Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einem optischen Signalgeber für Verkehrssignalanlagen,
nach der Gattung des Anspruchs 1.
[0002] Ein solcher optischer Signalgeber ist durch die GB-PS 1 140 417 bekannt. Dieser optische
Signalgeber weist einen Reflektor, mehrere Lichtquellen und eine lichtdurchlässige
Abdeckscheibe auf. Derartige optische Signalgeber müssen eine vorgeschriebene Beleuchtungsstärkeverteilung
bzw. Lichtverteilung erzeugen, damit das von diesen ausgesandte Lichtbündel aus vorgegebenen
Richtungen sichtbar ist. Bei Verkehrssignalanlagen, wie beispielsweise Verkehrsampeln,
muß das von dem optischen Signalgeber ausgesandte Lichtbündel vor allem von schräg
unten und aus seitlichen Richtungen sichtbar sein. Üblicherweise ist der Reflektor
in Form eines Rotationsparaboloids ausgebildet, so daß durch diesen von der Lichtquelle
ausgesandtes Licht als ein paralleles Lichtbündel reflektiert wird. Die Abdeckscheibe
muß dabei optische Elemente aufweisen, durch die das vom Reflektor reflektierte Lichtbündel
derart abgelenkt wird, daß die vorgeschriebene Beleuchtungsstärkeverteilung erzeugt
wird. Dabei verlangen die jeweiligen Einsatzbedingungen unterschiedliche Beleuchtungsstärkeverteilungen,
die in entsprechenden Normen festgelegt sind. Die unterschiedlichen Beleuchtungsstärkeverteilungen
werden durch unterschiedliche Abdeckscheiben erzeugt. Zusätzlich muß die Abdeckscheibe
oftmals verschiedene Sinnbilder wie beispielsweise Richtungspfeile darstellen, wodurch
sich eine große Anzahl verschiedener Ausführungsvarianten für die Abdeckscheibe ergibt.
Vorteile der Erfindung
[0003] Der erfindungsgemäße optische Signalgeber mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 hat
demgegenüber den Vorteil, daß bereits das vom Reflektor reflektierte Lichtbündel im
wesentlichen die jeweils vorgeschriebene Beleuchtungsstärkeverteilung erzeugt und
somit die Abdeckscheibe einfach ausgebildet sein kann und die Herstellung des Signalgebers
vereinfacht ist. Außerdem ist es möglich, die große Anzahl der verschiedenen Ausführungsvarianten
von Abdeckscheiben zu verringern, da ja bereits im wesentlichen durch das vom Reflektor
reflektierte Licht die jeweilige Beleuchtungsstärkeverteilung erzeugt wird.
[0004] In den abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
des erfindungsgemäßen Signalgebers angegeben. Durch die Weiterbildung gemäß Anspruch
4 ist eine gleichmäßige Leuchtdichte auf dem Leuchtfeld des Signalgebers ermöglicht.
Zeichnung
[0005] Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in
der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 einen optischen
Signalgeber in einem vertikalen Längsschnitt, Figur 2 einen Reflektor des Signalgebers
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel in einer Vorderansicht, Figur 3 einen vor dem
Signalgeber angeordneten Meßschirm, der durch das vom Reflektor reflektierte Lichtbündel
beleuchtet wird, Figur 4 den Meßschirm bei der Beleuchtung durch das aus dem Signalgeber
austretende Lichtbündel, Figur 5 den Reflektor gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
in einer Vorderansicht, Figur 6 den Reflektor in einem vertikalen Längsschnitt entlang
Linie VI-VI in Figur 5, Figur 7 den Reflektor gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel
in einer Vorderansicht und Figur 8 den Reflektor gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel
in einer modifizierten Ausführung in einer Vorderansicht.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0006] Ein in den Figuren 1,2 und 5 bis 8 dargestellter optischer Signalgeber ist zur Verwendung
bei Verkehrssignalanlagen, wie beispielsweise Verkehrsampeln, vorgesehen. Der Signalgeber
weist einen Reflektor 10 auf, in den wenigstens eine Lichtquelle 12 eingesetzt ist,
die beispielsweise eine Glühlampe sein kann. Der Reflektor 10 kann aus Metall oder
Kunststoff bestehen. Die optische Achse des Reflektors 10 ist mit 11 bezeichnet. Der
Signalgeber weist außerdem eine im Strahlengang des vom Reflektor 10 reflektierten
Lichtbündels angeordnete lichtdurchlässige Abdeckscheibe 14 auf, die die Lichtaustrittsöffnung
des Signalgebers verschließt und die in der erforderlichen Signalfarbe des Signalgebers
eingefärbt sein kann. Es können mehrere Signalgeber an der Verkehrssignalanlage angeordnet
sein, beispielsweise bei einer Verkehrsampel drei Signalgeber übereinander, wobei
jeweils ein Signalgeber mit einer rot gefärbten Abdeckscheibe 14, einer mit einer
gelb gefärbten Abdeckscheibe 14 und einer mit einer grün gefärbten Abdeckscheibe 14
vorgesehen ist. Die Abdeckscheibe 14 kann aus Glas oder Kunsststoff bestehen.
