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EP 0 805 559 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.11.2013 Patentblatt 2013/48 |
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Anmeldetag: 25.04.1997 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Treiberstufe
Driver stage
Etage d'attaque
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
29.04.1996 DE 19617173
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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05.11.1997 Patentblatt 1997/45 |
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Patentinhaber: Infineon Technologies AG |
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85579 Neubiberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Sommer, Diether, Dipl.-Phys.
80469 München (DE)
- Mitteregger, Gerhard
5761 Maria Alm (AT)
- Savignac, Dominique, Dr.rer.nat.
85737 Ismaning (DE)
- Mukundarajan, Suraj
349249 Singapora (SG)
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Vertreter: Jannig, Peter et al |
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Jannig & Repkow,
Patentanwälte,
Klausenberg 20 86199 Augsburg 86199 Augsburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 360 525 EP-A- 0 666 648 US-A- 5 128 555
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EP-A- 0 443 434 US-A- 5 086 238 US-A- 5 414 312
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Treiberstufe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine derartige Treiberstufe, welche als CMOS-Inverterstufe ausgebildet ist, ist z.B.
in
Tietze/Schenk Halbleiterschaltungstechnik, 8. Auflage 1986 auf Seite 211ff beschrieben. Die Abbildung 9.36 zeigt einen CMOS-Inverter. Die Ausgangsspannung eines
derartigen Inverters ist in Abhängigkeit der Eingangsspannung entweder gleich der
Versorgungsspannung V
DD oder gleich Masse, da immer einer der beiden Transistoren T1 oder T2 leitend geschaltet
ist.
[0003] Aufgrund der steigenden Taktfrequenzen und EMV Anforderungen in Mikrocontrolleranwendungen
stellen Störungen auf den Versorgungsleitungen, verursacht durch schnelles Schalten
großer Ströme, zunehmend ein Problem bei der Schaltungsentwicklung dar.
[0004] Im Zusammenwirken der Induktivitäten der Pins und Bonddrähte mit den stets vorhandenen
Kapazitäten werden durch schnelles Schalten der Treiberstufen Störschwingungen angeregt,
die besonders dann, wenn Analog- und Digitalteile auf einem Chip realisiert werden,
zu einer Fehlfunktion führen können. Darüberhinaus kommt es an den Pins zur Abstrahlung
elektromagnetischer Wellen, die die Funktion anderer Bauteile beeinträchtigen können.
[0005] Messungen haben gezeigt, daß die Takttreiber der Mikrocontroller die Hauptquelle,
sowohl für die leitungsgeführten, als auch für die abgestrahlten Störungen darstellen.
[0006] Für 8-Bit Mikrocontroller wird z.B. ein Taktsystem mit nichtüberlappenden Takten
verwendet, in dem die Größe der Nichtüberlappzeit zum größten Teil von der Schaltzeit
des Takttreibers bestimmt wird. Die Schaltzeit der Takttreiber bzw. die Nichtüberlappzeit
zwischen den Takten unterliegt Schwankungen aufgrund von Betriebsspannungs-, Temperatur-
und Fertigungseinflüssen. Da die Nichtüberlappzeit, um die einwandfreie Funktion der
Digitalstufen des Mikrocontrollers zu gewährleisten, einen Minimalwert nicht unterschreiten
(1ns), als auch einen Maximalwert nicht überschreiten darf, gestaltet sich die Dimensionierung
bei störempfindlichen Anwendungen mit großen Takttreiberlasten als problematisch,
da mit der Forderung nach minimaler Nichtüberlappzeit bei den schnellsten Betriebsbedingungen
die Takttreiber festgelegt sind. Bei störempfindlichen Anwendungen und großen Takttreiberlasten
kann dann die Vergrößerung der Nichtüberlappzeit, der Anstiegs- und Abfallzeit der
Takte bei den langsamsten Betriebsbedingungen die Forderung nach einer ausreichender
Taktbreite bei einer bestimmten Taktfrequenz unerfüllbar machen. Bei kleineren Takttreiberlasten
könnte eine Verringerung der Schwankung der Nichtüberlappzeit den Einsatz des Mikrocontrollers
bei höheren Taktfrequenzen ermöglichen.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher eine Treiberstufe anzugeben, welche
den vorgenannten Nachteil nicht aufweist.
