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<ep-patent-document id="EP96902927B1" file="EP96902927NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0810940" kind="B1" date-publ="19980923" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIE................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.9 (30 Jun 1998)
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung bezieht sich auf ein Gleisbremselement, insbesondere in Verbindung mit Gleisbremsprellböcken, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Ein Gleisbremselement der eingangs genannten Art ist aus der DE 24 53 223 bekanntgeworden. Die im Querschnitt annähernd C-förmigen Klemmplatten werden oberhalb des Schienenkopfes mit Hilfe von Spannbolzen zusammengepreßt. Im unteren Bereich weisen die Klemmplatten winkelförmige Reibelemente auf, die aus einem geeigneten Reibmaterial, zum Beispiel Bronze, bestehen. Die Reibelemente legen sich gegen die Unterseite und die Seitenflächen des Schienenkopfes. Auf dem Schienenkopf stützt sich ein sogenanntes Futterstück ab, das ebenfalls aus reibendem Material besteht und das an seiner Oberseite Schrägflächen aufweist, mit denen der obere Schenkel der Klemmplatten in Eingriff steht. Bei einer Zugspannung in den Spannschrauben wird über Keilwirkung eine Druck- und Zugkraft auf die Reibelemente ausgeübt, so daß eine entsprechende Reibkraft am Schienenkopf entsteht.</p>
<p id="p0003" num="0003">Aus der DE 834 572 oder der DE 34 22 230 sind Modifikationen eines derart beschriebenen Bremselements bekanntgeworden.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Von dem Reibungskoeffizienten abgesehen, ist die Bremswirkung eines derartigen Gleisbremselements abhängig von der Kraft, mit der die Reibelemente gegen den Schienenkopf gepreßt werden. Diese Kraft wird über den Spannbolzen eingeleitet, wobei zwischen dem Spannbolzen und einer Klemmplatte ein Doppelfederring angeordnet ist. Die einzige Möglichkeit, die Preßkraft vorzugeben, besteht in der Messung des Drehmoments, mit dem die Spannbolzen festgezogen werden. Zwischen dem gemessenen Drehmoment und der tatsächlich ausgeübten Preßkraft bestehen jedoch keine definierten Beziehungen, da das gemessene Drehmoment auch von anderen Größen abhängt, wie zum Beispiel der Reibung des Spannbolzengewindes oder der Reibung des Schraubenkopfes an der Feder usw. Kommt es zu einem Verschleiß des Reibelements, wird der verminderte Abstand zwischen den Klemmplatten durch die Schraubenfeder ausgeglichen. Hat die Feder ein ungünstiges Kraft-Weg-Verhalten, was bei den verwendeten normalerweise der Fall ist, führt der Verschleiß zu einer signifikant verringerten Preßkraft.</p>
<p id="p0005" num="0005">Der eigentliche Bremseffekt durch das Gleisbremselement erfolgt durch das Verschieben des Gleisbremselements am Schienenkopf, zum Beispiel durch einen Prellbock, der entweder relativ lose auf den Schienen aufsteht oder in dem Gleisbremselemente integriert sind. Bevor es jedoch dazu kommt, muß die Haftreibung überwunden werden, die theoretisch mindestens doppelt so groß wie die Gleitreibung ist, im praktischen Fall jedoch viel höher sein kann aufgrund der witterungsbedingten Korrosion von Schiene und bremsenden Teilen des Gleisbremselements. Für die erste Aufprallphase wirkt daher das Gleisbremselement wie ein starres Hindernis, das sich erst nach Überwindung der Haftreibung in Bewegung setzt. Dies wirkt sich in einem nicht unerheblichen Stoß auf das auffahrende Fahrzeug aus. Die beschriebene Haftreibung führt zu einem außerordentlich<!-- EPO <DP n="3"> --> hohen, nicht mehr zulässigen Wert, wenn mehrere Gleisbremselemente Stoß an Stoß hintereinander angeordnet werden. Daher ist es in der Praxis üblich, die Gleisbremselemente in Abständen anzuordnen, damit bei einem Auffahrvorgang die Haftreibung der einzelnen Gleisbremselemente nacheinander überwunden wird.</p>
