[0001] Die Erfindung befaßt sich mit einem Sonnenschutzbehang mit einem Fallstab, dessen
Enden an seitlichen Führungselementen geführt sind, und Arretiergliedern, die an den
unteren Enden der Führungselemente angeordnet sind und den Fallstab in seiner unteren
Endposition an einer Bewegung in Einfahrrichtung hindern.
[0002] Bei außenliegenden Sonnenschutzbehängen stellt deren Windstabilität ein erhebliches
Problem dar. Bedingt durch die große Angriffsfläche des Sonnenschutzbehangs kommt
es unter dem sich schnell ändernden Winddruck zu dynamischen Bewegungen des durch
seine Gewichtskraft den Behang spannenden Endstabs. Neben der starken Geräuschentwicklung
kann es dabei auch zu Beschädigungen des Behangs kommen. Die auch heute noch weit
verbreitete Lösung, den Behang bereits bei schwachem Wind einzufahren, ist unbefriedigend,
weil die Sonneneinstrahlung selbst bei Wind stark sein kann. Auch die Beschwerung
des meist hohlen Fallstabes mittels eingeschobener Gewichte vermochte das Problem
nicht zufriedenstellend zu lösen. Es wurde deshalb bereits vorgeschlagen, den Fallstab
in bestimmten Positionen durch Arretierglieder formschlüssig an einer Aufwärtsbewegung
zu hindern. Eine zustätzliche Straffung des Behangs wird durch einen Arretiermechanismus
gemäß Patentanmeldung 195 36 959.9 sichergestellt, der den Behang mit Hilfe von Federelementen
zusätzlich vorspannt.
[0003] Wenn die Arretiervorrichtungen in den Nuten seitlicher Führungsschienen festgeklemmt
werden können, sind sie in ihrer vertikalen Lage einstellbar. Dagegen ist bei Sonnenschutzanlagen,
deren seitliche Führungselemente als Drahtseile oder -speichen ausgebildet sind, aus
Stabilitäts-gründen eine Befestigung der Arretierglieder nicht in beliebiger Höhe
am Seil bzw. der Speiche, sondern nur an den unteren Haltewinkeln der Seile bzw. Speichen
möglich. Ein vertikaler Einstellbereich, der z.B. zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen
nötig sein kann, steht dann nur in sehr kleinem Rahmen zur Verfügung.
[0004] Zudem liegen bei derartigen Sonnenschutzanlagen die Befestigungsorgane der Seile
bzw. Speichen aus optischen oder auch befestigungstechnischen Gründen in der Regel
ein ganzes Stück unterhalb der Endposition des Fallstabes. Herkömmliche Lösungen zu
dessen Arretierung mit Hilfe an den unteren Befestigungsorganen der Führungselemente
angebrachter Arretierglieder scheiden daher aus.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Sonnenschutzbehang zu schaffen, bei
dem auch mit Seilen oder Speichen als Führungselementen der Fallstab mit in der Höhe
korrigierbarer Endposition verrieget werden kann.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Sonnenschutzbehang der eingangs genannten
Art, bei welchem die Führungselemente als Drahtseile oder -speichen ausgebildet sind,
die sich bis unterhalb der unteren Endposition des Fallstabes erstrecken, dadurch
gelöst, daß an den Fallstabenden Hohlelemente befestigt sind, welche die Führungselemente
umfassen und mit ihren unteren Enden in der unteren Endposition des Fallstabes mit
den Arretiergliedern zusammenwirken.
[0007] Mit Hilfe der Hohlelemente ist es möglich, den sich ggf. mit verhältnismäßig großem
Zwischenabstand oberhalb der Arretierglieder befindenden Fallstab auch unter Anwendung
von Zugkräften zu arretieren. Die Arretierstellung des Fallstabes, d.h. seine untere
Endposition, wird durch die Länge der Hohlelemente festgelegt, womit auch einseitig
ein vertikaler Ausgleich möglich ist.
[0008] Vorzugsweise sind an den unteren Enden der Hohlelemente teller- oder scheibenförmige
Erweiterungen vorgesehen, die mit den Arretiergliedern zusammenwirken. Mit Hilfe dieser
Erweiterungen ist eine besonders sichere Arretierung des Fallstabes möglich. Die Erweiterungen
gestatten auch, beispielsweise unter Verwendung der in der Patentanmeldung 195 36
959.9 beschriebenen Arretierglieder, Zugkräfte in den Behang einzuleiten.
