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<ep-patent-document id="EP97108198B1" file="EP97108198NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0810138" kind="B1" date-publ="20021023" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>AT..CHDE..ESFRGB..ITLI....SE....................................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM350 (Ver 2.1 Jan 2001)
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Siemens AG,
Postfach 22 16 34</str><city>80506 München</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>SE</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Zur Sicherung von Weichenzungen werden Eisenbahnweichen mit Verschlussvorrichtungen ausgerüstet, wie sie z.B. R. Hämmerli, Die Grundsätze der Sicherungsanlagen für den Eisenbahnbetrieb, herausgegeben von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB Kr I), Auflage vom Februar 1990, Band 1, Seiten 85 - 92 beschrieben sind (bezüglich weiteren Informationen zur Weichentechnik siehe a.a.O., Seiten 66 - 80). Die Verschlussvorrichtungen dienen insbesondere zum Umstellen der Weichenzungen und zum Abstützen der Weichenzunge gegen die Stockschiene. Bei den Schweizerischen Bundesbahnen wird in der Regel das in Fig. 6 gezeigte System JUEDEL angewendet. Die Verschlussvorrichtung des Systems JUEDEL weist einen Verschlusskörper JVK auf, der zum (wechselweisen) Abstützen von Stempeln JST1 und JST2 vorgesehen ist, durch die die Weichenzungen ANZ, ABZ gegen die Stockschiene S gedrückt werden (ANZ ist die momentan anliegende, ABZ die momentan abliegende Weichenzunge). Die Stempel JST1 und JST2 sind über eine Schwinge JSW bzw. zwei Schwingenhebel JSWH1, JSWH2 miteinander verbunden. Die Schwinge JSW, die über einen weiteren Hebel JDH mit dem Verschlusskörper JVK verbunden ist, wird durch eine Stellstange JSS betätigt, die mit einem ausserhalb der Weiche liegenden Antrieb verbunden ist. Im Gegensatz zu weiteren z.B. aus der EP 0 624 508 A1 bekannten Systemen, bei denen für jede Weichenzunge eine Verschlussvorrichtung vorzusehen ist, weist das System JUEDEL den Vorteil auf, dass für beide Weichenzungen ABZ bzw. ANZ nur eine Verschlussvorrichtung benötigt wird, die zentral zwischen den Stockschienen angeordnet werden kann. Ein ähnliches System wird auch im U.S.-Patent 2,906,477 offenbart. Nachteilig beim System JUEDEL ist, dass die verhältnismässig aufwendige Konstruktion des Verschlusses mit drei Hebeln JDH, JSWH1, JSWH2 und zwei Stempeln JST1, JST2 eine sehr präzise Fertigung und Justierung erfordert. Femer wird auch durch dieses System ausserhalb der Weiche ein Antrieb benötigt, durch den die Stellstange JSS betätigt wird. Insbesondere dieser neben dem Geleise bzw. neben der Weiche liegende Antrieb benötigt jedoch freien Raum, der bei verschiedenen Verkehrsnetzen, insbesondere bei Untergrundbahnen kaum zur Verfügung steht.</p>
<p id="p0003" num="0003">Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine kostengünstige und einfach handhabbare Verschlussvorrichtung zu schaffen, die auch bei geringem Raumangebot problemlos installiert werden kann.</p>
<p id="p0004" num="0004">Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Massnahmen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Ansprüchen angegeben.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die erfindungsgemässe Verschlussvorrichtung, die nur wenige bewegte Teile aufweist, kann kostengünstig hergestellt und gewartet werden. Der Verriegelungsvorgang verläuft einfach und zuverlässig. Geringfügige Massabweichungen, die bei der Herstellung oder während dem Betrieb entstehen, sind unkritisch. Besonders vorteilhaft ist, dass das die Verriegelung bewirkende Element (Fig. 1, Schieber SH) gerade und, nicht wie beim JUEDEL-System, entlang einer Kreisbahn bewegt wird. Dadurch kann<!-- EPO <DP n="2"> --> dieses die Verriegelung bewirkende Element sowohl von ausserhalb der Weiche, als auch durch ein innerhalb der Weiche vorgesehenes Antriebssystem problemlos bewegt werden.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Dabei zeigt
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>die erfindungsgemässe, zwischen zwei Stockschienen und zwei Weichenzungen installierte Verschlussvorrichtung,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>die Verschlussvorrichtung von Fig. 1 in einem weiteren Betriebszustand,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>die Verschlussvorrichtung von Fig. 1 und 2 in vergrösserter Darstellung,</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>die drei Betriebszustände der Verschlussvorrichtung,</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>die wesentlichen Verschlusselemente im Detail dargestellt und</dd>
