(19)
(11) EP 0 817 661 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
16.12.1998  Patentblatt  1998/51

(21) Anmeldenummer: 96904659.8

(22) Anmeldetag:  15.03.1996
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6A63B 23/04
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/AT9600/049
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 9630/086 (03.10.1996 Gazette  1996/44)

(54)

HÄNGE-TRIMM-GERÄT

SUSPENDED TRIMMING DEVICE

DISPOSITIF A ANNEAUX SUSPENDUS


(84) Benannte Vertragsstaaten:
CH DE FR GB IT LI

(30) Priorität: 27.03.1995 AT 548/95
29.05.1995 AT 894/95
02.10.1995 AT 1619/95

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
14.01.1998  Patentblatt  1998/03

(73) Patentinhaber: Reiter, Rupert
5020 Salzburg (AT)

(72) Erfinder:
  • Reiter, Rupert
    5020 Salzburg (AT)

(74) Vertreter: Torggler, Paul Norbert et al
Wilhelm-Greilstrasse 16
6020 Innsbruck
6020 Innsbruck (AT)


(56) Entgegenhaltungen: : 
WO-A-88/08730
DE-B- 1 728 633
GB-A- 2 271 292
US-A- 5 048 825
DE-A- 2 404 970
FR-A- 463 880
US-A- 3 301 555
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Hänge-Trimm-Gerät, bei dem von einem Bügel zwei Seilabschnitte herabhängen, an deren Enden jeweils eine Schlaufe vorgesehen ist, wobei der Bügel zumindest um eine horizontale Achse schwenkbar an mindestens einem elastischen Seil aufgehängt ist, welches vorzugsweise in der Längsmitte am Bügel befestigt ist.

    [0002] Ein Hänge-Trimm-Gerät ist aus der DE-PS 141129 bereits bekannt. Bei diesem bekannten Gerät ist der in der Ruhestellung waagrechte Bügel um einen waagrechten Achsbolzen schwenkbar gelagert. An den Enden des Bügels ist jeweils ein Seilabschnitt befestigt, der herabhängt und unten eine Schlaufe für die turnende Person aufweist.

    [0003] Die GB-A-2 271 292 beschreibt ein Gerät, bei dem von einem Bügel zwei Seilabschnitte herabhängen. Der Bügel ist an einem elastischen Seil aufgehängt, welches in der Längsmitte am Bügel befestigt ist.

    [0004] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Hänge-Trimm-Gerät der eingangs genannten Gattung zu verbessern und die Bewegungsmöglichkeiten für die das Hänge-Trimm-Gerät benutzende Person zu vergrößern.

    [0005] Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß am Bügel bzw. am Knoten des den Bügel tragenden elastischen Seiles eine Seilrolle angebracht ist, über die - wie an sich bekannt - ein Zusatzseil geführt ist, welches an den freien Enden jeweils eine Schlaufe aufweist.

    [0006] Der Bügel ist einerseits gegen die Federkraft des elastischen Seiles bewegbar und kann sich außerdem um eine vertikale Achse drehen. Damit kann der Bügel im Raum praktisch jede Lage einnehmen, womit sich das Hänge-Trimm-Gerät zum Bewegungstraining, zur Stärkung der Muskeln und Gelenke mit wenig Kraftaufwand durch die Hebewirkung des Bügels bestens eignet. Das Hänge-Trimm-Gerät kann liegend oder sitzend benützt werden, am Bügel auch stehend. Hände oder Füße werden in die Schlaufen gelegt, womit man die verschiedensten Bewegungsübungen ausführen kann, wie beispielsweise grätschen, radeln, auf- und ab- oder vorund zurückpendeln oder wippen zur Entspannung. Der Bügel selbst kann stehend mit den Händen zu Streck- und Zugübungen benützt werden.

