[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bereitstellung eines agrarmeteorologischen
Informationsdienstes, wie er in der Landwirtschft genutzt wird.
[0002] Aus dem Stand der Technik ist es bekannt, Wetterinformationen für landwirtschaftliche
Zwecke über Zeitungen oder telefonische Ansagedienste zu verbreiten. In der Landwirtschaft
besteht ein großer Bedarf nach agrarmeteorologischer Beratung, da viele Arbeitsgänge
und Applikationen in erheblichem Ausmaß von der Wetterlage abhängen. So ist bei der
Düngung und dem Pflanzenschutz die Menge der auszubringenden Dünge- und Pflanzenschutzmittel,
die sehr teuer sind, ganz erheblich von den herrschenden Windverhältnissen und der
zu erwartenden Auswaschung der applizierten Mittel durch Niederschlag abhängig. Eine
möglichst genaue Vorhersage der Wetterverhältnisse, die eine bedarfsgenauere Dosierung
der zu applizierenden Mittel erlaubt, hat so einen erheblichen Einfluß auf die Wirtschaftlichkeit
der Düngung und der Pflanzenschutzmaßnahmen. Gleichzeitig ergeben sich aus einer bedarfsgerechten
Ausbringung auch Vorteile hinsichtlich des Umweltschutzes, da durch die bedarfsgerechte
Dosierung nicht mehr Pflanzenschutz- und Düngemittel als nötig ausgebracht werden.
Für die Planung von Arbeitsgängen wie beispielsweise dem Mähen von Gras, das anschließend
auf der Wiese trocknen, gewendet, geschwadet und zu Ballen verpreßt werden soll, muß
möglichst ein Erntefenster gefunden werden, in dem alle Arbeitsgänge ohne Unterbrechung
durch Niederschläge erledigt werden können, da sonst die Ertragsmenge und die Ertragsqualität
verringert ist. Arbeiten wie das Mähdreschen sind erst ab einem bestimmten Reife-
und Trocknungsgrad des Getreides möglich, der abhängt von der zu erwartenden Intensität
und Dauer der Sonneneinstrahlung, Verdunstung von Feuchtigkeit aus dem Boden, Luftfeuchtigkeit
und Niederschlagsmengen. Auch die Vorhersage, wann sich wieviel Feuchtigkeit aus der
Luft bei der abendlichen Abkühlung im stehenden Getreide niederschlägt, ermöglicht
eine Prognose, wie lange voraussichtlich am Abend gedroschen werden kann. Aus dieser
Erläuterung wird erkennbar, daß von agrarmeteorologischen Informationen betriebswirtschaftliche
Entscheidungen in einem landwirtschaftlichen Betrieb abhängen. Neuerdings werden beispielsweise
von Bauernverbänden Wetterinformationen per Fax angeboten, die eine umfassendere Information
mit einem größeren Datenumfang enthalten als die bisherigen Informationsmedien. Insbesondere
erlaubt es das Wetterfax, individualisierte Informationen an Empfänger des Wetterfaxes
weiterzugeben, wie beispielsweise regionalisierte Wettervorhersagen, fruchtartspezifische
Prognosen und ähnliches. Das Wetterfax erlaubt es jedoch nicht, die empfangenen Informationen
in technischen Hilfsmitteln, die in dem landwirtschaftlichen oder landtechnischen
Betrieb des Empfängers vorhanden sind, wie beispielsweise Computerterminals, automatisiert
weiterzuverarbeiten. Vielmehr müßten, um eine Datenbasis für eine automatisierte Weiterverarbeitung
zu schaffen, eine Vielzahl einzelner Daten - soweit sie überhaupt per Fax in der Menge
faßbar und lesbar übertragen werden können, diese per Fax übermittelten Daten manuell
über eine Tastatur in einen Datenspeicher gegeben werden, bevor sie für eine Weiterverarbeitung
zugänglich sind. Da der Aufwand dazu viel zu hoch ist und zudem Eingabefehler auftauchen
können, beschränken sich die Informationen des Wetterfaxes auf einige wenige Kenngrößen,
die zu unpräzise sind, um für eine automatisierte Weiterverarbeitung mit hohen Nutzpotential
genutzt werden zu könne. Mit den für Wetterinformationen aus dem Stand der Technik
bekannten Informationsübermittlungstechniken ist es nicht möglich, eine größere Menge
von Daten zu übertragen, die von auf landwirtschaftlichen Betrieben vorhandenen automatisierten
Auswertungstechniken weiterverarbeitet werden können.
