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EP 0 799 718 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.05.2000 Patentblatt 2000/22 |
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Anmeldetag: 27.03.1997 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B42C 5/04 |
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Vorrichtung zum Aufrauhen eines aus zusammengepressten Druckbogen gebildeten Buchblockrückens
Device for notching the back of a stack of sheets pressed together
Dispositif pour rogner le dos d'un bloc de feuilles
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI |
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Priorität: |
04.04.1996 CH 87996
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.10.1997 Patentblatt 1997/41 |
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Patentinhaber: GRAPHA-HOLDING AG |
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6052 Hergiswil (CH) |
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Erfinder: |
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- Geiser, Peter
9548 Matzingen (CH)
- Debrunner, Jakob
8500 Frauenfeld (CH)
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 303 678 DE-A- 2 718 296 US-A- 2 646 726
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CH-A- 676 344 US-A- 1 642 866 US-A- 4 741 236
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufrauhen eines aus zusammengepressten
einzelnen Druckbogen gebildeten Buchblockrückens gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Bei der Verarbeitung von Buchblöcken zum Klebebinden aus wenigstens einfach gefalteten
Druckbogen werden letztere nach dem Zusammentragen in eine Klemmvorrichtung eines
Klebebinders überführt, in der sie anschliessend Bearbeitungsstationen passieren.
Dabei werden die in Falznähe zu einem Buchlockrücken zusammengepressten Druckbogen
durch spanendes Abtrennen von den Falzen befreit. Dies geschieht beispielsweise bei
Klebebindern von Müller Martini durch ein um eine senkrechte Achse rotierendes Kreismesser,
welches eine relativ glatte Rückenfläche hinterlässt, die anschliessend, je nach Qualität
des zu verarbeitenden Papieres, entsprechend aufgerauht werden muss, um eine günstige
Verbindung der Oberfläche des Buchblockrückens mit dem verwendeten Klebstoff herstellen
zu können.
[0003] Es werden aber auch Fräswerkzeuge zum Entfernen der Falze eingesetzt.
[0004] Beim anschliessenden Aufrauhen der Blattkanten resp. des beschnittenen Buchblockrückens
werden aus Karbiden gebildete Schleifmittel verwendet.
Der Einsatz von Karborundumbelägen erfolgt gemäss "Technologie der Klebebindung",
Alfred Furler, u.a. mit einem um eine senkrechte Achse rotierenden Teller, über den
die Buchblöcke hinweggeführt werden.
[0005] Durch den anfallenden Schleifstaub verstopfen die Freiräume der Karborundumbeläge
zwischen dem Schleifkorn und es entsteht eine Neigung zum Verschluss des Aufrauhwerkzeuges,
der sich auch auf die Blattkanten überträgt.
[0006] Die CH-A-676'344 beschreibt und zeigt eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen
Art. Diese Druckschrift würdigt einen bekannten Kerbwerkzeuge aufweisenden Werkzeugträger,
dessen Drehachse in der Fortbewegungsrichtung eines Buchblocks so geneigt ist, dass
der Buchblockrücken während einer Vorwärtsbewegung nur ein Segment des Drehkreises
der Schneidwerkzeuge schneidet. Damit wird erreicht, dass die Kerbwerkzeuge nur von
einer Seite in den Buchrücken einschneiden.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es somit, eine Vorrichtung zum Aufrauhen von rückenseitig
beschnittenen Buchblöcken zu schaffen, mit welcher Papierfasern an den Blattkanten
freigelegt resp. Füllstoffe herausgehoben werden können, um die mit dem Klebstoff
zu verbindende Oberfläche des Buchblockrückens zu optimieren.
[0008] Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe nach dem Kennzeichen des Patentanspruches 1 gelöst.
Dadurch kann ein wirkungsvollerer Aufrauheffekt an dem Buchblockrücken als beispielsweise
durch das Verfahren und die Vorrichtung nach der WO 91/06435 erzielt werden.
