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(11) |
EP 0 794 870 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.09.1998 Patentblatt 1998/36 |
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Anmeldetag: 30.11.1995 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT9500/239 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9616/817 (06.06.1996 Gazette 1996/26) |
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| (54) |
STEMPELGERÄT
STAMPING DEVICE
DISPOSITIF DE TIMBRAGE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE ES FR GB NL SE |
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Priorität: |
01.12.1994 AT 2228/94
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.09.1997 Patentblatt 1997/38 |
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Patentinhaber: Trodat-Werke Walter Just Gesellschaft m.b.H. & Co. KG |
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4600 Wels (AT) |
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Erfinder: |
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- PICHLER, Wolfgang
A-4600 Wels (AT)
- POINTL, Hartwig
A-4644 Scharnstein (AT)
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Vertreter: Holzer, Walter, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte Schütz und Partner,
Fleischmanngasse 9 1040 Wien 1040 Wien (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-87/04980 FR-A- 2 408 463 US-A- 3 631 799
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FR-A- 2 288 001 FR-A- 2 648 256 US-A- 5 048 415
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Stempelgerät mit Oberschlagfärbung, mit einem
Gehäuse, das ein insbesondere austauschbares Farbkissen aufnimmt und zwei Seitenteile
aufweist, in denen ein Stempeleinsatz geführt ist, der mittels eines das Gehäuse übergreifenden
Betätigungsteiles zwischen einer Stellung, in welcher er vom Farbkissen Farbe aufnimmt,
über einen Wendemechanismus umkehrbar in eine Druckstellung bewegbar ist, wobei der
Betätigungsteil durch eine Druckfeder gegenüber dem Gehäuse in die Farbaufnahmestellung
des Stempeleinsatzteiles vorgespannt ist.
[0002] Stempelgeräte dieser Art, siche beispielsweise WO 87/04980, werden beispielsweise
zum Drucken eines Firmennamens verwendet. Bisher war es bei Stempelgeräten mit Oberschlagfärbung
nicht möglich, bei einer Änderung der Druckplattengröße bzw. Breite des Stempeleinsatzes
die Gesamtbauhöhe des Stempelgerätes unverändert zu lassen, d.h. je breiter die Druckplatte
wurde, desto höher wurde auch das Gehäuse bzw. das gesamte Stempelgerät. Bei den bisher
bekannten Stempelgeräten ist außerdem der Abdruck sehr stark von der Bedienungsperson,
d.h. vom Anpreßdruck, abhängig, so daß sich keine gleichbleibende Abdruckqualität
ergibt.
[0003] Die Erfindung zielt darauf ab, ein Stempelgerät der einleitend angegebenen Art zu
schaffen, das ohne Vergrößerung der Gesamtbauhöhe einen weiten Abmessungsbereich von
Stempelabdrucken ermöglicht. Das erfindungsgemäße Stempelgerät zeichnet sich dadurch
aus, daß das Gehäuse des Stempelgerätes mit einer flachen Basis vorzugsweise lösbar
verbunden ist, die sich unter einem rechten Winkel zum Gehäuse erstreckt und eine
zentrale Durchtrittsöffnung für den Stempeleinsatzteil sowie an ihrer Unterseite eine
Aufnahme für eine vorzugsweise voreingefärbte Stempelplatte aufweist, welche die Durchtrittsöffnung
umgibt.
[0004] Auf diese Weise wird ein Kombinationsstempelgerät geschaffen, dessen Oberteil als
Stempel nach dem Prinzip der Oberschlagfärbung funktioniert, wogegen der Unterteil
des Stempelgerätes mit einer den Stempel des Oberteiles ergänzenden Stempelplatte
versehen ist, welche die abzugebende Stempelfarbe gespeichert enthält. Die Erfindung
ermöglicht damit beliebig große Stempelabdrucke und erlaubt es beispielsweise im Oberteil
einen Datumstempel vorzusehen.
[0005] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Basis an ihrer Unterseite
weitere Aufnahmen für Federn auf, welche über die Unterseite der Basis als Abstandhalter
vorragen und beim Aufsetzen der Druckplatte auf die Druckfläche gegen die Basis drückbar
sind, d.h. eine Federvorspannung der Basis bezüglich der zu bedruckenden Fläche erzeugen.
Hiedurch wird ein satter und einwandfreier Andruck gewährleistet. Zweckmäßig sind
die Federn als Blattfedern, vorzugsweise aus Kunststoff, ausgebildet, die an ihrer
Oberseite in ihrer Längsmitte einen Zapfen tragen, der in der Basis verankerbar ist.