<p id="p0006" num="0006">Aus GB-A-2 060 095 ist ein Gleisbremselement bekanntgeworden, bei dem Spannplatten, die an der Unterseite mit Reibmaterial versehen sind, einen Schienenkopf untergreifen und mit den oberen Abschnitten gegen ein längliches Halteelement anliegen. Durchgehende Schraubenbolzen verbinden die gegenüberliegenden Spannplatten mit dem Halteelement dazwischen. In beabstandeten Ausnehmungen des Halteelements sind Tellerfederpakete angeordnet, die über Druckscheiben von Schraubenbolzen beaufschlagt sind, die in das Halteelement eingeschraubt sind. Die Tellerfederpakete wirken auf ein längliches Element unterhalb des Halteelements, das auf diese Weise gegen den zugeordneten Schienenkopf angepreßt wird. Das längliche Element bzw. ein entsprechender Einsatz im länglichen Element ist aus geeignetem Reibmaterial.</p>
<p id="p0007" num="0007">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gleisbremselement, insbesondere in Verbindung mit Gleisbremsprellböcken, zu schaffen, das bei gleichen Abmessungen für die verschiedensten Schienentypen geeignet ist und das die Einstellung definierter Bremskräfte erlaubt.</p>
<p id="p0008" num="0008">Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung stützt sich die Spannvorrichtung über Klötze aus Reibmaterial an der Oberseite des Schienenkopfes ab und übt eine Zugkraft auf die Klemmplatten aus. Die Preßkraft für die Bremsbelagschicht wird daher nicht durch Keilwirkung aufgebracht, sondern, wie an sich bekannt ausschließlich durch Zugkraft an den Klemmplatten. Die Zugkraft wird von Spannbolzen aufgebracht, die auf die Klötze wirken, die auf dem Schienenkopf aufsitzen und aus Reibmaterial bestehen. Die Verstellung des Spannbolzens führt zu einer proportionalen Verstellung der Spannplatten und damit der von der Bremsbelagschicht auf den Schienenkopf ausgeübten Preßkraft. Es ist daher auf diese Weise möglich, zwischen der Preßkraft und der Druckkraft am Schienenkopf eine einfache Beziehung herzustellen, um jeweils die gewünschte Bremskraft einzustellen. Zwar kommt es in den Klemmplatten zu einer Dehnung, wenn große Zugkräfte aufgebracht werden, diese Dehnung ist jedoch im Elastizitätsbereich ebenfalls linear, so daß sich zwischen der Linearität der Spannbolzenverstellung und der Preßkraft am Schienenkopf nichts ändert.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die erfindungsgemäße Spannvorrichtung läßt sich darüber hinaus so ausführen, daß sie auf jeden beliebigen Schienentyp anwendbar ist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die Klötze sind in Ausnehmungen der Futterleiste angeordnet und zwischen Spannbolzen und Klotz ist eine Druckfeder angeordnet. Der Verschleiß des Bremsbelags äußert sich in einem Federweg. Ist erfindungsgemäß eine Tellerfeder bzw. ein Tellerfederpaket als Druckfeder vorgesehen, ergibt sich ein vorteilhaftes Kraft-Weg-Verhalten. Ein mehr oder weniger großer Verschleiß führt daher nur zu einer sehr geringen Verringerung der Preßkraft der Bremsbelagschicht an dem Schienenkopf.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Durch die Erfindung wird darüber hinaus der Vorteil erhalten, daß die Preßkraft über den Weg, den der Spannbolzen zurücklegt, meßbar ist. Dies ist bei der Erfindung dadurch verwirklicht, daß der Spannbolzen hohl ist und sich ein Anzeigedorn durch den Spannbolzen bis zum Klotz erstreckt. Zwischen Spannbolzenkopf und Anzeigedorn kann sich eine Sicherung befinden, die verhindert, daß der Anzeigedorn durch den Spannbolzen hindurchfällt. Die Relativlage von Anzeigedorn und Spannbolzen ist ein Maß für den Weg, den der Spannbolzen beim Festziehen zurücklegt. Er kann außerdem dazu verwendet werden, den Verschleiß anzuzeigen. Wird beispielsweise nach dem ersten Festziehen des Spannbolzens die Position des Anzeigedorns markiert und hat der Anzeigedorn nach einem Bremsvorgang eine demgegenüber veränderte abgesenkte Position, dann ist der Abstand zwischen der Markierung und der abgesenkten Position ein Maß für den Verschleiß der Bremsbelagschicht.