| (19) |
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(11) |
EP 0 808 923 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.09.2002 Patentblatt 2002/36 |
| (22) |
Anmeldetag: 13.03.1997 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: D01H 4/10 |
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Offenend-Spinnrotor
Open-end spinning rotor
Rotor de filage à bout libre
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE IT LI |
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Priorität: |
25.05.1996 DE 19621190
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.11.1997 Patentblatt 1997/48 |
| (73) |
Patentinhaber: Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau AG |
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85055 Ingolstadt (DE) |
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Erfinder: |
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- Bock, Erich
85139 Wettstetten (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 639 763 DE-A- 3 815 182
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DE-A- 2 745 195 US-A- 5 634 326
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- DATABASE WPI Section Ch, Week 8015 Derwent Publications Ltd., London, GB; Class F01,
AN 80-26682C XP002041087 & SU 311 541 A (CELLULOSE PAPER IND RES) , 30.August 1979
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Anmeldung betrifft einen Offenend-Spinnrotor gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1. Aus der DE-A 38 15 182 ist ein Spinnrotor bekannt, dessen
Rotortopf mit dem Trägerteil der Rotorwelle über eine Kupplungsanordnung verbunden
ist. Bei einer Ausführungsform besteht die Kupplung aus zwei elastischen Haken, die
beim Zusammenfügen von Rotortopf und Rotorwelle in eine Hinterschneidung am Rotortopf
eingreifen. Diese Hinterschneidung ist in Form einer schrägen Fläche ausgebildet.
Bei Betrieb des Spinnrotors drücken die Haken infolge der Fliehkraft auf diese schrägen
Flächen, wodurch der Topf des Spinnrotors in Richtung auf Trägerteil und damit Rotorschaft
gezogen wird. Bei einer anderen Ausführungsform ist die Kupplungsanordnung im wesentlichen
am Rotorteller angebracht. Sie besteht aus einem Verriegelungselement, das in einer
senkrecht zur Rotorachse ausgebildeten Bohrung geführt ist. Im Stillstand des Offenend-Spinnrotors
werden die Verriegelungselemente durch eine Feder entriegelt. Der Rotortopf wird durch
einen Magneten am Trägerteil bzw. Rotorschaft gehalten. Wird der Offenend-Spinnrotor
in Drehung versetzt, treten die Verriegelungselemente infolge der Fliehkräfte aus
den Bohrungen, in denen sie geführt werden, heraus und verriegeln Rotortopf und das
diesen aufnehmende Trägerteil. Aus der DE-A 43 42 539 ist ein Offenend-Spinnrotor
bekannt, bei dem der Rotortopf auf einem ihn tragenden und antreibenden Grundkörper,
der als elektrischer Rotor ausgebildet ist, dadurch befestigt ist, daß eine Art Schraubverbindung
vorgesehen ist.
[0002] Diese Ausführungsformen von Offenend-Spinnrotoren haben den Nachteil, daß die Verbindung
zwischen Rotortopf und einem diesen aufnehmenden Trägerteil aufwendig und kostenintensiv
ist. Aufgabe der vorliegenden Anmeldung ist es, die Nachteile des Standes der Technik
zu vermeiden und einen Offenend-Spinnrotor vorzuschlagen, der einfacher im Aufbau
und kostengünstiger herzustellen ist und dabei gleichzeitig eine sichere und einfache
Montage des Rotortopfes gewährleistet. Die vorliegende Aufgabe wird durch die Merkmale
des Patentanspruches 1 gelöst.
