[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Spielautomaten mit mindestens einem in einem
einsehbaren Spielfeld frei beweglichen Körper, dessen Oberfläche mit einer Kennung
versehen ist, die zur Festlegung eines möglichen Spielgewinns vorgesehen ist, wobei
der Körper eine farbige Oberfläche und/oder eine musterversehene Kennung aufweist
und zumindest eine optische Abtasteinrichtung mit einer den Körper beleuchtenden Lichtquelle
und einer Sensoreinrichtung, die das vom Körper reflektierte Licht mit festgelegter
Wellenlänge erfaßt, vorgesehen ist, wobei der Körper mehrfarbig ist, mehrere Lichtquellen
zur Beleuchtung des Körpers vorgesehen sind und das von der Sensoreinrichtung erfaßte
Licht zur Feststellung der Kennung verarbeitet wird. (EP-A-0 615 775)
[0002] Bei einem aus der DE-C-37 17 593 bekannten Spielautomaten der eingangs genannten
Art mit Spielkörpern, die eine sichtbare Zahlen- und/oder Symbolkombination tragen,
wird diese Kennung berührungslos abgetastet. Für die berührungslose Abtastung ist
eine korrespondierende, zusätzliche Kennzeichnung vorgesehen, beispielsweise in Form
von durch einen Induktionssensor berührungslos abtastbaren Miniaturschwingkreisen
oder durch einen Magnetfeldsensor abtastbaren Magneten oder durch eine Thermosensor
abtastbare Bereiche unterschiedlicher Wärmekapazität. Die Sensorsignale werden einer
Steuereinheit zugeführt, die die Signale auswertet und entsprechend den Spielregeln
bewertet.
[0003] Aus der DE-A-2 921 159 ist ein Spielautomat mit zwei Lichtquellen bekannt, wobei
eine UV-Licht emittierende Lichtquelle lumineszenz-farbige Symbole einer aktivierten
Symbolreihe sichtbar macht. Es erfolgt jedoch keine Erfassung der mit UV-Licht bestrahlten
Kennung.
[0004] Alternativ können die Körper z.B. eingebaute LC-Körper enthalten, wobei die Spannungsänderung
eines zugeordneten Generators zur Erkennung dient (DE-C-28 03 894). Andere bekannte
Spielautomaten arbeiten mit optischer Kennungsabtastung. Darüber hinaus sind Spielkörper
bekannt, die eine gemusterte Kennung, beispielsweise bei Würfeln gemäß der GB-A-1
180 560, aufweisen. Andere kugelförmige Spielkörper, wie diese aus der DE-A-38 36
455 bekannt sind, besitzen auf ihrer Umfangsfläche verteilte Hell-Dunkel-Strichcodierungen,
die durch eine Strichcode-Leseeinheit abgetastet werden. Weitere, aus der US-A-5 088
737 bekannte Spielkugeln weisen eine zweite Zusatzkennung als Strichcodierung auf.
Weiterhin sind in der WO-A-8402281 Spielkugeln offenbart, die Indentifikationseigenschaften
in Form unterschiedlicher Farbausstattung der Kugeln besitzen, wobei die Bestimmung
der Farbigkeit jeder Kugel über deren Intensität erfolgt.
[0005] In der EP-A-0 615 775 ist ein Spielautomat beschrieben, bei dem mehrfarbige Würfelkörper
verwendet und ihre Seiten mittels mehrerer Sensoren optisch abgetastet werden. Die
Sensorsignale werden dann zur Erkennung der Würfelseite ausgewertet
[0006] Die bekannten Abtastverfahren sind entweder anfällig gegen Verschmutzung, Abrieb
oder sonstige Veränderungen des Körpers gegen Abnutzung und Korrosion. Bei den optischen
Verfahren ist eine Manipulation des Spielbetriebs des Automaten, z.B. durch Blendung
von außen, möglich und insofern ist ein ungestörter Betrieb nicht gewährleistet.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spielautomaten mit verschiedene Kennungsbereiche
tragenden Spielkörpern bereitzustellen, dessen Aufbau und Funktionsweise eine hohe
Sicherheit gegen Manipulationen von außen gewährleistet und verschleißarm ist.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Spielautomaten mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
[0009] Gegenstand der Erfindung ist somit ein Spielautomat nach Anspruch 1.
[0010] Bei dem erfindungsgemäßen Spielautomaten sind auf der Oberfläche eines frei beweglichen
Körpers eine Mehrzahl unterschiedlicher Kennungsbereiche vorgesehen, die für den Spieler
durch ein Sichtfenster erkennbar sind. Dabei kann jedem derartigen einsehbaren Symbol
ein Kennungsbereich zugeordnet sein, der sich auf einem nichteinsehbaren Bereich der
Oberfläche des Körpers befindet. Ein derartiger Kennungsbereich kann beispielsweise
auf der dem optischen Symbol diametral gegenüberliegenden Stelle der Oberfläche des
Körpers angeordnet sein. Dadurch wird erreicht, daß der Vorgang des Abtastens der
Kennung in einem Raumbereich stattfindet, der für den Spieler durch den Körper selbst
verdeckt ist, somit nicht einsehbar ist und durch den Spieler nicht manipulierbar
ist.
