[0001] Die Erfindung betrifft ein mobiles Warmluftgebläse für mindestens zwei der drei Energieformen
- Heizöl, z.B. Dieselöl oder Petroleum, Flüssiggas und Strom - mit einem Gehäuse,
in dem für jede der mindestens zwei vorgesehenen Energieformen ein Energieumsetzer
eingebaut ist.
[0002] Für mehrere Energieformen geeignete Heizgeräte sind im stationären Bereich bereits
bekannt. So gibt es bereits Öfen, Warmlufterzeuger, Heizkessel, Heizkörper, Wärmetauscher
und Badewasseröfen mit Einrichtungen für den wechselweisen oder auch gleichzeitigen
Betrieb mit unterschiedlichen Energieformen.
[0003] Aus der DE-OS 32 36 242 ist beispielsweise ein gebläseloser Raumheizofen für feste
Brennstoffe bekannt, der zur Erhöhung der Heizleistung mit elektrischen Heizelementen
ausgerüstet ist, die während der Übergangszeit auch allein zur Raumheizung genutzt
werden können.
[0004] Bekannt ist ferner aus dem DE-GM 74 19 316 eine nachrüstbare Elektroheizung für Badeöfen
mit festen oder flüssigen Brennstoffen.
[0005] Es ist außerdem aus dem DE-GM 93 19 704 ein stationärer, ventilatorunterstützter
Heizkörper bekannt, der aus einem Warmwasser- und Nachtstromspeicherteil und/oder
heizbaren Keramikplatten besteht.
[0006] Bekannt ist schließlich noch ein mobiles Heizgerät für zwei Energieformen - Flüssiggas
und Strom - mit einem Gehäuse, wobei in dem Gehäuse für jede der zwei vorgesehenen
Energieformen ein Energieumsetzer eingebaut ist (DE-A43 38 592). Dieses Heizgerät
ist jedoch nur insoweit mobil, als das Gerät auf Rollen bewegt werden kann, wie dies
auch bei vielen handelsüblichen Katalyt-Heizöfen möglich ist. Das Gerät kann aber
aufgrund des erheblich höheren Leistungsgewichts beispielsweise nicht von einem Handwerker
mit einer Hand transportiert oder in einem Auto von einem Einsatzort zum nächsten
befördert werden.
[0007] Mit den vorstehend beschriebenen bekannten Geräten können die an ein mobiles Warmluftgebläse
der eingangs genannten Art gestellten Anforderungen hinsichtlich Sicherheit, Belüftungssituation,
Umweltauflagen, Volumen und Gewicht der Geräte nicht erfüllt werden.
[0008] Mobile Warmluftgebläse mit niedrigem Leistungsgewicht, die leicht von Hand transportiert
oder verfahren werden können, werden bisher nur für jeweils eine der drei Energieformen
ausgeführt. Dabei ist der Motor des für die Förderung der bereitzustellenden Luftmenge
erforderlichen Lüfters stets elektrisch angetrieben. Derartige mobile Warmluftgebläse
finden Verwendung im gesamten Bauwesen, in der Landwirtschaft, zum Auftauen, Temperieren
und zum frostfrei halten von Leitungen und Anlagen, sowie als Notheizgerät. Die an
ein derartiges mobiles Warmluftgebläse zu stellenden Anforderungen sind höchstmögliche
Mobilität, geringes Volumen und geringes Gewicht sowie vielfältige Einsatzmöglichkeit.
Diese Warmluftgebläse weisen eine rohr- oder tunnelförmige Bauart auf.
[0009] Da die Warmluftgebläse der vorgenannten Art nur für jeweils eine Energieform ausgeführt
sind, sind sie mit den energiespezifischen Nachteilen behaftet. So sind ölbetriebene
Geräte im Hinblick auf die Energiekosten am wirtschaftlichsten; jedoch ist die Einsatzmöglichkeit
für Geräte ohne Wärmetauscher und Abgasführung auf gut belüftete Räume beschränkt.
