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EP 0 800 615 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.12.1998 Patentblatt 1998/49 |
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Anmeldetag: 05.01.1996 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E21D 21/00 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/CH9600/003 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9621/087 (11.07.1996 Gazette 1996/31) |
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ANKERSTAB FÜR EINEN BOHR-INJEKTIONSANKER
ROD FOR AN ANCHOR INSERTED BY DRILLING AND INJECTION GROUTING
TIGE DE BOULON D'ANCRAGE DESTINEE A UN BOULON D'ANCRAGE D'INJECTION ET DE PERCAGE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE GB IT LI |
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Priorität: |
06.01.1995 CH 36/95
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.10.1997 Patentblatt 1997/42 |
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Patentinhaber: H. Weidmann AG |
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8640 Rapperswil (CH) |
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Erfinder: |
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- HELBLING, Johann
CH-8645 Jona (CH)
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| (74) |
Vertreter: Münch, Otto et al |
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Isler & Pedrazzini AG,
Patentanwälte,
Postfach 6940 8023 Zürich 8023 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 329 835 DE-A- 2 749 068 DE-C- 4 018 703 US-A- 5 437 526
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WO-A-93/12324 DE-A- 4 204 533 DE-U- 9 317 336
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Im Untertagebau, zum Beispiel im Tunnelbau oder im Bergbau, werden vielfach Anker
zur Sicherung von Wänden, der Firste oder der Tunnelbrust verwendet. Ueblicherweise
werden dazu mittels einer Schlag- oder Drehbohrmaschine mit einem Bohrgestänge zunächst
Löcher gebohrt und anschliessend die Anker gesetzt, welche zum Beispiel als Klebeanker
ausgebildet sein können.
[0002] Schwierigkeiten bereitet dieses Vorgehen, wenn in weichem Gestein gebohrt wird, das
leicht einbricht. Beim Herausziehen des Bohrgestänges kann die Bohrlozhwand einbrechen,
sodass der Anker anschliessend nicht mehr gesetzt werden kann. Um dieser Schwierigkeit
zu begegnen, sind Bohr-Injektionsanker vorgeschlagen worden (z.B. EP-B-355 379). Sie
bestehen aus einem Stahlrohr, das vorn eine Bohrkrone trägt und hinten mit der Bohrmaschine
verbunden werden kann. Nach dem Bohren wird die Bohrmaschine abgekuppelt und durch
das Rohr Injektionsmaterial eingepresst. Anschliessend wird auf das vorstehende Rohrende
eine Spannmutter aufgeschraubt, welche eine Druckplatte gegen die Tunnelwand presst.
Ein Nachteil dieser Bohr-Injektionsanker ist ihre Korrosionsanfälligkeit, und falls
die Hohlraumsicherung nur temporär wirken soll, z.B. an einer Tunnelbrust oder im
Kohlebergbau, die gesicherte Wand also später abzubauen ist, bereiten die massiven
Stahlrohre dieser Injektionsanker beim späteren Abbau Schwierigkeiten.
[0003] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die obigen Nachteile zu beheben.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmalskombination der Ansprüche gelöst.
[0004] Ankerstäbe aus faserverstärktem Kunststoff sind an sich bekannt (z.B. US-A-4 664
573 und EP-A-94 908). Diese bekannten Ankerstäbe haben unidirektional in Längsrichtung
orientierte Fasern und weisen deshalb nur eine geringe Torsionsfestigkeit auf. Als
Bohr-Injektionsanker sind sie daher nicht geeignet.
[0005] Weil bei der erfindungsgemässen Ausbildung das Rohr nebst längsgerichteten auch wendelförmig
gewickelte Fasern hat, ist die Torsionsfestigkeit des Rohres gegenüber bekannten Kunststoff-Ankerstäben
wesentlich grösser. Deshalb können die zum Bohren erforderlichen Drehmomente über
den Ankerstab übertragen werden. Ueberraschenderweise hat sich gezeigt, dass der faserarmierte
Kunststoffstab auch die Schläge der Schlag-Bohrmaschine nur mit geringen Verlusten
auf die Bohrkrone überträgt. Dies wurde bisher nicht für möglich gehalten, weil die
Fachwelt davon ausging, der Kunststoff dämpfe die Schläge zu stark ab.