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Sicherung des Anzeigedorns im Spannbolzen verhindert, daß der Anzeigedorn durch den Spannbolzen hindurchfällt, bevor eine Montage erfolgt ist. Ein Preßsitz zwischen Anzeigedorn und Klotz ermöglicht das Festhalten des Klotzes am Spannbolzen vor der endgültigen Montage.</p>
<p id="p0014" num="0014">Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung können die Futterleiste, der Klotz, das Tellerfederpaket und der Spannbolzen einschließlich Anzeigedorn eine vormontierbare Einheit bilden, die an Ort und Stelle mit Hilfe der Klemmplatten am Schienenkopf montiert wird. Wie schon erwähnt, sorgt der Anzeigedorn dafür, daß der Klotz durch die Verbindung mit dem Anzeigedorn in der Einheit gehalten ist.</p>
<p id="p0015" num="0015">Es versteht sich, daß bei einer länglichen Ausbildung des Gleisbremselements die Futterleiste sich über die Länge der Klemmplatten erstrecken kann und mehrere Klötze im Abstand<!-- EPO <DP n="6"> --> in Ausnehmungen hält, um über die Länge des Gleisbremselements einen gleichmäßigen Andruck der Bremsbelagschicht am Schienenkopf zu erhalten.</p>
<p id="p0016" num="0016">Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die dem Schienenkopf zugekehrte Seite der Bremsleiste im Querschnitt konvex gewölbt. Die konvexe Wölbung der Bremsleiste hat den Vorteil, daß sie mit einer definierten Fläche am Schienenkopf anliegt, und zwar nur an der Unterseite. Dies sorgt ebenfalls für definierte Bremsverhältnisse.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert.
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>zeigt eine Endansicht eines Gleisbremselements nach der Erfindung für zwei unterschiedliche Schienen.</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>zeigt das Gleisbremselement nach Fig. 1 teilweise im Schnitt für eine dritte Schienenform.</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>zeigt eine Seitenansicht des Gleisbremselements nach Fig. 1 in Richtung Pfeil 3.</dd>
</dl></p>
<p id="p0018" num="0018">Fig. 1 zeigt im Schnitt eine erste Schiene 10 (linke Seite) und eine zweite Schiene 12 (rechte Seite) mit einem Schienenkopf 14 bzw. 16. Für beide Schienenköpfe 14, 16 ist ein identisches Gleisbremselement 18 vorgesehen. In Fig. 2 ist eine dritte Schiene 20 mit einem Schienenkopf 22 gezeigt, für die das identische Gleisbremselement 18 angewendet wird. Es ist daher universal einsetzbar. Es weist auf gegenüberliegenden Seiten des Schienenkopfes Klemmplatten 24, 26 auf, die im Querschnitt annähernd C-förmig und an den Enden durch nach innen stehende Flanschen 80, 82 Abschlüsse bilden. Ein oberer Schenkel 28<!-- EPO <DP n="7"> --> bzw. 30 der Klemmplatten 24, 26 übergreift eine Futterleiste 32, die an der Oberseite Dachflächen aufweist. Am unteren Schenkel 34, 36 der Klemmplatten 24, 26 ist eine Bremsbelagschicht 38 bzw. 40 in Form einer Bremsleiste 38 bzw. 40 durch Schrauben befestigt, wie bei 42 angedeutet. In Fig. 1 sind die Schrauben gestrichelt eingezeichnet. Wie zu erkennen, sind die Bremsleisten 38, 40, die aus einem<!-- EPO <DP n="8"> --> geeigneten Reibmaterial, wie zum Beispiel Bronze, bestehen, an der Außenseite konvex gewölbt und liegen nur an der Unterseite des Schienenkopfes 14, 16 bzw. 22.</p>
