| (19) |
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(11) |
EP 0 803 111 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.09.1998 Patentblatt 1998/36 |
| (22) |
Anmeldetag: 05.01.1996 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)6: G07F 17/34 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9600/031 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9621/913 (18.07.1996 Gazette 1996/33) |
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| (54) |
GELDBETÄTIGTES UNTERHALTUNGSGERÄT
MONEY-OPERATED ENTERTAINMENT MACHINE
APPAREIL DE DIVERTISSEMENT DECLENCHE PAR PIECES DE MONNAIE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT DE ES GB IT NL |
| (30) |
Priorität: |
10.01.1995 DE 19500431
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.10.1997 Patentblatt 1997/44 |
| (73) |
Patentinhaber: NSM AKTIENGESELLSCHAFT |
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55411 Bingen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BUCHHOLZ, Andreas
D-55424 Münster-Sarmsheim (DE)
- SCHATTAUER, Jürgen
D-55595 Hüffelsheim (DE)
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| (74) |
Vertreter: Becker, Bernd, Dipl.-Ing. |
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Patentanwälte
BECKER & AUE
Saarlandstrasse 66 55411 Bingen 55411 Bingen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 803 894 DE-C- 4 307 800 US-A- 5 088 737
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DE-A- 3 717 593 US-A- 4 892 310
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein geldbetätigtes Unterhaltungsgerät mit einer Symbol-Spieleinrichtung,
die auf frei beweglichen, Symbole tragenden Spielkörpern nach deren Stillsetzung hinter
zugehörigen Ablesefenstern ein Spielergebnis anzeigt, und mit einer rechnergesteuerten
Steuereinheit für den gesamten Spielablauf.
[0002] Aus der DE-C3-28 03 894 ist ein münzbetätigtes, einen Gewinn in Aussicht stellendes
Spielgerät bekannt, mit in mindestens einem einsehbaren Spielfeld freibeweglichen
und mindestens teilweise unterschiedlich gestalteten Spielmerkmalträgern, auf denen
Symbole aufgetragen sind und entsprechend deren Endstellung im Spiel in einem mit
Erkennorgan versehenen Erkennbereich Gewinne gegeben werden können. Dabei werden die
Spielmerkmalträger mittels Luft innerhalb des Spielfeldes durchgewirbelt. Die Durchwirbelung
erfolgt in einem ballonförmig ausgebildeten Spielfeld, das an seinem unteren Ende
einen Hals aufweist, der in den Erkennbereich mündet, an dessen Unterseite eine durch
ein Magnetsteuerventil beeinflußbare Düse zur Luftzufuhr vorgesehen ist. Bei Spielende
wird die Luftzufuhr abgestellt und die im ballonförmigen Spielfeld durcheinandergewirbelten
Spielkörper fallen zufällig in den Hals jedes Spielfeldes und werden dort entsprechend
ihrer Position innerhalb des Halses des Spielfeldes bzw. mittels ihrer sichtbaren
Spielmerkmale bewertet.
[0003] Durch diese Lösung wird zunächst ein gasförmiges Medium, nämlich Luft, dazu verwendet,
eine Mehrzahl von Spielkörpern im Spielfeld aus einer Ruheposition anzuheben und danach
in nicht zu beeinflussenden Bewegungsbahnen zu verwirbeln. Eine Festlegung eines Teils
der Anzahl der Spielkörper am Ende des Spiels erfolgt jedoch nur auf Grund ihres Eigengewichtes
und zwar immer in Bezug auf den tiefsten Punkt des jeweiligen Spielfeldes. Die Möglichkeit
einer Änderung des Positionsniveaus am Endes eines Spiels ist nicht möglich, nämlich
da einerseits die Schwerkraft der Spielkörper deren Endposition im Erkennerbereich
bzw. im Ablesefenster bestimmt und andererseits eine Vielzahl von Spielkörpern in
einem Spielfeld enthalten sind.
[0004] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein geldbetätigtes Unterhaltungsgerät
zu schaffen, das eine neue Art von einen Gewinn in Aussicht stellenden Spielen ermöglicht,
wobei das Spielergebnis von der Position der Spielkörper relativ zueinander und von
deren Position innerhalb des Ablesefensters abhängig ist.
[0005] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß
- jeweils ein Spielkörper in einer seiner äußeren Form entsprechenden, ganz oder teilweise
transparenten Röhre mittels eines gasförmigen oder flüssigen Mediums bzw. eines magnetischen
oder elektromagnetischen Feldes schwebend bewegbar ist;
- jeder Spielkörper innerhalb der Bewegungsbahn in seiner Ableseposition schwebend festlegbar
ist; und
- jedem Spielkörper auf seiner Bewegungsbahn mehrere im Abstand des Ablesefensters angeordnete
Positionserkennersensoren zugeordnet sind.
[0006] Mit der Erfindung wird ein neues Unterhaltungsgerät zur Verfügung gestellt, bei dem
die Spielkörper durch die bei Spielbeginn vom Spieler ausgelöste Beaufschlagung durch
ein Medium in ihrer Position innerhalb ihrer Bewegungsbahn wesentlich beeinflußbar
sind, wobei die Spielkörper in den ganz oder teilweise transparenten Röhren schwebend
bewegt werden. In bevorzugter Weise wird die Bewegungsbahn der Spielkörper lotrecht
innerhalb der Röhren verlaufen, die dabei ebenfalls lotrecht angeordnet sind. Am Ende
eines Spiels entscheidet die Stellung der jeweiligen Spielkörper relativ zueinander
und in Abhängigkeit ihrer Endposition innerhalb des Ablesefensters über Gewinn eines
Geldbetrages oder Verlust des Spieleinsatzes. Nehmen beispielsweise bei Spielende
alle Spielkörper das gleiche Niveau im Ablesefenster ein, so kann ein Sonderspielbetrag
gewonnen und/oder Supersonderspiele in Aussicht gestellt und gewährt werden. Die Gewinnhöhe
kann auch von der Anzahl der bei Spielende in einem Niveau befindlichen Spielkörper
abhängig gemacht werden. Durch die Möglichkeit des Nachstartens zumindest eines der
Spielkörper in den Röhren können die Gewinnchancen, der Anreiz und der Unterhaltungswert
des Spiels weiter erhöht und der Bewegungsablauf reizvoller gestaltet werden. Bei
Spielende werden die Spielkörper durch den die Gesamtsteuerung des Unterhaltungsgerätes
steuernden Mikroprozeßrechner durch Intensitäts- bzw. Niveauregulierung des gasförmigen
oder flüssigen Mediums bzw. des elektromagnetischen Feldes in ihrer Ableseposition
in den Ablesefenstern mittels des Positionserkennersensors festgelegt und der Gewinn
oder Verlust und/oder die Sonderspiele ermittelt.