[0007] In Figur 2 ist der Reflektor 10 des Signalgebers gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
dargestellt. Der Reflektor 10 weist eine konkav gekrümmte Reflexionsfläche auf, in
der in Figur 2 mehrere Linien 16 gleicher Höhe eingezeichnet sind. Die Höhenlinien
16 verlaufen dabei in Ebenen senkrecht zur optischen Achse 11 des Reflektors 10. In
Figur 3 ist ein mit Abstand vor dem Signalgeber etwa koaxial zu dessen optischer Achse
11 angeordneter Meßschirm 20 dargestellt, der durch das vom Reflektor 10 reflektierte
Lichtbündel beleuchtet wird. Die die optische Achse 11 enthaltende horizontale Mittelebene
des Meßschirms 20 ist mit HH bezeichnet und dessen die optische Achse 11 enthaltende
vertikale Mittelebene ist mit VV bezeichnet. Der Meßschirm 20 wird durch das vom Reflektor
10 reflektierte Lichtbündel in einem mit 22 bezeichneten Bereich beleuchtet. Im Bereich
22 sind mehrere Linien 24 gleicher Beleuchtungsstärke, sogenannte Isocandela- bzw.
Isoluxlinien eingetragen. Der Schwerpunkt des Bereichs 22 ist unterhalb der horizontalen
Mittelebene HH des Meßschirms 20 angeordnet und der Bereich ist zumindest annähernd
symmetrisch beiderseits der vertikalen Mittelebene VV angeordnet. Der Bereich 22 ist
nach oben durch eine Linie 26 etwa in Form eines umgekehrten U begrenzt, die zumindest
annähernd im Bereich der vertikalen Mittelebene VV ihren höchsten Punkt aufweist und
mit zunehmendem Abstand von der vertikalen Mittelebene VV nach unten verläuft. Der
Bereich 22 ist nach unten durch eine Linie 28 begrenzt, die zumindest annähernd gerade
oder ebenfalls etwa in Form eines umgekehrten U verläuft. Der Bereich 22 verbreitert
sich nach unten hin bis zu seiner unteren Begrenzungslinie 28. Die maximale Beleuchtungsstärke
im Bereich 22 ist nahe dem Schnittpunkt HV der horizontalen Mittelebene HH und der
vertikalen Mittelebene VV oder etwas unterhalb des Punkts HV vorhanden. Innerhalb
des Bereichs 22 verlaufen die Isocandelalinien 24 zumindest annähernd wie die Linien
26,28.
[0008] Die Reflexionsfläche des Reflektors 10 kann aus der wie in Figur 3 dargestellten,
von dem vom Reflektor 10 reflektierten Lichtbündel zu erzeugenden vorgegebenen Beleuchtungsstärkeverteilung
schrittweise berechnet werden. Hierbei wird unter Zugrundelegung der optischen Reflexionsgesetze
für kleine Teilbereiche des Reflektors 10 die Form bestimmt und schrittweise werden
aufeinanderfolgende Teilbereiche bestimmt, so daß sich insgesamt eine kontinuierliche
Reflexionsfläche ergibt. Zum Beginn der Berechnung der Reflektorform kann der Abstand
des auf der optischen Achse 11 angeordneten Scheitelpunkts 13 des Reflektors 10 vom
Leuchtkörper der Lichtquelle 12 vorgegeben werden. Ausgehend vom Scheitelpunkt 13
wird die Reflektorform schrittweise berechnet, indem für jeden Bereich des Reflektors
10 aus der Richtung des von diesem zu reflektierenden Lichts über geometrische Reflexionsgesetzte,
Auftreffwinkel α der von der Lichtquelle 12 ausgesandten Lichtstrahlen bezüglich der
Normalen N auf den betreffenden Reflektorbereich gleich Ausfallwinkel β, die Ausrichtung
der Normalen N für den betreffenden Reflektorbereich bestimmt wird. Aus der Ausrichtung
der Normalen N wird die senkrecht zu dieser angeordnete Tangentialebene T an den betreffenden
Reflektorbereich und damit dessen Ausrichtung bestimmt. Die Aneinanderreihung der
so nacheinander bestimmten Reflektorbereiche ergibt eine kontinuierliche Reflexionsfläche.