Die Basis, welche die voreingefärbte Stempelplatte aufnimmt, kann als haubenartiger
Hohlkörper mit geschlossener Oberseite ausgebildet sein, der in seinem Inneren die
Aufnahmen für die Druckplatte und die Federn enthält. In Verbindung mit einer entsprechenden
Auslegung der Druckfeder und der Blattfedern kann mit der erfindungsgemäßen Kombination
eine stets gleichbleibende Abdruckqualität sichergestellt werden.
[0006] Die Verbindung von Oberteil und Unterteil erfolgt nach einem anderen Merkmal der
Erfindung dadurch, daß die Seitenteile des Gehäuses in von der Basis nach oben ragende
Aufnahmen vorzugsweise lösbar eingesteckt sind. Dies ergibt den wesentlichen Vorteil,
daß der Oberteil auf einfache Weise mit unterschiedlich großen Unterteilen kombinierbar
ist.
[0007] Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Stempelgerätes besteht im Falle der
Verwendung eines Datumstempeleinsatzes darin, daß infolge der Oberschlagfärbung jederzeit
durch einen einfachen Farbkissenwechsel ein sauberes Abdruckbild gewährleistet wird.
Da beim erfindungsgemäßen Stempelgerät die größere voreingefärbte Stempelplatte im
Unterteil eingebaut ist, ist das Stempelgerät leicht handzuhaben. Eine in ihrem Schriftbild
verblaßte Stempelplatte kann durch eine neue ersetzt werden bzw. kann erforderlichenfalls
der gesamte Unterteil ausgetauscht werden.
[0008] Die Erfindung und weitere Merkmale derselben werden nachfolgend an Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine gesprengte Darstellung eines erfindungsgemäßen Stempelgerätes, wobei verschiedene
Blattfedern für die Basis dargestellt sind, und
Fig. 2 einen schematischen Vertikalschnitt durch eine Ausführungsform des Stempelgerätes
in der gedrückten Gebrauchstellung nach der Linie 2-2.
[0009] Das in Fig. 1 gezeigte Stempelgerät hat einen Oberteil 1 und einen mit diesem vorzugsweise
lösbar verbindbaren Unterteil 2.
[0010] Der Oberteil 1 weist ein oben offenes, parallelepipedisches Gehäuse 3 zur Aufnahme
eines austauschbaren Farbkissens 4 und eines Stempeleinsatzteiles auf, der beim gezeigten
Beispiel ein Datumbändersatz 5 ist, welcher in das Gehäuse 3 von der Oberseite her
eingeführt wird. Der Datumbändersatz 5 ist mit Teilen 5' eines an sich bekannten Wendemechanismus
und mit Führungszapfen 5'' versehen, die in Schlitzen 6 der Gehäuseseitenteile 7 geführt
sind. Der andere Teil 7' des Wendemechanismus ist an der Innenseite der Gehäuseseitenteile
7 vorgesehen.
[0011] Auf das Gehäuse 3 ist ein kappenartiger Betätigungsteil 8 unter Zwischenschaltung
einer Schraubendruckfeder 9 aufsetzbar und über Ausnehmungen 8' auf die Führungszapfen
5'' des Datumbändersatzes 5 aufschnappbar. Die Druckfeder 9 erstreckt sich von einem
Federsitz 10 weg, welcher von einer in die Schlitze 6 der Seitenteile 7 einführbaren
Abdeckung 11 absteht.
[0012] Die unteren Enden der Gehäuseseitenteile 7 sind in Aufnahmen 12 einer den Unterteil
2 des Stempelgerätes bildenden Basis 13 vorzugsweise lösbar eingesteckt. Die Basis
13 erstreckt sich senkrecht zum Gehäuse 3 und ist als haubenartiger Hohlkörper ausgebildet,
der in seiner hohlen Unterseite eine Aufnahme 13' für eine nicht gezeigte, voreingefärbte
Stempelplatte und Aufnahmen 13'' für einen Satz von Blattfedern 14 enthält, mit welchen
der Unterteil vor der Betätigung des Stempelgerätes zunächst im Abstand von der Stempelaufsetzfläche
gehalten ist.
[0013] Die Basis 13 weist eine von der Stempelplattenaufnahme 13' umgebene Durchtrittsöffnung
15 für den Stempeleinsatz 5 auf.
[0014] Wie Fig. 1 zeigt, sind verschiedene Ausbildungen der Blattfedern 14 bzw. 15 bzw.
16 möglich, die alle an der Oberseite in ihrer Längsmitte einen Zapfen 14' bzw. 15'
bzw. 16' tragen, der in einer Ausnehmung 13''' der Basis 13 verankerbar ist. Bei einer
ersten Ausführungsform sind die Blattfedern nach oben konvex gewölbte Federn 14, deren
Enden zum Eingriff mit der zugeordneten Aufnahme 13'' aufgebogen sind.
