[0001] Die Erfindung betrifft ein Fassadensystem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw.
ein Befestigungssystem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 2.
[0002] Bekannte Fassadensysteme für Gebäude bestehen aus vertikal verlaufenden Pfosten sowie
horizontal verlaufenden Riegeln, auf die Fassadenelemente befestigt werden können.
Die Pfosten und Riegel bestehen vorzugsweise aus Rahmenprofilen, sie beispielsweise
aus der EP-A-0 722 022 bekannt. Die bekannten Rahmenprofile weisen stirnseitige Anlageflächen
auf, gegen die die Fassadenelemente zur Anlage kommen. Um die Fassadenelemente in
ihrer jeweiligen Lage zu fixieren, weisen die Rahmenprofile einen in der Anlagefläche
parallel zu dem Rahmenprofil verlaufenden Kanal auf, dessen Breite etwa dem Kerndurchmesser
einer als Befestigungselement in diesen Kanal zu schraubenden Befestigungsschraube
entspricht. Als Fassadenelemente werden Aluminium- oder Kunststoffverbundpanele und
Glasscheiben verwendet.
[0003] Es ist bekannt, die Pfosten und die Riegel zur Bildung von Rahmenelementen miteinander
zu verschweißen oder durch angeschraubte oder angeschweißte Winkelstücke miteinander
zu verbinden. Eine derartige Schweißverbindung oder Schraubverbindung ist auf der
Baustelle sehr zeitaufwendig und erfordert eine hohe Präzision. Bei Schraubverbindungen
müssen die Bohrlöcher in den Halterungen mit den Bohrlöchern in Pfosten und Riegeln
exakt ausgerichtet sein.
[0004] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Fassadensystem bzw. ein Befestigungssystem
für ein Fassadensystem anzugeben, bei dem eine schnelle, zuverlässige und kostengünstige
Verbindung von Pfosten und Riegeln ermöglicht wird. Zur Lösung dieser Aufgabe dienen
die Merkmale des Anspruchs 1 bzw. 2.
[0005] Die Erfindung sieht in vorteilhafter Weise vor, daß ein im Querschnittsprofil des
Riegels angepaßter Riegelhalter an dem Pfosten zunächst in der gewünschten Lage befestigt
wird. Der Riegel kann dann auf den Riegelhalter aufgeschoben werden. Der Riegelhalter
hat einen sich im Bereich des Kanals des Riegels parallel zu diesem erstreckenden
Hohlraum. Zur Befestigung des Riegels an dem Riegelhalter mindestens wird eine Befestigungsschraube
in den Kanal hineingeschraubt, wobei die Befestigungsschraube den Boden des Kanals
durchdringt und in die Wandungen des Riegelhalters eindringt.
[0006] Die Erfindung ermöglicht demzufolge, Riegel ohne Vorbohrung und ohne zuvor herstellten
Gewindeloch schnell und einfach an einem Riegelhalter zu befestigen. Aufgrund der
Engstelle des Kanals kann sich die Befestigungsschraube mit hoher Kraft an der Engstelle
abstützen, wodurch die Schraube mühelos durch den Stahlboden des Kanals hindurchdringt.
Ein wesentlicher Vorteil besteht auch darin, daß die mindestens eine Befestigungsschraube
nicht an einer bestimmten Stelle des Kanals im Bereich des Riegelhalters eingeschraubt
werden muß, und daß die Verbindung unempfindlich gegen ein schräges Schrauben ist.
Dadurch daß die mindestens eine Befestigungsschraube sowohl den Boden des Kanals als
auch eine Wandung des Riegelhalters durchdringt, die Bestandteil eines Hohlraums ist,
werden die beiden Teile mit Vorspannung miteinander verbunden.
[0007] Vorzugsweise weist der Riegelhalter mindestens zwei sich parallel zu der Wandung
bzw. dem Hohlraum und dem Kanal des Riegels erstreckende Führungsbohrungen für die
zur Befestigung des Riegelhalters an den Pfosten erforderlichen Pfostenschrauben auf.
Der Riegelhalter kann beispielsweise mit Hilfe von Schablonen an dem Pfosten exakt
positioniert werden und mit Hilfe der in den Führungsbohrungen geführten Pfostenschrauben
lagegenau befestigt werden.