Der Reflektor 10 kann in dessen optische Achse 11 enthaltenden Längsschnitten Schnittkurven
aufweisen, die näherungsweise Parabeln sind. In Schnitten senkrecht zu dessen optischer
Achse 11 kann der Reflektor 10 Schnittkurven aufweisen, die näherungsweise Ellipsen
sind, wobei deren große Halbachsen etwa horizontal angeordnet sind.
[0009] Man kann auf die vorstehend beschriebene Weise einen Reflektor 10 erhalten, der mit
dem durch diesen reflektierten Licht die vorgegebene Beleuchtungsstärkeverteilung
erzeugt, jedoch ist die Leuchtdichte auf dem Leuchtfeld des Signalgebers, das heißt
auf dessen beleuchteter Abdeckscheibe 14, unter Umständen nicht ausreichend gleichmäßig.
Um eine gleichmäßige Leuchtdichte zu erreichen wird die Abdeckscheibe 14 mit optischen
Elementen versehen, die eine Streuung des vom Reflektor 10 reflektierten Lichtbündels
beim Durchtritt bewirken. Durch die optischen Elemente der Abdeckscheibe 14 kann außerdem
das vom Reflektor 10 reflektierte Lichtbündel beim Durchtritt in bestimmte Richtungen
abgelenkt werden, wenn dies zur Erzeugung einer gleichmäßigen Leuchtdichte auf dem
Leuchtfeld des Signalgebers erforderlich ist. In Figur 4 ist der Meßschirm 20 bei
der Beleuchtung durch das aus dem Signalgeber nach Durchtritt durch die Abdeckscheibe
14 austretende Lichtbündel dargestellt. Der Meßschirm 20 wird in einem Bereich 32
beleuchtet, dessen Schwerpunkt unterhalb der horizontalen Mittelebene HH liegt und
der etwa symmetrisch beiderseits der vertikalen Mittelebene VV angeordnet ist. Der
Bereich 32 ist etwa trapezförmig ausgebildet und verbreitert sich nach unten hin.
Im Bereich 32 sind mehrere Isocandelalinien 34 eingetragen.
[0010] Bei einem in den Figuren 5 und 6 dargestellten zweiten Ausführungbeispiel des Signalgebers
ist dessen Reflektor 10 wie vorstehend ausgebildet. Um eine noch gleichmäßigere Leuchtdichte
auf dem Leuchtfeld des Signalgebers zu erreichen, können auf der Reflexionsfläche
des Reflektors 10 eine Streuung des reflektierten Lichts bewirkende Elemente vorgesehen
werden. Beim zweiten Ausführungsbeispiel sind eine Streuung bewirkenden Elemente in
Form einer Vielzahl von Riefen 40 ausgebildet, die der Reflexionsfläche des Reflektors
10 überlagert sind. Die Riefen 40 können beispielsweise als konkave Vertiefungen in
der Reflexionsfläche des Reflektors 10 ausgebildet sein. Alternativ können die Riefen
40 auch als konvexe Erhebungen in der Reflexionsfläche ausgebildet sein. Die Riefen
40 können ringförmig zumindest annähernd koaxial zur optischen Achse 11 verlaufend
angeordnet sein. Durch die Riefen 40 wird eine Streuung des an der Reflexionsfläche
reflektierten Lichts bewirkt, wodurch eine gleichmäßige Leuchtdichte auf dem Leuchtfeld
des Signalgebers erreicht werden kann. Die Breite der Riefen 40 kann dabei über die
gesamte Reflexionsfläche konstant sein oder veränderlich sein. Vorzugsweise sind die
Riefen 40 derart ausgebildet, daß die durch diese bewirkte Streuung des reflektierten
Lichts ausgehend vom Scheitelbereich 13 des Reflektors 10 mit zunehmendem Abstand
von diesem zum in Lichtaustrittsrichtung weisenden Vorderrand des Reflektors 10 hin
abnimmt. Hierdurch kann erreicht werden, daß sowohl eine ausreichende Beleuchtungsstärke
nahe der optischen Achse 11 vorhanden ist als auch eine gleichmäßige Leuchtdichte
auf dem Leuchtfeld des Signalgebers um die optische Achse 11 herum.
