(19)
(11) EP 0 808 757 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
26.11.1997  Patentblatt  1997/48

(21) Anmeldenummer: 97201452.6

(22) Anmeldetag:  14.05.1997
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6B61B 12/00
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT CH DE FR LI

(30) Priorität: 21.05.1996 IT BZ960022
16.01.1997 IT BZ970002

(71) Anmelder: LEITNER S.p.A.
I-39049 Vipiteno (Bolzano) (IT)

(72) Erfinder:
  • Pabst, Otto
    39037 Rio Pusteria (Bolzano) (IT)

(74) Vertreter: Faraggiana, Vittorio, Dr. Ing. 
Ingg. Guzzi & Ravizza S.r.l. Via Vincenzo Monti 8
20123 Milano
20123 Milano (IT)

   


(54) Fallschutzeinrichtung für Sessel von Sesselliften


(57) Beschrieben wird eine Fallschutzeinrichtung für Sessel von Sesselliften, umfassend einen Bügel (12) mit zwei Armen (11), von denen jeder an einer gemeinsamen Achse im Bereich der jeweiligen Pfosten (4) des Rahmens (1) des Sessels (30) derart angelenkt ist, daß der Bügel (12) von einer Position, in der seine Querstange sich vor der Rücklehne und oberhalb der Sitzebene des Sessels derart erstreckt, daß die Sitzebene eines Fahrgastes versperrt wird, in eine Position gebracht werden kann, in der die Querstange des Bügels (12) kein Hindernis für das Aufsitzen oder das Absitzen des Fahrgastes darstellt. Erfindungsgemäß kann in der Sperrposition die Verschwenkung (10) in ihrer Drehung durch ein bewegliches Element (16) arretiert werden, das am Träger (7) der Anlenkung vorgesehen ist.




Beschreibung


[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fallschutzeinrichtung für Sessel von Sesselliften gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.

[0002] Es ist bekannt, derartige Sessel mit Fußraster zu versehen, die nicht nur der Abstützung der Füße eines Fahrgastes dienen, sondern auch vor einem eventuellen Sturz des Fahrgastes in einem Moment der Unaufmerksamkeit des Fahrgastes selbst oder bei einer Abbremsung der Anlage schützen.

[0003] Die Fußraster erstrecken sich von einer Querstange eines Rahmens, dessen zwei Arme an den Flanken des Sessels selbst angelenkt sind. Wird der Fußraster um seine Drehstellen in eine erste Position, und zwar in die Offenposition verschwenkt, so liegt er an der oberen Querstange des den Sessel tragenden Rahmens an, während in der zweiten Position die Querstange des Fußrasterrahmens zugleich auch die Aufgabe besitzt, die Fahrgäste abzusperren.

[0004] Dieses System ist ohne weiters für verantwortungsbewußte, erwachsene Peronen wirksam. Dieses System ist jedoch nicht für nicht begleitete Kinder Zugelassen und das Gesetz sieht dazu genau festgelegte Vorschriften vor.

[0005] Um die Gefahr zu vermeiden, daß die auf dem Sessel sitzenden Kinder nicht die Sicherheit lösen und um den vom Gesetz festgelegten Bestimmungen nachzukommen, liegt daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, die Nachteile des zur Zeit verwendeten Fußrasters zu beheben, indem die Möglichkeit vermieden wird, die Versperrung während des Umlaufes des Sessels zu vermeiden.

[0006] Diese Aufgabe wird durch eine Fallsicherheitsvorrichtung für Sessel von Sesselliften durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst.

[0007] Durch Versperrung der Schwenkbewegung eines der Arme des Sperrbügels in der Schließ- bzw. Absperrstellung des Bügels selbst und durch Verlegung der Bügelbetätigung in eine für die Fahrgäste schwierig zugängliche Position, ist der Fahrgast nicht imstande, die Querstange während der Fahrt anzuheben und daher ist die Sicherheit gegeben, daß er nicht von der Sitzfläche des Sessels fällt.

