[0001] Die Erfindung betrifft einen Strahlungsheizkörper nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
[0002] Solche Strahlungsheizkörper weisen im Regelfall einen Träger für eine elektrisch
zu betreibende Beheizung auf die aus Heizwiderständen besteht. Solche Heizwiderstände
werden durch eine Glaskeramikplatte, Edelstahlplatte oder dergleichen Platte oder
Scheibe abgedeckt, welche mit ihrer Oberseite als Kochplatte dient. Durch ihren Aufbau
bilden solche Strahlungsheizkörper zusammen mit der Glaskeramikplatte einen nach außen
im wesentlichen geschlossenen Trägerraum, in welchem die Strahlheizwiderstände eingesetzt
sind. Um eine Überhitzung der Glaskeramikplatte zu vermeiden, werden bei solchen Strahlungsheizkörpern
Temperaturbegrenzer bzw. Temperaturwächter eingesetzt.
[0003] Durch die DE 33 15 657 A1 ist ein Elektrokochgerät mit einer Glaskeramikplatte bekannt,
welche eine zentrale Öffnung mit einer darin eingesetzten Hülse aufweist, in welcher
ein Temperaturfühler angeordnet ist. Dabei ist der Temperaturfühler in der Hülse bis
gegen einen oberen Anschlag durch Federkraft verschiebbar gehalten, wodurch der Temperaturfühler
beim Anliegen an dem Anschlag etwas über der Oberfläche der Glaskeramikkochplatte
übersteht.
[0004] Eine andere Bauanordnung und Bauart eines Temperaturbegrenzers für eine Glaskeramikkocheinheit
ist durch die EP 0 141 923 B1 bekannt. In diesem Fall verläuft der Temperaturfühler
vorzugsweise etwa längs eines Durchmessers über die Kochstelle oder aber etwas seitlich
versetzt zur Kochstelle. Der Temperaturfühler selbst besteht aus mehreren Teilstäben,
die in einem einheitlichen, langgestreckten Außenrohr untergebracht sind. Durch diese
Ausgestaltung des Temperaturfühlers wird es möglich, die aus den mindestens zwei Heizflächen
resultierenden, unterschiedlichen Temperatureinflüsse dem Temperaturfühler so mitzuteilen,
daß die Ansprechtemperatur des Temperaturfühlers tatsächlich unabhängig davon ist,
ob eine oder zwei Heizflächen in Betrieb sind.
[0005] Bei Strahlungsheizkörpern bzw. Strahlungsbeheizungen ist es grundsätzlich wichtig
und durch Sicherheitsvorschriften auch vorgeschrieben, daß die Temperatur an der Unterseite
der Glaskeramikplatte einen Maximalwert nicht überschreitet, um eine Schädigung der
Glaskeramikplatte zu vermeiden. Aus diesem Grunde werden Temperaturbegrenzer eingesetzt,
die den eingestellten Maximalwert an der Unterseite der Glaskeramikplatte überwachen
und gewährleisten, daß die maximale Temperatur von beispielsweise 600°C oder 700 °C
an der Unterseite der Glaskeramikplatte nicht überschritten wird.
[0006] Es ist nun aber bekannt, daß die Temperatur an der Unterseite der Edelstahl- oder
Glaskeramikplatte nicht an allen Punkten gleich ist, sondern im wesentlichen von dem
Verlegungsbild des bzw. der Heizleiter und der Dimensionierung der Heizleiter abhängt.
Wird nun eine Temperaturverteilung der Edelstahl- oder Glaskeramikplatte in einem
Diagramm aufgezeichnet, so ergeben sich sogenannte Heißpunkte, die nur selten im Erfassungsbereich
des an sich bekannten Fühlerstabes des Temperaturbegrenzers liegen.
[0007] Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Strahlungsheizkörper der eingangs genannten Art
zu schaffen, bei dem ein Temperaturfühler eines Temperaturbegrenzers punktweise oder
nahezu punktweise die Temperatur Edelstahl- oder der Glaskeramikplatte erfaßt und
beispielsweise in Form von elektrischen Spannungsdifferenzen an die Regeleinrichtung
des Strahlungsheizkörpers weitergibt.