    [0007] Seilrollen mit herumgeführten Seilen sind für Übungszwecke an sich bereits bekannt, beispielsweise aus der DE-PS 42 50 12, der US-PS 3,979,114, der DE-OS 15 78 629, der US-PS 4,060,240 oder der DE-AS 17 28 633. Allerdings sind dort die Seilrollen unelastisch, beispielsweise an einem Türrahmen aufgehängt. Erst in Kombination mit dem über ein elastisches Seil aufgehängten Bügel samt den daran hängenden Seilabschnitten lassen sich zahlreiche heilgymnastische Übungen durchführen, bei denen insbesondere auch kurbelartige Bewegungen ausführbar sind. Durch die erfindungsgemäße Zusatzausstattung mit einem um eine Seilrolle geführten Zusatzseil kann durch die Hebelwirkung des Bügels auch ein geschwächtes Bein zur Kräftigung leicht mitbewegt werden.

    [0008] Mit dieser Ausbildung ist es beispielsweise auch möglich, die beiden Schlaufen des Zusatzseiles zur Stützung und Hebung des Knies des Benutzers zu verwenden, wobei der Benutzer seine Füße in den Schlaufen jenes Seiles einhängt, das am elastisch aufgehängten Bügel befestigt ist. Dabei können diese Schlaufen vorteilhaft mit einer Fußklemme versehen sein, um den in die Schlaufe eingelegten Fuß in der Schlaufe zu halten, wobei die Fußklemme derart ausgebildet sein kann, daß sie sich bei Belastung der Schlaufe durch das Gewicht des Fußes selbst zusammenzieht. Dies ist beispielsweise dadurch möglich, daß die Fußklemme aus einem Seilstück besteht, das am ersten Ende einen Knopf aufweist, von dort durch die Schlaufe nach außen geführt und von außen wieder durch die Schlaufe nach innen geführt ist, wobei das Seilstück auf der gegenüberliegenden Schlaufenseite gleichartig geführt und schließlich am zweiten Ende einen Knopf aufweist.

    [0009] Vorteilhaft ist vorgesehen, daß der Bügel als Bügelrohr ausgeführt ist, durch das - wie an sich bekannt - ein Seil in einem Stück geführt ist, dessen Seilabschnitte jeweils von den Enden des Bügelrohres herabhängen. Das Führen eines Seiles in einem Stück durch eine Art Bügel ist an sich aus der WO 88/08730 A1 und der US-PS 3,301,555 A bekannt. Bei der in der letztgenannten Schrift gezeigten Einrichtung handelt es sich allerdings um ein Spielgerät für Kinder, bei dem Seile durch einen horizontalen Balken über Umlenkrollen geführt werden. Dabei treten die Seilabschnitte nicht aus den Enden des Balkens sondern seitlich aus, was eine aufwendigere Konstruktion verlangt. Auch bei dem in der WO 88/08730 A1 gezeigten Einrichtung ist kein einfaches Bügelrohr im Sinne der Erfindung vorgesehen. Vielmehr ist ein waagrecht an der Decke befestigter Bügel vorgesehen, in dessen Inneren gekrümmte Führungen für ein Seil verlaufen. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung kann ein und dieselbe Person die Schlaufen am Ende beider Seilabschnitte des in einem Stück geführten Seiles halten und das Seil gegenläufig durch das Bügelrohr bewegen, wenn das Seil gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführung vom beweglichen Rohr geführt ist. Bei einer unbeweglichen Führung des Seiles durch das Bügelrohr hat man immer noch den Vorteil, daß man für die beiden Seilabschnitte keine eigenen Befestigungen benötigt, sondern einfach das Seil durch das Bügelrohr durchführen kann.

    [0010] Eine einfache und stabile Befestigung des elastischen Seiles am Bügel ist dadurch möglich, daß das elastische Seil um den Bügel herumgeführt und an diesem mittels eines Knotens festgeknotet ist. Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn der Knoten durch einen in den Bügel eingeschraubten Haken oder Schraube gegen seitliches Verrutschen gesichert ist. Mit dem eingeschraubten Haken oder Schrauben am Knoten können auch die Seile im Rohr des Bügels fixiert werden.