[0003] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des vorgeschlagenen Offenend-Spinnrotors
gemäß Anspruch 1 wird durch die Verwendung eines elastischen Elements von dem wenigstens
eines der Teile der Klippsverbindung aufgenommen ist, erreicht, daß die Kupplung die
nötige Verformbarkeit für die Montage des Rotortopfes besitzt und gleichzeitig erreicht,
daß die Klippsverbindung einen sicheren Halt gewährleistet. Gleichzeitig wird dadurch
erreicht, daß wenigstens ein Teil der Klippsverbindung vom elastischen Element selbst
aufgenommen werden kann, daß die Kupplung einfach ausgebildet und ist leicht herzustellen
ist. Das elastische Element gewährleistet gleichzeitig, daß Schwingungen, die über
das Trägerteil auf den Spinnrotor übertragen oder Schwingungen, die durch eine Unwucht
des Rotortopfes erzeugt werden, das jeweils andere Teil des Offenend-Spinnrotors nicht
mit Schwingungen belasten, bzw. daß die Schwingungen durch das elastische Element
gedämpft werden können. Das elastische Element hat darüber hinaus den Vorteil, daß
durch die Drehung des Spinnrotors im Betrieb die entstehende Fliehkraft dafür sorgt,
daß die Klippsverbindung noch fester zusammenhält. Dadurch, daß wenigstens ein Teil
der Klippsverbindung das elastische Element ringförmig umgreift, wird erreicht, daß
dieses sicher, mit einer großen Fläche auf dem elastischen Element zu befestigen ist.
Dies kann beispielsweise durch Kleben oder bereits bei der Ausformung des elastischen
Elements geschehen. Durch die Ausgestaltung des elastischen Elements aus einem Kunststoff,
kann dieses auf einfache Weise und kostengünstig hergestellt werden. Auch ist es einfach,
dieses mit dem Trägerteil oder beispielsweise auch mit dem Rotorteller zu verbinden.
Außerdem hat Kunststoff die günstige Eigenschaft, daß er besonders gut dämpfend wirkt.
[0004] Besonders vorteilhaft ist es insbesondere, wenn ein Teil der Klippsverbindung das
elastische Element ringförmig umgreift, wenn dieses geschlitzt ist. Dadurch erhöht
sich seine Verformbarkeit, damit der Rotortopf mit dem Trägerteil leichter verbunden
werden kann. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn mehrere Schlitze vorgesehen
werden. Das am Rotortopf angebrachte Teil der Klippsverbindung ist besonders vorteilhaft
als ringförmige Nute ausgebildet, die auf einfache Weise durch z.B. spandende Bearbeitung
in den Rotortopf eingebracht werden kann. Die Ausbildung das Trägerteils als Nabe
bildet eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung. Besonders einfach kann
dann das Trägerteil z.B. auf einen Rotorschaft aufgepreßt werden. Dadurch kann vorteilhaft
der Teil der Kupplung, der sich nicht am Rotortopf befindet, getrennt hergestellt
werden und dann beispielsweise auf den Teil des Offenend-Spinnrotors, der für die
Lagerung und den Antrieb sorgt, aufgepreßt werden. Dies kann z.B. ein Rotorschaft
sein oder vorteilhaft auch der Teil eines elektrischen Lager- und Antriebsrotors.
Vorteilhaft wird das Trägerteil mit einem Anschlag ausgebildet, an dem sich der Rotortopf
axial abstützt. Dadurch kann dafür gesorgt werden, daß der Rotorteller genau positioniert
mit dem Trägerteil verbunden werden kann. Eventuell auftretende Maßabweichungen im
Bereich der Klippsverbindung können dadurch kompensiert werden. Dazu hat der Rotortopf
eine Gegenfläche, die mit dem Anschlag des Trägerteils zusammenarbeitet.
[0005] Als Kunststoff für das elastische Element eignet sich besonders ein Elastomer. In
weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Klippsverbindung ist wenigstens ein Teil
davon aus einer Aluminiumlegierung hergestellt. Dadurch ist es möglich es in einem
einfachen Arbeitsgang herzustellen. Besonders günstig, weil formgenau und schnell
herzustellen, ist es als Spritzgußteil ausgebildet. Bei einer besonders vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung verbindet die Kupplung Rotortopf und Rotorschaft oder
ein anderweitig ausgestaltetes Trägerteil des Rotortopfes in Umfangsrichtung formschlüssig
miteinander. Dadurch kann vorteilhaft sichergestellt werden, daß keine Relativbewegung
in Umfangsrichtung zwischen Rotorschaft und Rotortopf stattfindet. Dies ist insbesondere
beim Beschleunigen des Spinnrotors und bei dessen Abbremsen zum Stillstand wichtig.
