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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>....CHDE....FR......LI............................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.9 (30 Jun 1998)
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft einen Satz aus Schachtel und Befestigungsvorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Solche Schachteln sind bekannt und werden zum Beispiel zur Abgabe von Papiertüchern und dergleichen verwendet. Sie sind einfach und preiswert herzustellen, beispielsweise aus Karton oder Kunststoff.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die bekannten Schachteln haben unter anderem den Nachteil, dass sie bei Verwendung von dünnem Karton nicht sehr stabil sind und dadurch nur beschränkte Anwendungsmöglichkeiten bieten. Sie werden entweder lose benutzt, wobei das Entnehmen eines im Inneren enthaltenen Gegenstandes beide Hände des Benutzers beansprucht, oder aber in teuren Spenderbehältern aus Metall oder aus Kunststoff eingelegt.</p>
<p id="p0003" num="0003">US-4,735 317 lehrt eine Wandhalterung mit einer solchen Schachtel für z. B. Feuchttücher. Sie besteht aus einem schalenförmigen Deckel, der mit einem im wesentlichen planen Boden verschlosssen werden kann. Sowohl Deckel wie Boden weisen einen umlaufenden, nach aussen vorstehenden Rand auf. Die beiden Ränder liegen im geschlossenen Zustand aufeinander, so dass durch Einschieben in die Halteschienen einer Halterung, die diesen doppelten Rand umgreifen, die Ränder aufeinander gehalten und damit die Behälter aus Deckel und Boden zusammengehalten werden. Es ist damit möglich, nach Abnehmen des Behälters diesen zu öffnen, den Inhalt zu wechseln, z. B. eine Packung mit Feuchttüchern, und wieder durch Einschieben in die Halterung fest zu verschliessen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Nachteilig an dieser Vorrichtung ist, dass es immer nötig ist, den Behälter zu öffnen und zu schliessen, um den Vorrat<!-- EPO <DP n="2"> --> zu erneuern. Auch müssen Deckel und Boden aus haltbarem Material und stabil ausgeführt sein und sind so mit erheblichen Kosten verbunden, um eine ausreichende Lebensdauer zu gewährleisten.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Satz bestehend aus Behälter und Befestigungsvorrichtung zu schaffen, wobei der Behälter, unter Beibehaltung der hohen Stabilität und des breiten Anwendungsbereiches wegen der einfachen Befestigungsmöglichkeit des Satzes, eine äusserst kostengünstige und einfache Herstellung ermöglicht.</p>
<p id="p0006" num="0006">Erfindungsgemäss wird dies durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 erreicht. Die<!-- EPO <DP n="3"> --> Laschen erhöhen nicht nur die Stabilität der Schachtel, sondern sie können auch als Hilfsmittel zur Befestigung benutzt werden. Somit kann die Schachtel einfach (beispielsweise mittels Schienen) befestigt werden, ohne dass ein teurer Spenderbehälter nötig wäre.</p>
<p id="p0007" num="0007">Weitere vorteilhafte Ausführungsformen gehen aus den Unteransprüchen hervor.</p>
<p id="p0008" num="0008">Nachfolgend werden einige beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine Draufsicht eines Zuschnitts für eine Schachtel gemäss einer ersten Ausführungsform der Erfindung,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine perspektivische Ansicht der Schachtel gemäss der ersten Ausführungsform der Erfindung,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Draufsicht eines Zuschnitts für eine Schachtel gemäss einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine schematische, teilweise im Schnitt dargestellte Draufsicht einer Schachtel gemäss der zweiten Ausführungsform der Erfindung,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine perspektivische Ansicht der Schachtel gemäss der zweiten Ausführungsform der Erfindung,</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>eine Draufsicht eines Zuschnitts für eine Schachtel gemäss einer dritten Ausführungsform der Erfindung,</dd>
<dt>Fig. 7</dt><dd>eine schematische Draufsicht einer Schachtel gemäss der dritten Ausführungsform der Erfindung mit geschlossenem Deckel,<!-- EPO <DP n="4"> --></dd>
<dt>Fig. 8</dt><dd>eine perspektivische Ansicht der Schachtel gemäss der dritten Ausführungsform der Erfindung mit geöffenetem Deckel,</dd>
<dt>Fig. 9</dt><dd>eine perspektivische Ansicht einer Befestigungsvorrichtung für eine Schachtel gemäss der Erfindung, und</dd>
<dt>Fig. 10</dt><dd>eine perspektivische Ansicht einer weiteren Befestigungsvorrichtung für eine Schachtel gemäss der Erfindung.</dd>
</dl></p>
<p id="p0009" num="0009">Anhand der Figuren 1 und 2 wird im folgenden eine erste Ausführungsform der Erfindung beschrieben.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Figur 1 zeigt eine Draufsicht eines Zuschnitts für eine Schachtel gemäss einer ersten Ausführungsform der Erfindung, welche insbesondere zur wiederholten Entnahme von Tüchern oder dergleichen geeignet ist. Der Zuschnitt 1 - 11 besteht aus einem einzigen, flachen Stück Karton, welches durch Ausstanzen oder Ausschneiden aus einem grösseren Stück Karton geformt wird, wobei Rill-, Perforations- oder Prägelinien (gestrichelt oder strichpunktiert dargestellt) vorgestanzt werden, welche Faltlinien und/oder Abreisslinien für die zu formende Schachtel bilden. Obwohl die Schachtel in diesem Beispiel aus Karton gefertigt wird, kann sie auch aus einer Kunststoffolie von geeigneter Steifigkeit oder einem ähnlichen Material geformt werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Der Zuschnitt umfasst einen äusseren oberen Wandabschnitt 1 mit Endlaschen 2, einen ersten Seitenwandabschnitt 3 mit Endlaschen 4, einen ersten Laschenabschnitt 5, einen Bodenwandabschnitt 6 mit Endlaschen 7, einen zweiten Laschenabschnitt 8, einen zweiten Seitenwandabschnitt 9 mit Endlaschen 10 und einen inneren oberen Wandabschnitt 11.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Die verschiedenen Abschnitte mit ihren Endlaschen sind über Rill- und Perforationslinien faltbar miteinander verbunden, wie in Figur 1 dargestellt ist.</p>