[0008] Diese Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
[0009] Vorteil der Erfindung ist es, daß durch die Verwendung von zwei voneinander getrennten
Ansteuerschaltungen mit jeweilig zugeordneten Spannungsreglern für den jeweiligen
Schalttransistor der Inverterstufe zum einen Einflüsse der Versorgungsspannung ausgeglichen
werden und zum anderen gegenseitige Einflüsse der beiden Treiberstufen vermieden werden.
[0010] Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch die Verwendung eines Pulsgenerators, welcher
für ein besonders schnelles Schalten der jeweiligen Schalttransistoren verantwortlich
ist. Dabei werden Störungen nicht vermieden sondern durch geeignete Dimensionierung
des Vortreibertransistors den Erfordernissen angepaßt. Eine geeignete Wahl des Vortreibertransistors
und Haupttreibertransistors ergibt vorteilhafterweise einen gaußförmigen Verlauf.
[0011] Ein weiterer Vorteil besteht in dem besonders geringen Schaltungsaufwand und der
zuverlässigen Arbeitsweise auch bei hohen Frequenzen.
[0012] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von vier Figuren näher erläutert.
[0013] Es zeigen:
- Figur 1
- ein Prinzipschaltbild der erfindungsgemäßen Anordnung,
- Figur 2 und 3
- Ausführungsformen der in Figur 1 gezeigten Pulsgeneratoren,
- Figur 4
- einen zeitlichen Verlauf des Ansteuersignals für den Ausgangstransistor.
[0014] In Figur 1 ist mit 1 eine Eingangsklemme bezeichnet, der das zu treibende Taktsignal
zugeführt wird. Diese Eingangsklemme ist mit dem Gateanschluß eines p-Kanal-FETS 10
und dem Gateanschluß eines n-Kanal-FETS 4 verschaltet. Die Laststrecke des n-Kanal-FETS
4 ist zum einen mit der Laststrecke des p-Kanal-FETS 10 sowie dem Gateanschluß eines
p-Kanal-Ausgangs-FETS 2 verbunden. Der andere Laststreckenanschluß des p-Kanal-FETS
10 ist mit der Versorgungsspannungsklemme 14 verschaltet. Der andere Laststreckenanschluß
des n-Kanal-FETS 4 ist mit dem Ausgang eines ersten Spannungsreglers 6 verbunden.
Der Spannungsregler 6 speist des weiteren einen ersten Pulsgenerator 8 dessen Ausgangssignal
ebenfalls dem Steueranschluß des p-Kanal-Ausgangs-FETS 2 zugeführt wird. Der Pulsgenerator
8 wird durch das an der Eingangsklemme 1 anliegende Signal gesteuert.
[0015] Des weiteren ist die Eingangsklemme 1 zum einen mit dem Gateanschluß eines p-Kanal-FETS
5 sowie mit dem Gateanschluß eines n-Kanal-FETS 11 verschaltet. Die Laststrecke des
p-Kanal-FETS 5 ist mit der Laststrecke des n-Kanal-FETS 11 sowie mit dem Steueranschluß
eines n-Kanal-Ausgangs-FETS 3 verbunden. Der andere Laststreckenanschluß des n-Kanal-FETS
11 ist mit Masse verschaltet. Der andere Laststreckenanschluß des p-Kanal-FETS 5 ist
mit dem Ausgang eines zweiten Spannungsreglers 7 verbunden. Das Ausgangssignal des
Spannungsreglers 7 wird außerdem einem zweiten Pulsgenerator 9 zugeführt, der wiederum
durch das an der Eingangsklemme 1 anliegende Eingangssignal gesteuert wird und dessen
Ausgangssignal dem Gateanschluß des n-Kanal-Ausgangs-FETS 3 zugeführt wird.
[0016] Die Laststrecke des p-Kanal-Ausgangs-FETS 2 ist zum einen mit der Versorgungsspannungsklemme
14 verschaltet und zum anderen mit der Laststrecke des n-Kanal-Ausgangs-FETS 3. Dessen
anderer Laststreckenanschluß ist mit Masse verschaltet. Am Knotenpunkt der Reihenschaltung
der Laststrecken der beiden Ausgangs-FETS 2, 3 ist eine Last gegen Masse verschaltet,
die symbolisch aus der Reihenschaltung eines Widerstands 12 und einer Kapazität 13
besteht.