[0008] Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Riegelhalter
mindestens zwei sich parallel zu dem Hohlraum und die Führungsbohrungen erstreckende
Stützflächen aufweist, die an zwei zueinander rechtwinklig verlaufenden Wandelementen
des Riegels, nämlich dem oberen horizontalen und dem hinteren vertikalen Wandelement
anliegen. Die im wesentlichen streifenförmigen parallel zu dem Riegel verlaufenden
Stützflächen ermöglichen ein exaktes Positionieren des Riegels selbst in dem Fall,
in dem die Befestigungsschrauben für den Riegel unpräzise positioniert sind.
[0009] Die Wandungen des Rahmenprofils bilden ein im Querschnitt geschlossenes Profil, so
daß die aus den Rahmenprofilen gebildeten Pfosten und Riegel eine hohe Stabilität
und Belastungsfähigkeit aufweisen. Der Querschnitt des Kanals erweitert sich in Richtung
auf den Riegelhalter bis zum Boden des Kanals.
[0010] Der Boden des Kanals verläuft vorzugsweise parallel zur Anlagefläche, kann aber auch
im Querschnitt V-förmig nach hinten vorgewölbt sein.
[0011] Vorzugsweise verbleibt zwischen dem Riegelhalter und dem Boden des Kanals ein Freiraum.
[0012] Der Riegelhalter kann aus einem Stranggußprofil hergestellt sein. Vorzugweise besteht
der Riegelhalter aus Aluminium.
[0013] Die Befestigungsschraube für den Riegel kann aus einer spitz zulaufenden Gewindeschraube,
bei der das Gewinde bis in die Spitze fortgesetzt ist oder aus einer Bohrschraube
mit einer Bohrspitze oder aus einer gewindeschneidenden Schraube bestehen.
[0014] Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der
Erfindung näher erläutert.
[0015] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Verbindung von zwei Riegeln mit einem Pfosten, und die
- Fign.2 bis 5
- unterschiedliche Ausführungsbeispiele der Rahmenprofile und der Riegelhalter.
[0016] Die in Fig. 1 gezeigte Verbindung von einem vertikalen Pfosten 2 mit zwei horizontalen
Riegeln 4 ist Bestandteil eines Fassadensystems aus Rahmenprofilen 6. Ein solches
Fassadensystem ist an einer Gebäudefront befestigt und bildet ein Traggerüst aus Metall
für Fassadenelemente, z.B. Glasfassadenelemente, Fotovoltaikfassadenelemente oder
andere Fassadenverkleidungen.
[0017] Die Fig. 1 zeigt eine rechtwinklige Verbindung zwischen den Riegeln 4 und dem Pfosten
2, wobei grundsätzlich auch Riegel/Pfostenverbindungen unter einem anderen Winkel
möglich sind.
[0018] Das Rahmenprofil 6 ist kaltgeformt und besteht beispielsweise aus verzinktem Stahl,
dessen Wandungen im Querschnitt ein geschlossenes Profil bilden. Das Rahmenprofil
6 beschreibt an seiner Außenseite im Querschnitt vorzugsweise die Form eines Rechtecks
und weist an einer Stirnfläche, die zugleich die Anlagefläche 8 für die Fassadenelemente
bildet, einen nach außen offenen Kanal 16 auf. Der Kanal 16 wird durch die Wandungen
des Rahmenprofils 6 begrenzt und beschreibt im Querschnitt im wesent-lichen die Form
eines Trapezes mit einem zu der Anlageflache 8 parallelen Boden 18. Dieser Boden kann
alternativ auch geringfügig V-förmig in Richtung auf die gegenüberliegende Wandung
9 vorstehen, um eine Zentrierung der in den Kanal 16 hineingeschraubten Befestigungsschraube
28 zu bewirken. Der Kanal 16 bildet zur Anlagefläche 8 hin eine Engstelle 14, deren
Breite etwa dem Kerndurchmesser der als Befestigungselement in diesen Kanal 16 hineingeschraubten
Befestigungsschraube 28 entspricht. Aufgrund des geschlossenen Rahmenprofils 6 ist
der Kanal 16 sehr starr und bildet dadruch einen sicheren Halt für Befestigungsschrauben.
[0019] Zur Befestigung des Riegels 4 wird zunächst ein Riegelhalter 20 exakt positioniert
mit Hilfe von mindestens zwei Pfostenschrauben 21,22, vorzugsweise aber drei oder
mehr Pfostenschrauben, an dem Pfosten 2 befestigt. Die Führungsbohrungen 32 bis 36
erstrecken sich parallel zu dem Riegel 4 und bei orthogonaler Verbindung mit dem Pfosten
2 orthogonal zu dem Pfosten 2. Die Führungsbohrungen 32 bis 36 haben den Vorteil,
die Pfostenschrauben 21,22 exakt zu führen, so daß der Riegelhalter 20 sehr genau
auf dem Pfosten 2 positioniert und verschraubt werden kann. Mit Hilfe geeigneter Schablozen
ist eine schnelle Befestigung der Riegelhalter 20 möglich.