<p id="p0013" num="0013">Der äussere obere Wandabschnitt 1 weist einen ausreissbaren Streifen 12 sowie Oeffnungen 13 an dessen Enden auf. Der innere obere Wandabschnitt 11 weist einen schlitzförmigen Oeffnungsabschnitt 14, 15, 16 auf, welcher mindestens auf einem Teil seiner Länge von seitlichen, beweglichen Klappen 17 begrenzt ist. Die Klappen 17 sind längs Perforationslinien 18 mit dem inneren oberen Wandabschnitt 11 der Schachtel verbunden und definieren in geschlossener Stellung einen Schlitzbereich, welcher Schlitzabschnitte 14 etwa konstanter Breite und einen erweiterten Mittelteil 15 aufweist. An die Schlitzabschnitte 14 schliessen sich aussen zwei ausgeschnittene, sich nach aussen verengende Endabschnitte 16 an.</p>
<p id="p0014" num="0014">Der äussere obere Wandabschnitt 1 und der innere obere Wandabschnitt 11 bilden zusammen die obere Wand der Schachtel (siehe Figur 2). Dazu werden die Abschnitte 1 und 11 derart aufeinander fixiert (zum Beispiel verleimt), dass der ausreissbare Streifen 12 den Oeffnungsabschnitt 14, 15, 16 abdeckt. Der innere Abschnitt 11, der die den Oeffnungsabschnitt 14, 15, 16 begrenzenden Klappen 17 aufweist, ist auf beiden Seiten (den Stirnöffnungen 13 entsprechend) mit einer durch eine Schnittlinie 19 freigeschnittenen Zunge 20 zur Erleichterung des Ausreissens des Streifens 12 versehen. Am einen oder anderen Ende des Streifens 12 kann man durch eine der Oeffnungen 13 unter seine Stirnkante greifen und den Streifen 12 zum Ausreissen erfassen. Die Zunge 20 kann beim Untergreifen des Streifens 12 nach innen ausweichen.</p>
<p id="p0015" num="0015">Beim Formen der erfindungsgemässen Schachtel bestehen verschiedene Möglichkeiten. Zum Beispiel werden zuerst die<!-- EPO <DP n="6"> --> verschiedenen Abschnitte mittels der Rill- und Perforationslinien derart gefaltet, dass der äussere obere Wandabschnitt 1 und der innere obere Wandabschnitt 11 überlappend aufeinander geklebt (oder sonstwie fixiert) werden können. Nach dem Klebevorgang wird das Zwischenprodukt gehalten, wobei auf die obere Wand 1, 11 und auf die Seitenwände 3, 9 Druck ausgeübt wird, so dass die Laschenabschnitte 5 und 8 am Bodenwandabschnitt 6 eingefaltet und dadurch mit demselben zusammengefaltet werden, wonach in an sich bekannter Weise die Endlaschen 4 und 10 nach innen gefaltet und die Endlaschen 2 und 7 aufeinander gefaltet und fixiert (zum Beispiel verklebt) werden. Durch das Verkleben der Endlaschen 2 und 7 werden die zwei vorstehenden Verstärkungs- und Führungslaschen 21 (siehe Figur 2) gebildet und ohne zusätzliche Verklebung in ihrer Lage fixiert.</p>
<p id="p0016" num="0016">Bei einem anderen Formvorgang werden zuerst die Laschenabschnitte 5 und 8 gefaltet und mit dem Bodenwandabschnitt 6 verklebt. Dann werden die Seitenwandabschnitte 3 und 9 sowie die Endlaschen 4, 10 und 7 aufgerichtet und in an sich bekannter Weise verklebt. Nach dem Einfüllen des Produktes wird anschliessend die Packung verschlossen durch das Einfalten und Verkleben des äusseren und des inneren oberen Wandabschnittes 1 bzw. 11 sowie der Endlaschen 2.</p>
<p id="p0017" num="0017">In der Figur 2 ist eine perspektivische Ansicht der Schachtel gemäss der ersten Ausführungsform der Erfindung nach erfolgtem Ausreissen des Streifens 12 wiedergegeben. Der äussere obere Wandabschnitt 1 bildet zusammen mit dem inneren oberen Wandabschnitt 11 die obere Wand der Schachtel. Der Streifen 12 (siehe Figur 1) wurde schon ausgerissen, so dass der Oeffnungsabschnitt 14, 15, 16 freiliegt und auch ein Teil des inneren oberen Wandabschnitts 11 sichtbar ist. Die durch die Schnittlinie<!-- EPO <DP n="7"> --> 19 freigeschnittene Zunge 20 ist in der Figur 2 nicht wiedergegeben. Der Laschenabschnitt 5 ist mit dem Bodenwandabschnitt 6 zusammengefaltet und bildet die vorstehende Lasche 21. Genau so bildet der andere Laschenabschnitt 8 mit dem Bodenwandabschnitt 6 auf der anderen Seite auch eine vorstehende Lasche 21.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die Schachtel ist durch blosses Falten und Fixieren aus dem einteiligen, vorgestanzten Zuschnitt 1 - 11 fertigbar. Zumindest eine der Flächen der Schachtel (im gezeigten Beispiel der Bodenwandabschnitt 6) hat zwei parallele Kanten, welche jeweils eine vorstehende Lasche 21 aufweisen. Diese Laschen 21 sind, je nach Formvorgang, ohne jeglichen Mehrverbrauch an Material oder Klebstoff und unter Beibehaltung der kostengünstigen Herstellung der Schachtel realisierbar.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Laschen 21 liegen im wesentlichen in der Ebene der betreffenden Fläche (die Bodenwand 6) und laufen über die ganze Länge der jeweiligen gegenüberliegenden Kanten. Sie erhöhen die Stabilität der Schachtel, wodurch die Verpackung besser gegen mechanische Deformierung geschützt ist, was den Produkteschutz erhöht. Vor allem aber können sie vorteilhaft als Hilfsmittel zur Befestigung der Schachtel während derer Einsatz als Spender benutzt werden. So kann die Schachtel einfach (beispielsweise mittels Schienen oder einer preiswerten Befestigungsplatte mit Nuten) an einer Wand, in einem Schrank usw. befestigt werden und dient so als rasch auswechselbarer Spender, ohne dass dafür ein teurer Behälter nötig wäre. Dies wird im folgenden näher erläutert.