[0015] Bei einer zweiten Ausführungsform sind die Blattfedern gerade Federn 15, die an ihren
Enden an der Unterseite Aufstandsnoppen 15'' tragen.
[0016] Gemäß einer dritten Ausführungsform sind die Blattfedern X-förmige Federn 16, deren
Schenkel an den Enden abgeflacht sind.
[0017] Im Rahmen der Erfindung können statt der Blattfedern aber auch Druckfedern in Aufnahmen
der Basis 13 vorgesehen sein. Die Blattfedern 14-16 und die Druckfeder 9 werden hinsichtlich
ihrer Federkraft so ausgelegt und aufeinander abgestimmt, daß sich stets eine gleichbleibende,
vom Benützer weitgehend unabhängige Abdruckqualität einstellt.
[0018] In Fig. 2 ist das Stempelgerät in der gedrückten Gebrauchstellung dargestellt, unmittelbar
bevor der Datumbändersatz 5 unter Hineindrücken der hier als X-förmige Blattfedern
16 dargestellten Blattfedern in die zugeordneten Aufnahmen 13'' auf der zu bedruckenden
Fläche F aufsetzt.
[0019] Es versteht sich, daß die Erfindung im Rahmen des Erfindungsgedankens verschiedentlich
abgewandelt werden kann, z.B. hinsichtlich der Ausbildung der Blattfedern und des
beweglichen Stempeleinsatzteiles.
1. Stempelgerät mit Oberschlagfärbung, mit einem Gehäuse, das ein insbesondere austauschbares
Farbkissen aufnimmt und zwei Seitenteile aufweist, in denen ein Stempeleinsatzteil
geführt ist, der mittels eines das Gehäuse übergreifenden Betätigungsteiles zwischen
einer Stellung, in welcher er vom Farbkissen Farbe aufnimmt, über einen Wendemechanismus
umkehrbar in eine Druckstellung bewegbar ist, wobei der Betätigungsteil durch eine
Druckfeder gegenüber dem Gehäuse in die Farbaufnahmestellung des Stempeleinsatzteiles
vorgespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Stempelgehäuse (3) mit einer flachen
Basis (13) vorzugsweise lösbar verbunden ist, die sich unter einem rechten Winkel
zum Gehäuse (3) erstreckt und eine zentrale Durchtrittsöffnung (15) für den Stempeleinsatzteil
(5) sowie an ihrer Unterseite eine Aufnahme (13') für eine vorzugsweise voreingefärbte
Stempelplatte aufweist, welche die Durchtrittsöffnung (15) umgibt.
2. Stempelgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis (13) an ihrer
Unterseite weitere Aufnahmen (13'') für Federn (14, 15, 16) aufweist, welche über
die Unterseite der Basis als Abstandhalter vorragen und beim Aufsetzen der Druckplatte
auf die Druckfläche gegen die Basis drückbar sind.
3. Stempelgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn durch Blattfedern
(14, 15, 16) gebildet sind, die jeweils an ihrer Oberseite in ihrer Längsmitte einen
Zapfen (14', 15', 16') tragen, der in der Basis (13) verankerbar ist.
4. Stempelgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern nach oben
konvex gewölbte Blattfedern (14) sind, deren Enden zum Eingriff mit der zugeordneten
Aufnahme aufgebogen sind.
5. Stempelgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern gerade Blattfedern
(15) sind, die an ihren Enden an der Unterseite Aufstandsnoppen (15'') tragen.
6. Stempelgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern X-förmige
Blattfedern (16) sind, wobei die Enden jedes der Schenkel abgeflacht sind.
7. Stempelgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile
(7) des Gehäuses (3) in von der Basis (13) nach oben ragende Aufnahmen (12) einsteckbar
sind.
8. Stempelgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempeleinsatzteil
(5) in die Schlitze (6) der Seitenteile (7) des Gehäuses (3) von oben her einsetzbar
und das offene obere Gehäusende durch eine Abdeckung (11) verschließbar ist, welche
einen Sitz (10) für die Druckfeder (9) trägt.
9. Stempelgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Stempeleinsatzteil
(5) durch einen einstellbaren Datumbändersatz gebildet ist.
1. Stamp device having overhead inking, comprising a housing which accommodates an in
particular interchangeable ink pad and has two side parts in which a stamp insert
part is guided, which, by means of an actuating part overlapping the housing, is reversibly
movable via a turning mechanism from a position in which it receives ink from the
ink pad into a printing position, the actuating part being preloaded relative to the
housing into the ink receiving position of the stamp insert part by a compression
spring, characterized in that the stamp housing (3) is preferably detachably connected
to a flat base (13) which extends at right angles to the housing (3) and has a central
passage opening (15) for the stamp insert part (5) as well as a receptacle (13') on
its underside for a preferably preinked stamp plate, which receptacle (13') surrounds
the passage opening (15).
