(19)
(11) EP 0 812 706 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
17.12.1997  Patentblatt  1997/51

(21) Anmeldenummer: 96109548.6

(22) Anmeldetag:  14.06.1996
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6B43M 5/04
(84) Benannte Vertragsstaaten:
BE

(71) Anmelder: Monti N.V.
2500 Lier (BE)

(72) Erfinder:
  • Van den Bergh, Theo
    2270 Herenthout (BE)

(74) Vertreter: Andres, Angelika Maria 
Esselte Meto International GmbH Westerwaldstrasse 3-13
64646 Heppenheim
64646 Heppenheim (DE)

   


(54) Vorrichtung und Verfahren zur Erstellung eines versandfertigen Postgutes, insbesondere eines Briefes


(57) Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Erstellung eines versandfertigen Postguts (13), insbesondere eines Briefes (13).
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren vorzuschlagen, die es erlauben, ein versandfertiges Postgut (13), insbesondere einen Brief, mit geringem Arbeits- und Personalaufwand versandfertig zu machen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung (1) setzt sich aus den folgenden Komponenten zusammen: einer Kopiereinheit (2), welche die in der zu übermittelnden Information enthaltene Adresse (8) auf die Rückseite (9) des Informationsträgers (13) kopiert, einer Falzeinheit (4), die den beidseitig beschrifteten Informationsträger (13) derart faltet, daß er die Form eines versandfertigen Postgutes (13), insbesondere eines Briefes (13), hat, wobei die Adresse (8) auf der nach außen weisenden Seite (9) angeordnet ist, während die zu übermittelnde Information auf der nach nicht sichtbaren Innenseite (7) befindet, und einer Verbindeeinheit (3), die den gefalzten Informationsträger (13) an vorbestimmten Stellen zu einer Einheit verbindet.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Erstellung eines versandfertigen Postgutes, insbesondere eines Briefes.

[0002] In einer Vielzahl von Fällen besteht ein Anschreiben aus einem Einzelblatt. Um das Anschreiben gegen Beschädigung, aber auch gegen nicht erwünschten Zugriff oder Einblick zu schützen, wird das Einzelblatt in einen verschließbaren Briefumschlag gesteckt. Der Briefumschlag ist mit der Anschrift des Adressaten zu versehen, zu frankieren und abzustempeln, bevor er zwecks Beförderung an eine entsprechende Stelle weitergeleitet wird. Bei Geschäftsbriefen ist es darüber hinaus im allgemeinen üblich, daß vor ihrer Weiterleitung eine Kopie des Anschreibens für die Akte gemacht wird.

[0003] Ein besonderes Problem tritt gehäuft bei Standardbriefen, z.B. Kundeninformationen, Rechnungen, usw. auf, die oft innerhalb einer kurzen Zeitspanne an einen großen Personenkreis verschickt werden. Hierbei kommt es immer wieder vor, daß ein an einen bestimmten Kunden adressiertes Anschreiben in einen mit einer anderen Kundenadresse versehenen Briefumschlag gesteckt wird: das Anschreiben gerät in die falschen Hände.

[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren vorzuschlagen, die es erlauben, ein Postgut, insbesondere einen Brief, mit geringem Arbeits- und Personalaufwand versandfertig zu machen.

[0005] Die Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst, die sich aus den folgenden Komponenten zusammensetzt: einer Kopiereinheit, die die in der zu übermittelnden Information angegebene Adresse auf die Rückseite des Informationsträgers kopiert, einer Falzeinheit, die den beidseitig beschrifteten Informationsträger derart faltet, daß er die Form eines versandfertigen Postgutes, insbesondere eines Briefes, hat, wobei sich die Adresse auf der nach außen weisenden Seite befindet, während die zu übermittelnde Information auf der nicht sichtbaren Innenseite angeordnet ist, und einer Verbindeeinheit, die vorbestimmte Bereiche des gefalzten Informationsträgers miteinander verbindet.

[0006] Zusammengefaßt läßt sich sagen, daß die Erfindung die Möglichkeit eröffnet, alle Arbeitsschritte, die zur Erstellung eines versandfertigen Postgutes, insbesondere eines Briefes, erforderlich sind, durch einen einzigen Arbeitsschritt zu ersetzen. Dieser Arbeitsschritt läßt sich vorteilhafterweise mit dem Kopieren des Anschreibens für die Akte verbinden. Hiermit ist einerseits eine ganz erhebliche Zeitersparnis verbunden; andererseits sind Verwechslungen bei der Zustellung von Anschreiben, die sich immer wieder einstellen, wenn Zustellungen an einen großen Personenkreis erfolgen, ausgeschlossen.

