[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Säuberung von verunreinigten Nägeln nach
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine derartige Vorrichtung ist als Nageldusche bereits aus der DE 42 33 535 A1 bekannt.
Hierbei befindet sich im Reinigungsraum ein sogenanntes Angriffselement, das in einigem
Abstand über der Düse und seitlich versetzt zu dieser als separates Bauteil angeordnet
ist. Das Angriffselement ist dabei derart benachbart der Düse angeordnet, daß durch
Kraftausübung in Längsrichtung des Fingers beim Zusammenwirken mit dem Angriffselement
eine zwischen der Fingerkuppe und dem Angriffselement wirkende Reibkraft erzeugt wird,
durch die der Spalt zwischen der Fingerkuppe und dem Nagel geöffnet wird.
[0003] Obwohl die bekannte Vorrichtung recht gute Reinigungsergebnisse bietet, hat sie einige
Nachteile. Da das Angriffselement und die Düse eine räumlich feste seitliche Versetzung
zueinander haben, kann es bei der Reinigung von unterschiedlich dicken Fingern dazu
kommen, daß das Wasser aus der Düse nicht direkt in den Spalt zwischen der Fingerkuppe
und den Nagel gespritzt wird, sondern bei dicken Fingern eher auf die Fingerkuppe
und bei dünnen Fingern eher seitlich am Fingernagel vorbei. Ein weiterer Nachteil
der bekannten Nageldusche liegt darin, daß der Finger mit dem zu säubernden Nagel
leicht vom Angriffselement nach unten abrutschen kann und dort auf die Düse trifft.
Dies kann unangenehm und schmerzhaft sein. Wenn schließlich der Finger mit dem zu
reinigenden Nagel zu tief im Reinigungsraum bzw. zu nah an der Düse angeordnet ist,
besteht die Gefahr, daß die Düsenöffnung unbeabsichtigt zumindest teilweise mit der
Fingerkuppe zugedrückt wird, so daß nicht das gewünschte Reinigungsergebnis erzielt
wird.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Säuberung von verurreinigten
Nägeln der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, mit der in jedem Falle
ein gutes Reinigungsergebnis der verunreinigten Nägel erzielt wird und bei der eine
etwaige Verletzungsgefahr für den Benutzer ausgeschlossen ist.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung zur Säuberung von verunreinigten Nägeln
der eingangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung ist sichergestellt, daß die Kuppe an einem
fest vorgegebenen Punkt, nämlich dem Auflagebereich anliegt. Ein Abrutschen von diesem
Bereich ist nicht möglich, so daß eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen ist. Durch
Anlage der Kuppe am Auflagebereich ergibt sich im übrigen eine Führung bzw. ein Anschlag
für das Körperteil, so daß sich die Kuppe, wenn sie auf dem Auflagebereich aufliegt,
in der optimalen Position zur Reinigung befindet. Darüber hinaus wird der Spalt zwischen
der Kuppe und dem Nagel in dieser Stellung geöffnet, wenn eine Kraft in Richtung auf
den Auflagebereich ausgeübt und der Finger in Richtung auf die Düsenöffnung bewegt
wird. Hierfür sorgt die dann auftretende Reibkraft. Dabei ist auch sichergestellt,
daß in jedem Falle der Spalt von der Reinigungsflüssigkeit angeströmt wird und zwar
unabhängig davon, ob der jeweilige Benutzer nun dicke oder dünne Finger hat. Erkennbar
vereinigt der neue Düsenkörper eine Vielzahl verschiedener Funktionen in sich.
[0006] Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich aus den Unteransprüchen
und der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung
und der Zeichnung selbst.
[0007] Es zeigt
- Fig. 1
- eine Seitenquerschnittsansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
- Fig. 2
- eine vergrößerte Ansicht der Einzelheit X aus Fig. 1,
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Düsenkörpers,
- Fig. 4
- eine Vorderansicht des Düsenkörpers aus Fig. 3,
- Fig. 5.
- eine Seitenansicht des Düsenkörpers aus Fig. 3,
- Fig. 6
- eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform eines Düsenkörpers und
- Fig. 7
- eine Draufsicht auf den Düsenkörper aus Fig. 6.
[0008] In Fig. 1 ist eine Vorrichtung 1 zur Säuberung von verunreinigten Nägeln 2 dargestellt.
Im vorliegenden Falle dient die Vorrichtung 1 zur Säuberung von Fingernägeln. Die
Vorrichtung 1 weist ein Gehäuse 3 auf. Innerhalb des Gehäuses 3 befindet sich ein
Reinigungsraum 4, ein Reservoir 5 für Reinigungsflüssigkeit und ein separat abgedichteter
Raum 6. Durch eine Öffnung 7 ist ein Körperteil 8, vorliegend ein Finger, in den Reinigungsraum
4 einführbar. In der Öffnung 7 befindet sich wenigstens eine vorzugsweise umlaufende
Dichtlippe 9. Weiterhin befindet sich im Reinigungsraum 4 ein Düsenkörper 10, der
wenigstens eine Düsenöffnung 11 aufweist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel gemäß
den Fig. 3 bis 5 weist der Düsenkörper vorliegend drei Düsenöffnungen 11 auf.
