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EP 0 791 435 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.06.2000 Patentblatt 2000/23 |
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Anmeldetag: 04.12.1996 |
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Motorbetriebenes Handwerkzeug
Motor-driven handtool
Outil manuel motorisé
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
22.02.1996 DE 19606535
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.08.1997 Patentblatt 1997/35 |
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Patentinhaber: Metabowerke GmbH & Co. |
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D-72622 Nürtingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Nyber, Oliver
72622 Nürtingen (DE)
- Penka, Walter
72622 Nürtingen (DE)
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Vertreter: Dreiss, Fuhlendorf, Steimle & Becker,
Patentanwälte |
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Postfach 10 37 62 70032 Stuttgart 70032 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 249 037 DE-A- 4 132 058 DE-C- 4 203 171 FR-A- 2 695 054 US-A- 5 074 081
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WO-A-93/21751 DE-A- 19 508 035 DE-U- 9 304 887 US-A- 5 049 012
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein motorbetriebenes Handwerkzeug, wie z.B. einen Exzenter-,
Winkel- oder Schwingschleifer oder Sander, mit einem abnehmbaren Handgriff, wobei
der Handgriff ein im Handhabungsbereich des Handgriffs angeordnetes und zum manuellen
Montieren bzw. Abnehmen des Handgriffs gegenüber diesem bewegbares, insbesondere drehbares
Befestigungselement aufweist.
[0002] Es kann sich hierbei um Elektrohandwerkzeuge oder aber um kompressorbetriebene Handwerkzeuge
handeln. Bekannte Handwerkzeuge sind häufig mit zwei Handgriffen ausgestattet, wobei
einer oftmals als abnehmbarer Zusatzhandgriff ausgebildet ist. So sind nicht gattungsgemäße
Handbohrmaschinen bekannt, bei denen ein länglicher, gerader Handgriff mit einem vorstehenden
Gewindeabschnitt quer zur Richtung der Bohrspindel in eine Öffnung des Maschinengehäuses
einschraubbar ist. Hierbei muß der Handgriff mehrmals um sich selbst gedreht werden,
was ein mehrfaches Umgreifen erfordert und umständlich ist. Bei einer anderen bekannten
Bohrmaschine nach DE-A-41 32 058 wird der ebenfalls quer zur Bohrspindel verlaufende
Handgriff über eine schellenartige Befestigung, die über den Bohrfutterbereich der
Bohrmaschine gestülpt wird, am Werkzeuggehäuse montiert, wobei eine Spannschraube
manuell gespannt bzw. gelöst wird. Die Spannschraube befindet sich nicht im Handhabungsbereich
des Griffs. Ein ähnliches Gerät zeigt EP-A-0 249 037. Die Montage bzw. Demontage dieses
Handgriffs ist extrem aufwendig, da die Bohrmaschine entweder zwischen Oberarm und
Körper oder zwischen den Beinen gehalten wird, während eine Hand den Handgriff in
die erwünschte Position relativ zum Maschinengehäuse bringt und die andere Hand zum
Spannen der erwähnten Spannschraube benötigt wird.
[0003] DE-U-93 04 887.4 zeigt eine Bohrmaschine mit einem gegenüber dem Maschinengehäuse
verschieblichen Handgriff. In der jeweiligen Verschiebeposition ist der Handgriff
mittels einer im Handhabungsbereich des Handgriffs vorgesehen Schraube fixierbar.
Der Handgriff soll nicht vom Maschinengehäuse gelöst werden.
[0004] Aus der DE-C-42 03 171 ist ein Schleifgerät bekannt, dessen abnehmbarer Zusatzhandgriff
in Umfangsrichtung bzgl. der Werkzeugantriebsachse außen am Maschinengehäuse verfahrbar
ist. Der Handgriff besteht im wesentlichen aus einem kugelförmigen Knopf mit einem
Innengewinde, das mit einem Gewindebolzen verschraubbar ist, der aus einer in Umfangsrichtung
verfahrbaren sphärisch gewölbten Aufnahme herausragt. Zum Aufschrauben des Knopfs
muß dieser mehrfach gedreht werden, und ein aufwendiges Umgreifen ist erforderlich.
Eine ergonomische Formgebung des Handgriffs ist nicht möglich, sondern seine rotationssymmetrische
Ausgestaltung ist vielmehr vorgegeben.
