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(11) |
EP 0 804 650 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.07.1999 Patentblatt 1999/30 |
| (22) |
Anmeldetag: 27.10.1995 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E01H 4/02 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9504/233 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9622/425 (25.07.1996 Gazette 1996/34) |
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| (54) |
PISTENPFLEGEGERÄT
SKI RUN MAINTENANCE TOOL
OUTIL D'ENTRETIEN DE PISTE DE SKI
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR GB IE IT LI PT SE |
| (30) |
Priorität: |
19.01.1995 DE 29500818 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.11.1997 Patentblatt 1997/45 |
| (73) |
Patentinhaber: Kässbohrer Geländefahrzeug AG |
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89250 Senden (DE) |
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Erfinder: |
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- KANZLER, Helmut
D-89269 Vöhringen-Illerberg (DE)
- FRIEDMANN, Gerd
D-89079 Um-Gögglingen (DE)
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Vertreter: Grünecker, Kinkeldey,
Stockmair & Schwanhäusser
Anwaltssozietät |
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Maximilianstrasse 58 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 104 302 CH-A- 486 896 US-A- 4 346 928
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EP-A- 0 623 707 FR-A- 2 650 316
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Pistenpflegegerät mit einem vorgebauten Räumschild, wie
zum Beispiel in der EP 10 43 02 A1 offenbart. Es dient zum Bearbeiten und Aufbereiten
von Skipisten. Das Räumschild ist an der Front des Pistenpflegefahrzeugs verstellbar
gelagert und ebnet, verfrachtet oder beseitigt den Schnee. Nachgeordnete Pflegegeräte,
wie Fräsen, Walzen usw. bereiten eine glatte Piste auf.
[0002] Obwohl sich diese Geräte in der Praxis bewährt haben, vermögen sie sehr harte oder
vereiste Pisten oft nur ungenügend zu bearbeiten.
[0003] Von gattungsfremden Planierfahrzeugen für Skiloipen, wie in der DE 30 29 221 C2 beschrieben,
ist bereits ein Vorbaugerät mit einem auf einem Vorder- und einem Hinterschlitten
gestützten Rahmen bekannt, zwischen denen eine Fräse angeordnet ist. Sie soll eine
harte Skiloipe lockem, so daß anschließend die Loipenspuren gezogen werden können.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Pistenpflegegerät der eingangs genannten
Gattung zu schaffen, mit dem ein möglichst einfaches Bearbeiten von harten Skipisten
möglich ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Hauptanspruches
gelöst.
[0005] Mit den Renovatorzähnen können harte und vereiste Pisten grobschollig aufgerissen
werden. Diese Schollen werden durch das nachfolgende Pistenfahrzeug mit den Kettenstegen
zerkleinert. Die so vorbereitete Piste kann dann von am Fahrzeugheck angebauten Zusatzgeräten
weiter bearbeitet werden.
[0006] Der Einsatz der Renovatorzähne kann durch deren Verschwenkbarkeit je nach Bedarf
geregelt werden. Bei normal weicher Piste sind die Renovatorzähne in Bereitschaftsstellung,
sie können bei Eisplatten in die Arbeitsstellung ausgeschwenkt werden. Während das
Räumschild Schnee beseitigt, kann gleichzeitig mit den Renovatorzähnen harter Pistenuntergrund
in der Tiefe bearbeitet werden. Weicher Schnee kann mit den gelockerten Eispartikel
vermischt werden.
[0007] Die Renovatorzähne können durch Verschwenken unterschiedlich tief eingestellt werden.
Mit der für herkömmliche Räumschilder bekannten Steuerung für die Schwimmstellung
kann eine annähernd konstante Tiefenbearbeitung des Untergrunds erfolgen.
[0008] Vorzugsweise sind mehrere Renovatorzähne auf einer gemeinsamen Welle angeordnet.
Damit lassen sich über die Fahrzeugbreite verteilte Renovatorzähne gemeinsam über
die Welle verschwenken.
[0009] Besonders vorteilhaft können zwei Wellen mit Renovatorzähnen an dem Räumschild vorgesehen
sein, wobei jeweils eine Welle zu jeder Seite der Längsachse des Pistenpflegegerätes
angeordnet ist. Damit können die Renovatorzähne auf der linken und rechten Seite des
Räumschildes unabhängig voneinander verschwenkt werden, so daß eine Seite z.B. tiefer
bearbeitet wird als der andere. Besonders bewährt sich dies auch bei Schrägstellung
des Räumschildes oder bei Kurvenfahrten des Pistenpflegegerätes.
