| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 811 443 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
12.12.2001 Patentblatt 2001/50 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.05.1997 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B21H 3/04 |
|
| (54) |
Tangentialrollkopf
Tangential rolling head
Tête de roulage tangentiel
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
BE DE ES FR GB IT NL |
| (30) |
Priorität: |
07.06.1996 DE 29610183 U
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
10.12.1997 Patentblatt 1997/50 |
| (73) |
Patentinhaber: Wilhelm Fette GmbH |
|
21493 Schwarzenbek (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Focken, Andreas,
Dipl.-Ing.
21493 Schwarzenbek (DE)
- Oppelt, Klaus
21481 Lauenburg (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Patentanwälte
Hauck, Graalfs, Wehnert,
Döring, Siemons |
|
Neuer Wall 41 20354 Hamburg 20354 Hamburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-U- 9 312 116
|
US-A- 2 933 955
|
|
| |
|
|
- SOVIET INVENTIONS ILLUSTRATED Section PQ, Week 8637 26.September 1986 Derwent Publications
Ltd., London, GB; Class P52, AN 86-243912 XP002041995 & SU 1 207 598 A (GRONSKII K
I) , 30.Januar 1986
- SOVIET INVENTIONS ILLUSTRATED Section PQ, Week 07 28.März 1979 Derwent Publications
Ltd., London, GB; Class P52, AN B4565B XP002041996 & SU 599 900 A (TECHNOL DES PLAN)
, 5.April 1978
- FIRMENSCHRIFT: "WAGNER Seitenrollwerkzeuge Nr. 8-300" September 1979 , GUSTAV WAGNER
MASCHINENFABRIK , REUTLINGEN, DE XP002041994 * Seite 2 - Seite 5 *
- DATABASE WPI Section PQ, Derwent Publications Ltd., London, GB; Class P52, AN 76-H1098X
[25] XP002041997 & SU 487 699 A (PROJ CONS TECH BUR) , 27.Januar 1976
- SOVIET INVENTIONS ILLUSTRATED Section PQ, Week 8505 13.März 1985 Derwent Publications
Ltd., London, GB; Class P52, AN 85-030182 XP002041998 & SU 1 098 641 A (KIEV POLY)
, 23.Juni 1984
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Tangentialgewinderollkopf nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Tangentialgewinderollköpfe, bei denen Gewinderollen an zwei gabelförmigen Rollkopfarmen
drehbar gelagert sind zur Herstellung eines Gewindes, sind allgemein bekannt, etwa
aus "WAGNER Seitenrollwerkzeuge Nr. 8-300". Bei der Herstellung eines Gewindes im
Wege der Kaltverformung wird der Gewinderollkopf mit den nicht angetriebenen Gewinderollen
von der Seite her auf das rotierende Werkstück gefahren, so daß die Drehbewegung des
Werkstücks auf die Gewinderollen übertragen wird. Die Steigung des herzustellenden
Gewindes ergibt sich aus der Steigung des Gewindes der Gewinderollen. Die Gewinderollen
müssen zu Beginn eines Gewinderollvorgangs und auch während des Gewinderollens in
einer bestimmten Stellung zueinander stehen. Sonst ist nicht gewährleistet, daß die
Gewindegänge der einen Gewinderolle in die von der anderen Gewinderolle am Werkstück
erzeugten Gewindegänge eingreifen.
[0003] Um der erwähnten Forderung Rechnung zu tragen, ist bei Tangentialrollköpfen bekanntgeworden,
ein Synchrongetriebe zwischen den Gewinderollen vorzusehen. Aus der oben erwähnten
Firmenschrift ist auch bekanntgeworden, auf der Achse, auf der die Gewinderolle drehbar
gelagert ist, ein Ritzel drehbar zu lagern. Das Ritzel weist an seiner Stirnfläche
ein Paar von einander diametral gegenüberliegenden Klauen auf, die mit komplementären
Klauen der Gewinderolle in Eingriff kommen, um eine Drehbewegung des Ritzels auf die
Gewinderolle zu übertragen. Die Montage der Gewinderollen, die austauschbar sein sollen,
erfolgt von der freien Seite her durch seitliches Einschieben, wobei die Klauen zueinander
ausgerichtet sein müssen. Außerdem müssen die Bohrungen von Gewinderolle und Ritzel
zueinander ausgerichtet sein, damit die Achse hindurchgesteckt werden kann. Diese
Montage erfordert einige Geschicklichkeit und ist mit einem gewissen Aufwand verbunden.
Da für die Drehposition der Gewinderolle zwei einbaufähige Drehlagen möglich sind,
muß der Monteur darauf achten, daß die Gewinderolle in der richtigen Drehlage eingebaut
wird.
