[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Trocknung von Schlamm, insbesondere Klärschlamm,
bei dem eine Mischung aus einem Trägermaterial und feuchtem Gut einem Trockner zugeführt
und Heißgas bzw. -luft darübergeleitet werden.
[0002] Derartige Verfahren sind z.B. aus der WO 93/24800 oder der US 5,069,801 bekannt.
Bei diesen bekannten Verfahren wird üblicherweise als Reaktion auf schwankende Trockengehalte
des Naßschlammes die Brennertemperatur bzw. Trockner-Eintrittstemperatur entsprechend
geregelt. Daraus ergibt sich jedoch, daß bei Zufuhr von trocknendem Material die Temperatur
gesenkt werden muß, was zu einer Reduktion der Trocknungsleistung führt. Wird feuchterer
Schlamm zugeführt, muß die Trockner-Eintrittstemperatur erhöht werden, wobei rasch
die Grenzen des Brenners erreicht werden und eine ausreichende Trocknung nur mehr
durch Reduktion des Durchsatzes erreicht werden kann, die meist durch händischen Eingriff
erfolgen muß.
[0003] Ziel der Erfindung ist es daher ein Verfahren zu schaffen, bei dem die Betriebsbedingungen
des Trockners konstant gehalten werden.
[0004] Dies erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß die Zufuhrmenge des feuchten Gutes (Naßschlamm)
in Abhängigkeit von der Austrittstemperatur des Heißgases bzw. der heißen Luft aus
dem Trockner geregelt wird. Durch diese Vorgangsweise kann der Trockner jeweils mit
optimalen Parametern betrieben werden. Die Schwankungen im Trockengehalt der zugeführten
Naßschlamm-Menge werden im wesentlichen durch eine Änderung der Menge ausgeglichen.
Dabei bleibt jedoch die gesamte Verdampfungsleistung des Trockners konstant.
[0005] Eine Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Trägermaterialmenge
in Abhängigkeit der Trockner-Eintrittstemperatur geregelt wird. Dadurch kann in günstiger
Weise eine Anpassung des Systems an eine gewünschte Heizleistung des Trockners erreicht
werden.
[0006] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die
Regelung der Zufuhrmenge des Naßschlamms durch Regelung der Drehzahl der Dossiervorrichtung,
insbesondere der Zufuhrschnecke, erfolgt. Dadurch kann in einfacher und kostengünstiger
Weise eine gut funktionierende Anpassung der Zufuhrmenge erfolgen.
[0007] Eine günstige Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung
der Trägermaterialmenge durch Regelung der Drehzahl der Dosiervorrichtung, insbesondere
der Trägermaterialzufuhrschnecke erfolgt. Auch hier läßt sich die Anpassung der Trägermaterialmenge
an die Trocknerbedingungen in einfacher und kostengünstiger Weise durchführen.
[0008] Eine weitere günstige Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß
als Heißluft die Brennerabluft, gegebenenfalls vermischt mit Umluft, verwendet wird.
[0009] Eine günstige Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß als Heißluft
die in einem Wärmetauscher erhitzte Umluft verwendet wird, wobei die Umluft durch
Brennerabluft oder Thermoöl erhitzt werden kann.
[0010] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß als
Trockner ein Trommeltrockner, Fließbett- oder Scheibentrockner eingesetzt wird.
[0011] Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen beispielhaft erläutert, wobei Fig.
1 eine Variante eines Schlammtrocknungssystems und Fig. 2 eine weitere Variante eines
Schlammtrockensystems darstellt.
[0012] Vorentwässerter Schlamm 1 wird einem Behälter 2 zugeführt, aus dem er über eine Zufuhrschnecke
3, die mittels eines regelbaren Motors 4 angetrieben ist, einem Mischer 5 zugeführt
und von dort über eine weitere Misch- und Förderschnecke 5' in den Trockner 6 gelaugt.
Als Trockner 6 kann neben dem dargestellten Dreizug-Trommeltrockner auch ein Fließbett-
oder Scheibentrockner eingesetzt werden. Das getrocknete Gut wird durch die zugeführte
Trocknungsluft über eine Leitung 7 einem Abschneider bzw. Zyklon 8 zugeführt und über
eine Zellenradschleuse 10 an einen Schneckenförderer 11 weitergeleitet. Die feinen
Feststoffteilchen, die noch nach dem Zyklon 8 in der Luft verblieben sind, werden
in einem nachfolgenden Filter 9 abgeschieden und ebenfalls der Förderschnecke 11 zugeführt.
