[0001] Die Erfindung betrifft ein Dampfreinigunsgerät mit einem zur Verdampfung beheizten
Wasservorratsbehälter, einer aus dem Dampfraum des Wasservorratsbehälters austretenden
Dampfleitung, die zu einem Dampfabgabeorgan führt und in der ein Schließ- oder Dosierventil
angeordnet ist, und mit einer in die Dampfleitung eintretenden Zufuhr für flüssiges
Wasser.
[0002] Dampfreinigungsgeräte dieser Art werden zunehmend auch im privaten Bereich eingesetzt,
um ohne Verwendung von Chemikalien eine wirksame Reinigung von Gegenständen und Flächen
zu ermöglichen. Die Reinigung ist dabei außerordentlich effektiv, da aufgrund der
hohen Temperatur des auftreffenden Dampfes ein hoher Lösungseffekt auftritt.
[0003] In Einzelfällen kann es zur Erhöhung des Reinigungseffektes sinnvoll sein, dem Dampfstrahl
in geringem Umfange flüssiges Wasser zuzugeben, um dadurch die Reinigungswirkung zu
verbessern.
[0004] So ist es beispielsweise bekannt, bei Bedarf aus einer den Wasservorratsbehälter
auffüllenden Versorgungsleitung einen Wasserstrom in die Dampfleitung abzuzweigen
(DE 92 08 614 U).
[0005] Abgesehen davon, daß dafür ein relativ hoher apparativer Aufwand notwendig ist, ist
die Reinigungswirkung nicht in allen Fällen befriedigend.
[0006] Es ist Aufgabe der Erfindung, ein gattungsgemäßes Dampfreinigungsgerät so auszugestalten,
daß die Reinigungswirkung bei Bedarf durch Zugabe von flüssigem Wasser verbessert
werden kann.
[0007] Diese Aufgabe wird beim Dampfreinigungsgerät der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Zufuhr durch eine in den Wasserraum des Wasservorratsbehälters
eintauchende Steigleitung gebildet wird, daß in die Zufuhr ein Dosier- oder Schließventil
eingefügt ist und daß die Zufuhr stromaufwärts des Schließ- oder Dosierventils in
der Dampfleitung in diese einmündet.
[0008] Diese Ausgestaltung führt dazu, daß das in die Dampfleitung eingeführte flüssige
Wasser aus dem Wasservorratsbehälter entnommen wird. Dieses Wasser ist somit heiß,
und bereits aus diesem Grunde ergibt sich eine wesentlich verbesserte Reinigungswirkung.
Während bei der Zugabe von kaltem Wasser zum Dampf bereits in der Durchmischungsstrecke
eine so starke Kondensation des Wasserdampfes eintreten kann, daß kaum mehr Dampf
auf die zu reinigende Fläche auftrifft, wird diese Wirkung bei der Verwendung von
heißem Wasser vermieden. Der auftreffende Reinigungsmittelstrahl besteht weiterhin
zum überwiegenden Teil aus Wasserdampf, dem nur in geringem Umfange flüssiges Wasser
zugefügt ist.
[0009] Ein weiterer Vorteil der beschriebenen Konstruktion liegt darin, daß der Benutzer
von einer Verbindung mit der Wasserversorgung während des Betriebes unabhängig ist.
Das flüssige Wasser wird ebenso dem Wasservorratsbehälter entnommen wie der Wasserdampf,
so daß auch bei dem tragbaren und nicht mit einer Wasserquelle verbundenen Dampfreinigungsgerät
beide Betriebsarten ohne weiteres durchgeführt werden können.
[0010] Schließlich ergibt sich durch die Verwendung der Steigleitung ein besonders einfacher
Aufbau, gegebenenfalls können die Steigleitung und die Dampfleitung durch eine gemeinsame
Öffnung an der Oberseite des Wasservorratsbehälters aus diesem herausgeführt werden,
daher kann eine solche Vorrichtung auch an bereits vorhandenen Wasservorratsbehältern
ohne Konstruktionsänderung eingesetzt werden.
[0011] Bei der beschriebenen Konstruktion ist weiterhin sichergestellt, daß bei Erzeugung
eines Reinigungsmittelstrahls in jedem Fall ein Dampfstrahl erzeugt wird, dem gegebenenfalls
flüssiges Wasser zugemischt ist. Es ist nicht, wie bei anderen Reinigungsgeräten dieser
Art, möglich, bei unsachgemäßer Öffnung der Schließ- oder Dosierventile einen reinen
Flüssigkeitsstrahl zu erzeugen. Dessen Reinigungswirkung wäre ungenügend, andererseits
würde bei Erzeugung eines reinen Flüssigkeitsstrahls der Wasservorrat sehr schnell
erschöpft, d.h. die Abgabe wäre insgesamt wirkungslos und unerwünscht. Dies kann bei
dem Dampfreinigungsgerät der vorbeschriebenen Art nicht eintreten, da beim Öffnen
des Schließ- oder Dosierventils in der Dampfleitung in jedem Fall Dampf austritt.
