| (19) |
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(11) |
EP 0 804 320 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.03.1999 Patentblatt 1999/11 |
| (22) |
Anmeldetag: 06.12.1995 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: B27G 13/04 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9501/729 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9622/174 (25.07.1996 Gazette 1996/34) |
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| (54) |
HANDHOBELMASCHINE
HAND-HELD POWER PLANER
RABOT ELECTROPORTATIF
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE GB IT |
| (30) |
Priorität: |
19.01.1995 DE 29500774 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.11.1997 Patentblatt 1997/45 |
| (73) |
Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- HILD, Eugen
D-72631 Aichtal (DE)
- ZAISER, Adolf
D-73257 Köngen (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 004 312 FR-A- 986 821
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DE-A- 3 606 830 US-A- 4 382 729
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einer Handhobelmaschine nach der Gattung des Anspruchs
1.
[0002] Durch die EP 0 048 303 ist eine Handhobelmaschine bekannt, deren Hobelmesser auf
der Messerwelle mit Klemmbacken fixiert werden. Bei dieser Handhobelmaschine sind
die Hobelmesser mit hohem Aufwand lagegenau montiert, wobei aber nach einer Demontage
der Hobelmesser durch den Benutzer die ursprüngliche Lagegenauigkeit nicht wieder
oder nur mit großem Aufwand erreichbar ist. Abgestumpfte Hobelmesser werden daher
ohne Demontage nachgeschliffen. Dabei dürfen sie nur mit einem minimalen Schleifabtrag
nachgeschärft werden, weil bei hohem Schleifabtrag die Messerschneide radial zu weit
nach innen gegenüber der Messerwelle versetzt wird und kein Spanabtrag mehr möglich
ist.
[0003] Nach wiederholtem Nachschleifen treten Schleifspan-Verluste der Hobelmesser ein.
Diese bewirken Unwuchten und führen zu Vibrationen der rotierenden Hobelwelle der
Handwerkzeugmaschine. Die Vibrationen sind unangenehm für den Bedienenden, erzeugen
Unebenheiten in der gehobelten Oberfläche und können nur mit großem Aufwand beseitigt
werden.
[0004] Um Vibrationen zu vermeiden, werden alle Hobelwellen spätestens bei der Endmontage
gemeinsam mit montiertem Hobelmesser mit fest verschraubter Klemmbacke ausgewuchtet.
Falls nach dem ersten Messerwechsel oder Nachschliff die Klemmbacke nicht wieder in
ihre ursprüngliche Position kommt, erhöht sich die Unwucht und führt zu Vibrationen,
die umso störender sind, je leichter die Handwerkzeugmaschine ist.
[0005] Darüberhinaus unterliegen bei der bekannten Handhobelmaschine die Klemmbacken einer
allmählichen Verformung, wobei deren Spannkraft gegenüber dem Hobelmesser nachläßt
und wobei außerdem die Vorspannung zwischen der Klemmschraube und der Klemmbacke durch
Setzen bzw. durch Nachgeben der Stützfläche der Klemmbacke verlorengeht, weil keines
der klemmenden Teile federt.
[0006] Wegen der nachlassenden Klemmbackenfixierung ergeben sich ebenfalls die schon erwähnten
störenden Vibrationen beim Betrieb der Handhobelmaschine.
Vorteile der Erfindung
[0007] Die erfindungsgemäße Handhobelmaschine mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs
1 hat demgegenüber den Vorteil, daß durch eine kostengünstige Lösung die Hobelmesser
und die Klemmbacken stets reproduzierbar in die ursprüngliche Position einstellbar
sind und daß es daher nicht zu Vibrationen beim Betrieb der Handhobelmaschine kommt.
Die mit der Handhobelmaschine erreichbare Arbeitsqualität ist über deren gesamte Lebensdauer
gleichbleibend hoch. Die Hobelwellenlager sind geringer belastet und haben daher eine
höhere Lebensdauer als bei bisher bekannten Hobeln.
[0008] Weitere, vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen
Ansprüchen.