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Schachtel ist nahezu quaderförmig. Falls der obere Wandabschnitt 1, 11 und der Bodenwandabschnitt 6 die gleiche Breite haben (was produktionstechnisch zum Erhalten eines in Längsrichtung vorgeklebten und trotzdem noch<!-- EPO <DP n="8"> --> zusammenklappbaren Zwischenproduktes normalerweise eine Bedingung ist), ist die Schachtel im Querschnitt senkrecht zur Längsachse nicht rechteckig, sondern leicht trapezförmig. Wird die Schachtel aus einem nicht vorgeklebten Zuschnitt direkt auf der Abpackmaschine geformt, so besteht die Möglichkeit, durch eine etwas breitere Bodenwand eine, natürlich abgesehen von den vorstehenden Laschen 21, nahezu perfekte Quaderform für die Schachtel zu erreichen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Der schlitzförmige Oeffnungsabschnitt 14, 15, 16 dient beispielsweise zur wiederholten Entnahme von Papiertüchern, Kosmetiktüchern, Gesichtstüchlein oder dergleichen aus der Schachtel. Die symmetrischen, seitlichen Klappen 17 sind durch die Perforationslinien 18 beweglich mit dem inneren oberen Wandabschnitt 11 verbunden und definieren an ihren beiden Enden relativ enge Schlitzteile 14 zwischen praktisch parallelen Innenkanten der Klappen 17, sowie einen erweiterten, ovalen Mittelteil 15.</p>
<p id="p0022" num="0022">Eine Vielzahl von Versuchen hat ergeben, dass mit der soeben beschriebenen Ausführung die problemlose Entnahme einzelner Tücher sichergestellt ist. Die beweglichen Klappen oder Lippen 17 erlauben einerseits dank dosierter Bremswirkung die problemlose Entnahme von Tüchern ohne Gefahr, dass diese reissen, oder dass mehr als ein Tuch zugleich austritt, oder aber dass das nächste Tuch so weit zurückbleibt, dass es nicht mehr ohne weiteres erfasst und entnommen werden kann. Andererseits kann die Entnahmeöffnung relativ klein bemessen sein, so dass der Inhalt der Schachtel gut gegen Staub und andere Einflüsse geschützt ist. Natürlich sind auch beidseitig mehrere, unabhängige Klappen mit unterschiedlichen Abmessungen und/oder unterschiedlicher Beweglichkeit möglich.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0023" num="0023">Anhand der Figuren 3 bis 5 wird im folgenden eine zweite Ausführungsform der Erfindung beschrieben.</p>
<p id="p0024" num="0024">Die Figur 3 zeigt eine Draufsicht eines Zuschnitts für eine Schachtel gemäss einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, welche insbesondere zur Aufnahme einer Rolle mit einem aufgewickelten Folienmaterial sowie zum Abtrennen und Abgeben von Stücken dieses Materials von der in der Schachtel aufgenommenen Rolle geeignet ist. Der Zuschnitt 22 - 33 besteht wiederum aus einem einzigen, flachen Stück Karton, welches durch Ausstanzen oder Ausschneiden aus einem grösseren Stück Karton geformt wird, wobei Perforations- und Rillinien (gestrichelt oder strichpunktiert dargestellt) vorgestanzt werden, welche Faltlinien und/oder Abreisslinien für die zu formende Schachtel bilden.</p>
<p id="p0025" num="0025">Der Zuschnitt umfasst einen äusseren oberen Wandabschnitt 22 mit Endlaschen 23 und einer seitlichen Klebelasche 24, einen ersten Seitenwandabschnitt 25 mit Endlaschen 26, einen ersten Laschenabschnitt 27, einen Bodenwandabschnitt 28 mit Endlaschen 29, einen zweiten Laschenabschnitt 30, einen zweiten Seitenwandabschnitt 31 mit Endlaschen 32 und einen inneren oberen Wandabschnitt 33. Die verschiedenen Abschnitte mit ihren Endlaschen sind über Rill- und Perforationslinien faltbar miteinander verbunden, wie in Figur 3 dargestellt ist.</p>
<p id="p0026" num="0026">Der äussere obere Wandabschnitt 22 weist einen ausreissbaren Streifen 34 sowie Oeffnungen 35 an dessen Stirnkanten auf. Der innere obere Wandabschnitt 33 weist einen schlitzförmigen Oeffnungsabschnitt 36 auf, welcher etwa dem ausreissbaren Streifen 34 entspricht. Die Endlaschen 26 und 32 der Seitenwandabschnitte 25 bzw. 31 sind mit zusätzlichen Prägelinien zum Bilden von Zentriernocken versehen, wie im folgenden näher erläutert<!-- EPO <DP n="10"> --> wird. Der äussere obere Wandabschnitt 22 ist weiterhin mit einer Trennkante versehen, welche zum Abtrennen von Stücken eines aufgerollten Materials von einer in die Schachtel eingelegten Rolle geeignet ist. Die Trennkante wird durch eine sägezahnförmige Schnittlinie 37 gebildet, welche aus Stabilitätsgründen durch eine Anzahl von Rillstegen unterbrochen wird. Somit ist die Schneidekante aus dem Zuschnittmaterial gebildet und damit vollständig in die Verpackung integriert.</p>
<p id="p0027" num="0027">Das Falten und Fixieren des Zuschnitts geschieht ähnlich wie oben in Zusammenhang mit den Figuren 1 und 2 beschrieben wurde. Der äussere und der innere obere Wandabschnitt 22 bzw. 33 werden wieder zusammengeklebt. Die seitliche Klebelasche 24 dient zur Verstärkung der Verbindung. Von den jeweils vier nahezu gleich grossen Abschnitten der Endlaschen 26 und 32 wird jeweils der Aeussere in einem seiner Breite entsprechenden Abstand vom Rand mit der Innenseite des betreffenden Seitenwandabschnittes verklebt. Nach dem Verleimen der Endlaschen 23 und 29 sind jetzt im Inneren der Schachtel Zentriernocken 38 für die Zentrierung der Rolle 40, und damit des Materialbandes in der Oeffnung 36, gebildet (siehe Figuren 4 und 5). Auch sind vorstehende Laschen 39 (siehe Figur 5) gebildet.</p>
<p id="p0028" num="0028">Nach erfolgtem Ausreissen des Streifens 34 wird in der oberen Wand 22, 33 eine längliche Abgabeöffnung für das aufgewickelte Material gebildet. Diese Abgabeöffnung ist parallel und in einem Abstand zur Trennkante vorgesehen. Dadurch wird ein einfaches, sauberes und vollständiges Abtrennen, auch von schmalen Streifen eines Folienmaterials, gewährleistet.</p>