[0005] Ein gattungsgemäßes Handwerkzeug ist aus der US-A-5,074,081 bekannt. Ein zusätzlicher
Handknauf ist über eine Längsführung auf ein Maschinengehäuse aufschiebbar. Dabei
rastet ein Befestigungselement in eine Verriegelungsstellung. Das Befestigungselement
kann manuell von der den Handknauf umfassenden Hand des Benutzers in Entriegelungsstellung
ausgelenkt werden, um den Handknauf entfernen zu können.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Handwerkzeug der gattungsgemäßen
Art dahingehend zu verbessern, daß der Handgriff auf einfachere Art montierbar bzw.
abnehmbar ist und dabei eine für das betreffende Arbeitsgerät günstige ergonomische
Formgebung zuläßt. Beim Montieren bzw. Abnehmen des Handgriffs soll das Handwerkzeug
sowie der Handgriff einfach handhabbar sein; ein mehrfaches Umgreifen soll nicht erforderlich
sein, und es dürfen auch keine Probleme beim Halten oder Abstützen des Handwerkzeugs
auftreten.
[0007] Diese Aufgabe wird bei einem motorbetriebenen Handwerkzeug erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß der Handgriff eine in der Grifffläche mündende Ausnehmung aufweist, in
der das Befestigungselement manuell betätigbar vorgesehen ist.
[0008] Dadurch, daß das Befestigungselement in der in der Grifffläche mündenden Ausnehmung
im Handhabungsbereich des Handgriffs vorgesehen ist und gegenüber diesem zum Montieren
bzw. Lösen bewegbar, insbesondere drehbar ist, ist ein mehrfaches Umgreifen, wie es
eingangs als nachteilig geschildert wurde, entbehrlich; der Handgriff wird mit einer
Hand gehalten bzw. positioniert und es wird mit derselben Hand das Befestigungselement
zum Befestigen bzw. Lösen des Handgriffs betätigt, insbesondere mit den Fingern gedreht,
während der Handgriff mit der hohlen Hand weiter gehalten wird bzw. in der hohlen
Hand verbleibt und dabei gestützt wird.
[0009] Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung handelt es sich bei dem Befestigungselement
um eine im Handgriff lagegesicherte Schraube mit einem manuell greifbaren und betätigbaren
Kopf. Der Schraubenkopf wird hierfür vorzugsweise mit dem Daumen und Zeigefinger oder
Mittelfinger gegriffen und gedreht. Es sind jedoch auch andere Befestigungselemente,
wie z.B. in Form eines Bajonettverschlußes, denkbar. Selbst wenn es sich um ein drehbares
Befestigungselement handelt, muß dieses nicht notwendigerweise von einer Schraube
gebildet sein, sondern es könnte sich auch um ein mit einem Betätigungskopf verbindbares
Gewindeteil handeln, das mit einem von dem Werkzeuggehäuse vorstehenden Gewindebolzen
verschraubbar ist. Anstelle einer Schraube könnte auch ein begrenzt verschieblicher
Stift mit im Werkzeugkörper verrastbaren Ringnuten oder ein einsteckbarer und durch
Drehung sicherbarer, einen Anschlag hintergreifender oder verrastbarer Stift verwendet
werden.
[0010] In Weiterbildung der Erfindung steht das Befestigungselement aus der Ausnehmung über
die Grifffläche vor und ist damit greifbar, insbesondere drehbar. Bei dieser bevorzugten
Ausführungsform braucht die Ausnehmung nicht derart groß bemessen zu werden, daß ein
Benutzer des Handgeräts mit den Fingern in die Ausnehmung hinein zu dem Befestigungselement
gelangen kann, sondern die Ausnehmung kann im wesentlichen der Form des Befestigungselements
angepaßt sein und dieses recht eng umgeben. Hierdurch wird auch in optischer Hinsicht
ein kompaktes ansprechendes Erscheinungsbild des Handgriffs erreicht. Der Handgriff
kann bsp. die Form eines ergonomisch geformten Knaufs aufweisen, und die Ausnehmung
kann als Durchbruch von einer Seite der Grifffläche des Knaufs zur anderen Seite erstreckt
sein. Das Befestigungselement steht dann vorzugsweise auf den zwei gegenüberliegenden
Seiten des Handgriffs über die Grifffläche vor.