<p id="p0019" num="0019">Wie in Fig. 2, linke Seite, zu erkennen, weisen die Bremsleisten Bohrungen auf, in die als erhabene Abschnitte stopfenartige Verschleißabschnitte eingesetzt sind. Die im Querschnitt kreisförmigen Verschleißabschnitte weisen an der der Klemmplatte 24 zugekehrten Seite einen Flansch 46 auf, der in einer entsprechenden Ausnehmung oder Ansenkung der Bremsleiste einsitzt. Dadurch sind die Verschleißabschnitte sicher in der Bremsleiste gehalten. Jede Bremsleiste kann in Längsrichtung beabstandet eine Reihe derartiger Verschleißabschnitte aufweisen. Sie bestehen aus einem geeigneten Kunststoffmaterial, beispielsweise Polyamid, das eine relativ hohe Druckfestigkeit aufweist. Sie stehen nur geringfügig über die gewölbte Oberseite der Bremsleisten über (siehe Fig. 1 und rechte Seite Fig. 2), bilden jedoch die einzige Anlagefläche an der Unterseite des Schienenkopfes 14, 16 bzw. 22.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die sich über die Länge der Klemmplatten 24, 26 erstreckende Futterleiste 32 hat an der Unterseite drei im Abstand angeordnete kreisförmige Ausnehmungen 48, in denen zylindrische Klötze 50 einsitzen. Sie bestehen aus einem geeigneten Reibmaterial, beispielsweise Bronze. In die Unterseite der Klötze 50 sind stopfenartige Verschleißabschnitte 52 aus einem geeigneten druckfesten Kunststoffmaterial, beispielsweise Polyamid, eingelassen und durch Preßsitz darin gehalten. Außen vorstehende Flansche bilden als erhabene Abschnitte 54 die einzige Anlagefläche der Klötze 50 am Schienenkopf 14, 16 bzw. 22.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0021" num="0021">Oberhalb der Klötze 50 sitzen in den Ausnehmungen 48 ein Tellerfederpaket als Druckfeder 56 und eine Druckscheibe 58. Auf der Druckscheibe 58 stützt sich ein Spannbolzen 60 ab, dessen Schaft 62 in einer Gewindebohrung der Futterleiste 32 sitzt. Über die Druckscheibe 58 übt der Spannbolzen 60 einen Druck auf den Klotz 50 aus. Da die Futterleiste 32 über Schrauben 64 bzw. 66 mit den Klemmplatten 24, 26 verbunden ist, wird eine Zugkraft auf letztere aufgebracht, die zu einer Preßkraft der Bremsleisten gegen die Unterseite des Schienenkopfes 14, 16 bzw. 22 führt.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die Spannbolzen 60 sind hohl und nehmen einen Anzeigedorn 66a auf, der bei 68 am unteren Ende im Preßsitz in einer Bohrung des Klotzes 50 einsitzt. Im Bereich des Kopfes 70 des Spannbolzens 60 sorgt eine Sicherung 72 dafür, daß der Anzeigedorn 66 nicht nach unten durch den Spannbolzen 60 fallen kann. Die Sicherung 72 besteht in einem Federring oder dergleichen, der gegen einen Absatz 74 des Spannbolzens 60 anliegt, wenn er eine vorgegebene Strecke nach unten bewegt wird.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die Schäfte der Gewindebolzen 64, 66 erstrecken sich durch großzügig bemessene Öffnungen 76 der Spannplatten 24, 26.</p>
<p id="p0024" num="0024">Futterleiste 32, Spannbolzen 60, Druckscheibe 58, Tellerfederpaket und Klötze 50 bilden eine vormontierte Einheit, bevor das Gleisbremselement 18 am Schienenkopf 14, 16, 22 montiert wird. Die beschriebene Einheit wird auf den Schienenkopf aufgesetzt und es erfolgt das Befestigen der Klemmplatten 24, 26 mit Hilfe der Schrauben 64, 66. Durch Festziehen des Spannbolzens 60 wird, wie beschrieben, eine Preßkraft auf die Klötze 50 und die Bremsleisten aufgebracht, wobei der von dem Spannbolzen 60 zurückgelegte Weg ein Maß für diese Kraft ist. Dieser Weg kann nun durch den Anzeigedorn 66a, der auf dem Klotz 50 aufsitzt, gemessen werden.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0025" num="0025">Erfolgt nun ein Auffahrvorgang, indem beispielsweise ein von einem Fahrzeug bewegter Gleisbremsprellbock auf einer Seite gegen die Spannplatten 24, 26 andrückt, muß zunächst die Haftreibung überwunden werden. Diese wird jedoch ausschließlich durch die stopfenartigen Verschleißabschnitte bestimmt. Da diese bestimmungsgemäß einen sehr kleinen Reibungskoeffizienten haben, ist die Stoßkraft zum Inbewegungsetzen des Gleisbremselements 18 relativ klein. Eine kurze Reibstrecke genügt jedoch, um den erhabenen Bereich der Verschleißabschnitte abzutragen, so daß die Bremsleisten bzw. der Klotz 50 reibend mit dem Schienenkopf 14, 16 bzw. 22 zusammenwirken.</p>
