[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Behältnis gemäss Oberbegriff des Anspruchs
1. Sie betrifft auch die Verwendung eines solchen Behältnisses.
Stand der Technik
[0002] Ausserordentliche, nicht festinstallierte Behältnisse in Kaufhäusern oder Laden haben
insbesondere bei Aktionen oder Ausverkauf die Aufgabe, die angebotenen Waren angemessen
zu prasentieren. Solche Behältnisse sind in der Branche unter der Bezeichnung Wühltisch
oder Aktionstisch bekannt, wobei anderslautende Begriffe auch möglich sind. Da die
Aufstellung solcher Behältnisse in der Regel punkto Aufstellungsort, Anzahl und Dauer
sehr flexibel sein muss, weisen die zum Stand der Technik bekanntgewordenen Behältnisse
entscheidende Nachteile auf. Zum einen ist deren Umplazierung oder Umlagerung von
einer Filiale zur anderen stets schwerfällig zu bewerstelligen und mit erheblichen
Kosten verbunden; zum anderen ist deren Lagerung bei Nichtbedarf sehr platzintensiv,
was auch die Lagerkosten erhöht und die Wirtschaftlichkeit schlussendlich in Frage
stellt. Soweit ersichtlich ist bis heute eine befriedigende Lösung dieses Problems
nicht auszumachen.
[0003] So ist aus CH-PS-494 009 ein Gestell, insbesondere für Schaufenster, Verkaufsläden
und Ausstellungen, bekanntgeworden, mit einem quadratischen oder rechteckigen Rahmen
und vier rechtwinklig zum Rahmen angeordneten Beinen. Der Rahmen wird durch vier Rahmenteile
gebildet, die untereinander mit einem einfachen Gelenk verbunden sind. Diese Gelenke
haben die Aufgabe, ein Zusammenklappen des Rahmens zu einem flachen Rhombus bzw, Rhomboid
zu ermöglichen. Diese angestrebte flache Zusammenklappbarkeit des Rahmens ist indessen
nur bedingt möglich, da ein solches Vorhaben, bei Vorliegen eines einfachwirkenden
Gelenkes, nur möglich ist, wenn die Rahmenteile eine 100%ige gleiche Länge aufweisen,
und die Applizierung der Gelenke 100%ig zentriert zwischen Zwei Rahmenteilen erfolgt.
Darstellung der Erfindung
[0004] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
bei einem Behältnis der eingangs genannten Art ein flexibles und kostengünstiges System
vorzuschlagen, das die genannten Nachteile ganz zu beheben vermag.
[0005] Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Behältnis gemäß Anspruch 1.
[0006] Der wesentliche Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass das Behältnis aus
wenigen Bestandteilen besteht, die rasch, ohne fremde Hilfsmittel, zusammengebaut
und ebenso rasch demontierbar sind. Der für die Lagerung solcher Behältnisse am meistens
platzsperrende Rahmen kann erfindungsgemäss durch Einfuhrung eines Scharniersystems
falzförmig zu zwei parallelen Flächen zusammengeklappt werden. Die Bodenfläche des
Behältnisses besteht aus einer einzigen dünnen Platte, die lösbar mit dem Rahmen gekoppelt
werden kann. Auch die Stützen, die als Füsse dienen, lassen sich leicht montieren,
arretieren und demontieren. In den Rahmen integrierte, aus einem Hohlprofil bestehende
Eckteile dienen der Aufnahme der Füsse, wobei die Eckteile und die Füsse gegenseitig
abgestimmte Mittel aufweisen, welche eine Positionierung und Arretierung derselben
ermöglichen. Damit besteht das Behältnis in demontierter Form aus bloss drei verschiedenen
Bestandteilen, nämlich aus einem Rahmen, aus einer Bodenplatte und aus einer Anzahl
Füsse, vorzugsweise vier. Da sich der Rahmen, wie bereits dargelegt, falzförmig über
die eckseitigen Scharniere zusammenklappen lässt, reduziert sich sein Platzbedarf
bei Transport und Lagerung ganz erheblich, nämlich der Länge nach auf zwei Seitenlängen
und der Dicke nach auf höchstens der Breite des Eckteils resp. der doppelten Stärke
der Wanddicke des Rahmens. Die Höhe des Rahmens entspricht der zugrundegelegten Tiefe
des Behältnisses. Somit lassen sich die einzelnen Bestandteile des erfindungsgemässen
Behältnisses platzsparend palettieren und in grosser Anzahl leicht verschieben und
lagern. Der Zusammenbau gestaltet sich äusserst einfach und rasch zu bewerkstelligen:
Zunächst wird der Rahmen auf dem Boden ausgebreitet, vorzugsweise mit der Einführungsöffnungen
der Eckteile nach oben gerichtet; danach werden die einzelnen Füsse eingefahren. Sowohl
der Rahmen als auch die Füsse weisen Mittel auf, welche höhenmässig abstützend und
arretierend wirken. Anschliessen wird der Rahmen mit den eingefügten Füssen aufgestellt.
