[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Anfahren eines Durchlaufdampferzeugers
mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1 sowie auf ein Anfahrsystem mit
den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 2.
[0002] In einem Durchlaufdampferzeuger führt die Beheizung von die gasdichte Umfassungswand
einer Brennkanner bildenden Rohren eines Verdampfers zu einer vollständigen Verdampfung
des Strömungsmediums in den Verdampferrohren in einem Durchgang. Üblicherweise wird
dem Durchlaufstrom des Verdampfers - und häufig auch einem im Durchlaufdampferzeuger
angeordneten rauchgas-beheizten Vorwärmer oder Economizer - während des Anfahrens
ein Umlaufstrom überlagert. Dadurch sollen durch entsprechend hohe Geschwindigkeiten
in den Rohren diese sicher gekühlt werden. Aus der US-A-3 356 074 und der GB-A-1 003
618 sind Zwangdurchdampferzeuger mit einem solchen überlagerten Umlauf bekannt. Dieser
Umlaufstrom wird in einer mit einem Rückschlagventil versehenen Umlaufleitung mit
Hilfe einer Umwälzpumpe aufrechterhalten.
[0003] Wie aus der EP-B-0 054 601 bekannt ist, wird zum Anfahren und in einem unter einer
bestimmten Grenzlast liegenden Lastbereich die Menge des von einer Speisepumpe zu
fördernden Strömungsmediums vorzugsweise konstant gehalten. Dabei ist der Förderstrom
der Speisepumpe gleich dem Verdampferdurchsatz. Bei dieser Betriebsweise sind die
mit dem Zünden eines ersten Brenners des Durchlaufdampferzeugers beginnenden und mit
Erreichen des Durchlaufbetriebs mit seinen hohen Dampftemperaturen endenden Anfahrzeiten
sehr lang. Dies hat verhältnismäßig hohe Anfahrverluste zur Folge, da deren Höhe wesentlich
von den Anfahrzeiten beeinflußt wird.
[0004] Hohe Anfahrverluste ergeben sich auch durch einen Wasserüberschuß. Dieser entsteht
einerseits durch einen im Vergleich zur zugeführten Warme hohen Wassermassenstrom
und zum anderen durch den sogenannten Wasserausstoß. Dieser wiederum entsteht, wenn
die Verdampfung innerhalb der Verdampferheizfläche, beispielsweise in der Mitte des
Verdampfers, beginnt und die stromabwärts vorhandene Wassermenge (Wasserpfropfen)
ausschiebt. Bei der aus der EP-B-0 054 601 bekannten Durchlaufdampferzeugeranlage
wird dieses Wasser in einem Abscheider oder Wasser-Dampf-Trenngefäß abgeschieden und
in einen Speisewasserbehälter zurückgeführt. Dieses Konzept der Rückführung des überschüssigen
Wassers erfordert allerdings ein aufwendiges Anfahrsystem mit einer Umwälzpumpe und/oder
mit einem Ablaufsystem in den Speisewasserbehälter.