[0004] Aus DE-A-29 44 999 oder auch DE-U-8 126 319 ist bekanntgeworden, die Gewinderollen
nicht über ein Getriebe zu koppeln, vielmehr frei drehbar vorzusehen, wobei jedoch
Mittel vorgesehen sind, um die Gewinderollen nach dem Bearbeitungsvorgang in eine
Ausgangsposition zurückzubringen. Die vorliegende Erfindung befaßt sich jedoch mit
einem Tangentialgewinderollkopf, dessen Gewinderollen über ein Getriebe gekoppelt
sind.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tangentialgewinderollkopf zu schaffen,
bei dem der Einbau der Gewinderollen erleichtert und die Gefahr des Einbaus in einer
falschen Drehposition vermieden wird.
[0006] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0007] Bei dem erfindungsgemäßen Tangentialgewinderollkopf sind die zusammenwirkenden Klauen
von Gewinderolle und Ritzel so ausgebildet, daß die Rolle nur in einer einzigen definierten
Drehlage seitlich eingeschoben werden kann. Dies wird dadurch verwirklicht, daß die
Enden eines Paars einander gegenüberliegender Klauen an der Gewinderolle jeweils auf
dem Schenkel eines spitzen Winkels liegen, wobei die Klauen des Ritzels komplementär
so ausgebildet sind, daß der von diesen gebildete Winkel nach außen divergiert. Durch
eine derartige Ausbildung von Gewinderolle und Ritzel wird bei bereits eingebautem
Ritzel nur bei einer einzigen Drehlage der Gewinderolle das seitliche Einschieben
in den Arm des Rollkopfs möglich. Jede andere Lage würde das Einschieben blockieren.
[0008] Die Klauen sind an den Enden mit einem Winkel so geformt, daß die Achsen von Ritzel
und Gewinderolle zusammenfallen, wenn die Klauen vollständig seitlich eingesteckt
sind. Die konische Ausbildung der Enden der Klauen von Ritzel und Gewinderolle stellen
nicht nur die Drehlage sicher, sondern auch die Endposition. Nach dem vollständigen
Einstecken der Gewinderolle ist daher gleichzeitig eine Ausrichtung der Bohrungen
von Gewinderolle und Ritzel gewährleistet, so daß sofort die Achse problemlos hindurchgeführt
werden kann.
[0009] Die Rollkopfarme sind um eine gemeinsame Achse schwenkbar am Rollkopfhalter gelagert.
Außerdem ist ein Einstellmechanismus vorgesehen, um den Abstand der Gewinderollachsen
voneinander einzustellen entsprechend dem Durchmesser des zu formenden Gewindes. Aus
den genannten Druckschriften, beispielsweise DE-U-8 126 319 ist bekannt, in dem dem
Halter zugewandten Arm des zweiarmigen Hebels des Rollkopfarms jeweils eine Stellschraube
anzuordnen, wobei die einander zugekehrten Enden der Stellschrauben gegeneinander
liegen. Durch Verdrehen der beiden Stellschrauben läßt sich der Gewinderollabstand
verändern. Ist die Änderung endgültig eingestellt, wobei zur Vermessung des Abstandes
bekannt ist, eine Lehre zwischen die Gewinderollen einzufügen, erfolgt mit Hilfe einer
weiteren Feststellschraube die Fixierung des eingenommenen Abstands. Ein derartiger
Verstellmechanismus hat einige Nachteile. Der eine besteht darin, daß von zwei unterschiedlichen
Seiten eine Betätigung vorgenommen werden muß. Bei beengten Platzverhältnissen, beispielsweise
an einem Revolverkopf einer Werkzeugmaschine, kann das zu Schwierigkeiten führen.
Die Lagerung der Stellschrauben benötigt Platz. Daher wird die Länge des Tangentialrollkopfs
durch die Anordnung der Stellschrauben vergrößert. In CNC-Revolverdrehmaschinen findet
sich häufig nur wenig Platz, da der Revolverkopf nur einen relativ kleinen Schwingkreisdurchmesser
hat.
[0010] Daher sieht eine weitere Ausgestaltung der Erfindung vor, daß eine einzige Einstellschraube
in einem Rollkopfarm mit einer festen Backe des anderen Rollkopfarms zusammenwirkt
zur Einstellung des Abstands der Gewinderollen. Die einzige Schraube kann platzsparend
so angeordnet werden, daß die Gesamtlänge des Gewinderollkopfes gegenüber herkömmlichen
Konstruktionen deutlich verringert werden kann. In diesem Zusammenhang sieht eine
weitere Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die Einstellschraube etwa in Höhe der
gemeinsamen Achse der Rollkopfarme angeordnet ist, und zwar schräg zu einer Mittenebene,
die sich zwischen den Rollkopfarmen durch die gemeinsame Achse der Rollkopfarme erstreckt.