Diese Operation erfordert wenig Kraftaufwand, da Rahmen und Füsse zusammen keine 10
kg Gewicht haben. Zum Schluss wird die Bodenplatte in den Rahmen eingelegt: Das Behältnis
steht bereits zum Einsatz bereit.
[0007] Die Demontage des Behältnisses gestaltet sich reziprok, wobei weder für die Montage
noch für die Demontage Werkzeuge, fremde Mittel oder lose Hilfsteile notwendig sind
oder temporär zum Einsatz gelangen.
[0008] Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass die Bodenplatte auch
als oberseitige flächenbildende Ebene des Rahmens eingesetzt werden kann, womit die
Erfindung eine multifunktionale Variante in sich einschliesst.
[0009] Die einzelnen Bestandteile des Behältnisses lassen sich anhand von normgrossen Behältern
in grosser Anzahl transportieren und lagern.
[0010] Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, dass die genaue Führung der
einzelnen Füsse innerhalb der als Matrize dienenden Eckteile eine hohe Stabilität
vermittelt, dergestalt, dass auf Verstrebungen der einzelnen Füssen zu- oder gegeneinander
ganz verzichtet werden kann.
[0011] Vorteilhafte und zweckmässige Weiterbildungen der erfindungsgemässen Aufgabenlösung
sind in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet.
[0012] Im folgenden wird anhand der Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher
gezeigt und erläutert. Alle für das unmittelbare Verständnis der Erfindung nicht erforderlichen
Elemente sind fortgelassen. Gleiche Elemente sind in den verschiedenen Figuren mit
den gleichen Bezugszeichen versehen.
[0013] Es zeigt:
- Fig. 1
- ein Behältnis im einsatzfertigen Zustand und
- Fig. 2
- eine Transportmöglichkeit der zerlegten Bestandteile des Behältnisses.
[0014] Fig. 1 zeigt ein einsatzbereites Behaltnis 1, das vorzugsweise als Aktions- oder
als Wühltisch eingesetzt wird. Das Behàltnis 1 besteht aus einem Rahmen 2, der vorliegend
eine quadratische Form einnimmt, wobei selbstverständlich auch rechteckige Formen
oder andere n-Ecken zum Einsatz kommen können. Kriterium für die Wahl der geometrischen
Form ist hier, nebst der praktischen Akzeptanz, die Voraussetzung, dass sich der Rahmen
über seine Ecken falzförmig zusammenklappen lässt. Grundsätzlich besteht der Rahmen
aus vier einzelnen Seiten, welche beidseitig jeweils mit dem entsprechenden Eckteil
verbunden sind. Diese Kopplung geschieht hier über Scharniere 3, welche die ganze
Tiefe des Rahmens 2 einnehmen, und entlang dieser Ebene eine Gelenkigkeit der einzelnen
Seiten 2a-2d nach innen und nach aussen bis zum gestreckten Umfang des Rahmens 2 ermöglichen.
