(57) Ein Koaxialrohr (1) wird ausgehend von einem sich tangential erstreckenden Längenabschnitt
(7) zunächst unter Verringerung der radialen Erstreckung (E, E1-E4) von Windungen
(8, 9, 10, 11) zu Windung (9, 10, 11, 12) und dann unter Vergrößerung der radialen
Erstreckung (E5-E9) von Windung (13, 14, 15, 16) zu Windung (14, 15, 16, 17), auslaufend
in einen tangentialen Längenabschnitt (18), mit einer doppelt konischen, mittig eingeschnürten
Außenkontur schraubenlinienförmig gewickelt. Anschließend werden die spiralförmigen
Windungen (8-17) unter paralleler Ausrichtung der endseitigen tangentialen Längenabschnitte
(7, 18) zweilagig axial zusammengeschoben.
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