[0001] Die Erfindung betrifft eine Verpackung mit Unterlegscheiben nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Eine derartige Verpackung ist aus der WO 84/03874 bekannt, auf die weiter unten noch
näher eingegangen wird.
[0003] Für die Lagerhaltung und den Transport von großflächigen Unterlegscheiben ist es
notwendig, diese in einer bestimmten Ordnung zu halten, wobei es insbesondere erwünscht
ist, diese Ordnung bis zum Einführen in ein Magazin eines Setzgerätes aufrechtzuerhalten.
Gerade bei großflächigen Unterlegscheiben, welche womöglich noch mit Abstandhalteelementen,
mit Verstärkungsrippen oder mit an der Unterseite vorstehenden Spitzen versehen sind,
ergeben sich Probleme bei der Stapelung. Wenn solche Stapel von großflächigen Unterlegscheiben
beispielsweise in einem Karton verpackt sind, ist dies für die Lagerung und den Transport
zwar vorteilhaft, doch beim notwendigen Einführen in ein Magazin wirkt sich dies nachteilig
aus. Es müssen praktisch einzelne Unterlegscheiben oder ein kleiner Stapel derselben,
welche bzw. welcher von Hand erfaßt werden können bzw. kann, eingeführt werden. Auch
dann, wenn solche Stapel von großflächigen Unterlegscheiben beispielsweise durch ein
Klebeband miteinander zu einer Verpackung verbunden sind, muß vorerst das Klebeband
entfernt werden, um die Unterlegscheiben überhaupt in das Magazin einführen zu können.
[0004] Aus der US 5 163 580 ist eine Verpackung für einen Stapel von Unterlegscheiben bekannt,
der durch ein Kunststoffband zusammengehalten wird, das durch ein in sämtlichen Unterlegscheiben
vorhandenes Durchgangsloch geführt ist. Das Kunststoffband wird an den Enden des Stapels
umgefaltet und in sich verschweißt, so daß eine Art Knoten entsteht, der größer als
die Durchgangslöcher in den Unterlegscheiben ist, um diese so zusammenzuhalten. Nach
dem Einlegen in das Magazin wird an dem Kunststoffband gezogen, bis sich ein verschweißtes
Ende des Bandes so verformt, daß es durch die Durchgangslöcher in den Unterlegscheiben
hindurchrutscht. Die Größe des Endes des Bandes muß dabei so auf die Größe der Durchgangslöcher
in den Unterlegscheiben abgestimmt sein, daß der Zusammenhalt des Stapels ebenso sichergestellt
ist wie die Möglichkeit, das Band aus dem Stapel herausziehen zu können.
[0005] Aus der WO 84/03874 ist eine Verpackung von Kleinteilen nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 bekannt, bei der die gestapelten Teile Durchgangslöcher aufweisen, in
die Kunststoffstäbe eingeführt werden. Zum Entnehmen der Kleinteile aus dem Stapel
werden die Kunststoffstäbe schrittweise herausgezogen oder stückweise abgeschert.
Dabei müssen allerdings unter Umständen in den Durchgangslöchern noch verbliebene
Teile der Kunststoffstäbe entfernt werden, was aufwendig ist.
[0006] Es ist auch bereits eine Bindereinrichtung mit gebündelten Bindern bekannt geworden
(CH-A-673 306), bei welcher die Binder des Bündels mit ihren Hülsen auf Führungs-
und Haltedrähten in einer Anzahl aufgereiht sind, die einer Handportion entspricht.
Zur Entnahme von Bindern werden die freien Enden der Führungs- und Haltedrähte aufgebogen,
worauf die einzelnen Binder von denselben abgezogen werden können. Für eine Verpackung
mit grossflächigen Unterlegscheiben sind diese Führungs- und Haltedrähte in dieser
Form jedoch nicht geeignet.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verpackung nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1 so zu verbessern, daß ein Stapel von Unterlegscheiben möglichst einfach und schnell
für die Lagerung und den Transport verpackbar ist, wobei eine gegenseitige Verdrehsicherheit
der übereinander gestapelten Unterlegscheiben gewährleistet und die Verpackung bei
dem Einführen des Stapels in das Magazin eines Setzgerätes schnell wieder entfernbar
sein soll.