[0011] Erfindungsgemäß ist eine UV-Kennung vorgesehen. Eine UV-Licht-quelle beleuchtet den
Körper, und die Intensität des von den Kennungsbereichen reflektierten UV-Lichtes
wird von einem Sensor erfaßt und ausgewertet.
[0012] Dabei kann gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung die zweite Kennung unter einer
UV-Filterfläche, z.B. Folie, oder in dieser angeordnet sein, und diese zur Codierung
mit unterschiedlicher Dichte oder Dicke ausgebildet sein. Ein UV-Licht-empfindlicher
Sensor mißt die Intensität des reflektierten UV-Lichtes, deren Betrag nach einer A/D-Wandlung
digital weiter verarbeitet werden kann. Durch Vergleich mit den empirisch festgelegten
Schwellenwerten der unterschiedlichen Codierungswerte können die unterschiedlichen
Kennungsbereiche erkannt werden.
[0013] Der freie Körper ist vorteilhaft als Einzelkugel oder als horizontal liegende Walze
ausgebildet, wobei sowohl ein Schweben als auch eine Drehung des Körpers durch Magnetfelder
und/oder durch Luftströme erzeugt werden kann.
[0014] Vorteilhaft ist eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Spielautomaten, bei der
die Endstellungen der frei schwebenden Körper mit Hilfe von Magneten derart diskret
gerastert sind, daß nur eine endliche Anzahl von Endstellungen möglich ist, wobei
bei jeder Endstellung genau ein optisches Symbol von dem Spieler durch das Sichtfenster
einsehbar ist.
[0015] Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung befindet
sich eine Mehrzahl frei schwebender Kugeln in einer Drehtrommel oder diese Kugeln
werden mit Hilfe eines Luftstroms innerhalb eines begrenzten Raumes von einem Luftstrom
durchwirbelt. Zum Ende des Spieles wird eine dieser Kugeln nach dem Zufallsprinzip
ausgesondert und vereinzelt. Zu diesem Zweck wird die ausgesonderte Kugel beispielsweise
in einen einsehbaren Topf fallengelassen und anschließend ihre Endlage bestimmt.
[0016] Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind Kennungsbereiche
unterschiedlich farbig markiert und werden von farbigen Lichtquellen beleuchtet, wobei
das von den Kennungsbereichen reflektierte Licht von einer Reflektiereinrichtung erfaßt
und dann ausgewertet wird. So können beispielsweise einzeln einschaltbare Lichtquellen,
die mit Hilfe geeigneter Linsen auf den Kennungsbereich abgebildet werden, vorzugsweise
mit den Farben Rot, Grün und Blau, vorgesehen sein. Das von dem jeweiligen Kennungsbereich
reflektierte Licht kann beispielsweise von einem oder mehreren ais Sensor vorgesehenen
lichtempfindlichen elektrischen Bauelementen, wie z.B. einem Fototransistor oder einer
Fotodiode, gemessen werden und im Anschluß an eine A/D-Wandlung digital verarbeitet
werden. Bei dieser Ausführungsform wird beispielsweise zuerst ein Helligkeitsgrundwert
des Kennungsbereichs ohne Beleuchtung gemessen, und dann werden nacheinander einzeln
oder in Kombination die Lichtquellen (vorzuasweise zwei oder drei) eingeschaltet und
das reflektierte Licht gemessen. Anschließend werden dann Kombinationen der Lichtquellen
oder alle Lichtquellen gleichzeitig eingeschaltet und der jeweilige Summenwert bestimmt.
Dabei ist sicherzustellen, daß kein Licht direkt von den farbigen Lichtquellen zu
dem Sensor gelangt. Die Lichtquellen können dabei z.B. hintereinander eingeschaltet
werden, so daß in einem Lichtsensor nur dann eine wesentliche Lichtintensität gemessen
wird, wenn die Farbe des als Kennungsbereich ausgebildeten farbigen Feldes mit der
Farbe der Lichtquelle übereinstimmt. Durch Vergleich mit empirisch festgelegten Schwellenwerten
können dann unterschiedliche Farben erkannt werden.
[0017] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spielautomaten
sind die Kennungsbereiche jeweils unterschiedlich farbig markiert und werden von einer
polychromen Lichtquelle beleuchtet, wobei das von den Kennungsbereichen reflektierte
Licht von bis zu drei Sensoren mit jeweils unterschiedlichen, vorgeschalteten Farbfiltern
erfaßt wird. Als Fotosensoren können beispielsweise Fototransistoren oder Fotodioden
verwendet werden. Diese Sensoren messen die Intensität des jeweiligen Spektralanteils
des von einem Kennungsbereich reflektierten Lichtes, wobei diese Intensität vorteilhaft
nach einer A/D-Wandlung digital weiter verarbeitet wird. Durch Vergleich mit empirisch
festgelegten Schwellenwerten können dann unterschiedliche Farben erkannt werden.
