[0001] Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum automatischen Signalisieren lokal gültiger
Termine einer kommunalen Abfallwirtschaft mit, mindestens einer Baugruppe mit
- einem nicht flüchtigen Terminspeicher mit einer Programmierschnittstelle zum Programmieren
der jeweils lokal gültigen Termine,
- einem Signalgeber für das Signalisieren der in den Terminspeicher programmierten Termine,
- einer zumindest die Programmierung und Signalisierung der Termine kontrollierenden,
mit einer Systemuhr und einem Systemkalender zusammenwirkenden Rechnereinheit.
[0002] Im Zuge einer zunehmend differenzierteren Abfallwirtschaft mit getrennter Abfallsammlung
und Entsorgung sind von den an die Abfallwirtschaft angeschlossenen Haushalten und
Betrieben (Teilnehmer) immer mehr, teilweise nur lokal gültige Termine der kommunalen
Abfallwirtschaft zu berücksichtigen.
[0003] Zwar geben die Behörden gedruckte Terminpläne an die Teilnehmer aus, jedoch setzen
diese gedruckten Pläne voraus, daß die Teilnehmer die einzelnen Abholtermine stets
im Auge behalten und mitverfolgen. Die gedruckten Pläne haben daher zur Folge, daß
die Teilnehmer insbesondere vereinzelte oder nur in großen Abständen wiederkehrende
Abholtermine versäumen.
[0004] Um die jeweils richtigen Abfallsorten zu den vorbestimmten Terminen zur Abholung
bereitzustellen, schlägt die DE 94 05 586 U1 bereits die Anwendung eines elektronischen
Notizkalenders vor. Dieser elektronische Notizkalender ist speziell zur Anzeige und
Eingabe von Müllabfuhrterminen geeignet. Zusätzlich zu üblichen Eingabetasten zur
Bestimmung von Datum und Zeit verfügt der elektronische Notizkalender über farblich
gekennzeichnete Eingabetasten, deren Farbgebung den Farben entspricht, die dem Bürger
bereits aus den gedruckten Terminplänen der kommunalen Abfallwirtschaft für die unterschiedlichen
Abfallsorten bekannt sind.
[0005] Wenn der Notizkalender später das Signal zur Erinnerung an den Abholtermin ausgibt,
leuchtet korrespondierend zu der jeweiligen Farbe der Eingabetaste eine Lampe auf,
die in der gleichen Farbe gekennzeichnet ist. Über ein Anzeigenfeld an dem Notizkalender
können die eingegebenen Termine kontrolliert werden.
[0006] Ferner ist aus der EP 0 412 020 A1 eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Verwaltung
von Abfallbehältern bekannt. Auf dem Abfallbehälter wird ein Speicher angeordnet,
in den Informationen eingegeben werden können und aus dem Informationen auslesbar
sind, die sich auf den Abfallbehälter beziehen. Bei der Entleerung des Abfallbehälters
in den Müllwagen oder bei einer individuellen Inspektion der Abfallbehälter können
die in dem Speicher befindlichen Daten ausgelesen und in einen zentralen Speicher
übertragen werden, mit dessen Hilfe die Verwaltung des Abfallbehälter-Parks erfolgt.
[0007] Obwohl die bekannten elektronischen Notizkalender für Müllabholtermine den Teilnehmer
bei der Einhaltung der Abholtermine entlasten, müssen die Abholtermine selbst sowie
etwaige Änderungen der Abholtermine rechtzeitig und für alle Teilnehmer zugänglich
bekannt gemacht werden, so daß die Nutzer der Notizkalender diese rechtzeitig vor
den Abholterminen eingeben können. Die Bekanntmachung kann entweder über die lokale
Presse erfolgen oder durch Herausgabe der eingangs erwähnten, gedruckten Terminpläne.
[0008] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
eine einfach handhabbare Anordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, die dem
Teilnehmer die Verfolgung und Eingabe der Abholtermine abnimmt und bei deren Einhaltung
entlastet. Um jeden Teilnehmer mit einer solchen Anordnung versorgen zu können, muß
die Anordnung preiswert herstellbar sein.