Wegen der Vermischung der Abgase mit der Raumluft sind die genannten Warmluftgebläse
insbesondere nicht zur Beheizung solcher Räume geeignet, in denen sich dauernd Menschen,
Tiere oder auch Pflanzen befinden.
[0010] Mit Flüssiggas betriebene Warmluftgebläse hingegen verursachen zumeist höhere Energiekosten
und erfordern - wie Ölheizgeräte - eine gute Belüftung der zu beheizenden Räume. Sie
bewirken zudem eine Luftfeuchte-erhöhung und dürfen nicht unter Erdgleiche eingesetzt
werden. Jedoch können Menschen, Tiere und Pflanzen längere Zeit der mit Flüssiggas
beheizten Raumluft ausgesetzt werden.
[0011] Elektrisch beheizte Warmluftgebläse stellen keinerlei Anforderungen an die Belüftung;
sie sind für Menschen, Tiere und Pflanzen - auch im Dauereinsatz - bestens geeignet.
Da bei elektrisch beheizten Warmluftgebläsen keine Flamme entzündet werden muß, starten
sie auch sicher bei niedrigsten Temperaturen und bei beliebigem Raumklima. Als einzige
der drei Gruppen von Warmluftgebläsen kann das elektrisch beheizte Warmluftgebläse
vollkommen ohne Bedienung bei höchster Funktionssicherheit im Dauerbetrieb eingesetzt
werden, da Strom als leitungsgebundene Heizenergie kontinuierlich zur Verfügung steht,
so daß Betriebsunterbrechungen - wie sie regelmäßig für das zyklisch erforderliche
Betanken von Ölheizgeräten oder für das Austauschen der Gasflaschen bei Gasheizgeräten,
einschließlich der damit verbundenen Anforderungen an eingewiesene Bedienungspersonen
notwendig sind - nicht auftreten. Wegen der zum Betrieb der Geräte nicht benötigten
Belüftung des Raumes kann der Energiebedarf für eine bestimmte Raumtemperaturerhöhung
zwar spürbar geringer sein als beim Betrieb von Heizgeräten mit Öl oder Gas; dies
kompensiert jedoch nur geringfügig die fast überall ein Vielfaches der Öl- und Gaspreise
betragenden Strompreise je kWh.
[0012] Will beispielsweise ein Betrieb des Innenausbaubereichs oder ein anderer Gewerbetreibender
mit häufig wechselnden Einsatzorten alle verbrauchs- und sicherheitsrelevanten, humanitären
und örtlich bedingten Gesichtspunkte berücksichtigen, so muß sein Heizgerätepark nicht
nur das erforderlich Leistungsspektrum abdecken, sondern auch den aufgabenspezifischen
Wechsel zwischen den drei Energieformen zulassen. Diese Anforderung kann bisher nur
dann erfüllt werden, wenn zumindest für Teile des Leistungsspektrums Geräte sowohl
in Öl- als auch in Gas- und weiterhin in Elektroausführung bereitgehalten werden.
Der hierzu erforderliche Kapitaleinsatz begünstigt die Kompromißbereitschaft, nicht
nur zu Lasten des Verbrauchs, sondern auch im Hinblick auf die Sicherheit und auf
humanitäre Gegebenheiten. Selbst dann, wenn entsprechende Geräte im Lager des Unternehmens
vorhanden sind, werden auf der Baustelle die Geräte häufig in unzulässiger Weise eingesetzt,
weil das geeignete Gerät vor Ort nicht sofort verfügbar ist. Als Beispiel sei ein
Maler genannt, der in den oberirdischen Räumen eines Wohngebäudes seinen Arbeitsplatz
mit einem Flüssiggas-Heizgerät erwärmt hat und beim Wechsel in den Kellerbereich dieses
dorthin mitnimmt, obwohl hier nur ein Elekroheizgerät zulässig ist.
