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<ep-patent-document id="EP97101302B1" file="EP97101302NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0795629" kind="B1" date-publ="20040721" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>..BE..DE..ES..GB..IT......SE....................................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM350 (Ver 2.1 Jan 2001)
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beizen von Metallbändern in einem rinnenförmigen Behälter, wobei oberhalb des Bandes eine in das Beizmedium, eingetauchte Platte angeordnet ist und die freie Oberfläche des Beizmediums sich über die ganze Oberfläche des Behälters erstreckt.</p>
<p id="p0002" num="0002">Nach dem Stand der Technik sind solche Bandbehandlungsanlagen, wie z.B. Beizen, mit Flüssigkeitsbädern mit ca. 100 mm bis 200 mm Badtiefe und üblicherweise 10 m bis ca. 40 m Länge je Einzelbad ausgeführt. Da die Reaktionsgeschwindigkeit des Behandlungsmediums an der Bandoberfläche des zu behandelnden bandförmigen Guts durch eine Verringerung der Flüssigkeitsgrenzschicht auf der Bandoberfläche positiv beeinflußt wird, besteht die Tendenz zu immer geringeren Badtiefen, wodurch aufgrund der höheren Reynoldszahl eine höhere Badturbulenz und aufgrund höherer Scherwirkung eine Verringerung der Flüssigkeitsgrenzschicht eintritt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die mittlere Badtiefe kann jedoch bei freier Oberfläche des Behandlungsbades nur bis zu einer unteren, durch die maximale Bandgeschwindigkeit bestimmte Grenze, abgesenkt werden. Aufgrund der Schleppwirkung des bewegten Bandes wird das Behandlungsmedium im Behandlungsbad in Richtung der Bandbewegung mitgerissen. Es entsteht ein geneigter Flüssigkeitsspiegel mit entsprechend überhöhter Badtiefe am Austritt des Bandes aus dem Behandlungsbad und entsprechend abgesenkter Badtiefe am Eintritt des Bandes in das Behandlungsbad. Bei höheren Geschwindigkeiten (z.B. bei 200 mm mittlerer Badtiefe und 20 m Badlänge oberhalb ca. 200 m/min Bandgeschwindigkeit) tritt ein Leerpumpen im Bereich des Eintritts des Bandes in das Behandlungsbad ein, so daß die Eintauchlänge des Bandes im Behandlungsmedium entsprechend verkürzt und somit die Länge des Behandlungsbades nicht mehr voll ausgenutzt wird. Der mittlere Badspiegel muß daher zur Vermeidung des Leerpumpens angehoben werden. Die Leistungsgrenze eines<!-- EPO <DP n="2"> --> Behandlungsbades mit freier Oberfläche ist daher durch das Optimum zwischen Beizbadverkürzung durch Schleppwirkung und verringerter Beizwirkung durch größere mittlere Badtiefe gegeben.</p>
<p id="p0004" num="0004">Eine bekannte Maßnahme zur Erzielung einer geringen mittleren Badtiefe bei hohen Geschwindigkeiten ist die Ausbildung eines geschlossenen Behandlungskanals. Die Badtiefe ist dadurch auf die Höhe des Behandlungkanals fixiert. Um ein Leerpumpen des Behandlungskanals zu verhindern, muß der Austritt des Bandes aus dem Behandlungskanal mit Verfahren, wie z.B. in EP 0 655 519 A1 beschrieben, gegen den Staudruck der Schleppwirkung hydrodynamisch abgedichtet werden. Die hydrodynamische Abdichtung erfordert einen erheblichen Energieaufwand, der im Vergleich zu Behandlungsbädern mit freier Oberfläche zusätzlich aufgebracht werden muß. Zusätzlich ist aufgrund des hohen Staudrucks durch die Abdichtung des Behandlungskanals am Bandaustritt die erforderliche Zufuhr frischen Behandlungsmediums erschwert und mit hohem Energieaufwand verbunden.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Ausbildung eines geschlossenen Kanals verringert die Verdampfung des Behandlungsmediums und bewirkt daher eine Verringerung des Energiebedarfs zur Aufrechterhaltung der Behandlungstemperatur. Dieses ist jedoch insbesondere bei Beizanlagen, die in Zusatzeinrichtungen die Säure durch Wärmezersetzung wieder rückgewinnen, nicht von Vorteil, da die nicht im Behandlungsbehälter verdampfte Flüssigkeitsmenge den Energiebedarf der Rückgewinnung entsprechend erhöht.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die DE 41 08 516 beschreibt z.B. ein Hochgeschwindigkeits- Beizverfahren und eine entsprechende Vorrichtung. Hier ist für die Bandführung im Beizbereich ein Kanal vorgesehen, d.h. das Band ist allseitig umschlossen.<!-- EPO <DP n="3"> --> Weiters beschreibt die FR 2 721 235 eine Beizanlage, bei der durch Umlenkung des Bandes das Band in mehreren Lagen übereinander durch das Beizbad geführt wird, wobei jeweils oberhalb einer Bandlänge eine Platte angeordnet ist und diese Platten mit den Seitenwänden Kanäle bilden, durch die das Band geführt wird. Auch hier kann von praktisch geschlossenen Kanälen gesprochen werden, wobei die Beizsäure an beiden Enden der Trennplatten in die Kanäle eingedüst wird.</p>