[0011] Die Position des Handgriffs am Werkzeugkörper ist vorzugsweise vorgegeben. Dabei
erweist es sich als vorteilhaft, wenn der Handgriff gegenüber dem Werkzeugkörper nicht
unbeabsichtigt verdrehbar oder verschwenkbar ist; dies kann vorzugsweise durch eine
komplementäre Formgebung von Werkzeugkörper und Handgriff erreicht werden, indem bspw.
der Krümmungsradius der an den Werkzeugkörper anlegbaren Seite des Handgriffs entsprechend
der Krümmung des Werkzeugkörpers ausgebildet ist. Zusätzlich können zwischen Handgriff
und Werkzeugkörper Rippen, Stege, Stifte und entsprechend ausgebildete Ausnehmungen
in dem anderen Teil vorgesehen sein.
[0012] Der Handgriff umfaßt vorteilhafterweise zwei Halbschalenteile, die auf einfache Art
und Weise bspw. im Spritzgußverfahren aus Kunststoff herstellbar und vorzugsweise
miteinander verrastbar sind.
[0013] Die Halbschalenteile begrenzen vorteilhafterweise eine Durchgangsöffnung für das
Befestigungselement, welches vor dem Schließen der Halbschalenteile in die eine Öffnungshälfte
eingesetzt und durch Verbindung der Halbschalenteile innerhalb der Öffnung lagegesichert
wird.
[0014] Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das an sich manuell betätigbare
Befestigungselement zusätzlich eine Werkzeugansetzstelle, z.B. für einen Schraubenzieher,
einen Inbus oder dgl., auf. Dies kann sich dann als vorteilhaft erweisen, wenn eine
dauerhafte Montage des Handgriffs an dem Werkzeugkörper erwünscht und daher eine manuell
unlösbare Montage vorteilhaft wäre. Aber auch für den Fall, daß der Handgriff abgenommen
werden soll und der Benutzer das Befestigungselement nicht manuell zu lösen vermag,
erweist sich diese Ausführungsform als zweckmäßig und vorteilhaft. Wenn das Befestigungselement
in einer Ausnehmung im Handgriff untergebracht ist, kann dieser eine in der Ausnehmung
mündende Zugangsöffnung zu der Werkzeugansetzstelle des Befestigungselements aufweisen.
[0015] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten
Patentansprüchen und der zeichnerischen Darstellung sowie der nachfolgenden Beschreibung
einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung. In der Zeichnung zeigt:
- Figur 1
- eine Seitenansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Handwerkzeugs;
- Figur 2
- einen Schnitt durch einen abnehmbaren Handgriff des Handwerkzeugs nach Figur 1 und
- Figur 3
- eine Draufsicht auf den Handgriff nach Figur 2.
[0016] Figur 1 zeigt einen insgesamt mit dem Bezugszeichen 2 bezeichneten handgeführten
Exzenterschleifer mit einem ersten gehäusefesten Handgriff 4, der eine Durchgriffsöffnung
6 begrenzt. In diese Durchgriffsöffnung 6 erstreckt sich vom Handgriff 4 aus eine
Betätigungstaste 8. Der Handgriff 4 ist an einem Motorengehäuse 10 angeformt, in welchem
Entlüftungsschlitze 12 ausgebildet sind, das aber in seinem oberen Bereich auch zum
Handhaben und Führen des Exzenterschleifers mit der Hand gegriffen werden kann. Um
den Exzenterschleifer 2 noch besser führen zu können, ist ein zusätzlicher abnehmbarer
Handgriff 14 in der Nähe des exzentrisch angetriebenen Schleifkopfs im unteren Bereich
des Werkzeugkörpers vorgesehen. Der Handgriff 14 hat eine ergonomisch gewölbte Knaufform
16 und ist in der Draufsicht (Figur 3) T-förmig, ohne jedoch Ecken oder Kanten aufzuweisen.
Der Handgriff 14 umfaßt zwei Halbschalenteile 18, 20 aus einem Kunststoffmaterial,
die miteinander verrastbar sind. Der Handgriff 14 ist mittels eines gegenüber den
Halbschalenteilen 18, 20 drehbaren Befestigungselements 22 in Form einer Schraube
24 am Werkzeugkörper befestigbar.
[0017] Beide Halbschalenteile 18, 20 weisen in ihrer Grifffläche 26, 28 einen Durchbruch
30, 32 bzw. eine Durchgangsöffnung auf, wodurch innerhalb des Handgriffs 14 eine Ausnehmung
34 für die Aufnahme und Lagesicherung der Schraube 24 begrenzt bzw. freigegeben wird.