Der granulatförmige Feststoff wird weiters über eine Schleuse 12 einer Siebanlage
13 zugeleitet, bei der zu große Granulatkörner einem Brecher 14 zugeführt werden,
und das Granulat mit der gewünschten Körnung über eine Leitung 15 zu Verpackungs-
und Transportvorrichtungen gefördert wird. Wahlweise kann auch ein Teilstrom der gewünschten
Körnung den Brecher zugeführt werden. Das im Brecher 14 zerkleinerte Material wird
mit den Feinstteilchen aus dem Sieb 13 vermischt und über einen Schneckenförderer
16 und einen anschließenden Förderlift 17 einem Trägermaterialsilo 18 zugeführt. Von
diesem wird das Trägermaterial über eine Trägermaterial-Zufuhrschnecke 19, die durch
einen drehzahlgeregelten Motor 20 angetrieben ist, dem Mischer 5 zugeführt. Die Energie
für die Trocknung wird gemäß Fig. 1 durch einen Brenner 21 erzeugt, der seine Wärme
in einem Wärmetauscher 22 an die Umluft abgibt. Das Brennerabgas wird mittels eines
Ventilators 23 teilweise über eine Leitung 24 wieder dem Brenner zugeführt bzw. über
eine Leitung 25 in den Abgaskamin 26 geleitet und von dort an die Umgebung abgegeben.
Die im Wärmetauscher 22 aufgeheizte Umluft wird über die Leitung 27 dem Trockner 6
zugeführt. Die Förderung der Trockenluft erfolgt durch einen nach dem Filter 9 angeordneten
Ventilator 28. Dadurch wird auch gewährleistet, daß im Bereich des Luftsystems, in
dem Material gefördert wird, ein Unterdruck herrscht und somit kein Staub an die Umgebung
abgegeben werden kann. Die heiße, mit Feuchtigkeit beladene Luft wird nach dem Ventilator
28 einem Wäscher / Kondensator 29 zugeführt, bei dem Kühlwasser eingespritzt wird.
Anschließend wird die nun abgekühlte und getrocknete Luft über eine Leitung 30 wieder
dem Wärmetauscher 22 und somit einer erneuten Nutzung zugeführt. Ein Teilstrom der
Luft wird aus dem Wäscher 29 über eine Leitung 31 dem Brenner zur Verbrennung zugeführt.
[0013] Die Trockner-Eintrittstemperatur in der Leitung 27 wird über einen Temperaturfühler
32 gemessen und die Brenneraustrittstemperatur in der Leitung 7 mittels eines Temperaturfühlers
33. Um die gewünschte Temperatur der Trocknerzuluft (32) zu gewährleisten, wird das
Signal des Temperaturfühlers 32 verwendet, um die Brennstoffzufuhr mittels eines Ventils
34 zu regeln. Als Brennstoff kann hierbei Gas oder Öl verwendet werden. Tritt nun
eine Änderung des Trockengehalts des zugeführten Schlamms 1 auf, so wirkt sich das
nach dem Trockner in der Trockner-Austrittstemperatur 33 aus. Bei bisherigen Systemen
wurde abhängig von dieser Austrittstemperatur 33 die Brennertemperatur bzw. Lufteintrittstemperatur
des Trockners geregelt. Das führt dazu, daß bei höheren Trockengehalten des Schlammes
1 die Lufteintrittstemperatur (32) gesenkt werden muß, was zu einer Verringerung der
Trocknerleistung führt. Wird Schlamm mit niedrigerem Trockengehalt zugeführt, muß
die Trocknereintrittstemperatur erhöht werden, wobei hier relativ rasch eine Grenze
erreicht wird und die zu trocknende Schlamm-Menge in ihrem Durchsatz reduziert werden
muß.
[0014] Durch die erfindungsgemäße Regelung der Schlammzufuhrmenge in Abhängigkeit von der
Austrittstemperatur aus dem Trockner kann nunmehr die Trockner-Eintrittstemperatur
konstant gehalten werden. Wird nun Schlamm mit einem höheren Trockengehalt zugeführt,
so erhöht sich durch die geringere notwendige Verdampfungswärme die Austrittstemperatur
aus dem Trockner. Über den Temperaturfühler 33 wird dann ein Signal auf den drehzahlgeregelten
Motor 4 der Zufuhrschnecke 3 gegeben, wodurch die Durchsatzmenge erhöht wird. Damit
wird erreicht, daß im Trockner immer dieselbe Wassermenge zu verdampfen ist.
[0015] Im anderen Fall, wenn der Trockengehalt des zugeführten Schlamms geringer wird, erniedrigt
sich die Temperatur am Trockneraustritt und es wird ein Regelsignal gegeben, wodurch
der Motor 4 die Zufuhrschnecke 3 langsamer dreht. Dadurch kann ebenfalls erreicht
werden, daß die zu verdampfende Wassermenge konstant bleibt.