<dt>Fig. 6</dt><dd>die bekannte Verschlussvorrichtung nach dem System JUEDEL.</dd>
</dl></p>
<p id="p0007" num="0007">Fig. 1 zeigt die erfindungsgemässe Verschlussvorrichtung, installiert zwischen zwei auf Querschwellen QS montierten Stockschienen S, gegen die zwei Weichenzungen ANZ bzw. ABZ wechselweise derart angedrückt werden, dass die betreffende Weichenzunge ANZ fest mit der Flanke der zugehörigen Stockschiene S verbunden wird. Die Weichenzungen ANZ bzw. ABZ sind über eine beidseitig mit einem Gelenk G versehene Zugstange ZST mit einem Verschlussbügel VB verbunden, der durch einen Schieber SH In einem in einer Führungsplatte FP vorgesehenen Führungskanal FK geführt wird. Fig. 3 und 5 zeigen, dass der Schieber SH, der entlang einer Geraden geführt wird, einen Zahn SZ aufweist, durch den eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Schieber SH und Verschlussbügel VB erstellt werden kann. Der Verschlussbügel VB weist zur Aufnahme des Schieberzahnes SZ eine vorzugsweise trapezförmige erste Ausnehmung VBN1 auf (siehe Fig. 5). Durch Bewegung des Schiebers SH, bei kraftschlüssiger Verbindung zwischen Schieber SH und Verschlussbügel VB, können die Weichenzungen ANZ und ABZ daher relativ zu den Stockschienen S bewegt werden. Um ein Abheben der anliegenden Weichenzunge ANZ von der Stockschiene S zu verhindern, ist zusätzlich ein Verschlusskörper VK vorgesehen, der einen Verschlusszahn VZ aufweist, welcher in eine zweite im Verschlussbügel VB vorgesehene wiederum vorzugsweise trapezförmige Ausnehmung VBN1 hineinragt. Der Verschlusszahn VZ und der Schieberzahn SZ wirken von zwei Seiten derart auf den Verschlussbügel VB mit den vorzugsweise einander gegenüberliegenden Ausnehmungen VBN1 und VBN2 ein, dass, wie in Fig. 4a, 4b und 4c gezeigt, abwechslungsweise einer der Zähne VZ oder SZ in kraftschlüssiger Verbindung mit dem Verschlussbügel VB steht. Die erste Ausnehmung VBN1 ist vorzugsweise zur vollständigen Aufnahme des Schieberzahnes (SZ) und die zweite Ausnehmung VBN2 nur zur teilweisen Aufnahme des Verschlusszahnes VZ vorgesehen. Dadurch resultiert ein Abkippen des Verschlussbügels VB, durch das die Verriegelung erzielt wird. Beim Führen des Verschlussbügels VB von einem Anschlag zum andem liegt, wie in Fig. 4b gezeigt, eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Schieberzahn SZ und dem Verschlussbügel VB vor, die erst gelöst wird nachdem die Weichenzunge ANZ die Flanke der Stockschiene S erreicht hat. Danach gleitet die Flanke NFL2 der zweiten Ausnehmung VBN2 über die entsprechende Flanke des Verschlusszahnes VZ, wodurch eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Verschlusszahn VZ und dem Verschlussbügel VB entsteht, durch die die anliegende Weichenzunge ANZ verriegelt<!-- EPO <DP n="3"> --> wird. Gleichzeitig mit diesem Vorgang kippt der Verschlussbügel VB über dem Verschlusszahn VZ ab, wonach die Flanke NFL1 der ersten Ausnehmung VBN1 ausser Kontakt mit dem Schieberzahn SZ gerät. Nach dem Lösen der kraftschlüssigen Verbindung (Kraftschlüssigkeit in bezug auf parallel zum Schieber SH verlaufende Kräfte) zwischen dem Schieberzahn SZ und dem Verschlussbügel VB gleitet der Schieberzahn SZ über die Oberkante OK1 der ersten Ausnehmung VBN1 und drückt so den Verschlussbügel VB gegen den Verschlusskörper VK. Wie in Fig. 4a und 4c gezeigt, kann der Schieberzahn SZ auf der Oberkante OK1 der ersten Ausnehmung VBN1 weitergeführt werden, ohne dass der Verschlussvorgang dadurch beeinträchtigt wird. Dieser Überlauf erlaubt eine problemlose Führung des Schiebers SH, dessen Endanschläge etwa entsprechend der halben Länge des Schieberzahnes SZ variieren dürfen, der vorzugsweise entsprechend dem gewünschten Überlauf gewählt ist. Der Antrieb des entlang einer Geraden geführten Schiebers SH gestaltet sich daher problemlos. Der Schieber SH kann daher, wie beim Stand der Technik gemäss Fig. 6, von einer Antriebsstange AS (siehe Fig. 2) betätigt werden, die neben der Weiche angeordnet ist. Gemäss einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird der Schieber SH jedoch durch einen elektrischen oder pneumatischen Antrieb (FZ, AK, UH1, DH, DHA, UH2) bewegt, der innerhalb der Weiche bzw. zwischen den Stockschienen