Einerseits erstreckt sich die Länge der Scharniere 3 über die ganze Tiefe des Rahmens
2 um eine angemessene Festigkeit zu gewährleisten, andererseits um dem Rahmen 2 nach
aussen hin eine geschlossene Form zu geben, damit sich die darin eingelegte Ware über
allfällige Durchbrüche nicht verhängen oder herausfallen kann. Jeder Eckteil 4 weist
somit gegenüber den benachbarten Seiten 2a-2d einen gelenkmässigen Freiraum auf, der
eine falzförmige Zusammenklappbarkeit des ganzen Rahmens 2 ermöglicht. Die Eckteile
4 bestehen hier aus einem dreieckförmigen Hohlprofil, dessen inwendige Hypothenuse
die Anschlussfläche der Scharniere 3 der benachbarten Seiten 2a-2d bildet. Dieses
Hohlprofil ist unterseitig offen, während oberseitig beispielsweise mit einem entsprechenden
dreieckförmigen Plättchen 4a abgeschlossen ist. Dieses Hohlprofil bildet sonach Aufnahmesitz
der ebenfalls dreieckförmig profilierten Füsse 5, wobei die Kongruenzform der beiden
Profile lediglich durch eine Einschiebetoleranz divergiert. Auch die Füsse 5 bestehen
aus einem Hohlprofil, wobei das jeweilige bodenseitige Ende mit einem schiebefreundlichen
Verschluss oder mit Rollen versehen ist. Die Füsse 5 weisen einen genauen und in der
Figur nicht ersichtlichen distanzierten Anschlagbolzen auf, der überdies gegenüber
den Eckteilen 4 mit einem ebenfalls nicht gezeigten federigen und durch Fingerdruck
lösbaren Arretierungsmechanismus ergänzt ist. Sonach lassen sich die Füsse 5 durch
die profilmässige Toleranz gegenüber der Innenform der Eckteile 4 jeweils bis auf
Anschlag einschieben, zugleich werden sie zueinander durch die als Schnappmechanismus
ausgebildete Arretierung gekoppelt. Der Boden des Rahmens 2 wird durch eine relativ
dünne Platte 6 gebildet, welche in den Rahmen 2 eingelegt werden kann, und mit einer
relativ kleinen Toleranz die Innenkontur des maximal ausgespreitzten Rahmens 2 entspricht.
Diese Bodenplatte 6 weist endseitig eine im wesentlichen rechteckige Abkröpfung auf,
welche sich zentrierend in eine im Unterteil des Rahmens 2 leicht nach innen abstehenden
und abgewinkelten Konsole einschieben lässt. Diese lösbare Zentrierung vermittelt
der Bodenplatte 6 gegenüber dem Rahmen 2 eine gute Unverrückbarkeit. Die Bodenplatte
6 lässt sich nicht nur als bodenbildende Grundfläche des Rahmens 2, sondern auch als
Deckfläche desselben einsetzen. Zum letztgenannten Zweck ist lediglich notwendig,
dass die Eckteile 4 über ihre Scharniere 3 leicht nach innen eingelenkt werden, womit
die Fläche des Rahmens 2 eine gewisse Reduzierung erfährt, so dass die genannte Abkröpfung
der Bodenplatte 6 die äussere Kontur des Rahmens 2 erfassen kann, dergestalt, dass
auch hier eine leicht lösbare, aber nichtdestotrotz unverrückbare Verbindung entsteht.
Selbstverständlich ist die Höhe der Füsse 5 dem jeweiligen Höhenbedarf angepasst.
Es lassen sich auch Füsse 5 vorsehen, welche ein Mechanismus für eine einstellbare
Höhe aufweisen.