[0009] In Fig. 1 ist nun die Vorrichtung 1 während der Benutzung dargestellt. Aus dem Reservoir
5 wird Reinigungsflüssigkeit über eine im Raum 6 befindliche Pumpe 12 abgesogen und
über eine Leitung 13 dem Düsenkörper 10 zugeführt. Die Reinigungsflüssigkeit wird
dann über die Düsenöffnungen 11 im Düsenkörper 10 in Richtung auf den Nagel 2 abgegeben.
Über eine im unteren Bereich des Reinigungsraumes 4 vorgesehene Auslaßöffnung 14 wird
die Reinigungsflüssigkeit abgeführt. Vorliegend ist der Reinigungsraum 4 über einen
Schlauch 15 mit einem externen Abfluß oder einem nicht dargestellten Sammelbehälter
zur Aufnahme der "verschmutzten" Reinigungsflüssigkeit verbindbar.
[0010] Natürlich versteht es sich, daß statt einer Öffnung 7 für nur ein Körperteil 8 die
Öffnung 7 auch für mehrere Körperteile 8 ausgebildet sein könnte oder aber mehrere
Öffnungen 7 für jeweils ein Körperteil 8 vorgesehen sein könnten. Hierdurch könnten
beispielsweise alle fünf Finger einer Hand gleichzeitig in den Reinigungsraum eingeführt
werden.
[0011] Wesentlich ist nun, daß am Düsenkörper 10 ein linienförmiger oder flächiger Auflagebereich
16 für die Kuppe 17 des Körperteils 8 vorgesehen ist und daß bei Auflage der Kuppe
17 auf dem Auflagebereich 16 die Düsenöffnung 11 im wesentlichen freigegeben ist.
Der Auflagebereich 16 dient also zur Begrenzung der Abwärtsbewegung des Fingers beim
Einführen. Die Kuppe 16 schlägt damit auf dem Auflagebereich 16 an. Da der Auflagebereich
16 bewußt zur Auflage der Kuppe 17 ausgebildet ist, ist der Kontakt der Kuppe 17 mit
dem Auflagebereich 16 für den Benutzer nicht unangenehm.
[0012] Es darf darauf hingewiesen werden, daß der Auflagebereich 16 sich nicht bis in den
Bereich der Düsenöffnung 11 hinein erstreckt, also vor diesem Bereich endet. Hierdurch
bleibt die Düsenöffnung 11 frei. Wichtig ist auch, daß bei Auflage der Kuppe 17 auf
dem Auflagebereich 16 und Kraftausübung auf diesen der Spalt 18 zwischen der Kuppe
17 und dem Nagel 2 geöffnet wird, wenn die Kuppe 17 in Richtung L auf die Düsenöffnung
11 bewegt wird. Dies ergibt sich dann aufgrund der der Richtung L entgegengerichteten
Reibkraft. Schließlich ist vorgesehen, daß die Düsenöffnung 11 in Richtung des geöffneten
Spalts 18 ausgerichtet ist.
[0013] Bei den in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsformen weist der Düsenkörper
10 im Bereich seines oberen Endes einen kantenartigen Anschlag 19 für die Kuppe 17
auf. Der Anschlag 19 stellt quasi das Ende des Auflagebereichs 16 dar. Die Düsenöffnungen
11 sind unterhalb des Anschlages 19 im Düsenkörper 10 angeordnet. Die vorgenannte
Ausbildung des Düsenkörpers 10 läßt sich am besten verwirklichen, wenn der Düsenkörper
10 an seinem oberen Ende unter Bildung des Anschlags 19 spitz zuläuft. Aufgrund dieser
Ausbildung mit der spitzen bzw. scharfen Kante ist es für den Benutzer ohne weiteres
möglich, die Kuppe 17 richtig auf dem Düsenkörper 10 anzuordnen.
[0014] Der Spalt 18, der sich durch Kraftausübung auf den Auflagebereich 16 bzw. den Anschlag
19 und Bewegung in Richtung L aufgrund der auftretenden Reibkraft öffnen läßt, läßt
sich bei dieser Ausführungsform auch durch Bewegung in Querrichtung Q öffnen, wenn
die Kuppe 17 auf den Anschlag 19 aufgesetzt worden ist. Dadurch, daß die die Düsenöffnungen
11 aufweisende Wandung 20 im Anschluß an den Anschlag 19 bzw. die Düsenöffnungen 11
steil abfällt, wird verhindert, daß der Nagel 2 bzw. dessen Innenseite bei der Reinigung
gegen die Wandung 20 gedrückt wird, was für den Benutzer unangenehm sein könnte.