<p id="p0007" num="0007">Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, die Leistungsgrenze eines Behandlungsbades mit freier Oberfläche zu verbessern, so daß die Nachteile eines geschlossenen Behandlungskanals vermieden werden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Platte lediglich oberhalb des Bandes angeordnet und ungefähr parallel zum Band ausgerichtet ist, von einer Behälterseitenwand zur anderen Behälterseitenwand reicht und das Beizbad in einen Behandlungsbereich unterhalb der Platte, der vom Behälterboden abgeschlossen wird, und einen Rückflußbereich für das Beizmedium, oberhalb der Platte, mit freier Oberfläche des Beizmediums, teilt. Dies bewirkt im Behandlungsbehälter einen verbesserten Rückfluß des aufgestauten Beizmediums vom Bereich des Bandauslaufes zum Bandeinlauf hin, so daß die Stauhöhe im Bereich des Bandauslaufes verringert wird und daher die mittlere Badtiefe verringert werden kann. Ein weiterer Vorteil der vorgeschlagenen Einrichtung ist, daß durch die erfindungsgemäße Platte ein Behandlungskanal mit geringer Badtiefe gebildet wird, wobei gleichzeitig die freie Oberfläche des Behandlungsmediums erhalten bleibt und die Schleppwirkung des Bandes für eine gezielte Umwälzung und Durchmischung des Beizmediums im Beizbehälter genutzt wird.</p>
<p id="p0009" num="0009">Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Platte aus mehreren nacheinander angeordneten Einzelplatten besteht. Dies ist insbesondere bei längeren Beizbehältern von Vorteil.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Eine Weiterbildung der Erfindung ist gekennzeichnet dadurch, daß zwischen den Platten Durchlaßspalte belassen werden, durch die das Beizmedium vom unteren Behandlungsbereich in den oberen Rückflußbereich und umgekehrt fließen kann. Hierdurch wird zum einen eine Umwälzung des Beizmediums in Teilbereichen des Beizbehälters erreicht, zum anderen fließt das Beizmedium beim Entleeren des Beizbehälters besser ab. Der gleiche Effekt kann dadurch erreicht werden, daß die Platte Öffnungen enthält, durch die das Beizmedium zwischen dem unteren Behandlungsbereich und dem oberen Rückflußbereich zirkulieren kann.</p>
<p id="p0011" num="0011">Eine besonders günstige Wirkung wird erreicht, wenn die Platte sich nahezu über die gesamte Länge des Beizbehälters erstreckt, und nur am Anfang und Ende des Behälters Durchlässe zwischen der Platte und der Behälterwand oder in der Platte vorhanden sind, durch die das Beizmedium vom unteren Behandlungsbereich in den oberen Rückflußbereich und umgekehrt fließen kann. So wird das Beizmedium vollständig vom Bereich des Bandauslaufes hin zum Bereich des Bandeinlaufes geleitet.</p>
<p id="p0012" num="0012">Eine besonders günstige Wirkung wird erreicht, wenn die Platte im Querschnitt V - förmig ausgebildet ist, wodurch flächige Berührung mit ebenen Bändern vermieden werden kann und das Abfließen des Beizmediums beim Entleeren verbessert wird.</p>
<p id="p0013" num="0013">Eine besonders günstige Wirkung wird erreicht, wenn die Platte an der dem Band zugewandten Seite mit Querrippen versehen ist, die zum einen die Strömung durch Schleppwirkung abbremsen und zum anderen erhöhte Turbulenz im Behandlungsraum bewirken.</p>
<p id="p0014" num="0014">Die Trennung in einen Behandlungsbereich und einen Rückflußbereich kann vorteilhaft für eine gezielte Zuführung frischen Beizmediums genutzt werden, in dem das Beizmedium an den Seiten des Behälters durch Einlässe zugeführt und durch Düsenwirkung in den Behandlungsraum unterhalb der Platte eingebracht<!-- EPO <DP n="5"> --> wird bzw. daß das Beizmedium unterhalb des Bandes durch den Boden des Behälters zugeführt wird. Die Eindüsung erfolgt vorzugsweise im Bereich des Bandeinlaufes, so daß das frisch zugeführte Beizmedium zunächst am Band entlang geführt wird, bevor es über den durch die Platte gebildeten Rückflußbereich im Beizbehälter rückzirkuliert.</p>
<p id="p0015" num="0015">Eine besonders günstige Gestaltung der Eindüsung ergibt sich, wenn diese im Winkel gegen die Bewegungsrichtung des Bandes gerichtet ist. Dies verursacht eine Verringerung der Schleppwirkung des Bandes und bewirkt daher eine weitere Verringerung der Aufstauhöhe im Bereich des Bandauslaufes.</p>
<p id="p0016" num="0016">Eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergibt sich, wenn die Platte am Deckel des Beizbehälters befestigt ist und beim Öffnen des Deckels von diesem mit angehoben wird, wobei die Platte<!-- EPO <DP n="6"> --> vorzugsweise in der Befestigung in gewissen Grenzen nach oben ausweichen kann, um bei Kollisionen mit dem Band ausweichen zu können.</p>