<p id="p0029" num="0029">In der Figur 4 ist eine schematische, teilweise im Schnitt dargestellte Draufsicht und in der Figur 5 eine<!-- EPO <DP n="11"> --> perspektivische Ansicht der Schachtel gemäss der zweiten Ausführungsform der Erfindung nach erfolgtem Ausreissen des Streifens 34 wiedergegeben. Der äussere obere Wandabschnitt 22 bildet zusammen mit dem inneren oberen Wandabschnitt 33 die obere Wand der Schachtel mit der länglichen Abgabeöffnung. Der Streifen 34 (siehe Figur 3) wurde schon ausgerissen, so dass ein Benutzer durch die Abgabeöffnung 36 Zugriff auf das aufgerollte Material der Rolle 40 hat.</p>
<p id="p0030" num="0030">Die durch Rillstege unterbrochene, sägezahnförmige Schnittlinie 37 bildet die leicht über die Seitenwand 25 vorstehende Trennkante. Der Laschenabschnitt 27 ist mit dem Bodenwandabschnitt 28 zusammengefaltet und bildet die vorstehende Lasche 39. Genau so bildet der andere Laschenabschnitt 30 mit dem Bodenwandabschnitt 28 auf der anderen Seite auch eine vorstehende Lasche 39. Die Zentriernocken 38 zentrieren nicht nur die Rolle 40, sondern sie vermindern auch die beim Drehen der Rolle 40 an den Stirnseiten der Verpackung auftretende Reibung.</p>
<p id="p0031" num="0031">Die Schachtel ist wiederum durch blosses Falten und Fixieren aus dem einteiligen, vorgestanzten Zuschnitt 22 - 33 fertigbar. Zumindest eine der Flächen der Schachtel (im gezeigten Beispiel der Bodenwandabschnitt 28) hat zwei parallele Kanten, welche jeweils eine vorstehende Lasche 39 aufweisen. Diese Laschen 39 liegen im wesentlichen in der Ebene der betreffenden Fläche (die Bodenwand 28) und sind, je nach Formvorgang, ohne jeglichen Mehrverbrauch an Herstellungsmaterial und Klebstoff sowie unter Beibehaltung der kostengünstigen Herstellung der Schachtel realisierbar. Sie erhöhen die Stabilität der Schachtel und können vorteilhaft als Hilfsmittel zur Befestigung der Schachtel während derer Benützung als Spender verwendet werden.</p>
<p id="p0032" num="0032">Die anhand der Figuren 3 bis 5 beschriebene Ausführungsform ist als Abgabeeinrichtung beispielsweise in der Küche<!-- EPO <DP n="12"> --> verwendbar, für Haushaltpapier, Aluminiumfolie, Frischhaltefolie, Backtrennpapier, Gefrierbeutel oder dergleichen.</p>
<p id="p0033" num="0033">Anhand der Figuren 6 bis 8 wird im folgenden eine dritte Ausführungsform der Erfindung beschrieben.</p>
<p id="p0034" num="0034">Die Figur 6 zeigt eine Draufsicht eines Zuschnitts für eine Schachtel gemäss einer dritten Ausführungsform der Erfindung, welche zum Beispiel als stabile und dekorative Pralinenschachtel geeignet ist. Der Zuschnitt 41 - 53 besteht wiederum aus einem einzigen, flachen Stück Karton, welches durch Ausstanzen oder Ausschneiden aus einem grösseren Stück Karton geformt wird, wobei Perforations- oder Rillinien (gestrichelt oder strichpunktiert dargestellt) vorgestanzt werden, welche Faltlinien und/oder Abreisslinien für die zu formende Schachtel bilden.</p>
<p id="p0035" num="0035">Der Zuschnitt umfasst einen äusseren oberen Wandabschnitt 41 mit Endlaschen 42, einen ersten Laschenabschnitt 43, einen ersten Seitenwandabschnitt 44 mit Endlaschen 45, einen zweiten Laschenabschnitt 46, einen Bodenwandabschnitt 47 mit Endlaschen 48, einen dritten Laschenabschnitt 49, einen zweiten Seitenwandabschnitt 50 mit Endlaschen 51, einen vierten Laschenabschnitt 52 und einen inneren oberen Wandabschnitt 53. Die verschiedenen Abschnitte mit ihren Endlaschen sind über Rill- und Perforationslinien faltbar miteinander verbunden, wie in Figur 6 dargestellt ist.</p>
<p id="p0036" num="0036">Der äussere obere Wandabschnitt 41 weist einen beweglichen Deckelteil 54 auf. Der innere obere Wandabschnitt 53 weist einen eine Oeffnung 55 begrenzenden Abstützrand 56 für den Deckelteil 54 auf. Der Deckelteil 54 ist mit einer Verschlusslippe 57 und der Abstützrand 56 mit einem entsprechenden Verschlussschlitz 58 versehen.<!-- EPO <DP n="13"> --></p>
<p id="p0037" num="0037">Das Falten und Fixieren des Zuschnitts geschieht wiederum ähnlich wie oben in Zusammenhang mit den Figuren 1 und 2 beschrieben wurde. Der äussere und der innere obere Wandabschnitt 41 bzw. 53 werden wieder zusammengeklebt. Jetzt werden aber nicht nur zwei, sondern vier vorstehende Laschen 59 (siehe Figuren 7 und insbesondere 8) gebildet. Die Laschenabschnitte 46 und 49 sind mit dem Bodenwandabschnitt 47 zusammengefaltet, der Laschenabschnitt 43 ist mit dem äusseren oberen Wandabschnitt 41 zusammengefaltet und der Laschenabschnitt 52 ist mit dem inneren oberen Wandabschnitt 53 zusammengefaltet zur Bildung der vorstehenden Laschen 59.</p>
<p id="p0038" num="0038">In der Figur 7 ist eine schematische Draufsicht einer Schachtel gemäss der dritten Ausführungsform der Erfindung mit geschlossenem Deckel 54 und in der Figur 8 eine perspektivische Ansicht der Schachtel gemäss der dritten Ausführungsform der Erfindung mit geöffenetem Deckel 54 dargestellt. Der äussere obere Wandabschnitt 41 bildet zusammen mit dem inneren oberen Wandabschnitt 53 die obere Wand der Schachtel mit dem Deckel 54. Der Benutzer hat bei geöffnetem Deckel 54 durch die Abgabeöffnung 55 Zugriff auf den Inhalt der Schachtel.</p>
<p id="p0039" num="0039">Die Schachtel ist im wesentlichen quaderförmig und wiederum durch blosses Falten und Fixieren aus dem einteiligen, vorgestanzten Zuschnitt 41 - 53 formbar. Zwei gegenüberliegende Flächen 41, 47 sind an je zwei parallelen Kanten mit einer in der Ebene der jeweiligen Fläche 41, 47 liegenden Lasche 59 versehen. Diese Laschen 59 sind, je nach Formvorgang, ohne jeglichen Mehrverbrauch an Material und Klebstoff sowie unter Beibehaltung der kostengünstigen Herstellung der Schachtel realisierbar. Sie erhöhen die Stabilität der Schachtel erheblich und wirken zudem dekorativ.<!-- EPO <DP n="14"> --></p>