Daraus erfolgt, dass der den Anstellwinkel α bestimmende Winkel zwischen Fortbewegungsrichtung
und Drehachse in Fortbewegungsrichtung F betrachtet grösser als 90° ist.
[0009] Da eine weitgehend gleichmässig ebene Rückenfläche gewünscht ist, ist der Anstellwinkel
α mit Rücksicht auf den Durchmesser des Aufrauhwerkzeuges entsprechend einzuhalten.
Durch die nachwirkende, tiefere Aufrauhbewegung werden die von den vorlaufenden Bearbeitungskanten
seitlich verlegten Blattkanten wieder in die ursprüngliche Lage zurückversetzt und
dabei leicht aufgefächert, wodurch die Klebeverbindung weiter begünstigt wird.
[0010] Vorteilhaft sind die Bearbeitungskanten des Aufrauhwerkzeuges am Umfang eines kreisförmigen
Halters angeordnet, wodurch eine regelmässige Verteilung der Markierungen am Buchblockrücken
entstehen kann.
[0011] Als geeignete Bearbeitungskanten erweisen sich Schneidelemente, die durch einen erzielbaren
Schneideffekt eine schonende Behandlung der Blattkanten beim Freilegen von Papierfasern
und/oder Ausheben von Füllstoffen gestatten.
[0012] Eine Optimierung der Oberfläche des Buchblockrückens kann dadurch erreicht werden,
wenn die Umfangsgeschwindigkeit der Bearbeitungskanten in Abstimmung mit der Fortbewegungsgeschwindigkeit
eines Buchblockes so gewählt wird, dass sich die kreisförmigen Markierungen überschneiden.
[0013] Anschliessend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, auf die bezüglich
aller in der Beschreibung nicht näher erwähnten Einzelheiten ausdrücklich verwiesen
wird, anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung während dem Aufrauhvorgang
an einem Buchblockrücken und
- Fig. 2
- eine Ansicht von unten gemäss Fig. 1.
[0014] In den Fig. 1 und 2 ist eine Vorrichtung 1 zum Aufrauhen des Buchblockrückens eines
in einer Klemmzange 2 eines nicht ersichtlichen Klebebinders eingespannten Buchblockes
3 veranschaulicht. Die Pfeilrichtung F in Fig. 1 weist auf die Transportrichtung des
ein Aufrauhwerkzeug 4 einer Bearbeitungsstation des Klebebinders passierenden Buchblockes
3 hin.
Dem in der Klemmzange 2 aus zusammengepressten einzelnen Druckbogen gebildeten Buchblock
wurden zuvor in einer vorgeschalteten Bearbeitungsstation am Aushang 5 die Falze der
Druckbogen durch Beschneiden oder Fräsen entfernt.
In der Aufrauhstation werden die durchziehenden Buchblockrükken zur Optimierung der
Klebeverbindung mit einer rauhen Oberfläche ausgebildet, um an den Blattkanten der
Druckbogen Papierfasern freizulegen resp. Füllstoffe aus der Blattkante herauszuheben.
[0015] Das mit der Antriebswelle 6 eines Motors 7 verbundene Aufrauhwerkzeug 4 besteht aus
einem scheibenartigen resp. kreisförmigen Halter 8, in dessen Umfangsbereich stirnseitig
vorstehende Bearbeitungskanten 9 angeordnet sind. Pfeil R weist in Fig. 2 auf eine
der beiden möglichen Drehrichtungen hin.
[0016] Die vorstehenden Bearbeitungskanten 9 liegen in einer Schneidebene, welche mit der
Bearbeitungsebene am Buchlockrücken einen flachen Anstellwinkel α bildet, so, dass
die durch das beidseits über den Buchblockrücken hinausstehende Aufrauhwerkzeug 4
gebildeten Bearbeitungsabschnitte eines Kreises sich an der Drehachse gegenüberliegende
Markierungen unterschiedlicher Bearbeitungstiefen aufweisen. Dabei weist jeweils der
zu dem gleichen Bearbeitungskreis gehörende nachträgliche Bearbeitungs- resp. Markierungsabschnitt
die grössere Tiefe im Buchblockrücken auf als der vorausgehende.