[0003] Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Bereitstellung
von agrarmeteorologischen Informationen zu finden, bei dem die agrarmeteorologischen
Informationen in vorhandenen Betriebseinrichtungen auf einfache Weise bereitgestellt
und automatisiert weiterverarbeitbar sind.
[0004] Die erfindungsgemäße Aufgabe wird gelöst, indem sich der Empfänger der agrarmeteorologischen
Informationen mit einem Computerterminal unter Verwendung einer Datenübertragungssoftware
über an das Computerterminal angeschlossene Telekommunikationsmittel in einen ebenfalls
daran angeschlossenen Server einwählt, der Server für den Empfänger bestimmte Dateien,
die agrarmeteorologische Informationen enthalten, zur Datenübertragung bereitstellt,
die Dateien über Telekommunikationsmittel unter Verwendung einer Datenübertragungssoftware
auf das Computerterminal des Empfängers überträgt und diese dann dort für folgende
Bearbeitungen zur Verfügung stehen. Der Vorteil des vorgeschlagenen Verfahrens besteht
darin, daß die auf das Computerterminal des Empfängers übermittelten agrarmeteorologischen
Informationen direkt für automatisierte Bearbeitungen genutzt werden können. So können
die Wetterdaten beispielsweise von einer Maschineneinsatzplanungssoftware eingelesen
und als Basisdaten für einen Vorschlag für einen Maschineneinsatzplan weiterverarbeitet
werden. Die Wetterdaten können auch dazu genutzt werden, um auf dem Computerterminal
des Empfängers automatisierte teilflächenspezifische Anweisungen für einen Düngerstreuer
oder die positionsgenaue Dosierung von Pflanzenschutzmitteln zu erstellen. Durch die
online-Bereitstellung entfällt die sonst erforderliche mühsame manuelle Eingabe der
Wetterdaten. Zudem entfällt durch die online-Bereitstellung eine mögliche Fehlerquelle,
wenn eine Vielzahl von Zahlen und Daten manuell in ein Computerterminal eingegeben
werden müssen.
[0005] Bevorzugt werden die zu übertragenden Dateien vom Server komprimiert bereitgestellt,
übermittelt und im Computerterminal des Empfängers dekomprimiert, um die Dauer der
Datenübermittlung möglichst kurz zu halten. Die vom Server bereitgestellten Daten
können zumindest teilweise empfängerspezifische Informationen enthalten. Dabei können
die empfängerspezifischen Informationen durch den Abgleich der bereitzustellenden
Daten mit empfängerspezifischen Kenndaten ausgelöst werden, die entweder im Server
abgelegt sind oder die von der Datenübertragungssoftware des Empfängers bei der Einwahl
in den Server mitübermittelt und dadurch im Server bereitgestellt werden. Als empfängerspezifische
Kenndaten kommen beispielsweise geographische Koordinaten, auf die sich die agrarmeteorologischen
Informationen beziehen sollen, boden- oder fruchtartspezifische Informationen oder
ähnliche Kenndaten in Betracht. Der Server kann die für den Empfänger bestimmten Informationen
in einer Mailbox bereitstellen.
[0006] Um die vom ersten Server verteilten agrarmeteorologischen Informationen zu bekommen,
werden die dem ersten Server zur Verfügung stehenden agrarmeteorologischen Informationen
bevorzugt von einem zweiten Server über Telekommunikationsmittel und eine Datenübertragungssoftware
übermittelt. Bei einer solchen Konfiguration besteht eine Arbeitsteilung: während
der erste Server hauptsächlich die empfängerspezifische Distribution der agrarmeteorologischen
Informationen bearbeitet, erstellt der zweite Server die für die agrarmeteorologischen
Informationen erforderlichen Prognosedaten. Für die Erstellung der Prognosedaten kommuniziert
der zweite Server seinerseits mit weiteren Computerterminals, beispielsweise regionalen
Meß- und Auswertestationen. Die vorgeschlagene Arbeitsteilung ist vorteilhaft, da
dadurch die Kommunikation der Server mit den jeweils angeschlossenen Computerterminals
auf die jeweilige aufgabenspezifische Kommunikation beschränkt ist und die Kapazität
eines ersten Servers nicht für die Abarbeitung der Doppelfunktion ausgelegt werden
muß.
[0007] Die vom ersten Server übermittelten agrarmeteorologischen Informationen können vom
Computerterminal des Empfängers mit einer geeigneten Software in einer Datenbank abgelegt
und dort für die Weiterverarbeitung bereitgehalten werden. Dadurch wird der Zugriff
von verschiedener Weiterverarbeitungssoftware auf die übermittelten Daten vereinfacht.