Die mit dem anderen Rollkopfarm verbundene Backe erstreckt sich über die Mittenebene
hinaus in Richtung der Stellschraube. Auf diese Weise wird ein besonders kurzer Rollkopf
erhalten.
[0011] Wie erwähnt, erfordert die genaue Einstellung des Achsabstands der Gewinderollen
eine präzise Vermessung. In diesem Zusammenhang sieht eine Ausgestaltung der Erfindung
vor, daß an der Außenseite der Rollkopfarme Meßpunkte, vorzugsweise Meßkugeln, angeordnet
sind zur Bestimmung des Achsabstands der Gewinderollen. Bei herkömmlichen Tangentialrollköpfen
wird für jedes Gewinde eine eigene Lehre eingesetzt. Dies erhöht den Aufwand für den
Betreiber. Durch die erfindungsgemäße Lösung kann ein einziges herkömmliches Meßinstrument
verwendet werden, beispielsweise eine Mikrometerschraube oder dergleichen, um den
Achsabstand der Gewinderollen präzise zu bestimmen. Eine spezifische Einstellehre
kann entfallen.
[0012] Bei dem Formen eines Gewindes treten erhebliche Kräfte auf, die zur Durchbiegung
der Achse der Gewinderollen führen können, womit ein Bruch des Ritzels verbunden sein
kann. Es ist daher bei bekannten Tangentialrollköpfen auch vorgesehen, die Stahlachsen
exzentrisch zu formen, um eine Durchbiegung zu kompensieren. Eine Ausgestaltung der
Erfindung sieht in diesem Zusammenhang vor, daß die Achsen für die Gewinderollen aus
Hartmetall geformt sind. Hartmetall reduziert die Durchbiegung drastisch und verhindert
somit einen Ritzelbruch. Außerdem sind die Laufeigenschaften von Gewinderolle und
Achse verbessert.
[0013] Erfolgt eine Verstellung des Achsabstands der Gewinderollen in der oben beschriebenen
Art und Weise für die Einstellung auf ein anderes Gewinde, ergibt sich eine unterschiedliche
Lage der Gewinderollen zur durch die gemeinsame Achse der Rollkopfarme gehenden Mittenebene.
Es ist daher erforderlich, nach der Einstellung des Achsabstands die Mittigkeit wieder
herzustellen. In diesem Zusammenhang sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß
mindestens ein Rollkopfarm als doppelarmiger Hebel ausgeführt ist und an dem dem Halter
zugeordneten Arm ein Ansatz vorgesehen ist, der mit einem Verstellmechanismus zur
Verstellung des Ansatzes am Halter zusammenwirkt. Zur Verwirklichung des Gedankens
kann nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der Ansatz mit einer Mutter zusammenwirken,
die auf einer Gewindespindel sitzt und die drehfest geführt ist. Die Lagerung der
Gewindespindel im Halter führt bei einer Drehung der Gewindespindel zu einer Linearverstellung
der Mutter auf der Gewindespindel und damit zu einem Verschwenken des zugeordneten
Rollkopfarmes. Da die Rollkopfarme, wie an sich bekannt, über mindestens eine Feder
gegeneinander vorgespannt sind, führt die Verschwenkung des einen Rollkopfarms zum
Mitverschwenken des anderen Arms. Dadurch kann der Rollkopf im Hinblick auf die Mittenebene
ausgerichtet werden. Die Spindel ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
vorzugsweise von beiden Enden zugänglich, so daß sich die Bedienungsperson das jeweils
günstigere Ende aussuchen kann, um die Mitteneinstellung zu bewerkstelligen.
[0014] Stöße bei einem Schalten des Revolverkopfes von Werkzeugmaschinen können zu einem
Bruch des Ansatzes oder auch der Spindel führen. Um dieser Gefahr zu begegnen, ist
nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Spindel an entgegengesetzten
Enden mit einer Druckfeder beaufschlagt ist.
[0015] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Verstellmechanismus
symmetrisch am Halter angebracht ist. Hierdurch kann der Rollkopf am Halter um 180°
verdreht eingebaut werden, ohne daß der Verstellmechanismus umgebaut werden muß.
[0016] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß an einem Arm
des zweiarmigen Hebels für den Rollkopfarm eine Skala angebracht ist, die mit einer
Markierung an der gemeinsamen Achse zusammenwirkt. Mit Hilfe einer derartigen Skala
kann der Achsabstand der Gewinderollen grob eingestellt werden.