[0011] In Figur 7 ist der Reflektor 10 des Signalgebers in einer Vorderansicht gemäß einem
dritten Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei der Reflektor 10 prinzipiell wie beim
ersten Ausführungsbeispiel ausgebildet ist, dessen Reflexionsfläche jedoch eine Vielzahl
von Facetten 50 überlagert sind. Die einzelnen Facetten 50 können dabei im wesentlichen
eben ausgebildet sein oder konvex oder konkav gekrümmt ausgebildet sein. Durch die
Facetten 50 wird eine Streuung des an der Reflexionsfläche reflektierten Lichts bewirkt,
wodurch eine Verglichmäßigung der Leuchtdichte des Leuchtfelds des Signalgebers erreicht
werden kann. Die Facetten 50 können beispielsweise wie in Figur 7 dargestellt matrixartig
angeordnet sein und etwa rechteckförmig ausgebildet sein. Die in Reihen übereinander
angeordneten Facetten 50 können dabei jeweils zu den in darunterliegenden Reihen angeordneten
Facetten 50 versetzt angeordnet sein. Die Wirkung der Facetten 50 kann derart sein,
daß die durch diese bewirkte Streuung des reflektierten Lichts ausgehend vom Scheitelbereich
13 des Reflektors 10 mit zunehmendem Abstand von diesem zum in Lichtaustrittsrichtung
weisenden Vorderrand des Reflektors 10 hin abnimmt.
[0012] In Figur 8 ist eine gegenüber Figur 7 modifizierte Ausführung des Reflektors 10 dargestellt,
wobei die Anordnung der Facetten 52 verändert ist. Es sind dabei jeweils mehrere Facetten
52 zueinander versetzt in radialer Richtung bezüglich der optischen Achse 11 angeordnet.
Die in aneinandergrenzenden radialen Reihen angeordneten Facetten 52 sind dabei jeweils
zueinander versetzt angeordnet. Die Facetten 52 sind dabei jeweils kreissegmentförmig
ausgebildet. Die Facetten 52 können wie vorstehend zur Figur 7 angegeben hinsichtlich
ihrer Ausbildung und Wirkung ausgeführt sein.
1. Optischer Signalgeber für Verkehrssignalanlagen, mit einem Reflektor (10), wenigstens
einer Lichtquelle (12) und einer im Strahlengang des vom Reflektor (10) reflektierten
Lichtbündels angeordneten lichtdurchlässigen Abdeckscheibe (14), dadurch gekennzeichnet,
daß der Reflektor (10) derart ausgebildet ist, daß durch diesen von der wenigstens
einen Lichtquelle (12) ausgesandtes Licht als ein Lichtbündel reflektiert wird, das
ohne die Abdeckscheibe (14) einen vor dem Signalgeber etwa koaxial zu dessen optischer
Achse (11) angeordneten Meßschirm (20) in einem Bereich (22) beleuchtet, dessen Schwerpunkt
unterhalb einer die optische Achse (11) enthaltenden Horizontalebene (HH) liegt, der
sich nach unten hin verbreitert und der sich zumindest annähernd symmetrisch beiderseits
einer die optische Achse (11) enthaltenden Vertikalebene (VV) erstreckt.
2. Signalgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Bereich (22) bis
zu einer unteren Begrenzungslinie (28) verbreitert.
3. Signalgeber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch das vom
Reflektor (10) reflektierte Lichtbündel auf dem Meßschirm (20) beleuchtete Bereich
(22) nach oben durch eine Linie (26) zumindest annähernd in Form eines umgekehrten
U begrenzt ist.
4. Signalgeber nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Reflexionsfläche des Reflektors (10) eine Vielzahl von eine Streuung des reflektierten
Lichts bewirkenden Elementen (40;50;52) überlagert ist.
5. Signalgeber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtstreuenden Elemente
als zueinander versetzte Riefen (40) ausgebildet sind.
6. Signalgeber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Riefen (40) zumindest
annähernd koaxial ringförmig um die optische Achse (11) des Reflektors (10) verlaufen.
7. Signalgeber nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtstreuenden Elemente
als Facetten (50,52) ausgebildet sind.
8. Signalgeber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Facetten (50) matrixartig
am Reflektor (10) angeordnet sind.
9. Signalgeber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mehrere Facetten
(52) in radialer Richtung bezüglich der optischen Achse (11) des Reflektors (10) zueinander
versetzt angeordnet sind.
10. Signalgeber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Facetten (52) kreissegmentförmig
ausgebildet sind.