<p id="p0040" num="0040">Die anhand der Figuren 6 bis 8 beschriebene Ausführungsform ist vorteilhaft als dekorative Schachtel, beispielsweise für Pralinen, verwendbar. Der Abstützrand 56 für den Deckelteil 54 gewährleistet, zusammen mit der Verschlusslippe 57 und dem entsprechenden Verschlussschlitz 58, das zuverlässige Verschliessen der Schachtel, auch nach wiederholtem Oeffnen derselben.</p>
<p id="p0041" num="0041">Die Figur 9 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Befestigungsvorrichtung für eine Schachtel gemäss der Erfindung. Insbesondere die Schachteln der ersten und zweiten Ausführungsform sind mit Hilfe der Laschen sehr vorteilhaft an einer solchen Befestigungsvorrichtung zu befestigen. Im gezeigten Beispiel umfasst die Befestigungsvorrichtung eine Platte 60 mit zwei parallelen, im Querschnitt U-förmigen Führungs- oder Haltenuten 61 zum Aufnehmen der Laschen der gestrichelt dargestellten Schachtel 62. Der vergrössert dargestellte Teil illustriert die Führung der Lasche in der Nut 61.</p>
<p id="p0042" num="0042">Die Laschen der Schachtel erlauben die einfache und schnelle Befestigung derselben an der Platte 60. Es wird kein teures Gehäuse benötigt. Die Platte 60 kann, in an sich bekannter Weise mittels nicht gezeigter Schrauben oder Klebemittel, einfach in einem Schrank, an einer Wand oder an einem sonstigen Möbel befestigt werden. Die Platte 60 kann aus rostfreiem Blech, aus eloxiertem Aluminium, aus Kunststoff, aus Holz usw. hergestellt werden. Die Abmessungen der Platte 60 entsprechen natürlich denjenigen der zu verwendenden Schachtel 62. Auch können auf einer Platte mehrere Nutenpaare 61 für verschiedene Packungsformate und Füllgüter vorgesehen sein. Bei Nichtgebrauch der Schachtel 62 hat man kein vorstehendes, platzverschwendendes Gehäuse. Eine leere Verpackung 62 kann sehr schnell und einfach ausgewechselt werden.<!-- EPO <DP n="15"> --></p>
<p id="p0043" num="0043">In einer weiteren, nicht gezeigten Ausführungsform umfasst die Befestigungsvorrichtung zumindest zwei parallele Schienenstücke zum Aufnehmen der Laschen der Schachtel. Dies ergibt eine noch kostengünstigere und platzsparendere Befestigungsvorrichtung. Die Schienenstücke oder Haltenuten können schon bei der Herstellung von Spiegelschränken, Küchenmöbeln, Badezimmermöbeln und dergleichen integriert werden.</p>
<p id="p0044" num="0044">Die Figur 10 zeigt eine perspektivische Ansicht einer weiteren Befestigungsvorrichtung für eine Schachtel gemäss der Erfindung. Diese Ausführungsform ist sogar noch kostengünstiger und zudem optisch weniger auffallend. Sie umfasst vier kurze, parallele Schienenteilstücke 63 zur Aufnahme der jeweiligen Laschenenden der zu befestigenden Schachtel. Vorteilhaft sind die Schienenteilstücke 63 an einem den Abmessungen der zu befestigenden Fläche der Schachtel entsprechenden Hilfskarton 64 befestigt, welcher als Distanzlehre dient. Auf diese Weise können die Schienenteilstücke 63 sehr genau, entsprechend der Packungsbreite, an der Wand positioniert werden. Nach dem Herausziehen des Hilfskartons 64 kann die Schachtel dann eingeschoben werden. Somit ist eine einfache Montagehilfe realisiert. Die Distanzlehre 64 kann natürlich auch in Kombination mit den früher beschriebenen, parallelen Schienenstücken verwendet werden. Auch ist es möglich, nur zwei Schienenteilstücke 63 zu verwenden.</p>
<p id="p0045" num="0045">Obwohl nur quaderförmige Schachteln beschrieben sind, ist die Erfindung keineswegs auf solche beschränkt. Auch ist als Grundform beispielsweise ein dreiseitiges Prisma möglich, sofern die Schachtel, ausgehend vom flachen Zuschnitt, auf der Abpackmaschine geformt wird.</p>
<p id="p0046" num="0046">Die erfindungsgemässe Schachtel kann, wie schon oben beschrieben, vorteilhaft in Küche, Badezimmer usw. als<!-- EPO <DP n="16"> --> Spendevorrichtung eingesetzt werden, aber auch zum Beispiel in Spitälern oder Labors, zur Abgabe von (zum Beispiel) Gummihandschuhen, Haarnetzen, Mundschutzen oder Schuhüberziehern, oder auch in der Industrie, beispielsweise für Gehörschutzpropfen und dergleichen. Da kein Gehäuse benötigt wird, kommt die Verpackungsgestaltung dabei während der ganzen Verwendungszeit zur Geltung und kann der Umgebung angepasst und/oder mit relevanten Informationen versehen werden. Eine leere Schachtel kann sehr einfach ausgewechselt werden. Die Verpackung und die Befestigungsmittel sind sehr kostengünstig.</p>
</description><!-- EPO <DP n="17"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Satz, bestehend aus einer Schachtel und einer Befestigungsvorrichtung für die Schachtel, wobei zumindest eine der Flächen (6; 28; 47) der Schachtel zwei parallele Kanten hat, welche jeweils eine vorstehende Lasche (21; 39; 59) aufweisen, und die Befestigungsvorrichtung zumindest zwei parallele Schienenteilstücke (63) zum Aufnehmen der Laschen der Schachtel (62) oder eine Platte (60) mit zwei parallelen, im Querschnitt U-förmigen Haltenuten (61) zum Aufnehmen der Laschen der Schachtel (62) umfasst dadurch gekennzeichnet, dass die Schachtel durch Falten und Fixieren aus einem einteiligen, vorgestarzten Zuschnitt (1 - 11; 22 - 33; 41 - 53) fertigbar ist und die Laschen (21; 39; 59) durch mit der betreffenden Fläche (6; 28; 47) zusammengefaltete Laschenabschnitte (5, 8; 27, 30; 46, 49) des Zuschnitts (1 - 11; 22 - 33; 41 - 53) gebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Satz nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, <b>dass</b> die Laschen (21; 39; 59) im wesentlichen in der Ebene der betreffenden Fläche (6; 28; 47) liegen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Satz nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Laschen (21; 39; 59) über nahezu die ganze Länge der jeweiligen Kanten vorgesehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Satz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Schachtel nahezu quaderförmig ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Satz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Fläche (1, 11) der Schachtel einen schlitzförmigen Oeffnungsabschnitt (14, 15, 16) aufweist, welcher mindestens auf einem Teil seiner Länge von seitlichen, beweglichen Klappen (17) begrenzt ist.