    [0011] Eine weitere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Seil als vorzugsweise doppelläufiges Gummiseil ausgeführt ist. Ein derartiges doppelläufiges Gummiseil weist eine höhere Stabilität auf und läßt sich durch einen einfachen um den Bügel herumgelegten Schlaufenknoten leicht an diesem befestigen. Außerdem ergibt sich bei Verwendung eines doppelläufigen Gummiseils eine gewisse Grundausrichtung des Bügels, die er nach dem Loslassen der Seilabschnitte von selbst wieder einnimmt.

    [0012] Ein seitliches Verrutschen und das Einnehmen einer insbesondere horizontalen Grundausrichtung des Bügels kann auch dadurch erreicht werden, daß der Bügel im Bereich seiner Längsmitte eine Ausbuchtung aufweist.

    [0013] Die Schlaufe am Ende der Seilabschnitte kann entweder direkt an diesen ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, daß jeder Seilabschnitt durch eine gesonderte, erste Schlaufe geführt ist, wobei der Seilabschnitt selbst eine zweite Schlaufe bildet. Eine solche gesonderte Schlaufe kann beispielsweise aus Kunststoff bestehen und eine größere Auflage für Körperteile, wie beispielsweise Arme oder Beine, bieten. Der Seilabschnitt selbst kann dann als zweite Schlaufe genutzt werden, wobei es günstig ist, wenn der innerhalb der gesonderten, ersten Schlaufe liegende Teil des Seilabschnittes durch ein darübergeschobenes Schlauchstück verstärkt ist.

    [0014] Zur einfachen Befestigung des gesamten Hänge-Trimm-Gerätes kann vorgesehen sein, daß am oberen Ende des elastischen Seiles ein Befestigungselement, vorzugsweise ein Haken oder Karabiner, vorgesehen ist.

    [0015] Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Hänge-Trimm-Gerätes werden in der nachfolgenden Figurenbeschreibung näher erläutert.

    [0016] Die Fig. 1 und 2 zeigen zwei verschiedene Varianten in schematischer Vorderansicht.

    [0017] Das in der Figur 1 dargestellte Hänge-Trimm-Gerät kann mit einem Befestigungselement 1, beispielsweise einem Haken oder einem Karabiner, entweder an der Decke, am Balken des Türstockes oder auf einem Bettgalgen aufgehängt werden. Der in der Ruhestellung waagrechte Bügel 4 ist erfindungsgemäß an einem elastischen Gummiseil 2 aufgehängt, das doppelläufig ausgebildet ist und vorteilhaft über einen einfachen Schlaufenknoten in der Längsmitte des Bügels 4 mit diesem verbunden ist. Eine Ausbuchtung 4a im Bügel stellt sicher, daß dieser eine im wesentlichen horizontale Ruheposition einnimmt (ausgezogene Linien in Fig. 1; bei der Benutzung kann der Bügel verschwenken , zB in die strichliert eingezeichnete Lage), wenn an den Schlaufen 6 am Ende der Seilabschnitte 5 nicht gezogen wird. Außerdem verringert diese Ausbuchtung 4a die Gefahr eines seitlichen Verrutschens des Knotens 3. Diese Gefahr kann auch noch durch Einschrauben eines nicht näher dargestellten kleinen Hakens oder Schraube in den Bügel 4 im Bereich des Knotens 3 verringert werden.

    [0018] Das Seil bzw. die Seilabschnitte 5 sind vorteilhaft in einem Stück durch den als Bügelrohr ausgebildeten Bügel 4 geführt, wobei die Seilabschnitte 5 jeweils von den Enden des Bügelrohres herabhängen. Am Ende jedes Seilabschnittes 5 ist eine gesonderte, erste große Schlaufe 6 angeordnet, durch die eine kleine, zweite Schlaufe 6a des Seilabschnittes 5 geführt ist. Innerhalb der ersten Schlaufe 6 ist der Teil des dort liegenden Seilabschnittes 5 über ein darübergeschobenes Schlauchstück 6b verstärkt. Für heilgymnastische Zwecke kann die große Schlaufe doppelt angebracht und so zur Stützung der Fußfesseln und/oder des Ellbogens benützt werden.

