[0001] Die Erfindung betrifft eine Entwässerungsvorrichtung, insbesondere für Flachdächer.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Entwässerungsvorrichtungen bekannt, die
insbesondere für die Entwässerung Von Flachdächern verwendbar sind. Beispielsweise
ist aus der DE-PS 34 45 186 ein Wassereinlauf für den genannten Zweck bekannt, der
aus einem Einlaufkörper besteht, welcher an einen Kunststoffring und an eine Anschlußfolie
derart angeschäumt ist, daß die Oberseite der Anschlußfolie und die obere Stirnfläche
des Ringes einen planen Anschlußflansch bilden. Der Einlaufkörper ist im wesentlichen
als zylindrisches Rohr ausgebildet und weist einen nach außen vorstehenden Kragen
auf. Um einen derartigen Wassereinlauf bei Flachdächern unterschiedlicher Dicke einsetzen
zu können, ist es bekannt, den Wassereinlauf in Verbindung mit einem Aufstockelement
zu verwenden. Das Aufstockelement ist hierbei im wesentlichen gleich mit dem Einlaufkörper
ausgebildet, wobei der Außendurchmesser des Aufstockelements mit dem Innendurchmesser
des Einlaufkörpers übereinstimmt, so daß das Aufstockelement in den Einlaufkörper
einschiebbar ist. Die Abdichtung zwischen dem Aufstockelement und dem Einlaufkörper
erfolgt bei diesen vorbekannten Vorrichtungen durch einen O-Ring oder dergleichen
Dichtelement, der bzw. das in eine innenliegende, umlaufende Nut in den Einlaufkörper
eingesetzt ist. Die Anpassung dieser vorbekannten Entwässerungsvorrichtung an die
Dicke des Daches erfolgt dadurch, daß das Aufstockelement mehr oder weniger in den
Einlaufkörper eingeschoben wird. Es hat sich jedoch bei diesen vorbekannten Entwässerungsvorrichtungen
als nachteilig ergeben, daß bei der Montage des Aufstockelements im Einlaufkörper
und bei der Einstellung der relativen Position des Aufstockelementes zum Einlaufkörper
Verschiebungen des O-Rings innerhalb des Einlaufkörpers auftreten, die die notwendige
Abdichtung des Aufstockelementes relativ zum Einlaufkörpers nachteilig beeinflussen.
Darüberhinaus kann es zu einem Herausschieben des O-Rings aus der Nut kommen, so daß
in diesem Bereich die Abdichtung in der voranstehend genannten Weise nicht mehr vollständig
gegeben ist.
[0003] Ausgehend von dem voranstehend beschriebenen Stand der Technik liegt der Erfindung
die
Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Entwässerungsvorrichtung zu schaffen, die einfach ausgestaltet
und zu montieren ist sowie in zuverlässiger Weise verhindert, daß aufsteigender Wasserdampf
zu Kondensationsbildung in der Wärmedämmung führt.
[0004] Die
Lösung dieser Aufgabenstellung sieht bei einer gattungsgemäßen Entwässerungsvorrichtung
einen in eine korrespondierende Öffnung im Dach unter Zwischenlage eines Dampfsperrelementes
einsteckbaren trichterförmigen Einlaufkörper und ein Aufsteckelement vor, welches
an dem Einlaufkörper befestigbar ist, wobei zwischen dem Einlaufkörper und dem Dampfsperrelement
eine Dichtung angeordnet ist, die eine Kondensationsbildung im Wärmedämmungsbereich
des Daches verhindert und den Einlaufkörper in der Öffnung des Daches arretiert.
[0005] Bei der erfindungsgemäßen Entwässerungsvorrichtung ist demzufolge der trichterförmige
Einlaufkörper unter Zwischenlage eines an die unterhalb der dämmenden Dachschicht
angeordnete Dampfschicht angeschlossenen Dampfsperrelementes in eine entsprechende
Öffnung im Dach eingesetzt. Das Dampfsperrelement trennt hierbei die Dachisolierung
von dem Einlaufkörper ab, so daß durch die Öffnung aufsteigende Feuchtigkeit nicht
in die dämmende Dachschicht eindringen kann. An den Einlaufkörper ist innerhalb der
Öffnung ein Aufsteckelement angeschlossen, und zwar durch Aufschieben auf den unteren,
engeren Endbereich des trichterfömigen Einlaufkörpers oder mittels Verbindungsmuffe,
die beide miteinander umschließend verbindet. Das Aufsteckelement kann das Ablaufrohr
selbst sein, es kann sich aber auch um ein Zwischenrohrstück handeln. Darüberhinaus
ist zwischen dem Einlaufkörper und dem Dampfsperrelement eine Dichtung angeordnet,
mit der der Einlaufkörper an dem Dampfsperrelement und somit am Dach festgehalten
ist. Die vorzugsweise ringförmig ausgebildete Dichtung sorgt dafür, daß eine Kondensationsbildung
im Wärmedämmungsbereich des Daches verhindert wird und der Einlaufkörper in der Öffnung
arretiert ist.