<p id="p0017" num="0017">Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen beispielhaft beschrieben, wobei Fig. 1 eine Beizsektion gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Beizsektion, Fig. 3 eine Draufsicht auf die in Fig. 1 dargestellte Beizsektion, Fig. 4 eine Variante der Draufsicht, Fig. 5 eine Variante des Querschnittes der in Fig. 1 dargestellten Beizsektion und Fig. 6 eine Variante der Platte mit Querrippen darstellt. In den Zeichnungsfiguren ist die Anlage jeweils stark vereinfacht dargestellt, um das Prinzip erläutern zu können.</p>
<p id="p0018" num="0018">Fig. 1 zeigt das beispielhafte Schema einer Beizsektion mit den dazugehörigen Rohrleitungen, Pumpen, Wärmetauscher und dem Kreislauftank. Das zu behandelnde Band 1 wird über Abquetschwalzen 2 in die Beizsektion geführt, taucht in das Flüssigkeitsbad 3 ein und wird am anderen Ende der Beizsektion durch die Abquetschwalzen 4 wieder aus der Beizsektion herausgeführt. Die Behandlungsflüssigkeit 5 wird aus dem Kreislaufbehälter 6 über die Rohrleitungen 7, die Pumpe 8 und den Wärmetauscher 9 durch die Einlässe 10 im Boden und Einlässe 11 in der Seitenwand in das Flüssigkeitsbad 3 zugeführt und über die Überlaufsteine 12a am Einlauf und 12b am Auslauf der Beizsektion in Auffanggefäße 13a, 13b abgeleitet und von dort aus über die Rohrleitungen 14a, 14b in den Kreislaufbehälter 6 zurückgeführt. Die Einlässe 10 im Boden sind schräg gegen die Bandlaufrichtung 15 gerichtet, um<!-- EPO <DP n="7"> --> der Strömung aufgrund der Schleppwirkung des Bandes 1 entgegenzuwirken. Im Flüssigkeitsbad 3 ist die erfindungsgemäße Platte 16 in der Ausführungsvariante einer durchgehenden Platte angeordnet. Die Pfeile 17 deuten die durch die Schleppwirkung des Bandes 1 verursachte Strömung um die Platte 16 an.</p>
<p id="p0019" num="0019">Fig. 2 zeigt einen Schnitt A-A durch die in Fig. 1 dargestellte Beizsektion. Das Flüssigkeitsniveau ist mit 18 gekennzeichnet. Die Einlässe 11 in der Seitenwand sind so angeordnet, daß die Behandlungsflüssigkeit 5 in den Raum zwischen der Platte 16 und dem Band 1 einströmt. Die Platte 16 ist mit den Halterungen 19 am Deckel 20 befestigt und liegt seitlich auf Unterstützungssteinen 21 auf.</p>
<p id="p0020" num="0020">Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die in Fig. 1 dargestellte Beizsektion, wobei der Deckel der Beizsektion und das Band im Bereich des Flüssigkeitsbades 3 nicht dargestellt sind. Die Platte 22 ist in dieser Figur in der Ausführungsvariante einer gelochten Platte dargestellt. Die Einlässe 11 in der Seitenwand sind schräg gegen die Bandlaufrichtung 15 gerichtet, um der Strömung aufgrund der Schleppwirkung des Bandes 1 entgegenzuwirken.</p>
<p id="p0021" num="0021">Fig. 4 zeigt wie Fig. 3 die Draufsicht auf die in Fig. 1 dargestellte Beizsektion, jedoch mit der Ausführungsvariante einer unterbrochen Platte 23.</p>
<p id="p0022" num="0022">Fig. 5 zeigt wie Fig. 2 den Schnitt A-A durch die in Fig. 1 dargestellte Beizsektion, jedoch mit der Ausführungsvariante einer V - förmigen Platte 24. Fig. 6 zeigt einen Ausschnitt der Beizsektion mit dem Band 1, den Abquetschwalzen 4 sowie der Platte 16. Die Platte 16 weist hier Querrippen 25 auf, an denen die Strömung abgebremst wird, wodurch sich eine erhöhte Turbulenz und somit verbesserte Beizwirkung, ergibt.</p>
</description><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Vorrichtung zum Beizen von Metallbändern in einem rinnenförmigen Behälter, wobei oberhalb des Bandes (1) eine in das Beizmedium, eingetauchte Platte (16, 23, 24) angeordnet ist und die freie Oberfläche (18) des Beizmediums sich über die ganze Oberfläche des Behälters erstreckt, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Platte (16, 23, 24) lediglich oberhalb des Bandes (1) angeordnet und ungefähr parallel zum Band (1) ausgerichtet ist, von einer Behälterseitenwand zur anderen Behälterseitenwand reicht und das Beizbad in einen Behandlungsbereich unterhalb der Platte (16, 23, 24), der vom Behälterboden abgeschlossen wird, und einen Rückflußbereich für das Beizmedium, oberhalb der Platte (16, 23, 24), mit freier Oberfläche (18) des Beizmediums, teilt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Platte aus mehreren nacheinander angeordneten Einzelplatten (23, 24) besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> zwischen den Platten (23, 24) Durchlaßspalte belassen werden, durch die das Beizmedium, vom unteren Behandlungsbereich in den oberen Rückflußbereich und umgekehrt fließen kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Platte (16, 23, 24) Öffnungen enthält, durch die das Beizmedium zwischen dem unteren Behandlungsbereich und dem oberen Rückflußbereich zirkulieren kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Platte (16) sich nahezu über die gesamte Länge des Beizbehälters<!