    [0019] Am Knoten 3 ist eine Seilrolle 7 angehängt, um die ein verstellbares Zusatzseil 7a geführt ist, das am Ende Zwei Schlaufen 7b aufweist. Auch die Schlaufen 7b können mit Polsterschläuchen ausgestattet sein.

    [0020] Die Schlaufen 6 weisen eine Fußklemme auf, die im wesentlichen aus einem Seilstück 6b besteht. Das Seilstück 6b weist an einem ersten Ende einen Knoten auf und verläuft von dort durch das Material der Schlaufe 6 nach außen, von dort nach unten und dann durch das Material der Schlaufe wieder in das innere der Schlaufe. Auf der gegenüberliegende Seite ist das Seilstück symmetrisch geführt und endet wiederum in einen Knopf. Wenn man einen in die große Schlaufe 6 eingelegten Körperteil, beispielsweise Fuß, nach unten belastet, hält das Seilstück 6b diesen Körperteil fest in der Schlaufe 6 fest.

    [0021] Das in der Figur 1 dargestellte Gerät kann beispielsweise für heilgymnastische Zwecke verwendet werden, bei denen der Benutzer seine Beine durch die Schlaufen 7b führt, bis diese im Bereich der Kniekehlen angeordnet sind. Die Füße können dann in die Schlaufen 6 eingehängt werden. Es können dann im Liegen oder Sitzen Übungen wie Grätschen, Radeln, Kurbeln und Pendeln in allen Richtungen ausgeführt werden.

    [0022] Mit dem Schwenkbügel 4 kann man auch stehend Streck- und Zugübungen durchführen. Durch das elastische Seil 2 können Übungen von der Liege zur Sitz- und Beugestellung zum Stärken und Straffen der Bauch- und Rückenmuskulatur langzeitig spielend gemacht werden.

    [0023] Bei Behinderung an beiden Beinen können die beiden Beine jeweils in zusätzliche große Schlaufen 6c eingelegt werden (Fig. 2). Die zusätzlichen Schlaufen 6c können länger und schmäler sein, diese dienen nicht nur als Stützschlaufen für Hände und Füße, sie sind auch als Zugschlaufen zur besseren Abwinkelung der Knie nutzbar. Die Füße lagern aber in den Schlaufen mit den Fußklemmen 6b. Über zusätzliche Seilabschnitte 5a, die vom Bügel 4 aus herabhängen, kann der Bügel 4 mit den Händen verschwenkt bzw. rotiert werden, worauf die in den Schlaufen 6b liegenden Beine diese Bewegung mitmachen. Die zusätzlichen Seilabschnitte 5a weisen zum Angreifen mit den Händen Schlaufen 5b an ihrem freien Ende auf. Es können damit auch Übungen vom Rollstuhl aus durchgeführt werden.

    [0024] Bei dem in Fig. 2 dargestelltem Ausführungsbeispiel ist weiters ein Ring 8 am Knoten 3 des elastischen Gummiseiles 2 befestigt. In diesen Ring 8 können die Karabiner 1 am freien Ende des elastischen Gummiseiles (doppelläufiges Seil) eingehängt werden, wobei sich eine Schlaufe ausbildet, die wiederum beispielsweise an einem an der Decke befindlichen Haken einhängbar ist. Man erzielt damit insgesamt eine Aufhängung des Bügels über vier parallele Seile 2, welche im Gegensatz zu den zwei in Fig. 2 dargestellten Seilen insgesamt eine höhere Federkonstante aufweisen. Diese Stabilisierung durch eine geringere insgesamte Federwirkung des 4-fachen Gummiseiles ist vor allem bei Übungen vom Rollstuhl aus vorteilhaft.