[0007] Im Detail führt die erfindungsgemäße Vorrichtung den Kopiervorgang folgendermaßen aus: Alle Teile des Anschreibens mit Ausnahme der Adresse werden ausgeblendet - dies erfolgt beispielsweise mittels einer in den Strahlengang der Kopiereinheit eingebrachten Blende. Anschließend wird die Adresse auf die Rückseite des Anschreibens kopiert.

[0008] Als besonders vorteilhaft hat es sich darüber hinaus herausgestellt, wenn eine Speichereinheit vorgesehen ist, in der unterschiedliche, fest vorgegebene Informationen abgespeichert sind. Bei diesen Informationen handelt es sich beispielsweise um die Adresse des Absenders und/oder um ein Emblem. Die jeweils ausgewählte Information wird gleichfalls auf die Rückseite des Anschreibens aufgebracht.

[0009] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, daß es sich bei der Verbindeeinheit um eine Klebeeinheit handelt, die der Falzvorrichtung vorgeschaltet ist und die auf die Längskanten und/oder die freie Querkante des Informationsträgers einen Kleber aufbringt. Vorteilhafterweise handelt es sich bei dem Kleber um einen druckempfindlichen Kleber, der während des Transports des Informationsträgers durch die erfindungsgemäße Vorrichtung, z.B. während des Transports von der Falzeinheit zur nachfolgend beschriebenen Frankier- oder Stempeleinheit, durch Druckeinwirkung aktiviert wird.

[0010] Insbesondere dort, wo große Mengen von Anschreiben anfallen, die dann beispielsweise auf dem üblichen Postwege weiterbefördert werden, kommt im allgemeinen ein weiterer Arbeitsschritt hinzu: das Anschreiben muß frankiert und/oder abgestempelt werden. Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist/sind in die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Frankier- und/oder eine Stempelvorrichtung integriert.

[0011] Optimal ist es, wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung gleichzeitig auch dafür ausgelegt ist, übliche Kopien von Anschreiben zu erstellen. Hierzu sind Umschaltemittel, z.B. Tasten, vorgesehen, die ein Umschalten der Vorrichtung auf die üblichen Kopierfunktionen erlauben. Bei diesen üblichen Kopierfunktionen handelt es sich - wie allseits bekannt - z.B. um das Erstellen von Einfachkopien, Verkleinerungen/Vergrößerungen, usw.

[0012] Hinsichtlich des Verfahrens wird die o.g. Aufgabe durch die folgenden Verfahrensschritte gelöst: die in der zu übermittelnden Information enthaltene Adresse des Anschreibens wird auf die Rückseite des Informationsträgers kopiert; der Informationsträger wird derart gefalzt, daß sich die zu übermittelnde Information auf der Innenseite des gefalzten Informationsträgers befindet, während die Adresse auf der Außenseite des Informationsträgers angeordnet ist; anschließend werden vorbestimmte Bereiche des gefalzten Informationsträgers miteinander verbunden. Je nach gewählter Art der Verbindeeinheit (z.B. Hefter), kann sich der Arbeitsschritt 'Verbinden' auch an den Arbeitsschritt 'Falzen' anschließen.

[0013] Gemäß vorteilhafter Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Verfahrens wird vorgeschlagen, daß entlang der Längskanten und/oder entlang der freien Querkante des Informationsträgers ein Kleber aufgebracht wird. Weiterhin ist es besonders zweckmäßig, den Informationsträger vorzugsweise entlang zweier querverlaufender Falzlinien zu falzen, so daß das Postgut - sprich der Brief - etwa ein Drittel der Größe des Informationsträgers hat. Wie bereits im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung beschrieben, ist es auch hinsichtlich des Verfahrens sehr vorteilhaft, wenn das versandfertige Postgut anschließend automatisch mit einer Briefmarke bzw. einem Stempel versehen wird.

[0014] Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:

Fig. 1: eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.