[0018] Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die Kennungsbereiche
mit einer Absolutwert- oder Inkrementalwertcodierung versehen. Diese Ausführungsform
bezieht sich in erster Linie auf einen als horizontal liegende Walze ausgebildeten
frei beweglichen Körper. An der Ober-oder Unterseite bzw. an dem Rand einer derartigen
Walze kann ein aus mehreren Spuren bestehender Codestreifen aufgebracht werden, der
entweder Absolutwerte oder Inkrementalwerte angibt. Vorteilhaft ist dabei eine Absolutwertecodierung,
da bei dieser eine eindeutige Wertbestimmung auch im Ruhezustand möglich ist. Die
Codestreifen können beispielsweise kreisförmig angeordnet sein, und sie können beispielsweise
auch aus UV-Licht reflektierendem Material bestehen. Zur Abtastung der Codestreifen
können beispielsweise Reflexionslichtschranken, Fotodioden mit entsprechender Beleuchtung
oder CCD-Zeilen (Kameraarrays) verwendet werden.
[0019] Vorzugsweise sind auch die Kennungsbereiche mit Kennungssymbolen versehen, wobei
eine CCD-Zeile zur Mustererkennung vorgesehen ist. Die Kennungssymbole können dabei
als spezielle optische Zeichen, wie etwa Ziffern, Buchstaben und Codestreifen ausgebildet
sein. Es wird zweckmäßig eine fest installierte CCD-Zeile verwendet, die einen optischen
Code in ein elektrisches Muster umwandelt, das zum Zweck der Bildmustererkennung einem
nachgeschalteten Mikroprozessor zugeführt wird. Hierbei wird das von der Zeile abgetastete
Muster mit den gespeicherten Mustern verglichen und auf diese Weise die Kennung bzw.
Endstellung des Körpers bestimmt.
[0020] Der erfindungsgemäße Spielautomat kann auch so ausgebildet sein, daß der bzw. die
frei bewegliche Körper aus einem magnetischen Metall gebildet sind und von einem Magnetfeld
überstrichen oder erfaßt wird. Die Kennungsbereiche können als loses Magnetfeld in
vorherbestimmter Weise störende Inhomogenitäten der Körperoberfläche ausgebildet sein,
wobei diese Störungen zur Erfassung verwendet werden. Beispielsweise können an der
Oberfläche der Kugel bzw. Trommel an fest definierten Stellen kleine, dünne Schlitze
in die Oberfläche eingebracht sein. Hierdurch wird das den Körper umgebende Magnetfeld
in einzelne, separat magnetisierte Felder aufgeteilt. Dabei entsteht im Bereich des
Schlitzes ein neues Magnetfeld, das sich zu einem benachbarten Schlitz erstreckt.
Mittels eines Magnetfeldsensors wird diese Störung erkannt und mit einer nachfolgenden
Recheneinheit ausgewertet. Gemäß einer ähnlichen bevorzugten Ausführungsform ist ein
zweiter Magnetfeldsensor vorgesehen, der die Stärke des ungestörten Magnetfeldes an
einer anderen Stelle der Oberfläche des Körpers mißt, die keine Inhomogenitäten aufweist,
wobei aus der Differenz dieser zweiten Magnetfeldmessung mit der Magnetfeldmessung,
die an einer Störstelle vorgenommen wurde, die Störung des Feldes bestimmt wird. Diese
Ausführungsform weist des weiteren den Vorteil auf, daß die Bestimmung der Drehrichtung
und der Geschwindigkeit des Körpers mit Hilfe des zweiten Magnetsensors in Verbindung
mit dem ersten Magnetsensor möglich ist.
[0021] Gemäß einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spielautomaten reflektieren
die Kennungsbereiche Schallwellen jeweils unterschiedlich stark, und es sind ein oder
mehrere Akustiksensoren vorgesehen, die den reflektierten Schall zum Erfassen der
Endstellung des Körpers auswerten. Gemäß einer ähnlichen Ausführungsform kann der
Körper auch mit einem akustischen Signalgeber versehen sein, der Schallwellen mit
z.B. festgelegter Frequenz oder Frequenzmuster abstrahlt.
[0022] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spielautomaten
ist jeder Kennungsbereich mit einem eine vorherbestimmte Kennung aufweisenden Transponder
versehen, wobei ein Erreger bzw. Empfänger zum Erfassen des Körpers die Kennung des
ihm gegenüberliegenden Transponders auswertet. In dem Fall, daß der Körper als horizontal
liegende Walze ausgebildet ist, sind die Transponder dabei entlang dem Umfang der
Walze hintereinander angereiht. Alternativ kann auch vorgesehen sein, daß der Transponder
in einem entsprechenden elektromagnetischem Feld Feldenergie aufnimmt und eine vorbestimmte
Kennung sendet, die körperindividuell gewählt ist.