    [0025] Weiters ist möglich, daß alle Seile verstellbar sind, daß ein am Bügel 4 eingeschraubter Haken das Abgleiten des Gummiseiles 2 verhindert, daß für heilgymnastische Übungen die einfache große Schlaufe 6 doppelt angebracht werden kann (aber ohne Fußklemme), daß am Seil der Fußklemme ein Polsterschlauch eingezogen wird, daß die Seilrolle 7 sowohl am Bügel 4 als auch am Knoten 3 angebracht werden kann und daß es vorteilhaft ist, wenn ein Knoten 3 angebracht werden kann und daß es vorteilhaft ist, wenn ein Karabiner zum Aus- und Einhängen der Seilrolle dazwischen gegeben wird.


    Ansprüche

    1. Hänge-Trimm-Gerät, bei dem von einem Bügel (4) zwei Seilabschnitte (5) herabhängen, an deren Enden jeweils eine Schlaufe (6) vorgesehen ist, wobei der Bügel (4) zumindest um eine horizontale Achse schwenkbar an mindestens einem elastischen Seil (2) aufgehängt ist, welches vorzugsweise in der Längsmitte am Bügel (4) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Bügel (4) bzw. am Knoten (3) des den Bügel tragenden elastischen Seiles (2) eine Seilrolle (7) angebracht ist, über die - wie an sich bekannt - ein Zusatzseil (7a) geführt ist, welches an den freien Enden jeweils eine Schlaufe (7b) aufweist.
     
    2. Hänge-Trimm-Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (4) als Bügelrohr ausgeführt ist, durch das - wie an sich bekannt - ein Seil (5) in einem Stück geführt ist, dessen Seilabschnitte jeweils von den Enden des Bügelrohres herabhängen.
     
    3. Hänge-Trimm-Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (5) im Bügelrohr beweglich geführt ist.
     
    4. Hänge-Trimm-Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Seil (2) um den Bügel (4) herumgeführt und an diesem mittels eines Knotens (3) festgeknotet ist.
     
    5. Hänge-Trimm-Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Knoten (3) durch einen in den Bügel (4) eingeschraubten Haken gegen seitliches Verrutschen gesichert ist, wobei der Haken vorzugsweise auch das bzw. die Seile im Inneren des Bügels (4) fixiert.
     
    6. Hänge-Trimm-Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Seil (2) als vorzugsweise doppelläufiges Gummiseil ausgeführt ist.
     
    7. Hänge-Trimm-Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (4) im Bereich seiner Längsmitte eine Ausbuchtung (4a) aufweist.
     
    8. Hänge-Trimm-Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Seilabschnitt (5) durch eine gesonderte, erste Schlaufe (6) geführt ist, wobei der Seilabschnitt (5) selbst eine zweite Schlaufe (6a) bildet.
     
    9. Hänge-Trimm-Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der innerhalb der gesonderten, ersten Schlaufe (6) liegende Teil des Seilabschnittes (5) durch ein darübergeschobenes Schlauchstück (6b) verstärkt ist.
     
    10. Hänge-Trimm-Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des elastischen Seiles (2) ein Befestigungselement (1), vorzugsweise ein Haken oder Karabiner, vorgesehen ist.
     
    11. Hänge-Trimm-Gerät nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß das Zusatzseil (7a) in seiner Länge verstellbar ist.
     
    12. Hänge-Trimm-Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Schlaufe (6) am Ende der Seilabschnitte (5) eine Fußklemme (6b) zum Festklemmen eines in die Schlaufe (6) eingelegten Fußes angeordnet ist.
     
    13. Hänge-Trimm-Gerät nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichnet, daß die Fußklemme (6b) aus einem Seilstück besteht, das am ersten Ende einen Knopf aufweist, von dort durch die Schlaufe (6) nach außen geführt und von außen wieder durch die Schlaufe nach innen geführt ist, wobei das Seilstück auf der gegenüberliegenden Schlaufenseite gleichartig geführt und schließlich am zweiten Ende einen Knopf aufweist.
     
    14. Hänge-Trimm-Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Seilabschnitte (5) jeweils zwei oder mehrere Schlaufen (6a, 6b, 6c) befestigt oder ausgebildet sind.
     
    15. Hänge-Trimm-Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß vom Bügel (4) neben den Seilabschnitten (5) weitere Seilabschnitte (5a) herabhängen, die an ihrem freien Ende jeweils mindestens eine Schlaufe (5b) aufweisen.
     