[0017] Die Transistoren 2 und 3 stellen die jeweiligen Treibertransistoren dar. Im Layout
werden diese großen Transistoren aus mehreren kleinen parallel geschalteten Transistoren
aufgebaut. Neben diesen Treibertransistoren 2, 3 befinden sich direkt vom Eingangssignal
gesteuerte Abschalttransistoren 10 und 11. Mit diesen kann der jeweils nicht benötigte
Treibertransistor schnell ausgeschaltet werden und dadurch eine fast völlige Querstromfreiheit
erreicht werden. Ihre Realisierung im Layout erfolgt ähnlich wie bei den Treibertransistoren,
wobei jedem parallelgeschalteten Treibertransistor ein derartiger Abschalttransistor
zugeordnet wird.
[0018] Die eigentliche Funktionsweise wird nachfolgend für einen Ausgangstransistor, nämlich
den Ausgangs-FET 2, näher beschrieben. Die Funktionsweise für den spiegelbildlichen
Schaltungsteil betreffend den Ausgangs-FET 3 entspricht dieser.
[0019] Die eigentliche Vortreiberschaltung besteht aus dem Vortreibertransistor 4 für den
Ausgangstransistor 2, bzw. dem Vortreibertransistor 5 für den Ausgangstransistor 3.
Mit 8 bzw. 9 ist jeweils ein Pulsgenerator bezeichnet, der später näher beschrieben
wird.
[0020] Steigt das Signal an der Eingangsklemme 1 von "0" nach "1", so werden sowohl der
Transistor 4 wie auch der Pulsgenerator 8 angesteuert. Beide Elemente werden dabei
durch den Spannungsregler 6 versorgt.
[0021] In Figur 4 ist der Spannungsverlauf an dem Gateanschluß des Transistors 3 über die
Zeit dargestellt, der durch diese Schaltungskombination erzeugt wird. Der Pulsgenerator
8 erzeugt zuerst einen starken Spannungsanstieg bis zur Spannung V
t. Dann endet der Impuls. Zu diesem Zeitpunkt ist der Transistor 4 ebenfalls leitend
geschaltet und die Spannung am Gate des Ausgangs-FETS 2 steigt nun mit einem entsprechend
flacheren Anstieg weiter an. Durch geeignetes Einstellen des Spannungsverlaufs, nimmt
der Ausgangsstrom des Taktsignals durch die RC-Last 12, 13 einen praktisch gaußförmigen
Verlauf an.
[0022] In Figur 2 und 3 sind Ausführungsformen für die Pulsgeneratoren 8 und 9 dargestellt.
Diese sind für die Beschleunigung des Schaltens der Takttreiber bei weitestgehend
gleichem Störaufkommen verantwortlich. Das Ansteuersignal wird zum einen über eine
Reihenschaltung von drei Invertern 15, 16, 17 dem Gateanschluß eines n-Kanal-FETS
18 zugeführt und zum anderen direkt dem Gateanschluß eines weiteren n-Kanal-FETS 19.
[0023] Die Laststrecken der beiden n-Kanal-FETS 18, 19 sind in Reihe geschaltet, wobei an
einem Anschluß das Ausgangssignal abgreifbar ist und dem anderen Anschluß das Ausgangssignal
des Spannungsreglers 6 zugeführt wird. Die Substratanschlüsse der FETS 18 und 19 sind
mit Masse verschaltet.
[0024] Ebenso wird in Figur 3 das Eingangssignal von der Eingangsklemme 1 zum einen direkt
einem Gateanschluß eines p-Kanal-FETS 23 und zum anderen über eine Reihenschaltung
aus drei Invertern 20, 21, 22 dem Gateanschluß eines weiteren p-Kanal-FETS 24 zugeführt.
Auch die Laststrecken dieser beiden FETS 23, 24 sind in Reihe geschaltet, wobei die
Reihenschaltung einerseits mit der geregelten Ausgangsspannung des Spannungsreglers
7 beaufschlagt wird und andererseits das Ausgangssignal abgreifbar ist. Die Substratanschlüsse
der beiden FETS 23 und 24 werden ebenfalls mit der geregelten Ausgangsspannung des
Spannungsreglers 7 beaufschlagt.