[0020] Der Riegelhalter 20 weist desweiteren ein sich parallel zu dem Riegel 4 und parallel
zu den Führungsbohrungen 32 bis 36 erstreckenden Hohlraum 24 auf. Zur Befestigung
des Riegels 4 an dem Pfosten 2 wird der Riegel 4 auf den Riegelhalter 20 aufgeschoben,
wobei der Hohlraum 24 mit einer parallel zu dem Boden 18 des Kanals 16 verlaufenden
Wandung 25 des Riegelhalters 20 exakt hinter dem Kanal 16 angeordnet wird.
[0021] Beim Einschrauben der Befestigungsschraube 28 an jeder beliebigen Stelle innerhalb
des Bereiches des Riegelhalters 20 in den Kanal 16 stützt sich die Befestigungsschraube
28 an der Engstelle 14 des Kanals 16 ab und kann dadurch mit Leichtigkeit durch den
Boden 18 des Kanals 16 und durch die Begrenzungswand 25 des Riegelhalters 20 in den
Hohlraum 24 hineingeschraubt werden, wodurch der Riegel 4 fest mit dem Riegelhalter
20 und dem Pfosten 2 verbunden wird. Falls erforderlich können auch zwei Befestigungsschrauben
28 nebeneinander in den Kanal 16 hineingeschraubt werden.
[0022] Die Riegelhalter 20 weisen auf ihrer oberen Fläche und der hinteren an der Wandung
9 anliegenden Fläche streifen- oder punktförmige Stützflächen 40,42,44,46 auf, die
den Riegel 4 abstützen und exakt positionieren.
[0023] Wie bei den Ausführungsbeispielen der Fign. 2 bis 5 ersichtlich, kann der Riegelhalter
20 an unterschiedliche Querschnittsprofile des Rahmenprofils 6 angepaßt werden, wobei
entsprechend der im Grundsatz rechteckigen Querschnittsform des Rahmenprofils 4 die
Stützflächen 40,42 bzw. 44,46 einen rechten Winkel untereinander bilden.
[0024] Der Riegelhalter 20 ist im Querschnitt winkelförmig und kann bei tiefen Rahmenprofilen
6, wie aus den Fign. 3 und 5 ersichtlich ist, einen vergrößerten Hohlraum 24 aufweisen.
Bei allen Ausführungsbeispielen ist die obere Wandung 7 des Rahmenprofils 6 vollständig,
d.h. in der ganzen Tiefe von dem Riegelhalter 20, abgestützt. Bei größeren Rahmenprofiltiefen
ist dann auch vorgesehen, daß der Riegelhalter mit fünf Pfostenschrauben an dem Pfosten
2 befestigt ist, um eine höhere Tragleistung zu ermöglichen. Wie aus den Fign. 2 bis
5 ersichtlich ist, ist die Wandung 25 des Riegelhalters 20 mit Abstand von dem Boden
18 des Kanals 16 angeordnet, so daß der Riegel 4 mit dem Riegelhalter 20 unter Vorspannung
mit Hilfe der Befestigungsschraube 28 verschraubt werden kann.
[0025] Die Befestigungsschraube 28 kann aus einer Bohrschraube mit einer Bohrspitze, aus
einer gewindeschneidenden Schraube oder aus einer spitz zulaufenden Gewindeschraube,
bei der das Gewinde bis in die Spitze fortgesetzt ist, bestehen.
[0026] Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, kann ein Dichtungsprofil gleichzeitig mit dem Hineinschrauben
der Befestigungsschraube 28 auf dem Riegel 4 befestigt werden.
[0027] Die in Fig. 1 neben der Befestigungsschraube 28 in den Kanal 16 hineingeschraubten
Befestigungsschrauben 12 dienen beispielsweise zur Befestigung eines Halters für die
Fassadenelemente, z.B. Glasfassadenelemente, während die Befestigungsschrauben 10
beispielsweise zur Befestigung einer Deckleiste oder einer sonstigen Verkleidung dienen.
[0028] Die Breite der Riegelhalter beträgt vorzugsweise 30 bis 50 mm.