S und den Weichenzungen ANZ, ABZ angeordnet ist. Gemäss Fig. 1 wird dazu ein Zylinder FZ vorgesehen, der in bekannter Weise zum wahlweisen Ausstossen oder Anziehen eines Antriebskolbens AK vorgesehen ist, durch den über einen ersten Umlenkhebel UH1 und einen um eine Achse DHA drehenden Drehhebel DH sowie über einen zweiten Umlenkhebel UH2 der Schieber SH angetrieben wird. Der Antrieb kann pneumatisch oder elektrisch erfolgen. Beispielsweise kann auch ein von einem Elektromotor EM getriebenes Zahnrad SZR (siehe Fig. 5) vorgesehen sein, durch das der gezahnte Schieber ZSH bewegt wird. Dadurch kann die gesamte Verschlussvorrichtung auf wenige Einzelteile reduziert werden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Bevorzugt wird der Verschlusskörper VK derart gewählt, dass er mit verschiedenen Verschlusszähnen VZ bestückt werden kann. Besonders vorteilhaft ist auch, dass verschiedene Schieber SH mit unterschiedlichen Schieberzähnen SZ wählbar sind, ohne dass die Abmessungen der verwendeten Antriebsstangen oder Hebel geändert werden müssen. Die erfindungsgemässe Verschlussvorrichtung kann daher mit wenigen Massnahmen den vorliegenden Gegebenheiten angepasst werden.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die mit dem Führungskanal FK versehene Führungsplatte FP, die bevorzugt auf zwei benachbarten Schwellen QS befestigt wird, dient zur Aufnahme des Lagers für die Achse DHA des Drehhebels DH. Der Verschlusskörper VK kann in die Führungsplatte FP integriert oder darauf aufgeschraubt sein.</p>
</description><!-- EPO <DP n="4"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Vorrichtung für Eisenbahnweichen zum wahlweisen Verschliessen einer ersten und einer zweiten Weichenzunge (ANZ, ABZ) mit der zugehörigen Stockschiene (S), umfassend einen Verschlusskörper (VK), durch den über Gelenke (G) mit den beiden Weichenzungen (ANZ) und (ABZ) verbundene Führungselemente (ZST, VB) verriegelt werden können, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein über Zugstangen (ZST) mit den beiden Weichenzungen (ANZ) und (ABZ) verbundener Verschlussbügel (VB) vorgesehen ist, der zur kraftschlüssigen Verbindung mit einem einen Schieberzahn (SZ) aufweisenden, durch die Weichensteuerung getriebenen Schieber (SH) eine erste Ausnehmung (VBN1) und zur kraftschlüssigen Verbindung mit einem mit dem Verschlusskörper (VK) verbundenen Verschlusszahn (VZ) eine zweite Ausnehmung (VBN2) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine vorzugsweise mit dem Verschlusskörper (VK) fest verbundene Führungsplatte (FP) vorgesehen ist, die einen Führungskanal (FK) aufweist, der zur Führung des Schiebers (SH) vorgesehen ist, der zur Verschiebung des Verschlussbügels (VB) mit kraftschlüssiger Verbindung zwischen den beiden Endlagen vorgesehen ist und der nach Erreichen der jeweiligen Endlage zum Andrücken des Verschlussbügels (VB) an den Verschlusszahn (VZ) derart vorgesehen ist, dass in der Endlage eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Verschlussbügel (VB) und dem Verschlusszahn (VZ) aufgebaut und aufrechterhalten wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Schieber (SH) im Führungskanal (FK) entlang einer Geraden führbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verschlussvorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die erste Ausnehmung (VBN1) zur vollständigen Aufnahme des Schieberzahnes (SZ) und die zweite Ausnehmung (VBN2) zur teilweisen Aufnahme des Verschlusszahnes (VZ) vorgesehen ist und dass die Länge des Schieberzahnes (SZ) entsprechend dem gewünschten Überlauf gewählt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Schieber (SH) undloder der Verschlusszahn (VZ) entsprechend den Gegebenheiten wählbar und in die Vorrichtung einsetzbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Schieber (SH) über eine Antriebsstange (AS) mit einem neben der Weiche (S, ANZ, ABZ) vorgesehenen Antrieb verbunden ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Schieber (SH) über einen Drehhebel (DH) und gegebenenfalls Umlenkhebel (UH1, UH2) mit einem Antrieb (FZ) verbunden ist, der den Drehhebel (DH) vorzugsweise über einen ein- und ausfahrbahren Antriebskolben<!