[0013] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Volumen, Gewicht und Gesamtaufwand für
den mobilen Heizgerätepark eines Unternehmens zu reduzieren, die Verwendung eines
Heizgerätes je nach Verfügbarkeit der Energieform am Einsatzort mit mindestens zwei
Energieformen zu ermöglichen, die Energiekosten durch schnellere und einfachere Umstellmöglichkeit
auf eine andere Energieform zu reduzieren, einen Dauer-Notbetrieb - durch automatisches
Umschalten auf die zweite oder dritte Energieform - sicherzustellen und die Sicherheit
im praktischen Einsatz zu erhöhen.
[0014] Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Warmluftgebläse dadurch gelöst,
- daß das Gehäuse rohr- oder tunnelförmig ausgebildet ist,
- daß die Energieumsetzer in einer gemeinsamen Brennkammer axial angeordnet sind,
- daß für die Energieumsetzer ein gemeinsam genutzter Lüfter, der mindestens einen Lüfterflügel
und einen Lüftermotor aufweist, vorgesehen ist.
[0015] In Ausgestaltung der Erfindung stehen die Energieumsetzer mit einer Steuereinheit
in Verbindung, durch die die Energieumsetzer, wie Ölbrenner, Gasbrenner und/oder elektrische
Heizelemente, verriegelt oder freigegeben werden können. Diese Freigabe kann sowohl
manuell als auch automatisch erfolgen. Dadurch können bis zur Nennwärmebelastung mehrere
der vorgesehenen Energieformen gleichzeitig eingesetzt werden. Bei einem mit Flüssiggas
und mit elektrischen Heizelementen betreibbaren Warmluftgebläse kann beispielsweise
durch die Zuschaltung des elektrischen Heizelements die Auslastung des Stromaggregats
und damit der Wirkungsgrad der Gesamtanlage erhöht werden, wenn bei Betrieb des Warmluftgebläses
mit Flüssiggas die für den Lüfter, die Steuerung und für die Zündung benötigte Hilfsenergie
nicht dem Stromnetz, sondern einem im Teillastbereich betriebenen Stromaggregat entnommen
wird.
[0016] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Steuereinheit so ausgebildet, daß
sie im Falle einer Störung in der gewählten Betriebsart - beispielsweise durch Öl-
oder Gasmangel - automatisch die Steuerung auf die andere Energieform bzw. auf eine
der anderen Energieformen umschaltet. Ist das vorstehend erwähnte mit Flüssiggas und
mit elektrischen Heizelementen betreibbare Warmluftgebläse mit einem Gasheizer-Steuergerät
ausgestattet, so kann ein an diesem verfügbarer Kontakt für eine Störungsmeldelampe
zusätzlich zum Einschalten der elektrischen Heizelemente verwendet werden, wenn das
Steuergerät den Flüssiggasbetrieb wegen Gasmangel oder Zündunwilligkeit abschaltet.
Bei einem Warmluftgebläse der beschriebenen Art mit einer Nennwärmebelastung von beispielsweise
10 kW im Flüssiggasbetrieb werden Lüftermotor, Magnetventil und sonstige elektrische
Bauteile regelmäßig aus einer Steckdose versorgt, der eine elektrische Leistung zwischen
2 kW und 3,6 kW entnommen werden kann. Die Leistung der elektrischen Heizelemente
dieses Warmluftgebläses kann also ohne Erstellung eines verstärkten oder zusätzlichen
Stromanschlusses in diesem Bereich liegen, was in den meisten Anwendungsfällen für
einen Notbetrieb, beispielsweise zur Sicherstellung des Frostschutzes, ausreicht.
Mit dieser Leistung kann dasselbe Gerät darüber hinaus als reiner Elektroheizer eingesetzt
werden, beispielsweise in Garagen, Kellern und anderen Räumen unter Erdgleiche, in
denen Öl- und Gasheizer nicht betrieben werden dürfen.