[0008] In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Blockierung des Sperrbügels in seiner Position, in der der Sitzraum begrenzt ist, in der Station bei der Ankunft selbsttätig befreit werden, wobei so das Einschreiten einer Bedienungsperson selbst vermieden wird. So kann die Bedienungsperson ihre Aufmerksamkeit einzig und allein auf die Sicherheit der Fahrgäste während der Ausfahrt der Sessel aus der Station richten.

[0009] In einer weiteren Ausführungsform ist dieselbe Tragachse des Sperrbügels auch die Tragachse eines Fußrasters.

[0010] In einer weiteren Ausführungsform wird der erfindungsgemäße Sperrbügel durch den Bügel eines Fußrasters gebildet.

[0011] Wie auch für die Fußraster bekannter Art bekannt, kann die Anlenkung des Sperrbügels in Öffnungsrichtung des Bügels selbst vorgespannt werden. So wird der Bügel in seiner Schließstellung auf den Haken gedrückt, sodaß eventuelle Schlagbewegungen während der Fahrt des Sessels vermieden werden.

[0012] Um die Öffnungs- und Schließverschwenkung des Sperrbügels zu begrenzen, ist die Anlenkung mit zwei Anschlägen versehen, die eine Nase der Anlenkscheibe des Bügelarmes arretieren.

[0013] Die bekannten Absperrsysteme an den Sesseln von Sesselliften weisen auchden großen Nachteil auf, daß sie für Kinder oder Personen kleinerer Statur nicht besonders sicher sind: da nämlich der Abstand zwischen der Absperrstange, der Rücklehne und dem Sitz zu groß ist, besteht die Gefahr, daß Kinder in einem Augenblick der Unaufmerksamkeit unterhalb die Absperrstange rutschen oder durchkommen und so vom Sessel fallen.

[0014] Diese Gefahr besteht daher nicht nur, wenn es den Kindern gelingt, den Fußraster bzw. auch die Sperrstange anzuheben, sondern auch wenn die Sperrstange in ihrer Stellung abgesichert ist so wie oben beschrieben. Es ist deshalb eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebene Fallschutzeinrichtung fortzubilden, indem vorgeschlagen wird, einen Sicherheitsbügel hinzuzufügen oder zu bilden, der derartige Abmessungen aufweist, daß nicht nur ein Sicherheitsbügel entweder mit oder ohne Fußraster in einer arretierten Stellung während der Fahrt ermöglicht wird, sondern daß dieser Bügel es praktisch unmöglich macht, daß ein Kind sich ohne Einschreiten des Bedienungspersonals am Sessellift oder einer Fernsteuerung befreien könnte, die auf den Öffnungs- und Schließmechanismus des Sicherheitsbügels wirkt.

[0015] In einer Ausführungsform ersetzt die Kinderabsperrvorrichtung einen herkömmlichen Fußraster.

[0016] In einer weiteren Ausführungsform wird hingegen der Bügel zusammen mit seinem Sicherheitssystem einem Sessel hinzugefügt, der schon mit einem Fußraster herkömmlicher Art versehen ist.

[0017] Weitere Merkmale und Einzelheiten der erfindungsgemäßen Einrichtung gehen näher aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten, in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsform hervor. Es zeigen,
Figur 1
eine teilweise Vorderansicht eines Sessels mit Aufhängung, der mit einer erfinungsgemäßen Sperreinrichtung versehen ist, und
Figur 2
ein teilweises, gegenüber Figur 1 vergrößertes Explosionsschaubild einer erfindungsgemäßen Sperreinrichtung, in einer seitlichen Schrägansicht,
Figur 3
eine teilweise Hinteransicht eines erfindungsgemäßen Sessels in Schließstellung des Fußrasters,
Figur 4
eine Seitenansicht von Figur 3,
Figur 5
dieselbe Seitenansicht wie Figur 4, jedoch in Offenstellung des Sicherheitsbügels,
Figur 6
die Einzelheit VI aus Figur 4,
Figur 7
die Einzelheit VII aus Figur 5, und
Figur 8
die Betätigung des Bowdenzuges bei der Zusammenwirkung zwischen Hebel und Schienen in der Offenstellung des Sicherheitsbügels.


