[0001] Die Erfindung betrifft einen Bewegungsmelder nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Zur Detektion von Wärmestrahlung abgebenden, sich bewegenden Objekten, insbesondere
von Personen, verwendet man in der Regel Passiv-Infrarot-Bewegungsmelder (PIR-Bewegungsmelder).
Diese werden in dem zu überwachenden Raum vorzugsweise an einer Wand installiert und
sind mit infrarotlichtempfindlichen Sensorelementen ausgestattet, denen über eine
Empfangsoptik die emittierte Wärmestrahlung so zugeführt wird, daß Bewegungen der
Wärme abgebenden Objekte an den Sensorelementen elektrische Signale hervorrufen. Mit
diesen kann dann über eine elektrische Schaltung ein Schaltsignal erzeugt werden,
das sich zum Schalten einer Beleuchtungseinrichtung oder auch einer Warnanlage eignet.
[0003] Das Schaltsignal kehrt nach einer Verzögerungszeit wieder in den Ausgangszustand
zurück, sobald keine Bewegung mehr erkannt wird. Dient das Gerät also z. B. in einem
Büro zum Schalten der Beleuchtung, so erfolgt auch dann ein Abschalten der Beleuchtungseinrichtung,
wenn die Bewegungen eines auf seinem Bürostuhl sitzenden Mitarbeiters so gering sind,
daß sie vom Bewegungsmelder nicht mehr erfaßt werden können. Das hierauf durchgeführte
Abschalten der Beleuchtung ist nicht nur für den übersehenen Mitarbeiter unerfreulich,
sondern kostet ein Mehr an Energie, weil dann oft mit größeren Verzögerungszeiten
gearbeitet werden muß. Es besteht somit ein deutlicher Bedarf für Anwesenheitsmelder,
die dann ggf. auch für andere Zwecke als zum Lichtschalten eingesetzt werden könnten.
[0004] In

Wiss. Z. Techn. Univers. Dresden 43 (1994) H. 6, S. 66" wird ein intelligenter Sensorschalter
beschrieben, der als Anwesenheitsmelder verwendbar ist. Durch den Einsatz von acht
anstelle der üblichen zwei Sensorelemente, wird die Aufnahmeempfindlichkeit erhöht.
Die Auswertung mit vier Analogkanälen liefert zudem wesentlich mehr Informationen,
so daß ein Mikroprozessor diese Informationen mit Hilfe eines selbstlernenden Algorithmus
für die Schaltentscheidung auswerten kann.
[0005] Weiterhin wird in

Elektronikpraxis, Nr. 24, 16. Dezember 1993, s. 22" die Kombination eines thermo-
und pyroelektrischen Infrarot-Meßsystems sowie eines optoelektronischen Meßsystems
in Verbindung mit einem Fuzzi-Logik-Prozessor beschrieben. Die Fuzzi-Logik schlußfolgert
aufgrund dreier Meßergebnisse und ermöglicht eine Anwesenheitsmeldung allerdings nur
bei geringen Entfernungen zum Melder. Aus der DE 36 16 374 A1 ist außerdem ein Pyrodetektor
bekannt, der sich zum bewegungs- und richtungsselektiven Detektieren eignet. Dieser
Sensor arbeitet mit einer Anzahl als Array bogenförmig angeordneter Einzel-Sensorelemente.
Die bekannten Systeme sind jedoch entweder relativ aufwendig bezüglich ihrer Realisierung
oder sie sind nicht ausreichend empfindlich, um auch kleinste Bewegungen zu erfassen.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen Bewegungsmelder nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 zu schaffen, der auch sehr geringfügige Bewegungen noch sicher erfassen
kann.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst. Zweckmäßige
Ausgestaltungen und Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind in den Unteransprüchen
genannt.