[0007] In einer Ausführungsform der Erfindung kann das die Spielkörper schwebend tragende
und bewegende Medium Luft, in einer anderen Ausführungsform Wasser und in einer weiteren
Ausführung des erfindungsgemäßen Unterhaltungsgerätes ein elektromagnetisches Feld
sein.
[0008] In den beiden erstgenannten Ausführungsformen der Erfindung weisen die Röhren an
ihren Enden jeweils eine Düse zum Zuführen des gasförmigen oder flüssigen Mediums
auf. Die Düse ist über ein Magnetsteuerventil an einen Kompressor bzw. eine Pumpe
angeschlossen, der oder die das Medium in die ganz oder teilweise transparenten, die
Spielkörper enthaltenden Röhren pumpt.
[0009] Um die Intensität des Luft- bzw. Wasserstromes sowie dessen Ein- und Ausschaltung
zu steuern, ist das Magnetsteuerventil mit einem Regelschalter verbunden. Diesem Regelschalter
kann auf der Vorderseite des Unterhaltungsgerätes eine Drucktaste für die Start- und/oder
Stop-Funktion zugeordnet sein, die vom Spieler beeinflußt werden kann.
[0010] Des weiteren kann der Regelschalter mit dem die Gesamtsteuerung des Unterhaltungsgerätes
durchführenden Mikroprozeßrechner, der die Intensität des Luft- bzw. Wasserstromes
mittels einer Luft- oder Wassermengen-Regeleinrichtung von Spiel zu Spiel zufallsgesteuert
oder tastengesteuert beeinflußt, verbunden sein. Ein in den Mikroprozeßrechner integrierter
Zufallsgenerator steuert somit zufällig die Funktionen des Unterhaltungsgerätes. Darüber
hinaus kann der Spieler durch Tastenbetätigung die Intensität des Luft- bzw. Wasserstromes
beeinflussen.
[0011] In anderer Ausbildung der Erfindung kann die Zuführung des gasförmigen oder flüssigen
Mediums aber auch in konstanter Weise geregelt mittels der Luft- oder Wassermengen-Regeleinrichtung
erfolgen, wobei der Spieler beispielsweise durch die erwähnten, die Regelschalter
steuernden Drucktasten die Zufuhrintensität des Mediums beeinflussen kann.
[0012] Die in den Röhren bewegbaren Spielkörper bestehen vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial,
wenn das die Spielkörper tragende Medium Luft oder Wasser ist und die Spielkörper
bei Ende des Spiels durch einen konstanten Luft- oder Wasserstrom in Verbindung mit
den Positionserkennersensoren im Ablesefenster gehalten werden.
[0013] In einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind den Spielkörpern auf ihren Bewegungsbahnen
jeweils mehrere im Abstand zueinander angeordnete Elektromagnete vorgesehen, die mit
jeweils einem zugehörigen Positionserkennersensor in Wirkverbindung stehen. In diesem
Fall bestehen die Spielkörper aus einem magnetisierbaren Material. Bei Spielende werden
die Elektromagnete zugeschaltet und somit der jeweilige Spielkörper in der ganz oder
teilweise transparenten Röhre durch den ihm am nächsten liegenden und seiner momentanen
Stellung entsprechenden Elektromagneten angezogen und in dieser Endstellung gehalten.
Gleichzeitig ermittelt der dem entsprechenden Elektromagneten zugeordnete Positionserkennersensor
den Spielkörper und übermittelt den Impuls an den Mikroprozeßrechner des Unterhaltungsgerätes,
der dann Gewinn, Verlust und/oder Supersonder-, Sonder- oder Freispielgewährung ermittelt.
[0014] Bei Steuerung der Spielkörper mittels eines elektromagnetischen Feldes weist jede
der Röhren an mindestens einem oberen oder unteren Ende einen auf den Spielkörper
einwirkenden Elektromagnet und/oder Permanentmagneten auf, der mit einer Magnetfeld-Regel-
und Steuereinrichtung verbunden ist. In weiterer Ausbildung der Erfindung kann jeder
Spielkörper in einem ihm zugeordneten freien Raum durch mindestens einen diesem Raum
zugeordneten Elektromagneten und/oder Permanentmagneten bewegbar sein, der mit der
Magnetfeld-Regel- und Steuereinrichtung verbunden ist. Weiterhin kann der Spielkörper
umfangsseitig mit Schlitzen oder einer definierten Anzahl von Kleinmagneten versehen
sein, wobei dem Spielkörper radial mehrere Drehfeldmagneten zugeordnet sind. Dadurch
kann der Spielkörper in Rotation um seine Mittenachse versetzt werden.
[0015] Ebenso wie bei den mittels gasförmigen oder flüssigen Mediums gesteuerten Spielkörpern
ist es auch hier möglich, die Intensität des elektromagnetischen Feldes, beispielsweise
nach Art eines Potentiometers zu steuern, das zufallsgesteuert vom Mikroprozeßrechner
oder auch durch Betätigen der Drucktasten durch den Spieler beeinflußbar ist. Bei
Spielende werden die Spielkörper in ihrer momentanen Stellung im Ablesefenster durch
die derzeitige Magnetfeldstärke der Elektromagnete gehalten.
[0016] In einer Ausführung der Erfindung, bei der ein die Spielkörper tragendes gasförmiges
Medium, beispielsweise Luft, verwendet wird, kann jede der Röhren an ihren oberen
Enden eine bewegliche, den Röhrenöffnungsquerschnitt verändernde Klappe aufweisen,
die durch ihr Eigengewicht gegen den Luftstrom klappbar ist. Jedoch kann die bewegliche
Klappe auch mit einer mechanisch oder prozessorgesteuerten Verstelleinrichtung verbunden
sein. Dadurch erfolgt eine zusätzliche Beeinflussung der Intensität des in die Röhren
eingeblasenen Luftstromes.
[0017] Die Spielkörper können als Kugel, Walze, Quader, Würfel und/oder dergleichen geometrische
Gebilde ausgebildet sein.
[0018] Dementsprechend ergibt sich die Form der ganz oder teilweise transparenten Röhren,
in denen die Spielkörper schwebend geführt werden. Der Spielkörper kann auch als um
seine Längsachse rotierender Zylinder mit innenliegendem Flügelrad ausgebildet sein,
wobei das Flügelrad durch das gasförmige oder flüssige Medium angetrieben wird und
den Spielkörper in Rotation versetzt. Darüber hinaus kann der Spielkörper an seinem
Außenumfang angeordnete Luftleiteinrichtungen aufweisen.
