[0001] Die Erfindung betrifft eine Packgutgesamtheit aus einer Mehrzahl von quaderförmigen,
in zumindest einer konformen Reihe angeordneten, mit Kontaktflächen aneinanderliegenden
Packgutelementen, die durch eine Umverpackung aus Verpackungspapier zur Packgutgesamtheit
vereinigt sind. - Konforme Reihe bezeichnet im Rahmen der Erfindung eine Reihe aus
gleichen Packgutelementen, die mit kongruenten Kontaktflächen aneinander anliegen.
Verpackungspapier bezeichnet im Rahmen der Erfindung auch Verpackungskarton und sogenanntes
Kraftpapier.
[0002] Packgutgesamtheiten des beschriebenen Aufbaus sind in verschiedenen Ausführungsformen
bekannt. Insbesondere sind solche Packgutgesamtheiten bekannt (EP 0 313 721 A1, 296
03 614.5), bei denen die Umverpackung aus einem Bodentray besteht, welches die auf
einem ebenen Boden aufstehende Packgutgesamtheit bodenseitig horizontal umlaufend
umgibt. Mit einem solchen Bodentray arbeitet auch die Erfindung. Der Ausdruck Tray
schließt an als Tablett bezeichnete Gegenstände an, die regelmäßig einen Einfassungsrand
und einen Boden aufweisen. Bei einem Bodentray aus Verpackungspapier ist ein umlaufender
Streifen von Verpackungspapier vorgesehen, der zum Boden hin eingeschlagen ist. Es
ist auch bekannt, solche Packgutgesamtheiten mit zumindest einer zusätzlichen Banderole
zu versehen. Sie verläuft parallel zu der Ebene, die das Bodentray mit seinem Boden
definiert. Solche Packgutgesamtheiten haben sich bewährt. Auch besitzen sie eine ausreichende
innere Stabilität durch verspannungsbedingten Reibungsschluß zwischen den einzelnen
Verpackungselementen. Es besteht jedoch kein unmittelbarer funktioneller Verbund zwischen
dem Bodentray und der zustäzlichen Banderole. Sind zur Erzeugung einer ausreichenden
inneren Stabilität durch Reibungsschluß zwei oder mehr als zwei zustäzliche Banderolen
erforderlich, so ist der Aufbau der Umverpackung insgesamt aufwendig. Nicht ohne weiteres
können Handhabungsausbildungen vorgesehen werden, die zum Zwecke des Tragens der Packgutelemente
von einer Person ergriffen werden können.
[0003] Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, eine Packgutgesamtheit des eingangs
beschriebenen Aufbaus zu schaffen, die sich durch besondere Einfachheit bei hoher
innerer Stabilität durch Reibungsschluß auszeichnet und die für die manuelle Handhabung
unschwer mit einer Handhabungsausbildung versehen werden kann.
[0004] Zur Lösung dieses technischen Problems ist Gegenstand der Erfindung eine Packgutgesamtheit
aus einer Mehrzahl von quaderförmigen, in zumindest einer konformen Reihe angeordneten,
mit Kontaktflächen aneinanderliegenden Packgutelementen, die durch eine Umverpackung
aus Verpackungspapier zur Packgutgesamtheit vereinigt sind,
1.1) die Umverpackung besteht aus einem Bodentray, welches die Packgutgesamtheit bodenseitig
horizontal umlaufend umschlingt,
1.2) an das Bodentray ist zumindest eine Stabilisierungsbanderole angeschlossen, die
an zwei gegenüberliegenden Seitenflächen der Packgutgesamtheit vom Bodentray ausgehende
senkrechte Abschnitte aufweist und im übrigen in Reihungsrichtung verläuft,
wobei die Stabilisierungsbanderole als Handy-Banderole mit Handhabungsausbildung
ausgeführt ist und die Packgutelemente in Reihungsrichtung gegeneinander durch Reibungsschluß
zwischen den Kontaktflächen verspannt. Nach einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung verspannt das Bodentray die Packgutelemente als Vollumreifung mit Umreifungsspannung.