[0025] Liegt an der Eingangsklemme 1 ein logisches "0"-Signal an, so ist Transistor 19 sperrend
und Transistor 18 leitend geschaltet. Geht das Signal an der Eingangsklemme 1 von
"0" nach "1", so wird Transistor 19 ebenfalls leitend geschaltet und das Ausgangssignal
des Spannungsreglers 6 wird über die Laststrecken der zu diesem Zeitpunkt leitenden
Transistoren 18 und 19 an das Gate des Ausgangstransistors 2 geschaltet. Die drei
Inverter 15, 16, 17 bilden eine Verzögerungskette, welche das Eingangssignal an der
Eingangsklemme 1 verzögert auf das Gate des Transistors 18 schalten. Nach der durch
die drei Inverterstufen 15, 16, 17 definierten Verzögerungszeit gelangt nun das Eingangssignal
der Eingangsklemme 1 an das Gate des Transistors 18. Dadurch wird dieser gesperrt,
wodurch der zuvor erwähnte Impuls erzeugt wird.
[0026] Der Spannungsregler 6 erzeugt eine Spannung, welche immer eine konstante Differenz
zur Versorgungsspannung V
DD aufweist. Der Spannungsregler 7 hingegen erzeugt eine Spannung die immer eine konstante
Differenz zu V
ss aufweist.
[0027] Die Verzögerungszeit kann beliebig durch Wahl der Anzahl von Inverterstufen ausgewählt
werden oder durch eine gleichwertige Verzögerungsschaltung ersetzt werden. Wesentlich
ist nur, daß das zu verzögernde Ansteuersignal invertiert wird.
1. Treiberstufe mit zwei Ausgangsfeldeffekttransistoren (2, 3) vom entgegengesetzten
Leitungstyp, deren Laststrecken zwischen Versorgungsspannung und Masse geschaltet
sind, wobei das Ausgangssignal am Knotenpunkt der Reihenschaltung der Laststrecken
der beiden Ausgangsfeldeffekttransistoren (2, 3) abgreifbar ist, und wobei die Steueranschlüsse
der Ausgangsfeldeffekttransistoren (2, 3) jeweils über die Laststrecke eines weiteren
Feldeffekttransistors (4, 5) vom jeweils entgegengesetzten Leitungstyp mit dem Ausgang
jeweils eines Spannungsreglers (6, 7) verschaltet sind und das zu treibende Signal
dem Steueranschluß des weiteren Feldeffekttransistors (4, 5) zugeführt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Pulsgenerator (8, 9) vorgesehen ist, der von dem jeweiligen Spannungsregler (6,
7) gespeist wird und durch das Eingangssignal (1) gesteuert wird und einen Ausgangspuls
erzeugt, der dem Gateanschluß des Ausgangsfeldeffekttransistors (2, 3) zugeführt wird,
und
daß der Spannungsregler (6, 7) eine Spannung erzeugt, welche immer eine konstante Differenz
zur Versorgungsspannung bzw. zu Masse aufweist.
2. Treiberstufe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Steueranschluß des Ausgangsfeldeffekttransistors (2, 3) und Versorgungsspannungsklemme
bzw. Masse die Laststrecke eines Abschalttransistors (10, 11) vorgesehen ist, dessen
Steueranschluß mit dem Eingangssignal (1) beaufschlagt wird.
3. Treiberstufe nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Pulsgenerator (8, 9) durch zwei weitere Feldeffekttransistoren (18, 19; 23, 24)
gebildet wird, die vom zum Leitungstyp des Ausgangsfeldeffekttransistor (2; 3) entgegengesetzten
Leitungstyp sind und deren Laststrecken in Reihe geschaltet sind, wobei der Laststrecke
einerseits die geregelte Spannung des jeweiligen Spannungsreglers (6; 7) zugeführt
wird und an der Laststrecke andererseits das Ausgangssignal abgreifbar ist, und wobei
der Steueranschluß des einen weiteren Feldeffekttransistors (18, 19; 23, 24) direkt
mit dem Eingangssignal (1) beaufschlagt wird und der Steueranschluß des anderen weiteren
Feldeffekttransistors (18, 19; 23, 24) über ein invertierendes Verzögerungsglied (15,
16, 17; 20, 21, 22) mit dem Eingangssignal (1) beaufschlagt wird.