[0023] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spielautomaten
ist jeder Kennungsbereich mit einer strahlenden Substanz (Flüssigkeit) versehen, die
in vorherbestimmter Weise zum Leuchten gebracht wird, wobei ein Strahlendetektor zum
Erfassen der Endstellung des Körpers vorgesehen ist, der die Strahlung auswertet.
[0024] Nachfolgend wird die Erfindung anhand vorteilhafter Ausführungsbeispiele erläutert,
die in den Figuren der Zeichnung dargestellt sind und nicht die Erfindung einschränkend
auszulegen sind.
[0025] Es zeigen:
- Fig. 1A und 1B
- mögliche Anordnungen für als horizontal liegende Walzen ausgebildete frei schwebende
Körper in einem Spielautomaten;
- Fig. 2
- eine Ausführungsform des Spielautomaten, bei der die Kennungsbereiche von farbigen
Lichtquellen be leuchtet werden;
- Fig. 3
- eine weitere Ausführungsform des Spielautomaten, bei der die Kennungsbereiche von
farbigen Licht quellen beleuchtet werden;
- Fig. 4
- eine Ausführungsform des Spielautomaten, bei der die Kennungsbereiche jeweils unterschiedlich
farbig markiert sind und das von ihnen reflektierte Licht von Fotosensoren ausgewertet
wird, denen Farbfilter vorgeschaltet sind;
- Fig. 5
- eine weitere Ausführungsform des Spielautomaten ähnlich der in Fig. 4 gezeigten;
- Fig. 6A
- einen Querschnitt durch einen frei schwebenden Körper, der mit einer UV-Folie versehen
ist;
- Fig. 6B
- einen vergrößerten Ausschnitt des in Fig. 6A gezeigten Querschnitts;
- Fig. 7A
- einen mit einem Kennungssymbol versehenen, frei schwebenden Körper gemäß der Erfindung;
- Fig. 7B
- die Empfangssignale einer CCD-Kamera bei Detektion des in Fig. 7A dargestellten Symbols;
- Fig. 8
- einen frei schwebenden Körper, dessen behandelte berfläche das den Körper umgebende
Magnetfeld in vorherbestimmter Weise stört;
- Fig. 9
- einen frei schwebenden Körper, der mit einem aku stischen Signalgeber versehen ist;
- Fig. 10
- einen frei schwebenden Körper, der mit Transpondern versehen ist;
- Fig. 11
- einen weiteren frei schwebenden Körper, der mit ei nem Transponder versehen ist; und
- Fig. 12
- einen frei schwebenden Körper, der einen mit Hilfe einer strahlenden Substanz versehenen
Kennungsbe reich aufweist.
[0026] In Fig. 1A und 1B ist ein als horizontal liegende Walze 1 ausgebildeter, frei schwebender
Körper dargestellt. Im Fall der Fig. 1A ist er in einer Führung 11 mit rundem Querschnitt
und im Fall der Fig. 1B in einer Führung 10 mit rechteckigem Querschnitt angeordnet.
Der Antrieb der horizontal liegenden Walze 1 kann dabei jeweils entweder magnetisch
oder durch einen die Walze tangential streifenden Luftstrom bewirkt werden.
[0027] Bei dem in Fig. 2 dargestellten frei schwebenden Körper, der wiederum als horizontal
liegende Walze 1 ausgebildet ist, sind entlang des äußeren Umfangs der Walze farbige
Felder 6 angeordnet. Diese Felder sind im vorderen Bereich der Walze 1 durch ein Sichtfenster
8 für den Spieler einsehbar. Im hinteren Bereich der Walze 1 ist eine Sensoreinrichtung
zum Erfassen einer Endstellung der Walze 1 vorgesehen. Diese Sensoreinrichtung besteht
aus drei Lichtquellen 4, 4' und 4'' und einem Lichtsensor 5. Dabei sendet die Lichtquelle
4 rotes Licht, die Lichtquelle 4' grünes Licht und die Lichtquelle 4'' blaues Licht
aus. Das von diesen Lichtquellen erzeugte Licht wird auf einen Bereich auf der Oberfläche
der Walze 1 gebündelt, der nicht größer als ein farbiges Feld 6 ist. Das von diesem
ausgeleuchteten Bereich reflektierte Licht fällt auf den Lichtsensor 5. Die Lichtquellen
4, 4' und 4'' werden hintereinander jeweils einzeln eingeschaltet, so daß in dem Lichtsensor
nur dann eine wesentliche Intensität einfallenden Lichtes festgestellt wird, wenn
die Farbe des als Kennungsbereich ausgebildeten farbigen Feldes mit der Farbe der
Lichtquelle übereinstimmt. Eine ähnliche Anordnung ist in Fig. 3 für den Fall eines
als Kugel ausgebildeten frei schwebenden Körpers dargestellt. Da die Bezugszeichen
jeweils identisch sind, wird auf den oben beschriebenen Sensorvorgang verwiesen.