[0016] Um die Trocknerkapazität einzustellen, kann eine entsprechende Eintrittstemperatur
für den Trockner vorgegeben werden. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn die zu trocknende
Naßschlamm-Menge gering ist und durch eine Verringerung der Trocknungstemperatur beim
Brenner eine Energieeinsparung einerseits und bei den Abgasen eine Verringerung der
Emissionen andererseits erreicht werden kann. Bei einer derartigen Änderung der Trockner-Eintrittstemperatur
wird vom Temperaturfühler 32 ein Signal auf den Motor 20 der Trägermaterial-Zufuhrschnecke
19 gegeben, wobei die Menge des Trägermaterials bei niedrigerer Trockner-Eintrittstemperatur
verringert wird. Dadurch reduziert sich der Trockengehalt der dem Trockner zugeführten
Mischung aus Naßschlamm und Trägermaterial und in weiterer Folge tritt auch eine niedrigere
Trockner-Austrittstemperatur auf. Durch die vorher beschriebene Regelung wird dadurch
auch die zugeführte Schlamm-Menge 1 reduziert, wodurch wiederum die dem Trockner zugeführte
Mischung einen konstanten Trockengehalt aufweist. Insgesamt wird auf diese Weise der
Gesamtdurchsatz durch den Trockner reduziert.
[0017] Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt, vielmehr
könnte z.B. auch statt des Brenners Thermoöl zur Aufheizung der Umluft eingesetzt
werden oder eine andere Schaltung des Kreislaufes bzw. andere Anlagenkomponenten zur
Ausführung kommen.
[0018] Fig. 2 zeigt eine Schlammtrocknungs-Anlage, bei der die Abluft des Brenners 21 über
die Leitung 27 direkt dem Trockner 6 zugeführt wird. Die vom Wäscher / Kondensator
29 kommende Umluft 30 wird dabei dem Brenner 21 als Verbrennungsluft zugeführt. Aus
dem Wäscher / Kondensator 29 tritt überschüssige feuchte Luft über eine Leitung 31'
in die Umgebung aus, wobei hier gegebenenfalls noch Filteranlagen zwischengeschaltet
werden können.
[0019] Die Erfindung soll in weiterer Folge anhand von Ausführungsbeispielen und der nachstehenden
Tabelle näher erläutert werden.
Beispiel 1:
[0020] Nach dem Stand der Technik wird die Austrittstemperatur aus dem Trockner durch Regelung
der Eintrittstemperatur konstant gehalten. Beim vorliegenden Beispiel wird einem Trockner
mit einer konstanten Verdampfungskapazität ein Naßschlamm mit einem Trockengehalt
von 25 % aufgegeben. Die vorgegebene Lufteintritts-Temperatur in den Trockner beträgt
450° C, die Austrittstemperatur 90° C. Wird nun Naßschlamm mit einem höheren Trockengehalt
zugeführt, so erhöht sich naturgemäß die Menge an trockenem Schlamm entsprechend.
Aus der Tabelle ergibt sich, daß z.B. bei einem Naßschlammtrockengehalt von 27 % die
Austrittstemperatur aus dem Trockner auf 98° C ansteigen würde. Durch Regelung der
Eintrittstemperatur auf 441° C ergibt sich wiederum die gewünschte Austrittstemperatur
von 90° C.
Beispiel 2:
[0021] Wird der Schlammtrocknungs-Anlage ein Naßschlamm mit geringerem Trockengehalt zugeführt,
so läßt sich hier z.B. erkennen bei einem Trockengehalt von 23 %, daß die Luftaustritts-Temperatur
aus dem Trockner 79° C betragen würde. Durch Erhöhung der Lufteintritts-Temperatur
auf 462° C wird wiederum eine Austrittstemperatur von 90° C erreicht. Bei einer weiteren
Reduktion des Trockengehalts des zugeführten Naßschlammes erhöht sich die notwendige
Eintrittstemperatur auf z.B. 478° C bei einem Trockengehalt von 20 % wobei bei noch
niederigeren Trockengehalten die hohen Temperaturen nicht mehr erzielt werden können.
In diesem Fall muß die zugeführte Schlamm-Menge reduziert werden.
Beispiel 3:
[0022] Wird nun bei einer Anlage gemäß der Erfindung ein Naßschlamm mit höherem Trockengehalt
zugeführt, wie z.B. 27 %, so wird die Menge an Naßschlamm erhöht, sodaß immer die
Lufttemperatur am Austritt des Trockners konstant bleibt. Die angeführten Mengen des
Naßschlamms sind hierbei mit den Werten aus Beispiel 1 zu vergleichen.