Fig. 2: eine Draufsicht auf die Vorderseite eines Informationsträgers,

Fig. 3: eine Draufsicht auf die Rückseite des in Fig. 2 dargestellten Informationsträgers und

Fig. 4: eine Draufsicht auf einen versandfertigen Brief.



[0015] Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1. Die Vorrichtung 1 setzt sich zusammen aus einer Kopiereinheit 2, einer Verbindeeinheit 3, einer Falzeinheit 4, einer Frankiereinheit 5 und einer Stempeleinheit 6. Die Erstellung des versandfertigen Postgutes 13 erfolgt im Zuge des üblichen Kopierens eines Anschreibens vor dessen Weitergabe an die Post oder an einen Überbringerservice.

[0016] Das Anschreiben wird der Kopiereinheit 2 zugeführt. Als Beispiel für eine Kopiereinheit 2, die für eine Vielzahl unterschiedlichster Kopierfunktionen verwendbar ist, sei z.B. die von der Firma CANON unter der Bezeichnung NP 5060 vertriebene Kopiereinheit 2 genannt. Wahlweise wird zuerst eine Kopie des Anschreibens für die Akte erstellt. Hierzu wird die Kopiereinheit 2 mittels des Umschaltmittels (der Taste) 17 auf eine der bekannten Kopierfunktionen umgeschaltet. Anschließend wird die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 mittels des Umschaltmittels 17 aktiviert. In einem ersten Schritt wird die Adresse 8, an die das Anschreiben gerichtet ist, abgetastet und auf die Rückseite 9 des Informationsträgers 13 kopiert; vorzugsweise erfolgt die Übertragung der Adresse in das obere Drittel der Rückseite 9 des Informationsträgers 13. Die Ausblendung der nicht benötigten Bereiche des Anschreibens erfolgt mittels einer in den Strahlengang der Kopiereinheit 2 eingebrachten Blende. Diese Blende ist in der Zeichnung nicht dargestellt.

[0017] Wie bereits zuvor erwähnt, hat es sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn zusätzlich eine Speichereinheit 18 vorgesehen ist, in der fest vorgegebene, aber unterschiedliche Informationen, z.B. die Adresse des Absenders, abgespeichert sind. Die jeweils ausgewählte Information wird gleichfalls auf die Rückseite 9 des Informationsträgers 13 aufgebracht.

[0018] Um Unbefugten den Einblick in das Anschreiben zu verwehren, tragen gemaß einer günstigen Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung die gefalzten Bereiche der Rückseite des Informationsträgers 13 mit Ausnahme des Bereichs, in dem die Adresse 8 angeordnet ist, ein bestimmtes Muster, z.B. eine Schraffierung.

[0019] Mittels eines in der Zeichnung nicht gesondert dargestellten Transportsystems (z.B. Bandtransport) wird der beidseitig beschriftete Informationsträger 13 nunmehr durch die weiteren Bearbeitungsstationen der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 geführt. Bei diesen Bearbeitungsstationen handelt es sich um eine Verbindeeinheit 3, eine Falzeinheit 4, eine Frankiereinheit 5 und eine Stempeleinheit 6. Nach dem Durchlauf durch die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 liegt ein versandfertiger Brief 13 vor, der unmittelbar zum Adressaten weiterbefördert werden kann.

[0020] In Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Vorderseite 7 eines Informationsträgers 13 dargestellt. Hier findet sich das eigentliche Anschreiben. Wie aus der Fig. 3 ersichtlich, ist auf die Rückseite 9 des Informationsträgers 13 die Adresse 8, an die das Anschreiben gerichtet ist, kopiert. Eventuell ist hier auch weitere, fest vorgegebene Information aufgebracht, z.B. die Adresse des Absenders.

[0021] Anschließend wird in der Verbindeeinheit 3 im Bereich der Längskanten 10 und der freien Querkante 11 des Informationsträgers 13 Kleber 12 aufgebracht; in der Falzeinheit 4 wird der Informationsträger 13 längs der Falzlinien 16 gefalzt. Im dargestellten Fall unterteilen die Falzlinien 16 den Informationsträger 13 in drei nahezu gleich große Abschnitte. Selbstverständlich sind auch andere Falzabschnitte möglich. Nachdem der zum Brief 13 gefalzte Informationsträger 13 in der Frankiereinheit 5 mit einer Briefmarke 14 und in der Stempeleinheit 6 mit einem Stempel 15 versehen worden ist, kann er direkt an den Adressaten verschickt werden. Bei der Integration der Frankiereinheit 5 und/oder der Stempeleinheit 6 handelt es sich selbstverständlich um Optionen. Diese Arbeitsschritte können auch wie bisher manuell ausgeführt werden.