[0029] Die Kombination des Kanals 16 mit dem Hohlraum 24 des Riegelhalters 20 ermöglicht
ein beliebiges Positionieren der Befestigungsschraube 28 innerhalb der Breite des
Riegelhalters 20, wobei Vorarbeiten, wie ein Vorbohren von Löchern oder ein Herstellen
von Gewindelöchern oder ein exaktes Ausrichten von Löchern eines Riegelhalters mit
Löchern des Riegels, entfällt. Auf diese Weise kann ein Riegel schneller, unkomplizierter
und dennoch mit hoher Präzision montiert werden. Desweiteren ist diese Art der Befestigung
unempfindlich gegen schräges Schrauben, ohne die präzise Lage des Riegels 4 zu gefährden.
1. Fassadensystem aus Pfosten (2) und Riegeln (4) zur Aufnahme vom Fassadenelementen,
wobei die Pfosten (2) und Riegel (4) aus Rahmenprofilen (6) gebildet sind, die zur
Aufnahme von Befestigungselementen für die Fassadenelemente einen entlang einer stirnseitigen
Anlagefläche (8) für die Fassadenelemente verlaufenden offenen Kanal (16) aufweisen,
deren Breite etwa dem Kerndurchmesser einer als Befestigungselement in diesen Kanal
(16) zu schraubenden Befestigungsschraube (10,12) entspricht,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein dem Querschnittsprofil des Riegels (4) angepaßter Riegelhalter (20) an dem
Pfosten (2) befestigt ist, daß der Riegel (4) auf den Riegelhalter (20) aufgeschoben
ist, daß der Riegelhalter (20) eine sich im Bereich des Kanals (16) des Riegels (4)
parallel zu dem Kanal (16) erstreckende Wandung (25) aufweist, und daß zur Befestigung
des Riegels (4) an dem Riegelhalter (20) mindestens eine Befestigungsschraube (28)
durch den Boden (18) des Kanals (16) in die Wandung (25) des Riegelhalters (20) hindurchgeschraubt
ist.
2. Befestigungssystem für Pfosten (2) und Riegel (4) zur Aufnahme von Fassadenelementen
eines Fassadensystems, wobei die Pfosten (2) und Riegel (4) aus Rahmenprofilen (6)
gebildet sind, die zur Aufnahme von Befestigungselementen für die Fassadenelemente
einen entlang einer stirnseitigen Anlagefläche (8) für die Fassadenelemente verlaufenden
offenen Kanal (16) aufweisen, deren Breite etwa dem Kerndurchmesser einer als Befestigungselement
in diesen Kanal (16) zu schraubenden Befestigungsschraube (10,12) entspricht,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein dem Querschnittsprofil des Riegels (4) angepaßter Riegelhalter (20) an dem
Pfosten (2) befestigt ist, daß der Riegel (4) auf den Riegelhalter (20) aufgeschoben
ist, daß der Riegelhalter (20) einen sich im Bereich des Kanals (16) des Riegels (4)
parallel zu dem Kanal (16) erstreckenden Wandung (25) aufweist, und daß zur Befestigung
des Riegels (4) an dem Riegelhalter (20) mindestens eine Befestigungsschraube (28)
durch den Boden (18) des Kanals (16) in die Wandung (25) des Riegelhalters (20) hindurchgeschraubt
ist.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Kanals
(16) sich von einer Engstelle (14) in der Nähe der Anlagefläche (8) zu beiden Seiten
erweitert.
4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (18)
des Kanals (16) parallel zur Anlagefläche (8) verläuft.
5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (18)
des Kanals (16) im Querschnitt V-förmig in Richtung auf das Wandelement (9) des Riegels
(4) vorstehend gestaltet ist.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelhalter
(20) mindestens zwei sich parallel zu dem Hohlraum (24) und dem Kanal (16) des Riegels
(4) erstreckende Führungsbohrungen (32 bis 36) für die zur Befestigung des Riegelhalters
(20) an den Pfosten (2) erforderlichen Pfostenschrauben (21,22) aufweist.
7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelhalter
(20) mindestens zwei sich parallel zu der Wandung (25) und die Führungsbohrungen (32
bis 36) erstreckende Stützflächen (40,42,44,46) aufweist, die an zwei zueinander rechtwinklig
verlaufenden Wandelementen (7,9) des Riegels (4) anliegen.
8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegelhalter
(20) einen Abstand von dem Boden (18) des Kanals (16) einhält.
9. System nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da-durch gekennzeichnet, daß der Riegelhalter
(20) aus einem Stranggußprofil, vorzugsweise aus Leichtmetall, besteht.
10. System nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung (25)
des Riegelhalters (20) Bestandteil eines Hohlraums (24) des Riegelhaters (20) ist.