[0006] Im folgenden wird die Erfindung anhand von zeichnerischen Darstellungen beschrieben.
[0007] Es zeigen:
- Figur 1
- einen erfindungsgemäß ausgestalteten Offenend-Spinnrotor im Schnitt;
- Figur 2
- einen erfindungsgemäß ausgebildeten Offenend-Spinnrotor im Schnitt, in teilweiser
Darstellung.
[0008] Der Offenend-Spinnrotor 1 von Figur 1 besteht aus einem Rotortopf 11, aus einem Trägerteil
12 und einem Schaft 13, über den der Spinnrotor 1 in bekannter Weise, beispielsweise
über Stützscheiben, gelagert und beispielsweise über einen Tangentialriemen angetrieben
wird. Das Trägerteil 12 besteht aus einer Nabe 121, die auf den Rotorschaft 13 mittels
einer Preßverbindung aufgebracht ist. Die Nabe 121 trägt an ihrem Außenumfang ein
elastisches Element 2. Dieses ist mit der Nabe 121, z.B. mittels einer Klebeverbindung,
fest verbunden. Das elastische Element 2 kann beispielsweise aus Kunststoff oder aus
Gummi hergestellt sein. An seinem Außenumfang trägt das elastische Element 2 einen
Teil der Kupplung 3, über die der Rotortopf 11 mit dem Trägerteil 12 verbunden ist.
Die Kupplung 3 besteht hier aus der Nase 31, die mit einer Umfangsnut 32, die am Rotortopf
11 angebracht ist, zusammenarbeitet. Die Kupplung 3 ist als eine Klippsverbindung
ausgebildet, so daß die Befestigung des Rotortopfes 11 am Trägerteil 12 über einfaches
Zusammenstecken der beiden Bauteile möglich ist. Dadurch, daß die Nase 31 auf dem
elastischen Element 2 angeordnet ist, kann die Nase 31 beim Zusammenfügen von Trägerteil
und Rotortopf in Richtung auf den Rotorschaft 13 ausweichen, wodurch der Rand der
Umfangsnut 32 über die Nase 31 geschoben werden kann, so daß sich eine formflüssige
Verbindung zwischen Nase 31 und Umfangsnut 32 ergibt. Die Nase 31 ist Teil eines ringförmigen
Elements 310, das ebenso wie die Nabe 121 mit dem elastischen Element 2 fest verbunden
ist. Das ringförmige Element 310 kann eine oder mehrere Schlitze in Längsrichtung
des Schaftes 13 besitzen, wodurch sich eine größere Elastizität des ringförmigen Elements
beim Zusammenfügen von Rotortopf und Trägerteil ergibt. Die Schlitze können dabei
das ringförmige Element 310 ganz durchtrennen, wie in der unteren Hälfte von Figur
1 an der fehlenden Schraffur zu erkennen. Der Schlitz kann aber ebensogut auch nur
den Teil der Nase 31 des ringförmigen Elements 310 betreffen. Das ringförmige Element
310 kann beispielsweise aus Stahl sein, während der Rotortopf 11 beispielsweise aus
Aluminium hergestellt sein kann. Es umgreift das elastische Element 2 an dessen Außenumfang.