Die Halbschalenteile 18, 20 begrenzen außerdem eine Durchgangsöffnung 36 für den Schraubenschaft
der Schraube 24. Die Schraube 24 wird in eines der Halbschalenteile eingelegt und
durch Verbinden bzw. Verrasten der beiden Halbschalenteile lagegesichert, wobei der
Kopf 38 der Schraube 24 in der Ausnehmung 34 angeordnet ist. Wie besonders gut aus
der Figur 1 ersichtlich ist, ragt der Schraubenkopf 38 beidseits des Handgriffs 14
über die Grifffläche 26, 28 vor und läßt sich somit bequem mit dem Daumen und Zeigefinger
oder Mittelfinger drehen, wobei der Handgriff 14 mit derselben Hand gehalten werden
kann, ohne daß ein aufwendiges Umgreifen erforderlich ist.
[0018] Der Schraubenkopf 38 weist an seiner Stirnseite eine Werkzeugansetzstelle 40 für
einen Inbus auf, die durch eine kanalförmige, mit der unterbrochenen Linie 42 angedeutete
Zugangsöffnung 44 hindurch erreicht werden kann.
1. Motorbetriebenes Handwerkzeug (2), wie z.B. ein Exzenterschleifer, Winkelschleifer
oder Sander, mit einem abnehmbaren Handgriff (14), wobei der Handgriff (14) ein im
Handhabungsbereich des Handgriffs angeordnetes und zum manuellen Montieren bzw. Lösen
des Handgriffs gegenüber diesem bewegbares, insbesondere drehbares Befestigungselement
(22) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (14) eine in dessen Grifffläche
(26, 28) mündende Ausnehmung (34) aufweist, in der das Befestigungselement (22) manuell
betätigbar vorgesehen ist.
2. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement
(22) eine im Handgriff (14) lagegesicherte Schraube (24) mit einem manuell greifbaren
und betätigbaren Kopf (38) ist.
3. Handwerkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement
(22) aus der Ausnehmung (34) über die Grifffläche (26, 28) vorsteht und damit greifbar
ist.
4. Handwerkzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff
(14) ein ergonomisch geformter Knauf ist und die Ausnehmung (34) als Durchbruch (30,
32) von einer Seite der Grifffläche (26, 28) zu anderen ausgebildet ist.
5. Handwerkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement
(22) auf zwei gegenüberliegenden Seiten über die Grifffläche (26, 28) des Handgriffs
(14) vorsteht.
6. Handwerkzeug nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Montageposition des Handgriffs (14) am Werkzeugkörper vorgegeben ist.
7. Handwerkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die gegen den Werkzeugkörper
anlegbare Seite des Handgriffs (14) komplementär zu dessen Form ausgebildet ist.
8. Handwerkzeug nach Anspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch eine Zentrierung zwischen
Handgriff (14) und Werkzeugkörper bewirkende Rippen.
9. Handwerkzeug nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Handgriff (14) zwei Halbschalenteile (18, 20) umfaßt.
10. Handwerkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschalenteile (18,
20) miteinander verrastbar sind.
11. Handwerkzeug nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschalenteile
(18, 20) eine Durchgangsöffnung (36) für das Befestigungselement (22) begrenzen, welches
vor dem Schließen der Halbschalenteile eingesetzt und durch deren Verbindung lagegesichert
wird.
12. Handwerkzeug nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das an sich manuell betätigbare Befestigungselement (22) zusätzlich eine Werkzeugansetzstelle
(40), z.B. für einen Schraubenzieher, aufweist.
13. Handwerkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (14) eine
Zugangsöffnung für ein Werkzeug zum Festziehen bzw. Lösen des Befestigungselements
(22) aufweist.
14. Handwerkzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugangsöffnung (44)
ein quer zu dem Durchbruch (30, 32) verlaufender Kanal ist.
1. Motor-driven hand tool (2), such as, for example, an eccentric grinder, angle grinder,
or sander, having a removable handle (14), the handle (14) having a fastening element
(22) arranged in the handling region of the handle and movable, in particular rotatable,
with respect to the handle for the manual mounting or detachment thereof, characterized
in that the handle (14) has a cutout (34) which opens out in the gripping surface
(26, 28) thereof and in which the fastening element (22) is provided in such a way
that it can be manually actuated.
2. Hand tool according to Claim 1, characterized in that the fastening element (22) is
a screw (24) which is secured in position in the handle (14) and has a manually grippable
and actuable head (38).
3. Hand tool according to Claim 1 or 2, characterized in that the fastening element (22)
protrudes from the cutout (34) beyond the gripping surface (26, 28) and is thus grippable.