[0017] Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung besteht
darin, daß die Steuereinheit mit dem Lüftermotor in Verbindung steht und beim Wechsel
der Energieart durch Änderung der Drehzahl des Lüftermotors die Bereitstellung der
für die betreffende Betriebsart optimalen Luftmenge bewirkt. Dadurch wird für jede
Betriebsart die optimale Luftmenge durch zwangsläufige Zuordnung einer bestimmten
Drehzahl des Lüftermotors bewirkt.
[0018] Das erfindungsgemäße Warmluftgebläse kann noch dadurch verbessert werden, daß die
Steuereinheit so ausgebildet ist, daß sie im Falle sehr niedriger Umgebungstemperatur
und/oder ungünstiger klimatischer Verhältnisse erst dann die gewählte Betriebsart
freigibt, wenn mittels des elektrischen Heizelements eine für die sichere Zündung
des betreffenden Energieumsetzers ausreichende Erwärmung bewirkt worden ist. Diese
Erwärmung kann automatisch, beispielsweise mittels eines Thermostaten, oder durch
manuelle Betätigung eines Schaltelementes, bewirkt werden.
[0019] Eine weitere Verbesserung des erfindungsgemäßen Warmluftgebläses wird dadurch erzielt,
daß die erforderlichen Schalt-, Steuer-, Regel- und Sicherheitselemente - mit Ausnahme
der energiespezifischen Elemente - mit allen vorhandenen Energieumsetzern in Verbindung
stehen. Ein derart ausgestaltetes Warmluftgebläse erfordert nur einen geringen zusätzlichen
Herstellungsaufwand und kann äußerst kompakt ausgeführt werden. So ist bei einem mit
Flüssiggas und mit einem elektrischen Heizelement beheizbaren Warmluftgebläse der
unteren Leistungsklasse im Vergleich zu einem mit Flüssiggas betriebenen Warmluftgebläse
herkömmlicher Ausführung an zusätzlichen Bauteilen nur das elektrische Heizelement
erforderlich. Außerdem ist lediglich der Hauptschalter durch einen Umschalter zu ersetzen.
[0020] Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere in folgenden Punkten,
die einzeln oder gemeinsam wirksam werden können:
- Reduzierung der für den Heizgerätepark eines Unternehmens erforderlichen Gesamtinvestition
durch geringere Anzahl der benötigten Geräte.
- Reduzierung der Energiekosten durch einfachen Wechsel der Energieform, beispielsweise
auf der Baustelle, ohne Wechsel des Gerätes.
- Leichtere Anpassung der Heizgeräte an die räumlichen Gegebenheiten oder die sonstige
Aufgabenstellung.
- Mehrfachnutzen durch vielseitigere Verwendbarkeit des Einzelgerätes.
- Erhöhung der Sicherheit durch die stark vereinfachte Möglichkeit, auf die elektrische
Betriebsart, also ohne offene Flamme, umzuschalten.
- Erhöhung der Betriebsbereitschaft und der Betriebssicherheit durch Verbesserung der
Zündbedingungen bei Öl- und Gasbetrieb.
[0021] Die Erfindung ist anhand der Zeichnung, in der als Ausführungsbeispiel ein mobiles
Flüssiggas-Elektro-Warmluftgebläse schematisch in einem Längsschnitt dargestellt ist,
näher erläutert.
[0022] Das in der Zeichnung dargestellte mobile Flüssiggas-Elektro-Warmluftgebläse weist
ein rohrfömiges Gehäuse 1 auf, das mit einem Traggriff 2 und mit einem als Schaltgeräte-
und Anschlußkasten ausgebildeten Unterbau 3 versehen ist. In dem rohrfömigen Gehäuse
1 ist eine Brennkammer 4 angeordnet, die gegen Berührung durch ein vorderes Schutzgitter
5 und ein rückwärtiges Schutzgitter 6 geschützt ist. Hinter der Brennkammer 4 ist
ein Lüfterflügel 7 vorgesehen, der von einem Lüftermotor 8 angetrieben wird und der
eine bestimmte Luftmenge in Pfeilrichtung durch das Gehäuse 1 fördert. In der Brennkammer
4 befindet sich eine Brennerplatte 9, auf der ein Gasbrenner 10 angeordnet ist. Der
Gasbrenner 10 wird bei Freigabe der Gaszufuhr mittels einer Zündelektrode 11 gezündet.
