[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fallschutzeinrichtung für Sessel
von Sesselliften gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Es ist bekannt, derartige Sessel mit Fußraster zu versehen, die nicht nur der Abstützung
der Füße eines Fahrgastes dienen, sondern auch vor einem eventuellen Sturz des Fahrgastes
in einem Moment der Unaufmerksamkeit des Fahrgastes selbst oder bei einer Abbremsung
der Anlage schützen.
[0003] Die Fußraster erstrecken sich von einer Querstange eines Rahmens, dessen zwei Arme
an den Flanken des Sessels selbst angelenkt sind. Wird der Fußraster um seine Drehstellen
in eine erste Position, und zwar in die Offenposition verschwenkt, so liegt er an
der oberen Querstange des den Sessel tragenden Rahmens an, während in der zweiten
Position die Querstange des Fußrasterrahmens zugleich auch die Aufgabe besitzt, die
Fahrgäste abzusperren.
[0004] Dieses System ist ohne weiters für verantwortungsbewußte, erwachsene Peronen wirksam.
Dieses System ist jedoch nicht für nicht begleitete Kinder Zugelassen und das Gesetz
sieht dazu genau festgelegte Vorschriften vor.
[0005] Um die Gefahr zu vermeiden, daß die auf dem Sessel sitzenden Kinder nicht die Sicherheit
lösen und um den vom Gesetz festgelegten Bestimmungen nachzukommen, liegt daher die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, die Nachteile des zur Zeit verwendeten Fußrasters
zu beheben, indem die Möglichkeit vermieden wird, die Versperrung während des Umlaufes
des Sessels zu vermeiden.
[0006] Diese Aufgabe wird durch eine Fallsicherheitsvorrichtung für Sessel von Sesselliften
durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst.
[0007] Durch Versperrung der Schwenkbewegung eines der Arme des Sperrbügels in der Schließ-
bzw. Absperrstellung des Bügels selbst und durch Verlegung der Bügelbetätigung in
eine für die Fahrgäste schwierig zugängliche Position, ist der Fahrgast nicht imstande,
die Querstange während der Fahrt anzuheben und daher ist die Sicherheit gegeben, daß
er nicht von der Sitzfläche des Sessels fällt.
[0008] In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Blockierung des Sperrbügels in seiner
Position, in der der Sitzraum begrenzt ist, in der Station bei der Ankunft selbsttätig
befreit werden, wobei so das Einschreiten einer Bedienungsperson selbst vermieden
wird. So kann die Bedienungsperson ihre Aufmerksamkeit einzig und allein auf die Sicherheit
der Fahrgäste während der Ausfahrt der Sessel aus der Station richten.
[0009] In einer weiteren Ausführungsform ist dieselbe Tragachse des Sperrbügels auch die
Tragachse eines Fußrasters.
[0010] In einer weiteren Ausführungsform wird der erfindungsgemäße Sperrbügel durch den
Bügel eines Fußrasters gebildet.
[0011] Wie auch für die Fußraster bekannter Art bekannt, kann die Anlenkung des Sperrbügels
in Öffnungsrichtung des Bügels selbst vorgespannt werden. So wird der Bügel in seiner
Schließstellung auf den Haken gedrückt, sodaß eventuelle Schlagbewegungen während
der Fahrt des Sessels vermieden werden.
[0012] Um die Öffnungs- und Schließverschwenkung des Sperrbügels zu begrenzen, ist die Anlenkung
mit zwei Anschlägen versehen, die eine Nase der Anlenkscheibe des Bügelarmes arretieren.
[0013] Die bekannten Absperrsysteme an den Sesseln von Sesselliften weisen auchden großen
Nachteil auf, daß sie für Kinder oder Personen kleinerer Statur nicht besonders sicher
sind: da nämlich der Abstand zwischen der Absperrstange, der Rücklehne und dem Sitz
zu groß ist, besteht die Gefahr, daß Kinder in einem Augenblick der Unaufmerksamkeit
unterhalb die Absperrstange rutschen oder durchkommen und so vom Sessel fallen.
[0014] Diese Gefahr besteht daher nicht nur, wenn es den Kindern gelingt, den Fußraster
bzw. auch die Sperrstange anzuheben, sondern auch wenn die Sperrstange in ihrer Stellung
abgesichert ist so wie oben beschrieben. Es ist deshalb eine weitere Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, die oben beschriebene Fallschutzeinrichtung fortzubilden, indem vorgeschlagen
wird, einen Sicherheitsbügel hinzuzufügen oder zu bilden, der derartige Abmessungen
aufweist, daß nicht nur ein Sicherheitsbügel entweder mit oder ohne Fußraster in einer
arretierten Stellung während der Fahrt ermöglicht wird, sondern daß dieser Bügel es
praktisch unmöglich macht, daß ein Kind sich ohne Einschreiten des Bedienungspersonals
am Sessellift oder einer Fernsteuerung befreien könnte, die auf den Öffnungs- und
Schließmechanismus des Sicherheitsbügels wirkt.