Diese Umreifungsspannung trägt zur Erzeugung der inneren Stabilität bei. Nach bevorzugter
Ausführungsform der Erfindung ist die Stabilisierungsbanderole als Handy-Banderole
mit Handhabungsausbildung ausgeführt, und zwar so, daß handhabungsabhängig die Verspannung
verstärkt wird. Handhabungsabhängig meint, daß diese Verstärkung der Spannung beim
Aufnehmen der Packgutgesamtheit an der Handhabungsausbildung entsteht, weil auf die
Stabilisierungsbanderole, resultierend aus der Schwerkraft, zusätzliche Kräfte einwirken,
die den Reibungsschluß vergrößern. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Anordnung
so zu treffen, daß die Stabilisierungsbanderole als Handy-Banderole mit Handgriffausbildung
ausgeführt ist, die Anordnung jedoch so getroffen ist, daß handhabungsabhängig die
schon vorhandene statische Spannung, die zuvor handhabungsunabhängig aufgebracht wurde,
eine Verstärkung erfährt. Eine Handhabungsausbildung kann bei der Packgutgesamtheit
durch eine Überlänge der Stabilisierungsbanderole eingerichtet sein. Es besteht aber
auch die Möglichkeit, die Anordnung und Auslegung so zu treffen, daß die Stabilisierungsbanderole
auf die Packgutelemente eine handhabungsabhängige Spannung ausübt und aus dem Spannungsbereich
ein Teilstück der Stabilisierungsbanderole herausgeführt ist, und zwar zu einer Handhabungsschlaufe
geformt ist.
[0005] Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß bei einer Packgutgesamtheit des eingangs
beschriebenen Aufbaus, die eine wie beschrieben angeordnete und geführte Stabilisierungsbanderole
aufweist, im Bereich der Kanten, um die diese Stabilisierungsbanderole gelenkt wird,
die Spannkräfte der Stabilisierungsbanderole in die Packgutelemente eingeleitet werden,
so daß an den Kontaktflächen zwischen den Packgutelementen auch in diesem oberen,
kantennahen Bereich und damit in Verbindung mit der Spannung aus dem Bodentray über
die gesamte Fläche ein wirksamer Reibungsverbund erzielt wird, der die innere Reibung
und damit die innere Stabilität erhöht. Das erreicht die Erfindung mit einfachen Mitteln,
nämlich durch die beschriebene Anordnung und Führung der Stabilisierungsbanderole.
Stets ist die Stabilisierungsbanderole mit einer Handhabungsausbildung versehen oder
als solche eingesetzt. Ist in der beschriebenen Weise eine Handhabungsausbildung vorgesehen
und wird zum Zwecke der Handhabung die Packgutgesamtheit an der Handhabungsausbildung
ergriffen, so sind schwerkraftbedingte zusätzliche Kräfte aufzunehmen, die den Reibungsschluß
zwischen den Packgutelementen vergrößern und folglich auch die innere Stabilität erhöhen.
Es versteht sich, daß die Handhabungsausbildungen stets im oberen Bereich der Stabilisierungsbanderole
ausgebildet oder angeordnet werden, damit die Handhabung durch einfachen Zugriff erfolgen
und außerdem die Schwerkraft wie beschrieben wirksam werden kann.
[0006] Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten der weiteren
Ausbildung und Gestaltung. So kann die Handhabungsausbildung durch eine Überlänge
der Stabilisierungsbanderole gebildet sein. Damit die Stabilisierungsbanderole auf
die Packgutelemente eine handhabungsabhängige Spannung ausüben kann, besteht auch
die Möglichkeit, aus dem Spannungsbereich der Stabilisierungsbanderole ein Teilstück
herauszuführen und dieses zu einer Handhabungsschlaufe zu formen. Diese Handhabungsschlaufe
kann an der Packgutgesamtheit und/oder an der Stabilisierungsbanderole lösbar fixiert
und für Handhabungszwecke ablösbar sein. Die lösbare Fixierung kann durch eine Klebung
herbeigeführt werden.