Die Kontinuität der Flamme wird durch einen Flammenwächter 12, der als Fotoelement,
Fotowiderstand, Thermoelement oder Ionisationselektrode ausgebildet sein kann, überwacht.
Im Falle einer Störung bewirkt der Flammenwächter 12 die Absperrung der Gaszufuhr.
Ein Sicherheitsthermostat 13 bewirkt die Abschaltung der Gaszufuhr im Falle unzulässiger
Temperaturerhöhung bei behindertem Luftdurchsatz oder bei einem Defekt des Lüfterflügels
7 bzw. des Lüftermotors 8. Zwischen dem Lüfterflügel 7 und dem Gasbrenner 10 ist ein
elektrisches Heizelement 14 angeordnet, das bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
als in zwei Ebenen gewickelter Rohrheizkörper ausgebildet ist. Eine in dem Unterbau
3 vorgesehene Steuereinheit 15 steht mit dem Gasbrenner 10, dem elektrischen Heizelement
14, dem Flammenwächter 12, dem Sicherheitsthermostaten 13 und dem Lüftermotor 8 in
Verbindung.
1. Mobiles Warmluftgebläse für mindestens zwei der drei Energieformen - Heizöl, z.B.
Dieselöl oder Petroleum, Flüssiggas und Strom - mit einem Gehäuse, in dem für jede
der mindestens zwei vorgesehenen Energieformen ein Energieumsetzer eingebaut ist,
dadurch gekennzeichnet,
1.1 daß das Gehäuse (1) rohr- oder tunnelförmig ausgebildet ist,
1.2 daß die Energieumsetzer in einer gemeinsamen Brennkammer (4) axial angeordnet
sind,
1.3 daß für die Energieumsetzer ein gemeinsam genutzter Lüfter, der mindestens einen
Lüfterflügel (7) und einen Lüftermotor (8) aufweist, vorgesehen ist.
2. Mobiles Warmluftgebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Energieumsetzer
mit einer Steuereinheit (15) in Verbindung stehen, durch die die Energieumsetzer,
wie Ölbrenner, Gasbrenner (10) und/oder elektrische Heizelemente (14), verriegelt
oder freigegeben werden können.
3. Mobiles Warmluftgebläse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit
(15) so ausgebildet ist, daß sie im Falle einer Störung in der gewählten Betriebsart
- beispielsweise durch Öl- oder Gasmangel - automatisch die Steuerung auf die andere
Energieform bzw. auf eine der anderen Energieformen umschaltet.
4. Mobiles Warmluftgebläse nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinheit
(15) mit dem Lüftermotor (8) in Verbindung steht und beim Wechsel der Energieart durch
Änderung der Drehzahl des Lüftermotors (8) die Bereitstellung der für die betreffende
Betriebsart optimalen Luftmenge bewirkt.
5. Mobiles Warmluftgebläse nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuereinheit (15) so ausgebildet ist, daß sie im Falle sehr niedriger Umgebungstemperatur
und/oder ungünstiger klimatischer Verhältnisse erst dann die gewählte Betriebsart
freigibt, wenn mittels des elektrischen Heizelements (14) eine für die sichere Zündung
des betreffenden Energieumsetzers ausreichende Erwärmung bewirkt worden ist.
6. Mobiles Warmluftgebläse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die erforderlichen Schalt-, Steuer-, Regel- und Sicherheitselemente - mit Ausnahme
der energiespezifischen Elemente - mit allen vorhandenen Energieumsetzern in Verbindung
stehen.
1. Mobile hot air blower for at least two of the three forms of energy - heating oil,
for example diesel oil or paraffin, liquid gas and electric current - with a housing
in which an energy converter for each of the at least two provided forms of energy
is incorporated,
characterised thereby
1.1 that the housing (1) is tubular or tunnel-shaped,
1.2 that the energy converters are axially arranged in a common combustion chamber
(4),
1.3 that a blower, which is used in common and which comprises at least one blower
blade (7) and a blower motor (8), is provided for the energy converters.