[0008] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Erfinderische Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen 2 bis
12 genannt.
[0009] Der besondere Vorteil der Erfindung wird darin gesehen, daß der Temperaturfühler
bzw. Sensor eines Temperaturbegrenzers genau auf den heißesten Punkt der Plattenunterseite
ausgerichtet ist und damit die gestellte Aufgabe optimal erfüllt. Unter dieser Ausrichtung
wird im Sinne der Erfindung verstanden, daß der zu erfassende heißeste Bereich als
sogenannte Meßzone direkt auf der Platte oder auch zwischen der Platte aus Edelstahl
oder Glaskeramik und der Strahlungsheizung liegen kann. Die Meßzone muß nicht zwangsläufig
nur punktförmig sein, sondern kann auch zwischen der Strahlungsheizung und der Platte
bzw. Abdeckung im Durchmesser von beispielsweise etwa 15 mm vorgesehen sein. Die Erfassung
der Temperatur erfolgt dann im Regelfall punktförmig. Dadurch wird die Funktion eines
Temperaturwächters erfüllt und es werden gebrauchstaugliche Kochvorgänge möglich,
weil eine Temperaturbegrenzung und eine Reaktion auf den Temperaturanstieg sowie aufden
Temperaturabfall geschaffen wird.
[0010] Obwohl das Problem an sich bekannt ist, daß die Beheizungen keine gleiche Temperaturverteilung
aufweisen, sondern eine ganz bestimmtes Temperaturprofil aufweisen, wurde bei den
bekannten Temperaturbegrenzern der Sensor im Regelfall in die Mitte der Strahlungsbeheizung
gesetzt, weil dies als die produktionstechnisch beste Lösung mit ausreichend viel
Platz gilt. Um bei dieser Lösung zu einem gesicherten Meßergebnis für die Temperatur
zu kommen, müßte in der Auswerteelektronik eine Zuordnung von Heizungstyp, Leistung
und Temperaturdifferenz vom Meßpunkt zum heißesten Punkt der Glaskeramikplatte erfolgen.
Dies ist technisch sehr aufwendig und kompliziert und verursacht außerdem hohe Kosten.
Deshalb ist man in der Praxis dazu hergegangen, die Temperaturerfassung linear über
die Beheizungsmitte durch einen Ausdehnungsstab indirekt zu vollziehen.
[0011] Gerade diese Nachteile werden durch die Merkmale der Erfindung vermieden, weil nun
der Temperaturfühler, beispielsweise ein Thermoelement, bei jeder Bauart eines Strahlungsheizkörpers
an den typspezifischen, heißesten Punkt gesetzt wird. Dies bedeutet eine direkte Temperaturmessung.
Damit braucht unabhängig von der Beheizungsvarianten-Vielfalt in der Signalverarbeitung
nur eine Grenztemperatur in Form von Spannung festgelegt zu werden. Diese Grenztemperatur
wird so gewählt, daß die Grenztemperatur der Glaskeramikplatte unter allen Betriebsbedingungen
eingehalten wird. Die Grenztemperatur kann vorteilhafterweise dennoch so hoch gewählt
werden, daß die Gebrauchstauglichkeit des gesamten Systems wird, was u.a. zu kürzeren
Ankochzeiten führt. Durch die direkte Temperaturmessung entfällt die reduzierte Grenztemperatur,
die bei der indirekten Messung aufgrund von Toleranzen und der unterschiedlichen Wärmeverteilung
erforderlich ist. Trotzdem wird mindestens die gleiche Sicherheit erzielt. Der Sensor
des Temperaturbegrenzers wird möglichst nahe an die Unterseite der Glaskeramikplatte
herangeführt. Ein Optimum wird dann erreicht, wenn der Sensor die Unterseite der Glaskeramikplatte
kontaktiert.