[0015] Fig. 2 zeigt als Grundfläche des Transportbehälters 7 für die demontierten Teile
des Behältnisses 1 einen europalettengrossen Grundrahmen, wobei gleich anzumerken
ist, dass dieser Transportbehälter 7 auch die Funktion eines Behälters für die Lagerung
der demontierten Behältnisse 1 erfüllen kann. Die Seitenwände lassen sich durch einen
festen Rahmen bilden, oder vorzugsweise durch einzelnen rahmenbildenden Verstrebungen,
welche ihrerseits wieder demontierbar und leicht einzulagern sind. Wie bereits beschrieben,
besteht das Behältnis 1 aus einem über Scharniere zusammenhängenden Rahmen 2, aus
vier Füssen 5 und aus einer Bodenplatte 6. Der Transportbehälter 7 ist dementsprechend
aufgeteilt, so dass sich die einzelnen Komponenten des Behältnisses 1 darin optimal
einlegen lassen. Die Bodenplatten 6 und die Füsse 5 werden in einen Mittelteil eingefahren
resp. eingelegt, wobei sich die Bodenplatten 6 seitlich einschieben und herausnehmen
lassen, während die Füsse 5 ineinandergeschachtelt von oben eingelegt werden können.
Die vordere und hintere Raumaufteilung des Transportbehälters 7 ist für die Aufnahme
der zusammengeklappten Rahmen 2 reserviert. Allgemein wird bei diesem Transportbehälter
7 angestrebt, eine möglichst grosse Anzahl von demontierten Behältnissen 1 verstauen
zu können, wobei die Einlegung und Herausnahme arbeitsfreundlich gestaltet sein muss.
Mit der hier gezeigten Disposition lasst sich eine Anzahl von bis zu 40 zerlegten
Behältnissen 1 transportieren oder einlagern, womit die hier anfallenden Betriebskosten
minimiert werden.
[0016] Dass der Zusammenbau und die Demontage des Behältnisses 1 eine denkbar einfache Angelegenheit
ist, wurde vorne bereits gewürdigt. Eine Analyse der einzelnen hierzu notwendigen
Handgriffe lässt erkennen, dass der Zusammenbau resp. die Demontage des Behältnisses
1 im Grunde genommen aus lediglich vier Operationen besteht:
1. Auslegen des Rahmens 1 auf dem Boden;
2. Einschieben der Füsse von oben;
3. Aufstellen des Rahmens mit den Füssen;
4. Einlegen der Bodenplatte.
[0017] Die Demontage des Behältnisses gestaltet sich reziprok hierzu.
[0018] Eine wichtige Voraussetzung für eine hohe Akzeptanz dieses Behältnisses 1 besteht
darin, dass sowohl die Montage als auch die Demontage kein einziges Hilfswerkzeug
vonnöten macht. Ebenso sind lose Hilfsmontageteile nicht gefragt. Des weiteren darf
nicht unerwähnt bleiben, dass die relative Leichtgewichtigkeit des total zusammengebauten
Behältnisses 1 eine nicht zu unterschätzende Bedienungsfreundlichkeit mit sich bringt.
Bezugszeichenliste
[0019]
- 1
- Behältnis
- 2
- Rahmen
- 2a-2d
- Seiten des Rahmens
- 3
- Scharnier
- 4
- Eckteil
- 4a
- Oberer Abschluss des Eckteils, Plättchen
- 5
- Füsse
- 6
- Bodenplatte
- 7
- Transport-, resp. Lagerungsbehälter
1. Behältnis (1) zur Aufnahme von Waren, mit einem n-eckigen Rahmen (2), dessen Ecken
in Falzrichtung des zusammenklappbaren Rahmens (2) wirkende Scharniere (3) aufweisen,
wobei mindestens die Unterseite des Rahmens (2) Mittel zur lösbaren Verankerung einer
die Grundfläche des Behältnisses (1) bildenden Platte (6) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
dass in jeder Ecke des Rahmens (2) ein Eckteil (4) zur Aufnahme eines Fusses (5) angebracht
ist, und dass jeder Eckteil (4) eine doppelte Verankerungsfläche aufweist, die zwei
Scharniere (3) trägt, von denen jedes mit dem jeweils angrenzenden Rahmenteil verbunden
ist.