[0009] Im einzelnen wird die Aufgabe bei einer Anordnung der eingangs erwähnten Art durch
mindestens eine von jeder Baugruppe getrennte Programmiervorrichtung zum Einspeisen
der Termine über die Programmierschnittstelle in den Terminspeicher gelöst.
[0010] Die Baugruppen stehen in den einzelnen Haushalten und Betrieben, die an die Abfallwirtschaft
angeschlossen sind, während die Programmiervorrichtung zum Einspeisen der Termine
über die Programmierschnittstelle in den Terminspeicher von jeder dieser Baugruppen
getrennt ist. Diese Trennung ermöglicht zentrale Programmiervorrichtungen, die jeweils
einer Vielzahl von Baugruppen zugeordnet sind und den Benutzer der Baugruppe von der
Termineingabe, die über die Programmiervorrichtung automatisch erfolgt, entbindet.
Die einmal in den nicht flüchtigen Terminspeicher mit der Programmiervorrichtung eingespeisten
Termine werden nämlich automatisch mit einem definierten Vorlauf durch den Signalgeber
jeder Baugruppe in Abhängigkeit des Systemdatums und der Systemzeit signalisiert.
[0011] Den hierzu notwendigen Vergleich der eingespeicherten Abholtermine mit einem Systemkalender
und einer Systemuhr führt eine in der Baugruppe enthaltende Rechnereinheit durch,
die darüber hinaus auch die automatische Programmierung mit der getrennten Programmiervorrichtung
kontrolliert.
[0012] Die Programmiervorrichtung kann für die Teilnehmer an öffentlich zugänglichen Stellen
zentral aufgestellt sein, wie beispielsweise in Postämtern oder anderen öffentlichen
Gebäuden. Der Teilnehmer lädt in größeren zeitlichen Intervallen seine etwa die Baugröße
einer herkömmlichen Funkuhr aufweisende Baugruppe mit den neuesten Abholterminen an
der Programmiervorrichtung auf. Dies geschieht vorzugsweise berührungslos, indem die
Programmierschnittstelle induktiv oder über Infrarotstrahlen mit der Programmiervorrichtung
koppelbar ist. Es ist jedoch auch denkbar, die Programmiervorrichtung über Kabel mit
der Programmierschnittstelle zu verbinden.
[0013] Da die Abholtermine teilweise auch noch nach Straßenzügen unterschiedlich sind, müssen
entweder die Programmiervorrichtungen so engmaschig aufgestellt sein, daß für jedes
Gebiet mit unterschiedlichen Abholterminen eine Programmiervorrichtung vorgesehen
ist oder der Programmiervorrichtung müssen Informationen über den Standort der zu
programmierenden Baugruppe eingegeben werden, die eine selektive Übertragung der einzuspeisenden
Termine möglich macht. Denkbar ist die Eingabe des Straßennamens oder auch von Postleitzahlen,
um den richtigen Datensatz aus der Programmiervorrichtung in den Terminspeicher jeder
Baugruppe einzuspeisen. Diese Information kann entweder jeder Teilnehmer selbst eingeben
oder automatisch von der Baugruppe an die Programmiervorrichtung übertragen werden.
[0014] Die für den Unterhalt der Programmiervorrichtungen und die Datenpflege entstehenden
Gebühren können vorzugsweise durch zahlungsmittelbetätigte Programmiervorrichtungen
erhoben werden. Hierzu besitzen die Programmiervorrichtungen beispielsweise einen
Münzeinwurf, Kredit- und/oder Scheckkartenleser.
[0015] Sowohl die induktive als auch die infrarote Kopplung zwischen Programmierschnittstelle
und Programmiervorrichtung erfordern während des Einspeisens der Termine in den Terminspeicher
die räumliche Nähe zwischen der Baugruppe und der Programmiervorrichtung. Der Teilnehmer
der Abfallwirtschaft muß daher sein Gerät gelegentlich zu den zentralen Programmiervorrichtungen
mitführen.