2. Stamp device according to Claim 1, characterized in that the base (13) has on its
underside further receptacles (13'') for springs (14, 15, 16) which project as spacers
beyond the underside of the base and can be pressed against the base when the printing
plate comes down on the printing surface.
3. Stamp device according to Claim 2, characterized in that the springs are formed by
leaf springs (14, 15, 16) which in each case have a pin (14', 15', 16') on their top
side at their longitudinal centre, which pin (14', 15', 16') can be anchored in the
base (13).
4. Stamp device according to Claim 3, characterized in that the leaf springs are leaf
springs (14) which are arched convexely upwards and whose ends are bent up for engaging
with the allocated receptacle.
5. Stamp device according to Claim 3, characterized in that the leaf springs are straight
leaf springs (15) which have location knobs (15'') at their ends on the underside.
6. Stamp device according to Claim 3, characterized in that the leaf springs are X-shaped
leaf springs (16), the ends of each of the legs being flattened.
7. Stamp device according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the side parts
(7) of the housing (3) can be inserted into receptacles (12) projecting upwards from
the base (13).
8. Stamp device according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the stamp insert
part (5) can be inserted from above into the slots (6) in the side parts (7) of the
housing (3), and the open, top housing end can be closed by a cover (11) which has
a seat (10) for the compression spring (9).
9. Stamp device according to one of Claims 1 to 8, characterized in that the stamp insert
part (5) is formed by an adjustable date ribbon set.
1. Tampon de timbrage comportant un système d'encrage en position supérieure, comportant
un boîtier, qui loge un coussin encreur notamment remplaçable et possède deux parties
latérales, dans lesquelles est guidée une partie formant insert du tampon, qui peut
être amenée au moyen d'un organe d'actionnement s'engageant au-dessus du boîtier,
entre une position, dans laquelle il reçoit de l'encre du coussin d'encre, et une
position d'impression, en pouvant être retourné au moyen d'un mécanisme de retournement,
l'organe d'actionnement étant précontraint par un ressort de pression par rapport
au boîtier, dans la position de réception de l'encre par la partie formant insert
du tampon, caractérisé en ce que le boîtier (3) du tampon est relié de préférence
de façon amovible à une base plate (13), qui s'étend en faisant un angle droit par
rapport au boîtier (3) et possède une ouverture centrale de passage (15) pour la partie
formant insert (5) du tampon ainsi qu'au niveau de sa partie inférieure, un évidement
(13') pour une plaque de tampon de préférence préalablement encrée, qui entoure l'ouverture
de passage (15).
2. Tampon de timbrage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la base (13) possède,
au niveau de sa face inférieure, d'autres évidements (13'') pour des ressorts (14,
15, 16), qui font saillie au-dessus de la face inférieure de la base en tant qu'entretoises
et peuvent être repoussés contre la base lors de la mise en place de la plaque d'impression
sur la surface d'impression.
3. tampon de timbrage selon la revendication 2, caractérisé en ce que les ressorts sont
formés par des ressorts à lames (14, 15, 16), qui portent respectivement sur leur
face supérieure, et ce en leur centre dans la direction longitudinale, un téton (14',
15', 16'), qui peut être ancré dans la base (13).
4. Tampon de timbrage selon la revendication 3, caractérisé en ce que les ressorts à
lames sont des ressorts à lames (14) cintrés avec une forme convexe, dirigée vers
le haut et dont les extrémités sont coudées de manière à s'engager dans l'évidement
associé.
5. Tampon de timbrage selon la revendication 3, caractérisé en ce que les ressorts à
lames sont des ressorts à lames rectilignes (15), qui portent, au niveau de leurs
extrémités sur la face inférieure, des boutons d'appui (15'').
6. Tampon de timbrage selon la revendication 3, caractérisé en ce que les ressorts à
lames sont des ressorts à lames (16) en forme de X, dont les extrémités de chacune
des branches sont aplaties.
7. Tampon de timbrage selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les
parties latérales (7) du boîtier (3) peuvent être enfichées dans des logements (12)
qui font saillie vers le haut à partir de la base (13).
8. Tampon de timbrage selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la
partie formant insert (5) du tampon peut être insérée à partir du haut dans les fentes
(6) des parties latérales (7) du boîtier (3) et que l'extrémité supérieure ouverte
du boîtier peut être fermée par un capot (11), qui possède un siège (10) pour le ressort
de pression (9).
9. Tampon de timbrage selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la
partie formant insert (5) du tampon est formée par un ensemble réglable de bandes
de données.