D.h. also, dass der in der aus der Drehachse des Aufrauhwerkzeuges 4 und der Fortbewegungsrichtung
F des Buchblockes 3 gebildeten Ebene liegende Winkel, gebildet aus unaufgerauhtem
Rückenabschnitt und der Drehachse des Aufrauhwerkzeuges, mehr als 90° beträgt.
Die als Schneidelemente ausgebildeten Bearbeitungskanten 9 können auch an der dem
Buchblockrücken zugewendeten Stirnseite des Halters 8 befestigt sein.
Die Bearbeitungstiefe des Aufrauhwerkzeuges 4 beträgt maximal 1 mm.
[0017] Durch Abstimmen der Umfangsgeschwindigkeit und/oder der Anzahl der Bearbeitungskanten
mit der Fortbewegungsgeschwindigkeit eines Buchblockes kann die Dichtheit der Markierungen
am Buchblockrücken gewählt werden.
[0018] Die Fig. 1 und 2 zeigen weiterhin die mögliche Kombination des Aufrauhwerkzeuges
4 mit einer ausserhalb dieses konzentrisch dazu angeordneten Ringbürste 12, die die
aufgerauhte Oberfläche nachträglich von Staub und Spänen befreit. Die freien Borstenenden
der gleich- oder gegensinnig um die Drehachse des Aufrauhwerkzeuges 4 angetriebenen
Ringbürste 12 erreichen den Grund der Markierungen 10, 11.
1. Vorrichtung zum Aufrauhen eines aus zusammengepressten einzelnen Druckbogen gebildeten
Buchblockrückens durch Freilegen von Papierfasern bzw. Herausheben von Füllstoffen
beim Passieren einer Bearbeitungsstation eines Klebebinders, mittels einem um eine
Drehachse rotierenden Aufrauhwerkzeug (4), das in den Buchblockrücken eintauchende
Bearbeitungskanten (9) aufweist, die stirnseitig am Umfang des Aufrauhwerkzeuges(4)
angeordnet sind und in einer Schneidebene rotieren, die mit der Bearbeitungsebene
an dem Buchblockrücken einen flachen Anstellwinkel(α) bildet, wobei der Buchblockrücken
längs der Bearbeitungsebene in einer Fortbewegungsrichtung (F) bewegt wird und die
Bearbeitungskanten (9) in dem Buchblockrücken gemäss Abschnitten eines Kreises geformte
Markierungen hervorrufen, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Schneidebene
inbezug auf die Bearbeitungsebene, dass das Aufrauhwerkzeug (4) beim Durchlauf durch
die in Fortbewegungsrichtung (F) nachlaufenden Abschnitte des Kreises Markierungen
bildet, deren Bearbeitungstiefe von den in der Fortbewegungsrichtung (F) vorauslaufenden
Abschnitten des Kreises gebildeten Markierungen verschieden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den Anstellwinkel (α)
bestimmende Winkel zwischen Fortbewegungsrichtung und Drehachse in Fortbewegungsrichtung
(F) betrachtet grösser als 90° ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungskanten
(9) des Aufrauhwerkzeuges (4) am Umfang eines kreisförmigen Halters (8) befestigt
sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungskanten (9)
als Schneidelemente ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die den
in Fortbewegungsrichtung (F) vorauslaufenden Kreisabschnitten und die den in Fortbewegungsrichtung
(F) nachlaufenden Kreisabschnitten entsprechenden Markierungen einander überschneiden.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass konzentrisch
zu der Drehachse des Aufrauhwerkzeuges (4) eine dieses umgebende, antreibbare Ringbürste
(12) angeordnet ist, deren freie Borstenenden sich in die Markierungen erstrecken.