[0012] In der Zeichnung ist ein Beispiel der Erfindung dargestellt. Darin zeigen:
- Figur 1
- die Draufsicht auf einen Strahlungsheizkörper,
- Figur 2
- einen Teilschnitt durch den Strahlungsheizkörper gemäß der Linie II-II in Figur 1,
- Figur 3
- die Temperaturverteilungskurve eines Strahlungsheizkörpers nach Figur 1,
- Figur 4
- die Teilansicht des Strahlungsheizkörpers gemäß der Linie II-II in Figur 1 mit anderem
Thermoelement,
- Figur 5
- die Schnittdarstellung des Thermoelementes,
- Figur 6
- die Schnittdarstellung des Thermoelementes in anderer Ausführung,
- Figur 7
- einen Teilschnitt durch einen Strahlungsheizkörper anderer Bauart,
- Figur 8
- einen Teilschnitt durch einen Strahlungsheizkörper noch anderer Bauart,
- Figur 9
- einen Teilschnitt durch einen Strahlungsheizkörper noch anderer Bauart,
- Figur 10
- einen Teilschnitt durch einen Strahlungsheizkörper noch anderer Bauart.
[0013] Der Strahlungsheizkörper 1 besteht im wesentlichen aus einem schalenförmigen Träger
2, dessen Boden im wesentlichen parallel zur Glaskeramikplatte 3 angeordnet ist. Der
schalenförmige Träger 2 ist aus Metall gefertigt. In den Träger 2 ist der Isolationsträger
4 aus keramischen Isolierwerkstoffen eingesetzt, die beispielsweise durch Schüttung,
Verpressung und Trocknung in eine strukturierte Form gebracht werden. Auf den Isolationsträger
4 ist ein Außenrand 5 aufgesetzt, der in dem gezeigten Beispiel nach Figur 2 aus einem
zu dem Isolationsträger 4 unterschiedlichen Werkstoff gebildet ist. Der Außenrand
5 kann jedoch ebensogut auch einteilig mit dem Isolationsträger 4 hergestellt sein.
In die der Glaskeramikplatte zugewendeten Oberseite des Isolationsträgers 4 befinden
sich die spiralförmig oder wendelförmig angeordneten Rinnen oder Bahnen 6 für die
Aufnahme des oder der Strahlheizwiderstände 7.
[0014] Die Glaskeramikplatte 3 liegt auf dem ringförmigen Außenrand 5 auf, wodurch sich
zwischen den Strahlheizwiderständen 7 und der Unterseite der Glaskeramikplatte 3 ein
freier, geschlossener Raum 8 ergibt.
[0015] Für den Strahlungsheizkörper 1 nach Figur 1 ergibt sich nun beispielsweise eine Temperaturverteilung
nach dem Diagramm in Figur 3. Aus diesem Diagramm ist erkennbar, daß die niedrigen
Temperaturen der Glaskeramikplatte 3 in den Außenbereichen 20 auftreten, während der
gesamte mittlere Bereich 9 die hohen Temperaturen aufweist. Durch den Kurvenverlauf
im Diagramm nach Figur 3 zeigt sich für den Fachmann aber auch in dem mittleren Bereich
9 noch eine bemerkenswerte Temperaturschwankung, die im wesentlichen durch die Verlegung
der Strahlheizwiderstände 7 verursacht wird. Aus dem Diagramm ist in mathematischer
und geometrischer Beziehung der heißeste Punkt 10 auf der Unterseite der Glaskeramikplatte
3 zu ermitteln. Nach dem Beispiel in Figur 3 wird der heißeste Punkt 10 an der eingezeichneten
Stelle angenommen, welche im Diagramm der höchste Punkt ist und wie er dann auf den
Strahlungsheizkörper nach den Figur 1 und 2 übertragen ist.
