[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zur Absiebung einer Fraktion kleiner Korngrößen
aus einem mittels eines Brechers oder dergleichen zerkleinerten Gut nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
[0002] Es ist bekannt, Bauschutt mit Hilfe von Brecheranlagen wiederverwendbar zu machen.
Das Recyclingmaterial soll einer gewünschten Körnungslinie entsprechen, damit die
einzelnen Fraktionen für gewünschte Einsatzzwecke, beispielsweise im Straßenbau, zur
Verfügung stehen.
[0003] Es ist bekannt, Feinanteile, beispielsweise in der Körnungsgröße von 0 bis 4 mit
Hilfe eines Trommelsiebes zu trennen. Es besteht jedoch die Gefahr, daß das Trommelsieb
zusetzt, insbesondere wenn das Material eine gewisse Feuchtigkeit aufweist, so daß
es zu Betriebsunterbrechungen kommen kann. Ferner ist der Durchsatz eines Trommelsiebes
relativ gering.
[0004] Aus der DE 39 05 945 ist bekannt geworden, ein Trommelsieb für metallisches Pulver
vorzusehen im Bereich von 0,1 mm Korngröße und kleiner. Um die Klemmkornbildung im
Betrieb zu verhindern, weist das Trommelsieb im unteren Bereich ein Düsenblech auf,
das an eine Versorgungsleitung für ein Fluid angeschlossen ist. Zwischen dem Düsenblech
und der Trommel wird eine Verwirbelung des Aufgabegutes verhindert beim Einfüllen
in Siebgutkammern des die Trommel umgebenden Gehäuses. Aus der DE 37 20 490 ist ferner
bekannt geworden, bei einer Siebtrommel für z.B. faserhaltigen Kompost im oberen Bereich
der Siebtrommel ein Druckluftdüsenrohr anzuordnen, das von einem Kompressor mit Druckluft
versorgt wird. Das Düsenrohr dient dazu, die Siebtrommel von Faseranteilen zu reinigen,
die sich in der Siebtrommel festgesetzt haben.
[0005] Aus der DE 28 06 861 ist bekannt geworden, bei einer Siebtrommel zum Reinigen von
Getreide mit Hilfe eines Gebläses axial einen Luftstrom in der Trommel zu erzeugen.
Aus der DE 24 26 858 ist bekannt, bei einer Siebtrommel zum Trennen von Metallspänen
an bearbeiteten Werkstücken an der vorderen Stirnseite über ein Gebläse Luft unter
Druck axial einzuleiten. Der Luftstrom erfaßt die Späne am Auslaßende der Siebtrommel
und bläst sie in den vorderen oder mittleren Bereich der Siebtrommel zurück. Aus der
DE 19 23 230 ist ferner bekannt geworden, zur Reinigung von einer Siebtrommel anhaftenden
Fasern eine Düse einzusetzen, die im oberen Bereich der Siebtrommel angeordnet ist.
Aus der DE 33 15 991 ist schließlich bekannt geworden, in einer kaskadenartigen Siebanordnung,
die von einer Zerkleinerungsvorrichtung beschickt wird, einen warmen Luftstrom einzuführen,
um das Siebgut zu trocknen.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage zur Absiebung einer Fraktion
kleinerer Korngrößen aus einem mittels eines Brechers oder dergleichen zerkleinerten
Gut zu schaffen, bei der der Durchsatz erhöht werden kann.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0008] Bei der erfindungsgemäßen Anlage wird ebenfalls mit Hilfe einer Strömungsdüse Druck
unter Gas von außen gegen die Siebtrommel gerichtet. Die Anordnung der Strömungsdüse
ist jedoch im unteren Bereich am aufwärts sich bewegenden Abschnitt der Siebtrommel.
Dadurch wird das von der Siebtrommel aufwärts bewegte Gut teilweise gegen ein Umlenkblech
geblasen und das bewegte Gut gegen die gegenüberliegende Innenseite der Siebtrommel
gefördert, wo es dann teilweise austritt und zwischen Trommel und Gehäuse zum Auslaß
gelenkt wird. Mit Hilfe einer derartigen Maßnahme, die sich bei sehr feinem Gut bei
entsprechendem Strömungsdruck leicht bewerkstelligen läßt, wird die zur Verfügung
stehende wirksame Siebfläche deutlich erhöht. Der Durchsatz pro Zeiteinheit wird signifikant
erhöht. Darüber hinaus wird ein störungsfreier Betrieb erhalten, weil die Strömungsdüse
verhindert, daß sich die Maschen des Siebes zusetzen. Dieser Effekt wird noch verbessert,
wenn das Gas erwärmt ist. Das abzusiebende Gut wird dadurch getrocknet und neigt daher
nicht zu einem Anhaften an der Innenseite der Siebtrommel.