[0018] Wie in Figur 1 dargestellt, ist ein Sesselrahmen 1 mit einer Aufhängung 2 versehen, die auf bekannte Art und Weise über eine Klemme an einem nicht gezeigten Trag-Zugseil angeklemmt ist.

[0019] Der Rahmen 1 weist einen oberen Gurt 2 auf, der über zwei seitliche Pfosten 4 mit einem unteren den Sessel 30 tragenden Gurt 5 verbunden ist.

[0020] Erfindungsgemäß ist am Pfosten 4 eine Konsole 6 angesetzt, die einen Träger 7 fest trägt. Dieser ist mit einer Tragbohrung 8 mit zur Rücklehne des Sessels 30 parallelen d.h. zur Fahrtrichtung des Sessels senkrechten Achse versehen. In dieser Bohrung 8 ist ein Tragbolzen 9 aufgenommen, der in einer entsprechenden Bohrung einer Anlenkscheibe 10 eines Arms 11 eines Sperrbügels 12 eingeführt ist. Der Arm 11 ist mit der Anlenkscheibe 10 über einen Flansch 13 derart verbunden, daß die Achse des Arms 11 von der Ebene der Scheibe 10 beabstandet ist.

[0021] Bevorzugter Weise ist zwischen dem Träger 7 und der Scheibe 10 auf bekannte, und daher nicht dargestellte Art und Weise, eine Vorspannfeder angeordnet, die den Bügel 12 im Uhrzeigersinn 31 zu verschwenken bzw. anheben versucht.

[0022] Von der Anlenkscheibe 10 erstreckt sich radial ein Bolzen 14, der zum Arm 11 im wesentlichen parallel ist oder jedenfalls von der Scheibe hin zum Arm 11 abgewandten Richtung bis zur Querstange des Bügels 12 vorspringt.

[0023] An einer im wesentlichen senkrechten und zur Achse der Bohrung 8 parallelen Ebene 15 des Trägers 7 ist ein Haken 16 mittels einer Anlenkung 17 angelenkt. So kann der Haken 16 in der Ebene 15 verschwenkt werden. Diese Verschwenkung kann durch einen Griff 18 betätigt werden, der über einen Stab 19 mit dem Haken 16 in einer zur Ebene 15 parallelen Ebene verbunden ist. Wird daher der Haken 16 verschwenkt, kann dieser die Bewegung des Bolzens 14 versperren und so wird die Verschwenkung im Uhrzeigersinn 31 unterbrochen. Die Sperrposition des Hakens 16 bei der Verschwenkung des Bolzens 14 ist jene, bei der die Querstange des Bügels 12 sich oberhalb der Sitzebene des Sessels 30 und mit Abstand von der Sesselrücklehne befindet.

[0024] Mit einer Hubbewegung wird der Griff nach oben verschwenkt und der Haken 16 befreit den Bolzen 14, sodaß dieser nach unten und daher der Bügel 12 nach oben gegen seine Öffnungsstellung verschwenkt werden kann. Diese Öffnung wird durch eine Nase 20 begrenzt, die in einer gegenüber dem Bolzen 14 versetzten Winkelposition der Scheibe 10 vorspringt und auf der Kante der Ebene 15 anschlägt. Klarerweise können diese Anschläge auch verschieden und gemäß der Lage vorgesehen sein, in der man die Offenstellung des Bügels selbst wünscht.

[0025] Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Stab 19 über einen Bowdenzug 22 mit einer Anlenkstelle 23 eines Arms 24 eines an einem Flansch 26 angelenkten Kniehebels 25 verbunden. Der Kniehebel 25 ist mit einer Gleitrolle 27 versehen, die mit nicht gezeigten Führungen zusammenwirkt, die an einer Stütze oder in den Sesselliftstationen vorgesehen sind. In Figur 1 ist strichliert die Schließposition dargestellt, während mit der ausgezogenen Linie die Offenstellung des Sicherheitsbügels 12 gezeigt ist.