[0009] In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung sind die Hohlelemente Hülsen oder Rohre,
die an den Fallstabenden winkelstarr befestigt sind. Gegenüber der grundsätzlich ebenfalls
möglichen Verwendung von Schläuchen als Hohlelemente bieten derartig befestigte Hülsen
oder Rohre den Vorteil, daß sie die wirksame Führungslänge des Fallstabes an den Führungselementen
erhöhen. Der Fallstab kann nicht mehr verkanten und läßt sich nur noch parallel zu
den Führungselementen verschieben. Insbesondere während des Verfahrens, d.h. bei gelösten
Arretiergliedern, sorgt diese verbesserte Fallstabführung für eine geringere Windempfindlichkeit.
[0010] Zur Verhinderung von Laufgeräuschen und Reibungsverlusten ist in weiterer bevorzugter
Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß in die Rohr- bzw. Hülsenenden Kunststoffbuchsen
eingesetzt sind, welche die Reibung an den Führungselementen vermindern.
[0011] Zweckmäßigerweise sind die Hohlelemente in ihrer wirksamen Länge verstellbar an den
Fallstabenden befestigt. Dadurch läßt sich die Arretierstellung des Fallstabes in
vertikaler Richtung besonders einfach korrigieren. Statt der variablen Befestigung
der Hohlelemente an den Fallstabenden können alternativ auch die teller- bzw. scheibenförmigen
Erweiterungen in verschiedenen Abständen zu den Fallstabenden an den Hohlelementen
festlegbar sein. Eine längenvariable Befestigung läßt sich z.B. mit Hilfe von Gewinde-
oder Rastverbindungen erreichen.
[0012] Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher auf ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung eingegangen. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine skizzierte Darstellung eines Sonnenschutzbehangs;
- Fig. 2
- eine vergrößerte Detailansicht nach Fig. 1 mit nicht ausgelöstem Arretierglied;
- Fig. 3
- eine Teilansicht gemäß Fig. 2 mit ausgelöstem Arretierglied.
[0013] Fig. 1 zeigt einen Sonnenschutzbehang 10, der eine Wickeleinrichtung 12, einen Fallstab
14 und einen zwischen Fallstab und Wickeleinrichtung gespannten Behang 15 aufweist.
Der Fallstab 14 ist mit seinen Enden 16 an Führungsseilen 18 geführt, die zwischen
der Wickeleinrichtung 12 und Haltewinkeln 20 gespannt sind. Die Haltewinkel 20 liegen
dabei deutlich unterhalb der ausgefahrenen Endposition des Fallstabes 14.
[0014] An den Fallstabenden 16 sind dünne Rohre 22 befestigt, an deren unteren Enden jeweils
eine scheibenförmige Erweiterung 24 befestigt ist. An den Haltewinkeln 20 ist jeweils
ein Arretierglied 26 befestigt, welches in seiner Ausführung dem in der Patentanmeldung
195 36 959.9 beschriebenen Arretierglied entspricht. Die Länge der dünnen Rohre 22
ist so bemessen, daß die scheibenförmigen Erweiterungen 24 an ihrem unteren Ende in
der ausgefahrenen Endposition des Fallstabes 14 im Eingriffsbereich der Arme der Arretierglieder
26 liegen.
[0015] Die Rohre 22 gestatten es, die Arretierglieder 26 im Bereich der Haltewinkel 20 anzuordnen
und dennoch eine stabile Arretierung des Fallstabes 14 im Bereich der Führungsseile
18 sicherzustellen. Die Rohre 22, die am Fallstab winkelstarr befestigt sind, sorgen
auch für dessen verbesserte Führung und verhindern ein Verkanten des Fallstabes 14
unter Windeinfluß, selbst wenn die scheibenförmigen Erweiterungen 24, z.B. während
des Verfahrens des Fallstabes 14, nicht mit den Arretiergliedern 26 verriegelt sind.
Der Einsatz der Rohre 22 ist deswegen auch in Sonnenschutzbehängen 10 ohne Arretierglieder
26 von Vorteil.
[0016] Zur Verbesserung der Laufeigenschaften sind in die Rohre 22 an deren Enden Kunststoffbuchsen
eingesetzt (nicht gezeigt), die für einen spiel- und reibungsarmen Lauf des Fallstabes
14 beim Verfahren sorgen.