    16. Hänge-Trimm-Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß am Bügel (4) oder am Knoten (3) ein Ring (8) befestigt ist.
     


    Claims

    1. A hanging keep-fit apparatus in which two cable portions (5) hang down from a cross bar (4), at the ends of each of which cable portions is provided a respective loop (6), wherein the cross bar (4) is suspended pivotably at least about a horizontal axis on at least one elastic cable (2) which is preferably fixed at the longitudinal center to the cross bar (4), characterised in that mounted to the cross bar (4) or the knot (3) of the elastic cable (2) carrying the cross bar is a cable pulley (7) over which - as is known per se - is passed an additional cable (7a) which has a respective loop (7b) at each of the free ends.
     
    2. A hanging keep-fit apparatus as set forth in claim 1 characterised in that the cross bar (4) is in the form of a cross bar tube through which - as is known per se - a cable (5) is passed in one piece, the cable portions of which hang down from the respective ends of the cross bar tube.
     
    3. A hanging keep-fit apparatus as set forth in claim 2 characterised in that the cable (5) is movably guided in the cross bar tube.
     
    4. A hanging keep-fit apparatus as set forth in one of claims 1 through 3 characterised in that the elastic cable (2) is passed around the cross bar (4) and knotted fast to same by means of a knot (3).
     
    5. A hanging keep-fit apparatus as set forth in claim 4 characterised in that the knot (3) is prevented from slipping laterally by a hook which is screwed into the cross bar (4), wherein the hook preferably also fixes the cable or cables in the interior of the cross bar (4).
     
    6. A hanging keep-fit apparatus as set forth in one of claims 1 through 5 characterised in that the elastic cable (2) is in the form of a preferably double-run rubber cable.
     
    7. A hanging keep-fit apparatus as set forth in one of claims 1 through 6 characterized in that the cross bar (4) has a curve portion (4a) in the region of its longitudinal center.
     
    8. A hanging keep-fit apparatus as set forth in one of claims 1 through 7 characterised in that each cable portion (5) is passed through a separate first loop (6), wherein the cable portion (5) itself forms a second loop (6a).
     
    9. A hanging keep-fit apparatus as set forth in claim 8 characterised in that the part of the cable portion (5), which is within the separate first loop (6), is reinforced by a tube portion (6b) fitted thereover.
     
    10. A hanging keep-fit apparatus as set forth in one of claims 1 through 9 characterized in that a fixing element (1), preferably a hook or a carabiner hook is provided at the upper end of the elastic cable (2).
     
    11. A hanging keep-fit apparatus as set forth in one of claims 1 through 10 characterised in that the additional cable (7a) is adjustable in respect of its length.
     
    12. A hanging keep-fit apparatus as set forth in one of claims 1 through 11 characterised in that a foot clamping means (6b) is arranged on each loop (6) at the end of the cable portions (5), for clamping fast a foot which is fitted into the loop (6).
     
    13. A hanging keep-fit apparatus as set forth in claim 12 characterised in that the foot clamping means (6b) comprises a piece of cable which has a knob at the first end, which is passed from there outwardly through the loop (6) and which is passed from the outside inwardly again through the loop, wherein the piece of cable is passed in the same manner on the opposite side of the loop and finally has a knob at the second end.
     
    14. A hanging keep-fit apparatus as set forth in one of claims 1 through 13 characterised in that two or more loops (6a, 6b. 6c) are fixed or formed at the end of each of the cable portions (5).
     
    15. A hanging keep-fit apparatus as set forth in one of claims 1 through 14 characterised in that further cable portions (5a) hang down from the cross bar (4) beside the cable portions (5) and at their free end have at least one respective loop (5b).
     
    16. A hanging keep-fit apparatus as set forth in one of claims 1 through 15 characterised in that a ring (8) is fixed to the cross bar (4) or the knot (3).
     