[0028] Bei einem in Fig. 4 dargestellten frei schwebenden Körper, der wiederum als horizontal
liegende Walze 1 ausgebildet ist, ist gegenüber der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform
eine andere Sensoreinrichtung auf der rückwärtigen Seite der Walze 1 vorgesehen, die
im übrigen derjenigen der in Fig. 2 entspricht. Die Sensoreinrichtung weist eine polychrome
Lichtquelle 12 auf, deren Licht auf einen Bereich der Oberfläche der Walze 1 gebündelt
wird, der nicht größer als ein auf der Oberfläche der Walze als farbiges Feld ausgebildeter
Kennungsbereich ist. Das von diesem Bereich reflektierte Licht fällt auf drei Lichtsensoren
5, 5' und 5'', denen jeweils optische Filter 13, 13' und 13'' vorgeschaltet sind.
Dabei läßt der Filter 13 rotes Licht, der Filter 13' grünes Licht und der Filter 13''
blaues Licht passieren. Ist ein Kennungsbereich beispielsweise als rotes Feld markiert,
so wird der von der Lichtquelle 12 auf das Feld gebündelte Lichtstrahl als rotes Licht
von dem Feld reflektiert, wobei dieses Licht von dem Filter 13 durchgelassen wird
und auf den Sensor 5 trifft, während es von den Filtern 13' und 13'' blockiert wird,
so daß die Lichtsensoren 5' und 5'' kein einfallendes Licht registrieren. Entsprechendes
gilt bei den Farben grün und blau für die Sensoren 5' und 5''. Auf diese Weise ist
eine eindeutige Zuordnung der Farbe eines markierten Feldes zu einem der Lichtsensoren
5, 5' und 5'' hergestellt, und es wird so eine eindeutige Identifizierung der als
farbige Felder markierten Kennungsbereiche ermöglicht.
[0029] Fig. 5 bezieht sich auf eine ähnliche Ausgestaltung der Erfindung wie Fig. 4 mit
dem Unterschied, daß der frei schwebende Körper als Kugel ausgebildet ist, auf der
die als farbige Felder 6 markierten Kennungsbereiche vorgesehen sind. Die Bezugszeichen
sind dabei identisch wie bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform, so daß diesbezüglich
auf die dortigen Ausführungen verwiesen wird.
[0030] Fig. 6A ist ein Querschnitt durch einen frei schwebenden Körper, der entweder als
horizontal liegende Walze oder als Einzelkugel ausgebildet sein kann. Wie insbesondere
aus Fig. 6B ersichtlich ist, die einen vergrößerten Teilausschnitt des in Fig. 6A
gezeigten Körpers darstellt, besteht dieser entweder aus einem kugelförmigen oder
walzenförmigen Grundmaterial 14, das mit einer mit Kennungsbereichen versehenen Bedruckungsfolie
15 überzogen ist, die beispielsweise farbige Felder oder vorbestimmte optische Kennungssymbole
aufweist. Auf dieser Bedruckungsfolie 15 ist eine für sichtbares Licht durchlässige
UV-Reflexionsfolie angeordnet, die in unterschiedlichen Bereichen unterschiedliche
Dichten aufweist. Ein derartiger frei schwebender Körper wird vorzugsweise an seiner
Rückseite mit UV-Licht beleuchtet, und das reflektierte Licht wird von einem UV-Lichtsensor
gemessen. Bei Endstellung des schwebenden Körpers wird dann über die Stärke des gemessenen
reflektierten UV-Lichtes auf einen bestimmten Bereich vorbestimmter Dichte in der
Reflexionsfolie 16 zurückgeschlossen. Da die Bereiche unterschiedlicher Dichte in
der Reflexionsfolie 16 in fester und eindeutiger Beziehung zu den farbigen Feldern
bzw. den optischen Symbolen stehen, die auf der Bedruckungsfolie 15 ausgebildet sind,
wird ermöglicht, daß die Endstellung des frei schwebenden Körpers an einer Stelle
(hinter dem frei schwebenden Körper) erfaßt wird, die für den Spieler nicht einsehbar
ist.
[0031] Bei dem in Fig. 7A dargestellten frei schwebenden Körper, der wiederum als horizontal
liegende Walze 1 ausgebildet ist, ist auf der äußeren Oberfläche ein optisches Kennungssymbol
18 in Gestalt einer "1" vorgesehen. Eine CCD-Kamera 17 dient zum Erfassen des optischen
Symbols 18, wenn sich dieses bei Drehung der Walze 1 an der Kamera 17 vorbeibewegt.
Die in diesem Fall von den Kanälen der CCD-Kamera empfangenen Signale sind in Fig.
