| (19) |
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(11) |
EP 0 807 721 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.12.2002 Patentblatt 2002/50 |
| (22) |
Anmeldetag: 24.04.1997 |
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| (54) |
Ablaufarmatur für Dusch- und Badewannen für Keller, Balkone, Terrassen o. dgl.
Drainage fitting for shower trays, bath tubs, cellars, balconies, terraces or the
like
Bouche d'écoulement pour cuvettes de douche ou de baignoires, caves, balcons, terrasses,
etc.
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IT LI NL PT |
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Priorität: |
17.05.1996 DE 19619942
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.11.1997 Patentblatt 1997/47 |
| (73) |
Patentinhaber: Franz Viegener II GmbH & Co. KG. |
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57439 Attendorn (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Viegener, Walter, Sen.
57439 Attendorn (DE)
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| (74) |
Vertreter: Stracke, Alexander, Dipl.-Ing. et al |
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Jöllenbecker Strasse 164 33613 Bielefeld 33613 Bielefeld (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 365 789 FR-A- 390 535
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DE-C- 839 626 US-A- 3 725 964
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Ablaufarmatur für Dusch- und Badewannen,
für Keller, Balkone, Terrassen o. dgl., mit einem Gehäuse, einer einen Dichtring tragenden
Anschlußfläche des Gehäuses, einem in das Gehäuse eingesetzten, eine Zuflußöffnung
begrenzenden, einen Teil des Geruchverschlusses bildenden Tauchrohr, das in einem
Gehäuseraum mit einem gegenüber dem freien Ende des Tauchrohres nach oben versetzten
Überlauf ragt und mit einem vom Ablaufraum des Gehäuses ausgehenden Ablaufstutzen,
wobei der mit dem oberen Überlauf versehene Gehäuseraum durch eine im Gehäuse angeordnete,
durch das eingesetzte Tauchrohr in der Betriebsstellung arretierte Geruchsverschlusstasse
gebildet ist und die Geruchsverschlusstasse nach der Entnahme des Tauchrohres im Gehäuseinnenraum
verschiebbar ist.
[0002] Es ist eine Ablaufarmatur dieser Art bekannt (EP 0 365 789), bei der zur Reinigung
des Gehäuseinnenraumes von der oberen Gehäuseöffnung ausschließlich das Tauchrohr
aus dem Gehäuse entfernt werden kann. Der mit dem Ablaufstutzen versehene Ablaufraum
des Gehäuses, der durch die Gehäuseaußenwand und durch den zum Geruchsverschluss gehörenden
Zwischenraum begrenzt wird, ist zum Zwecke der Reinigung nicht zugänglich.
[0003] Ferner ist aus der FR-A- 390 535 eine die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs
1 entsprechende Ablaufarmatur bekannt, bei der eine Geruchsverschlusstasse auf einem
Gehäuseboden angeordnet ist. An dem Gehäuseboden sind Erhöhungen vorgesehen, die ein
Zentrieren und gewisses Einrasten des Geruchsverschlusses ermöglichen. Im oberen Bereich
der Geruchsverschlusstasse ist ein kegelförmiges Tauchrohr angeordnet, das die Geruchsverschlusstasse
lose hält.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ablaufarmatur der eingangs genannten
Art so zu gestalten, daß nach der Entnahme des Tauchrohres aus dem Gehäuse die weiteren
Gehäuseinnenräume zum Zwecke der Reinigung gut zugänglich sind.
[0005] Diese Aufgabe wird mit einer Ablaufarmatur mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
[0006] Erfindungsgemäß ist nicht nur der Innenraum der Geruchverschlußtasse gut zugänglich,
sondern auch der Ablaufraum zwischen der Geruchverschlußtasse und dem Ablaufstutzen
und zwar dadurch, daß die Geruchverschlußtasse zu der dem Ablaufstutzen entgegengesetzten
Seite des Gehäuses verschoben wird.
[0007] Dabei ist die Geruchverschlußtasse im Grundriß rechteckförmig ausgebildet und weist
an der dem Ablaufstutzen zugewandten Seite eine mittige Einziehung auf. Hierdurch
wird die Zugänglichkeit zum Ablaufraum in der unmittelbaren Nachbarschaft des Ablaufstutzens
wesentlich verbessert.
[0008] Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0009] Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Ablaufarmatur ist in den Zeichnungen
dargestellt und wird im folgenden beschrieben. Es zeigen:
- Figur 1
- eine an den Boden einer Dusch- oder Badewanne montierte Ablaufarmatur im Längsschnitt,
- Figur 2
- den der Fig. 1 entsprechenden Grundriß,
- Figur 3
- einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1,
- Figur 4
- das Gehäuse nach der Entfernung des Tauchrohres mit aus der Betriebsstellung verschobener
Geruchverschlußtasse im Längsschnitt nach IV-IV in Fig. 5 und
- Figur 5
- den der Fig. 4 entsprechenden Grundriß.