[0019] Weiterhin kann jeder Spielkörper an seinem Außenumfang mit im Ablesefenster bei Spielende
über Gewinn oder Verlust entscheidende sichtbaren Symbolen versehen sein. So kann
der Spielkörper eine facettenförmige Außenumfangsfläche aufweisen, wobei jede Facette
unterschiedliche Symbole enthält. Die Symbole können unterschiedlichster Art sein,
beispielsweise Farbkennzeichnungen, Pfeile, Piktogramme aller Art usw.. Wenn der Spielkörper
eine geometrische Form aufweist, die eine Rotation um seine eigene Körperachse während
des Spiels erlaubt, so können am Außenumfang des Spielkörpers verteilt jeweils unterschiedliche
Symbole angebracht sein. Damit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten der Stellung
des Spielkörpers relativ zu den anderen Spielkörpern am Ende des Spiels und zwar zusätzlich
zur Stellung der Spielkörper innerhalb des Ablesefensters. Diese unterschiedlichen
Symbole werden durch die Positionserkennersensoren bzw. zusätzliche Symbolerkennersensoren
erfaßt und deren Ergebnis an den Mikroprozeßrechner übermittelt. Im Mikroprozeßrechner
sind alle möglichen durch die Spieleinrichtung erzielbaren Ergebnisse der Symbolstellungen
der einzelnen Spielkörper und die Stellung der Spielkörper zueinander gespeichert.
Wird also eine Symbolstellung der beteiligten Spielkörper von den Erkennersensoren
erfaßt und an den Mikroprozeßrechner weitergegeben, sorgt dieser für die sofortige
Endstellung der Spielkörper mit den darauf befindlichen Symbolen und damit für den
Spielausgang, worauf der Spieler keinen Einfluß hat. Somit stellt die Spieleinrichtung
die vom Mikroprozeßrechner ermittelte Symbol- und Spielkörperkombination dar.
[0020] Bei Rotationsmöglichkeit der Spielkörper um ihre eigene Körperachse können an der
Aussenumfangsfläche des Spielkörpers in regelmäßigen Abständen Permanentmagnete geringer
Leistung angebracht sein, sodaß bei Spielende der Spielkörper in seiner Endstellung
durch die Elektromagnete arretiert werden kann, um im Ablesefenster ein Symbol des
Spielkörpers sichtbar zu machen. Die Erfindung gestattet somit auch eine Kombination
einer Steuerung der Spielkörper beispielsweise durch ein gasförmiges Medium und durch
Elektromagneten.
[0021] Zur Erleichterung der Handhabung des Unterhaltungsgerätes durch den Spieler ist unterhalb
der die Spielkörper führenden ganz oder teilweise transparenten Röhren eine Bildschirmanzeige
oder eine Leuchtbandanzeige zur Darstellung einer Bedienerführung, eines Gewinnplanes
und/oder weiterer Informationen angeordnet.
[0022] Damit das Unterhaltungsgerät mit unterschiedlichen Zahlungsmitteln in Spielbereitschaft
gesetzt werden kann, ist weiterhin bevorzugt oberhalb der Röhren eine Münzeingabe
und/oder eine Geldscheineingabe und/oder eine Chipkarteneingabe für die Entrichtung
der Spieleinsätze vorgesehen. Hierbei sind zweckmäßigerweise tastengesteuert variable
Spieleinsätze für ein Spiel auswählbar. Bevorzugt erfolgt nach dem Vorliegen eines
ausreichenden Einsatzes für ein Spiel der Spielbeginn entweder rechnergesteuert automatisch
oder durch Betätigung eines Handstarthebels.
[0023] Um dem Spieler einer weitergehenden Unterhaltung und damit einen größeren Anreiz
zum Spiel zu bieten, ist bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung neben den
Röhren mindestens eine bei Risiko eines Verlustes den bereits erzielten oder weiteren
Gewinn erhöhende Risiko-Spieleinrichtung vorgesehen. Je nach Gestaltung der Erfindung
kann die Position des Spielkörpers bei Spielende im jeweiligen Ablesefenster über
Gewinn oder Verlust entscheidend sein. Schließlich kann die Position des Spielkörpers
bei Spielende im jeweiligen Ablesefenster in Verbindung mit dem im Ablesefenster sichtbaren
Symbol über Gewinn oder Verlust entscheidend sein.
[0024] Die Erfindung wird im folgenden anhand mehrerer Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme
auf die zugehörigen Zeichnungen näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigt:
- Fig. 1:
- eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen geldbetätigten Unterhaltungsgerätes;
- Fig. 2:
- eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der Erfindung unter Verwendung
eines gasförmigen Mediums gemäß Fig.1;
- Fig. 3:
- eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform der Erfindung unter Verwendung
eines gasförmigen Mediums gemäß Fig.2;
- Fig. 4:
- eine schematische Darstellung einer Anordnung zur Erfassung eines Spielkörpers gemäß
den Fig.2 und 3;
- Fig. 5:
- eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung gemäß Fig.1;
- Fig. 6:
- eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung gemäß Fig.1;
und
- Fig. 7:
- eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung gemäß Fig.1.
[0025] Fig. 1 zeigt das Unterhaltungsgerät 1, das ein Gehäuse 2 aufweist, in dessen Frontseite
3 ein rechteckförmiges, in mehrere Abschnitte unterteiltes Ablesefenster 4 eingesetzt
ist. Hinter diesem Ablesefenster 4 befindet sich eine Symbol-Spieleinrichtung 5 mit
drei lotrecht und parallel nebeneinander verlaufenden Röhren 6, die jeweils einen
freibeweglichen Spielkörper enthalten. Auf jeden der Spielkörper 7 sind Symbole 8
angebracht. Die Anbringung dieser Symbole erfolgt dermaßen, daß zumindest immer ein
Symbol 8 eines Spielkörpers 7 in den Ablesefenstern 4 an der Frontseite 3 des Unterhaltungsgerätes
1 sichtbar ist.
[0026] In Fig. 2 ist in einer ersten Ausführungsform der Erfindung die Symbol-Spieleinrichtung
5 dargestellt, die durch ein gasförmiges Medium, nämlich Luft 9 betätigt wird. Zur
Verdeutlichung des Funktionsprinzips ist die Symbol-Spieleinrichtung 5 schematisch
dargestellt.
[0027] In jeder der Röhren 6 befindet sich ein Spielkörper 7, der die Form einer Kugel besitzt.
Am unteren Ende der Röhren 6 sind diese jeweils mit einem sich verjüngenden Bereich
10 versehen, wobei zwischen der Röhre 6 und ihrem sich verjüngenden Bereich 10 jeweils
ein Lochboden 11 befestigt ist. Der Lochboden 11 ist mit einer Anzahl Löcher zum Durchtritt
des gasförmigen Mediums Luft 9 versehen. Unterhalb jedes sich verjüngenden Bereiches
10 der Röhre 6 ist eine Düse 12 einer Luftmengen-Regeleinrichtung 13 angeordnet, aus
der Luft 9 in den sich verjüngenden Bereich 10 der Röhre 6 eingeblasen werden kann.
[0028] Jede Düse 12 ist über eine entsprechende Leitung 14 mit darin eingebauten Magnetsteuerventil
15 an einen Kompressor 16 angeschlossen, der wiederum über eine Leitung 17 mit einem
Mikroprozeßrechner 18, der das gesamte Unterhaltungsgerät 1 steuert, verbunden ist.