[0015] In einer Ausführungsform ersetzt die Kinderabsperrvorrichtung einen herkömmlichen
Fußraster.
[0016] In einer weiteren Ausführungsform wird hingegen der Bügel zusammen mit seinem Sicherheitssystem
einem Sessel hinzugefügt, der schon mit einem Fußraster herkömmlicher Art versehen
ist.
[0017] Weitere Merkmale und Einzelheiten der erfindungsgemäßen Einrichtung gehen näher aus
der folgenden Beschreibung einer bevorzugten, in der beigefügten Zeichnung dargestellten
Ausführungsform hervor. Es zeigen,
- Figur 1
- eine teilweise Vorderansicht eines Sessels mit Aufhängung, der mit einer erfinungsgemäßen
Sperreinrichtung versehen ist, und
- Figur 2
- ein teilweises, gegenüber Figur 1 vergrößertes Explosionsschaubild einer erfindungsgemäßen
Sperreinrichtung, in einer seitlichen Schrägansicht,
- Figur 3
- eine teilweise Hinteransicht eines erfindungsgemäßen Sessels in Schließstellung des
Fußrasters,
- Figur 4
- eine Seitenansicht von Figur 3,
- Figur 5
- dieselbe Seitenansicht wie Figur 4, jedoch in Offenstellung des Sicherheitsbügels,
- Figur 6
- die Einzelheit VI aus Figur 4,
- Figur 7
- die Einzelheit VII aus Figur 5, und
- Figur 8
- die Betätigung des Bowdenzuges bei der Zusammenwirkung zwischen Hebel und Schienen
in der Offenstellung des Sicherheitsbügels.
[0018] Wie in Figur 1 dargestellt, ist ein Sesselrahmen 1 mit einer Aufhängung 2 versehen,
die auf bekannte Art und Weise über eine Klemme an einem nicht gezeigten Trag-Zugseil
angeklemmt ist.
[0019] Der Rahmen 1 weist einen oberen Gurt 2 auf, der über zwei seitliche Pfosten 4 mit
einem unteren den Sessel 30 tragenden Gurt 5 verbunden ist.
[0020] Erfindungsgemäß ist am Pfosten 4 eine Konsole 6 angesetzt, die einen Träger 7 fest
trägt. Dieser ist mit einer Tragbohrung 8 mit zur Rücklehne des Sessels 30 parallelen
d.h. zur Fahrtrichtung des Sessels senkrechten Achse versehen. In dieser Bohrung 8
ist ein Tragbolzen 9 aufgenommen, der in einer entsprechenden Bohrung einer Anlenkscheibe
10 eines Arms 11 eines Sperrbügels 12 eingeführt ist. Der Arm 11 ist mit der Anlenkscheibe
10 über einen Flansch 13 derart verbunden, daß die Achse des Arms 11 von der Ebene
der Scheibe 10 beabstandet ist.
[0021] Bevorzugter Weise ist zwischen dem Träger 7 und der Scheibe 10 auf bekannte, und
daher nicht dargestellte Art und Weise, eine Vorspannfeder angeordnet, die den Bügel
12 im Uhrzeigersinn 31 zu verschwenken bzw. anheben versucht.
[0022] Von der Anlenkscheibe 10 erstreckt sich radial ein Bolzen 14, der zum Arm 11 im wesentlichen
parallel ist oder jedenfalls von der Scheibe hin zum Arm 11 abgewandten Richtung bis
zur Querstange des Bügels 12 vorspringt.
[0023] An einer im wesentlichen senkrechten und zur Achse der Bohrung 8 parallelen Ebene
15 des Trägers 7 ist ein Haken 16 mittels einer Anlenkung 17 angelenkt. So kann der
Haken 16 in der Ebene 15 verschwenkt werden. Diese Verschwenkung kann durch einen
Griff 18 betätigt werden, der über einen Stab 19 mit dem Haken 16 in einer zur Ebene
15 parallelen Ebene verbunden ist. Wird daher der Haken 16 verschwenkt, kann dieser
die Bewegung des Bolzens 14 versperren und so wird die Verschwenkung im Uhrzeigersinn
31 unterbrochen. Die Sperrposition des Hakens 16 bei der Verschwenkung des Bolzens
14 ist jene, bei der die Querstange des Bügels 12 sich oberhalb der Sitzebene des
Sessels 30 und mit Abstand von der Sesselrücklehne befindet.