[0016] Der Temperaturbegrenzer 11 besteht aus einem Temperaturfühler oder Sensor 12, der
sich im Inneren eines Röhrchens 13 befindet. Nach Figur 2 ist ein radial von außen
zum heißesten Punkt 10 geführtes Quarzrohr 13 vorgesehen, welches in dem Isolationsträger
4 verlegt ist. Unterhalb des heißesten Punktes auf der Unterseite der Glaskeramikplatte
3 ist das Quarzrohr 13 im rechten Winkel abgebogen, wodurch die oben offene Stirnseite
14 des Quarzrohres 13 auf den heißesten Punkt 10 gerichtet ist. Der Temperaturfühler
12 befindet sich mit seinem äußeren Ende in einem geringen Abstand zur Unterseite
der Glaskeramikplatte 3 und ist exakt auf den heißesten Punkt 10 ausgerichtet.
[0017] In Figur 4 befindet sich das Thermoelement (Temperaturfühler 12) in einem radialen
Kanal zwischen dem Boden des Trägers 2 und dem Isolationsträger 4. Unterhalb des heißesten
Punktes 10 ist das Thermoelement 12 rechtwinklig abgebogen und verläuft in einem aufrechtstehenden
Keramikröhrchen 15, welches mit einem geringen Abstand unterhalb der Glaskeramikplatte
3 endet.
[0018] Wie Figur 5 zeigt, ist in das Keramikröhrchen 15 als Außenhülse noch eine Innenhülse
16 eingesetzt, innerhalb der der Temperaturfühler 12 bis in Anlage an die Unterseite
der Glaskeramikplatte 3 verläuft. Die Innenhülse 16 steht unter der Wirkung einer
Feder 17, wodurch die Innenhülse kontinuierlich an die Unterseite der Glaskeramikplatte
3 gedrückt wird. Nach Figur 6 befindet sich die Innenhülse 16 unter der Wirkung einer
sogenannten Thermo-Bimetall-Feder 18, wodurch erreicht wird, daß sich die Innenhülse
16 im kalten Zustand des Strahlungsheizkörpers 1 bzw. der Glaskeramikplatte 3 in einem
axialen Abstand zur Unterseite der Glaskeramikplatte 3 befindet. In dem heißen Betriebszustand
der Glaskeramikplatte 3 wird die Innenhülse 16 durch die Bimetallfeder 18 gegen die
Unterseite der Glaskeramikplatte 3 gedrückt. Der Temperaturfühler 12 ist mit seinem
äußeren Ende in ein Isoliermaterial 19 innerhalb der Innenhülse 16 eingebettet und
liegt punktförmig an der Unterseite der Glaskeramikplatte 3 an.
[0019] Wie die vorgenannten Beispiele zeigen, kann das Keramikrohr 15 bzw. die Innenhülse
16 mit dem zur Glaskeramikplatte 3 zugewandten Stirnende offen sein. Das Stirnende
kann auch verschlossen sein, wie dies in Figur 6 gezeigt ist. Alternativ kann der
Verschluß durch eine Klebe- oder andere Dichtungsmasse erfolgen. Dies hat den Vorteil,
daß eine Oxydation und Alterung des Thermoelementes 12 verhindert wird. In dem Beispiel
nach Figur 6 kontaktiert der Temperaturfühler 12 die Unterseite der Glaskeramikplatte
3 nur unter Temperatureinfluß.
[0020] In den weiteren Figuren 7 bis 10 sind weitere Ausführungsbeispiele eines waagerechten
Einbaus des Temperaturfühlers 12 dargestellt. So ist in Figur 7 zu erkennen, daß der
Temperaturfühler 12 in einem Mantelrohr, welches beispielsweise ein Quarzrohr, ein
Metallrohr oder ein Keramikrohr 13 sein kann, eingeführt ist. Der Sensorkopf 20 des
Temperaturfühlers 12 ist durch eine auf das Außenrohr 13 aufsetzbare Kappe 21 abgedeckt,
wodurch eine Wärme- und Strahlungsisolierung hervorgerufen wird. Der Sensorkopf 20
befindet sich mit der Abdeckhaube 21 in dem heißesten Bereich 10, der sich zwischen
der Platte 3 und der Strahlungsheizung 7 befindet und durch gestrichelte Linien hervorgehoben
ist.