[0009] Durch die EP-A-4312 ist eine Handhobelmaschine bekannt, deren aus einem Grundkörper
bestehende Messerwelle auf mindestens einer Abplattung ein über die Kontur des Grundkörpers
mit seiner Messerschneide hinausstehendes Hobelmesser trägt, das über eine Klemmbacke
an den Grundkörper gespannt wird, wobei die Klemmbacke mittels mindestens einer Klemmschraube
mit dem Grundkörper verschraubt ist, wobei das Justieren des Hobelmessers auf der
Messerwelle, insbesondere nach dem Schärfen des Hobelmessers, umständlich und zeitraubend
ist.
Zeichnung
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand
der zugehörigen Zeichnung näher erläutert.
[0011] Es zeigen Figur 1 eine Seitenansicht eines Handhobels, Figur 2 den Querschnitt einer
Messerwelle dieses Handhobels, Figur 3 die Draufsicht auf die Messerwelle, Figur 4
eine raumbildliche Darstellung einer Klemmbacke der Hobelwelle, Figur 5 eine Draufsicht
auf die Klemmbacke, Figur 6 eine Spannschraube zum Befestigen der Klemmbacke auf der
Messerwelle, Figur 7 eine Vergrößerung der Kontur des Schraubenschafts der Spannschraube
gemäß Figur 5, Figur 8 eine seitliche Schnittdarstellung der Klemmbacke und Figur
9 eine Vergrößerung des Schraubenloch-Profils gemäß Figur 8.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0012] Eine in Figur 1 in der Seitenansicht gezeigte Handhobelmaschine 10 besteht aus einem
Maschinengehäuse 12 mit einem Motorgehäuse 14 und einen Handgriff 16. Im Handgriff
16 ist ein elektrischer Schalter 18 angeordnet. Im Maschinengehäuse 12 ist um ihre
Achse 19 drehbar eine Messerwelle 20 gelagert, deren Schneiden 22 bei Drehung der
Messerwelle 20 einen strichpunktiert gezeichneten Flugkreis 24 bestimmen, der über
die als Sohle 26 ausgestaltete Grundfläche der Handhobelmaschine 10 hinausragt, damit
die Schneiden 22 spanend in ein bündig mit der Sohle 26 verlaufendes Werkstück eingreifen
können. Eine in der Sohle 26 angeordnete Öffnung 28 zum Durchtritt der Schneiden 22
ist durch eine Pendelschutzhaube 30 verschließbar. Diese schließt sich selbsttätig,
sobald die Handhobelmaschine 10 von einem Werkstück abgehoben wird.
[0013] Dadurch wird die Verletzungsgefahr für den Bedienenden an den rotierenden Schneiden
22 vermindert.
[0014] In Figur 2 ist ein Querschnitt der Messerwelle 20 gezeigt, wobei ein Grundkörper
32 erkennbar ist, der spiegelbildlich auf gegenüberliegenden Seiten je eine Abplattung
34 mit einem Hobelmesser 36 aufweist, von denen nur die eine Seite vollständig bezeichnet
ist. Auf der der Abplattung 34 abgewandten Seite des Hobelmessers 36 ist mittels Justierschrauben
40 ein Justierkörper 38 befestigt. Die Justierschrauben 40 greifen in eine Gewindebohrung
42 im Hobelmesser 36.
[0015] Der Justierkörper 38 besteht aus einer L-förmig gebogenen, längs dem Hobelmesser
36 verlaufenden Blechprofilleiste. Ein durch einen kurzen Schenkel gebildeter, rechtwinklig
abgebogener Lappen 38' des Justierkörpers 38 greift in eine Justiernut 44 in der Abplattung
34 des Grundkörpers 32 und legt somit die Schneide 22 des Hobelmessers 36 bzw. den
Flugkreis 24 gegenüber dem Grundkörper 32 fest. Zwischen dem Kopf der Justierschraube
40 und dem Justierkörper 38 ist eine Unterlegscheibe 46 als Schraubensicherung angeordnet.
[0016] Eine Klemmbacke 48 ist radial mittels einer Klemmschraube 50 an den Grundkörper 32
geschraubt. Die Klemmschraube 50 durchtritt dabei ein Schraubenloch 52 der Klemmbacke
48 mit einem kegligen Schraubenschaft 54. Der Gewindebereich des Schraubenschafts
54 greift in eine Gewindebohrung 56 des Grundkörpers 32 und hält die Klemmbacke 48
gegen Verlieren sicher fest. Abhängig vom Schraubmoment an der Klemmschraube 50 wird
über die Klemmbacke 48 das Hobelmesser 36 lagesichernd gegen den Grundkörper 32 gespannt.