[0010] Die Ablaufarmatur nach der Fig. 1 weist ein Gehäuse 1 auf, das aus einem Unterteil
2 und einem Oberteil 3 besteht, die vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt und miteinander
verschweißt sind.
[0011] Das Oberteil 3 bildet einen Oberboden für das Gehäuse, der somit nach oben hin einen
Ablaufraum 4 begrenzt, von dem ein Ablaufstutzen 5 ausgeht.
[0012] Der Oberboden bildet ferner in Hinsicht auf die in einem Boden 6 einer Duschwanne
oder einer Badewanne angebrachte Ablauföffnung 7 eine Anschlußfläche 8, die einen
Dichtring 9 trägt, der die Ablauföffnung 7 an der Unterseite des Bodens 6 umgreift.
[0013] Die Festlegung der Ablaufarmatur am Rand der Ablauföffnung 7 erfolgt über einen Flanschring
10, der durch Befestigungsschrauben 11 festgelegt wird, deren Gewindeschaft in einen
Gewindeeinsatz 12 eingeschraubt wird, der in einem unten verschlossenen Hohlzapfen
13 verankert ist. In dem Ausführungsbeispiel sind die Hohlzapfen 13 mit dem Oberteil
3 des Gehäuses 1 einstückig. Die Befestigungsschrauben 11 stützen sich mit ihrem Kopf
14 an dem Flanschring 10 ab. Der Schraubenkopf weist eine umlaufende Nut 15 auf, in
der ein Dichtungsring 16 verankert ist. Kraft- und formschlüssig werden auf die Schraubenköpfe
Hohlzapfen 17 einer Abdeckhaube 18 gestülpt, wobei die Hohlzapfen 17 den Abstand zwischen
der Abdeckhaube 18 und dem Flanschring 10 bestimmen. Durch den Raum zwischen den Hohlzapfen
17 kann Wasser durch eine Zuflußöffnung 19 in das Gehäuse 1 einfließen, wobei die
Zuflußöffnung 19 vom oberen Ende eines Tauchrohres 10 begrenzt wird.
[0014] Die Einführungstiefe des Tauchrohres 20 in das Gehäuse 1 wird durch eine nach innen
vorspringende Schulter 21 des Oberteils 3 begrenzt. Das freie Ende des Tauchrohres
20 endet im Abstand von einem Boden 22 einer Geruchverschlußtasse 23, die somit mit
dem Tauchrohr zusammen den Geruchverschluß der Ablaufarmatur bildet.
[0015] Die Geruchverschlußtasse 23 wird in der Betriebsstellung der Ablaufarmatur, die in
den Fig. 1,2 und 3 aufgezeigt ist, durch das Tauchrohr 20 arretiert.
[0016] In der Fig. 2 ist die Grundrißkontur der Geruchverschlußtasse 23 durch eine Schraffur
gekennzeichnet.
[0017] Hieraus ergibt sich, daß die Geruchverschlußtasse rechteckförmig ausgebildet ist
und an der dem Ablaufstutzen 5 zugewandten Seite eine mittige Einziehung 24 aufweist.
Die Fig. 1 zeigt, daß zwischen der lotrechten Linie 25 der Einziehung und dem Tauchrohr
20 ein Spalt 26 vorhanden ist, durch den das Wasser zum oberen Überlauf 27 und von
dort in den Ablaufraum 4 strömt.
[0018] Teilflächen der Außenkontur des Tauchrohres 20 sind beim Eingriff in die Geruchverschlußtasse
23 Teilflächen der Innenkontur der Geruchverschlußtasse 23 angepaßt.
[0019] Ferner bilden die Innenflächen 28 und 29 des Gehäuseinnenraums Führungsflächen für
die Längsseitenwände 30 und 31 der Geruchverschlußtasse.
[0020] Nach der Entnahme des Tauchrohres 20 aus dem Gehäuse kann die Geruchverschlußtasse
23 in die Stellung verschoben werden, die in den Fig. 4 und 5 aufgezeigt ist. In dieser
Stellung, in der die Geruchverschlußtasse 23 an der Innenwand 32 des Gehäuses anliegt,
steht für die Reinigung des Gehäuseinnenraumes zwischen dem Ablaufstutzen 5 und der
Geruchverschlußtasse 23 der größtmögliche Zugang von der oberen Gehäuseöffnung zur
Verfügung. Dieser Zugangsbereich 33 ist in der Fig. 5 schraffiert dargestellt.