-- EPO <DP n="5"> --> (AK) bewegt, wobei alle Elemente der Vorrichtung zwischen den Stockschienen (S) und den Weichenzungen (ANZ, ABZ) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Verschlussvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Schieber (SH) durch einen elektrischen oder pneumatischen Antrieb (FZ) bewegt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Verschlussvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Schieber (ZSH) mit Zähnen versehen ist, in die ein zum Antrieb des Schiebers (ZSH) vorgesehenes Zahnrad (ZSH) eingreift.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verschlussvorrichtung nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> das Zahnrad von einem Elektromotor (EM) angetrieben wird.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Mechanism for railway points for optionally interlocking a first and a second points blade (ANZ, ABZ) with its associated rigid rail (S), comprising a locking body (VK) by means of which guide elements (ZST, VB) connected to the two points blades (ANZ, ABZ) by way of articulated joints (G) can be interlocked, <b>characterised in that</b> a locking bar (VB) connected by way of draw bars (ZST) to the two points blades (ANZ, ABZ) is provided which has a first recess (VBN1) offering a non-positive connection with a slide bar (SH) which has a slider tooth (SZ) and is driven by the points controller, and a second recess (VBN2) offering a non-positive connection with a locking tooth (VZ) which is connected to the locking body (VK).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Interlocking mechanism according to Claim 1, <b>characterised in that</b> a guide plate (FP), which is preferably connected permanently with the locking body (VK), is provided which has a guide channel (FK) which is provided in order to guide the slide bar (SH) which is provided in order to move the locking bar (VB) with a non-positive connection between the two end positions and which, after reaching the respective end position, is provided in order to force the locking bar (VB) against the locking tooth (VZ) in such a way that a non-positive connection is established and maintained between the locking bar (VB) and the locking tooth (VZ) in the end position.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Interlocking mechanism according to Claim 1 or 2, <b>characterised in that</b> the slide bar (SH) can be moved along a straight line in the guide channel (FK).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Interlocking mechanism according to Claim 1, 2, 3 or 4, <b>characterised in that</b> the first recess (VBN1) is provided in order to fully receive the slider tooth<!-- EPO <DP n="7"> --> (SZ) and the second recess is provided in order to partially receive the locking tooth (VZ), and that the length of the slider tooth (SZ) is chosen in accordance with the desired overrun.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Interlocking mechanism according to one of Claims 1 to 4, <b>characterised in that</b> the slide bar (SH) and/or the locking tooth (VZ) can be chosen in accordance with existing circumstances and can be incorporated into the mechanism.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Interlocking mechanism according to one of Claims 1 to 5, <b>characterised in that</b> the slide bar (SH) is connected by way of a drive rod (AS) to a drive provided beside the points (S, ANZ, ABZ).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Interlocking mechanism according to one of Claims 1 to 5, <b>characterised in that</b> the slide bar (SH) is connected by way of a swivelling lever (DH) and, if necessary, deviating levers (UH1, UH2) to a drive (FZ) which moves the swivelling lever (DH) preferably by way of a drive piston (AK) capable of inward and outward travel, whereby all the elements of the mechanism are located between the rigid rails (S) and the points blades (ANZ, ABZ).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Interlocking mechanism according to Claim 6 or 7, <b>characterised in that</b> the slide bar (SH) is moved by means of an electrical or pneumatic drive (FZ).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Interlocking mechanism according to one of Claims 1 to 5, <b>characterised in that</b> the slide bar (ZSH) is provided with teeth in which a toothed wheel (ZSH) provided for the purpose of driving the slide bar (ZSH) engages.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Interlocking mechanism according to Claim 9, <b>characterised in that</b> the toothed wheel is driven by an electric motor (EM).