[0006] Der Angriff der Dichtung an dem Einlaufkörper erfolgt vorzugsweise in einem oberen,
weiteren Bereich, der insbesondere etwa hohlzylindrisch ausgebildet ist. Dadurch ist
der untere, engere Bereich des trichterförmigen Einlaufkörpers für ein diesen Bereich
von außen umgreifendes Aufschieben eines Ablaufrohres (Fallrohres) oder Verlängerungsstückes
als Aufsteckelement innerhalb der Öffnung im Dach entsprechend frei zugänglich.
[0007] Die Dichtung kann mit einem Federstahlring versehen sein, der dichtend an dem Einlaufkörper,
angreift. Dieser Federstahlring dient einerseits der Arretierung des Einlaufkörpers
an dem Dampfsperrelement und andererseits als Dichtkörper, der die Funktion der Dichtung
ergänzt bzw. ersetzt, da es auch möglich ist, daß die Dichtung lediglich aus dem Federstahlring
besteht. In diesem Fall ist es vorteilhaft, den Federstahlring aus nichtrostendem
Stahl herzustellen.
[0008] Bei einer Weiterbildung dieser Ausgestaltung hat es sich als vorteilhaft erwiesen,
daß der Federstahlring und/oder die Dichtung widerhakenförmig ausgebildet ist bzw.
sind und vorzugsweise mit einer an der Außenfläche des Einlaufkörpers angeordneten
Verrastung zusammenwirkt bzw. -wirken. Diese Ausgestaltung hat insbesondere den Vorteil,
daß eine weitergehende Verrastung zwischen Dichtung und Einlaufkörper vorhanden ist.
Darüberhinaus ist es bei einer widerhakenförmigen Dichtung vorteilhaft, daß die einzelnen
Widerhaken als Dichtlippen wirken, so daß eine verbesserte Abdichtung vorhanden ist.
[0009] Vorzugsweise ist das Dampfsperrelement im Querschnitt seines Kreisringverlaufes etwa
L-förmig ausgebildet, wobei der etwa vertikal verlaufende Schenkelbereich eine rohrförmige
Auskleidung für zumindest einen Teilbereich der Dachdicke bildet, während der andere,
von der Auskleidung etwa in horizontaler Ebene abstrebende Schenkelbereich an die
Dampfsperrschicht an der Unterseite der dämmenden Dachschicht angeschlossen ist und
gegebenenfalls mit der tragenden Dachschicht in fester Verbindung steht.
[0010] Das Dampfsperrelement kann im montierten Zustand mit seinem die Auskleidung bildenden
Schenkelbereich nach oben von dem horizontalen Schenkelbereich abragend angeordnet
sein, so daß die Auskleidung in den die dämmende Dachschicht durchgreifenden Öffnungsbereich
hineinragt. Man könnte somit in Begriffsanalogie zum Aufstockelement von einem "Unterstockelement"
sprechen. Man kommt daher mit einem als normaler Dachgully ausgebildeten "Aufstockelement"
aus, um zusammen mit dem "Unterstockelement" eine anschlußfähige Entwässerungsvorrichtung
zur Verfügung zu stellen.
[0011] Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darin zu sehen, daß das Dampfsperrelement
in seinem dem Einlaufkörper zugewandten Bereich eine Ausnehmung für die Dichtung hat,
die vorzugsweise im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist. Diese Ausnehmung hat insbesondere
die Aufgabe, die Dichtung bzw. den Federstahlring derart in dem Dampfsperrelement
zu halten, daß beim Einsetzen des Einlaufkörpers in die Öffnung ein Verschieben oder
ein Herauschieben der Dichtung aus dem Dampfsperrelement vermieden wird, so daß eine
dauerhafte Abdichtung der erfindungsgemäßen Entwässerungsvorrichtung bei vereinfachter
Montage gegeben ist.
[0012] An der Unterfläche der Dachschicht ist in vorteilhafter Weise eine Verstärkungseinrichtung,
insbesondere ein Verstärkungsblech, unter Zwischenlage eines Randbereiches des Dampfsperrelementes
angeordnet, so daß dieses in diesem Bereich mit dem Dach bzw. einer tragenden Dachschicht
verbunden ist. Das Dampfsperrelement ist darüberhinaus in vorteilhafter Weise mit
der Verstärkungseinrichtung verbunden, vorzugsweise verschraubt und/oder verklebt;
das gilt insbesondere für Trapezblechdecken als tragende Dachschicht.