[0017] In der Klemmbacke 48 sind drei napfartige Vertiefungen 58, 58', 58'' eingeprägt,
deren Grundflächen 60, 60', 60'' je ein Schraubenloch 52, 52', 52'' tragen und sich
von oben an das Hobelmesser 36 anlegen.
[0018] Die in Figur 3 gezeigte Draufsicht auf die Klemmbacke 48 gemäß Figur 2, läßt einen
Teil des Grundkörpers 32, die Vertiefungen 58, 58', 58 '', die Grundflächen 60, 60',
60'' und die Klemmschraube 50 die Messerschneide 22 des Hobelmessers 36 erkennen.
Außerdem ist strichpunktiert die Kontur des Justierkörpers 38 und der Justierschrauben
40 eingezeichnet. Die Pfeile x - x zeigen den Schnittverlauf der Darstellung von Figur
2.
[0019] Die in den Figuren 4, 5 als Einzelheit gezeigte Klemmbacke 48 zeigt deutlich die
napfartigen Vertiefungen 58, 58',58 '' und die viereckigen Schraubenlöcher 52, 52',
52'' in den Grundflächen 60, 60', 60''.
[0020] In Figur 6 ist eine Klemmschraube 50 als Einzelheit dargestellt, wobei deren kegliger
Schaft 54 unmittelbar benachbart zum Schraubenkopf 64 erkennbar ist.
[0021] In Figur 7 ist die Einzelheit des konischen Schraubenschafts 54 der Klemmschraube
50 vergrößert dargestellt.
[0022] Der Durchmesser des kegligen Schraubenschafts 54 ist etwas größer als das Kantenmaß
des viereckigen Schraubenlochs 52 bzw. als der des Innenkreises. Beim Festschrauben
der Klemmbacken 48 auf dem Grundkörper 32 entsteht zwischen Schraubenschaft 54 und
Schraubenloch 52 eine Preßpassung bzw. eine spielfreie Passung mit Punktberührung.
Dadurch wird das eckige Schraubenloch 52, anders als ein rundes Schraubenloch mit
Linienberührung, geringfügig radial elastisch verformt. Dadurch wird eine nach einem
Messerwechsel besonders sicher und genau wiederholbare Positionierung der Klemmbacke
48 erreicht.
[0023] Das erste quadrierte Schraubenloch 52'' mit der Montagefolgeziffer 1 gemäß den Figuren
3, 4, 5 ist quadratisch und fixiert die Klemmbacke 48 axial und tangential gegenüber
dem Grundkörper 32, indem sein Kantenmaß längs und quer zur Achse 19 der Hobelwelle
20 etwa 0,1 mm kleiner als der Durchmesser des Schraubenschafts 62 ist. Das zweite
quadrierte Schraubenloch 52 mit der Montagefolgeziffer 2 in Betrachtungsrichtung rechts
außen, ist viereckig, parallel zur Achse 19 gemessen, um 0,2 mm größer als der Durchmesser
des Schraubenschafts 62 und sichert die Klemmbacke 48 nur in Umfangsrichtung und radial
gegenüber der Hobelwelle 20. Das mittlere Schraubenloch 52' mit der Montagefolgeziffer
3 hat die gleichen Abmessungen wie das zweite Schraubenloch 52, so daß die Wirkung
ebenfalls identisch ist.
[0024] Die Figur 8 zeigt eine Klemmbacke 48, deren Grundflächen 60, 60', 60 '' der Vertiefungen
58, 58 ', 58 '' geringfügig durch Prägen nach oben gewölbt sind, so daß sie als integrierte
Tellerfeder wirken, die die Schraubenvorspannung nach der Endmontage sichern.
[0025] Die in Figur 9 dargestellte Vergrößerung des entprechenden Ausschnitts aus der Grundfläche
60 gemäß Figur 8 zeigt die tellerfederartige Wölbung der Grundfläche 60 gegenüber
einer Tangente 66.
