[0001] Die Erfindung betrifft ein Verkehrssystem zum Transport von Waren und Gütern von
einem Startort zu einem Zielort, mit einem Straßenverkehrsnetz, das von Kraftwagen
für den Individualverkehr genutzt wird, und mit einem Hochgeschwindigkeitsverkehrssystem
zum Transport von Transportvorrichtungen in einem Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetz,
wobei die Transportgeschwindigkeit der Transportvorrichtungen wesentlich höher ist
als die der Kraftwagen.
[0002] Seit längerem sind Hochgeschwindigkeitsverkehrssysteme, wie z.B. die Magnetschwebebahn
des Unternehmens Trans Rapid, bekannt. Bei dieser Magnetschwebebahn werden Hochgeschwindigkeitstrassen
verwendet, auf denen ein Zug durch zeitlich veränderliche Magnetfelder dynamisch angehoben
und schwebend vorwärts bewegt wird. Ferner sind Hochgeschwindigkeitsverkehrssysteme
in der Entwicklung, die ein statisches Magnetschwebeprinzip einsetzen. Auch hier erfolgt
die Vorwärtsbewegung durch einen elektrischen Linearantrieb. Gemeinsam ist beiden
Hochgeschwindigkeitssystemen, daß sie Güter und Personen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit
von einem Startort zu einem Zielort bewegen, die erheblich höher ist als die eines
Kraftwagens. Da die Spitzengeschwindigkeit solcher Systeme im Bereich von 400 bis
500 km/h liegt, werden Durchschnittsgeschwindigkeiten erreicht, die um das Vielfache,
z.B. das Zwei- bis Fünf-Fache, höher liegen als die mit Kraftwagen, insbesondere Personenkraftwagen
(PKW), erreichbaren. Beim Transport von Gütern und Personen ist weiter zu berücksichtigen,
daß der Individualverkehr aufgrund der Überfüllung des Straßennetzes zu vielen Staus
führt. Der Kraftwagen ist damit zu einem zeit-, kostenaufwendigen und nervenaufreibenden
Fortbewegungsmittel geworden.
[0003] Solange das Reiseziel sich in unmittelbarer Nähe von Bahnhöfen der Hochgeschwindigkeitsverkehrssysteme
befindet, bieten diese Systeme im Vergleich zum Individualverkehr ein schnelles und
angenehmes Reisen. Befindet sich das Reiseziel jedoch in einem wenig verkehrsangebundenen
Gebiet, ist der zeitliche Vorteil schnell verbraucht, insbesondere durch das Warten
auf regionale Weiterfahrgelegenheiten. Deshalb benutzen trotz der vielen Nachteile
des Individualverkehrs die Mehrzahl der Inlandsreisenden weiterhin ihren Personenkraftwagen
als Verkehrsmittel.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verkehrssystem zu schaffen, das die
Vorteile von Hochgeschwindigkeitsverkehrssystemen mit denen des Individualverkehrs
verbindet.
[0005] Diese Aufgabe wird für das eingangs genannte Verkehrssystem dadurch gelöst, daS entlang
mindestens abschnittweiser gemeinsamer Streckenführungen des Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetzes
und des Straßenverkehrsnetzes Bahnhöfe angeordnet sind, daß jede Transportvorrichtung
für das Hochgeschwindigkeitsverkehrssystem ausschließlich einen Kraftwagen aufnimmt
und diesen von einem Bahnhof nahe dem Startort zu einem Bahnhof nahe dem Zielort transportiert,
und daß jeder Bahnhof eine Schleusenvorrichtung hat, durch die das Straßenverkehrsnetz
mit dem Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetz verbunden ist.
[0006] Durch die Anordnung von Bahnhöfen entlang gemeinsamer Streckenführungen ist es möglich,
Kraftfahrzeuge durch das Hochgeschwindigkeitsverkehrssystem schnell auf langen Strecken
zu befördern. In der Nähe des Zielortes wird der Kraftwagen in das Straßenverkehrsnetz
eingeschleust und kann so sein individuelles Ziel aufgrund der individuellen Straßenführung
erreichen. Auf diese Weise erreicht der Kraftwagen ausgehend von seinem Ausgangsstandort
seinen Zielort in kurzer Zeit, wobei Straßen und Autobahnen des Langstrecken-Straßennetzes
entlastet werden. Aufgrund der schnellen Beförderung im Hochgeschwindigkeitsverkehrssystem
mit nur kurzen Fahrtzeiten können die Personen in ihrem Kraftwagen verbleiben, so
daß Aufwendungen für Verköstigungen etc. entfallen. Die Erfindung nutzt also die Vorteile
des Individualverkehrsnetzes sowie die Vorteile des Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetzes,
wobei der Transport weitgehend unabhängig von Fahrplänen des Hochgeschwindigkeitsverkehrssystemes
ist, da durch die Schleusenanordnung ein nicht an feste Startzeiten gebundener Übergang
von Straßenverkehrsnetz zum Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetz möglich ist.