Der Schlitz dient darüber hinaus gleichzeitig als in Umfangsrichtung wirkende Verdrehsicherung
zwischen Rotortopf 11 und Rotorschaft 13. Dazu schlägt die Nase 31 in Umfangsrichtung
an einen nicht dargestellten Anschlag des Rotortopfes 11 an. Um diesen Anschlag zu
bilden, kann beispielsweise die Umfangsnut 32 unterbrochen sein, so daß ein in axialer
Richtung verlaufender Steg stehenbleibt. Die gleiche Wirkung, nämlich die Verdrehsicherung,
kann auch z.B. mittels axial verlaufender Stifte erreicht werden, die jeweils teilweise
in den Rotortopf 11 und z.B. Rotorschaft 13 oder Nabe 121 eingreifen.
[0009] Beim Betrieb des Offenend-Spinnrotors 1 wird dieser um seine Drehachse, die die Drehachse
des Schaftes 13 ist, in Drehung versetzt, wobei Drehzahlen bis zu 150.000 Umdrehungen
pro Minute durchaus möglich sind. Dabei findet infolge der Fliehkräfte, die auf die
Kupplung 3 wirken, ein Ausdehnen des ringförmigen Elements 310 statt, da das elastische
Element 2 den Fliehkräften nachgibt. Dadurch wird eine besonders gute Verbindung zwischen
der Nase 31 mit der Umfangsnut 32 bewerkstelligt. Gleichzeitig bietet aber die Verbindung
von ringförmigem Element 310 über das elastische Element 2 mit der Nabe 121 eine Verbindung,
die beim Stillstand des Spinnrotors 1 leicht lösbar ist.
[0010] Figur 2 zeigt einen ebenfalls gemäß der Erfindung ausgebildeten Offenend-Spinnrotor
im Schnitt und nur teilweise dargestellt. Das elastische Element 2 ist hier auf einem
nabenförmigen Ansatz 122 des Rotortopfes 11 befestigt. Auf dem elastischen Element
2 ist das ringförmige Element 310 der Kupplung 3 angeordnet. Bei Figur 2 besitzt das
ringförmige Element 310 eine Umfangsnut 32, die mit einer Nase 31 zusammenarbeitet.
Die Nase 31 ist im Ausführungsbeispiel von Figur 2 Teil der Nabe 121. Das Trägerteil
12 ist ebenso wie bei Figur 1 mit einem Schaft 13 verbunden, über das der Offenend-Spinnrotor
1 in bekannter Weise über Stützscheiben gelagert ist. Ebensogut kann das Trägerteil
12 jedoch auch mit einem Lager- und Antriebsteil verbunden sein, wie es in der DE-A
43 42 539 gezeigt ist.
1. Offenend-Spinnrotor bestehend aus einem Rotortopf (11) und einem diesen aufnehmenden
Trägerteil (12), über das der Rotortopf gelagert und angetrieben ist, wobei Rotortopf
und Trägerteil über eine Kupplung (3) miteinander verbunden sind, die als Klippsverbindung
mit einem elastischen Element (2) ausgebildet ist, und wobei ein Teil der Klippsverbindung
vom Rotortopf (11) und ein Teil vom Trägerteil (12) aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein ringförmiges Element (310) vorgesehen ist, welches das elastische Element (2)
ringförmig umgreift und mit dem elastischen Element (2) fest verbunden ist und daß
das elastische Element (2) mit der Nabe (121) fest verbunden ist oder auf dem nabenförmigen
Ansatz (122) befestigt ist.
2. Offenend-Spinnrotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element (2) dämpfend ist.
3. Offenend-Spinnrotor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Trägerteil (12) zugeordnete Teil der Klippsverbindung (3) ringförmig das
elastische Element (2) umgreift.
4. Offenend-Spinnrotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil der Klippsverbindung, das ringförmig das elastische Element (2) umgreift,
zur Erhöhung seiner Verformbarkeit geschlitzt ist.
5. Offenend-Spinnrotor nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil, das ringförmig das elastische Element (2) umgreift, mehrfach geschlitzt
ist.
6. Offenend-Spinnrotor nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotortopf (11) eine ringförmige Nute (32) besitzt, die Teil der Klippsverbindung
ist.