[0006] Der erfindungsgemässe Ankerstab ist korrosionsfest und zerspanbar, sodass er als
Bohr-Injektionsanker zur permanenten und temporären Befestigung problemlos eingesetzt
werden kann. Beim späteren Abbau einer befestigten Wand wird er problemlos zerspant.
Der erfindungsgemässe Ankerstab ist bei gleicher Zugfestigkeit ausserdem bedeutend
leichter als die bekannten Stahl-Injektionsanker. Dadurch wird die Handhabung, die
Lagerung und der Transport erleichtert.
[0007] Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert.
Darin zeigt:
- Figur 1
- Einen Axialschnitt durch einen Teil eines Ankerstabes,
- Figur 2
- eine zweite Ausführungsform,
- Figur 3
- einen Ankerstab mit Hülse und Bohrkrone, und
- Figur 4
- eine dritte Ausführungsform.
[0008] In Figur 1 ist ein Ende eines Ankerrohres 1 bestehend aus einem Rohrkörper 2 und
einem darin eingeformten Aussen-Rundgewinde 3 mit im Axialschnitt rundem Gewindegrund
4 und Gewindekamm 5 dargestellt. Der Rohrkörper 2 besteht aus einem faserarmierten
Duroplast. Er hat sowohl längsgerichtete Fasern 6 als auch wendelförmig gewickelte
Fasern 7, deren Steigungssinn entgegengesetzt ist zum Steigungssinn des Gewindes 3.
Dadurch wird der Rohrkörper 2 durch die Fasern 7 beim Uebertragen eines im anziehenden
Sinne des Gewindes 3 wirkenden Drehmomentes radial komprimiert. Dies erhöht zusätzlich
die Festigkeit des Stabes auf Torsion und Druck. Die Fasern 7 sind vorzugsweise überwiegend
im äusseren Bereich des Rohres 1 angeordnet. Das Gewinde 3 ist bei der Ausführungsform
nach Figur 1 in den Rohrkörper durch Pressen mittels eines Formkörpers vor dem fertigen
Aushärten des Duroplasten des Rohrkörpers 2 eingeformt, wobei das aus dem Gewindegrund
4 verdrängte Material den Formhohlraum für den Gewindekamm füllt. Dadurch wird eine
optimale Festigkeit des Gewindes erzielt. Der Formkörper ist eine in Umfangsrichtung
mehrteilige Hülse mit Zentriermitteln und kann z.B. aus einem Thermoplasten bestehen.
Alternativ kann das Gewinde 3 jedoch auch in den Rohrkörper 2 geschnitten sein. Das
andere Ende des Ankerrohres 1 ist identisch ausgebildet.
[0009] Figur 2 zeigt eine Variante, bei der das Gewinde 3 an einer auf den Rohrkörper 2
aufgegossenen oder aufgeklebten Hülse 8 geformt ist. Die Hülse 8 kann aus einem faserarmierten
Duroplast oder aus einem metallischen Werkstoff bestehen.
[0010] Figur 3 zeigt den Aufbau eines Injektions-Bohrankers. Auf das eine Gewinde 3 des
Rohres 1 wird eine Bohrkrone 12 mit einem Innengewinde 13 aufgeschraubt. Die Krone
12 liegt mit einer Schulter 14 an der Stirnfläche 9 des Rohres 1 an und hat Spül-
und Injektionskanäle 15, die mit der axialen Bohrung 10 des Rohres 1 kommunizieren.
An der Stirnfläche hat die Krone 12 z.B. meisselartige Schneiden 16. Je nach dem zu
bohrenden Gestein kann die Krone 12 jedoch auch anders ausgebildet sein. Auf das andere
Gewinde 3 ist eine Hülse 17 mit einem entsprechenden Innengewinde 18 zur Hälfte aufgeschraubt.
In das vorstehende Ende der Hülse 13 wird ein Gewindezapfen einer Bohrmaschine eingeschraubt.