[0009] Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird als Druckgas das Abgas eines Dieselmotors
verwendet. Brecheranlagen verwenden in aller Regel ein Stromaggregat, das den Strom
für den Elektromotor erzeugt, der den Brecher antreibt. Zum Antrieb des Stromaggregates
dient ein Dieselmotor. Das Abgas eines Dieselmotors hat eine Temperatur von über 500°C
und steht auch unter einem ausreichend hohen Druck, so daß es zur Versorgung der Strömungsdüse
verwendet werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, einen großen Teil der Verlustenergie
des Dieselmotors bei einer Siebanlage dafür einzusetzen, den Durchsatz zu erhöhen
und einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten.
[0010] Um eine Verschmutzung des Siebgutes durch Rußpartikel zu verhindern, empfiehlt es
sich, ein Rußpartikel-Filter einzubauen, in das das ungereinigte Abgas eingeleitet
wird. Es ist möglich, mit bekannten Filtern einen Partikel-Abscheidungsgrad bis zu
95 % zu erhalten.
[0011] Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Strömungsdüse über
einen Verstellantrieb verstellbar ist zur Änderung der Höhe des Eintrittsbereichs
der Strömung in die Siebtrommel. Die Strömungsdüse kann nach einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung als Öffnung in einer Platte ausgebildet sein, die mit der Verstellvorrichtung
gekoppelt ist. Die Platte erstreckt sich annähernd tangential zur Siebtrommel und
verlagert bei einer Verstellung die Relativlage der Düsenöffnung und damit auch die
Lage bezüglich der Trommel, in der der Gasstrom in die Siebtrommel eintritt. Die Lage
der Strömungsdüse kann unter anderem auch abhängig gemacht werden von dem Druck des
Gases. Daher sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß eine Steuervorrichtung
für die Verstellvorrichtung vorgesehen ist sowie ein Druckgeber vor der Strömungsdüse,
der den Druck des Gases mißt, wobei die Verstellvorrichtung die Strömungsdüse in Abhängigkeit
vom Druck verstellt.
[0012] Das eingetragene Fluid muß aus der Siebtrommel wieder entweichen. Dies geschieht
nach einer Ausgestaltung der Erfindung dadurch, daß an der vorderen Stirnseite der
Siebtrommel ein Luftaustritt vorgesehen ist, dem ein Filter vorgeordnet ist. Der Luftaustritt
kann sich über nahezu die gesamte Stirnfläche erstrecken, wobei dafür gesorgt werden
muß, daß der jeweils radial äußere Bereich frei bleibt für den Austritt des gröberen
Materials. Hier kann eine Schürze oder dergleichen vorgesehen werden, die von dem
Material beiseite geschoben wird, damit möglichst wenig Gas ungefiltert ins Freie
gelangt. Der Luftaustritt ist im übrigen mit einem Filter versehen, beispielsweise
einer Filtermatte, welche verhindert, daß sehr feine Partikel sich staubförmig nach
außen verbreiten. Zur Unterdrückung einer Staubbildung kann auch Wasser eingesetzt
werden, das mittels Sprühdüsen auf das austretende gröbere Material gesprüht wird.
[0013] Ein weiterer Auslaß kann durch mindestens einen im oberen Bereich des Gehäuses vorgesehenen
Anschluß gebildet sein, der ebenfalls mit einer Filtervorrichtung versehen ist. Das
gefilterte Gas kann über eine Rückführleitung mit der Zuführleitung für die Strömungsdüse
verbunden sein, um das austretende Gas wiederzuverwenden. In der Rückführleitung kann
nach einer Ausgestaltung der Erfindung eine Heizung vorgesehen sein, welche das rückgeführte
Gas auf die Temperatur des Gases in der Zuführleitung bringt.
[0014] Da in der Trommel eine Erwärmung des Gutes stattfindet, ist es nach einer Ausgestaltung
der Erfindung vorteilhaft, wenn die Wandung des Gehäuses für die Siebtrommel mit einer
Wärmeisolierung versehen ist.
[0015] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
- Fig. 1
- zeigt die Längsansicht einer Siebtrommel nach der Erfindung ohne Gehäuse.
- Fig. 2
- zeigt schematisch einen Schnitt durch die Siebtrommel nach Fig. 1 entlang der Linie
2 - 2 mit zusätzlichen Komponenten.