<p id="p0026" num="0026">Nach einem derartigen Bremsvorgang ist es erforderlich, die Verschleißelemente auszutauschen.</p>
</description><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Gleisbremselement, insbesondere in Verbindung mit Gleisbremsprellböcken, mit zwei einen Schienenkopf auf jeder Seite umgreifenden Klemmplatten, die an dem den Schienenkopf untergreifenden Abschnitt einen Bremsbelagabschnitt für den Eingriff am Schienenkopf aus geeignetem festem Reibmaterial aufweisen, einem zwischen den Spannplatten angeordneten und mit diesen über mindestens einen Schraubenbolzen verbundenen Halteelement, das an seiner unteren, dem Schienkopf zugekehrten Seite mehrere beabstandete Ausnehmungen aufweist, in der jeweils eine Federanordnung sitzt, die von einem Schraubenbolzen im Halteelement beaufschlagt ist zur Anpressung eines Elements aus Reibmaterial gegen die Oberseite des Schienenkopfes, wodurch eine Zugkraft auf die Klemmplatten ausgeübt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement eine Futterleiste (32) ist, die in den beabstandeten Ausnehmungen (54) zylindrische Klötze (50) aus Reibmaterial aufnimmt und daß der Spannbolzen (60) hohl ist und sich ein Anzeigedorn (66a) durch den Spannbolzen (60) bis zum Klotz (50) erstreckt.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Gleisbremselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (56) von einem Tellerfederpaket gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Gleisbremselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Spannbolzenkopf (70) und Anzeigedorn (66a) eine Sicherung (72) vorgesehen ist, die verhindert, daß der Anzeigedorn (66a) durch den Spannbolzen (60) hindurchfällt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Gleisbremselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anzeigedorn (66a) im Preßsitz in einer Sackbohrung des Klotzes (50) sitzt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Gleisbremselement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Futterleiste (32) mittels Schraubenbolzen (64, 66) mit den Klemmplatten (24, 26) verbunden ist und die Öffnungen (76) in den Klemmplatten (24, 26) für die Schraubenbolzen (64, 66) im Durchmesser größer sind als der Durchmesser der Bolzenschäfte.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A rail brake element, in particular for use in rail brake buffer blocks, comprising a pair of clamping plates extending about a rail head from each side and include at its portion below the rail head a brake lining portion of suitable rigid friction material for engagement with the rail head, a retaining element located between the clamping plates and attached to the clamping plates by at least one screw bolt, the retaining element at the lower side facing the rail head including spaced recesses each accommodating spring means which are urged by a screw bolt in the retaining element to press an element of friction material against the top surface of the rail head, whereby a tension force is exerted on the clamping plates, characterized in that the retaining element is a lining ledge (32) which receives cylindrical pads (50) of friction material in the spaced recesses and in that the clamping bolt (60) is hollow, and an indicator rod (66a) extends through the clamping bolt (60) to the pad (50).