4. Hand tool according to Claim 1, 2 or 3, characterized in that the handle (14) is an
ergonomically shaped knob and the cutout (34) is in the form of a perforation (30,
32) from one side of the gripping surface (26, 28) to [lacuna] other.
5. Hand tool according to Claim 4, characterized in that the fastening element (22) protrudes
beyond the gripping surface (26, 28) on two opposite sides.
6. Hand tool according to one or more of the preceding claims, characterized in that
the mounting position of the handle (14) on the tool body is preset.
7. Hand tool according to Claim 6, characterized in that the side of the handle (14)
which can be placed against the tool body is designed to be complementary to the shape
thereof.
8. Hand tool according to Claim 6 or 7, characterized by ribs which bring about centring
between handle (14) and tool body.
9. Hand tool according to one or more of the preceding claims, characterized in that
the handle (14) comprises two half-shell parts (18, 20).
10. Hand tool according to Claim 9, characterized in that the half-shell parts (18, 20)
can be locked to one another.
11. Hand tool according to Claim 9 or 10, characterized in that the half-shell parts (18,
20) bound a through-opening (36) for the fastening element (22), which is inserted
before the half-shell parts are closed and is secured in position by their connection.
12. Hand tool according to one or more of the preceding claims, characterized in that
the fastening element (22), which is manually actuable per se, additionally has a
tool application point (40), e.g. for a screwdriver.
13. Hand tool according to Claim 12, characterized in that the handle (14) has an access
opening for a tool for tightening or loosening the fastening element.
14. Hand tool according to Claim 13, characterized in that the access opening (44) is
a channel running transversely to the perforation (30, 32).
1. Outil manuel motorisé (2), tel qu'une meuleuse déportée, une meuleuse d'angle ou une
ponceuse vibrante, avec une poignée amovible (14), ladite poignée (14) présentant
un élément de fixation (22) agencé dans la zone de préhension de la poignée et monté
mobile, en particulier rotatif, par rapport à ladite poignée en vue du montage ou
du démontage manuel de la poignée, caractérisé en ce que la poignée (14) présente un évidement (34) débouchant dans la surface de
préhension (26, 28) de ladite poignée, évidement dans lequel l'élément de fixation
(22) est prévu actionnable manuellement.
2. Outil manuel motorisé selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément de
fixation (22) consiste en une vis (24) bloquée en position dans la poignée (14) et
dotée d'une tête (38) préhensible et actionnable manuellement.
3. Outil manuel selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément de fixation
(22) dépasse de l'évidement (34) et de la surface de préhension (26, 28) et peut de
ce fait être saisi.
4. Outil manuel selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé en ce que la poignée (14)
consiste en un pommeau de forme ergonomique et en ce que l'évidement (34) est conçu
sous la forme d'une ouverture (30, 32) traversant de part en part la surface de préhension
(26, 28).
5. Outil manuel selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'élément de fixation
(22) dépasse de la surface de préhension (26, 28) de la poignée (14) sur deux côtés
opposés.
6. Outil manuel selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé en ce
que la position de montage de la poignée (14) sur le corps de l'outil est prédéterminée.
7. Outil manuel selon la revendication 6, caractérisé en ce que le côté de la poignée
(14) apte à être placé contre le corps de l'outil affecte une forme complémentaire
de la géométrie de ce dernier.
8. Outil manuel selon la revendication 6 ou 7, caractérisé par des nervures assurant
une fonction de centrage entre la poignée (14) et le corps de l'outil.
9. Outil manuel selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé en ce
que la poignée (14) comporte deux demi-coques (18, 20).
10. Outil manuel selon la revendication 9, caractérisé en ce que les demi-coques (18,
20) peuvent être assemblées par encliquetage.
11. Outil manuel selon la revendication 9 ou 10, caractérisé en ce que les demi-coques
(18, 20) délimitent une ouverture de passage (36) destinée à recevoir l'élément de
fixation (22), lequel est inséré avant assemblage des demi-coques et bloqué en position
du fait du raccordement de celles-ci.
12. Outil manuel selon l'une au moins des revendications précédentes, caractérisé en ce
que l'élément de fixation actionnable manuellement (22) présente en outre une zone
de raccordement d'outil (40) par exemple pour un tournevis.
13. Outil manuel selon la revendication 12, caractérisé en ce que la poignée (14) présente
une ouverture d'accès pour un outil de serrage ou de desserrage de l'élément de fixation
(22).
14. Outil manuel selon la revendication 13, caractérisé en ce que l'ouverture d'accès
(44) consiste en un canal transversal à l'ouverture (30, 32).