So kann beispielsweise die Maschinendispositionssoftware in gleicher Weise auf die
Daten zugreifen wie die Software zur Erstellung einer teilflächenspezifischen Anweisung
zur Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln. Die an den Empfänger übermittelten Daten
können direkt oder nach Aufruf aus der Datenbank auf dem Computerterminal des Empfängers
mittels Graphiken, Tabellen oder Textinformationen über Ausgabemedien wie Bildschirme,
Drucker, etc. angezeigt werden. Auch können die an den Empfänger übermittelten Daten
mit weiteren, im Computerterminal des Empfängers vorhandenen Daten verknüpft und das
Ergebnis der Verknüpfung mittels Graphiken, Tabellen oder Textinformationen über Ausgabemedien
angezeigt werden. So können die agrarmeteorologischen Informationen mit der aktuellen
Maschinendisposition abgeglichen und Folgerungen aus dem Abgleich, wie beispielsweise
längere oder kürzere Bearbeitungszeiten eines Feldes, Unterbrechungen durch Niederschlag,
späterer Arbeitsbeginn etc. angezeigt oder Abweichungen der Düngeplanung, die aus
den aktuellen Wetterdaten resultieren, auf den Ausgabemedien angezeigt werden.
[0008] Der erste Server kann nach Einwahl des Empfängers in den ersten Server über Telekommunikationsmittel
unter Verwendung von Datenübertragungssoftware und Anforderung von Daten, die nicht
im ersten Server vorhanden sind, durch eine geeignete Steuerungssoftware dazu veranlaßt
werden, die fehlenden Daten von einem zweiten Server abzufragen und diese Daten dem
Empfänger nach Erhalt zur Datenübermittlung bereitzustellen. Es solches Vorgehen kann
sinnvoll sein, wenn vom Empfänger spezielle Radarbildauswertungen zur Bewegung von
Unwettern beim ersten Server abgefragt werden, die nicht ständig als Datei vorgehalten
werden, weil eine solche Auskunft nur eher seltener abgefragt wird. Es kann vorteilhaft
sein, wenn die Kommunikation zwischen Server und Empfänger von der Kommunikationssoftware
des ersten Servers und/oder des Empfängers unterbrochen und je nach Wahl auch selbst
wieder aufgebaut werden kann, beispielsweise, wenn Rückfragen an zweite Server erforderlich
sind oder Dateien abgefragt werden, deren Zusammenstellung länger dauern könnte. Unter
bestimmten Voraussetzungen sollte die Kommunikationssoftware des Servers auch selbsttätig
eine Verbindung zum Computerterminal eines oder mehrerer Empfänger aufbauen, beispielsweise,
wenn der erste Server selbständig vor Unwettem warnt. Da evtl. das Computerterminal
des Empfängers nicht immer eingeschaltet und empfangsbereit ist, könnte es vorteilhaft
sein, neben dem Computerterminal noch ein Fax beim Empfänger vorzuhalten, über das
der erste Server agrarmeteorologische Informationen oder Warnmeldungen an den Empfänger
senden kann.
[0009] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben. Es
zeigt:
- Figur 1
- eine schematische Darstellung des Aufbaus einer Kommunikationseinheit zwischen erstem
Server, einem Empfänger-Computerterminal und einem zweiten Server,
[0010] In Figur 1 ist ein Server 2 dargestellt, der im einzelnen aus einem Dispatcher 4,
einer Mailbox 6 und einem Router 8 besteht. Die Kommunikation zwischen den Rechnern
der Mailbox 6, dem Router 8 und dem Dispatcher 4 des Servers 2 erfolgt über TCP/IP.
Der Server 2 ist über die Mailbox 8 über eine Telekommunikationsverbindung 10, beispielsweise
einem ISDN- oder Analog-Kabel, mit dem Computerterminal 12 des Empfängers verbunden.
Server 2 und Computerterminal 12 sind mit einer Datenübertragungssoftware ausgestattet.
Beim Empfänger kann an die Telekommunikationsverbindung 10 zusätzlich ein Faxgerät
14 angeschlossen sein. Im Server 2 sind die agrarmeteorologischen Informationen in
Form von Daten und Dateien abgelegt. Wählt sich der Empfänger im Abfragemodus in den
Server 2 ein, so werden entweder bereits fertig zusammengestellte Daten freigegeben
oder mittels eines Dispatch-Softwareprogramms die angefragten Daten zusammengestellt
und nach Ende des Dispatchvorganges werden die Daten per File Transfer Protocol FTP
in das Mailboxsystem 6 übertragen. Neben dem FTP sind auch andere Verfahren, die Laufwerke
anderer Rechner unmittelbar zur Verfügung stellen, wie beispielsweise NFS, möglich.