[0005] In der US-A-3 504 655 ist ein Zwangsdurchlaufdampferzeuger beschrieben, bei dem in
der Anfahrphase in dem Verdampfer ein Naturumlauf erzeugt wird. Der Verdampfer besteht
aus zwei Verdampferrohrgruppen, die hintereinander durchströmt sind. Die Eintrittssammler
der ersten Verdampferrohrgruppe sind über ein Fallrohr mit einem Wasser-Dampf-Trenngefäß
verbunden, in das eine an dem Ausgang eines Economizers angeschlossene Speisewasserleitung
einmündet. Die Austrittssammler der Verdampferrohrgruppen sind über absperrbare Leitungen
mit dem Wasser-Dampf-Trenngefäß verbunden. Weiterhin ist über jeweils eine absperrbare
Leitung der Austrittssammler der ersten Verdampferrohrgruppe mit der Eintrittssammler
der zweiten Verdampferrohrgruppe und der Austrittssammler der zweiten Verdampferrohrgruppe
mit den Nachschaltheizflächen verbunden. Durch eine entsprechende Steuerung der Absperrventile
können in der Anfahrphase die Austrittssammler über das Wasser-Dampf-Trenngefäß und
das Fallrohr mit den Eintrittssammler nach Art von kommunizierenden Röhre verbunden
werden, so daß sich in der Anfahrphase der erwähnte Naturumlauf aufgrund des Druckunterschiedes
zwischen der Druckhöhe in dem Fallrohr und dem geodätischen Druckabfall in den Verdampferrohren
einstellt. Der Nachteil des bekannten Zwanglaufdampferzeugers liegt darin, daß eine
Anzahl von Absperrventilen vorgesehen werden muß, um den Dampferzeuger von Naturumlauf
in der Anfahrphase und bei Schwachlast auf Zwangdurchlauf und umgekehrt umzustellen.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Anfahren eines
Durchlaufdampferzeugers und ein wenig aufwendiges Anfahrsystem anzugeben, bei dem
einerseits die Anfahrverluste möglichst gering sind und bei dem andererseits dem Verdampfer
genügend Wasser für eine sichere Kühlung der Verdampferrohre zugeführt wird.
[0007] Im Unterschied zu dem aus der US-A-3 504 655 bekannten Zwanglaufdampferzeuger wird
gemäß der Erfindung das Speisewasser nach dem Austritt aus dem Economizer, der im
Zwangsdurchlaufertenger angeordnet ist, dem Eintrittssammler am unteren Ende der Verdampferrohre
über eine eigene Leitung und nicht dem Wasser-Dampf-Trenngefäß zugeführt. Dadurch
reicht es aus, in der an das Wasser-Dampf-Trenngefäß angeschlossenen Ablaufleitung
eine Rückschlagklappe vorzusehen, die ein Rückströmen vom Verdampfereintritt zum Verdampferaustritt
verhindert. Darüber hinaus bestehen die mit der Erfindung erzielten Vorteile darin,
daß durch die Rückführung des während des Anfahrens aus dem Verdampfer ausgestoßenen
Wassers über eine Ablaufleitung zum Verdampfereintritt ein sich selbst regelnder Umlaufstrom
erreicht und eine sichere Kühlung der Verdampferrohre gewährleistet ist.
[0008] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert.
Darin zeigt die Figur schematisch einen Durchlaufdampferzeuger mit vertikalem Gaszug
und mit einer Ablaufleitung eines Anfahrsystems.
[0009] Der vertikale Gaszug des Durchlaufdampferzeugers 1 gemäß der Erfindung mit rechteckigem
Querschnitt ist durch eine Umfassungswand 2 gebildet, die am Unterende des Gaszugs
in einen trichterförmigen Boden 3 übergeht. Die Verdampferrohre 4 der Umfassungswand
2 sind an ihren Längsseiten gasdicht miteinander verbunden, z. B. verschweißt. Der
Boden 3 umfaßt eine nicht näher dargestellte Austragsöffnung 3a für Asche. Der untere
Bereich der Umfassungswand 2 bildet die mit einer Anzahl von Brennern 5 versehene
Brennkammer 6 des Durchlaufdampferzeugers 1. Den Brennern 5 wird während des Betriebs
über eine Brennstoffleitung 7 ein Brennstoff B zugeführt.
[0010] Die mediumseitig, d. h. von Speisewasser oder einem Wasser/Wasser-Dampf-Gemisch,
von unten nach oben parallel - oder bei Verdampferrohrgruppen hintereinander - durchströmten
Verdampferrohre 4 der Umfassungswand 2 sind mit ihren Eintrittsenden an einen Eintrittssammler
8 und mit ihren Austrittsenden an einen Austrittssammler 10 angeschlossen. Der Eintrittssammler
8 und der Austrittssammler 10 befinden sich außerhalb des Gaszugs und sind z. B, jeweils
durch ein ringförmiges Rohr gebildet.