Hierauf kann der Bohrvorgang begonnen werden, wobei durch die Bohrung 10 und die Kanäle
15 ein Spülmittel, z.B. Luft oder Wasser, gepresst wird. Wenn der Anker länger sein
soll als ein Ankerrohr 1, so wird bei Erreichen einer vorgegebenen Bohrtiefe der Gewindezapfen
der Bohrmaschine aus der Hülse 17 ausgeschraubt, die Bohrmaschine zurückgefahren und
ein zweites Rohr in die Hülse 17 eingeschraubt. Auf deren anderes Ende wird eine weitere
Hülse 17 aufgeschraubt und der Bohrvorgang fortgesetzt.
[0011] Wenn die erforderliche Bohrtiefe erreicht ist, wird die Bohrmaschine und die äusserste
Hülse 17 entfernt. Ueber die Bohrung 10 wird Injektionsmaterial ins Bohrloch eingepresst.
Schliesslich wird über das vorstehende Ende des Ankerrohres 1 eine Ankerplatte geschoben
und eine Mutter auf das Gewinde 3 aufgeschraubt und gegen die Ankerplatte festgezogen.
[0012] In Figur 4 ist eine weitere Ausführungsform des Gewindes 3 dargestellt. Bei noch
nicht fertig ausgehärtetem Rohrkörper 2 wird auf dessen Ende ein Faserband mit der
Steigung des Gewindes 3 so aufgewickelt, dass der Gewindegrund etwas eingeschnürt
wird. Auf dieses vorgeformte Gewinde werden zwei Halbschalen 20 einer dünnwandigen
Hülse 21 aus Stahl radial aufgepresst. Das Gewinde 3 ist in den Halbschalen 20 eingepresst.
Die beiden Halbschalen 20 stossen in einer gemeinsamen Axialebene zusammen und greifen
mit mehreren Vorsprüngen 22 und passenden Einschnitten 23 längs der Trennlinie ineinander.
Die beiden Halbschalen 20 sind längs der Trennlinie an mehreren Punkten verschweisst,
z.B. nach dem Wolfram Inertgas Verfahren. In das Ende der Bohrung 10 ist eine Hülse
24 aus Stahl mit einem an der Stirnfläche 9 anliegenden Flansch 25 eingesetzt.
[0013] Diese Ausführungsform hat vor allem die Vorteile, dass die Stahlhülse 21 in Achsrichtung
formschlüssig mit dem Rohrkörper 2 verbunden ist und das Gewinde 3 erheblich weniger
zum Anfressen neigt als ein in Kunststoff ausgebildetes Gewinde. Demselben Zweck dient
der Flansch 25. Die Hülse 24 stützt den Rohrkörper 3 gegen radiale Kompression ab.
Mit der Ausbildung nach Figur 4 ist es daher leichter, das Rohr zur Verlängerung des
Ankerrohres 1 vom Gewindezapfen der Bohrmaschine zu lösen.
1. Ankerstab für einen Bohr-Injektionsanker, bestehend aus einem faserverstärkten Kunststoffrohr
(1), das sowohl längsgerichtete als auch wendelförmig gewickelte Fasern (6, 7) enthält
und an beiden Enden ein Gewinde (3) aufweist.
2. Ankerstab nach Anspruch 1, wobei das Gewinde (3) ein Rundgewinde mit im Axialschnitt
rundem Gewindekamm (5) und rundem Gewindegrund (4) ist.
3. Ankerstab nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Gewinde (3) auf den Rohrkörper (2) aufgegossen
oder in den Rohrkörper (2) eingeformt oder eingeschnitten ist.
4. Ankerstab nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Gewinde (3) in einer auf den Rohrkörper
(2) aufgeklebten Hülse (8, 21) gebildet ist.
5. Ankerstab nach Anspruch 4, wobei die Hülse (21) aus mindestens zwei Schalenteilen
(20) besteht, die auf den Rohrkörper (62) radial aufgepresst sind.
6. Ankerstab nach Anspruch 5, wobei die Schalenteile (20) längs den Trennlinien mit mehreren
Vorsprüngen (22) und dazu passenden Einschnitten (23) ineinandergreifen.