[0024] Mit einer Hubbewegung wird der Griff nach oben verschwenkt und der Haken 16 befreit
den Bolzen 14, sodaß dieser nach unten und daher der Bügel 12 nach oben gegen seine
Öffnungsstellung verschwenkt werden kann. Diese Öffnung wird durch eine Nase 20 begrenzt,
die in einer gegenüber dem Bolzen 14 versetzten Winkelposition der Scheibe 10 vorspringt
und auf der Kante der Ebene 15 anschlägt. Klarerweise können diese Anschläge auch
verschieden und gemäß der Lage vorgesehen sein, in der man die Offenstellung des Bügels
selbst wünscht.
[0025] Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Stab 19 über einen Bowdenzug 22
mit einer Anlenkstelle 23 eines Arms 24 eines an einem Flansch 26 angelenkten Kniehebels
25 verbunden. Der Kniehebel 25 ist mit einer Gleitrolle 27 versehen, die mit nicht
gezeigten Führungen zusammenwirkt, die an einer Stütze oder in den Sesselliftstationen
vorgesehen sind. In Figur 1 ist strichliert die Schließposition dargestellt, während
mit der ausgezogenen Linie die Offenstellung des Sicherheitsbügels 12 gezeigt ist.
[0026] Obwohl der Öffnungsmechanismus, der in Figur 1 dargestellten Schutzeinrichtung die
Hebelbetätigung im Bereich des Rahmens aufweist, kann dieser auch an einer beliebigen
anderen, geeigneten Stelle, z.B. in der Nähe der Klemme der Aufhängung angebracht
sein.
[0027] Weitere Ausführungsformen können vorgesehen sein, ohne den Schutzbereich der vorliegenden
Erfindung zu verlassen: So kann z. B. der bekantte Fußraster an derselben Achse angelenkt
sein, an der der Sperrbügel 12 angelenkt ist. Ein Fußraster bekannter Art könnte selbst
mit einer Einrichtung zur Sperrung der Öffnungsbewegung versehen sein, sodaß die Querstange,
von der sich die eigentlichen Fußraster erstrecken, als Sperrquerbalken wirkt.
[0028] Wie in den Figuren 3 bis 5 gezeigt, weist in einer Fortbildung ein Sessel 101 auf
bekannte und daher nicht weiter beschriebene Art und Weise eine Aufhängung 102, die
mit einem nicht gezeigten Trag-Zugseil verbunden werden kann, und einen Rahmen 103
mit einem Absperrbügel 104 eines Fußrasters 105 auf. Der Fußraster 105 ist über Arme
106 mit einer Anlenkung 107 verbunden. Einer der Arme 106 ist im Bereich seines freien
Endes mit einem Bolzen 108 versehen, der mit einem Haken 109 zusammenwirkt. Dieser
letztere ist mittels eines Griffes 110 dazu betätigbar, um eine Anlenkung 111 mit
einer durch einen am Rahmen befestigten Anschlag 112 festgelegter Verschwenkbegrenzung
verschwenkt zu werden, wobei der Anschlag einerseits gegen eine Flanke 113 des Hakens
109, bei der der Bolzen 108 des Bügels 104 im Haken arretiert ist, und andererseits
gegen eine Flanke 114 anschlägt, bei der der Bolzen 108 vom Haken befreit ist. Bei
arretierter Position ist der Absperrbügel 104 in Sicherheitsstellung abgesenkt, während
in der freiliegenden Stellung des Hakens 109 der Absperrbügel 104 über dem Kopf der
Fahrgäste liegt.
[0029] Für den Eingriff des Hakens ist dieser mit einer Nase 115 versehen, die den Bolzen
108 ergreifen kann. Zweckmäßiger Weise ist der Griff 110 an einer Lasche 116 des Hakens
109 verschwenkbar um eine Anlenkung 117 am Rahmen 103 angebracht. Für eine Fernsteuerung
ist an der Lasche 116 in 117 ein Ende eines Bowdenzuges 118 angelenkt, der am anderen
Ende an einem Hebelwerk 120 angelenkt ist, das seinerseits in 121 an einem Flansch
119 verschwenkbar angesetzt ist, der am oberen Ende der Aufhängung 102 befestigt ist.
Das Hebelwerk 120 weist einen Betätigungshebel 122 auf, der durch ein in den Stationen
des Sesselliftes vorhandene Zwangsführung 123 betätigt werden kann. Die Führung 123
ist zweckmäßiger Weise auf bekannte Art und Weise durch eine Feder 124 belastet.