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A rail brake element according to claim 1, characterized in that the compression spring (56) comprises a Belleville spring assembly.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A rail brake element according to claim 1 or 2, characterized in that securing means (72) are positioned between the clamping bolt head (70) and the indicator rod (66a) to prevent the indicator rod (66a) from dropping through the clamping bolt (60).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A rail brake element according to any of claims 1 to 3, characterized in that the indicator rod (66a) is interference-fitted into a blind bore of the pad (50).<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A rail brake element according to any of claims 1 to 4, characterized in that the lining ledge (32) is connected to the clamping plates (24, 26) by means of threaded bolts (64, 66) and the apertures (76) in the clamping plates (24, 26) for receiving the threaded bolts (64, 66) are of a diameter in excess of the diameter of the bolt shafts.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Organe de freinage pour voie ferrée, en particulier en liaison avec des heurtoirs de freinage de voie ferrée, comportant deux plaques de serrage entourant, de chaque côté, un champignon de rail, ces plaques présentant une partie de garniture de freinage en matériau de friction résistant approprié, reprenant par dessous le champignon de rail pour faire prise avec lui, comportant également un élément de maintien disposé entre les plaques de serrage et relié à ces plaques par au moins un boulon fileté, cet élément présentant, sur sa face inférieure tournée vers le champignon de rail plusieurs évidements prévus à une certaine distance les uns des autres, dans chacun desquels est placé un dispositif à ressort qui est serré par un boulon fileté engagé dans l'élément de maintien pour appliquer un élément en matériau de friction contre la face supérieure du champignon de rail, un effort de traction étant ainsi exercé sur les plaques de serrage, caractérisé en ce que l'élément de maintien est une cale en forme de barre (32) qui reçoit, dans les évidements (54) prévus à une certaine distance les uns des autres, des blocs cylindriques (50) en matériau de friction, et en ce que le bouton de serrage (60) est creux et qu'une aiguille indicatrice (66a) traverse le bouton de serrage (60) en s'étendant jusqu'au bloc (50).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Organe de freinage pour voie ferrée suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le ressort de compression (56) est formé par un empilage de disques à ressort.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Organe de freinage pour voie ferrée suivant la revendication 1 ou la revendication 2, caractérisé en ce qu'entre la tête (70) du boulon de serrage et l'aiguille indicatrice (66a), il est prévu une sécurité (72) qui empêche que l'aiguille indicatrice (66a) tombe en traversant le bouton de serrage (60).<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Organe de freinage pour voie ferrée suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'aiguille indicatrice (66a) repose, avec un ajustage serré, dans un alésage borgne du bloc (50).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Organe de freinage pour voie ferrée suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la cale en forme de barre (32) est reliée, au moyen de boulons filetés (64, 66), aux plaques de serrage (24, 26) et en ce que les ouvertures (76) dans les plaques de serrage (24, 26), destinées aux boulons filetés (64, 66), ont un diamètre plus grand que le diamètre des tiges des boulons.</claim-text></claim>
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