7. Ankerstab nach Anspruch 5 oder 6, wobei die Schalenteile (20) an mehreren Stellen
miteinander verschweisst sind.
8. Ankerstab nach einem der Ansprüche 1-7, wobei die wendelförmig gewickelten Fasern
(7) zumindest überwiegend den entgegengesetzten Steigungssinn haben wie die beiden
Gewinde (3).
9. Ankerstab nach einem der Ansprüche 1-8, wobei die wendelförmig gewickelten Fasern
(7) überwiegend im äusseren Bereich des Rohres (1) angeordnet sind.
10. Ankerstab nach einem der Ansprüche 1-9, wobei die beiden Gewinde (3) Aussengewinde
sind.
1. Anchoring rod for a drilling injection anchor, consisting of a fiber-reinforced plastic
tube (1) which contains both longitudinallly and helically coiled fibers (6, 7) and
has a thread (3) at both ends.
2. Anchoring rod according to Claim 1, wherein the thread (3) is a round thread having
axially a round thread ridge (5) and a round thread root (4).
3. Anchoring rod according to Claim 1 or 2, wherein the thread (3) is welded upon the
tube body (2) or moulded or cut into the tube body (2).
4. Anchoring rod according to Claim 1 or 2, wherein the thread (3) is formed in a sleeve
(8, 21) which is glued upon the tube body (2).
5. Anchoring rod according to Claim 4, wherein the sleeve (21) consists of at least two
shell parts (20) which are radially pressed upon the tube body (2).
6. Anchoring rod according to Claim 5, wherein the shell parts (20) interlock along the
separation lines with a plurality of projections (22) and corresponding recesses (23).
7. Anchoring rod according to Claim 5 or 6, wherein the shell parts (20) are welded together
at a plurality of locations.
8. Anchoring rod according to one of Claims 1 to 7, wherein the helically coiled fibers
(7) have at least to the greater extent the opposed gradient direction with respect
to the two threads (3).
9. Anchoring rod according one of Claims 1 to 8, wherein the helically coiled fibers
(7) are arranged to the greater extent in the outer region of the tube (1).
10. Anchoring rod according to one of Claims 1 to 9, wherein the two threads (3) are exterior
threads.
1. Barre d'ancrage pour ancre d'injection de forage, se composant d'un tuyau en plastique
(1) renforcé de fibres contenant des fibres (6, 7) enroulées non seulement avec orientation
longitudinale mais aussi de manière hélicoïdale, et ayant un filetage à ses deux bouts.
2. Barre d'ancrage selon la revendication 1, en ce que le filetage (3) étant un filetage
rond avec, dans la section axiale, une crête (5) de filetage ronde et une base de
filetage (4) ronde.
3. Barre d'ancrage selon la revendication 1 ou 2, en ce que le filetage (3) étant coulé
sur le corps du tuyau (2) ou formé ou coupé dans le corps du tuyau (2).
4. Barre d'ancrage selon la revendication 1 ou 2, en ce que le filetage (3) étant formé
dans une douille (8, 21) collée sur le corps (2) du tuyau.
5. Barre d'ancrage selon la revendication 4, en ce que la douille (21) se compose au
moins de deux parties de coquille (20) qui sont pressées radialement sur le corps
du tuyau (2).
6. Barre d'ancrage selon la revendication 5, en ce que les parties de coquille (20) s'engrennent
le long des lignes de séparation avec une multitude de saillies (22) et d'entailles
(23) correspondantes.
7. Barre d'ancrage selon la revendication 5 ou 6, en ce que le parties de coquille (20)
sont soudées réciproquement à une multitude d'endroits.
8. Barre d'ancrage selon une des revendications 1 à 7, en ce que les fibres (7) enroulées
de manière hélicoïdale ont au moins pour la plupart le sens de montée opposé par rapport
à celui des deux filetages (3).
9. Barre d'ancrage selon une des revendications 1 à 8, en ce que les fibres (7) enroulées
de manière hélicoïdales sont pour la plupart situées dans la partie extérieure du
tuyau (1).
10. Barre d'ancrage selon une des revendications 1 à 9, en ce que les deux filetages (3)
sont des filetages extérieurs.