[0029] Von jedem Magnetsteuerventil 15 führt eine entsprechende Leitung 19 zu einem zugehörigen
Regelschalter 20. Diese Regelschalter 20 werden von dem die Gesamtsteuerung des Unterhaltungsgerätes
1 vornehmenden Mikroprozeßrechner 18 zum Einsowie Ausschalten und zur Steuerung der
Intensität des Luftstromes durch die Düsen 12 gesteuert. Die Regelschalter 20 sind
über die Leitungen 21 mit dem Mikroprozeßrechner 18 verbunden. Die Start- und/oder
Stop-Funktion der Regelschalter 20 für die Luftströme kann aber auch durch entsprechende
auf der Frontseite 3 des Unterhaltungsgerätes 1 angeordnete Drucktasten 22 ausgelöst
werden.
[0030] Wenn die Röhren 6 über die Düsen 12 mit Luft 9 beaufschlagt werden, werden je nach
Intensität des Luftstromes die Spielkörper 7 lotrecht und freibeweglich in der zugehörigen
Röhre 6 in schwebender Weise getragen und geführt. Um die Unregelmäßigkeit der lotrechten
Bewegungsbahnen des jeweiligen Spielkörpers 7 zu erhöhen, kann die Intensität der
einzelnen Luftströme von Spiel zu Spiel zufallsabhängig durch den Mikroprozeßrechner
18 gesteuert werden. Dieser Mikroprozeßrechner 18 hält auch den in der jeweiligen
Röhre 6 befindlichen Spielkörper 7 am Ende des Spiels, sodaß der Spielkörper 7 in
seiner augenblicklichen Endstellung gehalten wird.
[0031] Eine weitere Möglichkeit der momentanen Positionshaltung der Spielkörper 7 am Endes
des Spieles in den Ablesefenstern 4 kann auch durch neben oder hinter den Röhren 6
angeordnete Elektromagnete 23 erfolgen. Diese Elektromagnete 23 sind beabstandet zueinander
entlang der Bewegungsbahn des Spielkörpers 7 angebracht. So gehört jeweils eine Anzahl
Elektromagnete 23 zu einer Röhre 6. Der Abstand der Elektromagnete 23 zueinander entspricht
etwa den äußeren Umfangsabmessungen der Spielkörper 7. Jedem Elektromagneten 23 ist
ein Positionserkennersensor 24 zugeordnet.
[0032] Bei Spielende können die Luftströme aus der Luftmengen-Regeleinrichtung 13 abgeschaltet
während gleichzeitig die Elektromagnete 23 zugeschaltet werden, wobei derjenige Elektromagnet
23, in dessen nächster Nähe sich der Spielkörper 7 befindet, diesen anzieht und in
seiner Endstellung hält. Bei Verwendung von solchen Elektromagneten 23 bestehen die
Spielkörper 7 aus einem magnetisierbaren Material. Die Positionserkennersensoren 24
ermitteln die jeweilige Endstellung des Spielkörpers 7 und geben einen Impuls an den
Mikroprozeßrechner 18 weiter, der dann Gewinne bzw. Verluste und/oder Sonderspiele
usw. ermittelt. Die Positionserkennersensoren 24 sind auch dann erforderlich, wenn
keine Elektromagnete 23, beispielsweise bei konstantem Luftstrom am Spielende, vorhanden
sind.
[0033] Die zweite Ausführungsform gemäß Fig. 3 entspricht im wesentlichen der Ausführungsform
gemäß Fig. 2, wobei gleiche Bezugsziffern gleiche Teile betreffen. Jedoch ist bei
der Ausführungsform gemäß Fig. 3 am oberen Ende der Röhren 6 jeweils eine Klappe 25
drehgelenkig befestigt, die beispielsweise durch ihr Eigengewicht den Öffnungsquerschnitt
der Röhre 6 bei Beaufschlagung der Röhren 6 mit Luft 9 durch die Luftmengen-Regeleinrichtung
13 verändert. Die Querschnittsveränderung der Röhren 6 durch die Klappen 25 kann auch
durch eine Klappen-Verstelleinrichtung 26 über entsprechende Leitungen 27 oder auf
mechanische Weise erfolgen. Die Klappen-Verstelleinrichtung 26 kann daher mit dem
Mikroprozeßrechner 18 des Unterhaltungsgerätes 1 verbunden und durch diesen gesteuert
werden.
[0034] Fig. 4 zeigt die Anordnung eines Elektromagneten 23 und eines Positionserkennersensors
24 um eine Röhre 6, in der sich eine Spielkörper 7 befindet. Der Elektromagnet 23
ist über eine Leitung 28 mit einem Verstärker 29 verbunden. Der Positionserkennersensor
24 ist mit einem Positionsregler 30 verbunden, in den bestimmte Sollwerte 31 eingegeben
werden können. Der Positionsregler 30 und der Verstärker 29 sind ebenfalls miteinander
verbunden, sodaß der Elektromagnet 23 und der Positionserkennersensor 24 miteinander
in Wirkverbindung stehen.
[0035] Fig. 5 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung, bei der eine elektromagnetisches
Feld zur Beeinflussung des Spielkörpers 7 in der zugehörigen Röhre 6 verwendet wird.
An den jeweiligen stirnseitigen Enden der Röhre 6 sind Elektromagnete 23 angeordnet,
die mit einer Magnetfeld-Regel- und Steuereinrichtung 32 verbunden sind. Diese Magnetfeld-Regel-und
Steuereinrichtung 32 kann gegebenenfalls in Verbindung mit dem Mikroprozeßrechner
18 des Unterhaltungsgerätes 1 gekoppelt sein und steuert die Stärke des elektromagnetischen
Feldes der zugehörigen Elektromagnete 23.
[0036] Das erfindungsgemäße Unterhaltungsgerät 1 weist gemäß Fig. 1 weitere Merkmale auf.
So befinden sich im unteren Bereich des Unterhaltungsgerätes 1 mehrere der als Betätigungsorgan
ausgebildeten Drucktasten 22, mit denen die Röhren 6 der Symbol-Spieleinrichtung 5
mit einem Medium beaufschlagt und die Spielkörper 7 gegebenenfalls nachgestartet werden
können. Im Falle eines Gewinns kann eine Gewinnausschüttung in bar, das heißt durch
Münzauswurf in eine Auszahlschale 33, oder durch Aufaddieren in einer Guthabenanzeige
34 im oberen Teil des Gehäuses 2 des Unterhaltungsgerätes 1 erfolgen, wobei das Guthaben
durch Betätigen einer neben einer Münzeingabe 35 angeordneten Rückgabetaste 36 in
die Auszahlschale 33 abrufbar ist. Die Münzeingabe 35 sowie eine Geldscheineingabe
37 und eine Chipkarteneingabe 38 sind an eine mit dem zentralen Mikroprozeßrechner
18 verbundenen Zahlungsmittel-Verarbeitungseinheit angeschlossen. Ein positives Spielergebnis
kann auch darin bestehen, daß an Stelle von oder zusätzlich zu einem definierten Geldgewinn
eine Anzahl von Sonderspielen gewährt wird, bei denen ein Gewinnschlüssel mit erhöhter
Gewinnchance zur Anwendung kommt. Die Anzahl der Sonderspiele wird in einer Sonderspiel-Anzeige
39 dargestellt. Weiterhin kann ein Gewinn auch in der Gewährung von Freispielen liegen,
deren Anzahl in einer Freispiele-Anzeige 40 dargestellt wird.