1. Driver stage having two output field effect transistors (2, 3) of the opposite conduction
type, the load paths of which are connected between a supply voltage and earth, the
output signal being able to be tapped off at the node of the series circuit of the
load paths of the two output field effect transistors (2, 3), and the control connections
of the output field effect transistors (2, 3) each being connected to the output of
a respective voltage regulator (6, 7) via the load path of a further field effect
transistor (4, 5) of the respectively opposite conduction type, and the signal to
be driven being supplied to the control connection of the further field effect transistor
(4, 5),
characterized
in that a pulse generator (8, 9) is provided, which pulse generator is fed by the respective
voltage regulator (6, 7), is controlled by the input signal (1) and generates an output
pulse which is supplied to the gate connection of the output field effect transistor
(2, 3), and
in that the voltage regulator (6, 7) generates a voltage which always has a constant difference
from the supply voltage or from earth.
2. Driver stage according to Claim 1,
characterized
in that the load path of a disconnection transistor (10, 11) is provided between the control
connection of the output field effect transistor (2, 3) and the supply voltage terminal
or earth, the input signal (1) being applied to the control connection of said disconnection
transistor.
3. Driver stage according to Claim 1 or 2,
characterized
in that the pulse generator (8, 9) is formed by two further field effect transistors (18,
19; 23, 24) which are of the conduction type opposite to the conduction type of the
output field effect transistor (2; 3) and the load paths of which are connected in
series, the regulated voltage from the respective voltage regulator (6; 7) being supplied
to the load path, on the one hand, and the output signal being able to be tapped off
at the load path, on the other hand, and the input signal (1) being directly applied
to the control connection of the one further field effect transistor (18, 19; 23,
24), and the input signal (1) being applied to the control connection of the other
further field effect transistor (18, 19; 23, 24) via an inverting delay element (15,
16, 17; 20, 21, 22).
1. Étage d'attaque comportant deux transistors à effet de champ de sortie (2, 3) de types
de conductivité opposés, dont les trajets de charge sont connectés entre la tension
d'alimentation et la masse, dans lequel le signal de sortie peut être prélevé au niveau
du point de jonction du circuit série des trajets de charge des deux transistors à
effet de champ de sortie (2, 3), et dans lequel les bornes de commande des transistors
à effet de champ de sortie (2, 3) sont respectivement connectés par l'intermédiaire
du trajet de charge d'un transistor à effet de champ supplémentaire (4, 5) du type
de conductivité opposé respectif à la sortie d'un régulateur de tension respectif
(6, 7), et le signal d'attaque est fourni à la borne de commande du transistor à effet
de champ supplémentaire (4, 5),
caractérisé en ce qu'il est prévu un générateur d'impulsions (8, 9) qui est alimenté par le régulateur
de tension respectif (6, 7) et est commandé par le signal d'entrée (1) et génère une
impulsion de sortie qui est fournie à la grille du transistor à effet de champ de
sortie (2, 3), et
en ce que le régulateur de tension (6, 7) génère une tension qui présente toujours une différence
constante par rapport à la tension d'alimentation ou à la masse.
2. Etage d'attaque selon la revendication 1,
caractérisé en ce qu'entre la borne de commande du transistor à effet de champ de sortie (2, 3) et la borne
de tension d'alimentation ou la masse, se trouve le trajet de charge d'un transistor
de coupure (10, 11) à la borne de commande duquel est appliqué le signal d'entrée
(1).
3. Etage d'attaque selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que le générateur d'impulsions (8, 9) est formé par deux transistors à effet de champ
supplémentaires (18, 19 ; 23, 24) qui sont d'un type de conductivité opposé au type
de conductivité du transistor à effet de champ de sortie (2 ; 3) et dont les trajets
de charge sont connectés en série, dans lequel d'une part, la tension régulée est
fournie au trajet de charge du régulateur de tension respectif (6 ; 7) et d'autre
part, le signal de sortie peut être prélevé au niveau du trajet de charge, et dans
lequel le signal d'entrée (1) est directement appliqué à la borne de commande dudit
autre transistor à effet de champ supplémentaire (18, 19 ; 23, 24), et le signal d'entrée
(1) est appliqué à la borne de commande de l'autre transistor à effet de champ supplémentaire
(18, 19 ; 23, 24) par l'intermédiaire d'un élément à retard inverseur (15, 16, 17
; 20, 21, 22).


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Nicht-Patentliteratur
- Tietze/Schenk Halbleiterschaltungstechnik19860000211ff- [0002]