[0013] Bei der erfindungsgemäßen Entwässerungsvorrichtung ist es besonders vorteilhaft,
daß die Dichtung bzw. der Federstahlring an dem Dampfsperrelement befestigt ist, so
daß der Einlaufkörper relativ zu dem Dampfsperrelement in axialer Richtung verschoben
werden kann. Hierdurch kann die erfindungsgemäße Entwässerungsvorrichtung in einfacher
Weise in Abhängigkeit der axialen Länge des Einlaufkörpers an die jeweilige Gesamtdicke
des Flachdaches angepasst werden.
[0014] Schließlich ist bei einer erfindungsgemäßen Entwässerungsvorrichtung vorgesehen,
daß die Dichtung an ihrer dem Einsteckkörper zugewandten Seite eine Vielzahl von nach
unten gerichteten Dichtungsfahnen hat, die an der Außenfläche des Einsteckkörpers
dichtend anliegen. Diese Dichtungsfahnen erhöhen die Abdichtfunktion der Dichtung
gegenüber dem Einsteckkörper.
[0015] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines in der Zeichnung in geschnitten dargestellter Halbseitenansicht wiedergegebenen
Ausführungsbeispieles.
[0016] In der Zeichnung ist mit der Bezugsziffer 1 ein Ausschnitt eines Flachdachs bezeichnet,
wobei die tragende Dachschicht - Decke - nicht dargestellt ist. Das Flachdach 1 weist
eine dämmende Dachschicht 2 und eine auf der Oberseite der Dachschicht 2 angeordnete
Folie 3 auf. Die Folie 3 ist auf der Dachschicht 2 aufgebracht.
[0017] In dem Flachdach 1 ist eine Öffnung 4 angeordnet, in welche eine Entwässerungsvorichtung
5 eingesteckt ist. Die Entwässerungsvorichtung 5 besteht aus einem trichterförmigen
Einlaufkörper 6, der einen radial nach außen vorragenden Kragen 7 hat, welcher zwischen
der Folie 3 und der Dachschicht 2 derart angeordnet ist, daß er auf der Dachschicht
2 aufliegt und von der Folie 3 überdeckt ist.
[0018] Die Entwässerungsvorrichtung 5 ist an ihrem in die Öffnung 4 hineinragenden Ende
8 verjüngt ausgebildet.
[0019] Auf der der Entwässerungsvorrichtung 5 zugewandten Stirnseite 9 der Dachschicht 2
ist ein Dampfsperrelement 10 angeordnet, welches ringförmig und im Querschnitt L-förmig
ausgebildet ist. Ein Schenkel 11 der Dampfsperre 10 liegt auf der der Folie gegenüberliegenden
Unterseite der Dachschicht 2 auf und ist mit einer dort angeordneten Dampfsperrschicht
20 verbunden. Die Verbindung kann beispielsweise durch einen Klebeprozeß ausgeführt
werden. Ein zweiter Schenkel 12 des Dampfsperrelementes 10 bildet eine rohrförmige
Auskleidung und weist an seinem freien Ende eine im Querschnitt U-förmige Abbiegung
13 auf, in welche eine Dichtung 14 eingesetzt ist, die mit ihrer Dichtfläche an der
Außenfläche des Einlaufkörpers 6 anliegt, und zwar in einem oberen, etwa hohlkreiszylindrischen
Abschnitt 21.
[0020] Die Dichtung 14, welche vorzugsweise aus einem Elastomer besteht, weist einen Federstahlring
auf, der der Dichtung 14 eine ausreichende Stabilität verleiht und die Dichtung 14
beim Einschieben des Einlaufkörpers 6 in die Öffnung 4 in der durch die Abbiegung
13 gebildeten Ausnehmung des Dampfsperrelementes 10 hält.
[0021] An der dem Einlaufkörper 6 zugewandten Seite der Dichtung 14, welche als Ringdichtung
ausgebildet ist, sind mehrere Dichtfahnen nach unten ausgerichtet, d.h. in Richtung
auf das Ende 8 des Einlaufkörpers 6, angeordnet. Diese Dichtfahnen wirken in Form
von Widerhaken, welche an der Außenfläche des Einlaufkörpers 6 angreifen. Dort können
Verrastungen vorgesehen sein, die mit den Dichtfahnen zusammenwirken, so daß ein Austreiben
des Einlaufkörpers 6 aus der Öffnung 4 vermieden wird.
[0022] An das Ende 8 des Einlaufkörpers 6 ist ein Aufsteckelement 15 - gegebenenfalls direkt
das obere Ende eines Fallrohres - angesetzt, welches als zylindrisches Rohr ausgebildet
ist und an seinem einen Ende in seinem Innenbereich ein als radial ausgebildeter Vorsprung
ausgebildetes Befestigungselement 16 tragen kann, das mit einer Befestigungsvorrichtung
17 an der Außenfläche des Endes 8 des Einlaufkörpers 6 zusammen wirken kann. In der
Regel wird das Fallrohr bzw. Aufsteckelement in glatter Ausbildung auf das Ende 8
des Einlaufkörpers 6 dieses außen umgreifend aufgeschoben oder mittels einer beide
benachbarten Ränder übergreifenden Muffe angeschlossen.