[0010] Die Stelleinrichtung kann mit einem Ende mit dem Räumschild und mit dem anderen Ende
mit mindestens einem der Renovatorzähne verbunden sein. Dadurch wird die Welle direkt
über die Betätigung eines Renovatorzahnes verschwenkt, der als Hebel dient. An der
Welle kann auch drehfest ein Hebel angeordnet sein, der mit der Stelleinrichtung verbunden
ist.
[0011] Es wird vorgeschlagen, daß an dem Räumschild Gleitelemente angeordnet sind, die mindestens
in Arbeitsstellung der Renovatorzähne auf der Pistenoberfläche gleiten um das Räumschild
in Schwimmstellung zu halten. Als Gleitelemente können beispielsweise Gleitbleche
gewählt werden.
[0012] Als Variante der Erfindung ist die Höhe und/oder die Neigung der Gleitelemente an
dem Räumschild veränderbar, wodurch sie an das jeweilige Pistenprofil angepaßt werden
können. Möglich ist auch eine Kipplagerung der Gleitelemente an dem Räumschild.
[0013] Besitzt das Räumschild in Draufsicht eine offene U-Form, so kann hinter jedem der
abgewinkelten U-Schenkel mindestens ein Gleitelement vorgesehen sein. Damit sind die
Gleitelemente mit großem Abstand voneinander gelagert und geben dem Räumschild eine
stabile Gleitlagerung auf der Pistenoberfläche.
[0014] Vorzugsweise sind die Renovatorzähne an ihrem Ende in Fahrtrichtung krallenförmig
abgewinkelt. Hierdurch wird beim Fahren das Eindringen der Renovatorzähne aus der
Bereitschaftsstellung in den Pistenuntergrund erleichtert. Der harte Untergrund wird
zuerst von der vorstehenden Kralle aufgebrochen und dann nachgebrochen. Die Krallenform
bestimmt die geeignete Schollengröße bzw. -form.
[0015] Besonders vorteilhaft kann zwischen den Renovatorzähnen und der Front des Pistenpflegegerätes
mindestens ein Abwehrschild angeordnet sein. Das hinter den Renovatorzähnen oberhalb
des Untergrundes angeordnete Abwehrschild bewirkt, daß aufgebrochene hochgeschleuderte
Schollen auf den Untergrund zurückgeworfen werden. In besonderer Weise können die
Renovatorzähne mit einer Grenzmomentlöseeinrichtung verbunden sein, die sie aus der
Arbeitsstellung zurückschwenkt, wenn ein Renovatorzahn auf Steine und Felsen trifft.
Der Renovatorzahn wird dann nicht beschädigt, sondern weicht aus. Nach Überfahren
des Hindernisses können die Renovatorzähne dann wieder in eine tiefere Arbeitsstellung
verschwenkt werden.
[0016] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachstehend
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht der Frontpartie eines erfindungsgemäßen Pistenpflegegerätes mit
Räumschild, wobei jeweils ein Renovatorzahn in Arbeitsstellung und Bereitschaftsstellung
dargestellt ist und
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf ein Räumschild mit Reno vatorzähnen mit zwei seitlichen, verstellbaren
Gleitelementen.
[0017] In Figur 1 ist die Frontpartie eines Pistenpflegegerätes 1 dargestellt, an der ein
Räumschild 2 über eine herkömmliche Mehrgelenkslagerung 3 bewegbar angebracht ist.
Das Räumschild 2 hat alle Freiheitsgrade eines herkömmlichen Räumschildes.
[0018] Das Räumschild 2 weist nach Figur 2 eine in Draufsicht U-förmig ausgebildete Schaufel
4 auf. Sie besteht aus zwei von einer U-Basis 5 seitlich in Fahrtrichtung abgewinkelte
U-Schenkel 6 auf. An der vorderen unteren Seite des Räumschildes 2 ist eine Unterkante
7 angebracht, die über die Breite des Räumschildes 2 wellenförmig ausgebildet sein
kann.
[0019] An der unteren hinteren Seite des Räumschildes 2 sind symmetrisch zur Fahrzeuglängsachse
8 zwei Wellen 9 angeordnet, die über Lagerblöcke 10 mit dem Räumschild 2 verbunden
sind. Beide ragen seitlich über die U-Basis 5 freistehend hinaus und erstrecken sich
über den Bereich der U-Schenkel 6.
[0020] An den Wellen 9 sind gleichmäßig beabstandet voneinander Renovatorzähne 11 angeordnet,
die in Wellenrichtung alle gleichmäßig aufgereiht miteinander fluchtend angeordnet
sind. Jeder Renovatorzahn 11 ist mit einem Ende an einer Welle 9 angebracht. In Figur
1 ist ein Renovatorzahn einmal in etwa horizontaler Lage (Bereitschaftsstellung) und
einmal in etwa vertikaler Lage, (voll ausgefahrenen Arbeitsstellung) dargestellt.