[0008] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0009] Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist ein entsprechender Stapel von großflächigen
Unterlegscheiben fest zusammengehalten und auch eine gegenseitige Verdrehsicherheit
der übereinander gestapelten Unterlegscheiben ist gewährleistet. Ein solcher Stapel
von Unterlegscheiben kann in einfacher Weise als noch in sich geschlossene Verpackung
in ein Magazin eines Setzgerätes eingeführt werden, so daß sich beim Einführen keinerlei
Probleme ergeben. Sobald die Verpackung des Stapels großflächiger Unterlegscheiben
in das Magazin eingeführt ist, kann der eine U-Form bildende Metall- oder Kunststoffdraht
durch ein sehr einfaches Werkzeug, z.B. einen Schraubenzieher oder eine Zange, nach
oben hin abgezogen werden, so daß sich spitz- bis rechtwinkelig umgebogene Enden seiner
Schenkel geradebiegen und der ganze Draht aus Durchgangsöffnungen der Unterlegscheiben
herausgezogen werden kann.
[0010] Wenn der Draht aus zwei getrennten Abschnitten, welche im Bereich eines die beiden
Schenkel verbindenden Steges fest miteinander verbunden sind, gebildet ist, können
die Enden der Schenkel bereits in der umgebogenen Stellung sein, wobei der jeweils
den Schenkel und einen Teil des Steges bildende Bereich des Abschnittes von unten
durch die Durchgangsöffnungen eines Stapels von Unterlegscheiben eingeführt wird.
Anschließend werden die den umgebogenen Enden gegenüberliegenden Enden der beiden
Abschnitte fest miteinander verbunden. Dies ist bei der Herstellung der Verpackung
aus Montagegründen von Vorteil.
[0011] In diesem Zusammenhang ist es zweckmäßig, wenn die einander zugewandten Enden der
Abschnitte des Körpers im Bereich des Steges oder unter Bildung eines vom Steg abstehenden
Fortsatzes miteinander verschweißt oder verklebt oder durch Wirbeln oder durch Zwicken
miteinander verbunden sind. Es sind hier mehrere Varianten denkbar, je nachdem, ob
nun die beiden Abschnitte von vornherein miteinander verbunden sind oder aber nach
dem Einführen in den Stapel von Unterlegscheiben miteinander verbunden werden.
[0012] Gerade dann, wenn die Enden der beiden Abschnitte des Drahtes in ihrem Verbindungsbereich
einen vom Steg abstehenden Fortsatz bilden, erweist es sich als vorteilhaft, wenn
der Fortsatz in eine Stellung rechtwinkelig zur Ebene des Drahtes und somit annähernd
parallel zur Ebene der Unterlegscheiben umgebogen ist. Der Fortsatz ist somit bei
der Lagerung und beim Transport, aber auch beim Einführen in ein Magazin eines Setzgerätes
nicht hindernd im Wege und kann sehr einfach wieder aufgebogen werden, wenn es gilt,
den Draht beispielsweise durch Anfassen an diesem Fortsatz aus dem Stapel herauszuziehen.
[0013] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in der nachstehenden Beschreibung anhand
der Zeichnung noch näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht eines Stapels von großflächigen Unterlegscheiben, teilweise aufgeschnitten
dargestellt,
- Fig. 2
- einen Schnitt durch eine Unterlegscheibe und
- Fig. 3
- eine Draufsicht auf eine solche Unterlegscheibe.
[0014] Eine großflächige Unterlegscheibe 1 besitzt in der Regel zur Aufnahme eines Befestigungsmittels,
z.B. einer Schraube, eine mittige Durchgangsöffnung 3. Zudem sind in irgendeiner Art
und Weise Verstärkungsrippen 6 vorhanden, welche bezogen auf die Ebene der Unterlegscheibe
1 nach oben oder nach unten oder nach oben und nach unten vorstehen. Um für die unterhalb
der Unterlegscheibe 1 zu befestigenden Teile, insbesondere für die Befestigung von
Dachbahnen, einen besseren Halt zu erzielen, sind nach unten gerichtete spitzen- oder
zapfenartige Erhebungen 5 vorgesehen. Wenn solche Erhebungen 5 vorhanden sind, ist
es zweckmäßig, daß entsprechende Abstandhalter 4 vorgesehen werden, welche einen gegenseitigen
Abstand zwischen aufeinander gestapelten Unterlegscheiben 1 gewährleisten, damit die
Erhebungen 5 nicht ineinander eingreifen können. Eine Konstruktion mit Abstandhaltern
4 ist gerade dann sinnvoll, wenn die Unterlegscheiben 1 aus einem Stapel in einem
Setzgerät vereinzelt der endgültigen Setzposition zugeführt werden sollen. Durch die
Bildung von Abstandhaltern 4 ergeben sich bei einem entsprechenden Stanzvorgang automatisch
Durchgangsöffnungen 2 mit Abstand beidseitig einer mittigen Durchgangsöffnung 3 für
die Aufnahme des Befestigungsmittels.