[0017] Die Rastposition des Fallstabes 14 wird grob durch die Länge der Rohre 22 bestimmt.
Zur vertikalen Feinausrichtung sind die Rohre 22 über eine Gewindeverbindung (nicht
gezeigt) in die Fallstabenden 16 eingeschraubt. Durch einfaches Verdrehen der Rohre
22 läßt sich somit der Abstand zwischen den scheibenförmigen Erweiterungen 24 und
dem Fallstab 14 korrigieren. Damit lassen sich herstellungsbedingte Toleranzen ausgleichen,
und die Endposition des Fallstabes 14 kann exakt eingestellt werden. Statt der Gewindeverbindung
kann auch eine Rastverbindung zwischen den beiden Elementen vorgesehen sein. Die Einstellbarkeit
des Abstandes zwischen den scheibenförmigen Erweiterungen 24 und dem Fallstab 14 läßt
sich selbstverständlich auch dadurch erreichen, daß man die scheibenförmigen Erweiterungen
24 selbst z.B. über eine Gewinde- oder Rastverbindung an den Rohren 22 befestigt.
[0018] Fig. 2 stellt eine Detailansicht eines Arretiergliedes 26 aus Fig. 1 dar. Der Fallstab
14 befindet sich in einer Stellung oberhalb der unteren Endposition, so daß auch die
scheibenförmigen Erweiterungen 24 der Rohre 22 oberhalb des Eingriffsbereichs der
Arretierglieder 26 liegen. Das Arretierglied 26 besitzt einen um einen Drehpunkt 27
schwenkbaren Hebel 28, der einen Auslösearm 30 und einen Arretierarm 32 aufweist.
[0019] Verfährt man den Fallstab 14 aus der Stellung nach Fig. 2 in Richtung seiner Endposition,
stoßen die scheibenförmigen Erweiterungen 24 zunächst an die Auslösearme 30 der Hebel
28. Durch die Gewichtskraft des Fallstabes 14 wird der Hebel 28 über diesen Auslösearm
30 verdreht, bis er eine Totpunktstellung überwunden hat, die durch ein an einem Anlenkpunkt
33 am Hebel 28 angreifendes Federglied 34 erzeugt ist, welches in der Ausgangsstellung
nach Fig. 2 den Hebel 28 in Anlage an einem Anschlag 35 hält. Unter dem Einfluß der
Federkraft des Federglieds 34 schnappt der Hebel 28 in die Verriegelsstellung, wobei
sich der Arretierarm 32 an die Oberseite der scheibenförmigen Erweiterung 24 anlegt
(siehe Fig. 3). Die Arretierarme 32 der beiden Arretierglieder 26 erzeugen eine Vorspannung
des gesamten Behangs, die dessen Windstabilität zugute kommt.
[0020] Die dargestellte Ausführungsform des Arretiergliedes entspricht der in Fig. 3 und
Fig. 4 der Patentanmeldung 195 36 959.9 dargestellten Ausführung. Bezüglich möglicher
weiterer Ausführungformen der Arretierglieder soll jedoch nicht nur auf Fig. 1 und
2 dieser Patentanmeldung verwiesen werden, sondern es ist grundsätzlich auch der Einbau
anderer Arretierglieder ohne Vorspannwirkung möglich, wenngleich damit auf das Optimum
an Windstabilität verzichtet wird.
[0021] Der grundsätzliche Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, den Fallstab
14 in Positionen zu arretieren, neben denen die Anordnung von Arretiergliedern 26
technisch unmöglich oder aus opischen Gründen nicht zu vertreten ist.
1. Sonnenschutzbehang mit einem Fallstab (14), dessen Enden (16) an seitlichen Führungselementen
(18) geführt sind, und Arretiergliedern (26), die an den unteren Enden der Führungselemente
(18) angeordnet sind und den Fallstab (14) in seiner unteren Endposition an einer
Bewegung in Einfahrrichtung hindern, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (18) als Drahtseile oder -speichen ausgebildet sind, die
sich bis unterhalb der unteren Endposition des Fallstabes (14) erstrecken, und an
den Fallstabenden (16) Hohlelemente (22) befestigt sind, welche die Führungselemente
(18) umfassen und mit ihren unteren Enden (24) in der unteren Endposition des Fallstabes
(14) mit den Arretiergliedern (26) zusammenwirken.