[0011] Der Eintrittssammler 8 ist über eine Leitung 12 und einen Sammler 14 mit dem Ausgang
eines in dem Durchlaufdampferzeuger angeordnetem Hochdruck-Vorwärmers oder Economizers
16 verbunden. Die Heizfläche des Economizers 16 ist in einem oberhalb der Brennkammer
6 liegenden und von der Umfassungswand 2 eingeschlossenen Raum angeordnet. Der Economizer
16 ist eingangsseitig über einen Sammler 18 und eine Speisewasserleitung 20 mit einem
mittels Dampf D beheizten Wärmetauscher 22 verbunden, der an die Druckseite einer
Speisewasserpumpe 24 angeschlossen ist. Die Saugseite der Speisewasserpumpe 24 ist
in nicht näher dargestellter Art und Weise über einen Kondensator mit einer Dampfturbine
verbunden und somit in deren Wasser-Dampf-Kreislauf geschaltet.
[0012] Der Austrittssammler 10 ist über eine Leitung 26 mit einem Wasser-Dampf-Trenngefäß
oder Abscheider 28 verbunden. Dieser wiederum ist dampfseitig über eine Leitung 30
mit einem Eintrittssammler 32 eines Hochdruck-Überhitzers 34 verbunden, der innerhalb
der Umfassungswand 2 zwischen dem Economizer 16 und der Brennkammer 6 angeordnet ist.
Der Hochdruck-Überhitzer 34 ist während des Betriebs ausgangsseitig über einen Sammler
36 mit einem Hochdruckteil der Dampfturbine verbunden. Zwischen dem Hochdruck-Überhitzer
34 und dem Economizer 16 ist innerhalb des von der Umfassungswand 2 eingeschlossenen
Raumes ein Zwischenüberhitzer 38 vorgesehen, der über Sammler 40, 42 zwischen den
Hochdruckteil und einen Mitteldruckteil der Dampfturbine geschaltet ist. Der Economizer
16, der Hochdruck-Überhitzer 34 und der Zwischenüberhitzer 38 liegen als Konvektions-
oder Schottheizflächen im sogenannten Konvektionszug des Durchlaufdampferzeugers 1.
[0013] Die Leitung 26 ist Teil einer Ablaufleitung 44, die den Austrittssammler 10 mit dem
Eintrittssammler 8 verbindet. In die Ablaufleitung 44 ist ein Sammler in Form einer
Flasche 46 geschaltet, die mit dem Abscheider 28 wasserseitig verbunden ist. In die
Ablaufleitung 44 ist außerdem eine Rückschlagklappe 48 geschaltet.
[0014] Während des Anfahrens des Durchlaufdampferzeugers 1 wird Speisewasser S über die
Speisewasserpumpe 24 durch den Wärmetauscher 22 gefördert und dort zunächst vorgewärmt.
Dabei kann die Menge des den Verdampferrohren 4 pro Zeiteinheit zugeführten Speisewassers
S, d.h. der Speisewasserstrom, in Abhängigkeit von der Menge des den Brennern 5 pro
Zeiteinheit zugeführten Brennstoffs B (Brennstoffstrom) eingestellt werden. Das so
vorgewärmte Speisewasser S wird im Economizer 16 weiter vorgewärmt und über die Leitung
12 dem Eintrittssammler 8 des Verdampfers 4 zugeführt. Von dort ausgehend durchströmt
das aufgeheizte Speisewasser S die schräg, vorzugsweise jedoch vertikal verlaufend
angeordneten Verdampferrohre 4 von unten nach oben. Während des Anfahrvorgangs mit
geringem Verdampfermassenstrom kommt es in den Verdampferrohren, d.h. in der Verdampferheizfläche,
zur Verdampfung eines Teils des Speisewassers S. Dadurch wird das stromabwärts vorhandene
Speisewasser S teilweise aus dem Verdampfer 4 in den Abscheider 28 ausgeschoben und
fällt von dort in die Flasche 46 sowie von dort in die Ablaufleitung 44. Im Abscheider
28 abgeschiedener Dampf HD wird über die Leitung 30 dem Hochdruck-überhitzer 34 zugeführt
und dort überhitzt.