[0037] Der in der Symbol-Spieleinrichtung 5 erzielte Gewinn kann tasten- oder rechnergesteuert
als Einsatz in eine der rechts und links auf der Frontseite 3 angeordneten Risiko-Spieleinrichtungen
41 übertragen werde. Jede Risiko-Spieleinrichtung 41 besitzt mehrere zu einer Anzeigeleiter
zusammengefaßte beleuchtbare Anzeigeelemente 42. Durch zusätzliche Risikotasten 43
kann das Spielrisiko erhöht und ein nächsthöherer Gewinn oder der eingesetzte Gewinn
verloren werden.
[0038] Schließlich ist weiterhin noch eine Bildschirmanzeige 44 vorgesehen, die zur Darstellung
einer Bedienerführung, eines Gewinnplanes und/oder weiterer Informationen dient.
[0039] Des weiteren ist ein Handstarthebel 45 am Gehäuse 2 des Unterhaltungsgerätes 1 angebracht,
mit dem ein Spielablauf ausgelöst werden kann.
[0040] Gemäß den Figuren 2 und 3 kann der Spielkörper 7 an seinem Außenumfang angeordnete,
zueinander beabstandete Permanentmagnete 46 geringer Leistung aufweisen, wobei bei
Spielende der dem Elektromagneten 23 am nächsten befindliche Permanentmagnet 46 vom
Elektromagneten angezogen und ausgerichtet wird, sodaß immer ein Symbol 8 auf dem
Spielkörper 7 im Ablesefenster 4 der Symbol-Spieleinrichtung 5 sichtbar ist. Durch
die Zufälligkeit der Bewegungen der Spielkörper 7 in ihrer lotrechten Bewegungsrichtung
und ihrer Drehung um ihre eigene Körperachse werden zwangsläufig bei Spielende unterschiedliche
auf den Spielkörpern 7 angebrachte Symbole 8 im Ablesefenster 4 sichtbar.
[0041] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung gemäß Fig. 6 ist jeder Spielkörper
7 in einem freien Raum angeordnet, wobei auf eine Führung des Spielkörpers 7 in einer
ihm zugehörigen Röhre 6 verzichtet wird. Der Spielkörper 7 wird durch einen darüber
angeordneten Elektromagneten 23 in Pfeilrichtung auf- und abwärts bewegt, sodaß der
Elektromagnet 23 als Hubmagnet ausgebildet ist. Dieser Hubmagnet wird über den Positionsregler
30 gesteuert. Des weiteren ist der Spielkörper 7 vorzugsweise von drei Drehfeldmagneten
46 umgeben und zwar in der Weise, daß diese in einer horizontalen Ebene um 120° versetzt
zueinander angeordnet sind. In Fig. 6 sind in der Vorderansicht lediglich zwei dieser
Drehfeldmagnete 46 dargestellt. Um eine Rotation des Spielkörpers 7 um seine Mittenachse
gemäß dem gezeigten Pfeil zu erreichen, sind am Außenumfang des Spielkörpers 7 eine
Mehrzahl von Schlitzen 45 angebracht, die quer zur Rotationsrichtung des Spielkörpers
7 verlaufen. Die Position des Spielkörpers 7 wird über wenigstens einen Positionserkennersensor
24 erfaßt.
[0042] In der Ausführungsform gemäß Fig. 7 ist eine hier dargestellte Röhre 6 der Symbol-Spieleinrichtung
5 mit dem darin befindlichen Spielkörper 7 in horizontaler Ebene angeordnet, sodaß
sich der Spielkörper 7 in waagerechter Richtung bewegt. Der Außenumfang der Spielkörpers
7 ist mit einer definierten Anzahl von Kleinmagneten 47 bestückt, um den Spielkörper
7 in Rotation um seine Längsachse zu versetzen und dadurch unterschiedliche, ebenfalls
auf seinem Außenumfang befindliche, jedoch hier nicht dargestellte Symbole im Ablesefenster
4 sichtbar zu machen. Oberhalb des Spielkörpers 7 ist mindestens ein Drehfeldmagnet
48 angordnet, der mit einem Regler 49 in Funktionsverbindung steht. An beiden stirnseitigen
Enden der Röhre 6 ist jeweils ein Sensor 50 und 51 vorgesehen. Der Sensor 50 enthält
einen Sender und der Sensor 51 enthält einen Empfänger. Der mit dem Sender versehene
Sensor 50 sendet ein Positionssignal des Spielkörpers 7 an den mit dem Empfänger versehenen
Sensor 51, der dieses Signal an den Regler 49 weitergibt, der dann den Drehfeldmagneten
48 steuert.
[0043] Durch dieses Unterhaltungsgerät wird eine neue Art von einen Gewinn in Aussicht stellenden
Spielen ermöglicht, wobei das Spielergebnis von der Position der Spielkörper relativ
zueinander und von deren Position innerhalb des Ablesefensters abhängig ist.
1. Geldbetätigtes Unterhaltungsgerät mit einer Symbol-Spieleinrichtung, die auf frei
beweglichen, Symbole tragenden Spielkörpern nach deren Stillsetzung hinter zugehörigen
Ablesefenstern ein Spielergebnis anzeigt, und mit einer rechnergesteuerten Steuereinheit
für den gesamten Spielablauf,
dadurch gekennzeichnet, daß
- jeweils ein Spielkörper (7) in einer seiner äußeren Form entsprechenden, ganz oder
teilweise transparenten Röhre (6) mittels eines gasförmigen oder flüssigen Mediums
bzw. eines magnetischen oder elektromagnetischen Feldes schwebend bewegbar ist;
- jeder Spielkörper (7) innerhalb der Bewegungsbahn in seiner Ableseposition schwebend
festlegbar ist; und
- jedem Spielkörper (7) auf seiner Bewegungsbahn mehrere im Abstand des Ablesefensters
(4) angeordnete Positionserkennersensoren (24) zugeordnet sind.
2. Unterhaltungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahn der Spielkörper (7) vorzugsweise lotrecht ausgerichtet ist.
3. Unterhaltungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gasförmige Medium Luft (9) ist.
4. Unterhaltungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das flüssige Medium Wasser ist.
5. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhren (6) an ihren Enden jeweils eine Düse (12) zum Zuführen des gasförmigen
oder flüssigen Mediums aufweisen.
6. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (12) über ein Magnetsteuerventil (15) an einen Kompressor (16) bzw.
eine Pumpe angeschlossen ist.
7. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetsteuerventil (15) mit einem Regelschalter (20) zum Ein- und Ausschalten
sowie zur Steuerung der Intensität des Luft- bzw. Wasserstromes verbunden ist.
8. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Regelschalter (20) auf der Frontseite (3) des Unterhaltungsgerätes (1) eine
Drucktaste (22) für die Start- und/oder Stop-Funktion zugeordnet ist.
9. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Regelschalter (20) mit einem die Gesamtsteuerung des Unterhaltungsgerätes
(1) durchführenden Mikroprozeßrechner (18), der die Intensität des Luft- bzw. Wasserstromes
mittels einer Luft- oder Wassermengen-Regeleinrichtung (13) von Spiel zu Spiel zufallsgesteuert
oder tastengesteuert beeinflußt, verbunden ist.
10. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung des gasförmigen oder flüssigen Mediums in konstanter Weise geregelt
mittels der Luft- oder Wassermengen-Regeleinrichtung (13) erfolgt.
11. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Röhren (6) bewegbaren Spielkörper (7) vorzugsweise aus einem Kunststoffmaterial
bestehen.
12. Unterhaltungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Spielkörpern (7) auf ihren Bewegungsbahnen jeweils mehrere im Abstand zueinander
angeordnete Elektromagnete (23) vorgesehen sind, die mit jeweils einem zugehörigen
Positionserkennersensor (24) in Wirkverbindung stehen.
13. Unterhaltungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Röhren (6) an mindestens einem oberen oder unteren Ende einen auf den
Spielkörper (7) einwirkenden Elektromagnet (23) aufweist, der mit einer Magnetfeld-Regel-
und Steuereinrichtung (32) verbunden sind.
14. Unterhaltungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spielkörper (7) in einem ihm zugeordneten freien Raum durch mindestens
einen diesem Raum zugeordneten Elektromagneten (23) bewegbar ist, der mit der Magnetfeld-Regel-
und Steuereinrichtung (32) verbunden ist.
15. Unterhaltungsgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Spielkörper (7) umfangsseitig mit Schlitzen (45) oder einer definierten
Anzahl von Kleinmagneten (47) versehen ist, wobei dem Spielkörper (7) radial mehrere
Drehfeldmagneten (46) zugeordnet sind.
16. Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Spielkörper (7) horizontal bewegbar ist und diesem ein oder mehrere Drehfeldmagneten
(46) ober oder unterhalb des Spielkörpers (7) zugeordnet sind.
17. Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß dem Spielkörper (7) einerseits ein Sensor (50) mit einem Sender und andererseits
ein Sensor (51) mit einem Empfänger zugeordnet sind, die mit einer entsprechenden
Regeleinrichtung (49) verbunden sind.
18. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielkörper (7) aus einem magnetisierbaren Material bestehen.
19. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielkörper (7) als Kugel, Walze, Quader, Würfel und/oder dergleichen geometrische
Gebilde ausgebildet sind.
20. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Röhren (6) an ihren oberen Enden eine bewegliche, den Röhrenöffnungsquerschnitt
verändernde Klappe (25) aufweist.
21. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Klappe (25) mit einer mechanisch oder prozessorgesteuerten Verstelleinrichtung
(26) verbunden ist.
22. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Spielkörper (7) an seinem Außenumfang mit im Ablesefenster bei Spielende
über Gewinn oder Verlust entscheidende sichtbaren Symbolen (8) versehen ist.
23. Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Spielkörper (7) eine facettenförmige Außenumfangsfläche aufweist, wobei
jede Facette unterschiedliche Symbole (8) enthält.
24. Unterhaltungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Aussenumfangsfläche des Spielkörpers (7) in regelmäßigen Abständen Permanentmagnete
(46) geringer Leistung angebracht sind.
25. Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Spielkörper (7) als um seine Längsachse rotierender Zylinder mit innenliegendem
Flügelrad ausgebildet ist.
26. Unterhaltungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Spielkörper (7) an seinem Außenumfang angeordnete Luftleiteinrichtungen
aufweist.
27. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Röhren (6) eine Bildschirmanzeige (44) oder eine Leuchtbandanzeige
zur Darstellung einer Bedienerführung, eines Gewinnplanes und/oder weiterer Informationen
angeordnet ist.
28. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Röhren eine Münzeingabe (35) und/oder eine Geldscheineingabe (37)
und/oder eine Chipkarteneingabe (38) für die Entrichtung der Spieleinsätze vorgesehen
ist.
29. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß tastengesteuert variable Spieleinsätze für ein Spiel auswählbar sind.
30. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß nach Vorliegen eines ausreichenden Einsatzes für ein Spiel der Spielbeginn entweder
rechnergesteuert automatisch oder durch Betätigung eines Handstarthebels (45) erfolgt.
31. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine bei Risiko eines Verlustes den bereits erzielten oder weiteren
Gewinn erhöhende Risiko-Spieleinrichtung (41) vorgesehen ist.
32. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Position des Spielkörpers (7) bei Spielende im jeweiligen Ablesefenster
(4) über Gewinn oder Verlust entscheidend ist.
33. Unterhaltungsgerät nach den Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Position des Spielkörpers (7) bei Spielende im jeweiligen Ablesefenster
(4) in Verbindung mit dem im Ablesefenster (4) sichtbaren Symbol (8) über Gewinn oder
Verlust entscheidend ist.
1. Money-operated entertainment apparatus, having a symbol playing arrangement which
displays a result of a game on freely displaceable, symbol-carrying playing bodies
once they have come to rest behind associated display windows, and having a computer-controlled
control unit for the entire game sequence, characterised in that
- each respective playing body (7) is displaceable in a wholly or partially transparent
tube (6), which corresponds to its external configuration, in a suspended state by
means of a gaseous or liquid medium, or respectively by means of a magnetic or electromagnetic
field;
- each playing body (7) is arrestable in a suspended state in its display position
within the path of movement; and
- a plurality of position detecting sensors (24), which are disposed at a spacing
from the display window (4), are associated with each playing body (7) along its path
of movement.
2. Entertainment apparatus according to claim 1, characterised in that the path of movement
of the playing bodies (7) is preferably orientated vertically.
3. Entertainment apparatus according to claim 1, characterised in that the gaseous medium
is air (9).
4. Entertainment apparatus according to claim 1, characterised in that the liquid medium
is water.
5. Entertainment apparatus according to claims 1 to 4, characterised in that the tubes
(6) each have at their ends a nozzle (12) for supplying the gaseous or liquid medium.