Zwischen diesen beiden Stellungen sind die Renovatorzähne 11 stufenlos verstellbar.
[0021] Das freie Ende jedes Renovatorzahnes 11 ist krallenförmig gebogen, wobei die gebogene
Seite in Bereitschaftsstellung zum Untergrund hin deutet und an ihrem Ende eine in
Fahrtrichtung gebogene Spitze 12 aufweist.
[0022] Als Renovatorzahn 11 ist beispielsweise auch ein keilförmiges Element geeignet.
[0023] An jeweils einem Renovatorzahn 11 jeder Welle 9 ist eine hydraulische Zylinder-Kolbeneinheit
13 als Stelleinrichtung angeordnet. Das andere Ende der Zylinder-Kolbeneinheit ist
im oberen Bereich an der Rückseite des Räumschildes 2 gelagert.
[0024] An der hinteren Seite jedes abgewinkelten U-Schenkels 6 ist als Gleitelement ein
Gleitblech 14 angeordnet, das über zwei Schwenklager 15 an dem U-Schenkel 6 verdrehbar
gelagert ist und über einen Querhebel 16 an dem Räumschild 2 festgelegt ist. Die Gleitbleche
14 liegen in Schwimmstellung des Räumschildes 2 auf der Pistenoberfläche 17 auf.
[0025] In Figur 1 ist dargestellt, wie der in vertikaler Arbeitsstellung befindliche Renovatorzahn
11 in die Piste eingreift und hinter sich im Bereich zwischen dem Renovatorzahn und
vor den Ketten 18 des Pistenpflegegerätes 1 grobe Schollen 19 hinterläßt. Durch die
Ketten 18 werden die groben Schollen 19 zu kleineren Stücken 20 zerkleinert.
[0026] Im folgenden wird die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Pistenpflegegerätes näher
erläutert. Zu Beginn befinden sich die beiden Wellen 9 mit den Renovatorzähnen 11
in horizontaler Bereitschaftsstellung. Das Räumschild 2 wird nun auf die Pistenoberfläche
17 abgesenkt, bis die Gleitbleche 14 aufliegen und die Unterkante 7 beim Fahren bereits
leicht in die Pistenoberfläche 17 eindringt. In dieser Stellung wird das Räumschild
2 in Schwimmstellung gefahren und gleitet auf der Pistenoberfläche 17.
[0027] Die Renovatorzähne 11 können über die Zylinder-Kolbeneinheiten 13 zum Aufbrechen
von harten oder vereisten Pisten tiefer ausgeschwenkt und in die Piste versenkt werden.
Dabei reißen sie den Pistenuntergrund in der Tiefe auf und hinterlassen grobe Schollen
19. Die groben Schollen werden von dem nachfolgenden Ketten 18 mit den Kettenstegen
zerkleinert. Die so vorbereitete Piste wird dann von dem am Fahrzeugheck angebauten
Zusatzgeräten, wie Schneefräse, zu einer fertigen Piste bearbeitet.
1. Pistenpflegegerät (1) mit einem vorgebauten Räumschild (2),
dadurch gekennzeichnet,
daß an der unteren hinteren Seite des Räumschildes (2) Renovatorzähne (11) drehbar
angeordnet sind,die über eine Stelleinrichtung (13) aus einer Bereitschaftsstellung
in eine Arbeitsstellung verschwenkbar sind, bei der sie in den Pistenuntergrund eingreifen.
2. Pistenpflegegerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Renovatorzähne (11) auf einer gemeinsamen Welle (11) am Räumschild gelagert
sind.
3. Pistenpflegegerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens zwei Wellen (9) mit Renovatorzähnen (11) an dem Räumschild (2) vorgesehen
sind, wobei jeweils eine Welle (9) zu jeder Seite der Längsachse (8) des Pistenpflegegerätes
(1) angeordnet ist.
4. Pistenpflegegerät nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Räumschild (2) in Draufsicht etwa eine in Fahrtrichtung offene U-Form aufweist,
wobei die Welle/n (9) an der U-Basis (5) gelagert sind und sich auch seitlich über
die abgewinkelten U-Schenkel (6) erstrecken.
5. Pistenpflegegerät nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Welle (9) über eine eigene Stelleinrichtung (13) verschwenkbar ist, die vorzugsweise
mit einem Ende mit dem Räumschild (2) und mit dem anderen Ende mit mindestens einem
der Renovatorzähne (11) verbunden ist.
6. Pistenpflegegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Räumschild (2) Gleitelemente (14) angeordnet sind, die mindestens in Arbeitsstellung
der Renovatorzähne (11) auf der Pistenoberfläche (17) gleiten und bevorzugt hinter
jedem der abgewinkelten U-Schenkel vorgesehen sind.
