[0001] Die Erfindung betrifft ein Tragteil für einen Türflügel einer Faltschiebetür, bestehend
aus einem länglichen Schlittenteil, das in seinem mittleren Bereich zu seiner Verriegelung
in einer C-förmigen Führungsschiene mit einem durch einen Bolzen um eine zur Führungsschiene
rechtwinkelige Achse verdrehbaren, hammerförmigen Kopf, dessen Breite kleiner und
dessen Länge größer ist als die Breite des zwischen den von den Schenkein der Führungsschiene
abgewinkelten Stegen gebildeten Längsschlitzes, versehen ist, und aus einem mit dem
Schlittenteil verbundenen Halteteil zur Befestigung eines das Verschlußteil tragenden
Beschlagteils, vorzugsweise eines Scharnierarms.
[0002] Ein Tragteil dieser Art ist aus DE-43 24 340 A1 bekannt. Zur Montage dieses bekannten
Tragteils am oberen Bereich der Öffnungsseite einer zweiflügeligen Faltschiebetür
und zum Einführen dieses Tragteils in die beispielsweise an der Deckwandung eines
Schrankkorpus parallel zu der Öffnungsseite montierte Führungsschiene ist es erforderlich,
den Scharnierarm des an dem Türflügel montierten Scharniers an dem Halteteil zu befestigen
und sodann das Schlittenteil durch den Längsschlitz in die Führungsschiene einzuschieben
und in dieser durch Drehung des Bolzens um 90 Grad zu verriegeln, bevor der andere
Türflügel gelenkig mit einer Seitenwand des Korpusteils des Schranks verbunden werden
kann. Hierzu ist es erforderlich, daß der Monteur bei dem Einsetzen und Verriegeln
des Tragteils in der Führungsschiene die zweiflügelige Tür trägt, was die Montage
erheblich kompliziert, weil die Türflügel insbesondere bei größeren Schränken ein
erhebliches Gewicht aufweisen können und weil der Monteur die Türflügel in einer für
die Einführung des Tragteils in die Führungsschiene richtigen Lage halten und dabei
die Montagearbeit mit einer Hand ausführen muß. Bei dem bekannten Tragteil ist es
nicht möglich, den einen Türflügel bereits vor dem Einsetzen und Verriegeln des Tragteils
in der Führungsschiene gelenkig mit einer Seitenwand des Korpusteils des Schranks
zu verbinden, weil nach einer derartigen Verbindung die erforderliche Bewegung zur
Montage des Tragteils in vertikaler Richtung nicht mehr möglich ist. Eine Anlenkung
der Faltschiebetür an einer Seitenwand des Korpusteils vor der Montage des Tragteils
in der an der Deckwandung befestigten Führungsschiene ist aber wünschenswert, weil
dann der Monteur bei der Montage des Tragteils nicht mehr das Gewicht der Faltschiebetür
tragen muß.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Tragteil der eingangs angegebenen Art zu
schaffen, das sich nach seiner Vormontage an einem Türflügel auch dann noch in die
Führungsschiene einschieben und in dieser verriegeln läßt, wenn die Faltschiebetür
mit einem Türflügel bereits gelenkig mit einer Seitenwand eines Korpusteils verbunden
ist.
[0004] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Tragteil der eingangs angegebenen Art
dadurch gelöst, daß das Schlittenteil mit einem den Längsschlitz durchsetzenden Lagerteil
versehen ist, in dem das Halteteil um eine quer zu dem Schlittenteil verlaufende Achse
schwenkbar gelagert ist.
[0005] Das erfindungsgemäße Tragteil wird zur Montage einer Faltschiebetür mit dem Scharnierarm
eines an dem oberen äußeren Endbereich des äußeren Türflügels montierten Scharniers
in einer Stellung verbunden, in der sich die der Befestigung dienende Seite des Halteteils
in der Verlängerung des Lagerteils befindet, also die der Befestigung dienende Seite
des Halteteils dem Schlittenteil gegenüberliegt und quer zu diesem verläuft. Die Faltschiebetür
kann sodann mit ihrem inneren Türflügel über Scharniere, vorzugsweise übliche Doppellenkerscharniere,
mit einer Seitenwand des Korpusteils verbunden werden. Nach der Anlenkung des inneren
Türflügels der Faltschiebetür an einer Seitenwand des Korpusteils kann dann das vormontierte
und bereits mit dem Scharnierarm des äußeren Türflügels verbundene Tragteil einfach
dadurch mit seinem Schlittenteil in die Führungsschiene eingeführt und in dieser verriegelt
werden, daß der Schlittenteil um 90 Grad um das Halteteil durch den Längsschlitz in
die Führungsschiene hineingeschwenkt wird. Nach diesem Einschwenken in die Führungsschiene
wird das Schlittenteil dann in diesem durch Drehung des hammerförmigen Kopfes um 90
Grad über den diesen tragenden Bolzen verriegelt. Das erfindungsgemäße Tragteil erleichtert
daher die Montage der Faltschiebetür beträchtlich, da diese zunächst mit ihrem inneren
Türflügel an einer Seitenwand des Korpusteils über die betreffenden Scharniere angeschlagen
werden kann, bevor das bereits vormontierte Tragteil in die deckseitige Führungsschiene
eingeführt und in dieser verriegelt wird. Der Monteur braucht daher zum Einführen
und Verriegeln des Schlittenteils des Tragteils in der Führungsschiene nicht mehr
die gesamte Faltschiebetür zu tragen und in der richtigen Montagestellung zu halten.