2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Eckteil (4) Matrize des
hier einschiebbaren Fusses (5) bildet, und dass Eckteil (4) und Fuss (5) abstützende
und arretierende Mittel für eine lösbare Verbindung aufweisen.
3. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des Rahmens
(2) Mittel für eine lösbare Kopplung der in den Rahmen (2) einlegbaren Platte (6)
aufweist.
4. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Rahmens
(2) Mittel für eine lösbare Kopplung der auf dem Rahmen (2) auflegbaren Platte (6)
aufweist.
5. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse (5) bodenseitig
mit Rollen ausgerüstet sind.
6. Verwendung des Behältnisses nach einem der Ansprüche 1-5 als Wühltisch, Aktionstisch,
Verkaufstisch oder Schlagertisch in Kaufhäusern.
1. Container (1) for receiving goods, having an n-sided frame (2) whose corners have
hinges (3) which act in the folding direction of the collapsible frame (2), at least
the underside of the frame (2) having means for releasably anchoring a panel (6) which
forms the base surface of the container (1), characterized in that a corner part (4)
for receiving a leg (5) is provided in each corner of the frame (2), and in that each
corner part (4) has a double anchoring surface which bears two hinges (3), of which
each is connected to the respectively adjoining frame part.
2. Container according to Claim 1, characterized in that the corner part (4) forms the
female element for the leg (5) which can be pushed in at this point, and in that the
corner part (4) and leg (5) have supporting and arresting means for a releasable connection.
3. Container according to Claim 1, characterized in that the bottom end of the frame
(2) has means for releasably coupling the panel (6), which can be positioned in the
frame (2).
4. Container according to Claim 1, characterized in that the top end of the frame (2)
has means for releasably coupling the panel (6), which can be positioned on the frame
(2).
5. Container according to Claim 1, characterized in that the legs (5) are equipped at
the bottom with rollers.
6. Use of the container according to one of Claims 1-5 as a rummage counter, promotions
counter, sales counter or special-offer counter in department stores.
1. Récipient (1) pour recevoir des articles, comprenant un cadre à n coins (2), dont
les coins présentent des charnières (3) agissant dans la direction de pliage du cadre
rabattable (2), au moins la partie inférieure du cadre (2) présentant des moyens d'ancrage
non permanent d'une plaque (6) constituant une surface de base pour le récipient (1),
caractérisé en ce que dans chaque coin du cadre (2) est montée une pièce de coin (4)
pour recevoir un pied (5), et en ce que chaque pièce de coin (4) présente une surface
d'ancrage double, qui porte deux charnières (3), dont chacune est rellée à la pièce
du cadre adjacente respective.
2. Récipient selon la revendication 1, caractérisé en ce que la pièce de coin (4) forme
une matrice pour le pied (5) à y enfoncer, et en ce que la pièce de coin (4) et le
pied (5) présentent des moyens de support et de blocage pour une connexion non permanente.
3. Récipient selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'extrémité inférieure du
cadre (2) présente des moyens pour un couplage non permanent de la plaque (6) pouvant
être adaptée dans le cadre (2).
4. Récipient selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'extrémité supérieure du
cadre (2) présente des moyens pour un couplage non permanent de la plaque (6) pouvant
être adaptée sur le cadre (2).
5. Récipient selon la revendication 1, caractérisé en ce que les pieds (5) sont équipés
de roulettes du côté du sol.
6. Utilisation du récipient selon l'une quelconque des revendications 1 à 5 en tant que
table fourre-tout, table de promotion, table de vente ou table de rabais dans des
magasins.