7B dargestellt, deren Abszisse die Zeit und deren Ordinate die Kanalzahl angibt. Entsprechend
der spezifischen zweidimensionalen Gestaltung des Symbols 18 empfangen zuerst die
Kanäle 1 und 9, dann die Kanäle 1, 9 und 10, anschließend alle Kanäle 1 bis 10 und
dann alle Kanäle 1 bis 11 Eingänge, woran sich noch zwei Eingänge im Kanal 1 anschließen.
Diese Kennung wird digital abgespeichert und dient als Vergleichsvorlage für das Erkennen
eines Musters mit der Gestalt des Symbols 18. Auch dadurch ist es möglich, eine Mustererkennung
auf der Rückseite der Walze durchzuführen, die für den Spieler nicht einsehbar und
somit nicht manipulierbar ist. Für den Spieler ist in diesem Fall ein anderer Kennungsbereich
einsehbar, der zu dem Symbol 18 jedoch örtlich in einer festen Beziehung steht, wodurch
auf die Anwesenheit dieses Kennungsbereichs in dem für den Spieler einsehbaren Sichtfenster
rückgeschlossen werden kann.
[0032] Bei dem in Fig. 8 dargestellten, als Kugel 2 ausgebildeten frei schwebenden Körper
sind eine Mehrzahl, kleiner, dünner Schlitze 20 in die Oberfläche der Kugel 2 eingebracht,
die aus einem Metall hergestellt ist. Dadurch wird ein die Kugel umgebendes homogenes
Magnetfeld in gezielter Weise gestört, und es werden Störfelder 21 ausgebildet. Die
Störfelder 21 werden von Magnetfeldsensoren 19 detektiert. Zu diesem Zweck ist eine
Mehrzahl von Magnetfeldsensoren 19 um den Körper 2 herum angeordnet. Aufgrund der
vorbestimmten Anordnung der Schlitze 20 und der dadurch erzeugten Störfelder 21 wird
in jedem Magnetfeldsensor 19 bei einer vorbestimmten Lage des Körpers 2 eine empirisch
bestimmbare Intensität des Magnetfeldes gemessen. Die Werte der von jedem Magnetfeldsensor
19 gemessenen lokalen Magnetfeldintensität bilden eine Werteskala, die für eine bestimmte
Stellung des Körpers 2 vorbestimmte Werte angibt. Dabei besteht wiederum eine eindeutige
feste Zuordnung zwischen derartigen empirisch festgestellten Werte der Werteskala
und dazugehörigen räumlichen Orientierungen entsprechenden Endstellungen des Körpers
2. Auf diese Weise ist mit dieser Anordnung eine Bestimmung der Endstellung des frei
schwebenden Körpers 2 ermöglicht.
[0033] Bei der in Fig. 9 dargestellten Ausführungsform eines frei schwebenden Körpers ist
eine Einzelkugel 3 mit einem akustischen Signalgeber 23 versehen, der akustische Signale,
d.h. Schallwellen, in eine vorbestimmte Richtung abstrahlt. Aufgrund entsprechender
nicht dargestellter Sensoren, die um diese Einzelkugel 3 herum angeordnet sind und
bei entsprechender Gegenüberstellung des Signalgebers 13 die entsprechenden akustischen
Signale empfangen, ist eine Bestimmung der räumlichen Orientierung bzw. der Endstellung
der Kugel 3 ermöglicht.
[0034] Eine in Fig. 10 im Querschnitt dargestellte, als horizontal liegende Walze 1 ausgebildete
frei schwebende Körper ist entlang seines Umfanges mit Transpondern 24 versehen. Diese
Transponder 24 geben jeweils vorherbestimmte Kennungen ab, die von einem Empfänger
25 gemessen und anschließend ausgewertet werden. Aufgrund der festen Installierung
der Transponder 24 entlang der Oberfläche der Walze 1 und der vorherbestimmten Kennung
eines jeden Transponders durch die von dem Empfänger 25 empfangene Kennung aus dem
dem Empfänger 25 gegenüberstehenden Transponder 24 ist die Endstellung der Walze 1
bei Empfang einer vorherbestimmten Kennung festgelegt und kann deshalb von einer nicht
dargestellten Auswertungseinheit ausgewertet werden. Das gleiche gilt für die in Fig.
11 dargestellte Einzelkugel 3, deren Endstellung innerhalb des Sichtbereichs 9 des
Spielers liegt. Auch hier wird durch die Kennung eines Transponders 24 einer Mehrzahl
von Transpondern eine eindeutige Zuordnung zwischen einer bestimmten Kugel 3 und ihrer
Position bezüglich dem Empfänger 25 hergestellt.