Bezugszeichenliste



[0022] 
1
erfindungsgemäße Vorrichtung
2
Kopiereinheit
3
Verbindeeinheit
4
Falzeinheit
5
Frankiereinheit
6
Stempeleinheit
7
Vorderseite
8
Adresse
9
Rückseite
10
Längskante
11
Querkante
12
Kleber
13
Brief bzw. Informationsträger
14
Briefmarke
15
Stempel
16
Falzlinien
17
Umschaltemittel
18
Speichereinheit
19
perforierte Linie



Ansprüche

1. Vorrichtung zur Erstellung eines versandfertigen Postguts, insbesondere eines Briefes (13), die durch die folgenden Komponenten gekennzeichnet ist:

eine Kopiereinheit (2), welche die in der zu übermittelnden Information enthaltene Adresse (8) auf die Rückseite (9) des Informationsträgers (13) kopiert;

eine Falzeinheit (4), die den beidseitig beschrifteten Informationsträger (13) derart falzt, daß er die Form eines versandfertigen Postgutes, insbesondere eines Briefes (13), hat, wobei die Adresse (8) auf der nach außen weisenden Seite (9) angeordnet ist, während sich die zu übermittelnde Information auf der nach außen nicht sichtbaren Innenseite (7) befindet;

und eine Verbindeeinheit (3), die den gefalzten Informationsträger (13) in vorbestimmten Bereichen zu einer Einheit verbindet.


 
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Speichereinheit (18) vorgesehen ist, die unterschiedliche, fest vorgegebene Informationen enthält, wobei die jeweils ausgewählte Information vorzugsweise während des Kopiervorgangs auf die Rückseite (9) des Informationsträgers (13) aufgebracht wird.
 
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß es sich bei der Verbindeeinheit (3) um eine Klebeeinheit handelt, die der Falzeinheit (4) vorgeschaltet ist und die auf die Längskanten (10) und/oder die freie Querkante (11) des Informationsträgers (13) einen Kleber (12) aufbringt.
 
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Frankiervorrichtung (5) vorgesehen ist, die auf dem versandfertigen Postgut (13) eine Briefmarke (14) anbringt.
 
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Stempeleinheit (6) zum Aufbringen eines Stempels (15) auf das versandfertige Postgut (13) vorgesehen ist.
 
6. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß Umschaltemittel (17) vorgesehen sind, die ein Umschalten der Vorrichtung (1) zwischen den üblichen Kopierfunktionen und den erfindungsgemäßen Arbeitsschritten erlaubt.
 
7. Verfahren zur Erstellung eines versandfertigen Postgutes (13), insbesondere eines Briefes (13), welches durch die folgenden Verfahrensschritte gekennzeichnet ist:

die in einer zu übermittelnden Information enthaltene Adresse (8) wird auf die Rückseite (9) des entsprechenden Informationsträgers (13) kopiert;

der Informationsträger (13) wird derart gefalzt, daß sich die zu übermittelnde Information im Inneren des gefalzten Informationsträgers (13) befindet, während die Adresse (8) auf der Außenseite des Informationsträgers (13) angeordnet ist;

vorbestimmte Bereiche des gefalzten Informationsträgers (13) werden miteinander verbunden.


 
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß entlang der Längskanten (10) und/oder entlang der freien Querkante (11) des Informationsträgers (13) ein Kleber (12) aufgebracht wird.
 
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf den gefalzten, ein versandfertiges Postgut (13) bildenden Informationsträger (13) eine Briefmarke (14) aufgebracht wird.
 
10. Verfahren nach Anspruch 7, 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf den gefalzten, ein versandfertiges Postgut (13) bildenden Informationsträger (13) ein Stempel (15) aufgebracht wird.
 
11. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Informationsträger (13) vorzugsweise entlang zweier Falzlinien (16) gefalzt wird, wobei die Falzlinien (16) den Informationsträger (13) in drei nahezu gleich große Abschnitte unterteilen.
 




Zeichnung







Recherchenbericht