[0023] Die dargestellte Entwässerungsvorrichtung 5 kann bei Flachdächern 1 bzw. Dachschichten
2 mit unterschiedlichen Dicken verwendet werden, da eine Relativbewegung des Einlaufkörpers
6 zum Dampfsperrelement 10 möglich ist, ohne daß die wesentlichen Funktionen der Abdichtung
zwischen Dampfsperrelement 10 und Einlaufkörper 6 sowie die Arretierung dieser beiden
Elemente zueinander beeinträchtigt werden. Ausschlaggebend ist hierbei lediglich der
axial verlaufende Teil des Einlaufkörpers 6.
[0024] Schließlich ist bei der dargestellten Entwässerungsvorrichtung 5 ein Verstärkungsblech
18 angeordnet, welches auf dem Schenkel 11 des Dampfsperrelementes 10 aufliegt und
über eine Schraube 19 mit dem Dampfsperrelement 10 verbunden ist. Darüberhinaus ist
es aber auch möglich, das Verstärkungsblech 18 mit dem Dampfsperrelement 10, nämlich
dessen Schenkel 11, zu verkleben. In gleicher Weise ist eine Kombinationsverbindung
aus Verklebetechnik und Schraubtechnik denkbar.
1. Entwässerungsvorrichtung, insbesondere für Flachdächer (1), bestehend aus einem trichterförmigen
Einlaufkörper (6), der in eine korrespondierende Öffnung (4) im Dach (1) unter Zwischenlage
eines Dampfsperrelementes (10) einsteckbar ist, und einem Aufsteckelement (15), welches
an dem Einlaufkörper (6) befestigbar ist, wobei zwischen dem Einlaufkörper (6) und
dem Dampfsperrelement (10) eine Dichtung (14) angeordnet ist, die eine Kondensationsbildung
im Wärmedämmungsbereich (2) des Daches (1) verhindert und andererseits den Einlaufkörper
(6) in der Öffnung (4) des Daches (1) arretiert.
2. Entwässerungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtung (14) einen Federstahlring aufweist, der dichtend an der Außenfläche
des Einlaufkörpers (6) angreift, vorzugsweise im Bereich eines oberen, weiteren, etwa
hohkreiszylindrischen Abschnittes (21) des Einlaufkörpers (6).
3. Entwässerungsvorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Federstahlring und/oder die Dichtung (14) widerhakenförmig ausgebildet ist
bzw. sind und vorzugsweise mit einer an der Außenfläche des Einlaufkörpers (6) angeordneten
Verrastung zusammenwirkt bzw. zusammenwirken.
4. Entwässerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dampfsperrelement (10) im Querschnitt seines Ringverlaufes im wesentlichen
L-förmig ausgebildet ist.
5. Entwässerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dampfsperrelement (10) mit einem in der Einbaulage nach oben gerichteten Bereich
eine etwa rohrförmige Auskleidung für die Öffnung (4) im Bereich der dämmenden Dachschicht
bildet und daß ein von dem unteren Rand der Auskleidung horizontal abstrebender Kragenbereich
(11) an die an der Unterseite dieser Dachschicht (2) angeorndete Dampfsperrschicht
(20) angeschlossen ist.
6. Entwässerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dampfsperrelement (10) in seinem dem Einlaufkörper (6) zugewandten Bereich
eine Ausnehmung für die Dichtung (14) hat, die vorzugsweise im Querschnitt rechteckig
ausgebildet ist.
7. Entwässerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Unterseite der dämmenden Dachschicht (2) eine Verstärkungseinrichtung (18),
insbesondere ein Verstärkungsblech, unter Zwischenlage zumindest eines Randbereiches
des Dampfsperrelementes (10) angeordnet ist.
8. Entwässerungsvorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Dampfsperrelement (10) mit der Verstärkungseinrichtung (18) verbunden, vorzugsweise
verschraubt und/oder verklebt, ist.
9. Entwässerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufsteckelement (15) in Gestalt unmittelbar eines Fallrohres oder eines Zwischenrohrstückes
an das untere, engere Ende (8) des trichterförmigen Einlaufkörpers (6) angesetzt,
insbesondere dieses untere Ende (8) von außen umfaßend aufgeschoben ist.
10. Entwässerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtung (14) an ihrer dem Einlaufkörper (6) zugewandten Seite eine Vielzahl
von nach unten gerichteten Dichtungsfahnen hat.