[0035] Bei der in Fig. 12 dargestellten Ausführungsform eines frei schwebenden Körpers ist
eine Einzelkugel 3 in einem Vereinzelungsbehälter 27 angeordnet, der sichtbar für
den Spieler angeordnet ist. Die Kugel 3 ist über einen vorherbestimmten Kennungsbereich
mit einem leuchtend erregbaren Medium 26 versehen, das von einem Erreger 29 erregt
wird, so daß es zu leuchten anfängt, und dessen Leuchten von einem Sensor gemessen
wird. Bei unterschiedlichen Orientierungen des Kennungsbereichs 26, die mit entsprechenden
Änderungen der Endstellung der Kugel 3 einhergehen, sind Änderungen der mit dem Sensor
28 gemessenen Leuchtintensität verbunden, so daß auch hier empirisch eine Beziehung
zwischen der Endstellung der Kugel 3 und der mit dem Sensor 28 gemessenen Intensität
hergestellt werden kann. Die den verschiedenen räumlichen Orientierungen zugeordneten
Intensitätsmeßwerte sind in einer nicht dargestellten Auswerteeinheit abgespeichert,
wobei jedem Meßwert eine bestimmte räumliche Orientierung der Kugel 3 zugeordnet ist.
Auf diese Weise kann die Endstellung der Kugel 3 aufgrund eines von den Sensor 28
gemessenen Intensitätswertes bestimmt werden.
1. Spielautomat mit mindestens einem in einem einsehbaren Spielfeld frei beweglichen
Körper (1, 2, 3), dessen Oberfläche mit einer Kennung versehen ist, die zur Festlegung
eines möglichen Spielgewinns vorgesehen ist, wobei der Körper (1, 2, 3) eine farbige
Oberfläche (6) und/oder eine musterversehene Kennung aufweist und zumindest eine optische
Abtasteinrichtung (17) mit einer den Körper beleuchtenden Lichtquelle (4, 12) und
einer Sensoreinrichtung (5), die das vom Körper (1, 2, 3) reflektierte Licht mit festgelegter
Wellenlänge erfaßt, vorgesehen ist, wobei der Körper mehrfarbig ist, mehrere Lichtquellen
(4) zur Beleuchtung des Körpers (1, 2, 3) vorgesehen sind und das von der Sensoreinrichtung
(5) erfaßte Licht zur Feststellung der Kennung verarbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquellen (4) Licht verschiedener Wellenlängen aussenden und einzeln und/oder
in ausgewählten Kombinationen eingeschaltet werden und jeder durch den Spieler einsehbaren
Kennung eine zusätzliche Kennung zugeordnet ist, die sich auf einem nichteinsehbaren
Bereich der Oberfläche des Körpers befindet, wobei diese Kennung aus UV-Licht reflektierendem
Material besteht, und eine UV-Lichtquelle zur Beleuchtung des Körpers und ein Sensor
zum Erfassen des reflektierten UV-Lichts vorgesehen sind.
2. Spielautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kennungsträger eine UV-Reflektionsfolie (16) vorgesehen ist.
3. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß unterschiedliche UV-Kennungsbereiche vorgesehen sind.
4. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Amplituden-Referenzwerte
für die Kennungserfassung vorgesehen sind.
5. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine polychrome
Lichtquelle zur Beleuchtung des Körpers vorgesehen ist und drei Sensoren (5) mit jeweils
vorgeschalteten, unterschiedlichen Farbfiltern (13) oder ein Sensor (5) mit drei schaltbaren
Farbfiltern (13) zum Erfassen des reflektierten Lichts vorgesehen sind.
6. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Kennung
zwei Codestreifen mit Absolut- oder Inkrementalwertcodierung vorgesehen sind.
7. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Sensor
ein Fototransistor und/oder eine Fotodiode und/oder ein CCD-Array vorgesehen ist.
8. Spielautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Kennung
ein permanentes magnetisches, akustisches, elektromagnetisches (Transponder-) und/oder
optisches (Fluoreszenz-) Feld vorgesehen ist, das der Körper aussendet, und daß als
Sensor ein magnetischer, akustischer, Funk- und/oder optischer Sensor (28) vorgesehen
ist.
9. Spielautomat nach Anspruch 8, mit magnetischem Körper, dadurch gekennzeichnet, daß
die Körperoberfläche Schlitze (20) als Kennungscodierung aufweist, die vom Sensor
(19) erfaßt und in einer Auswerteeinrichtung die Kennung erfaßt wird, oder ein Referenzsensor
vorgesehen ist, der das Magnetfeld ohne Schlitze erfaßt.
10. Spielautomat nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper mit einer strahlenden
Flüssigkeit (26) als Kennungssubstanz gefüllt ist.
1. Gaming machine, having at least one body (1, 2, 3), which is freely displaceable in
a visible playing field, the surface of which body is provided with an identification
which is intended to determine a possible win, the body (1, 2, 3) having a coloured
surface (6) and/or a patterned identification, and at least one optical scanner (17)
being provided with a light source (4, 12), which illuminates the body, and a sensor
(5), which detects the light reflected by the body (1, 2, 3) and having a fixed wavelength,
the body being multicoloured, a plurality of light soruces (4) being provided to illuminate
the body (1, 2, 3), and the light, detected by the sensor (5), being processed to
determine the identification, characterised in that the light sources (4) emit light
of different wavelengths and are switched-on individually and/or in selected combinations,
and an additional identification is associated with each identification which is visible
to the player, said additional identification being situated on an invisible region
of the surface of the body, this identification being formed from material reflecting
UV light, and a UV light source being provided to illuminate the body, and a sensor
being provided to detect the reflected UV light.