    Revendications

    1. Appareil de gymnastique suspendu comportant, suspendu à un arceau (4), deux sections de câble (5) à l'extrémité desquelles est prévue une boucle (6), l'arceau (4) étant accroché, apte à pivoter au moins autour d'un axe horizontal, à au moins un câble élastique (2) qui est fixé à l'arceau (4) de préférence au niveau du milieu longitudinal de celui-ci, caractérisé en ce qu'il est prévu, sur l'arceau (4) ou sur le noeud (3) du câble élastique (2) qui porte l'arceau, une poulie (7) sur laquelle on fait passer - d'une manière connue en soi - un câble supplémentaire (7a), lequel présente à chacune de ses extrémités libres une boucle (7b).
     
    2. Appareil de gymnastique suspendu selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'arceau (4) est réalisé sous la forme d'un arceau tubulaire dans lequel on fait passer - d'une manière connue en soi - un câble (5) en une seule pièce dont les sections pendent des extrémités de l'arceau tubulaire.
     
    3. Appareil de gymnastique suspendu selon la revendication 2, caractérisé en ce que le câble (5) est guidé, mobile, dans l'arceau tubulaire.
     
    4. Appareil de gymnastique suspendu selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le câble élastique (2) passe autour de l'arceau (4) et est fixé à celui-ci à l'aide d'un noeud (3).
     
    5. Appareil de gymnastique suspendu selon la revendication 4, caractérisé en ce que le noeud (3) est immobilisé à l'encontre d'un glissement latéral par un crochet vissé dans l'arceau (4), ce crochet fixant également, de préférence, le ou les câbles à l'intérieur de l'arceau (4).
     
    6. Appareil de gymnastique suspendu selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le câble élastique (2) est réalisé sous la forme d'un câble en caoutchouc de préférence double.
     
    7. Appareil de gymnastique suspendu selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'arceau (4) présente un creux (4a) dans la zone de son milieu longitudinal.
     
    8. Appareil de gymnastique suspendu selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que chaque section de câble (5) passe dans une première boucle (6) distincte, la section de câble (5) formant elle-même une seconde boucle (6a).
     
    9. Appareil de gymnastique suspendu selon la revendication 8, caractérisé en ce que la partie de la section de câble (5) située à l'intérieur de la première bouche (6) distincte est renforcée par un élément tubulaire (6b) enfilé sur elle.
     
    10. Appareil de gymnastique suspendu selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce qu'il est prévu à l'extrémité supérieure du câble élastique (2) un élément de fixation (1), de préférence un crochet ou un mousqueton.
     
    11. Appareil de gymnastique suspendu selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que le câble supplémentaire (7a) est réglable en longueur.
     
    12. Appareil de gymnastique suspendu selon l'une des revendications 1 à 11, caractérisé en ce qu'il est prévu sur chaque boucle (6) prévue à l'extrémité des sections de câble (5) un cale-pied (6b) pour immobiliser un pied placé dans la boucle (6).
     
    13. Appareil de gymnastique suspendu selon la revendication 12, caractérisé en ce que le cale-pied (6b) se compose d'un élément en forme de câble qui présente un bouton, à sa première extrémité, et qui, de là, s'étend vers l'extérieur en traversant la boucle (6) et revient à l'intérieur en traversant la boucle, l'élément en forme de câble étant guidé de la même manière sur le côté opposé de la bouche et présentant enfin un bouton à sa seconde extrémité.
     
    14. Appareil de gymnastique suspendu selon l'une des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que deux boucles (6a, 6b, 6c) ou plus sont fixées ou formées à l'extrémité des sections de câble (5).
     
    15. Appareil de gymnastique suspendu selon l'une des revendications 1 à 14, caractérisé en ce que d'autres sections de câble (5a) pendent de l'arceau (4), près des sections de câble (5), et présentent à chacune de leurs extrémités libres au moins une boucle (5b).
     
    16. Appareil de gymnastique suspendu selon l'une des revendications 1 à 15, caractérisé en ce qu'un anneau (8) est fixé à l'arceau (4) ou au noeud (3).
     




    Zeichnung