[0026] Der Bereich der tellerfederartigen Wölbung ist durch Carbonitrieren einsatzgehärtet,
mit dem Ergebnis eines größeren möglichen Federwegs und besserer Gleitfähigkeit gegenüber
der Justierschraube 40.
[0027] Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die übrigen
Schraubenlöcher wie das zweite Schraubenloch gemäß Figur 8 nur als eng gepaßtes Langloch
ausgestaltet oder haben ringsum Spiel, so daß die Schraube die Klemmbacke im Bereich
des Schraubenlochs nur radial klemmt.
[0028] Die Einprägungen der Montagefolgeziffern 1 bis 3 kennzeichnen die zweckmäßige Reihenfolge
beim Schrauben.
[0029] Bei einem weiteren, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind mindestens
die zwei äußeren Schraubenlöcher der Klemmbacken als mehreckiges, insbesondere rechteckiges
Langloch ausgestaltet, wobei deren Längsachsen rechtwinklig zueinander angeordnet
sind.
[0030] Wesentlich für ein Funktionieren der vorliegenden Erfindung ist die Punktberührung
zwischen dem Schraubenschaft und dem Schraubenlochrand, der praktisch nur über ein
Mehrkant-, insbesondere Vierkantloch bzw. über eine mehrfach unterbrochene Kreisausnehmung
realisierbar ist.
1. Handhobelmaschine (10) mit einer Messerwel (20), die aus einem Grundkörper (32) mit
mindestens einer Abplattung (34) besteht, welche ein über die Kontur des Grundkörpers
(32) mit seiner Messerschneide (22) hinausstehendes Hobelmesser (36) trägt, das über
eine Klemmbacke (48) an den Grundkörper (32) gespannt wird, wobei die Klemmbacke (48)
mittels mindestens einer Klemmschraube (50) mit dem Grundkörper (32) verschraubt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacke (48) mit mindestens einem Schraubenloch
(52, 52', 52'') versehen ist, dessen diametraler Randabstand teilweise kleiner ist
als der Durchmesser des Schafts (54) der Klemmschraube (50) und dessen Rand, zumindest
im Bereich der kleinen Randabstände, durch die Klemmschraube (50) aufweitbar ist.
2. Handhobelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens eine
Schraubenloch (52, 52', 52'') mehrkantig, insbesondere viel- bzw. rechteckig, insbesondere
quadratisch, ist.
3. Handhobelmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (54)
der Klemmschraube (50) konisch ist.
4. Handhobelmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mindestens
eine Schraubenloch (52, 52', 52'') in der Grundfläche (60, 60', 60'') einer napfförmigen
Vertiefung (58, 58', 58'') angeordnet ist und daß die Grundfläche (60, 60', 60 '')
ringartig gewölbt ausgeprägt dem Kopf der Klemmschraube (50) zugewandt ist und eine
Tellerfeder bildet.
5. Klemmbacke für eine Handhobelmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klemmbacke (48) vieleckige, insbesondere rechteckige Schraubenlöcher
(52, 52', 52'') aufweist, die mittels einer Klemmschraube (50) aufweitbar sind und
dadurch einer spielfreien Fixierung der Klemmbacke (48) dienen.
6. Klemmbacke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenlöcher (52, 52',
52'') in Grundflächen (60, 60', 60'') in von napfartigen Vertiefungen (58, 58', 58'')
angeordnet sind, wobei die Grundflächen (60, 60', 60 '') ringartig gewölbt ausgeprägt
dem Kopf der Klemmschraube (50) zugewandt sind und je eine Tellerfeder zur Sicherung
der Schraubverbindung bilden.
7. Handhobelmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klemmschrauben (50) und Justierschrauben (40) für das Hobelmesser (36) bei unterschiedlichen
Gewindegrößen eine einheitliche Schlüsselweite haben.
1. Handheld planing machine (10) having a blade shaft (20), which comprises a base body
(32) with at least one flattened section (34) which bears a planing blade (36), the
cutting edge (22) of which projects beyond the contour of the base body (32) and which
is clamped to the base body (32) via a clamping jaw (48), the clamping jaw (48) being
screwed to the base body (32) by means of at least one clamping screw (50), characterized
in that the clamping jaw (48) is provided with at least one threaded hole (52, 52',
52''), the diametrical edge distance of which is to some extent smaller than the diameter
of the shank (54) of the clamping screw (50) and the edge of which, at least in the
region of the small edge distances, can be widened by the clamping screw (50).