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif pour aiguilles de chemin de fer, pour le verrouillage sélectif d'une première et d'une deuxième lame (ANZ, ABZ) d'aiguille avec la contre-aiguille (S) associée, comprenant un corps (VK) de verrouillage qui permet de verrouiller des éléments (ZST, VB) de guidage reliés par l'intermédiaire d'articulations (G) aux deux lames (ANZ, ABZ) d'aiguille, <b>caractérisé en ce qu'</b>il est prévu un étrier (VB) de verrouillage relié par l'intermédiaire de bielles (ZST) aux deux lames (ANZ, ABZ) d'aiguille, étrier qui possède un premier évidement (VBN1) pour l'engagement à force avec un coulisseau (SH) doté d'une came (SZ) de coulisseau et entraîné par la commande d'aiguille, et un deuxième évidement (VBN2) pour l'engagement à force avec une came (VZ) de verrouillage assemblée au corps (VK) de verrouillage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif de verrouillage suivant la revendication 1, <b>caractérisé en ce qu'</b>il est prévu une plaque (FP) de guidage, de préférence fixement assemblée au corps (VK) de verrouillage, plaque qui possède un canal (FK) de guidage prévu pour guider le coulisseau (SH) qui est lui-même prévu, entre les deux positions finales, pour déplacer l'étrier (VB) de verrouillage par liaison à force, et, à l'atteinte de la position finale respective, pour presser l'étrier (VB) de verrouillage contre la came (VZ) de verrouillage de telle sorte que, dans la position finale, une liaison à force entre l'étrier (VB) de verrouillage et la came (VZ) de verrouillage est établie et maintenue.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif de verrouillage suivant la revendication 1 ou 2, <b>caractérisé en ce que</b> le coulisseau (SH) peut être guidé en ligne droite dans le canal (FK) de guidage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif de verrouillage suivant la revendication 1, 2 ou 3, <b>caractérisé en ce que</b> le premier évidement (VBN1) est prévu pour recevoir totalement la came (SZ) de coulisseau et le deuxième évidement (VBN2) pour recevoir partiellement la came (VZ) de verrouillage, et <b>en ce que</b> la longueur<!-- EPO <DP n="9"> --> de la came (SZ) de coulisseau est choisie en fonction du dépassement souhaité.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif de verrouillage suivant l'une des revendications 1 à 4, <b>caractérisé en ce que</b> le coulisseau (SH) et/ou la came (VZ) de verrouillage peuvent être sélectionnés et utilisés dans le dispositif en fonction des conditions données.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif de verrouillage suivant l'une des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce que</b> le coulisseau (SH) est relié par l'intermédiaire d'une tringle (AS) d'entraînement à un entraînement prévu à côté de l'aiguille (S, ANZ, ABZ).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Dispositif de verrouillage suivant l'une des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce que</b> le coulisseau (SH) est relié par l'intermédiaire d'un levier (DH) rotatif et éventuellement de leviers (UH1, UH2) de renvoi à un entraînement (FZ), qui déplace le levier (DH) rotatif de préférence au moyen d'un piston (AK) d'entraînement pouvant être rentré et déployé, tous les éléments du dispositif étant disposés entre la contre-aiguille (S) et les lames (ANZ, ABZ) d'aiguille.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Dispositif de verrouillage suivant la revendication 6 ou 7, <b>caractérisé en ce que</b> le coulisseau (SH) est déplacé par un entraînement (FZ) électrique ou pneumatique.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Dispositif de verrouillage suivant l'une des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce que</b> le coulisseau (ZSH) est pourvu de dents dans lesquelles s'engage une roue (SZR) dentée prévue pour l'entraînement du coulisseau (ZSH).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Dispositif de verrouillage suivant la revendication 9, <b>caractérisé en ce que</b> la roue dentée est entraînée par un moteur (EM) électrique.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="10"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="167" he="248" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="11"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="167" he="248" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="12"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="162" he="249" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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