[0008] Die Empfindlichkeit des Sensors wird dadurch deutlich erhöht, daß jeweils ein Elementenarray
auf engstem Raum so angeordnet ist, daß sich ein zum Strahlungsempfang geeignetes
Pixel bildet, dem eine eigene Signalverarbeitungsstufe nachgeschaltet ist. Diese Anordnung
wird vervielfacht, indem ein aus mehreren Pixeln dieser Art vorgesehenes Pixelarray
gebildet wird, das eine strahlungsempfindliche Empfangsfläche abdeckt, die eine vorgegebene
Empfangsstruktur aufweist. Da die einzelnen Elementenarrays in Bezug auf Gleichlicht
kompensiert sind, was z.B. durch eine Reihenschaltung gegenpoliger Sensorelemente
geschehen kann, arbeitet jedes Pixel mit hoher Empfindlichkeit, ohne aber gegen Gleichlicht
anfällig zu sein, so daß auch kleinste Bewegungen eines Strahlungsobjektes erfaßt
werden. Die den einzelnen Pixeln zugeordneten Signalverarbeitungsstufen ermöglichen
zusammen mit einer Logikeinheit, daß die Signalauswertung nach einem fest vorgegebenen
oder wählbaren Algorithmus in der gewünschten Weise erfolgen kann. Ein geeignetes
Schaltsignal kann daraus durch eine Steuerschaltung erzeugt werden.
[0009] Eine zweckmäßige Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes sieht vor, daß die Empfangsoptik
als Multifresnellinsen- oder Spiegeloptik aufgebaut ist. Die Empfangsstruktur des
Pixelarrays ist von der Anordnung der einzelnen Pixel zueinander abhängig. Eine erste
Möglichkeit besteht darin, die einzelnen Pixel des Pixelarrays auf einer ebenen Fläche
kettenartig nebeneinander anzuordnen. Eine andere Möglichkeit ergibt sich, wenn die
einzelnen Pixel des Pixelarrays auf einer Mantelfläche koaxial zu einer Multifresnellinse
oder einer Spiegelanordnung liegen. Entsprechend der jeweils gewählten Anordnung ergeben
sich unterschiedliche Erfassungsbereiche, die allerdings auch noch durch die Empfangsoptik
beeinflußt werden.
[0010] Eine Selektionswirkung der Empfangseinrichtung, mit der sich eine Standortbestimmung
und eine Ermittlung der Bewegungsrichtung durchführen lassen, ist dadurch erreichbar,
daß jedes Pixel mit dem ihm zugeordneten Teil der Empfangsoptik auf einen bestimmten,
gegenüber anderen Raumbereichen abgegrenzten Raumbereich ausgerichtet ist.
[0011] Zur Gleichlichtkompensation ist vorgesehen, daß eine gleiche Zahl gegenpoliger Sensorelemente
in Reihe geschaltet ist, wobei aber keineswegs immer zwei hintereinanderliegende gegenpolige
Sensorelemente miteinander verbunden werden müssen, sondern vordringlich ist, daß
die Zahl der sich jeweils kompensierenden gegenpoligen Sensorelemente gleich ist.
Alternativ zur Reihenschaltung kann die Gleichlichtkompensation auch dadurch erfolgen,
daß in der Signalverarbeitungsstufe eine Differenzbildung der Signale von mindestens
zwei gleichen Sensorelementen erfolgt.
[0012] Eine andere zweckmäßige Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes sieht vor, daß in
der Signalverarbeitungsstufe oder der Logikeinheit eine Auswertung des von jedem einzelnen
Pixel abgegebenen Signals derart erfolgt, daß daraus die Größe des strahlenden Objektes
und/oder seine Geschwindigkeit und/oder seine Bewegungsrichtung feststellbar ist.
[0013] Üblicher Weise wird man dafür sorgen, daß die Logikeinheit nur dann die Steuerschaltung
zum Abschalten einer Beleuchtungseinrichtung aktiviert, wenn keines der Pixel innerhalb
einer vorgegebenen Zeitspanne ein Signal abgibt, das über einem vorgegebenen Schwellwert
liegt. Die Zuverlässigkeit der Einschaltung läßt sich dadurch erhöhen, daß die Logikeinheit
nur dann die Steuerschaltung zum Einschalten einer Beleuchtungseinrichtung aktiviert,
wenn mindestens zwei der Pixel innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne ein Signal
abgeben, das über einem vorgegebenen Schwellwert liegt.
[0014] Es ist vorteilhaft die Logikeinheit mit Hilfe eines Mikroprozessors aufzubauen und
im Sinne einer Miniaturisierung weiterhin zweckmäßig, den als Pixelarray aufgebauten
pyroelektrischen Sensor, die Signalverarbeitungsstufe und die Logikeinheit in einem
Schaltkreis zu integrieren. Die Signalverarbeitungsstufe und die Logikeinheit können
dann in CMOS-Technik gefertigt und die einzelnen Pixel als pyroelektrische Dünnschichtelemente
ausgeführt werden.