[0017] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen Halter und einem Rollkopfarm
eine weitere Skala angebracht zur Anzeige der Mittenlage des Rollkopfes für den jeweils
eingestellten Achsabstand der Gewinderollen. Zu jeder Gewindegröße gehört eine bestimmte
Größe auf der Skala, so daß die Mittigkeit mit Hilfe der erwähnten Skala voreingestellt
werden kann.
[0018] Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher
erläutert.
- Fig. 1
- zeigt perspektivisch einen Tangentialgewinderollkopf nach einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
- Fig. 2
- zeigt eine Seitenansicht einer Gewinderolle des Rollkopfs nach Fig. 1.
- Fig. 3
- zeigt einen Schnitt durch die Darstellung nach Fig. 2 entlang der Linie 3-3.
- Fig. 4
- zeigt die Seitenansicht des Gewinderollkopfs nach Fig. 1 ohne Aufspannkörper.
- Fig. 5
- zeigt die Draufsicht auf die Darstellung nach Fig. 4 entlang dem Richtungspfeil 5.
- Fig. 6
- zeigt eine ähnliche Darstellung wie Fig. 4, jedoch bei Weglassung eines Arms des gabelartigen
Rollkopfhalters und mit Schnitt durch ein Verstellmittel für die Verschwenkung des
Rollkopfs.
- Fig. 7
- zeigt eine ähnliche Darstellung wie Fig. 6, jedoch in einer anderen Schwenkposition
der Rolikopfarme.
[0019] In Fig. 1 ist ein Aufspannkörper 10 für einen Gewinderollkopf 12 dargestellt, der
einen L-förmigen Abschnitt 14 aufweist, an dessen einem Steg an der Außenseite ein
Einspannzapfen 16 angebracht ist. In der rechteckigen Ausnehmung des L-förmigen Abschnitts
14 ist ein Rollkopfhalter 18 angebracht. Dieser besteht aus einem plattenförmigen
Teil 20 und zwei Gabelarmen, von denen nur einer bei 22 zu erkennen ist. Der plattenförmige
Abschnitt 20 wird mit Hilfe geeigneter Befestigungsmittel auf einem gezeigten Absatz
des L-förmigen Abschnitts 14 aufsitzend am Aufspannkörper 10 befestigt.
[0020] Der Rollkopf 12 weist zwei gabelförmige Rollkopfarme 28, 30 auf, die als zweiarmige
Hebel ausgeführt sind und die von den Armen 22 des Halters 18 um eine gemeinsame Achse
drehbar gelagert sind (siehe hierzu weitere Figuren). Zwischen den Gabelarmen der
Arme 28, 30 sind Gewinderollen 32, 36 drehbar gelagert, und zwar auf einer Achse 38
bzw. 40 aus Hartmetall. Wie erkennbar, ist der in Fig. 1 rechte Gabelarm breiter als
der linke. Dies beruht darauf, daß in dem breiteren Gabelarm ein Zahnradgetriebe angeordnet
ist, wobei ein mittleres Zahnrad des Getriebes, das beide Gewinderollen 32, 36 miteinander
koppelt, auf der gemeinsamen Achse angeordnet ist. Jeweils ein Ritzel (nicht gezeigt)
des Getriebes sitzt auf der Achse 38, 40 und wirkt drehfest mit der Gewinderolle 32,
36 zusammen.
[0021] Fig. 2 zeigt die Seitenansicht der Gewinderolle 32. Man erkennt, daß an der Stirnseite
zwei bogensegmentförmige Klauen 42, 44 vorgesehen sind, die auf beiden Seiten einer
durchgehenden Bohrung 46 einander gegenüberliegen. Die Bogenlänge der Klauen 42, 44
ist zwar gleich, die Klauen sind relativ zueinander in Umfangsrichtung verschoben,
so daß sich auf der einen Seite ein Abstand a und auf der anderen Seite ein Abstand
b zwischen den Enden gegenüberliegender Klauen 42, 44 bildet. Die Enden sind so geformt,
daß sie auf den Schenkeln eines Winkels c liegen. Die Klauen der nicht gezeigten Ritzel
auf den Achsen 38, 40 sind komplementär geformt. Durch seitliches Einschieben der
Rollen 32, 36 können diese in den Armen 28, 30 eingebaut werden, wobei nur eine einzige
Drehlage der Gewinderollen 32, 36 den Einbau ermöglicht. Eine um 180° verdrehte Lage
würde dazu führen, daß zum Beispiel der engere Abstand a gegen den engeren Abstand
der Klauen der Ritzel stoßen würde. Nur bei einer umgekehrten Drehposition der Rollen
können die Klauen ineinandergeführt werden. Außerdem sind die Klauen so ausgebildet,
daß bei einer satten Anlage der Enden der zusammenwirkenden Klauen die Bohrungen 46
der Rollen 32, 36 mit den Bohrungen der eingebauten Ritzel ausgerichtet sind, so daß
die Achsen 38, 40 nach dem Einsetzen der Rollen 32, 36 ohne weiteres eingesteckt werden
können. Ein genaues Ausrichten der Rollen ist hierzu nicht mehr erforderlich.