[0015] Die im folgenden erläuterte Verpackung eignet sich natürlich für jede Art großflächiger
Unterlegscheiben. Daher sind die konstruktiven Maßnahmen für eine Unterlegscheibe
1, wie sie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt ist und vorstehend beschrieben wurde, keineswegs
als notwendige Konstruktionsmerkmale anzusehen.
[0016] Zur Bildung einer Verpackung für einen Stapel parallel übereinander transportierbarer
Unterlegscheiben 1 ist ein im wesentlichen eine U-Form bildender Metall- oder Kunststoffdraht
9 vorgesehen, dessen beide Schenkel 7', 7'' in die zwei Durchgangsöffnungen 2 eines
Stapels von Unterlegscheiben 1 einführbar sind. Freie, den Stapel überragende Enden
8' der Schenkel 7', 7'' werden spitz- bis rechtwinkelig in eine Stellung 8 umgebogen.
Der ganze Stapel von großflächigen Unterlegscheiben 1 ist dadurch zwischen einem die
Schenkel 7' und 7'', verbindenden Steg 7 und den in die Stellung 8 umgebogenen Enden
8' der beiden Schenkel 7', 7'' eingeklemmt. Damit ergibt sich eine insgesamt gute
Halterung der übereinander gestapelten Unterlegscheiben 1, wobei sich die einzelnen
Unterlegscheiben 1 auch nicht gegeneinander verdrehen können, da ja der Draht 9 mit
den Schenkeln 7', 7'' in zwei mit relativ großem Abstand voneinander liegende Durchgangsöffnungen
2 eingreift.
[0017] Es ist in diesem Zusammenhang auch denkbar, daß nur eine Durchgangsöffnung 2 vorhanden
ist, wobei dann eine Durchgangsöffnung 2 und die Durchgangsöffnung 3 für die Aufnahme
des Drahtes 9 herangezogen werden, um den Draht 9 einzusetzen. Zur Erzielung einer
besonderen Stabilität der Verpackung ist es aber zweckmäßiger, zwei relativ weit voneinander
entfernte Durchgangsöffnungen 2 vorzusehen.
[0018] Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, kann der Draht 9 auch aus zwei getrennten Abschnitten,
welche im Bereich des Steges 7 fest miteinander verbunden sind, gebildet sein. Bei
der dargestellten Ausführung sind einander zugewandte Enden der beiden Abschnitte
miteinander verwirbelt und bilden so einen vom Steg 7 abstehenden Fortsatz 10. Eine
solche konstruktive Gestaltung bietet die Möglichkeit, daß die beiden Abschnitte bereits
mit in die Stellung 8 abgebogenen Enden 8' vorgefertigt sind und bezogen auf die Darstellung
in Fig. 1 von unten her in den Stapel eingeführt werden können, worauf dann die beiden
oben herausstehenden Enden umgebogen und zur Bildung des Fortsatzes 10 miteinander
gewirbelt werden.
[0019] Wie in Fig. 1 ebenfalls dargestellt, wird der dadurch gebildete Fortsatz 10 für die
Lagerung und den Transport in eine Stellung rechtwinkelig zur Ebene des Drahtes 9
und somit annähernd parallel zur Ebene der Unterlegscheiben 1 umgebogen. Wenn der
Draht 9 nach der endgültigen Einbringung des Stapels in ein Magazin entfernt werden
soll, kann der Fortsatz 10 wieder aufgebogen und beispielsweise mit einer Zange erfaßt
werden. Zum Lösen der Verpackung, also zum Herausziehen des Drahtes 9, kann aber auch
mit einem entsprechenden Werkzeug, z.B. einem Schraubenzieher, zwischen den Steg 7
und die oberste Unterlegscheibe 1 des Stapels hineingefahren werden. Mittels der so
entstehenden Hebelwirkung beim Anheben des Steges 7 biegen sich die freien Enden 8'
wieder in ihre Ausgangslage zurück, so daß der ganze Draht 9 aus den Durchgangsöffnungen
2 des Stapels herausgezogen werden kann.