[0015] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden
im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- den prinzipiellen Aufbau eines Wärmestrahlung aufnehmenden Empfangsteils,
- Fig. 2
- das Blockschaltbild von einem als Anwesenheitsmelder geeigneten Bewegungsmelder,
- Fig. 3
- ein zu einem Pixel angeordnetes Elementenarray,
- Fig. 4
- die gegenpolige Reihenschaltung der beiden Sensorelemente des Pixels nach Fig. 3,
- Fig. 5
- ein aus vier Sensorelementen gebildetes Elementenarray,
- Fig. 6
- die gegenpolige Reihenschaltung der vier Sensorelemente des Pixels nach Fig. 5.
[0016] Wie Fig. 1 erkennen läßt, geht von einem zu detektierenden Objekt, insbesondere einer
zu erfassenden Person, eine Wärmestrahlung 1 aus, die über eine Empfangsoptik 2 zu
einem pyroelektrischen Sensor 3 gelangt. Die Empfangsoptik 2 besteht im vorliegenden
Beispiel aus einem Linsensystem, das in der Regel als Multifresnellinse aufgebaut
ist. Selbstverständlich könnte an die Stelle des Linsensystems auch eine Spiegeloptik
treten, wobei die Spiegelsegmente dann allerdings wegen ihrer Reflektionswirkung gegenüber
dem Sensor 3 entsprechend anders anzuordnen wären.
[0017] In einem überwachten Raum muß man mit Wärmequellen rechnen, die sich als Gleichlichtstrahler
betätigen. Die von den Sensorelementen erfaßte Gleichlichtstrahlung läßt sich aber
nur kompensieren, wenn alle in die Kompensation einbezogenen Sensorelemente gleich
stark mit der konstanten Wärmestrahlung beaufschlagt werden. Demgemäß erfolgt eine
Aufteilung des durch die Linsen der Empfangsoptik 2 definierten Erfassungsbereiches
auf eine Vielzahl einzelner Pixel 4, wobei jedes dieser Pixel 4 dadurch gegen Gleichlichtstrahlung
kompensiert ist, daß mindestens je zwei gegenpolig in Reihe geschaltete Sensorelemente
5, 6 ein Pixel 4 bilden. Der Aufbau der Pixel 4 aus mehreren Sensorelementen 5, 6
ist in den Fig. 3 und 5 dargestellt. Wie auch die zugehörigen gegenpoligen Reihenschaltungen
der Sensorelemente 5, 6 in den Fig. 4 und 6 erkennen lassen, wird in diesem Beispiel
das Pixel 4 aus zwei oder vier Sensorelementen 5, 6 gebildet, wobei aber auch eine
größere Zahl gewählt werden kann, falls eine höhere Auflösung innerhalb eines Pixel
4 gewünscht wird.
[0018] Wie Fig. 2 zeigt, ist jedem Pixel 4 eine eigene Signalverarbeitungsstufe 7 nachgeschaltet,
derart daß eine Vielzahl von Signalverarbeitungsstufen 7 an einer gemeinsamen Logikeinheit
8 endet. So ist es möglich die von jedem einzelnen Pixel über dessen Sensorelemente
5, 6 erzeugten Signale differenziert auszuwerten und dann mit Hilfe der Logikeinheit
8 zusammenzufassen bzw. nach vorgegebenen Kriterien zu ordnen und zu gewichten, um
schließlich über eine Steuerschaltung 9 einen Schaltbefehl zu geben, der z. B. eine
Lichtquelle ein- oder ausschaltet.
[0019] Für die Anordnung der Pixel 4 ergibt sich eine große Zahl möglicher Varianten. Im
einfachsten durch Fig. 1 repräsentierten Fall ist das Pixelarray 3 durch mehrere auf
einer ebenen Fläche liegende Pixel 4 gebildet. Für andere Anwendungen zweckmäßiger
ist es, die einzelnen Pixel 4 in den Brennpunkt einer ihnen zugeordneten Linse zu
legen, so daß bei einer halbringartigen Linsenanordnung auch die Pixel 4 auf einem
Bogen zu liegen kämen. Dementsprechend hätte eine Optik mit sphärisch angeordneten
Linsen eine entsprechende Anordnung der einzelnen Pixel 4 zur Folge. Dies sind leicht
übersehbare Zusammenhänge, die keiner bildlichen Darstellung bedürfen.