[0016] Hierauf kann dann verzichtet werden, wenn die Programmierschnittstelle und die Programmiervorrichtung
ein Datenübertragungsgerät für die drahtlose Übertragung und Umwandlung der den Terminen
entsprechenden Daten besitzen. Ein solches drahtloses Datenübertragungsgerät kann
beispielsweise ein Akustikkoppler oder ein Funkmodem sein. Nach Anwahl einer für den
Standort der Baugruppe zuständigen Telefonnummer werden dann die für den jeweiligen
Bereich gültigen Daten übertragen.
[0017] In einer Ausgestaltung der Erfindung kann der Signalgeber eine optische Anzeigeeinheit,
die Buchstaben, Ziffern und Zeichen darstellen kann, und/oder einen akustischen Signalgeber,
insbesondere Summer, umfassen. Mit der optischen Anzeigeeinheit läßt sich die Art
des jeweiligen Abholtermins, je nach Größe der Anzeige im Volltext oder im Lauftext
darstellen. Ein zusätzlicher Lautsprecher kann beispielsweise über einen Signalton
die Aufmerksamkeit des Teilnehmers auf den bevorstehenden Termin lenken, der auf der
Anzeigeeinheit signalisiert wird. Denkbar wäre jedoch auch ein Signalgeber, der ausschließlich
einen Lautsprecher umfaßt, der entweder rechtzeitig den nächsten bevorstehenden Termin
signalisiert oder über einen Sprachgenerator darüber hinaus die Art des Abholtermins
mitteilt.
[0018] Da zumindest jede Baugruppe der Anordnung vorzugsweise netzunabhängig arbeiten soll,
hat sich als optische Anzeigeeinheit eine Flüssigkristallanzeige wegen ihres geringen
Energieverbrauchs als vorteilhaft herausgestellt.
[0019] Um keine Abholtermine wegen eines falschen Systemdatums oder einer falschen Systemuhrzeit
zu verpassen, kann die Rechnereinheit mit einem Funkempfänger verbunden sein, der
sie fortlaufend zumindest mit der von einer räumlich von dem Funkempfänger getrennten
Funkstelle übermittelten aktuellen Uhrzeit versorgt. Über die ständig verfügbare aktuelle
Uhrzeit kann in der baugruppenseits vorhandenen Rechnereinheit ständig das Systemdatum
generiert werden, so daß dessen Übertragung nicht zwingend erforderlich ist.
[0020] Jede Baugruppe kann darüber hinaus über eine zusätzliche Eingabetastatur verfügen,
über die der Teilnehmer zur Kenntnis genommene Abholtermine quittiert oder aber auch
zusätzliche, individuelle Termine in seine Baugruppe manuell eingeben kann.
[0021] Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Prinzipschaltbildes einer erfindungsgemäßen
Anordnung des näheren erläutert:
[0022] Die Anordnung besteht aus insgesamt mit 1 bezeichneten Baugruppen, die die an die
Abfallwirtschaft angeschlossenen Teilnehmer besitzen, sowie mindestens einer Programmiervorrichtung
2, die vorzugsweise an zentraler Stelle, wie beispielsweise in einem öffentlichen
Gebäude, aufgestellt ist. Die Baugruppe 1 besteht im wesentlichen aus einer zentralen
Rechnereinheit 3, einem nicht flüchtigen Terminspeicher 4, einem Funkempfänger 5 für
die Systemuhrzeit, einer Flüssigkristallanzeige 6 sowie einem Summer 7.
[0023] Zum Datenaustausch mit dem Programmiergerät 2 verfügt der Terminspeicher 4 über eine
induktiv arbeitende Programmierschnittstelle 8. Ferner besitzt die Baugruppe 1 eine
Tastatur 9 zum Quittieren wahrgenommener Abholtermine.