[0021] Bevor nach der Reinigung des Gehäuseinnenraums das Tauchrohr 20 wieder eingesetzt
werden kann, muß die Geruchverschlußtasse 23 in die vordere Endstellung geschoben
werden, in der die Außenkontur der vorderen mit einer Einziehung versehenen Stirnseite
der Geruchverschlußtasse an der in Fig. 5 gestrichelt dargestellten Innnekontur 34
anliegt. Die vordere Endstellung der Geruchverschlußtasse ist Gegenstand der Fig.
1 bis 3, während die hintere Endstellung für die Reinigung des Innenraums des Gehäuses
in den Fig. 4 und 5 dargestellt ist.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1
- Gehäuse
- 2
- Unterteil
- 3
- Oberteil
- 4
- Ablaufraum
- 5
- Ablaufstutzen
- 6
- Boden
- 7
- Ablauföffnrung
- 8
- Anschlußfläche
- 9
- Dichtring
- 10
- Flanschring
- 11
- Befestigungsschraube
- 12
- Gewindeeinsatz
- 13
- Hohlzapfen
- 14
- Kopf
- 15
- Nut
- 16
- Dichtungsring
- 17
- Hohlzapfen
- 18
- Abdeckhaube
- 19
- Zuflußöffnung
- 20
- Tauchrohr
- 21
- Schulter
- 22
- Boden
- 23
- Geruchverschlußtasse
- 24
- Einziehung
- 25
- lotrechte Linie
- 26
- Spalt
- 27
- Überlauf
- 28
- Innenfläche
- 29
- Innenfläche
- 30
- Längsseitenwand
- 31
- Längsseitenwand
- 32
- Innenwand
- 33
- Zugangsbereich
- 34
- Innenkontur
1. Ablaufarmatur für Dusch- und Badewannen, für Keller, Balkone, Terrassen o. dgl., mit
einem Gehäuse (1), einer einen Dichtring (9) tragenden Anschlußfläche (8) des Gehäuses,
einem in das Gehäuse (1) eingesetzten, eine Zuflußöffnung (19) begrenzenden, einen
Teil des Geruchverschlußes bildenden Tauchrohr (20), das in einem Gehäuseraum mit
einem gegenüber dem freien Ende des Tauchrohres (20) nach oben versetzten Überlauf
ragt und mit einem vom Ablaufraum (4) des Gehäuses ausgehenden Ablaufstutzen (5),
wobei der mit dem oberen Überlauf versehene Gehäuseraum durch eine im Gehäuse (1)
angeordnete, durch das eingesetzte Tauchrohr (20) in der Betriebsstellung arretierte
Geruchverschlußtasse (23) gebildet ist und die Geruchverschlußtasse (23) nach der
Entnahme des Tauchrohres (20) im Gehäuseinnenraum verschiebbar und im Schiebesitz
in die Gehäuseinnenkontur eingepaßt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Geruchverschlußtasse (23) im Grundriß rechteckförmig ausgebildet ist und an der
dem Ablaufstutzen zugewandten Seite eine mittige Einziehung (24) zur Verbesserung
der Zugänglichkeit zum Ablaufraum (4) wenn die Geruchverschlußtasse (23) nach der
Entnahme des Tauchrohres (20) im Gehäuseinnenraum eingeschoben ist in der unmittelbaren
Nachbarschaft des Ablaufstutzens (5) besitzt.
2. Ablaufarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Teilflächen der Außenkontur des Tauchrohres (20) beim Eingriff in die Geruchverschlußtasse
(23) Teilflächen der Innenkontur der Geruchsverschlußtasse (23) angepaßt sind.
3. Ablaufarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) ein einen Oberboden bildendes Oberteil (3) umfasst, von dem sich
mit einem Gewindeeinsatz (12) versehene, in den Innenraum der Geruchverschlußtasse
(23) ragende Hohlzapfen (13) zur Aufnahme des Gewindeschaftes von Befestigungsschrauben
für eine Abdeckhaube (18) erstrecken.
4. Ablaufarmatur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlzapfen (13) nach unten verschlossen sind.
5. Ablaufarmatur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschrauben (11) einen mit einer umlaufenden Nut (15) zur Aufnahme
eines Dichtungsringes (16) versehenen Kopf (14) aufweisen und auf die Dichtungsringe
kraft- und formschlüssig Hohlzapfen (17) einer Abdeckhaube (18) gestülpt sind und
die Hohlzapfen (17) den Abstand zwischen der Abdeckhaube (18) und einem Flanschring
(10) festlegen, der sich am Innenrand einer Ablauföffnung einer Duschwanne o. dgl.
abstützt.