[0006] Zweckmäßigerweise besteht das Lagerteil aus einer Lagergabel, in deren Schenkeln
das Halteteil schwenkbar gelagert ist.
[0007] Das Halteteil ist zweckmäßigerweise um 90 Grad zwischen Stellungen schwenkbar, in
denen sich die der Befestigung des Scharnierarms o. dgl. dienende Seite des Halteteils
einmal in der Verlängerung der Lagerschenkel und zum anderen seitlich von diesen befindet.
[0008] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Stirnseiten der Schenkel
der Lagergabel als abgerundete Kurve mit Rastausnehmungen oder Rastvorsprüngen ausgebildet
sind, die mit komplementären Rastelementen des Halteteils zusammenwirken. Die zusammenwirkenden
Rastelemente sind dabei so angeordnet, daß das Halteteil in seinen Endlagen mit der
Lagergabel verrastet ist, also einmal in einer Stellung, in der dieses an dem äußeren
Türflügel vormontiert ist und zum anderen in einer Stellung, in der das mit dem Halteteil
schwenkbar verbundene Schlittenteil in die Führungsschiene eingeschwenkt ist.
[0009] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Bolzen in einer mittig
in dem Stegteil der Lagergabel mündenden Bohrung angeordnet und mit einem abgewinkelten
Betätigungsteil versehen ist und daß das Halteteil auf seiner der Befestigung des
Scharnierarms dienende Seite gegenüberliegenden Seite mit Aussparungen versehen ist,
die die Verschwenkung des Halteteils und in der Schwenkstellung des Halteteils, in
der sich die Befestigungsseite seitlich der Lagerschenkel befindet, die Drehung des
Bolzens durch den abgewinkelten Betätigungsteil zulassen.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher
erläutert. In dieser zeigt
- Fig. 1
- eine Unteransicht einer Faltschiebetür nach Entfernung der Bodenplatte des Möbels,
und zwar in voll ausgezogenen Linien in geöffneter Stellung und in strichpunktierten
Linien in der geschlossenen Stellung,
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Tragteils in seiner für die Montage
geeigneten Stellung, allerdings ohne den diesen mit dem äußeren Türflügel einer Faltschiebetür
verbindenden Scharnierarm,
- Fig. 3
- eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht des Tragteils, bei dem das Schlittenteil zur
Einführung in die Führungsschiene relativ zu dem Halteteil um 90 Grad verschwenkt
ist,
- Fig. 4
- eine Rückansicht des Tragteils in seiner Stellung nach Fig. 3, in der der Betätigungshebel
zur Drehung des den hammerförmigen Kopf tragenden Bolzens ersichtlich ist,
- Fig. 5
- eine Ansicht des in der Führungsschiene geführten Tragteils im geschlossenen Zustand
der Falteschiebetür bei entfernter Möbelseitenwand,
- Fig. 6
- einen Schnitt durch das Tragteil längs der Linie VI-VI in Fig. 5 und
- Fig. 7
- eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Tragteils im auseinandergezogenen
Zustand seiner Bestandteile.
[0011] Aus Fig. 1 ist eine Unteransicht auf ein Möbel mit einer Faltschiebetür ersichtlich,
von dem die Bodenplatte entfernt ist, so daß nur die Seitenwände 1, 2 und die Deckwand
3 des Korpusteils ersichtlich sind. An der Deckwandung 3 ist parallel zu deren die
Öffnung begrenzenden Seitenkante eine Führungsschiene 4 befestigt, die ein U-förmiges
Profil besitzt, von dessen Schenkeln aufeinander zu nach innen gerichtete Stege abgewinkelt
sind, so daß die Profilform der Einfachheit halber als C-förmig bezeichnet wird.