7. Pistenpflegegerät nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhe und/oder die Neigung der Gleitelemente (14) an dem Räumschild (2) veränderbar
ist.
8. Pistenpflegegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Renovatorzähne (11) an ihrem Ende krallenförmig, in Arbeitsstellung etwa in
Fahrtrichtung gebogen sind.
1. A snow grooming device (1) provided with a rake blade (2) at the front end thereof,
characterized in that
renovator teeth (11) are rotatably arranged on the lower rear side of the rake blade
(2), said renovator teeth (11) being adapted to be pivoted via an adjustment device
(13) from a stand-by position to an operating position at which they engage the piste
foundation.
2. A snow grooming device according to claim 1,
characterized in that
a plurality of renovator teeth (11) is supported on a common shaft (9) on said rake
blade.
3. A snow grooming device according to claim 1 or 2,
characterized in that
at least two shafts (9) with renovator teeth (11) are provided on said rake blade
(2), one shaft (9) being arranged on each side of the longitudinal axis (8) of the
snow grooming device (1).
4. A snow grooming device according to claim 2 or 3,
characterized in that,
when seen in a top view, the rake blade (2) has an approximately U-shaped structural
design, said U being open in the direction of movement and said shaft(s) (9) being
supported on the U-base (5) and extending also laterally beyond the U-legs (6) which
extend at an angle.
5. A snow grooming device according to claim 3 or 4,
characterized in that
each shaft (9) is adapted to be pivoted via a separate adjustment device (13) having
preferably one end connected to the rake blade (2) and the other end to at least one
of the renovator teeth (11).
6. A snow grooming device according to one of the preceding claims,
characterized in that
the rake blade (2) has arranged thereon sliding elements (14) which slide on the surface
(17) of the piste, at least at the operating position of the renovator teeth (11),
and which are preferably provided behind each of the U-legs extending at an angle.
7. A snow grooming device according to claim 6,
characterized in that
the level and/or the inclination of the sliding elements (14) on the rake blade (2)
is/are variable.
8. A snow grooming device according to one of the preceding claims,
characterized in that
the renovator teeth (11) are curved like a claw at the end thereof, the curvature
extending approximately in the direction of movement at the operating position of
said renovator teeth (11).
1. Outil d'entretien de pistes de ski (1) avec une lame de niveleuse (2) montée à l'avant,
caractérisé en ce que des dents rénovatrices (11) sont disposées avec une possibilité
de rotation sur le côté arrière inférieur de la lame (2), ces dents pouvant pivoter
par l'intermédiaire d'un dispositif de réglage (13) d'une position d'attente dans
une position de travail, dans laquelle elles s'engagent dans le sous-sol de la piste.
2. Outil d'entretien de pistes de ski suivant la revendication 1, caractérisé en ce que
plusieurs dents rénovatrices (11) sont montées sur un arbre commun (9) sur la lame
de niveleuse.
3. Outil d'entretien de pistes de ski suivant l'une des revendications 1 et 2, caractérisé
en ce qu'au moins deux arbres (9) avec des dents rénovatrices (11) sont prévus sur
la lame de niveleuse (2), un arbre (9) étant respectivement disposé de part et d'autre
de l'axe longitudinal (8) de l'outil d'entretien de pistes de ski(1).
4. Outil d'entretien de pistes de ski suivant l'une des revendications 2 et 3, caractérisé
en ce que la lame de niveleuse (2) présente en vue du dessus à peu près une forme
en U ouverte dans le sens de marche, le/les arbre/s (9) étant montés sur la base du
U et s'étendant également latéralement sur les branches coudées du U (6).
5. Outil d'entretien de pistes de ski suivant l'une des revendications 3 et 4, caractérisé
en ce que chaque arbre (9) peut pivoter par l'intermédiaire d'un dispositif de réglage
propre (13), qui est assemblé de préférence par une extrémité avec la lame de niveleuse
(2) et par l'autre extrémité avec au moins l'une des dents rénovatrices (11).
6. Outil d'entretien de pistes de ski suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que sur la lame de niveleuse (2) sont disposés des éléments de glissement (14)
qui glissent sur la surface (17) de la piste au moins dans la position de travail
des dents rénovatrices (11) et sont prévus de préférence derrière chacune des branches
coudées du U (6).
7. Outil d'entretien de pistes de ski suivant la revendication 6, caractérisé en ce que
la hauteur et/ou l'inclinaison des éléments de glissement (14) sur la lame de niveleuse
(2) est variable.
8. Outil d'entretien de pistes de ski suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé
en ce que les dents rénovatrices (11) sont coudées en forme de crampon à leur extrémité,
à peu près dans le sens de la marche en position de travail.