[0011] Um die vorhandenen agrarmeteorologischen Informationen aktualisieren zu können, ist
der Server 2 mit seinem Router 8 über eine Telekommunikationsverbindung 16 mit einem
zweiten Server 18 verbunden. Der Server 18 bereitet anhand einer geeigneten Software
die ihm über weitere Telekommunikationsverbindungen 20 von weiteren Computerterminals
von Meß- und Auswertestationen übermittelten Meßwerte und Wetterdaten zu einer aktualisierten
Prognose auf und übermittelt die aktualisierte Prognose automatisch, manuell ausgelöst
oder auf Anfrage durch den Server 2 über die Telekommunikationsverbindung 16 auf den
Server 2. Die vom Server 18 übermittelten Dateien und Daten werden in den Dispatcher
4 eingelesen und von einer Dispatch-Software in Empfänger bzw. standortspezifische
Dateien aufgearbeitet, um dann für den erneuten Abruf durch den Empfänger bereit zu
sein. Bei Warnmeldungen wird entsprechend verfahren, nur mit dem Unterschied, daß
der Server 2 solche Warnmeldungen direkt ohne auf eine Anfrage durch den Empfänger
zu warten, an den Empfänger übermittelt.
1. Verfahren zur Bereitstellung von agrarmeteorologischen Informationen,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Empfänger der agrarmeteorologischen Informationen mit einem Computerterminal
unter Verwendung einer Datenübertragungssoftware über an das Computerterminal angeschlossene
Telekommunikationsmittel in einen ebenfalls daran angeschlossenen ersten Server einwählt,
der erste Server für den Empfänger bestimmte Dateien, die agrarmeteorologische Informationen
enthalten, zur Datenübertragung bereitstellt, die Dateien oder Daten über Telekommunikationsmittel
unter Verwendung einer Datenübertragungssoftware auf das Computerterminal des Empfängers
übertragen und dise dann dort für folgende Bearbeitungen zur Verfügung stehen.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zu übertragenden Dateien vom ersten Server komprimiert bereitgestellt, übermittelt
und im Computerterminal des Empfängers dekomprimiert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vom ersten Server für den Kunden bereitgestellten Daten zumindest teilweise
empfängerspezifische Informationen enthalten.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Server die für den Empfänger bestimmten Informationen in einer Mailbox
bereitstellt.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Server die ihm zur Verfügung stehenden agrarmeteorologischen Informationen
über Telekommunikationsmittel und eine Datenübertragungssoftware von einem zweiten
Server übermittelt bekommt.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die an den Empfänger übermittelten Daten von einer Software in einer Datenbank
abgelegt und dort für die Weiterverarbeitung bereitgehalten sind.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die an den Empfänger übermittelten Daten auf dem Computerterminal des Empfängers
mittels Graphiken, Tabellen oder Textinformationen über Ausgabemedien angezeigt sind.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die an den Empfänger übermittelten Daten mit weiteren, im Computerterminal des
Empfängers vorhandenen Daten verknüpft und das Ergebnis der Verknüpfung mittels Graphiken,
Tabellen oder Textinformationen über Ausgabemedien angezeigt ist.
9. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Server nach Einwahl des Empfängers in den ersten Server über Telekommunikationsmittel
unter Verwendung von Datenübertragungssoftware und Anforderung von Daten, die nicht
im ersten Server vorhanden sind, durch eine geeignete Steuerungssoftware dazu veranlaßt
wird, die fehlenden Daten von einem zweiten Server abzufragen und diese Daten nach
Erhalt dem Empfänger zur Datenübermittlung bereitzustellen.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kommunikation zwischen erstem Server und Empfänger von der Kommunikationssoftware
des ersten Servers und/oder der des Empfängers unterbrochen und selbsttätig wieder
aufgebaut werden kann.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kommunikationssoftware des ersten Servers bei Vorliegen definierter Voraussetzungen
selbsttätig eine Verbindung zum Computerterminal des Empfängers aufbaut.
12. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß neben dem Empfänger-Computerterminal noch ein Fax beim Empfänger für die Kommunikation
mit dem ersten Server bereitsteht.