[0016] Eine Siebtrommel 10 ist um eine etwas zur Horizontalen geneigte Achse in einem Gehäuse,
wie es in Fig. 1 bei 12 angedeutet ist, drehbar gelagert. Im vorliegenden Fall sind
drei Antriebe 14 im oberen Bereich angeordnet. Der Materialeinlaß ist durch einen
Pfeil 16 angedeutet. Er befindet sich am höher liegenden Ende der Siebtrommel 10.
Der Materialauslaß für das Siebgut ist mit dem Pfeil 18 gekennzeichnet. Das Siebgut
soll zum Beispiel im Korngrößenbereich 0 bis 4 liegen. Das nicht abgesiebte Gut wird
aus der Siebtrommel 10 bei 20 entnommen. Am vorderen Stirnende ist die Siebtrommel
mithin mit einem in Umfangsrichtung sich erstreckenden Auslaß für dieses Gut zu versehen.
Im übrigen ist die Stirnseite mit einem Gasaustritt 22 versehen, zum Beispiel in Form
von Lamellen, denen ein Filter 24, zum Beispiel in Form einer Filtermatte, vorgeordnet
ist. Die Funktion des Gasaustritts 22 wird weiter unten noch erläutert.
[0017] Das Gehäuse 12, das im übrigen mit einer Wärmeisolation versehen ist, besitzt im
unteren Bereich einen Auslaß 26 für das Siebgut, das auf ein Abzugsband 28 fällt,
das im einzelnen nicht dargestellt ist. Geringfügig oberhalb des Auslasses 26 am sich
nach oben bewegenden Teil der Siebtrommel 10, die sich in Uhrzeigerrichtung dreht,
ist eine Platte 30 angeordnet, die einen relativ geringen Abstand zur Siebtrommel
10 aufweist und in Richtung des Doppelpfeils 32 verstellbar im Gehäuse 12 gelagert
ist. Die Platte 30 weist eine Düsenöffnung 34 auf. Die Platte 30 befindet sich am
Ende einer sich erweiternden Leitung 36, die mit dem Auspuff eines Dieselmotors (nicht
gezeigt) verbunden ist. Der Dieselmotor ist zum Beispiel Bestandteil eines Stromaggregats,
das die Energieversorgung für einen Elektromotor sicherstellt, der einen nicht gezeigten
Brecher antreibt. Es versorgt auch den Elektromotor bzw. die Motoren zum Antrieb der
Siebtrommel 10. Eine derartige Betriebsweise für Brecheranlagen bzw. Siebvorrichtungen
ist an sich bekannt. Das Abgas gelangt über ein ebenfalls nicht dargestelltes Rußfilter,
das nahezu sämtliche Rußpartikel entfernt, in die Leitung 36. Es strömt anschließend
durch die Düsenöffnung 34 schräg nach oben in die Siebtrommel 10 hinein, wie durch
die Strömung 40 in Fig. 2 angedeutet. Ein entsprechend der Trommelwandung gebogenes
Ablenkblech 42, das sich zwischen der Platte 30 und dem Scheitel der Siebtrommel 10
erstreckt, bewirkt eine Umlenkung der Strömung 40 in Richtung gegenüberliegender Trommelwandung.
Wie durch den Doppelpfeil 44 angedeutet, kann die Lage des Ablenkblechs 42 verändert
werden. Die konstruktiven Einzelheiten hierzu sind nicht dargestellt. Man erkennt
daher, daß ein Teil des in Umfangsrichtung mitgenommenen Gutes 46 in der Siebtrommel
10 durch die Gasströmung 40 nach oben gefördert wird gegen das Ablenkblech 42 in Richtung
der gegenüberliegenden Siebtrommelwandung. Material mit einer Korngröße kleiner als
die Maschenweite der Siebtrommel 10 wird auf diese Weise ausgesiebt. Die wirksame
Siebfläche der Siebtrommel 10 wird daher durch diese Maßnahme erheblich vergrößert.
Darüber hinaus erfolgt durch die Abgasströmung 40 eine Reinigung des Siebes. Da das
Abgas heiß ist, zum Beispiel eine Temperatur von 300 bis 500 °C aufweist, erfolgt
auch eine Erwärmung des zu siebenden Gutes und damit eine Trocknung, so daß die Gefahr
eines Haftenbleibens in der Siebtrommel vermieden wird.