[0007] Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist eine Hochgeschwindigkeitstrasse
des Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetzes über längere Abschnitte hinweg parallel zu
einer Fernstrecken-Autobahn des Straßenverkehrsnetzes geführt. Dadurch wird erreicht,
daS das Kraftfahrzeug und die damit beförderten Personen und Waren einen schnellen
Anschluß an das Autobahn-Straßennetz hat. Das Kraftfahrzeug kann also mit relativ
hoher Geschwindigkeit nach dem Umsteigen vom Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetz auf
das Straßennetz weiterfahren. Außerdem werden das Straßenverkehrsnetz und das Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetz
räumlich konzentriert, d.h. es werden Natur und Landschaft durch das Straßenverkehrsnetz
und das Hochgeschwindigkeitsnetz nur minimal belastet.
[0008] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Die Figuren zeigen:
- Figur 1
- eine schematische Anordnung eines Verkehrssystems in der Umgebung des Bahnhofs,
- Figur 2
- eine Seitenansicht auf eine Transportvorrichtung auf einer Hochgeschwindigkeitstrasse,
- Figur 3
- eine Vorderansicht auf die Transportvorrichtung, und
- Figur 4
- das Ein- und Ausfahren am Bahnhof mithilfe einer Wendevorrichtung.
[0009] In Figur 1 ist schematisch das Verkehrssystem 1 nach der Erfindung in der Nähe eines
Bahnhofs dargestellt. Das Verkehrssystem 1 umfaßt Kraftfahrzeugsstraßen 2 und Hochgeschwindigkeitstrassen
3, die zumindest abschnittsweise, wie in Figur 1 dargestellt, parallel zueinander
angelegt sind. Insbesondere verläuft die Hochgeschwindigkeitstrasse 3 parallel zu
Langstrecken-Bundesautobahnen 2a, 2b. Im Bereich eines Bahnhofes 4, der eine Schleusenanordnung
mit ringförmigen Hochgeschwindigkeitstrassen R umfaßt, sind Einschleustrassen 5 und
Ausschleustrassen 6 angelegt, die jeweils mit den Hochgeschwindigkeitstrassen 3 verbunden
sind. Der Bahnhof 4 hat einen Eingangsbereich A, in welchem Personenkraftwagen 8,
die über die Straße 2 zum Bahnhof 4 gelangen, jeweils in eine Transportvorrichtung
7 geladen werden. Diese Transportvorrichtung 7 wird dann entlang der Einschleustrasse
5 beschleunigt und gelangt dann auf die Hochgeschwindigkeitstrasse 3, wo sie mit hoher
Geschwindigkeit weiter befördert wird.
[0010] Die Benutzung des neuen Verkehrssystems 1 durch einen Reisenden kann wie folgt ablaufen:
Über die Kraftfahrzeugstraße 2 fährt ein Reisender mit seinem Personenkraftwagen 8
zum Bahnhof 4. Auf dem Bahnhof 4 steuert er sodann seinen Personenkraftwagen 8 auf
die Transportvorrichtung 7 und gibt über ein Eingabeterminal eines Verkehrsleitsystems
sein gewünschtes Ziel an. Dieses Verkehrsleitsystem steuert dann die Transportvorrichtung
7 zum gewünschten Ziel. Dazu wird die Transportvorrichtung 7 auf die Einschleusstraße
5 gelenkt und auf dieser beschleunigt. Vom Verkehrsleitsystem wird die gesamte Hochgeschwindigkeitstrasse
3 überwacht, so daß eine Kollision von neu einzuschleusenden Transportvorrichtungen
7 und den auf der Hochgeschwindigkeitstrasse 3 befindlichen Transportvorrichtungen
ausgeschlossen ist. Auf dieser Hochgeschwindigkeitstrasse 3 bewegt sich die Transportvorrichtung
7 mit dem Reisenden mit einer deutlich über der Durchschnittsgeschwindigkeit eines
normalen Personenkraftwagens liegenden Geschwindigkeit, z.B. mit ca. 450 km/h zum
gewünschten Ziel. Am Bahnhof des Zielortes angelangt, wird die Transportvorrichtung
7 auf die Ausschleusstrecke 6 geleitet und abgebremst. Im Zielbahnhof kommt dann die
Transportvorrichtung 7 zum Stillstand. Der Reisende fährt mit seinem Personenkraftwagen
8 von der Transportvorrichtung 7 und kann anschließend seine Reise auf der Kraftfahrzeugstraße
2 individuell fortsetzen.