2. Handheld planing machine according to Claim 1, characterized in that the at least
one threaded hole (52, 52', 52'') has a number of sides, in particular is polygonal
or rectangular, in particular square.
3. Handheld planing machine according to Claim 1 or 2, characterized in that the shank
(54) of the clamping screw (50) is conical.
4. Handheld planing machine according to Claim 1 or 2, characterized in that the at least
one threaded hole (52, 52', 52'') is arranged in the base surface (60, 60', 60'')
of a cup-shaped recess (58, 58', 58''), and in that the base surface (60, 60', 60'')
faces towards the head of the clamping screw (50) with a pronounced annular curve
and forms a disc spring.
5. Clamping jaw for a handheld planing machine according to the preamble of Claim 1,
characterized in that the clamping jaw (48) has polygonal, in particular rectangular,
threaded holes (52, 52', 52'') which can be widened by means of a clamping screw (50)
and, as a result, serve to fix the clamping jaw (48) without play.
6. Clamping jaw according to Claim 5, characterized in that the threaded holes (52, 52',
52'') are arranged in base surfaces (60, 60', 60'') of cup-shaped recesses (58, 58',
58''), the base surfaces 60, 60', 60'') facing towards the head of the clamping screw
(50) with a pronounced annular curve and each forming a disc spring for securing the
screwed connection.
7. Hand-held planing machine according to one of Claims 1 to 6, characterized in that
the clamping screws (50) and adjustment screws (40) for the planing blade (36), with
different thread sizes, have a uniform width across flats.
1. Rabot électrique portatif (10) comprenant un arbre porte couteau (20) formé d'un corps
de base (32) avec au moins un méplat (34) portant un couteau de rabot (36) dépassant
du contour du corps de base (32) avec son arête (22) ce couteau étant serré par un
mors (48) contre le corps (32), le mors (48 étant vissé à l'aide d'une vis de serrage
(50) contre le corps (32),
caractérisé en ce que
le mors (48) est muni d'un trou de vis (52, 52', 52'') dont la distance marginale
diamétrale est en partie inférieure au diamètre du corps (54) de la vis de serrage
(50) et dont le bord, au moins au niveau des petites distances marginales, peut être
augmenté par la vis de serrage (50).
2. Rabot électrique portatif selon la revendication 1,
caractérisé en ce qu'
au moins un trou à vis (52, 52', 52'') est à plusieurs pans, notamment à quatre ou
six pans et en particulier de forme carrée.
3. Rabot électrique portatif selon les revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
le corps (54) de la vis de serrage (50) est conique.
4. Rabot électrique portatif selon les revendications 1 ou 2,
caractérisé par
au moins un trou de vis (52, 52', 52'') prévu dans la surface de base (60, 60', 60'')
d'une cavité en forme de cuvette (58, 58' 58'') et la surface de base (60, 60' 60'')
est bombée avec une accentuation annulaire tournée vers la tête de la vis de serrage
(50) et forme un ressort Belleville.
5. Mors pour rabot électrique à main selon le préambule de la revendication 1,
caractérisé en ce que
le mors (48) comporte des trous de vis (52, 52', 52'') polygonaux notamment rectangulaires,
qui peuvent être élargis par une vis de serrage (50) et servent ainsi au blocage sans
jeu du mors (48).
6. Mors selon la revendication 5,
caractérisé en ce que
les trous de vis (52, 52', 52'') des surfaces de base (60, 60', 60'') sont prévus
dans des cavités en forme de cuvette (58, 58', 58''), les surfaces de base (60, 60',
60'') son bombées en étant accentuées de manière annulaire du côté tourné vers la
tête de la vis de serrage (50) en formant chaque fois un ressort Belleville pour bloquer
la liaison vissée.
7. Rabot électrique à main selon l'une des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce que
les vis de serrage (50) et les vis d'ajustage (40) des couteaux (36) du rabot ont
des filetages différents pour une même taille de clé.