[0026] Obwohl der Öffnungsmechanismus, der in Figur 1 dargestellten Schutzeinrichtung die Hebelbetätigung im Bereich des Rahmens aufweist, kann dieser auch an einer beliebigen anderen, geeigneten Stelle, z.B. in der Nähe der Klemme der Aufhängung angebracht sein.

[0027] Weitere Ausführungsformen können vorgesehen sein, ohne den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen: So kann z. B. der bekantte Fußraster an derselben Achse angelenkt sein, an der der Sperrbügel 12 angelenkt ist. Ein Fußraster bekannter Art könnte selbst mit einer Einrichtung zur Sperrung der Öffnungsbewegung versehen sein, sodaß die Querstange, von der sich die eigentlichen Fußraster erstrecken, als Sperrquerbalken wirkt.

[0028] Wie in den Figuren 3 bis 5 gezeigt, weist in einer Fortbildung ein Sessel 101 auf bekannte und daher nicht weiter beschriebene Art und Weise eine Aufhängung 102, die mit einem nicht gezeigten Trag-Zugseil verbunden werden kann, und einen Rahmen 103 mit einem Absperrbügel 104 eines Fußrasters 105 auf. Der Fußraster 105 ist über Arme 106 mit einer Anlenkung 107 verbunden. Einer der Arme 106 ist im Bereich seines freien Endes mit einem Bolzen 108 versehen, der mit einem Haken 109 zusammenwirkt. Dieser letztere ist mittels eines Griffes 110 dazu betätigbar, um eine Anlenkung 111 mit einer durch einen am Rahmen befestigten Anschlag 112 festgelegter Verschwenkbegrenzung verschwenkt zu werden, wobei der Anschlag einerseits gegen eine Flanke 113 des Hakens 109, bei der der Bolzen 108 des Bügels 104 im Haken arretiert ist, und andererseits gegen eine Flanke 114 anschlägt, bei der der Bolzen 108 vom Haken befreit ist. Bei arretierter Position ist der Absperrbügel 104 in Sicherheitsstellung abgesenkt, während in der freiliegenden Stellung des Hakens 109 der Absperrbügel 104 über dem Kopf der Fahrgäste liegt.

[0029] Für den Eingriff des Hakens ist dieser mit einer Nase 115 versehen, die den Bolzen 108 ergreifen kann. Zweckmäßiger Weise ist der Griff 110 an einer Lasche 116 des Hakens 109 verschwenkbar um eine Anlenkung 117 am Rahmen 103 angebracht. Für eine Fernsteuerung ist an der Lasche 116 in 117 ein Ende eines Bowdenzuges 118 angelenkt, der am anderen Ende an einem Hebelwerk 120 angelenkt ist, das seinerseits in 121 an einem Flansch 119 verschwenkbar angesetzt ist, der am oberen Ende der Aufhängung 102 befestigt ist. Das Hebelwerk 120 weist einen Betätigungshebel 122 auf, der durch ein in den Stationen des Sesselliftes vorhandene Zwangsführung 123 betätigt werden kann. Die Führung 123 ist zweckmäßiger Weise auf bekannte Art und Weise durch eine Feder 124 belastet.

[0030] Zweckmäßigerweise erstecken sich die Arme 106 in der Figur 4 dargestellten Schließstellung in einer geneigten Position oberhalb des Sessels 101, um miteinander durch einen Querbalken 125 verbunden zu werden, der von der Sitzfläche 126 und von der Rücklehne 127 derart beabstandet ist, daß im höchsten Ausmaß die Möglichkeit vermieden wird, daß ein Kind vor allem unter den Balken 125 rutschen kann und auch die Möglichkeit genommen wird, sich auf der Sitzebene zu erheben, indem der Balken 125 selbst fest in seiner Lage im Haken 109 arretiert ist.