2. Gaming machine according to claim 1, characterised in that a UV reflecting foil (16)
is provided as the identification carrier.
3. Gaming machine according to one of claims 1 or 2, characterised in that various UV
identifying regions are provided.
4. Gaming machine according to one of claims 1 to 3, characterised in that amplitude
reference values are provided for determining the identification.
5. Gaming machine according to one of claims 1 to 4, characterised in that a polychromatic
light source is provided to illuminate the body, and three sensors (5) are each provided
with various coloured filters (13) connected upstream thereof, or a sensor (5) is
provided with three switchable coloured filters (13) to detect the reflected light.
6. Gaming machine according to one of claims 1 to 5, characterised in that two coded
strips are provided with absolute or incremental value coding as the identification.
7. Gaming machine according to one of claims 1 to 6, characterised in that a phototransistor
and/or a photodiode and/or a CCD array are/is provided as the sensor.
8. Gaming machine according to one of claims 1 to 7, characterised in that a permanent
magnetic, acoustic, electromagnetic (transponder) and/or optical (fluorescence) field
is provided as the identification, and the body emits said field, and in that a magnetic,
acoustic, radio and/or optical sensor (28) is provided as the sensor.
9. Gaming machine according to claim 8, with a magnetic body, characterised in that the
body surface has slots (20) as the identification code, which is detected by the sensor
(19), and the identification is detected in an evaluating arrangement, or a reference
sensor is provided, which detects the magnetic field without slots.
10. Gaming machine according to claim 8, characterised in that the body is filled with
a radiating fluid (26) as the identifying substance.
1. Machine de jeu comportant au moins un corps (1, 2, 3) librement mobile dans un champ
de jeu visible, dont la surface est pourvue d'une identification, qui est prévue pour
déterminer un gain de jeu possible, le corps (1, 2, 3) présentant une surface colorée
(6) et/ou une identification pourvue d'un motif et au moins un dispositif de balayage
optique (17) étant prévu avec une source lumineuse (4, 12) éclairant le corps et un
dispositif à détecteur (5), qui détecte la lumière réfléchie par le corps (1, 2, 3),
de longueur d'onde définie, le corps étant polychrome, plusieurs sources lumineuses
(4) étant prévues pour l'éclairage du corps (1, 2, 3) et la lumière détectée par le
dispositif à détecteur (5) étant traitée pour déterminer l'identification, caractérisée en ce que les sources lumineuses (4) émettent de la lumière de longueurs d'onde différentes
et sont déclenchées individuellement et/ou suivant des combinaisons sélectionnées
et à chaque identification, visible par le joueur, est associée une identification
supplémentaire, qui se trouve sur une zone non visible de la surface du corps, cette
identification étant en une matière réfléchissant la lumière U.V., et une source de
lumière U.V. et un détecteur étant prévus pour éclairer le corps et pour détecter
la lumière U.V. réfléchie.
2. Machine de jeu selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'il est prévu une feuille réfléchissant les U.V. (16) en tant que support d'identification.
3. Machine de jeu selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que sont prévues différentes zones d'identification pour U.V.
4. Machine de jeu selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que sont prévues
des valeurs de référence d'amplitude pour la détection de l'identification.
5. Machine de jeu selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce qu'une source
de lumière polychrome est prévue pour l'éclairage du corps et trois détecteurs (5)
sont prévus avec chacun des filtres de couleur (13) différents, montés devant ou un
détecteur (5) avec trois filtres de couleur commandables (13) pour la détection de
la lumière réfléchie.
6. Machine de jeu selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que sont prévues
comme identification deux bandes de code avec codage à valeur absolue ou valeur incrémentielle.
7. Machine de jeu selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce qu'un phototransistor
et/ou une photodiode et /ou une barrette CCD est prévu comme détecteur.
8. Machine de jeu selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce qu'il est
prévu comme identification un champ magnétique permanent, acoustique, électromagnétique
(transpondeur) et/ou un champ optique (fluorescent), qu'émet le corps, et en ce qu'il
est prévu comme détecteur un détecteur magnétique, acoustique, radio et/ou optique
(28).
9. Machine de jeu selon la revendication 8, avec corps magnétique, caractérisée en ce
que la surface du corps présente des fentes (20) en tant que codage d'identification,
qui est détecté par le détecteur (19) et l'identification est enregistrée dans un
dispositif d'analyse, ou il est prévu un détecteur de référence qui détecte le champ
magnétique sans fente.
10. Machine de jeu selon la revendication 8, caractérisée en ce que le corps est rempli
d'un liquide rayonnant (26) en tant que substance d'identification.