[0020] Zur Verbindung von zwei Abschnitten zur Bildung des Drahtes 9 ist es auch denkbar,
die entsprechenden beiden Enden im Bereich des Steges 7 oder eben unter Bildung eines
vom Steg 7 abstehenden Fortsatzes 10 miteinander zu verschweißen oder zu verkleben
oder die Verbindung durch einen Zwickvorgang zu bewirken. Beispielsweise könnte auch
eine Hülse über die beiden abgebogenen Enden gesteckt und durch Verstemmen oder Zwicken
eine Verbindung hergestellt werden.
[0021] Es könnte im Bereich des Fortsatzes 10 beispielsweise auch eine entsprechende Öse
vorgesehen werden, um zum Abziehen des Drahtes 9 z.B. den Finger einsetzen zu können.
[0022] Der Metall- oder Kunststoffdraht 9 oder die beiden Abschnitte, welche eine besondere
Ausführung des Drahtes 9 bilden, kann bzw. können wie bereits ausgeführt, statt aus
Metall oder Kunststoff auch aus Federstahl bestehen, wobei sich die freien Enden 8'
dann eben bei entsprechender Zugkraft auf den Draht 9 federnd in die Ausgangslage
zurückbewegen würden.
[0023] Die Ausbildung der großflächigen Unterlegscheiben 1 ist nur insofern an die hier
beschriebene Art der Verpackung anzupassen, als wenigstens zwei Durchgangsöffnungen
2 oder 2 und 3 vorhanden sind, in welche die Schenkel 7' und 7'' des U-förmigen Drahtes
9 eingeführt werden können. Die Durchgangsöffnungen 2 oder 2 und 3 müssen dabei keinesfalls
in einer Längs- oder Querachse der Unterlegscheibe 1 zueinander ausgerichtet sein,
denn die Lage oder die Ausrichtung des Steges 7 bezogen auf die Mittelachse einer
Unterlegscheibe 1 ist völlig gleichgültig. Die hier beschriebene Art der Verpackung
ist auch bei völlig flachen Unterlegscheiben und bei jeder anderen konstruktiven Gestaltung
von Unterlegscheiben möglich, d.h., auch wenn die Unterlegscheiben satt aufeinander
anlegen. Durch die hier beschriebene Verpackung ist also eine besonders wirkungsvolle
und handhabungsmäßig vorteilhatte Verpackung großflächiger Unterlegscheiben möglich,
wobei lediglich jeweils zwei Durchgangsöffnungen 2 oder 2 und 3 mit Abstand voneinander
vorgesehen sein müssen.
[0024] Dabei ist es auch möglich, daß eine oder beide Durchgangsöffnungen 2 oder 2 und 3
von zwei zum Rand der Unterlegscheibe 1 offenen Schlitzen oder Einbuchtungen gebildet
sind. Es muß dabei sichergestellt sein, daß die über die Länge des Stapels laufenden
Schenkel 7', 7'' des Drahtes 9 nicht quer zu deren Längsrichtung ausschwenken können.
Zumindest ist es dann also notwendig, die freien Enden 8' der Schenkel 7', 7'' in
der umgebogenen Lage 8 gegen ein Herausschwenken zu sichern, was beispielsweise durch
entsprechende Noppen, Spitzen, Erhebungen 5 oder dergleichen erfolgen könnte.
[0025] Die hier beschriebene Art der Verpackung eignet sich auch für die automatisierte
Verpackung von großflächigen Unterlegscheiben 1, wobei beispielsweise auch noch vorgesehen
werden kann, daß die freien Enden 8' der Schenkel 7', 7'' für einen besseren Einführvorgang
zugespitzt oder mit einer entsprechenden kugelkopfförmigen Abrundung versehen sind.
Das Lösen der Verpackung auf der Baustelle ist sehr einfach durchzuführen, denn es
bedarf lediglich einfacher Werkzeuge, wie z.B. eines Schraubenziehers, um unterhalb
des Steges 7 hineinzufahren und die Rückfederung oder Rückbiegung der freien Enden
8' zu bewirken. Die Widerstandskraft der in die Stellung 8 umgebogenen Enden 8' muß
nur so groß sein, daß ab dem Transport und Handling bis zur Zuführung zu einem Setzgerät
keine Unterlegscheiben 1 verlorengehen.