-- EPO <DP n="9"> --> erstreckt, und nur am Anfang und Ende des Behälters Durchlässe zwischen der Platte (16) und der Behälterwand oder in der Platte (16) vorhanden sind, durch die das Beizmedium, vom unteren Behandlungsbereich in den oberen Rückflußbereich und umgekehrt fließen kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Platte (24) im Querschnitt V-förmig ausgebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Platte (16, 23, 24) an der dem Band (1) zugewandten Seite mit Verrippungen (25) versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Beizmedium, an den Seiten des Behälters durch Einlässe (11) zugeführt und durch Düsenwirkung in den Behandlungsraum unterhalb der Platte (16, 23, 24) eingebracht wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Beizmedium, unterhalb des Bandes (16, 23, 24) durch den Boden des Behälters zugeführt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Eindüsung im Winkel gegen die Bewegungsrichtung (15) des Bandes gerichtet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Beizbehälter durch einen Deckel (20) abgeschlossenen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 11, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Platte (16, 23, 24) am Deckel (20) des Behälters befestigt ist und beim Öffnen des Deckels (20) von diesem mit angehoben wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Platte (16, 23, 24) in gewissen Grenzen nach oben ausweichen kann, um bei Kollisionen mit dem Band (1) ausweichen zu können.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 13, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Platte (16, 23, 24) in ihrer Befestigung (19) ausweichen kann.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Device for pickling metal strip in a trough-shaped tank, where a panel (16, 23, 24) submerged in the pickle is arranged above the strip (1) and the free surface (18) of the pickle extends over the entire tank surface, <b>characterized by</b> a panel (16, 23, 24) being mounted only above the strip (1) and by being aligned approximately in parallel with the strip (1), by extending from one side wall of the tank to the other side wall of the tank and by dividing the pickling bath into a treatment area underneath the panel (16, 23, 24), which is terminated by the tank bottom, and a return flow area for the pickle above the panel (16, 23, 24) with free surface (18) of the pickle.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Device according to Claim 1, <b>characterized by</b> the panel being made up of a number of single panels (23, 24) arranged one after the other.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Device according to Claim 2, <b>characterized by</b> gaps being left open between the panels (23, 24) through which the pickle can flow from the lower treatment area to the upper return flow area and vice versa.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Device according to one of Claims 1 to 3, <b>characterized by</b> the panel (16, 23, 24) being perforated such that the pickle can circulate between the lower treatment area and the upper return flow area.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Device according to one of Claims 1 to 4, <b>characterized by</b> the panel (16) covering almost the entire length of the pickling tank and by the said gaps between the panel (16) and the wall of the tank through which the pickle can flow from the lower treatment area to the upper return flow area and vice versa, being located at the beginning and the end of the tank only.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Device according to one of Claims 1 to 5, <b>characterized by</b> the panel (24) having a V-shaped cross-section.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Device according to one of Claims 1 to 6, <b>characterized by</b> the side of the panel (16, 23, 24) facing the strip (1) being fitted with bars (25).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Device according to one of Claims 1 to 7, <b>characterized by</b> the pickle being fed in through inlets (11) at the sides of the tank and conveyed to the treatment area beneath the panel (16, 23, 24) by the effect of nozzles.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Device according to one of Claims 1 to 8, <b>characterized by</b> the pickle being fed in underneath the strip (1) through the base of the tank.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Device according to one of Claims 8 or 9, <b>characterized by</b> the nozzles being oriented at an angle against the direction (15) in which the strip is moving.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Device according to one of Claims 1 to 10, <b>characterized by</b> the pickling tank being closed with a cover (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Device according to Claim 11, <b>characterized by</b> the panel (16, 23, 24) being secured to the cover (20) of the tank and raised together with the cover (20) when opened.