6. Entertainment apparatus according to claims 1 to 5, characterised in that the nozzle
(12) communicates with a compressor (16), or respectively a pump, via a solenoid control
valve (15).
7. Entertainment apparatus according to claims 1 to 6, characterised in that the solenoid
control valve (15) is connected to a regulating switch (20) for switching-on and switching-off
purposes and for controlling the intensity of the air or water flow respectively.
8. Entertainment apparatus according to claims 1 to 7, characterised in that a push-button
(22) for the start and/or stop function is associated with the regulating switch (20)
on the front side (3) of the entertainment apparatus (1).
9. Entertainment apparatus according to claims 1 to 8, characterised in that the regulating
switch (20) is connected to a microprocessor (18), which effects the overall control
of the entertainment apparatus (1) and influences the intensity of the air or water
flow respectively by means of an arrangement (13) for regulating air or water quantities
from game to game in a randomly controlled manner or in a button-controlled manner.
10. Entertainment apparatus according to claims 1 to 9, characterised in that the gaseous
or liquid medium is constantly supplied in a regulated manner by means of the arrangement
(13) for regulating the air or water quantities.
11. Entertainment apparatus according to claims 1 to 10, characterised in that the playing
bodies (7), which are displaceable in the tubes (6), are preferably formed from a
plastics material.
12. Entertainment apparatus according to claim 1, characterised in that a plurality of
electromagnets (23) are provided along the paths of movement of the playing bodies
(7), said electromagnets being disposed at spacings from one another and each being
operatively connected to an associated position detecting sensor (24).
13. Entertainment apparatus according to claim 1, characterised in that each of the tubes
(6) has, on at least one upper or lower end, an electromagnet (23) which acts on the
playing body (7) and is connected to an arrangement (32) for regulating and controlling
the magnetic field.
14. Entertainment apparatus according to claim 1, characterised in that each playing body
(7) is displaceable in a free area, associated therewith, by means of at least one
electromagnet (23), which is associated with this area and is connected to the arrangement
(32) for regulating and controlling the magnetic fieid.
15. Entertainment apparatus according to claim 14, characterised in that the playing body
(7) is provided at the peripheral edge with slots (45) or with a specific number of
small magnets (47), a plurality of rotary field magnets (46) being radially associated
with the playing body (7).
16. Entertainment apparatus according to one of claims 1 to 15, characterised in that
the playing body (7) is horizontally displaceable and has associated therewith one
or more rotary field magnets (46) above or below the playing body (7).
17. Entertainment apparatus according to one of claims 1 to 16, characterised in that,
on the one hand, a sensor (50) with a transmitter and, on the other hand, a sensor
(51) with a receiver are associated with the playing body (7) and are connected to
an appropriate regulating means (49).
18. Entertainnemt apparatus according to claims 1 to 17, characterised in that the playing
bodies (7) are formed from a magnetisable material.
19. Entertainment apparatus according to claims 1 to 18, characterised in that the playing
bodies (7) are configured as a sphere, cylinder, square, cube and/or a similar geometrical
structure.
20. Entertainment apparatus according to claims 1 to 19, characterised in that each of
the tubes (6) has at its upper ends a displaceable flap (25), which changes the cross-section
of opening of the tube.
21. Entertainment apparatus according to claims 1 to 20, characterised ir that the displaceable
flap (25) is connected to a mechanically controlled or processor controlled adjusting
means (26).
22. Entertainment apparatus according to claims 1 to 21, characterised in that each playing
body (7) is provided, on its outer periphery, with visible symbols (8), which are
decisive for a win or loss at the end of the game in the display window.
23. Entertainment apparatus according to one of claims 1 to 22, characterised in that
the playing body (7) has a bevel-like outer peripheral face, each bevel containing
different symbols (8).
24. Entertainment apparatus according to claim 1, characterised in that low-power permanent
magnets (46) are mounted on the outer peripheral face of the playing body (7) at regular
intervals.
25. Entertainment apparatus according to one of claims 1 to 23, characterised in that
the playing body (7) is configured as a cylinder which rotates about its longitudinal
axis and has an impeller wheel situated therein.
26. Entertainment apparatus according to one of claims 1 to 24, characterised in that
the playing body (7) has air-conducting means disposed on its outer periphery.
27. Entertainment apparatus according to claims 1 to 26, characterised in that a VDU display
(44) or a luminous strip display is disposed beneath the tubes (6) to display operating
instructions, a win plan and/or additional information.
28. Entertainment apparatus according to claims 1 to 27, characterised in that a coin
slot (35) and/or a banknote slot (37) and/or a smart card slot (38) for paying the
stakes are/is provided above the tubes.
29. Entertainment apparatus according to claims 1 to 28, characterised in that variable
stakes for a game are selectable in a button-controlled manner.
30. Entertainment apparatus according to claims 1 to 29, characterised in that, once there
is an adequate stake for a game, the game commences either automatically in a computer-controlled
manner or by the actuation of a hand starter lever (45).
31. Entertainment apparatus according to claims 1 to 30, characterised in that there is
provided at least one risk playing arrangement (41), which increases the already achieved
or additional win with the risk of a loss.
32. Entertainment apparatus according to claims 1 to 31, characterised in that the position
of the playing body (7) at the end of the game in the particular diplay window (4)
is decisive for a win or loss.
33. Entertainment apparatus according to claims 1 to 31, characterised in that the position
of the playing body (7) at the end of the game in the particular diplay window (4),
in conjunction with the symbol (8), which is visible in the display window (4), is
decisive for a win or loss.
1. Machine de jeu actionnée par des pièces de monnaie comportant un dispositif de jeu
à symboles, qui indique un résultat de jeu sur des corps de jeu librement mobiles,
portant des symboles après leur arrêt derrière des fenêtres de lecture associées,
et une unité de commande commandée par ordinateur pour tout le déroulement du jeu,
caractérisée en ce que
- chacun des corps de jeu (7) est déplaçable en suspension dans un tube totalement
ou partiellement transparent (6), correspondant à sa forme extérieure, au moyen d'un
fluide gazeux ou liquide ou d'un champ magnétique ou électromagnétique ;
- chaque corps de jeu (7) peut être fixe en suspension à l'intérieur de la trajectoire
dans sa position de lecture ; et
- à chaque corps de jeu (7) sont associés, sur sa trajectoire, plusieurs détecteurs
de position (24), distants de la fenêtre de lecture (4).
2. Machine de jeu selon la revendication 1, caractérisée en ce que la trajectoire des corps de jeu (7) est orientée de préférence verticalement.
3. Machine de jeu selon la revendication 1, caractérisée en ce que le fluide gazeux est de l'air (9).
4. Machine de jeu selon la revendication 1, caractérisée en ce que le fluide liquide est de l'eau.
5. Machine de jeu selon les revendications 1 à 4, caractérisée en ce que les tubes (6) présentent respectivement à leurs extrémités une buse (12)
pour l'admission du fluide gazeux ou liquide.