2. Mobile hot air blower according to claim 1, characterised thereby that the energy
converters are connected with a control unit (15), by which the energy converters,
such as oil burner, gas burner (10) and/or electric heating element (14), can be cut
out or cut in.
3. Mobile hot air blower according to claim 2, characterised thereby that the control
unit (15) is so constructed that in the case of a disturbance in the selected mode
of operation - for example due to lack of oil or gas - it automatically switches over
to the other form of energy or to one of the other forms of energy.
4. Mobile hot air blower according to claim 2 or 3, characterised thereby that the control
unit (15) is connected with the blower motor (8) and, on change in the kind of energy,
effects preparation of the air quantity which is optimal for the respective kind of
energy by change in the rotational speed of the blower motor (8).
5. Mobile hot air blower according to claim 2, 3 or 4, characterised thereby that the
control unit (15) is so constructed that in the case of very low ambient temperature
and/or unfavourable climatic conditions it cuts in the selected mode of operation
only if a heating, which is sufficient for the certain ignition of the respective
energy converter, has been effected by means of the electrical heating element (14).
6. Mobile hot air blower according to one of claims 1 to 5, characterised thereby that
the required switching, controlling, regulating and safety elements - with the exception
of the elements specific to energy - are connected with all energy converters that
are present.
1. Soufflante mobile à air chaud convenant pour au moins deux des trois formes d'énergie
- fioul de chauffage, par exemple carburant diesel ou pétrole, gaz liquéfié et courant
électrique - comportant un boîtier dans lequel est agencé un convertisseur d'énergie
pour chacune des deux formes d'énergie au moins prévues,
caractérisée en ce que,
1.1 le boîtier (1) est réalisé en forme de tube ou de tunnel,
1.2 le convertisseur d'énergie est disposé axialement dans une chambre de combustion
(4) commune,
1.3 un ventilateur utilisé en commun, qui présente au moins une pale de ventilateur
(7) et un moteur de ventilateur (8), est prévu pour les convertisseurs d'énergie.
2. Soufflante mobile à air chaud selon la revendication 1, caractérisée en ce que les
convertisseurs d'énergie sont reliés à une unité de commande (15) par laquelle les
convertisseurs d'énergie tel qu'un brûleur à fioul, un brûleur à gaz (10) et/ou des
éléments chauffants électriques (14), peuvent être connectés ou déconnectés.
3. Soufflante mobile à air chaud selon la revendication 2, caractérisée en ce que l'unité
de commande (15) est configurée de telle sorte que, en cas de perturbation dans le
mode de fonctionnement sélectionné, par exemple à cause d'un manque de fioul ou de
gaz, elle commute automatiquement la commande sur l'autre forme d'énergie ou sur l'une
des autres formes d'énergie.
4. Soufflante mobile à air chaud selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce que
l'unité de commande (15) est reliée au moteur de ventilateur (8) et, en cas de changement
de type d'énergie, une modification de la vitesse de rotation du moteur de ventilateur
(8) a pour effet de fournir la quantité d'air optimale pour le type de fonctionnement
concerné.
5. Soufflante mobile à air chaud selon les revendications 2, 3 ou 4, caractérisée en
ce que l'unité de commande (15) est configurée de telle sorte que, en cas de température
ambiante très basse et/ou de conditions climatiques défavorables, elle ne déconnecte
le mode de fonctionnement sélectionné que lorsqu'un chauffage suffisant pour un allumage
sûr du convertisseur d'énergie concerné a été effectué au moyen de l'élément chauffant
électrique (14).
6. Soufflante mobile à air chaud selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en
ce que les éléments nécessaires de commutation, de commande, de réglage et de sécurité,
à l'exception des éléments spécifiques à un type d'énergie, sont reliés à tous les
convertisseurs d'énergie présents.