[0030] Zweckmäßigerweise erstecken sich die Arme 106 in der Figur 4 dargestellten Schließstellung
in einer geneigten Position oberhalb des Sessels 101, um miteinander durch einen Querbalken
125 verbunden zu werden, der von der Sitzfläche 126 und von der Rücklehne 127 derart
beabstandet ist, daß im höchsten Ausmaß die Möglichkeit vermieden wird, daß ein Kind
vor allem unter den Balken 125 rutschen kann und auch die Möglichkeit genommen wird,
sich auf der Sitzebene zu erheben, indem der Balken 125 selbst fest in seiner Lage
im Haken 109 arretiert ist.
[0031] Es liegt nahe, daß die beschriebene Fortbildung nur für sich vorgesehen werden kann
oder in Kombination mit einem schon in Sesselliftanlagen vorgesehenen Fußrastern.
In diesem letzteren Fall könnte der Bügel auch nur allein ohne Fußraster vorgesehen
sein.
1. Fallschutzeinrichtung für Sessel von Sesselliften, umfassend einen Bügel (12) mit
zwei Armen (11) von denen jeder an einer gemeinsamen Achse im Bereich der jeweiligen
Pfosten (4) des Rahmens (1) des Sessels (30) derart angelenkt ist, daß der Bügel (12)
von einer Position, in der seine Querstangw sich vor der Rücklehne und oberhalb der
Sitzebene des Sessels derart erstreckt, daß die Sitzebene eines Fahrgastes versperrt
wird, in eine Position gebracht werden kann, in der die Querstange des Bügels (12)
kein Hindernis für das Aufsitzen oder das Absitzen des Fahrgastes darstellt, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Sperrposition die Verschwenkung (10) in ihrer Drehung durch
ein bewegliches Element (16) arretiert werden kann, das am Träger (7) der Anlenkung
vorgesehen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (11) des Bügels (12)
eine Verlängerung in der Form eines Bolzens (14) aufweist, der sich radial von einer
Drehscheibe (10) des Arms selbst erstreckt, der in einer von der Achse des Arms (12)
beabstandeten Ebene angeordnet ist und eine Nase (10) trägt, die die Öffungs- und
Schließbewegung des Bügels über zwei am festliegenden Halter vorgesehene Anschläge
begrenzt, wobei das bewegliche Element durch einen Haken (16) gebildet ist, der am
Träger (7) mit einer zu einer Ebene (15) senkrechten Achse angelenkt ist, wobei diese
Ebene (15) ihrerseits zur Ebene senkrecht steht, in der der Bügel (12) verschwenkt
wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (16) mit einem
Griff (18) versehen ist, der mittels eines Stabes (19) derart mit dem Haken (16) verbunden
ist, daß er für die Verschwenkung des Hakens (16) um dessen Anlenkstelle (17) einwirken
kann.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (19) über einen
Bowdenzug (22) auf bekannte Art und Weise mit einem Betägigungshebel (15) verbunden
ist, der mit einer Gleitrolle versehen ist, der mit einer an einer Sesselliftstütze
in den Stationen vorgesehenen Führung zusammenwirkt.
5. Einrichtung nach den vorstehenden Ansprüchen, bei der ein Fußraster bekannter Art
vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkachse des Sperrbügels (12) mit
der Anlenkachse des Fußrasters zusammenfällt.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrbügel (12)
selbst mit einem Fußraster versehen ist, der sich von der Querstange des Bügels selbst
erstreckt.
7. Einrichtung nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel
(12) mit Vorspannung in Öffnungsrichtung (31) mit Zwischenschaltung einer Torsionsfeder
zwischen dem Bügel und dem Träger in der jeweiligen Anlenkung verschwenkt wird.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Absperrposition einer
der Arme (106) mit einem endseitigen Bolzen (108) desselben in einem verschwenkbaren
Haken (109) eingreift und ein Absperrbalken (105) sich oberhalb der Sitzebene (126)
und vor der Rücklehne (127) des Sessels derart erstreckt, daß im wesentlichen es unmöglich
gemacht wird, daß ein Kind unter die Absperrstange (125) rutscht oder sich auf der
Sitzebene (126) erheben kann.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusammen mit einem Fußraster
herkömmlicher Art vorgesehen ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie ohne Fußraster herkömmlicher
Art vorgesehen ist.
11. Einrichtung nach den vorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß sie als
Fußraster vorgesehen ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie als einfacher
Bügel vorgesehen ist.