6. Machine de jeu selon les revendications 1 à 5, caractérisée en ce que la buse (12) est raccordée par une valve à commande magnétique (15) à un
compresseur (16) ou à une pompe.
7. Machine de jeu selon les revendications 1 à 6, caractérisée en ce que la valve à commande magnétique (15) est reliée à un régulateur (20) pour
la mise en marche et la mise à l'arrêt ainsi que pour la commande de l'intensité du
flux d'air ou du flux d'eau.
8. Machine de jeu selon les revendications 1 à 7, caractérisée en ce qu'au régulateur (20) est associé, sur la face avant (3) de la machine de jeu
(1), un bouton-poussoir (22) pour la fonction marche et/ou la fonction arrêt.
9. Machine de jeu selon les revendications 1 à 8, caractérisée en ce que le régulateur (20) est relié à un ordinateur à microprocesseur (18) effectuant
l'ensemble de la commande de la machine de jeu (1) qui influence l'intensité du flux
d'air ou du flux d'eau, au moyen d'un dispositif de régulation de quantité d'air ou
d'eau (13), d'un jeu à l'autre, de manière commandée aléatoirement ou commandée par
touches.
10. Machine de jeu selon les revendications 1 à 9, caractérisée en ce que l'admission du fluide gazeux ou liquide est régulée de manière constante
au moyen du dispositif de régulation de quantité d'air ou d'eau (13).
11. Machine de jeu selon les revendications 1 à 10, caractérisée en ce que les corps de jeu (7) déplaçables dans les tubes (6) sont réalisés de préférence
en une matière plastique.
12. Machine de jeu selon la revendication 1, caractérisée en ce que pour les corps de jeu (7) sont prévus, sur leurs trajectoires, respectivement
plusieurs électro-aimants (23), disposés espacés les uns des autres, qui sont chacun
en liaison active avec un détecteur de position associée (24).
13. Machine de jeu selon la revendication 1, caractérisée en ce que chacun des tubes (6) comporte, à au moins une extrémité supérieure ou inférieure,
un électro-aimant (23) agissant sur le corps de jeu (7), lesquels électro-aimants
sont reliés à un dispositif de régulation et de commande de champ magnétique (32).
14. Machine de jeu selon la revendication 1, caractérisée en ce que chaque corps de jeu (7) est déplaçable dans un espace libre, qui lui est
affecté, par au moins un électro-aimant (23), affecté à cet espace, qui est relié
au dispositif de régulation et de commande de champ magnétique (32).
15. Machine de jeu selon la revendication 14, caractérisée en ce que le corps de jeu (7) est pourvu périphériquement de fentes (45) ou d'un
nombre défini de petits aimants (47), au corps de jeu (7) étant associés radialement
plusieurs aimants à champ tournant (46).
16. Machine de jeu selon l'une des revendications 1 à 15, caractérisée en ce que le corps de jeu (7) est déplaçable horizontalement et à celui-ci sont associés
un ou plusieurs aimants à champ tournant (46) au-dessus ou au-dessous du corps de
jeu (7).
17. Machine de jeu selon l'une des revendications 1 à 16, caractérisée en ce qu'au corps de jeu (7) sont associés d'une part un détecteur (50) avec un émetteur
et d'autre part un détecteur (51) avec un récepteur, qui sont reliés à un dispositif
de régulation correspondant (49).
18. Machine de jeu selon les revendications 1 à 17, caractérisée en ce que les corps de jeu (7) sont en une matière magnétisable.
19. Machine de jeu selon les revendications 1 à 18, caractérisée en ce que les corps de jeu (7) sont des billes, des rouleaux, des parallélépipèdes,
des cubes et/ou des corps géométriques similaires.
20. Machine de jeu selon les revendications 1 à 19, caractérisée en ce que chacun des tubes (6) présente à ses extrémités supérieures un clapet mobile
(25), faisant varier la section transversale d'ouverture du tube.
21. Machine de jeu selon les revendications 1 à 20, caractérisée en ce que le clapet mobile (25) est relié à un dispositif de réglage (26) mécanique
ou commandé par processeur.
22. Machine de jeu selon les revendications 1 à 21, caractérisée en ce chaque corps de jeu (7) est pourvu sur son pourtour extérieur de symboles (8)
visibles dans la fenêtre de lecture, décidant en fin de jeu d'un gain ou d'une perte.
23. Machine de jeu selon l'une des revendications 1 à 22, caractérisée en ce que le corps de jeu (7) présente une surface périphérique extérieure en forme
de facettes, chaque facette contenant différents symboles (8).
24. Machine de jeu selon la revendication 1, caractérisée en ce que sur la surface périphérique extérieure du corps de jeu (7) sont fixés,
à intervalles réguliers, des aimants permanents (46) de faible puissance.
25. Machine de jeu selon l'une des revendications 1 à 23, caractérisée en ce que le corps de jeu (7) est conformé comme un cylindre tournant autour de son
axe longitudinal, avec roue à ailettes située à l'intérieur.
26. Machine de jeu selon l'une des revendications 1 à 24, caractérisée en ce le corps de jeu (7) présente des dispositifs de guidage d'air disposés sur
son pourtour extérieur.
27. Machine de jeu selon les revendications 1 à 26, caractérisée en ce qu'au-dessous des tubes (6) est disposé un afficheur à écran (44) ou un afficheur
à bande lumineuse pour la représentation d'un menu, d'un plan de gain et/ou d'autres
informations.
28. Machine de jeu selon les revendications 1 à 27, caractérisée en ce qu'au-dessus des tubes est prévue une fente d'introduction de pièces de monnaie
(35) et/ou une fente d'introduction de billets (37) et/ou une fente d'introduction
de cartes à puce (38) pour le paiement des mises de jeu.
29. Machine de jeu selon les revendications 1 à 28, caractérisée en ce que des mises de jeu variables, commandées par touches peuvent être sélectionnées
pour un jeu.
30. Machine de jeu selon les revendications 1 à 29, caractérisée en ce qu'en présence d'une mise suffisante pour un jeu, le début du jeu s'effectue
soit automatiquement de manière commandée par ordinateur, soit par actionnement d'une
manette de démarrage (45).
31. Machine de jeu selon les revendications 1 à 30, caractérisée en ce qu'il et prévu au moins un dispositif de jeu à risque (41) augmentant le gain
déjà obtenu ou le gain ultérieur, en cas de risque d'une perte.
32. Machine de jeu selon les revendications 1 à 31, caractérisée en ce que la position du corps de jeu (7) en fin de jeu dans la fenêtre de lecture
respective (4) est décisive quant au gain ou à la perte.
33. Machine de jeu selon les revendications 1 à 31, caractérisée en ce que la position du corps de jeu (7) en fin de jeu dans la fenêtre de lecture
respective (4) est décisive quant au gain ou à la perte, en liaison avec le symbole
(8) visible dans la fenêtre de lecture (4).