7. Offenend-Spinnrotor nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerteil (12) als Nabe (121) ausgebildet ist.
8. Offenend-Spinnrotor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (121) auf einem Rotorschaft (13) aufgepreßt ist.
9. Offenend-Spinnrotor nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element (2) mit der Nabe (121) fest verbunden ist.
10. Offenend-Spinnrotor nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerteil (12) Teil eines elektrischen Lager- und Antriebsrotors ist.
11. Offenend-Spinnrotor nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerteil (12) einen Anschlag (4) für den Rotortopf besitzt.
12. Offenend-Spinnrotor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (4) durch das elastische Element (2) gebildet wird.
13. Offenend-Spinnrotor nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotortopf (11) eine Gegenfläche besitzt, die mit dem Anschlag (4) des Trägerteils
(12) zusammenarbeitet.
14. Offenend-Spinnrotor nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element (2) aus einem Elastomer besteht.
15. Offenend-Spinnrotor nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Klippsverbindung aus einer Aluminiumlegierung besteht.
16. Offenend-Spinnrotor nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Klippsverbindung aus einem Spritzgußteil besteht.
17. Offenend-Spinnrotor nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (3) Rotorschaft (11) und Trägerteil (12) in Umfangsrichtung formschlüssig
miteinander verbindet.
1. Open-end spinning rotor consisting of a rotor pot and a supporting part (12) receiving
it via which the rotor pot is supported and driven, whereby the rotor pot and the
supporting part are connected to each other via a coupling (3) which is a snap-on
connection with an elastic element (2) and whereby part of the clip connection is
received by the rotor pot (11) and part by the supporting part (12), characterized in that a ring-shaped element is provided gripping round and being connected firmly to the
elastic element (2) and that said elastic element (2) is firmly connected with the
hub (121) or fixed to a hub-shaped attachment (121).
2. Open-end spinning rotor as in claim 1, characterized in that the elastic element (2) is attenuating.
3. Open-end spinning rotor as in claim 1 or 2, characterized in that the part of the snap-on connection (3) associated with the supporting part (12) surrounds
the elastic element (2) in ring form.
4. Open-end spinning rotor as in claim 3, characterized in that the part of the snap-on connection which surrounds the elastic element (2) in ring
form is slotted to increase its deformability.
5. Open-end spinning rotor as in claim 4, characterized in that the part surrounding the elastic element (2) in ring form is slotted with multiple
slits.
6. Open-end spinning rotor as in one or several of the claims 1 to 5, characterized in that the rotor pot (11) is provided with a circumferential groove (32) which is part of
the snap-on connection.
7. Open-end spinning rotor as in one or several of the claims 1 to 6, characterized in that the supporting part (12) is made in form of a hub (121).
8. Open-end spinning rotor as in claim 7, characterized in that the hub (121) is press-fitted on a rotor shaft (13).
9. Open-end spinning rotor as in claim 7 or 8, characterized in that the elastic element (2) is firmly connected with the hub (121).
10. Open-end spinning rotor as in one or several of the claims 1 to 8, characterized in that in that the supporting part (12) is part of an electric bearing and driving rotor.
11. Open-end spinning rotor as in one or several of the claims 1 to 10, characterized in that the supporting part (12) is provided with a stop (4) for the rotor pot.
12. Open-end spinning rotor as in claim 11, characterized in that the stop (4) is constituted by the elastic element (2).
13. Open-end spinning rotor as in claim 11 or 12, characterized in that the rotor pot (11) is provided with an opposing surface which interacts with the
stop (4) of the supporting part (12).
14. Open-end spinning rotor as in one or several of the claims 1 to 13, characterized in that in that the elastic element (2) is made of elastomer.
15. Open-end spinning rotor as in one or several of the claims 1 to 14, characterized in that in that at least part of the snap-on connection is made of an aluminum alloy.