[0007] Im Rahmen der Erfindung kann die Stabilisierungsbanderole als Vollumreifung ausgeführt
sein und den Bodentray vollständig unterfassen. Es besteht aber auch die Möglichkeit,
die Stabilisierungsbanderole als Teilumreifung auszuführen und mit ihren Enden unter
dem Bodentray oder an den Seitenwänden des Bodentrays zu befestigen. Stets kann zumindest
ein Ende der Stabilisierungsbanderole als Öffnungslasche überstehen.
[0008] Die Gestaltung der Stabilisierungsbanderole ist grundsätzlich beliebig. Sie kann
aus einem einfachen Streifen von Verpackungspapier bestehen. Es besteht aber auch
die Möglichkeit, die Anordnung so zu treffen, daß die Stabilisierungsbanderole längslaufend
einseitig oder beidseitig eine Verdoppelungsumfaltung aufweist und dadurch verstärkt
ist.
[0009] Im einfachsten Fall sind bei der erfindungsgemäßen Packgutgesamtheit die Packgutelemente
in einer Reihe angeordnet und verläuft die Stabilisierungsbanderole gleichsam mittig
in Längsrichtung der Packgutgesamtheit, den Stoß der Packgutelemente überdeckend.
Wenn in der Packgutgesamtheit die Packgutelemente in zwei oder mehr als zwei Reihen
nebeneinander angeordnet sind, wird man eine der Anzahl der Stöße zwischen den Reihen
der Packgutelemente entsprechende Anzahl von Stabilisierungsbanderolen vorsehen und
in bezug auf die einzelnen Stöße, diese überdeckend, symmetrisch anordnen. Dabei ist
zweckmäßigerweise zumindest eine der Stabilisierungsbanderolen mit einer Handhabungsausbildung
versehen.
[0010] Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
- Fig. 1
- die Seitenansicht und eine Stirnansicht einer erfindungsgemäßen Packgutgesamtheit,
- Fig. 2
- den Gegenstand nach Fig. 1 in anderer Ausführungsform,
- Fig. 3
- den Gegenstand nach Fig. 1 mit Etikett,
- Fig. 4
- eine andere Ausführungsform des Gegenstandes der Fig. 1,
- Fig. 5
- eine nochmals andere Ausführungsform des Gegenstandes der Fig. 1,
- Fig. 6
- eine weitere Ausführungsform des Gegenstandes der Fig. 1,
- Fig. 7
- eine nochmals andere Ausführungsform des Gegenstandes der Fig. 1,
- Fig. 8
- Ausschnitte aus einer Stabilisierungsbanderole für eine erfindungsgemäße Packgutgesamtheit
in unterschiedlicher Gestaltung,
- Fig. 9
- eine erfindungsgemäße Packgutgesamtheit aus einer einzigen Reihe von Packgutelementen,
- Fig. 10
- entsprechend der Fig. 1 eine Packgutgesamtheit aus zwei Reihen von Packgutelementen,
und
- Fig. 11
- entsprechend der Fig. 1 eine Packgutgesamtheit mit mehr als zwei Reihen von Packgutelementen.
[0011] Die in den Figuren dargestellten Packgutgesamtheiten 1 bestehen stets aus einer Mehrzahl
von quaderförmigen, in zumindest einer konformen Reihe angeordneten, mit Kontaktflächen
2 aneinanderliegenden Packgutelementen 3. Diese Packgutelemente 3 sind durch eine
Umverpackung aus Verpackungspapier zur Packgutgesamtheit vereinigt.