[0011] In der Figur 2 ist eine Seitenansicht der Transportvorrichtung 7 auf der Hochgeschwindigkeitstrasse
3 dargestellt. Auf der Transportvorrichtung 7 ist eine Abdeckhaube 9 angeordnet, die
nach aerodynamischen Gesichtspunkten geformt ist. Durch die Abdeckhaube 9 wird der
aufgenommene Personenkraftwagen 8 vor dem Fahrtwind geschützt. Ihre aerodynamische
Form erlaubt eine hohe Fahrtgeschwindigkeit. Die Abdeckhaube 9 ist vorzugsweise aus
lichtdurchlässigem Material. Der Reisende, der für die relativ kurze Fahrtzeit auf
der Hochgeschwindigkeitstrasse 3 in seinem Personenkraftwagen 7 verbleibt, hat somit
nicht das Gefühl des Eingesperrtseins und kann die Fahrt sowie den Blick in die umliegende
Landschaft genießen.
[0012] Die Abdeckhaube 9 kann nach Art einer geschlossenen Glocke ausgebildet sein, die
nach dem Auffahren auf die Transportvorrichtung 7 auf sie abgesenkt und an ihr befestigt
wird. Ferner kann die Abdeckhaube 9 mit einer Verschließbaren Öffnung an der Vorder-
und/oder der Rückseite nach Art einer Fähre versehen sein.
[0013] An der Abdeckhaube 9 bzw. an der Transportvorrichtung 7 sind an der Vorder- und Rückseite
Abstandsensoren 10 angeordnet, die feststellen, ob die Transportvorrichtung 7 einen
ausreichenden Sicherheitsabstand zu nachfolgenden und vorausfahrenden Transportvorrichtungen
7 einhält. Ist der Sicherheitsabstand unterschritten, so wird die betreffende Transportvorrichtung
7 durch eine Steuerung in der Transportvorrichtung 7 oder das zentrale Verkehrsleitsystem
entsprechend abgebremst oder beschleunigt.
[0014] In Figur 3 ist die Transportvorrichtung 7 auf der Hochgeschwindigkeitstrasse 3 in
Vorderansicht dargestellt. Durch zeitlich veränderliche Magnetfelder wird die Transportvorrichtung
7 von der Hochgeschwindigkeitstrasse 3 angehoben und schwebend vorwärtsbewegt.
[0015] Figur 4 veranschaulicht das Einfahren und Ausfahren eines Personenkraftwagens 8 in
und aus der Transportvorrichtung 7. Der Personenkraftwagen 8 gelangt über die Straße
2 gemäß Pfeilrichtung P3 zur Transportvorrichtung 7. Die Transportvorrichtung 7 hat
an ihrer Heckseite eine Einfahrklappe 11, welche hydraulisch oder elektrisch betätigt
sich in Pfeilrichtung P1 öffnet, um das Hineinfahren des Personenkraftwagens 8 in
den Innenraum der Transportvorrichtung 7 zu ermöglichen. Die Heckklappe 11 wird entgegen
der Richtung des Pfeils P1 geschlossen, und bei ebenfalls geschlossener Frontklappe
12 wird die Trägervorrichtung 7 durch eine Drehvorrichtung 14 um 90° in die Fahrtrichtung
der Trasse 15 gedreht. Eine Detektoranordnung 13 überwacht den Belade- und den Entladevorgang.
Zum Ausfahren des Personenkraftwagens 8 aus der Transportvorrichtung 7 wird die Frontklappe
12 geöffnet (Pfeilrichtung P2), und der Personenkraftwagen 8 wird vom Fahrer in Richtung
des Pfeils P4 zur Straßenseite 2 herausgefahren.