[0024] Ein Versorgungsmodul 11 versorgt die Baugruppe 1 mit der notwendigen Spannung, die
aus einem Netzteil, einer Batterie oder wie in dem Ausführungsbeispiel gezeigt, aus
einem Solarmodul 12 stammen kann.
[0025] Die insgesamt mit 3 bezeichnete Rechnereinheit besteht aus einem Mikrocontroller/-prozessor
(Mikroprozessor) 13, einem Direktzugriffsspeicher (RAM = Random Access Memory) 14
sowie einer Programmlogik (ROM) 15. Selbstverständlich liegt es im Rahmen der Erfindung,
daß einzelne oder mehrere Bestandteile der Rechnereinheit 3 und ggf. auch des Datenspeichers
4 in einer Baugruppe zusammengefaßt sind. Der Mikroprozessor 13 kontrolliert die optische
Anzeigeeinheit 6 und den Summer 7. Neben den in Laufschrift auf der Flüssigkristallanzeige
6 angezeigten Terminen weist der Summer 7 auf die Termine in regelmäßigen Abständen
mit einem gewissen Vorlauf hin, bis diese entweder vorüber sind oder durch den Benutzer
über die Tastatur 9 quittiert werden.
[0026] Über die induktive Programmierschnittstelle 8 werden die den jeweils für den Standort
der Baugruppe gültigen Terminen entsprechenden Daten in den nicht flüchtigen Terminspeicher
4 abgelegt. Im Ausführungsbeispiel ist der Terminspeicher 4 ein löschbarer und wieder
programmierbarer Festwertspeicher (E
2PROM = Electrically Erasable Programmable Read Only Memory).
[0027] Zur Programmierung von Terminen und/oder von Terminänderungen kann ein HF-Empfänger
16 vorgesehen sein, der eine ferngesteuerte Programmierung zuläßt.
[0028] Nachfolgend wird die Betriebsweise der erfindungsgemäßen Anordnung näher beschrieben,
wobei davon ausgegangen wird, daß eine zentrale Programmiervorrichtung 2 für mehrere
Baugruppen 1 an einem zentralen Ort aufgestellt ist.
[0029] Der Teilnehmer sucht in regelmäßigen Abständen, beispielsweise vierteljährlich, die
zentral aufgestellte Programmiervorrichtung 2 auf. Im voraus werden die Abholtermine,
etwa zwischen 50 - 150 Termine pro Jahr zuzüglich der zwischenzeitlich eingetretenen
Änderungen von der Programmiervorrichtung 2 vollautomatisch über die induktive Schnittstelle
8 in den Speicher 4 übertragen, nachdem der Teilnehmer den erforderlichen Geldbetrag
in den Münzeinwurf der Programmiervorrichtung 2 eingeworfen und die für seinen Abholbezirk
gültige Kennung, entweder seine Adresse oder lediglich die Postleitzahl, in die Programmiervorrichtung
2 eingegeben hat.
[0030] Die Datenübertragung erfolgt dann programmgesteuert vollautomatisch. Das für die
Datenübertragung erforderliche Programm wird im Programmiergerät gestartet, nachdem
der Teilnehmer die für seinen Abholbezirk gültige Kennung eingegeben hat. Die für
die Datenübertragung ggf. erforderlichen Korrekturprogramme sind funktional in die
Programmlogik 15 integriert. Die im Terminspeicher 4 bis zum nächsten Programmiervorgang
fest abgespeicherten Termine vergleicht der durch die Programmlogik 15 gesteuerte
Mikroprozessor 13 fortlaufend mit der über den Funkempfänger 5 zugeführten Uhrzeit
sowie dem aus der Uhrzeit errechneten Datum. Stammt ein im Terminspeicher 4 abgelegter
Abholtermin unter Berücksichtigung einer fest einprogrammierten Vorlaufzeit mit dem
Systemdatum und der Systemuhrzeit überein, gibt der Mikroprozessor die mit dem Zeitpunkt
des Abholtermins verbundenen Informationen über die Art des Termins frei und signalisiert
diese auf der optischen Anzeige 6 als Laufschrift. Die Anzeige erfolgt dabei bereits
am Abend vor dem eigentlichen Abholtermin für eine definierte Zeitspanne, die vorzugsweise
bis zum Abholtermin selbst reicht. Durch ein während dieses Zeitraums regelmäßig wiederkehrendes
akustisches Signal wird die Aufmerksamkeit des Teilnehmers auf die Anzeige gelenkt,
bis der Termin quittiert oder der Zeitraum verstrichen ist.