<!-- EPO <DP n="18"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Satz nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, <b>dass</b> die Klappen (17) längs Perforationslinien (18) mit der Fläche (1, 11) der Schachtel verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Satz nach einem der Ansprüche 5 und 6, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, <b>dass</b> die Klappen (17) in geschlossener Stellung einen Schlitzbereich definieren, welcher Schlitzabschnitte (14) etwa konstanter Breite und einen erweiterten Mittelteil (15) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Satz nach einem der Ansprüche 5 bis 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Fläche (1, 11) durch einen inneren (11) und einen äusseren (1) Abschnitt gebildet ist, wobei der innere Abschnitt (11) die den Oeffnungsabschnitt (14, 15, 16) begrenzenden Klappen (17) aufweist, und der äussere Abschnitt (1) mit einem den Oeffnungsabschnitt (14, 15, 16) abdeckenden, ausreissbaren Streifen (12) versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Satz nach Anspruch 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der innere Abschnitt (11) mit einer durch eine Schnittlinie (19) freigeschnittenen Zunge (20) zur Erleichterung des Ausreissens des Streifens (12) versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Satz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Fläche (22, 33) der Schachtel eine Trennkante (37) aufweist, welche zum Abtrennen von Stücken eines aufgewickelten Materials von einer in der Schachtel aufnehmbaren Rolle (40) geeignet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Satz nach Anspruch 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Trennkante durch eine Anzahl von gegenseitig<!-- EPO <DP n="19"> --> getrennten, sägezahnförmigen Schnittlinien (37) gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Satz nach Anspruch 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die sägezahnförmigen Schnittlinien (37) eine über die Seitenfläche (25) vorstehende Trennkante bilden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Satz nach einem der Ansprüche 10 bis 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Fläche (22, 33) mit einer länglichen Abgabeöffnung (36) für das aufgewickelte Material versehen ist, welche Abgabeöffnung (36) parallel und in einem Abstand zur Trennkante (37) vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Satz nach einem der Ansprüche 10 bis 13, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Schachtel mit Zentriernocken (38) für die Rolle (40) versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Satz nach einem der Ansprüche 1 bis 14, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Schachtel im wesentlichen quaderförmig ist und zwei gegenüberliegende Flächen (41, 53; 47) an je zwei parallelen Kanten mit einer Lasche (59) versehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Satz nach Anspruch 15, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine der beiden gegenüberliegenden Flächen (41, 53; 47) durch einen inneren (53) und einen äusseren (41) Abschnitt gebildet ist, wobei der äussere Abschnitt (41) einen beweglichen Deckelteil (54) aufweist, und der innere Abschnitt (53) einen eine Oeffnung (55) begrenzenden Abstützrand (56) für den Deckelteil (54) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Satz nach Anspruch 16, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Deckelteil (54) mit einer Verschlusslippe<!-- EPO <DP n="20"> --> (57) und der Abstützrand (56) mit einem entsprechenden Verschlussschlitz (58) versehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Satz gemäss einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Schachtel aus einem einzigen Zuschnitt (1 - 11; 22 - 33; 41 - 53) geformt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0019" num="0019">
<claim-text>Satz nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Schienenteilstücke (63) an einem den Abmessungen der zu befestigenden Fläche der Schachtel (62) entsprechenden, als Distanzlehre dienenden Hilfskarton (64) befestigt sind.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="21"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Set consisting of a box and a fastening device for the box, at least one of the surfaces (6; 28; 47) of the box having two parallel edges which comprise a projecting strip (21; 39; 59) each, and the fastening device comprising at least two parallel rail sections (63) in order to receive the strips of the box (62), or a plate (60) comprising two parallel retaining grooves (61) having a U-shaped cross-section in order to receive the strips of the box (62), characterised in that the box can be manufactured from a prestamped blank (1 - 11; 22 - 33; 41 - 53) by folding and fixing, and in that the strips (21; 39; 59) are formed by tab sections (5, 8; 27, 30; 46, 49) of the blank (1 - 11; 22 - 33; 41 - 53) which are folded onto the corresponding surface (6; 28; 47).