Bleibt dieses Schließ- oder Dosierventil in der Dampfleitung geschlossen, kann auch
kein Flüssigkeitsstrahl austreten, wenn in diesem Zustand irrtümlicherweise das Dosier-
oder Schließventil in der Flüssigkeitzufuhr geöffnet würde.
[0012] Die Entnahme des flüssigen Wassers aus dem Wasservorratsbehälter hat außerdem den
Vorteil, daß eine Flüssigkeitsentnahme nur eintreten kann, wenn die Dampferzeugung
bereits in genügendem Umfange eingesetzt hat, denn die Förderung des flüssigen Wassers
durch die Steigleitung erfolgt unter dem Druck des Dampfes im Dampfraum, und dieser
Druck baut sich beim Aufheizen des Wasservorratsbehälters erst allmählich auf. Wenn
er jedoch aufgebaut ist, ist in jedem Fall sichergestellt, daß eine ausreichende Dampfabgabe
möglich ist, d.h. eine Flüssigkeitsabgabe erfolgt nur dann, wenn auch die Dampfabgabe
sichergestellt ist. Auch dadurch sind Fehlbedienungen ausgeschlossen.
[0013] Vorteilhaft ist es, wenn im Einmündungsbereich der Zufuhr in die Dampfleitung der
Dampfstrom senkrecht in den Flüssigkeitsstrom eintritt. Es hat sich überraschenderweise
herausgestellt, daß dadurch eine besonders wirksame Durchmischung des Mediums in den
beiden Aggregatzuständen erreicht wird. Die flüssigen Partikel werden aufgerissen
und gleichmäßig im Dampfstrom verteilt, so daß ein Naßdampfstrom erzeugt wird, nicht
ein Trockendampfstrom mit eingelagerten Wassertröpfchen.
[0014] Dies kann insbesondere dadurch erreicht werden, daß die Dampfleitung ein T-förmiges
Leitungsstück aufweist, an dessen einmündendem Teil die aus dem Dampfraum austretende
Dampfleitung und an dessen durchgehendem Teil einerseits die Zufuhr des flüssigen
Wassers und andererseits die zum Dampfabgabeorgan weiterführende Dampfleitung angeschlossen
sind.
[0015] Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das Dosier-
oder Schließventil in der Zufuhr des flüssigen Wassers durch ein Drucktastenventil
gebildet ist, welches gegen die Wirkung einer Feder in die Offenstellung bewegbar
ist. Dieses Ventil ist also normalerweise geschlossen, so daß im normalen Betrieb
nur ein Trockendampfstrom abgegeben wird. Nur für den Fall, daß eine speziell verstärkte
Reinigungswirkung notwendig ist, kann der Benutzer die Zugabe von flüssigem Wasser
dadurch erreichen, daß er das Drucktastenventil entgegen der Wirkung der Feder bedient,
und diese Zugabe wird sofort beendet, sobald der Benutzer das Ventil wieder losläßt.
Dies trägt insbesondere dazu bei, im Betrieb Wasser zu sparen und die Betriebsdauer
dadurch zu verlängern. In der Praxis ist eine Reinigung mit Trockendampf in den meisten
Fällen vollständig ausreichend, nur für ganz extreme Verschmutzungen ist es sinnvoll,
kurzzeitig die Reinigungswirkung durch Zugabe des flüssigen Wassers zu erhöhen.
[0016] Günstig ist es, wenn das Dosier- oder Schließventil als stufenloses Regelventil ausgebildet
ist.
[0017] Die nachfolgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient
im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine schematische Skizze des Dampfreinigungsgerätes mit Zugabe für flüssiges Wasser
und
- Fig. 2
- eine Querschnittansicht eines Wasservorratsbehälters mit Steigrohr zur Verwendung
in einem Dampfreinigungsgerät gemäß Fig. 1.
[0018] Das Dampfreinigungsgerät umfaßt einen Wasservorratsbehälter 1, der teilweise mit
Wasser gefüllt wird, so daß sich ein von flüssigem Wasser gefüllter Wasserraum 2 und
ein oberhalb des Wasserspiegels 3 liegender Dampfraum 4 ergeben. Im Wasserraum 2 befindet
sich eine Heizung 5, die das Wasser soweit aufheizt, daß im Dampfraum 4 Wasserdampf
unter erhöhtem Druck entsteht, beispielsweise kann die Temperatur im Inneren des Wasservorratsbehälters
auf 130 C erhöht werden.