[0012] In der Profilschiene 4 ist das Schlittenteil 6 eines Tragteils 5 längsverschieblich
geführt, das mit einem zu diesem quer stehenden Halteteil 7 verbunden ist, an dem
der Scharnierarm 8 eines üblichen Viergelenkscharniers mit zwei Lenkern befestigt
ist, dessen verschwenkbares, topfförmiges Teil in üblicher Weise mit dem äußeren oberen
Endbereich des äußeren Türflügels 9 der Faltschiebetür verbunden ist. Der äußere Türflügel
9 ist über einfache Scharniergelenke oder ein Scharnierband 10 mit dem inneren Türflügel
11 gelenkig verbunden, das über übliche Viergelenk-Doppellenker-Scharniere 12 gelenkig
mit der Seitenwand 2 verbunden ist. Die geschlossene Stellung der Faltschiebetür ist
in Fig. 1 durch strichpunktierte Linien dargestellt.
[0013] Das Tragteil 5 besteht, wie am besten aus Fig. 7 ersichtlich ist, aus einem Schlittenteil
6, das ein unteres, plattenförmiges Teil 13 aufweist. Dieses plattenförmige Teil trägt
in seinem mittleren Bereich eine etwa rechteckige Erhöhung 14 mit oberen, abgerundeten
Ecken und einem fensterartigen, quer verlaufenden Durchbruch 15. Seitlich der rechteckigen
Erhöhung ist das plattenförmige Teil 13 mit aufragenden Lagerzapfen 16, 17 versehen,
auf denen Rollen 18, 19 drehbar gelagert sind, die durch die mit Köpfen versehenen
Stifte 20 auf den Lagerzapfen festgelegt sind, die mit ihren Schäften an den Bohrungen
der Lagerzapfen 16, 17 befestigt sind.
[0014] Mit der Unterseite der Platte 13 ist das gabelförmige Lagerteil 21 einstückig verbunden,
dessen Stegteil 22 rechtwinkelig zu der Platte 13 des Schlittenteils steht. Das Stegteil
22 und das Schlittenteil 6 sind mit einer Bohrung versehen, deren Mittellinie durch
die strichpunktierte Linie 23 angedeutet ist.
[0015] In dem fensterartigen Durchbruch 15 des rechteckigen Teils 14 ist der ebenfalls mit
einer Durchgangsbohrung versehene, hammerförmige Kopf 24 angeordnet. Nach dem Einschieben
des hammerförmigen Kopfes 24 in den fensterartigen Durchbruch 15 wird der Bolzen 25
von dem Stegteil 22 her durch die fluchtenden Bohrungen hindurchgeführt und mit seinem
oberen Ende 26 in einer Bohrung des oberen Wandungsteils des fensterartigen Durchbruchs
vernietet, wie es aus den Figuren 5 und 6 ersichtlich ist. Der Bolzen 25 ist mit einem
mehrkantigen Schaftteil 27 versehen, mit dem er die komplementäre mehrkantige Bohrung
des hammerförmigen Kopfes 24 durchsetzt, so daß dieser undrehbar mit dem Bolzen 25
verbunden ist.
[0016] Der Bolzen 25 ist an seinem unteren Ende mit einem rechtwinkelig abgewinkelten Teil
30 versehen, durch das der Bolzen um 90 Grad in der Weise verdrehbar ist, daß der
hammerförmige Kopf 24 einmal vollständig in der Kontur des rechteckigen Fortsatzes
14 liegt und zum anderen mit seinen Enden den fensterartigen Durchbruch in der aus
Fig. 5 ersichtlichen Weise überragt, so daß er sich mit seinen Endbereichen auf den
inneren, waagerechten Kanten der nach innen abgewinkelten Stegteile 32 der Führungsschiene
4 abstützt, wie dies aus Fig. 5 ersichtlich ist.
[0017] In Lagerbohrungen 33 der Schenkel 34 der Lagergabel 21 ist das Halteteil 35 über
mit diesem verbundene seitliche Zapfen 36, die in die Lagerbohrungen 33 greifen, schwenkbar
verbunden. Das Halteteil 35 ist auf einer Seite mit einer langgestreckten, sockelartigen
Erhöhung 37 versehen, die der Befestigung des Scharnierarms 8 des das Tragteil mit
dem Türflügel 9 verbindenden Scharniers dient. In ihrem mittleren Bereich ist die
sockelartige Erhöhung 37 mit einer Befestigungsbohrung 38 für eine den Scharnierarm
8 befestigende Schraube 39 versehen.
[0018] Auf ihrer der sockelartigen Erhöhung 37 gegenüberliegenden Seite ist das Halteteil
35 mit Aussparungen 40 für den Bolzen 25 und den von diesem abgewinkelten Teil 30
versehen, so daß der Bolzen und das abgewinkelte Teil die Verschwenkung des Halteteils
um 90 Grad nicht behindern.