[0012] Man entnimmt aus den Figuren, daß die Umverpackung stets besteht aus einem Bodentray
4, welches die Packgutgesamtheit 1 bodenseitig horizontal und umlaufend umfaßt und
eine nicht gezeichnete Einfaltung aufweisen kann, die einem geschlossenen Boden oder
einem offenen Boden mit umlaufenden Einschlägen entspricht. Man erkennt fernerhin,
daß eine Stabilisierungsbanderole 5 vorgesehen ist, die an zwei einander gegenüberliegenden
Seiten der Packgutgesamtheit 1 senkrecht verlaufende Abschnitte 5a aufweist, an zwei
gegenüberliegenden Stirnseitenkanten der Packgutgesamtheit gleichsam umgekantet ist
und im übrigen in Reihungsrichtung der Packgutelemente 3 verläuft. Die Anordnung ist
so getroffen, daß die Stabilisierungsbanderole die Packgutelemente 3 in Reihungsrichtung
gegeneinander durch Reibungsschluß zwischen den Kontaktflächen 2 verspannt. Erfindungsgemäß
stellt das Bodentray 4 mit seinen in den Figuren erkennbaren vertikalen Flächen eine
Vollumreifung dar, die die Packgutelemente 3 mit Umreifungsspannung verspannt. Im
übrigen wird über die Stabilisierungsbanderole 5 auf die Packgutelemente 3 eine stabilisierende
Spannung ausgeübt. Dabei kann es sich um eine statische, beim Anbringen der Stabilisierungsbanderole
5 definierte Spannung handeln. Dazu wird auf die Fig. 1, 3, 4 u.a. verwiesen. Die
Stabilisierungsbanderole 5 ist als Handy-Banderole mit Handhabungsausbildung 6 ausgeführt
sein, wie es die Fig. 2 zeigt. Dann bildet sich eine stabilisierende Verspannung erst
oder zusätzlich ausbildet, wenn an der Handhabungsausbildung 6 die Packgutgesamtheit
1 aufgenommen wird. Eine andere Ausführungsform sieht vor, daß zwar die Stabilisierungsbanderole
5 als Handy-Banderole ausgeführt ist und mit einer Handhabungsausbildung 6 versehen
ist, daß jedoch grundsätzlich schon die Stabilisierungsbanderole 5 mit statischer
Spannung angeordnet ist und die handhabungsabhängige zusätzliche Spannung die statische
Spannung verstärkt.
[0013] Im Rahmen der Erfindung liegt es, die Handhabungsausbildung 6 durch eine Überlänge
der Stabilisierungsbanderole zu bilden, wie es die Fig. 2 zeigt. So läßt sich auch
erreichen, daß die Stabilisierungsbanderole 5 auf die Packgutelemente 3 einerseits
eine statische Umreifungsspannung und außerdem eine handhabungsabhängige statische
Spannung ausübt, wobei aus dem Spannungsbereich ein Teilstück der Stabilisierungsbanderole
5 herausgeführt und zu einer Handhabungsschlaufe 7 geformt ist. Die Handhabungsschlaufe
7 kann an der Packgutgesamtheit 1 und/oder an der Stabilisierungsbanderole 5, z.B.
durch Kleben, lösbar fixiert sein und zwar so, daß sie für Handhabungszwecke ablösbar
ist.
[0014] Bei der Ausführungsform nach der Fig. 4 ist die Stabilisierungsbanderole 5 als Vollumreifung
ausgeführt, sie unterfaßt entsprechend das Bodentray 4. Bei der Ausführungsform nach
den weiteren Figuren ist die Stabilisierungsbanderole 5 als Teilumreifung ausgeführt
und mit ihren Enden unter dem Bodentray 4 bzw. an den Seitenwänden des Bodentrays
4 befestigt. In der Fig. 6 erkennt man, daß die Stabilisierungsbanderole 5 auch eine
Öffnungslasche 8 aufweisen kann, die über den Befestigungspunkt 9 vorsteht.
[0015] Die Stabilisierungsbanderole 5 muß so ausgelegt sein, daß sie die beschriebenen Kräfte
aufnimmt. Dazu kann von vornherein ein entsprechender Papierwerkstoff ausgewählt werden.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Stabilisierungsbanderole 5 längslaufend
einerseits oder beidseitig mit einer Verdoppelungsumfaltung 10 zu versehen und dadurch
zu verstärken.
[0016] Sind die Packgutelemente 3 in einer Reihe angeordnet, wie es die Fig. 1 bis 7 zeigen,
so verläuft die Stabilisierungsbanderole 5 mittig und von oben betrachtet in Längsrichtung
der Packgutgesamtheit 1. Sind die Packgutelemente 3 in zwei oder in mehr als zwei
aneinander anliegenden Reihen angeordnet, so empfiehlt es sich, mit einer der Anzahl
der Stöße zwischen den Reihen entsprechenden Anzahl von Stabilisierungsbanderolen
5 zu arbeiten, die in bezug auf die einzelnen Stöße symmetrisch angeordnet sind. Sind
zwei oder mehr als zwei Stabilisierungsbanderolen 5 vorgesehen, so wird man zumindest
eine davon mit einer Handhabungsausbildung 6 ausrüsten.