[0015] In der Ablaufleitung 44 stellt sich ein Wasserstand d
1 ein, der gegenüber einem durch das Gewicht des Wassers und des Wasser-Dampf-Gemisches
in den Verdampferrohren 4 bestimmten Wasserstand d
2 höher liegt. Dadurch ist in der Art kommunizierender Röhren der geodätische Druckabfall
in den Verdampferrohren 4 geringer als die Druckhöhe in der Ablaufleitung 44 vom Austrittssammler
10 oder von der Flasche 46 zum Verdampfer 4. Durch diesen Druckunterschied strömt
das im Abscheider 28 abgeschiedene und in die bedarfsweise vorgesehene Flasche 46
geführte Wasser zurück zum Verdampfereintritt, d.h. zum Eintrittssammler 8 des Verdampfers
4. Gleichzeitig mit diesem Umlaufstrom wird der aus dem Economizer 16 austretende
Wasserstrom dem Verdampfereintritt, d.h. dem Eintrittssammler 8 zugeführt.
[0016] Sinkt der Wasserstand d
1 in der Ablaufleitung 44 und liegt der Wasserstand d
2 in den Verdampferrohren 4 über dem Niveau d
1 in der Ablaufleitung 44, so wird der Druckabfall über dem Verdampfer 4 größer als
die Druckhöhe von der Flasche 46 zum Eintritssammler 8 des Verdampfers 4. In diesem
Fall würde das Wasser in umgekehrter Richtung vom Eintrittssammler 8 in die Flasche
46 strömen. Dies wird durch die Rückschlagklappe 48 verhindert.
[0017] Die direkte Verbindung des Austrittssammlers 10 über die Ablaufleitung 44 mit dem
Eintrittssammler 8 des Verdampfers 4 gewährleistet einen sich selbst einstellenden
oder regelnden Umlaufstrom. Somit werden die Anfahrverluste durch teilweises oder
vollständiges Rückführen des überschüssigen Wassers direkt zum Verdampfereintritt
8 ohne aufwendige Umwälzpumpe in einfacher Art und Weise besonders gering gehalten.
Gleichzeitig ist sichergestellt, daß dem Verdampfer stets genügend Wasser für die
Kühlung der Verdampferrohre 4 zugeführt wird.
1. Verfahren zum Anfahren eines Zwangsdurchlaufdampferzeugers mit Verdampferrohren, die
speisewasserseitig parallel und von unten nach oben durchströmt sind, wobei das aus
den Verdampferrohren ausgangsseitig ausgestoßene Wasser den Verdampferrohren eingangsseitig
über eine an die Verdampferrohre angeschlossene Ablaufleitung als ein sich selbst
regelnder Naturumlaufstrom wieder zugeführt wird, der durch den Druckunterschied zwischen
der Druckhöhe in der Ablaufleitung und dem geodätischen Druckabfall in den Verdampferrohren
aufrechterhalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Speisewasser nach dem Austritt
aus einem Economizer den Verdampferrohren am unteren Ende über eine Verbindungsleitung
zugeführt wird und daß in der Ablaufleitung durch eine Rückschlagklappe ein Rückströmen
vom Verdampfereingang zum Verdampferausgang verhindert wird.
2. Anfahrsystem für einen Zwangsdurchlaufdampferzeuger (1) mit einer Anzahl von von unten
nach oben parallel durchströmten Verdampferrohren (4) und einem in dem Zwangsdurchlaufdampferzeuger
(1) angeordneten Economizer (16), wobei eine Ablaufleitung (44) vorgesehen ist, in
der ein Wasser-Dampf-Trennbehälter (28) angeordnet ist, die einen den Verdampferrohren
(4) gemeinsamen Austrittssammler (10) mit einem den Verdampferrohren (4) gemeinsamen
Eintrittssammler (8) nach der Art der kommunizierenden Röhren verbindet, wodurch ein
Naturumlaufstrom durch den Druckunterschied zwischen der Druckhöhe in der Ablaufleitung
(44) und dem geodätischen Druckabfall in den Verdampferrohren (4) aufrechterhalten
wird, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ablaufleitung (44) eine Rückschlagklappe
(48) angeordnet ist und daß eine Speisewasser führende Verbindungsleitung (12) nach
dem Austritt aus dem Economizer (16) mit dem Eintrittssammler (8) der Verdampferrohre
(4) verbunden ist.