[0022] In Fign. 4 und 5 ist der aus dem Einspannkörper 10 ausgebaute Tangentialrollkopf
in Seitenansicht zu erkennen. Die Scheiben 50, 52 lagern Achsen 54, 56 der Zahnräder
des Getriebes, die mit den Ritzeln auf den Achsen 38, 40 kämmen. Die Scheibe 58 lagert
die gemeinsame Achse 60, um die die Arme 28, 30 am Halter 18 schwenkbar sind. Außerdem
befindet sich dahinter entweder ein einziges großes Zahnrad oder eine Anordnung von
drei Zahnrädern, wobei das mittlere auf der Achse 60 sitzt. In diesem Fall findet
ein Eingriff mit den Zahnrädern auf den Achsen 54, 56 statt, so daß die Drehung der
Gewinderollen 32, 36 gekoppelt ist.
[0023] Zwischen den dem Halter 18 zugewandten Armen der Rollkopfarme 28, 30 sind zwei Federn
62, 64 gespannt, welche die entsprechenden Arme aufeinander zu vorspannen. In Fign.
6 und 7 sind die entsprechenden Löcher 66, 68, mit denen die Federn 62, 64 zusammenwirken,
zu erkennen.
[0024] In Fign. 6 und 7 ist ferner zu erkennen, daß die Arme 28, 30 nicht gleich aufgebaut
sind, vielmehr ist der Rollkopfarm 28 verhältnismäßig kurz, während der andere Rollkopfarm
30 einen sich zum kurzen Abschnitt erstreckenden Backenabschnitt 70 aufweist. Der
Backenabschnitt 70 erstreckt sich über die Mittenebene, die sich zwischen den Rollen
32, 36 durch die gemeinsame Achse 60 erstreckt, hinaus. Oberhalb der gemeinsamen Achse
60 ist schräg zur beschriebenen Mittenebene eine Stellschraube 72 im oberen Rollkopfarm
28 in einer entsprechenden Gewindebohrung gelagert. Durch Verdrehung der Schraube
72 können die Arme 28, 30 relativ zueinander um die gemeinsame Achse 60 verschwenkt
werden, wie aus den verschiedenen Positionen in Fign. 6 und 7 gezeigt. Dadurch läßt
sich der Abstand der Rollen, die in Fig. 6 und 7 nur strichpunktiert angedeutet sind,
verstellen. An dem unteren Arm 30 ist eine Skala 74 vorgesehen, die mit einer Markierung
76 auf der fest mit der Achse 60 und mit dem Arm 28 verbundenen Platte 58 zusammenwirkt,
so daß die Markierung auf der Skala 74 anzeigt, welchen Abstand die Achsen der Rollen
32, 36 voneinander haben. Diese Einstellung ist jedoch relativ grob.
[0025] Eine Feineinstellung erfolgt mit Hilfe von Meßkugeln 78, 80 auf der Außenseite der
Arme 28, 30, deren Abstand durch ein geeignetes Präzisionsmeßinstrument gemessen werden
kann.
[0026] Mit dem Backenabschnitt 70 ist auch ein Federabschnitt 82 verbunden, der durch einen
Schlitz 84 im Halteabschnitt 20 in diesen hineingeführt ist. Der Halteabschnitt weist
eine Bohrung 86 auf, die eine Gewindespindel 88 lagert. Die Gewindespindel ist auf
der einen Seite bei 88 und auch auf der gegenüberliegenden Seite bei 90 durch eine
Druckfeder beaufschlagt. Die Gewindespindel 88 weist einen Gewindeabschnitt 92 auf,
auf dem ein mutternartiger Schieber 94 sitzt, mit dem der Ansatz 82 zusammenwirkt.
Der Schieber 94 ist durch den Schlitz 84 drehfest geführt, so daß er sich bei einer
Verdrehung der Spindel 88 in Fign. 6 und 7 nach unten bzw. nach oben bewegt. Mit Hilfe
dieses Einstellmechanismus kann der untere Arm 30 in gewünschter Weise verschwenkt
werden. Da die Arme 28, 30 über Federn miteinander verspannt sind, wird gleichzeitig
auch der obere Arm 28 mit verschwenkt. Dadurch ist es möglich, eine Mittigstellung
des Rollkopfes zu erreichen, nachdem, wie zum Beispiel in Fig. 7 dargestellt, die
Gewinderollen 32, 36 einen vorgegebenen Abstand voneinander erhalten haben.