[0021] In Figur 8 ist die nach Figur 7 rundum geschlossene Abdeckkappe 21 mit einer Öffnung
22 in Richtung zur Platte 3 versehen.
[0022] Entsprechend der Darstellung in Figur 9 ist der Sensorkopf 20 des Temperaturfühlers
12 hinter einer kleinen stirnseitigen Öffnung des Außenrohres 3 zurückgesetzt. Die
kleine stirnseitige Öffnung des Außenrohres 13 ragt wiederum in den als Meßzone deffinierten
heißesten Bereich ein.
[0023] In Figur 10 ist das bis in die Meßzone bzw. den heißesten Bereich 10 geführte Außenrohr
13 mit innenliegendem Temperaturfühler 12 im rechten Winkel zur Glaskeramikplatte
3 abgebogen und steht mit seiner offenen Stirnseite direkt an der Unterseite der Glaskeramikplatte
3 an. Der Sensorkopf 20 liegt in einem sehr kleinen Abstand unterhalb der Unterseite
der Glaskeramikplatte 3. Die Abbiegung des Außenrohres 13 befindet sich wiederum in
dem heißesten Bereich 10 als sogenannte Meßzone.
[0024] Im Sinne der Erfindung sind natürlich auch weitere Ausführungsbeispiele denkbar,
so könnten beispielsweise auf der Unterseite der Glaskeramikplatte direkt Bahnen als
Temperatursensor aufgebracht sein, die an einem Meßplatz mit einem Pt-Element verbunden
sind.
1. Strahlungsheizkörper (1) mit einem Träger (2) für mindestens einen Strahlheizwiderstand
(7), mit einer den Strahlheizwiderstand (7) abdeckenden Platte (3), Scheibe oder dergleichen
und einem Temperaturbegrenzer oder Temperaturwächter (11),
dadurch gekennzeichnet,
daß der Temperaturbegrenzer (11) einen Temperaturfühler (12) aufweist, der zur direkten
Temperaturerfassung auf den heißesten Bereich (10) der Platte (3) bzw. zwischen der
Platte (3) und der Strahlheizung ausgerichtet ist.
2. Strahlungsheizkörper nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der heißeste Bereich eine kleine bis punktförmige Flächenausdehnung hat.
3. Strahlungsheizkörper nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Temperaturfühler (12) im heißesten Bereich (10) die Unterseite der Platte
(3) berührt oder nahezu berührt.
4. Strahlungsheizkörper nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Temperaturfühler (12) elektrisch isoliert ummantelt ist, wobei das stirnseitige
Ende wahlweise zur Platte (3) hin geöffnet ist.
5. Strahlungsheizkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Temperaturfühler (12) wärmeisoliert ummantelt ist.
6. Strahlungsheizkörper nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Temperaturfühler (12) in eine Hülse, Rohr oder dergleichen (15) eingesetzt
ist.
7. Strahlungsheizkörper nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (15) durch eine Feder (17) beaufschlagt ist und stirnseitig an der Unterseite
der Platte (3) anliegt.
8. Strahlungsheizkörper nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (15) durch eine thermisch reagierende Bimetall-Feder (18) beaufschlagt
ist und im heißen Zustand an der Unterseite der Platte (3) anliegt.
9. Strahlungsheizkörper nach Anspruch 6, 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (15) an ihrem der Glaskeramikplatte (3) zugewandten Stirnende (14) geschlossen
ist.
10. Strahlungsheizkörper nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das der Platte (3) zugewandten Stirnende (14) der Hülse (15) mit der Platte (3)
verklebt ist.
11. Strahlungsheizkörper nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (15) ein Quarzrohr, ein Keramikrohr oder dergleichen Werkstoff ist.
12. Strahlungsheizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platte (3) aus Keramik, Edelstahl oder dergleichen geeigneten Werk stoff gebildet
ist.