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Device according to Claim 12, <b>characterized by</b> the panel (16, 23, 24) being able to yield upwards within certain limits so that it can evade the strip (1) if the two collide.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Device according to Claim 13, <b>characterized by</b> the panel (16, 23, 24) being able to yield in its mounting (19).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif pour le décapage de bandes métalliques dans un bac en forme de rigole, dans lequel une plaque (16, 23, 24) immergée dans le milieu de décapage est disposée au-dessus de la bande (1) et la surface libre (18) du milieu de décapage s'étend à travers la surface entière du bac, <b>caractérisé en ce qu'</b>une plaque (16, 23, 24) est montée seulement au-dessus de la bande (1) et alignée de façon à-peu-près parallèle à la bande (1), que la dite plaque s'étend d'une paroi latérale du bac à l'autre et partage le bain de décapage en une aire de traitement au-dessous de la plaque (16, 23, 24), terminée par le fond du bac, et une aire de retour de flux du milieu de décapage au-dessus de la plaque (16, 23, 24) avec une surface libre (18) du milieu de décapage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> la plaque est composée de plusieurs plaques individuelles (23, 24) disposées l'une après l'autre.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> des fentes de passage restent ouvertes entre les plaques (23, 24), par lesquelles le milieu de décapage puisse couler de l'aire de traitement inférieure à l'aire supérieure de retour de flux et vice versa.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce que</b> la plaque (16, 23, 24) est perforée de façon à permettre la circulation entre l'aire de traitement inférieure et l'aire supérieure de retour de flux.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> la plaque (16) s'étend presque sur la longueur entière du bac de décapage et les dites fentes entre la plaque (16) et la paroi du bac ou<!-- EPO <DP n="14"> --> les perforations dans la plaque (16, par lesquelles le milieu de décapage peut couler de l'aire de traitement inférieure à l'aire supérieure de retour de flux et vice versa, se situent seulement au début du bac et à sa fin.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce que</b> la plaque (24) a une section transversale en V.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, <b>caractérisé en ce que</b> le côté de la plaque (16, 23, 24) orienté vers la bande (1) comporte des nervures (25).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 1 à 7, <b>caractérisé en ce que</b> le milieu de décapage est alimenté en passant par des orifices d'entrée (11) aux côtés du bac et introduit dans l'aire de traitement au-dessous de la plaque (16, 23, 24) par l'effet de buses.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 1 à 8, <b>caractérisé en ce que</b> le milieu de décapage est alimenté au-dessous de la bande (1) à travers le fond du bac.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 8 ou 9, <b>caractérisé en ce que</b> les buses sont orientées à un angle contre la direction (15) de mouvement de la bande.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 1 à 10, <b>caractérisé en ce que</b> le bac de décapage est fermé par un couvercle (20).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 11, <b>caractérisé en ce que</b> la plaque (16, 23, 24) est fixée au couvercle (20) du bac et est donc levée ensemble avec le dit couvercle (20) à son ouverture.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 12, <b>caractérisé en ce que</b> la plaque (16, 23, 24) est capable de céder vers le haut dans certaines limites afin d'éviter la bande (1) en cas de collision.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 13, <b>caractérisé en ce que</b> la plaque (16, 23, 24) est capable de céder dans sa fixation (19).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
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<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="131" he="279" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="17"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="136" he="238" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="84" he="272" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="88" he="272" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0005" num=""><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="112" he="202" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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