1. Drainage fitting for shower trays, bath tubs, cellars, balconies, terraces or the
like, comprising a housing (1), a connecting surface (8), which carries a sealing
ring (9), of the housing, an immersion pipe (20) which is inserted into the housing
(1), bounds an inflow opening (19) and forms a part of the odour trap, which projects
into the housing chamber by an overflow upwardly offset relative to the free end of
the immersion pipe (20), and with an outflow stub pipe (5) going out from the outflow
chamber (4) of the housing, wherein the housing chamber provided with the upper overflow
is formed by a odour trap cup (23) arranged in the housing (1) and locked in operational
setting by the inserted immersion pipe (20) and the odour trap cup (23) after removal
of the immersion pipe (20) is displaceable into the housing interior space and is
tightly fitted in close sliding fit in the housing inner profile, characterised in that the odour trap cup (23) is formed to be rectangular in plan and has at the side,
which faces the outflow stub pipe, a central constriction (24) for improvement in
accessibility to the outflow chamber (4) in the immediate vicinity of the outflow
stub pipe (5) when the odour trap cup (23) is, after removal of the immersion pipe
(20), pushed into the housing interior space.
2. Drainage fitting according to claim 1, characterised in that part surfaces of the outer contour of the immersion pipe (20) are, on engagement
in the odour trap cup (23), matched to part surfaces of the inner contour of the odour
trap cup (23).
3. Drainage fitting according to one of claims 1 to 2, characterised in that the housing (1) has an upper part (3) which forms an upper base and from which extend
hollow pins (13), which are provided with a threaded insert (12) and which project
into the interior space of the odour trap cup (23), for receiving the threaded shank
of fastening screws for a cover hood (18).
4. Drainage fitting according to claim 3, characterised in that the hollow pins (13) are closed downwardly.
5. Drainage fitting according to claim 3, characterised in that the fastening screws (11) have a head (14), which is provided with an encircling
groove (15) for reception of a sealing ring (16) and hollow pins (17) of a cover hood
(18) are placed on the sealing rings in force-locking and shape-locking manner, the
hollow pins (17) fixing the spacing between the cover hood (18) and a flange ring
(10) supported at the inner edge of an outflow opening of a shower tray or the like.
1. Bonde pour bacs à douche et baignoires, pour caves, balcons, terrasses ou similaires,
comportant un boîtier (1), une surface de raccordement (8) du boîtier portant une
bague d'étanchéité (9), un tube plongeur (20) inséré dans le boîtier (1), limitant
une ouverture d'arrivée (19), formant une partie du siphon qui s'engage dans une chambre
du boîtier, par un déversoir décalé vers le haut par rapport à l'extrémité libre du
plongeur (20), et comportant une tubulure d'écoulement (5) partant de la chambre d'écoulement
(4) du boîtier, dans laquelle la chambre de boîtier, pourvue du déversoir supérieur,
est formée par une tasse de siphon (23) disposée dans le boîtier (1) et bloquée en
position d'utilisation par le tube plongeur (20) inséré et la tasse de siphon (23)
peut coulisser dans le volume intérieur du boîtier après enlèvement du tube plongeur
(20) et est ajustée en coulissement dans le contour intérieur du boîtier, caractérisée en ce que la tasse de siphon (23) présente un contour de forme rectangulaire et possède, sur
le côté tourné vers la tubulure d'écoulement, un retrait central (24), à proximité
immédiate de la tubulure d'écoulement (5), pour améliorer l'accès à la chambre d'écoulement
(4) lorsque la tasse de siphon (23) est introduite dans le volume intérieur du boîtier
après enlèvement du tube plongeur (20).
2. Bonde selon la revendication 1, caractérisée en ce que des surfaces partielles du contour extérieur du plongeur (20) sont adaptées, lorsqu'elles
s'engagent dans la tasse de siphon (23), à des surfaces partielles du contour intérieur
de la tasse de siphon (23).
3. Bonde selon l'une des revendications 1 à 2, caractérisée en ce que le boîtier (1) comprend une partie supérieure (3) qui forme un fond supérieur duquel
s'étendent des tiges creuses (13) pourvues d'un insert taraudé (12) et pénétrant dans
le volume intérieur de la tasse de siphon (23), destinées à recevoir la tige filetée
de vis de fixation d'un capot de recouvrement (18).
4. Bonde selon la revendication 3, caractérisée en ce que les tiges creuses (13) sont fermées vers le bas.
5. Bonde selon la revendication 3, caractérisée en ce que les vis de fixation (11) comportent une tête (14) pourvue d'une rainure (15) périphérique
destinée à recevoir une bague d'étanchéité (16), et sur les bagues d'étanchéité sont
emboîtées en force et par complémentarité de formes des tiges creuses (17) d'un capot
de recouvrement (18), et les tiges creuses (17) fixent la distance entre le capot
de recouvrement (18) et un anneau de bride (10) qui prend appui contre le bord intérieur
d'une ouverture d'écoulement d'un bac à douche ou similaire.