[0027] Der Abschnitt 20 ist durch eine Platte 24 an der Oberseite abgedeckt, die mit Schrauben
26 befestigt ist. Eine weitere Platte 96 befindet sich an der Unterseite und ist in
gleicher Weise befestigt. Beide Platten 24, 96 weisen eine Öffnung 98, 100 auf für
die Hindurchführung eines Werkzeugs zur Verdrehung der Spindel 88.
[0028] Wie in Fig. 4 zu erkennen, weist der Arm 22 des Halters 18 eine Skala 102 auf, die
mit einer Skala 104 an der Scheibe 58 zusammenwirkt. Die Scheibe 58 bewegt sich gemeinsam
mit dem Arm 28, so daß mit Hilfe der Skala 102 die Mitteneinstellung des Rollkopfes
eingestellt werden kann. Zu jedem Skalenstrich beider Skalen gehört ein bestimmter
Achsabstand der Gewinderollen. Beträgt dieser z.B. 36, dann müssen die mit 36 bezeichneten
Striche beider Skalen 102, 104 zueinander ausgerichtet sein, damit die Mitteneinstellung
vorliegt.
[0029] Es versteht sich, daß auch auf den gegenüberliegenden Seiten des Rollkopfes Skalen
vorgesehen sind entsprechend den Skalen 74 bzw. 102 und 104.
1. Tangentialgewinderollkopf mit zwei gabelförmigen Rollkopfarmen, in denen mittels paralleler
Achsen Gewinderollen drehbar gelagert sind, wobei die Gewinderollen seitlich mit einem
auf den Achsen sitzenden Ritzel eines beide Gewinderollen koppelnden Getriebes in
Eingriff stehen und Gewinderollen und Ritzel seitlich Klauen aufweisen derart, daß
die Klauen der Rollen vor dem Einbau der Achsen seitlich in die Klauen der Ritzel
einschiebbar sind, einem Rollkopfhalter, an dem die Rollkopfarme um eine gemeinsame,
parallel zu den Rollenachsen verlaufende Achse schwenkbar gelagert sind, Gewindemitteln
zur Einstellung des Abstands der Gewinderollachsen voneinander und Einstellmitteln
für die Schwenklage des Rollkopfs zum Rollkopfhalter, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Klauen (42, 44) von Gewinderolle (32, 36) und Ritzel so ausgebildet
sind, daß die Enden der Klauen (42, 44) eines Paars einander gegenüberliegender Klauen
an der Gewinderolle (32) jeweils auf dem Schenkel eines spitzen Winkels (c) liegen,
wobei die Klauen des Ritzels komplementär so ausgebildet sind, daß der von diesen
gebildete Winkel nach außen divergiert, so daß die Rolle (32, 36) nur in einer einzigen
definierten Drehlage seitlich eingeschoben werden kann und die Achsen von Ritzel und
Gewinderolle (32) zusammenfallen, wenn die Klauen (42, 44) vollständig seitlich ineinandergesteckt
sind.
2. Gewinderollkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige Einstellschraube (72) in einem Rollkopfarm (28) mit einer festen Backe
(70) des anderen Rollkopfarms zusammenwirkt zur Einstellung des Abstands der Gewinderollen
(32, 36) voneinander.
3. Gewinderollkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellschraube (72) etwa in Höhe der gemeinsamen Achse (60) der Rollkopfarme
(28, 30) angeordnet sich schräg zur zwischen den Rollkopfarmen (28, 30) und die gemeinsame
Achse (60) erstreckenden Mittenebene erstreckt und die feste Backe (70) sich über
die Mittenebene hinaus in Richtung zugeordnetem Ende der Einstellschraube (72) hin
erstreckt.
4. Gewinderollkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite der Rollkopfarme (28, 30) Meßpunkte, vorzugsweise Meßkugeln (78,
80) angeordnet sind zur Bestimmung des Achsabstands der Gewinderollen (32, 36).
5. Gewinderollkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Achsen (38, 40) für die Gewinderollen (32, 36) aus Hartmetall geformt
sind.
6. Gewinderollkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Rollkopfarm (30) als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist und an dem
dem Halter (18) zugeordneten Arm (70) ein Ansatz (82) vorgesehen ist, der mit einem
Verstellmechanismus zur Verstellung des Ansatzes am Halter (18) zusammenwirkt.
7. Gewinderollkopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz mit einer Mutter (94) zusammenwirkt, die auf einer Gewindespindel (88)
sitzt und die drehfest geführt ist.
8. Gewinderollkopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (88) drehbar, jedoch axial fest in einer Bohrung (86) des Halters (18)
angeordnet ist.