2. Sonnenschutzbehang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den unteren Enden der Hohlelemente (22) teller- oder scheibenförmige Erweiterungen
(24) vorgesehen sind, die mit den Arretiergliedern (26) zusammenwirken.
3. Sonnenschutzbehang nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlelemente Schläuche sind.
4. Sonnenschutzbehang nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlelemente Hülsen oder Rohre (22) sind, die an den Fallstabenden (16)
winkelstarr befestigt sind.
5. Sonnenschutzbehang nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Enden der Rohre (22) bzw. Hülsen Buchsen, vorzugsweise aus Kunststoff,
eingesetzt sind, welche die Reibung an den Führungselementen (18) vermindern.
6. Sonnenschutzbehang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlelemente (22) in ihrer wirksamen Länge verstellbar an den Fallstabenden
(16) befestigt sind.
7. Sonnenschutzbehang nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die teller- bzw. scheibenförmigen Erweiterungen (24) in verschiedenen Abständen
zu den Fallstabenden (16) an den Hohlelementen (22) festlegbar sind.
8. Sonnenschutzbehang nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (22) bzw. Hülsen über eine Gewindeverbindung mit den Fallstabenden
(16) und/oder den teller- bzw. scheibenförmigen Erweiterungen (24) verschraubt sind.
9. Sonnenschutzbehang nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (22) bzw. Hülsen jeweils mittels einer Rastverbindung mit unterschiedlicher
wirksamer Länge mit den Fallstabenden (16) und/oder den Erweiterungen (24) verbindbar
sind.
10. Sonnenschutzbehang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Arretierglieder (26) in der arretierenden Stellung auf den Fallstab (14) Kräfte
in Ausfahrrichtung ausüben und den Behang (15) vorspannen.
11. Sonnenschutzbehang nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallstab (14) beim Erreichen der unteren Endposition wenigstens ein Stellglied
(30) betätigt, das mittel- oder unmittelbar die Arretierglieder (26, 30) in ihre den
Behang (15) vorspannende Stellung bewegt.
12. Sonnenschutzbehang nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite jeweils ein Stellglied (30) und ein Arretierglied (26, 32) Schenkel
(30, 32) eines gemeinsamen Hebels (28) bilden, der neben dem Führungselement (18)
drehbar gelagert ist und zwischen einer Bereitschaftsstellung, in welcher das Stellglied
(30) in die Bewegungsbahn des Fallstabes (14) ragt, und einer Wirkstellung, in welcher
die Arretierglieder (26, 32) den Behang (15) verspannen, verschwenkbar ist.
13. Sonnenschutzbehang nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hebel (28) wenigstens ein Federglied (34) angelenkt ist, das in der Bereitschaftsstellung
den Hebel (28) unter relativ geringem Drehmoment gegen einen Anschlag (35) vorspannt
und in der Wirkstellung ein höheres Drehmoment auf den Hebel (28) ausübt, das über
das Arretierglied (26, 32) am Fallstab (14) abgestützt ist.
14. Sonnenschutzbehang nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Federglied (34) eine Druck- oder Zugfeder, vorzugsweise eine Gasdruckfeder
ist, die an einem Befestigungspunkt um einen ortsfesten Punkt drehbar und deren anderer
Befestigungspunkt um einen Anlenkpunkt (33) am Hebel (28) schwenkbar ist, und daß
sich zwischen der Bereitschaft- und der Wirkstellung des Hebels (28) eine Todpunktstellung
befindet, in welcher die beiden Befestigungspunkte der Druck- bzw. Zugfeder (34) in
einer Linie mit dem Drehpunkt (27) des Hebels (28) liegen.
15. Sonnenschutzbehang nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Verstellen der Hebel (28) von der Bereitschafts- in die Wirkstellung
erforderliche, an den Stellgliedern (30) insgesamt aufzubringende Kraft kleiner als
die Gewichtskraft des Fallstabes (14) ist.
16. Sonnenschutzbehang nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkpunkt (33) des Federglieds (34) zwischen dem Arretierglied (32) und
dem Drehpunkt (27) des Hebels (28) liegt.
17. Sonnenschutzbehang nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt (27) des Hebels (28) zwischen dem Arretierglied (32) und dem Anlenkpunkt
(33) des Federglieds (34) liegt.
18. Sonnenschutzbehang nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Motor die Fallstabbewegung steuert, dessen Drehmoment wenigstens kurzfristig
ausreichend ist, um die Vorspannkraft der Arretierglieder (26, 32) zu überwinden.