1. An apparatus for roughening a book block back which is formed from individual printed
sheets pressed together, by exposing paper fibres or by lifting out filler materials
on passing through a machining station of an adhesive binding device, by means of
a roughening tool (4) which rotates about an axis of rotation, and which comprises
machining edges (9) which enter the book block back, which are disposed at the periphery
of the roughening tool (4) on an end face thereof and which rotate in a cutting plane
which forms a shallow setting angle (α) with the machining plane on the book block
back, wherein the book block back is moved along the machining plane in a direction
of progressive movement (F) and the machining edges (9) create marks in the book block
back which are shaped corresponding to sections of a circle, characterised by an arrangement
of the cutting plane with respect to the machining plane such that when the roughening
tool (4) passes through the trailing sections of the circle in the direction of progressive
movement (F) it forms marks, the depth of machining of which is different from that
of the marks formed by the leading sections of the circle in the direction of progressive
movement (F).
2. An apparatus according to claim 1, characterised in that, as seen in the direction
of progressive movement (F), the angle between the direction of progressive movement
and the axis of rotation, which determines the setting angle (α), is greater than
90°.
3. An apparatus according to claims 1 or 2, characterised in that the machining edges
(9) of the roughening tool (4) are fixed to the periphery of a circular holder (8).
4. An apparatus according to claim 3, characterised in that the machining edges (9) are
constructed as cutting elements.
5. An apparatus according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the marks
which correspond to the leading sections of circles in the direction of progressive
movement (F) and those which correspond to the trailing sections of circles in the
direction of progressive movement (F) intersect each other.
6. An apparatus according to any one of claims 1 to 5, characterised in that an annular
brush (12) is disposed concentrically with the axis of rotation of the roughening
tool (4) and surrounding the latter, the free bristle ends of which annular brush
extend into the marks.
1. Dispositif pour rogner le dos d'un bloc de feuilles formé de feuilles imprimées individuelles
comprimées entre elles, par mise à nu de fibres de papier ou, selon les cas, par enlèvement
de matières de charge lors du passage dans une station de façonnage d'un relieur par
collage, au moyen d'un outil de rognage (4) tournant autour d'un axe de rotation,
qui comporte des bords de façonnage (9) qui rentrent dans le dos des blocs de feuilles
et qui sont disposés sur la face avant en périphérie de l'outil de rognage (4) et
qui tournent dans un plan de découpe, lequel, avec le plan de façonnage, forme sur
le dos du bloc de feuilles un angle d'inclinaison plan (α), le dos du bloc de feuilles
étant ce faisant déplacé le long du plan de façonnage dans un sens de marche (F) et
les bords de façonnage (9) créant dans le dos du bloc de feuilles, suivant les segments
d'un cercle, des repères façonnés, caractérisé par une disposition telle du plan de
découpe par rapport au plan de façonnage, que l'outil de rognage (4), lors de sa progression
à travers les segments du cercle situés à l'arrière dans le sens de la marche (F),
forme des repères dont la profondeur de façonnage est différente des repères formés
par les segments du cercle situés à l'avant dans le sens de la marche (F).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'angle définissant l'angle
d'inclinaison (α), entre le sens de la marche et l'axe de rotation, considéré dans
le sens de la marche (F) est supérieur à 90 °.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les bords de façonnage
(9) de l'outil de rognage (4) sont fixés en périphérie d'un support circulaire (8).
4. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé en ce que les bords de façonnage
(9) sont conçus comme éléments de découpe.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les repères
correspondant aux segments de cercle situés à l'avant dans le sens de la marche (F)
et les repères correspondant aux segments de cercle situés à l'arrière dans le sens
de la marche (F) se coupent mutuellement.
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'une brosse annulaire
pouvant être actionnée (12) est disposée concentriquement à l'axe de rotation de l'outil
de rognage (4) et entoure celui-ci, dont les extrémités de soie libres s'étendent
dans les repères.