[0016] Das neue Verkehrssystem kann sehr effektiv in Verbindung mit dem TransRapid-Magnetbahnsystem
benutzt werden. Nach dem derzeitigen Stand der TransRapid-Technologie kann eine Vielzahl
von Transportvorrichtungen bis auf eine Geschwindigkeit von 450 km/h beschleunigt
werden. Eine Strecke von Hamburg nach München, die ca. 850 km lang ist, kann daher
in weniger als zwei Stunden bewältigt werden. Um einen kontinuierlichen Verkehrsfluß
zu ermöglichen, können zwei Hochgeschwindigkeitsbahnen entlang der Autobahn Hamburg,
Hannover, Kassel, Würzburg, Nürnberg und München errichtet und entsprechende Bahnhöfe
an den genannten Orten eingerichtet werden. Diese Hochgeschwindigkeitsbahnen sollten
z.B. zwanzigtausend Transportvorrichtungen befördern. Selbstverständlich müssen die
Transportvorrichtungen in ihrer Geschwindigkeit so geregelt werden, daß es nicht zu
Staus und Kollisionen auf den Hochgeschwindigkeitsbahnen kommt. Beispielsweise bietet
sich zur Steuerung an, eine Art Transponder mit Code an jeder Transportvorrichtung
anzubringen, der in Verbindung mit einer Steuervorrichtung den Zielbahnhof automatisch
ansteuert, das Ein- und Ausfädeln zu und von den Bahnhöfen steuert und ferner mit
einem Verkehrsleitsystem gekoppelt ist, welches die Verkehrsdichte auf den Hochgeschwindigkeitsbahnen
überwacht und ein Kapazitätsmanagement vornimmt. Es ist zweckmäßig, an den Endpunkten
der Hochgeschwindigkeitsstrecken, z.B. Hamburg und München, die Hochgeschwindigkeitstrassen
als Wendekreise auszubilden, um Kehrtwenden für die Transportvorrichtungen zu schaffen.
1. Verkehrssystem zum Transport von Waren und Gütern von einem Startort zu einem Zielort,
mit einem Straßenverkehrsnetz, das von Kraftwagen für den Individualverkehr genutzt
wird, und mit einem Hochgeschwindigkeitsverkehrssystem mit einem Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetz
zum Transport von Transportvorrichtungen, deren Transportgeschwindigkeit wesentlich
höher ist als die der Kraftwagen, dadurch gekennzeichnet, daß entlang mindestens abschnittweiser gemeinsamer Streckenführungen des Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetzes
und des Straßenverkehrsnetzes (2) Bahnhöfe (4) angeordnet sind, daß jede Transportvorrichtung
(7) für das Hochgeschwindigkeitsverkehrssystem ausschließlich einen Kraftwagen (7)
aufnimmt und diesen von einem Bahnhof (4) nahe dem Startort zu einem Bahnhof nahe
dem Zielort befördert, und daß jeder Bahnhof (4) eine Schleusenanordnung hat, durch
die das Straßenverkehrsnetz mit dem Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetz verbindbar ist.
2. Verkehrssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetz ein induktiv arbeitendes Magnetschwebebahnnetz
ist.
3. Verkehrssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Transportvorrichtung (7) eine Abdeckhaube (9) trägt, unterhalb der der
Kraftwagen, vorzugsweise ein Personenkraftwagen, angeordnet ist.
4. Verkehrssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (9) an ihrer Vorder- und/oder an ihrer Rückseite mit einer verschließbaren
Tür versehen ist, durch die hindurch die Transportvorrichtung (7) mit dem Kraftwagen
(8) beladbar ist.
5. Verkehrssystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckhaube (9) lösbar mit der Transportvorrichtung (7) verbunden ist.
6. Verkehrssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleusenanordnung (4) eine ringförmige Magnetbahntrasse (R) umfaßt, die
an einer Tangente mit einer Einschleustrasse (5) und einer Ausschleustrasse (6) verbunden
ist.
7. Verkehrssystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung auf der Einschleustrasse (5) auf eine Geschwindigkeit
beschleunigt wird, welche mit der Transportgeschwindigkeit auf dem Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetz
übereinstimmt, und daß die Einschleustrasse (5) in eine Hochgeschwindigkeitstrasse
des Hochgeschwindigkeitsverkehrsnetzes mündet.
8. Verkehrssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daS die Hochgeschwindigkeitstrasse (3) über längere Abschnitte hinweg prallel zu
einer Autobahn (2a, 2b) des Straßenverkehrsnetzes geführt ist.
9. Verkehrssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportvorrichtung (7) Abstandssensoren (10) trägt, welche den Abstand
zu vorangehenden und zu nachfolgenden Transportvorrichtungen feststellen.