[0018] Ein großer Teil der Abluft gelangt über das Filter 24 und den Auslaß 22 gereinigt
in die Atmosphäre. Ein anderer Teil wird über einen oberen Auslaß zu einer nicht näher
dargestellten Filtervorrichtung 48 geleitet, wobei gereinigte Luft über eine Rückführleitung
50 in die Leitung 36 eingeführt wird. Nach dem Strahlpumpenprinzip wird das rückgeführte
Gas wieder über die Düsenöffnung in die Siebtrommel eingeführt. In der Rückführleitung
50 ist eine Heizvorrichtung 52 vorgesehen, um das rückgeführte Gas wieder auf die
Temperatur des Abgases zu bringen. Von der Filtervorrichtung 48 abgetrennte Partikel
gelangen über einen Schacht 54 zu einem Schneckenförderer 56, der das feine Siebgut
zum Abzugsband 28 transportiert.
[0019] Es versteht sich, daß in Achsrichtung der Siebtrommel 10 mehrere Strömungsdüsen vorgesehen
werden, zum Beispiel drei in gleichmäßigen Abständen voneinander. Desgleichen können
auch mehrere Auslässe 46 vorgesehen werden. Die Filteranlage 48 kann auch als Entstaubungsanlage
mit einem Gebläse ausgeführt sein.
[0020] Die Platte 30 ist mit Hilfe eines Verstellzylinders 58 verstellbar in Richtung des
Doppelpfeils 32 je nach den Betriebsverhältnissen, d.h. Beschaffenheit des zu siebenden
Gutes und dem Druck in der Leitung 36. In letzterer kann ein Druckgeber (nicht gezeigt)
vorgesehen werden, der mit einer ebenfalls nicht gezeigten Steuervorrichtung verbunden
ist, welche den Verstellzylinder 58 betätigt in Abhängigkeit vom gemessenen Druck.
Analog kann eine Verstellung des kreisförmig gebogenen Ablenkbleches 42 vorgenommen
werden.
1. Anlage zur Absiebung einer Fraktion kleiner Korngrößen aus einem mittels eines Brechers
oder dergleichen zerkleinerten Gut, mit einer vorzugsweise mit Gefälle angeordneten,
in einem Gehäuse drehbar gelagerten und angetriebenen Siebtrommel und einem unteren
Auslaßgehäuse für die abgesiebte Fraktion, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren
sich aufwärts bewegenden Bereich der Siebtrommel (10) auf der Außenseite mindestens
eine an eine Gasdruckquelle angeschlossene Strömungsdüse (34) angeordnet ist, die
einen Gasstrom in die Siebtrommel (10) hinein schräg nach oben gegen den gegenüberliegenden
Trommelbereich richtet, und im Inneren der Siebtrommel (10) ein Umlenkblech (42) angeordnet
ist, das sich im Umfangsbereich zwischen der Strömungsdüse (34) und dem Scheitel der
Siebtrommel (10) erstreckt.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Druckgasquelle die Abgase
eines Dieselmotors eines Stromaggregates für die Energieversorgung des Brechers und
der Siebtrommel vorgesehen sind.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsdüse (34)
über eine Verstellvorrichtung (58) verstellbar ist zur Änderung der Höhe des Eintrittsbereichs
der Strömung (40) in die Siebtrommel (10) hinein.
4. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsdüse (34)
als Öffnung in einer Platte (30) ausgebildet ist, die mit der Verstellvorrichtung
(58) gekoppelt ist.
5. Anlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuervorrichtung
für die Verstellvorrichtung (58) vorgesehen ist, ein Druckmeßgeber vor der Strömungsdüse
(34) den Druck des Gases mißt und die Verstellvorrichtung (58) die Strömungsdüse (34)
in Abhängigkeit vom gemessenen Druck verstellt.
6. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der vorderen
Stirnseite der Siebtrommel (10) ein Luftaustritt (22) vorgesehen ist, dem ein Filter
(24) vorgeordnet ist.
7. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichent, daß im oberen Bereich
des Gehäuses (12) mindestens ein Anschluß (46) für Gas angeordnet ist, dem eine Filtervorrichtung
(48), Entstaubungsanlage mit eigenem Gebläse oder dergleichen für mitgerissenes Gut
zugeordnet ist, und der Anschluß (46) über eine Rückführleitung (50) mit der Zuführleitung
(36) für die Strömungsdüse (34) verbunden ist.
8. Anlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rückführleitung (50) eine
Heizvorrichtung (52) angeordnet ist.
9. Anlage nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das in der Filtervorrichtung
(48) abgetrennte Gut zu einer Fördervorrichtung (56) geleitet wird, die das Gut zum
Auslaß (26) des Siebtrommelgehäuses (12) führt bzw. zu einem Abzugsband (28) für das
Siebgut unterhalb des Gehäuses (12).
10. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des
Gehäuses (12) eine Wärmeisolierung aufweist.