9. Gewinderollkopf nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (88) an entgegengesetzten Enden mit einer Druckfeder (88, 90) beaufschlagt
ist.
10. Gewinderollkopf nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel (88) von beiden Enden zugänglich ist.
11. Gewinderollkopf nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellmechanismus symmetrisch am Halter (18) angebracht ist.
12. Gewinderollkopf nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (82) von einem Federstück gebildet ist, das am zugeordneten Arm angebracht
ist.
13. Gewinderollkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende der gemeinsamen Achse (60) der Rollkopfarme (28, 30) eine Skala (74)
angebracht ist zur Anzeige des Achsabstands der Gewinderollen (32, 36).
14. Gewinderollkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß am Halter (18) und einem Rollkopfarm (30) jeweils eine Skala (102, 104) angebracht
ist zur Anzeige der Mittenlage des Rollkopfes für den jeweils eingestellten Achsabstand
der Gewinderollen (32, 36).
1. A tangential thread rolling head with two fork-shaped rolling head arms in which thread
rollers are rotatably mounted by way of parallel axles, wherein said thread rollers
are in engagement with a pinion siting on said axles of a gear which couples both
thread rollers, and said thread rollers and pinion have lateral claws such that the
claws of said rollers are laterally insertable into the claws of the pinions before
installing said axles, a rolling head holder on which said rolling head arms are pivotably
mountable about a common axle running parallel to said roller axles, threaded means
for adjusting the distance of said thread roller axles from one another and adjusting
means for the pivotal position of said rolling head to said rolling head holder, characterized in that cooperating claws (42, 44) of said thread roller (32, 36) and pinion are formed such
that the ends of the claws (42, 44) of a pair of opposing claws at the thread roller
(32) are located on the leg of an acute angle (c) with the claws of the pinion are
complementary shaped such that the angle so formed diverges outwardly so that the
said roller (32, 36) can be laterally inserted only in a single defined rotational
position and the axes of the pinion and the thread rollers (32) are aligned when the
claws (42, 44) are completely interengaged.
2. A thread rolling head, in particular according to claim 1, wherein a single adjusting
screw (72) in a rolling head arm (28) cooperates with a fixed jaw (70) of said other
rolling head arm for adjusting the distance of said thread rollers (32, 36) from one
another.
3. A thread rolling head according to claim 2, wherein said adjusting screw (72) arranged
roughly at the height of said common axle (60) of said rolling head arms (28, 30)
extends inclined to a middle plane extending between said rolling head arms (28, 30)
and said common axle and said fixed jaw (70) extends beyond said middle plane in the
direction towards the associated end of said adjusting screw (72).
4. A thread rolling head according to one of claims 1 to 3, wherein on the outer side
of said rolling head arms (28, 30) there are arranged measuring points, preferably
measuring balls (78, 80) for determining the axle distance of said thread rollers
(32, 36).
5. A thread rolling head according to one of claims 1 to 4, wherein both axles (38, 40)
for said thread rollers (32, 36) are formed from hard metal.
6. A thread rolling head according to one of claims 1 to 5, wherein at least one rolling
head arm (30) is formed as a double-armed lever and on said arm (70) assigned to said
holder there is provided a projection (82) which cooperates with an adjusting mechanism
for adjusting said projection on said holder (18).
7. A thread rolling head according to claim 6, wherein said projection cooperates with
a nut (94) which sits on a threaded spindle (88) and is guided in a rotationally fixed
manner.
8. A thread rolling head according to claim 7, wherein said spindle (88) is rotatably
but axially fixedly arranged in a bore (86) of said holder (18).
9. A thread rolling head according to claim 7 or 8, wherein said spindle (88) at opposing
ends is engaged by a compression spring (88, 90).
10. A thread rolling head according to one of claims 7 to 9, wherein said spindle (88)
is accessible from both ends.
11. A thread rolling head according to one of claims 7 to 10, wherein said adjusting mechanism
is mounted symmetrically on said holder (18).
12. A thread rolling head according to one of claims 6 to 11, wherein said projection
(72) is formed by a spring which is mounted on said assigned arm.
13. A thread rolling head according to one of claims 1 to 12, wherein at one end of said
common axle (60) of said rolling head arms (28, 30) there is mounted a scale (74)
for indicating the axle distance of said thread rollers (32, 36).
14. A thread rolling head according to one of claims 1 to 13, wherein on said holder (18)
and on a rolling head arm (30) there is each mounted a scale (102, 104) for indicating
the center position of said rolling head for the adjusted axle distance of said thread
rollers (32, 36) in each case.