Beispiel 4:
[0023] Analog wie bei Beispiel 3 wird hier bei einem niedrigeren Trockengehalt des zugeführten
Naßschlamms die Naßschlamm-Menge reduziert. Auch hier sind die Mengen des Naßschlamms
mit Beispiel 2 zu vergleichen.
Beispiel 5:
[0024] Soll nun aufgrund geringeren Naßschlammanfalls die Kapazität der Trocknungsanlage
verringert werden, so wird die Eintrittstemperatur der Luft vor dem Trockner reduziert.
Ausgehend von einem Naßschlamm mit einem konstanten Trockengehalt von 25 % wird z.B.
eine Temperatur von 400° C eingestellt. Um dieselben Eingangsbedingungen am Trockner
zu erhalten, wird nunmehr die Menge des Rückmischschlamms durch Regelung der Zufuhrschnecke
reduziert. Durch diese Reduktion des trockenen Rückmischschlamms wird dem Trockner
feuchterer Schlamm zugeführt, wodurch sich gemäß Beispiel 2 die Austrittstemperatur
aus dem Trockner erniedrigt. In weiterer Folge wird daher durch die Regelung auch
die Zufuhrmenge des Naßschlamms entsprechend reduziert, so daß für die gegebene Trockner-Eintrittstemperatur
wiederum die gewünschte konstante Trockner-Austrittstemperatur von hier 90° C erreicht
wird. Schwankungen im Trockengehalt des zugeführten Naßschlamms werden wie zuvor in
Beispiel 3 bzw. Beispiel 4 beschrieben analog kompensiert, wobei lediglich die Trockner-Eintrittstemperatur
und dadurch die Menge des Rückmischschlamms reduziert sind.
| Naßschlamm |
Rückmischschlamm |
Lufttemperatur |
| Trockengehalt % |
Menge kg TS/h |
Menge kg TS/h |
Eintritt soll °C |
Eintritt geregelt °C |
Austritt geregelt °C |
Austritt ungeregelt °C |
| Beispiel 1 |
|
|
|
|
|
|
| 25 |
343 |
1872 |
450 |
450 |
90 |
90 |
| 27 |
371 |
1872 |
450 |
441 |
90 |
98 |
| 30 |
412 |
1872 |
450 |
428 |
90 |
113 |
| 35 |
481 |
1872 |
450 |
403 |
90 |
140 |
| Beispiel 2 |
|
|
|
|
|
|
| 23 |
316 |
1872 |
450 |
462 |
90 |
79 |
| 20 |
275 |
1872 |
450 |
478 |
90 |
|
| 15 |
206 |
1872 |
450 |
|
90 |
|
| Beispiel 3 |
|
|
|
|
|
|
| 25 |
343 |
1872 |
450 |
|
90 |
|
| 27 |
382 |
1872 |
450 |
|
90 |
|
| 30 |
445 |
1872 |
450 |
|
90 |
|
| 35 |
565 |
1872 |
450 |
|
90 |
|
| Beispiel 4 |
|
|
|
|
|
|
| 23 |
307 |
1872 |
450 |
|
90 |
|
| 20 |
256 |
1872 |
450 |
|
90 |
|
| 15 |
179 |
1872 |
450 |
|
90 |
|
| Beispiel 5 |
|
|
|
|
|
|
| 25 |
343 |
1872 |
450 |
|
90 |
|
| 25 |
288 |
1858 |
400 |
|
90 |
|
| 25 |
239 |
1544 |
350 |
|
90 |
|
| 25 |
142 |
915 |
300 |
|
90 |
|
1. Verfahren zur Trocknung von Schlamm, insbesondere Klärschlamm, bei dem eine Mischung
aus einem Trägermaterial und feuchtem Gut einem Trockner zugeführt und Heißgas bzw.
-luft darüber geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhrmenge des feuchten
Gutes (Naßschlamm) in Abhängigkeit von der Austrittstemperatur des Heißgases bzw.
der heißen Luft aus dem Trockner geregelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägermaterialmenge in
Abhängigkeit der Trocknereintrittstemperatur geregelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung der Zufuhrmenge
des Naßschlammes durch Regelung der Drehzahl der Dosiervorrichtung, insbesondere der
Zufuhrschnecke, erfolgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung
der Trägermaterialmenge durch Regelung der Drehzahl der Dosiervorrichtung, insbesondere
der Trägermaterialzufuhrschnecke, erfolgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Heißluft
die Brennerabluft, gegebenenfalls vermischt mit Umluft, verwendet wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Heißluft
die in einem Wärmetauscher erhitzte Umluft verwendet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umluft durch Brennerabluft
erhitzt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umluft durch Thermoöl erhitzt
wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Trockner
ein Trommeltrockner, Fließbett- oder Scheibentrockner eingesetzt wird.