[0019] Aus dem Dampfraum 4 führt eine Dampfleitung 6 zu einem in der Zeichnung nicht dargestellten
Abgabeorgan, beispielsweise zu einem Sprührohr oder einem Mischkopf, in die Dampfleitung
6 ist ein Schließventil 7 eingeschaltet, das vorzugsweise an dem Dampfabgabeorgan
selbst angeordnet sein kann.
[0020] Im Inneren des Wasservorratsbehälters 1 ist ein bis tief in den Wasserraum 2 eintauchendes
Steigrohr 8 vorgesehen, welches mit einer Flüssigkeitszufuhrleitung 9 in Verbindung
steht, die ihrerseits stromaufwärts des Schließventils 7 in die Dampfleitung 6 einmündet.
Diese Einmündung ist in der Zeichnung nur schematisch dargestellt, tatsächlich erfolgt
diese vorzugsweise so, daß der Dampfstrom in der Dampfleitung senkrecht auf einen
Flüssigkeitsstrom in der Flüssigkeitszufuhrleitung auftrifft. Zu diesem Zweck kann
beispielsweise im Bereich der Einmündung der Flüssigkeitszufuhrleitung 9 ein T-förmiges
Leitungsstück vorgesehen werden, in dessen einmündendes Teil die mit dem Dampfraum
4 in Verbindung stehende Dampfleitung6 einmündet, während an das durchgehende Teil
an einer Seite die Flüssigkeitszufuhrleitung9 angeschlossen ist, an der anderen Seite
die zum Dampfabgabeorgan führende Dampfleitung 6.
[0021] In die Flüssigkeitszufuhrleitung 9 ist ein Dosier- oder Schließventil 10 eingesetzt,
das im dargestellten Ausführungsbeispiel durch ein Tastenventil gebildet wird, welches
von einer Drucktaste 11 zu betätigen ist. Diese befindet sich an der Außenseite eines
der Wasservorratsbehälter 1 umgebenden Gehäuses 12 des Dampfreinigunsgsgerätes und
ist gegen die Wirkung einer Feder, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist, eindrückbar.
Beim Eindrücken wird das Dosier- oder Schließventil 10 geöffnet, d.h. beim Loslassen
der Drucktaste 11 geht dieses Ventil zwangsläufig in die Schließstellung über. Das
Dosier- oder Schließventil 10 kann vorzugsweise ein stufenloses Regelventil sein,
so daß die Flüssigkeitsabgabe in den Dampfstrahl dosiert werden kann.
[0022] Im Betrieb wird daher bei normalem Reinigungsbedarf und nichtbetätigter Drucktaste
11 Dampf aus dem Dampfraum 4 über die Dampfleitung 6 und über das geöffnete Schließ
ventil 7 an das Dampfabgabeorgan geleitet und von dort in Form eines Trockendampfstrahles
abgegeben.
[0023] Ergibt sich ein erhöhter Reinigungsbedarf, so kann der Benutzer durch Druck auf die
Drucktaste 11 kurzzeitig die Flüssigkeitszufuhrleitung 9 öffnen, und dies führt dazu,
daß durch den hohen Druck des Dampfes im Dampfraum 4 heißes Wasser aus dem Wasserraum
2 durch das Steigrohr 8 in die Flüssigkeitszufuhrleitung 9 gedrückt wird. In diesen
kurzzeitigen Flüssigkeitsstrom tritt der Dampf aus der Dampfleitung 6 ein und bildet
dadurch eine homogene Naßdampfmischung, die dann über das Schließventil 7 dem Dampfabgabeorgan
zugeführt wird. Es ist damit möglich, durch Druck auf die Drucktaste 11 während der
Dauer des Druckes Naßdampf zu versprühen und dadurch die Reinigungswirkung in der
gewünschten Weise zu erhöhen.
1. Dampfreinigungsgerät mit einem zur Verdampfung beheizten Wasservorratsbehälter, einer
aus dem Dampfraum des Wasservorratsbehälters austretenden Dampfleitung, die zu einem
Dampfabgabeorgan führt und in der ein Schließ- oder Dosierventil angeordnet ist, und
mit einer in die Dampfleitung eintretenden Zufuhr für flüssiges Wasser, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zufuhr (9) durch eine in den Wasserraum (2) des Wasservorratsbehälters (1)
eintauchende Steigleitung (8) gebildet wird, daß in die Zufuhr(9) ein Dosier- oder
Schließventil (10) eingefügt ist und daß die Zufuhr (9) stromaufwärts des Schließ-
oder Dosierventils (7) in der Dampfleitung (6) in diese einmündet.
2. Dampfreinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Einmündungsbereich
der Zufuhr (9) in die Dampfleitung (6) der Dampfstrom senkrecht in den Flüssigkeitsstrom
eintritt.
3. Dampfreinigungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfleitung
(6) ein T-förmiges Leitungsstück aufweist, an dessen einmündendem Teil die aus dem
Dampfraum (4) austretende Dampfleitung (6) und am durchgehenden Teil einerseits die
Zufuhr (9) des flüssigen Wassers und andererseits die zum Dampfabgaborgan weiterführende
Dampfleitung (6) angeschlossen sind.
4. Dampfreinigungsgerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Dosier- oder Schließventil (10) in der Zufuhr (9) des flüssigen Wassers durch
ein Drucktastenventil gebildet ist, welches gegen die Wirkung einer Feder in die Offenstellung
bewegbar ist.
5. Dampfreinigungsgerät nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Dosieroder Schließventil (10) ein stufenloses Regelventil ist.
1. A steam cleaning device having a water storage tank heated for steaming, a steam line
issuing from the steam space of the water storage tank, which steam line leads to
a steam-discharging member and in which is arranged a closing or metering valve, and
having an inlet for water in liquid form entering the steam line, characterised in
that the inlet (9) is formed by an ascending pipeline (8) which projects into the
water space (2) of the water storage tank (1), in that a metering or closing valve
(10) is inserted in the inlet (9), and in that the inlet (9) leads into the steam
line (6) upstream of the closing valve or the metering valve (7) therein.
2. A steam cleaning device according to claim 1, characterised in that in the area where
the inlet (9) leads into the steam line (6), the flow of steam enters the flow of
liquid vertically.
3. A steam cleaning device according to claim 2, characterised in that the steam line
(6) has a T-shaped conduction piece, onto whose leading-in part the steam line (6)
which issues from the steam space (4) is connected, and onto the through part are
connected, on the one side, the inlet (9) of the water in liquid form, and on the
other side, the steam line (6) which leads on to the steam-discharging member.
4. A steam cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised
in that the metering or closing valve (10) in the inlet (9) of the water in liquid
form is formed by a push-button valve, which is movable into the open position against
the action of a spring.
5. A steam cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised
in that the metering or closing valve (10) is a stepless regulating valve.
1. Appareil de nettoyage à la vapeur comportant un réservoir d'eau chauffé en vue de
la vaporisation, une conduite de vapeur sortant hors de l'espace à vapeur du réservoir
d'eau, laquelle mène vers un organe de distribution de vapeur et dans laquelle est
agencée une soupape de fermeture ou de dosage, et comportant une amenée d'eau liquide
qui entre dans la conduite de vapeur, caractérisé en ce que l'amenée (9) est formée
par une conduite montante (8) plongeant dans l'espace à eau (2) du réservoir d'eau
(1), en ce que dans l'amenée (9) est ajoutée une soupape de dosage ou de fermeture
(10) et en ce que l'amenée (9) débouche dans la conduite de vapeur (6) en amont de
la soupape de fermeture ou de dosage (7) située dans celle-ci.
2. Appareil de nettoyage à la vapeur selon la revendication 1, caractérisé en ce que
dans la région où l'amenée (9) débouche dans la conduite de vapeur (6), le flux de
vapeur entre perpendiculairement dans le flux de liquide.
3. Appareil de nettoyage à la vapeur selon la revendication 2, caractérisé en ce que
la conduite de vapeur (6) présente un tronçon de conduite en forme de T, à la partie
de débouchure duquel est raccordée la conduite de vapeur (6) sortant de l'espace à
vapeur (4), et au niveau de la partie traversante duquel sont raccordées d'une part
l'amenée (9) de l'eau liquide et d'autre part la conduite de vapeur (6), laquelle
mène encore à l'organe de distribution de vapeur.
4. Appareil de nettoyage à la vapeur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que dans l'amenée (9) d'eau liquide, la soupape de dosage ou de
fermeture (10) est formée par une soupape à bouton-poussoir, ladite soupape étant
susceptible d'être mise dans une position d'ouverture à l'encontre de l'effet d'un
ressort.
5. Appareil de nettoyage à la vapeur selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la soupape de dosage ou de fermeture (10) est une soupape de
réglage continu.