1. Packgutgesamtheit aus einer Mehrzahl von quaderförmigen, in zumindest einer konformen
Reihe angeordneten, mit Kontaktflächen aneinanderliegenden Packgutelementen, die durch
eine Umverpackung aus Verpackungspapier zur Packgutgesamtheit vereinigt sind,
1.1) die Umverpackung besteht aus einem Bodentray, welches die Packgutgesamtheit bodenseitig
horizontal umlaufend umschlingt,
1.2) an das Bodentray ist zumindest eine Stabilisierungsbanderole angeschlossen, die
an zwei gegenüberliegenden Seitenflächen der Packgutgesamtheit vom Bodentray ausgehende
senkrechte Abschnitte aufweist und im übrigen in Reihungsrichtung verläuft,
wobei die Stabilisierungsbanderole als Handy-Banderole mit Handhabungsausbildung
ausgeführt ist und die Packgutelemente in Reihungsrichtung gegeneinander durch Reibungsschluß
zwischen den Kontaktflächen verspannt.
2. Packgutgesamtheit nach Anspruch 1, bei der das Bodentray die Packgutelemente als Vollumreifung
mit Umreifungsspannung gegeneinander verpannt.
3. Packgutgesamtheit nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei der die Stabilisierungsbanderole
handhabungsabhängig die reibungsschlußbildende Verspannung erzeugt.
4. Packgutgesamtheit nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei der die Stabilisierungsbanderole
handhabungsabhängig die statische Spannung verstärkt.
5. Packgutgesamtheit nach einem der Ansprüche 3 oder 4, bei der die Handhabungsausbildung
durch eine Überlänge der Stabilisierungsbanderole gebildet ist.
6. Packgutgesamtheit nach einem der Ansprüche 3 oder 4, bei der die Stabilisierungsbanderole
auf die Packgutelemente eine handhabungsabhängige statische Spannung ausübt, und bei
der aus dem Spannungsbereich ein Teilstück der Stabilisierungsbanderole herausgeführt
und zu einer Handhabungsschlaufe geformt ist.
7. Packgutgesamtheit nach Anspruch 6, bei der die Handhabungsschlaufe an der Packgutgesamtheit
und/oder an der Stabilisierungsbanderole (z.B. durch einen Kleber) lösbar fixiert
und für Handhabungszwecke ablösbar ist.
8. Packgutgesamtheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der die Stabilisierungsbanderole
als Vollumreifung ausgeführt ist und das Bodentray unterfaßt.
9. Packgutgesamtheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Stabilisierungsbanderole
als Teilumreifung ausgeführt ist und mit ihren Enden unter dem Bodentray oder an den
Seitenwänden des Bodentrays befestigt ist.
10. Packgutgesamtheit nach Anspruch 9, bei der zumindest ein Ende der Stabilisierungsbanderole
als Öffnungslasche übersteht.
11. Packgutgesamtheit nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei der die Stabilisierungsbanderole
längslaufend einseitig oder beidseitig einen Verdoppelungsumschlag aufweist und dadurch
verstärkt ist.
12. Packgutgesamtheit nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der die Packgutelemente in
einer Reihe angeordnet sind und die Stabilisierungsbanderole mittig in Längsrichtung
der Packgutgesamtheit die Stöße zwischen den Packgutelementen überdeckend, verläuft.
13. Packgutgesamtheit nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der die Packgutelemente in
zwei oder mehr als zwei Reihen nebeneinander angeordnet sind und eine der Anzahl der
Stöße zwischen den Reihen entsprechende Anzahl von Stabilisierungsbanderolen in bezug
auf die einzelnen Stöße symmetrisch angeordnet sind.
14. Packgutgesamtheit nach Anspruch 13, bei der zumindest eine der Stabilisierungsbanderolen
mit einer Handhabungsausbildung versehen ist.