[0019] In der aus Fig. 2 ersichtlichen Vormontagestellung des Tragteils, in der das abgewinkelte
Endteil 30 des Bolzens 25 in eine Endlage geschwenkt ist, in der sich der hammerförmige
Kopf 24 innerhalb der Kontur des fensterartigen Durchbruchs 15 befindet, übergreift
das Halteteil das abgewinkelte Teil 30 mit einer rinnenartigen Ausnehmung, so daß
der Bolzen 25 in seiner Vormontagestellung blockiert ist.
[0020] In der aus den Figuren 3 und 4 ersichtlichen Stellung des Halteteils ist das Schlittenteil
durch den Längsschlitz der Führungsschiene 4 zwischen den endseitigen, abgewinkelten
Stegteilen 32 in die Führungsschiene eingeschwenkt. In dieser Stellung läßt sich das
abgewinkelte Teil 30 um 90 Grad in dem Mittelteil der Ausnehmung 40 verschwenken.
[0021] In der aus den Figuren 5 und 6 arretierten Stellung des hammerförmigen Kopfes in
der Führungsschiene 4 wird dieser an sich reibschlüssig durch den Bolzen 25 gehalten.
Zur zusätzlichen Sicherung kann jedoch die Schraube 39 in der aus Fig. 6 ersichtlichen
Weise an dem Bolzen 25 angreifen, so daß dieser gegen Verdrehung gesichert ist.
[0022] Die abgerundeten Stirnseiten der Lagerschenkel 34 sind mit Rastausnehmungen 42 versehen,
in die Rastvorsprünge 43 des Halteteils 35 in den um 90 Grad gedrehten Endlagen des
Bolzens 35 greifen, die an den Wandungen von Einziehungen des Halteteils vorgesehen
sind.
[0023] Im montierten Zustand des Tragteils liegen die Rollen 18, 19 des schlittenförmigen
Teils 5 in der aus den Figuren 5 und 6 ersichtlichen Weise zwischen den einander zugewandten
Stirnseiten der Abwinkelungen 32 der Führungsschiene 4.
[0024] Das Schlittenteil 5 mit angeformter Lagergabel 21, die Rollen 18, 19, der hammerförmige
Kopf 24 und das Halteteil 35 bestehen zweckmäßigerweise aus Kunststoff-Spritzgußteilen.
1. Tragteil (5) für einen Türflügel (9) einer Faltschiebetür (9, 10, 11), bestehend
aus einem länglichen Schlittenteil (6), das in seinem mittleren Bereich zu seiner
Verriegelung in einer C-förmigen Führungsschiene (4) mit einem durch einen Bolzen
(25) um eine zur Führungsschiene rechtwinkelige Achse verdrehbaren, hammerförmigen
Kopf (24) versehen ist, dessen Breite kleiner und dessen Länge größer ist als die
Breite des zwischen den von den Schenkeln der Führungsschiene (4) abgewinkelten Stegen
(32) gebildeten Längsschlitzes, und
aus einem mit dem Schlittenteil (6) verbundenen Halteteil (35) zur Befestigung eines
den Türflügel (9) tragenden Beschlagteils, vorzugsweise eines Scharnierarms (8),
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schlittenteil (6) mit einem den Längsschlitz durch-setzenden Lagerteil (21)
versehen ist, in dem das Halteteil (35) um eine quer zu dem Schlittenteil (6) verlaufende
Achse schwenkbar gelagert ist.
2. Tragteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerteil aus einer Lagergabel
besteht, in deren Schenkeln (34) das Halteteil (35) schwenkbar gelagert ist.
3. Tragteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil um 90 Grad
zwischen Stellungen verschwenkbar ist, in denen sich die der Befestigung des Scharnierarms
(8) o. dgl. dienende Seite des Halteteils (35) einmal in der Verlängerung der Lagerschenkel
(34) und zum anderen seitlich von diesen befindet.
4. Tragteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite
der Schenkel (34) der Lagergabel (21) als abgerundete Kurve mit Rastausnehmungen (42)
oder Rastvorsprüngen ausgebildet sind, die mit komplementären Rastelementen (43) des
Halteteils (35) zusammenwirken.
5. Tragteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen
(25) in einer mittig in den Stegteil (22) der Lagergabel (21) mündenden Bohrung angeordnet
und mit einem abgewinkelten Betätigungsteil (30) versehen ist und daß das Halteteil
(35) auf seiner der Befestigung des Scharnierarms (8) dienenden Seite (37) gegenüberliegenden
Seite mit Aussparungen (39) versehen ist, die die Verschwenkung des Halteteils (35)
und in der Schwenkstellung des Halteteils (35), in der sich die der Befestigung des
Scharnierarms dienende Seite (37) seitlich den den Lagerschenkeln (34) befindet, die
Drehung des Bolzens (35) durch den abgewinkelten Betätigungsteil (30) zulassen.