[0026] Vorteilhaft wirkt sich auch aus, daß der Stapel von Unterlegscheiben 1 trotz der
Anordnung des Drahtes 9 immer noch leichte seitliche Bewegungen mitmachen kann. Dadurch
ist auch ein sehr leichtes Einführen des Stapels in das Magazin eines Setzgerätes
möglich.
1. Verpackung mit im wesentlichen parallel übereinander gestapelt transportierbaren,
mit wenigstens je zwei Durchgangsöffnungen versehenen, großflächigen Unterlegscheiben
(1), gekennzeichnet durch einen im wesentlichen eine U-Form bildenden Metall- oder
Kunststoffdraht (9), der mit seinen beiden Schenkeln (7', 7'') in zwei Durchgangsöffnungen
(2) eines Stapels von Unterlegscheiben (1) eingeführt ist, wobei die freien, den Stapel
überragenden Enden (8') der Schenkel (7', 7'') Spitz- bis rechtwinkelig umgebogen
sind und eine solche Widerstandskraft aufweisen, daß sie beim Abziehen des eine U-Form
bildenden Metall- oder Kunststoffdrahtes (9) aufbiegbar sind, und wobei der Draht
(9) aus zwei getrennten Abschnitten, welche im Bereich eines die beiden Schenkel (7',
7'') verbindenden Steges (7) fest miteinander verbunden sind, gebildet ist.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einander zugewandte Enden
der Abschnitte des Drahtes (9) im Bereich des Steges (7) oder unter Bildung eines
vom Steg (7) abstehenden Fortsatzes (10) miteinander verschweißt oder verklebt oder
durch Wirbeln oder durch Zwicken miteinander verbunden sind.
3. Verpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (10) in eine
Stellung rechtwinkelig zur Ebene des Drahtes (9) und somit annähernd parallel zur
Ebene der Unterlegscheiben (1) umgebogen ist.
1. A pack with large-area washers (1) which can be transported stacked substantially
parallel one above the other and each provided with at least two openings, characterised
by a metal or plastics wire (9) which substantially forms a U-shape and which with
its two limbs (7',7'') is inserted into two openings (2) of a stack of washers (1),
wherein the free ends (8') of the limbs (7', 7'') projecting beyond the stack are
bent over at an acute to a right angle and they have a resistance such that they can
be bent up when the metal or plastics wire (9) forming a U-shape is removed, and wherein
the wire (9) is formed from two separate portions which are securely joined together
in the vicinity of a crosspiece (7) connecting the two limbs (7',7'').
2. A pack according to Claim 1, characterised in that mutually facing ends of the portions
of wire (9) are welded together or bonded or joined together by twisting or pinching
in the vicinity of the web (7) or so as to form an extension (10) protruding from
the web (7).
3. A pack according to Claim 2, characterised in that the extension (10) is bent over
into a position at right angles to the plane of the wire (9) and thus approximately
parallel to the plane of the washers (1).
1. Emballage ayant deux panneaux de calage (1) de grande surface, dotés chacun d'au moins
deux ouvertures de passage, transportables de façon empilée sensiblement parallèlement
les uns au-dessus des autres,
caractérisé par
un fil en métal ou en matière plastique (9) constituant sensiblement une forme en
U, qui est introduit par ses deux branches (7', 7'') dans deux ouvertures de passage
(2) d'une pile de panneaux de calage, où les extrémités libres (8'), dépassant de
la pile, des branches (7', 7''), sont repliées, sous un angle aigu jusqu'à un angle
droit, et présentent une force de résistance telle que, lors de l'extraction du fil
en métal ou en matière plastique (9) constituant une forme en U, elles peuvent être
ouvertes par pliage, et où le fil (9) est constitué de deux tronçons séparés qui sont
reliés rigidement ensemble dans la zone d'une barrette (7) reliant les deux branches
(7', 7'').
2. Emballage selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
des extrémités, tournées l'une vers l'autre, des tronçons du fil (9) sont reliées
ensemble dans la zone de la barrette (7), par soudage ou collage, ou bien sont reliées
ensemble par rotation ou par pincement, en formant un prolongement (10) faisant saillie
de la barrette (7).
3. Emballage selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
en un emplacement, le prolongement (10) est replié à angle droit par rapport au plan
du fil (9) et, ainsi, est situé à peu près parallèlement au plan des panneaux de calage
(1).