16. Open-end spinning rotor as in one or several of the claims 1 to 15, characterized in that at least part of the snap-on connection consists of an extruded part.
17. Open-end spinning rotor as in one or several of the claims 1 to 16, characterized in that the coupling (3) connects the rotor shaft (11) and the supporting part (12) interlockingly
in circumferential direction.
1. Rotor de filature à fibres libérées composé d'un pot (11) de rotor et d'un support
(12) recevant ce dernier et par lequel le pot de rotor est logé et entraîné, le pot
de rotor et le support étant reliés par un accouplement (3) qui est conçu comme raccord
à clip comprenant un élément élastique (2), une partie du raccord à clip étant accueillie
par le pot (11) de rotor et une autre partie par le support (12), caractérisé en ce qu'un élément annulaire (310) est prévu qui cerne l'élément élastique (2) de façon annulaire
et qui est fermement relié avec l'élément élastique (2), et en ce que l'élément élastique (2) est soit relié fermement avec le moyeu (121) soit fixé sur
la saillie (122) en forme de moyeu.
2. Rotor de filature à fibres libérées selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément élastique (2) a un effet amortissant.
3. Rotor de filature à fibres libérées selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la partie du raccord (3) à clip affectée au support (12) cerne l'élément élastique
(2) de façon annulaire.
4. Rotor de filature à fibres libérées selon la revendication 3, caractérisé en ce que la partie du raccord à clip cernant l'élément élastique (2) de façon annulaire est
fendue pour augmenter sa déformabilité.
5. Rotor de filature à fibres libérées selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'élément cernant l'élément élastique (2) de façon annulaire est fendu de façon multiple.
6. Rotor de filature à fibres libérées selon l'une ou plusieurs des revendications 1
à 5, caractérisé en ce que le pot (11) de rotor comporte une rainure (32) annulaire qui constitue une partie
du raccord à clip.
7. Rotor de filature à fibres libérées selon l'une ou plusieurs des revendications 1
à 6, caractérisé en ce que le support (12) est conçu comme moyeu (121).
8. Rotor de filature à fibres libérées selon la revendication 7, caractérisé en ce que le moyeu (121) est pressé sur un queue (13) de rotor.
9. Rotor de filature à fibres libérées selon la revendication 7 ou 8, caractérisé en ce que l'élément élastique (2) est relié fermement avec le moyeu (121).
10. Rotor de filature à fibres libérées selon l'une ou plusieurs des revendications 1
à 8, caractérisé en ce que le support (12) est composante d'un rotor électrique de logement et d'entraînement.
11. Rotor de filature à fibres libérées selon l'une ou plusieurs des revendications 1
à 10, caractérisé en ce que le support (12) comporte une butée (4) pour le pot de rotor.
12. Rotor de filature à fibres libérées selon la revendication 11, caractérisé en ce que la butée (4) est constituée par l'élément élastique (2).
13. Rotor de filature à fibres libérées selon la revendication 11 ou 12, caractérisé en ce que le pot de rotor (11) comporte ùne surface antagoniste qui coopère avec la butée (4)
du support (12).
14. Rotor de filature à fibres libérées selon l'une ou plusieurs des revendications 1
à 13, caractérisé en ce que l'élément élastique (2) consiste en un élastomère.
15. Rotor de filature à fibres libérées selon l'une ou plusieurs des revendications 1
à 14, caractérisé en ce qu'au moins une partie du raccord à clip consiste en un alliage d'aluminium.
16. Rotor de filature à fibres libérées selon l'une ou plusieurs des revendications 1
à 15, caractérisé en ce qu'au moins une partie du raccord à clip consiste en une pièce moulée par injection.
17. Rotor de filature à fibres libérées selon l'une ou plusieurs des revendications 1
à 16, caractérisé en ce que l'accouplement (3) relie de façon mécanique la queue (11) de rotor et le support
(12), l'une avec l'autre, en sens périphérique.