[0031] Es liegt nahe, daß die beschriebene Fortbildung nur für sich vorgesehen werden kann oder in Kombination mit einem schon in Sesselliftanlagen vorgesehenen Fußrastern. In diesem letzteren Fall könnte der Bügel auch nur allein ohne Fußraster vorgesehen sein.


Ansprüche

1. Fallschutzeinrichtung für Sessel von Sesselliften, umfassend einen Bügel (12) mit zwei Armen (11) von denen jeder an einer gemeinsamen Achse im Bereich der jeweiligen Pfosten (4) des Rahmens (1) des Sessels (30) derart angelenkt ist, daß der Bügel (12) von einer Position, in der seine Querstangw sich vor der Rücklehne und oberhalb der Sitzebene des Sessels derart erstreckt, daß die Sitzebene eines Fahrgastes versperrt wird, in eine Position gebracht werden kann, in der die Querstange des Bügels (12) kein Hindernis für das Aufsitzen oder das Absitzen des Fahrgastes darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sperrposition die Verschwenkung (10) in ihrer Drehung durch ein bewegliches Element (16) arretiert werden kann, das am Träger (7) der Anlenkung vorgesehen ist.
 
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (11) des Bügels (12) eine Verlängerung in der Form eines Bolzens (14) aufweist, der sich radial von einer Drehscheibe (10) des Arms selbst erstreckt, der in einer von der Achse des Arms (12) beabstandeten Ebene angeordnet ist und eine Nase (10) trägt, die die Öffungs- und Schließbewegung des Bügels über zwei am festliegenden Halter vorgesehene Anschläge begrenzt, wobei das bewegliche Element durch einen Haken (16) gebildet ist, der am Träger (7) mit einer zu einer Ebene (15) senkrechten Achse angelenkt ist, wobei diese Ebene (15) ihrerseits zur Ebene senkrecht steht, in der der Bügel (12) verschwenkt wird.
 
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (16) mit einem Griff (18) versehen ist, der mittels eines Stabes (19) derart mit dem Haken (16) verbunden ist, daß er für die Verschwenkung des Hakens (16) um dessen Anlenkstelle (17) einwirken kann.
 
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (19) über einen Bowdenzug (22) auf bekannte Art und Weise mit einem Betägigungshebel (15) verbunden ist, der mit einer Gleitrolle versehen ist, der mit einer an einer Sesselliftstütze in den Stationen vorgesehenen Führung zusammenwirkt.
 
5. Einrichtung nach den vorstehenden Ansprüchen, bei der ein Fußraster bekannter Art vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkachse des Sperrbügels (12) mit der Anlenkachse des Fußrasters zusammenfällt.
 
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrbügel (12) selbst mit einem Fußraster versehen ist, der sich von der Querstange des Bügels selbst erstreckt.
 
7. Einrichtung nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (12) mit Vorspannung in Öffnungsrichtung (31) mit Zwischenschaltung einer Torsionsfeder zwischen dem Bügel und dem Träger in der jeweiligen Anlenkung verschwenkt wird.
 
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Absperrposition einer der Arme (106) mit einem endseitigen Bolzen (108) desselben in einem verschwenkbaren Haken (109) eingreift und ein Absperrbalken (105) sich oberhalb der Sitzebene (126) und vor der Rücklehne (127) des Sessels derart erstreckt, daß im wesentlichen es unmöglich gemacht wird, daß ein Kind unter die Absperrstange (125) rutscht oder sich auf der Sitzebene (126) erheben kann.
 
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusammen mit einem Fußraster herkömmlicher Art vorgesehen ist.
 
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie ohne Fußraster herkömmlicher Art vorgesehen ist.
 
11. Einrichtung nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Fußraster vorgesehen ist.
 
12. Einrichtung nach Anspruch 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie als einfacher Bügel vorgesehen ist.
 




Zeichnung
















Recherchenbericht