Bezugszeichenliste
[0020]
Wärmestrahlung (1)
Empfangsoptik (2)
Pixelarray (3)
Pixel (Elementenarray) (4)
positives Sensorelement (5)
negatives Sensorelement (6)
Signalverarbeitungsstufe (7)
Logikeinheit (8)
Steuerschaltung (9)
1. Bewegungsmelder zur Detektion von Wärmestrahlung (1) abgebenden, beweglichen Objekten,
insbesondere von Personen, in einem zu überwachenden Raum mit infrarotlichtempfindlichen
Sensorelementen (5, 6), denen über eine Empfangsoptik (2) die emittierte Wärmestrahlung
(1) so zugeführt ist, daß Bewegungen dieser Objekte an den Sensorelementen (5, 6)
elektrische Signale hervorrufen, die über eine elektrische Schaltung auswertbar sind,
und hierbei mehrere infrarotlichtempfindliche Sensorelemente (5, 6) als Elementenarray
angeordnet und so geschaltet sind, daß eine Gleichlichtkompensation entsteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Elementenarray als ein zum Strahlungsempfang geeignetes Pixel (4) ausgebildet
und diesem eine eigene Signalverarbeitungsstufe (7) nachgeschaltet ist und daß mehrere
Pixel (4) dieser Art vorgesehen sind, die wiederum zusammen ein Pixelarray (3) bilden,
das eine strahlungsempfindliche Empfangsfläche abdeckt, die eine vorgegebene Empfangsstruktur
aufweist und daß die den einzelnen Pixeln (4) zugeordneten Signalverarbeitungsstufen
(7) mit einer Logikeinheit (8) verbunden sind, die nach einem fest vorgegebenen oder
wählbaren Algorithmus die empfangenen Signale auswertet und an eine Steuerschaltung
(9) weitergibt.
2. Bewegungsmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsoptik (2)
als Multifresnellinsen- oder Spiegeloptik aufgebaut ist.
3. Bewegungsmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die einzelnen Pixel (4) des Pixelarrays (3) auf einer ebenen Fläche kettenartig nebeneinander
angeordnet sind.
4. Bewegungsmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Pixel (4) des Pixelarrays (3) auf einer Mantelfläche koaxial zu
einer Multifresnellinse oder einer Spiegelanordnung liegen.
5. Bewegungsmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes Pixel (4) mit einem ihm zugeordneten Teil der Empfangsoptik (2) auf einen bestimmten,
gegenüber anderen Raumbereichen abgegrenzten Raumbereich ausgerichtet ist.
6. Bewegungsmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Gleichlichtkompensation eine gleiche Zahl gegenpoliger Sensorelemente in Reihe
geschaltet sind.
7. Bewegungsmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Gleichlichtkompensation in der Signalverarbeitungsstufe (7) eine Differenzbildung
der Signale von mindestens zwei gleichen Sensorelementen erfolgt.
8. Bewegungsmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Signalverarbeitungsstufe (7) oder der Logikeinheit (8) eine Auswertung des
von jedem einzelnen Pixel (4) abgegebenen Signals derart erfolgt, daß daraus die Größe
des strahlenden Objektes und/oder seine Geschwindigkeit und/oder seine Bewegungsrichtung
feststellbar ist.
9. Bewegungsmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Logikeinheit (8) nur dann die Steuerschaltung (9) zum Abschalten einer Beleuchtungseinrichtung
aktiviert, wenn keines der Pixel (4) innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne ein Signal
abgibt, das über einem vorgegebenen Schwellwert liegt.
10. Bewegungsmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Logikeinheit (8) nur dann die Steuerschaltung (9) zum Einschalten einer Beleuchtungseinrichtung
aktiviert, wenn mindestens zwei der Pixel (4) innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne
ein Signal abgeben, das über einem vorgegebenen Schwellwert liegt.
11. Bewegungsmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Logikeinheit (8) mit Hilfe eines Mikroprozessors aufgebaut ist.
12. Bewegungsmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der als Pixelarray (3) aufgebaute pyroelektrische Sensor, die Signalverarbeitungsstufe
(7) und die Logikeinheit (8) in einem Schaltkreis integriert sind.
13. Bewegungsmelder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der als Pixelarray (3) aufgebaute pyroelektrische Sensor, die Signalverarbeitungsstufe
(7) und die Logikeinheit (8) in CMOS-Technik gefertigt sind und die einzelnen Pixel
(4) als pyroelektrische Dünnschichtelemente ausgeführt sind.