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Set according to claim 1, characterised in that the strips (21; 39; 59) extend in the plane of the corresponding surface (6; 28; 47) essentially.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Set according to claim 1 or 2, characterised in that the strips (21; 39; 59) are provided over the entire length of the respective edges approximately.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Set according to one of claims 1 to 3, characterised in that the box is approximately parallelepipedic.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Set according to one of claims 1 to 4, characterised in that one surface (1, 11) of the box is provided with a<!-- EPO <DP n="22"> --> slot-shaped opening section (14, 15, 16) at least a part of which is limited by movable lateral flaps (17).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Set according to claim 5, characterised in that the flaps (17) are connected to the surface (1, 11) of the box by means of perforated lines (18).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Set according to one of claims 5 and 6, characterised in that in their closed position, the flaps define a slot area comprising slot sections (14) of approximately constant width and an enlarged centre portion (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Set according to one of claims 5 to 7, characterised in that the surface (1, 11) is formed by an inner (11) and an outer (1) section, the inner section (11) comprising the flaps (17) which define the opening section (14, 15, 16), and the outer section (1) being provided with a tear-off strip (12) which covers the opening section (14, 15, 16).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Set according to claim 8, characterised in that the inner section (11) is provided with a tongue (20) which is cut out by a cutting line (19) in order to facilitate tearing off of the strip (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Set according to one of claims 1 to 9, characterised in that one surface (22, 33) of the box comprises a cutting edge (37) which is capable of cutting pieces of a material rolled up on a roll (40) contained in the box.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Set according to claim 10, characterised in that the cutting edge is formed by a number of separate serrated cutting lines (37).<!-- EPO <DP n="23"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Set according to claim 11, characterised in that the serrated cutting lines (37) form a cutting edge which projects from the lateral surface (25).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Set according to one of claims 10 to 12, characterised in that the surface (22, 33) is provided with an elongated dispensing opening (36) for the rolled material, the dispensing opening (36) being provided in parallel and at a distance from the cutting edge (37).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Set according to one of claims 10 to 13, characterised in that the box is provided with centring cams (38) for the roll (40).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Set according to one of claims 1 to 14, characterised in that the box is essentially parallelepipedic, and in that two parallel edges of two opposite surfaces (41, 53; 47) are each provided with a strip (59).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>Set according to claim 15, characterised in that one of the two opposite surfaces (41, 53; 47) is formed by an inner (53) and an outer (41) section, the outer section comprising a movable cover portion (54), and the inner section (53) comprising a supporting rim (56) for the cover portion (54) which defines an opening (55).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>Set according to claim 16, characterised in that the cover portion (54) comprises a closure lip (57) and the supporting rim (56) comprises a corresponding closure slit (58).<!-- EPO <DP n="24"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>Set according to one of claims 1 to 17, characterised in that the box is formed from a single blank (1 - 11; 22 - 33; 41 - 53).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0019" num="0019">
<claim-text>Set according to claim 1, characterised in that the rail sections (63) are attached to an auxiliary cardboard piece (64) which corresponds to the dimensions of the fastening surface of the box (62) and serves as a distance template.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="25"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Ensemble composé d'une boîte et d'un dispositif de fixation pour la boîte, au moins une des surfaces (6; 28; 47) de la boîte ayant deux arêtes parallèles comportant chacune une languette (21; 39; 59) en saillie, et le dispositif de fixation comprenant au moins deux sections de rails (63) parallèles, destinées à recevoir lesdites languettes de la boîte (62), ou une plaque (60) ayant deux rainures (61) de retenue parallèles de section transversale en forme de U (61) pour recevoir lesdites languettes de la boîte, caractérisé en ce que la boîte peut être confectionnée par pliage et fixation à partir d'un découpage estampé (1 - 11; 22 - 33; 41 - 53) venu d'une pièce, et que lesdites languettes (21, 39; 59) sont formées par des parties de languette (5, 8; 27, 30; 46, 49) du découpage (1 - 11; 22 - 33; 41 - 53) qui sont repliées sur la surface (6; 28; 47) correspondante.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Ensemble selon la revendication 1, caractérisé en ce que les languettes (21; 39; 59) s'étendent essentiellement dans le plan de la surface correspondante (6, 28; 47).