1. Tête à rouler les filets tangentielle comportant deux bras fourchus de tête à rouler,
dans lesquels des rouleaux filetés sont montés mobiles en rotation au moyen d'axes
parallèles, les rouleaux filetés étant en prise latéralement avec des pignons, montés
sur les axes d'un engrenage accouplant les deux rouleaux filetés, et les rouleaux
filetés et le pignon comportant latéralement des griffes telles que les griffes des
rouleaux peuvent être introduites en glissant latéralement dans les griffes des pignons
avant la mise en place des axes, un support de tête à rouler, sur lequel les bras
de la tête à rouler sont placés en pouvant basculer autour d'un axe commun parallèle
aux axes des rouleaux, des moyens filetés de réglage de la distance séparant les axes
des rouleaux filetés et des moyens de réglage de la position de basculement de la
tête à rouler sur le support de tête à rouler, caractérisée en ce que les griffes coopérantes (42, 44) du rouleau fileté (32, 36) et du pignon sont constituées
de manière que les extrémités des griffes (42, 44) d'une paire de griffes du rouleau
fileté (32) opposées l'une à l'autre s'appuient respectivement sur les faces d'un
dièdre aigu (c), les griffes du pignon étant constituées de manière complémentaire
de manière que le dièdre qu'elles forment diverge vers l'extérieur, de sorte que les
rouleaux (32, 36) ne peuvent être introduits latéralement que dans une seule position
de rotation définie et que les axes du pignon et du rouleau fileté (32) coïncident,
lorsque les griffes (42, 44) sont complètement emboîtées l'une dans l'autre latéralement.
2. Tête à rouler les filets selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'une vis de réglage unique (72) coopère dans un bras (28) de tête à rouler avec une
mâchoire fixe (70) de l'autre bras de tête à rouler pour le réglage de la distance
séparant les rouleaux filetés (32, 36).
3. Tête à rouler les filets selon la revendication 2, caractérisée en ce que la vis de réglage (72), placée à peu près à la hauteur de l'axe commun (60) des bras
(28, 30) de la tête à rouler, s'étend obliquement par rapport au plan médian s'étendant
entre les bras (28, 30) de la tête à rouler et passant par l'axe commun (60) et que
la mâchoire fixe (70) s'étend au-delà du plan médian en direction de l'extrémité associée
de la vis de réglage (72).
4. Tête à rouler les filets selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que, sur le côté extérieur des bras (28, 30) de la tête à rouler, sont disposés des points
de mesure, de préférence des billes de mesure (78 , 80), pour la détermination de
la distance entre les axes des rouleaux filetés (32, 36).
5. Tête à rouler les filets selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que les deux axes (38, 40) pour les rouleaux filetés (32, 36) sont formés en métal dur.
6. Tête à rouler les filets selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce qu'au moins un bras (30) de la tête à rouler est constitué par un levier à deux bras
et que, sur le bras (70) associé au support (18), est prévue une pièce rapportée (82)
qui coopère avec un mécanisme de déplacement pour déplacer la pièce rapportée sur
le support (18).
7. Tête à rouler les filets selon la revendication 6, caractérisée en ce que la pièce rapportée coopère avec un écrou (94) qui est placé sur une broche filetée
(88) et qui est guidé sans pouvoir tourner.
8. Tête à rouler les filets selon la revendication 7, caractérisée en ce que la broche (88) est disposée en pouvant tourner, mais fixe axialement dans un alésage
(86) du support (18).
9. Tête à rouler les filets selon la revendication 7 ou 8, caractérisée en ce que la broche (88) est soumise à des extrémités opposées à l'action d'un ressort de pression
(88, 90).
10. Tête à rouler les filets selon l'une des revendications 7 à 9, caractérisée en ce que la broche (88) est accessible aux deux extrémités.
11. Tête à rouler les filets selon l'une des revendications 7 à 10, caractérisée en ce que le mécanisme de déplacement est placé symétriquement sur le support (18).
12. Tête à rouler les filets selon l'une des revendication 6 à 11, caractérisée en ce que la pièce rapportée (82) est constituée par une pièce élastique fixée au bras associé.
13. Tête à rouler les filets selon l'une des revendications 1 à 12, caractérisée en ce que, à une extrémité de l'axe commun (60) des bras (28, 30) de la tête à rouler, est
placée une échelle (74) pour indiquer la distance entre les axes des rouleaux filetés
(32, 36).
14. Tête à rouler les filets selon l'une des revendications 1 à 13, caractérisée en ce qu'une échelle (102, 104) est placée respectivement sur le support (18) et sur un bras
(30) de la tête à rouler, pour indiquer la position intermédiaire de la tête à rouler
pour chaque distance réglée entre les axes des rouleaux filetés (32, 36).