[0031] Quittiert wird der Termin über die Tastatur 9, mit der der Teilnehmer in den Programmablauf
eingreifen und die Signalisierung des Termins beenden kann.
[0032] Zwischen den einzelnen Abholterminen zeigt die optische Anzeige 6 die aktuelle Uhrzeit,
die laufend über den Empfänger 5 zur Verfügung steht.
[0033] Für den Fall, daß mehrere Abholtermine auf einen Zeitpunkt fallen, werden diese in
der optischen Anzeige 6 nacheinander angezeigt. Die Quittierung über die Tastatur
9 erfolgt dann einzeln.
[0034] Mit der erfindungsgemäßen Anordnung steht ein preiswertes, keinen Programmieraufwand
erforderndes, einfach handhabbares, zweckgebundenes Terminsystem zur Verfügung, mit
dem sich die Vielzahl der Abholtermine der kommunalen Abfallwirtschaft verfolgen und
zuverlässiger wahrnehmen lassen.
[0035] Insbesondere das Merkmal der Reduzierung der Baugruppen auf die für die Terminverfolgung
wesentlichen Elemente und das Vorsehen mindestens einer zentralen, getrennten Programmiervorrichtung
für mehrere solcher Baugruppen bringen die Vorteile dieser Anordnung mit sich.
1. Anordnung zum automatischen Signalisieren lokal gültiger Termine einer kommunalen
Abfallwirtschaft mit,
mindestens einer Baugruppe (1) mit
- einem nicht flüchtigen Terminspeicher (4) mit einer Programmierschnittstelle (8)
zum Programmieren der jeweils lokal gültigen Termine,
- einem Signalgeber (6, 7) für das Signalisieren der in den Terminspeicher programmierten
Termine,
- einer zumindest die Programmierung und Signalisierung der Termine kontrollierenden,
mit einer Systemuhr (5) und einem Systemkalender (5) zusammenwirkenden Rechnereinheit
(3)
gekennzeichnet durch,
- mindestens eine von jeder Baugruppe (1) getrennte Programmiervorrichtung (2) zum
Einspeisen der Termine über die Programmierschnittstelle (8) in den Terminspeicher
(4).
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmierschnittstelle (8) induktiv mit der Programmiervorrichtung (2)
koppelbar ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmierschnittstelle (8) über Infrarotstrahlen mit der Programmiervorrichtung
(2) koppelbar ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmierschnittstelle (8) und die Programmiervorrichtung (2) ein Datenübertragungsgerät
zur drahtlosen Übertragung und Umwandlung der den Terminen entsprechenden Daten besitzen.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Datenübertragungsgerät ein Funkmodem (16) oder ein Akustikkoppler ist.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalgeber eine optische Anzeigeeinheit (6), die Buchstaben, Ziffern und
Zeichen darstellen kann, und/ oder einen akustischen Signalgeber, insbesondere Summer
(7), umfaßt.
7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die optische Anzeigeeinheit (6) eine Flüssigkristallanzeige ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechnereinheit (3) mit einem Funkempfänger als Systemuhr (5) verbunden ist,
der die Rechnereinheit fortlaufend zumindest mit der von einer räumlich von dem Funkempfänger
getrennten Funkstelle übermittelten aktuellen Uhrzeit versorgt.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Programmiervorrichtung (2) (zentrale Programmiervorrichtung) mehrere Baugruppen
(1) zugeordnet sind.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jede Programmiervorrichtung (2) zahlungsmittelbetätigt ist.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechnereinheit (3) mit einer Eingabetastatur (9) verbunden ist.