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Ensemble selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les languettes s'étendent sur presque la longueur entière de chaque arête.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Ensemble selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la boîte est de forme approximativement parallélépipédique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Ensemble selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'une des surfaces (1, 11) de la boîte<!-- EPO <DP n="26"> --> présente une ouverture (14, 15, 16) en forme de fente qui est délimitée sur au moins une partie de sa longueur par des volets latéraux (17) pliables.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Ensemble selon la revendication 5, caractérisé en ce que les volets (17) sont reliés à ladite surface (1, 11) de la boîte le long de lignes de perforation (18).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Ensemble selon l'une des revendications 5 et 6, caractérisé en ce qu'en position fermée, les volets (17) définissent une fente comprenant des sections (14) de largeur approximativement constante et une partie centrale (15) élargie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Ensemble selon l'une des revendications 5 à 7, caractérisé en ce que ladite surface (1, 11) est constituée par une section intérieure (11) et extérieure (1), la section intérieure (11) comportant les volets (17) qui délimitent l'ouverture (14, 15, 16), et la section extérieure (1) étant pourvue d'une bande détachable (12) qui recouvre ladite ouverture (14, 15, 16).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Ensemble selon la revendication 8, caractérisé en ce que ladite section intérieure (11) est pourvue d'une langue (20) découpée par une ligne de coupe (19) afin de faciliter le détachage de ladite bande (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Ensemble selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que l'une des surfaces (22, 33) de la boîte présente une arête coupante (37) apte à découper des pièces d'un matériau enroulé sur un rouleau (40) logé dans la boîte.<!-- EPO <DP n="27"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Ensemble selon la revendication 10, caractérisé en ce que ladite arête coupante est formée par un nombre de lignes de coupe (37) séparées en dents de scie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Ensemble selon la revendication 11, caractérisé en ce que lesdites lignes de coupe (37) forment une arête coupante en saillie de la surface latérale (25).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Ensemble selon l'une des revendications 10 à 12, caractérisé en ce que la surface (22, 33) est pourvue d'une ouverture de débit (36) allongée pour le matériau enroulé, laquelle ouverture de débit (36) est disposée en parallèle et à une distance de l'arête coupante (37).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Ensemble selon l'une des revendications 10 à 13, caractérisé en ce que la boîte comporte des ergots de centrage (38) pour le rouleau (40).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Ensemble selon l'une des revendications 1 à 14, caractérisé en ce que la boîte est de forme essentiellement parallélépipédique, et que deux arêtes parallèles de deux surfaces opposées (41, 53; 47) comportent chaque fois une languette.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Ensemble selon la revendication 15, caractérisé en ce que l'une des deux surfaces opposées (41, 53; 47) est formée par une section intérieure (53) et une section extérieure (41), la section extérieure (41) comportant un couvercle articulable (54), et la section intérieure (53) comportant un bord d'appui (56) pour ledit couvercle (54) qui délimite une ouverture (55).<!-- EPO <DP n="28"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Ensemble selon la revendication 16, caractérisé en ce que ledit couvercle (54) comporte une lèvre de fermeture (57) et ledit bord d'appui (56) une fente de fermeture (58) correspondante.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Ensemble selon l'une des revendications 1 à 17, caractérisé en ce que la boîte est formée d'un découpage (1 - 11; 22 - 33; 41 - 53) unique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0019" num="0019">
<claim-text>Ensemble selon la revendication 1, caractérisé en ce que des sections partielles de rails (63) sont attachées à un carton auxiliaire (64) qui correspond aux dimensions de la surface de fixation de la boîte (62) et qui sert de gabarit de distance.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="29"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="155" he="221" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="30"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="148" he="152" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="31"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="150" he="242" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="32"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="156" he="207" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="33"> -->
<figure id="f0005" num=""><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="157" he="230" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="34"> -->
<figure id="f0006" num=""><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="157" he="222" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="35"> -->
<figure id="f0007" num=""><img id="if0007" file="imgf0007.tif" wi="156" he="221" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="36"> -->
<figure id="f0008" num=""><img id="if0008" file="imgf0008.tif" wi="118" he="136" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