1. Method of starting up a forced throughflow steam generator with evaporator tubes,
which are flowed through on the feedwater side in parallel and upwardly from below,
wherein the water ejected from the evaporator tubes at the outlet end is fed back
to the evaporator tubes at the inlet end by way of an outflow duct, which is connected
to the evaporator tubes, as a self-regulating naturally circulating flow, which is
maintained by the pressure difference between the pressure level in the outflow duct
and the geodetic pressure decay in the evaporator tubes, characterised in that the
feedwater after exit from an economiser is fed to the evaporator tubes at the lower
end by way of a connecting duct and that a return flow in the outflow duct from the
evaporator inlet to the evaporator outlet is prevented by a non-return valve.
2. Start-up system for a forced throughflow steam generator (1) with a number of evaporator
tubes (4) flowed through in parallel upwardly from below and an economiser (16) arranged
in the forced throughflow steam generator (1), wherein an outflow duct (44) is provided,
in which a water/steam separation container (28) is arranged, which connects an outlet
collector (10) common to the evaporator tubes (4) with an inlet collector (8) common
to the evaporator tubes (4) in the manner of communicating pipes, whereby a natural
circulating flow is maintained by the pressure difference between the pressure level
in the outflow duct (44) and the geodetic pressure decay in the evaporator tubes (4),
characterised in that a non-return valve (48) is arranged in the outflow duct (44)
and that a connecting duct (12) conducting feedwater is connected with the inlet collector
(8) of the evaporator tubes (4) after the exit from the economiser (16).
1. L'invention concerne un procédé permettant de faire démarrer un générateur de vapeur
à circulation forcée, avec des tubes d'évaporation, parcourus parallèlement et de
bas en haut, côté eau d'alimentation. L'eau éjectée des tubes d'évaporation, côté
sortie, est renvoyée côté entrée dans lesdits tubes d'évaporation, sous forme de courant
autorégulé à circulation naturelle, par l'intermédiaire d'un conduit de décharge raccordé
aux tubes d'évaporation. Ce courant est maintenu par la différence de pression entre
le niveau de pression régnant dans le conduit de décharge et la chute de pression
géodésique intervenant dans les tubes d'évaporation. Ce procédé se caractérise en
ce que l'eau d'alimentation est acheminée, à sa sortie de l'économiseur, jusqu'aux
tubes d'évaporation, à l'extrémité inférieure, par l'intermédiaire d'un conduit de
raccordement. Ce procédé se caractérise également en ce qu'il est prévu dans le conduit
de décharge, un clapet anti-retour, destiné à éviter tout reflux entre l'entrée de
l'évaporateur et la sortie dudit évaporateur.
2. L'invention concerne un système de démarrage d'un générateur de vapeur à circulation
forcée (1), comprenant un nombre de tubes d'évaporation (4), parcourus parallèlement
de bas en haut, et un économiseur (16) monté dans le générateur de vapeur à circulation
forcée (1). Il est prévu un conduit de décharge (44) dans lequel est placé un récipient
de séparation eau-vapeur (28). Ledit conduit de décharge relie un collecteur de sortie
(10), commun aux tubes d'évaporation (4), à un collecteur d'entrée (8), commun aux
tubes d'évaporation (4), selon le mode des tubes communicants, ce qui permet de maintenir
un courant à circulation naturelle, par la différence de pression entre le niveau
de pression régnant dans le conduit de décharge (44) et la chute de pression géodésique
intervenant dans les tubes d'évaporation (4). Ce système de démarrage se caractérise
en ce qu'il est prévu un clapet anti-retour (48), dans le conduit de décharge (44),
et en ce q'un conduit de raccordement (12) acheminant l'eau d'alimentation, à sa sortie
de l'économiseur (16) est relié au collecteur d'entrée (8) des tubes d'évaporation
(4).