[0015] Die Breite der Wandung 20 ist davon abhängig, ob am Düsenkörper 10 ein oder mehr
als ein Finger gleichzeitig gesäubert werden sollen. Bei nur einem Finger liegt die
Breite der Wandung 20 zwischen 0,5 und 2 cm.
[0016] In den Fig. 6 und 7 ist ein anderer Düsenkörper 21 dargestellt. Der Düsenkörper 21
weist einen nach oben hin offenen Einführspalt 22 zum Einführen des Körperteils 8
auf. Der Einführspalt 22 wird nach unten hin immer schmaler. Dies ist derart realisiert,
daß die eine den Einführspalt 22 begrenzende Wandung 23 bogen- oder kurvenartig ausgebildet
und angeordnet ist, während die andere, gegenüberliegende Wandung 24 im wesentlichen
senkrecht angeordnet ist. Auf der Wandung 23, die an sich nicht nur bogen- oder kurvenförmig
ausgebildet sein kann, sondern grundsätzlich auch schräg, ist der Auflagebereich 16
vorgesehen. Die Düsenöffnungen 11 sind im unteren Bereich des Einführspaltes 22 und
zwar vorliegend am unteren Ende der Wandung 23 vorgesehen. Die Anordnung der Düsenöffnungen
11 im unteren Bereich ist derart gewählt, daß sich die Düsenöffnungen 11 außerhalb
des Auflagebereichs 16 befinden. Da der Einführspalt 22 in seinem unteren Bereich
sehr eng ist, ist ein Einführen der Kuppe 17 bis in diesen Bereich nicht möglich.
[0017] Aufgrund der vorgenannten Ausbildung des Düsenkörpers 21 mit den Wandungen 23 und
24 ergibt sich ein definiertes Einführen des Fingers in den Spalt 22 des Düsenkörpers
21. Unabhängig von der Größe des Fingers wird die ideale Plazierung und Anordnung
des Nagels 4 innerhalb des Düsenkörpers 21 gewährleistet, da der Nagel 2 beim Einführen
des Fingers in den Einführspalt 22 schließlich mit seiner Außenseite an der Wandung
24 anschlägt. Durch entsprechenden Druck der Kuppe 17 auf den Auflagebereich 16 und
Bewegung der Kuppe in Richtung L hat sich, wenn der Nagel 2 an der Wandung 24 anschlägt,
der Spalt 18 aufgrund der auftretenden Reibkraft ausreichend weit geöffnet, so daß
eine gute Säuberung erfolgen kann.
[0018] Zum Ablauf der Reinigungsflüssigkeit aus dem Düsenkörper 21 ist grundsätzlich vorgesehen,
daß der Einführspalt 22 seitlich und/oder nach unten hin geöffnet ist. Im dargestellten
Ausführungsbeispiel weist der Einführspalt 22 eine nach unten hin offene Ablauföffnung
25 auf.
[0019] Obwohl in den dargestellten Ausführungsbeispielen die Düsenkörper 10, 21 insgesamt
einteilig ausgebildet sind, versteht es sich, daß die Düsenkörper 10, 21 grundsätzlich
auch mehrteilig ausgebildet sein können, also jeweils wenigstens ein separates Düsenelement
aufweisen können, um das herum bzw. an dem der betreffende "Düsenkörper" dann angeordnet
ist, wodurch sich jedoch seine zuvor beschriebene Anlage-, Anschlag-, Führungs- und
Öffnungsfunktion des Spaltes 18 nicht ändern würde.
[0020] Nicht dargestellt ist, daß der Auflagebereich 16 vorliegend eine Oberfläche mit erhöhter
Griffigkeit aufweist. Dies läßt sich durch eine entsprechende Materialwahl (beispielsweise
mit einem griffigen Kunststoff) und/oder durch eine entsprechende Profilierung (Noppen,
querverlaufende Rillen) verwirklichen.
[0021] Des weiteren ist nicht dargestellt, daß am Düsenkörper 10 ein Schalter zum Ein- und
Ausschalten der die Reinigungsflüssigkeit zuführenden Pumpe 11 vorgesehen ist. Dieser
Schalter ist derart ausgebildet, daß bei Kraftausübung auf den Auflagebereich 16 die
Pumpe 11 eingeschaltet wird, während, wenn der Finger zurückgezogen wird, die Pumpe
11 wieder ausgeschaltet wird.
[0022] Um den Düsenkörper 10 reinigen zu können, ist außerdem vorgesehen, daß er auswechselbar
ist.
1. Vorrichtung (1) zur Säuberung von verunreinigten Nägeln (2), insbesondere Fingernägeln,
mit einem Gehäuse (3), einem über wenigstens eine Öffnung (7) zugänglichen Reinigungsraum
(4) innerhalb des Gehäuses (3), einem wenigstens eine Düsenöffnung (11) aufweisenden
Düsenkörper (10, 21), wobei durch die Öffnung (7) wenigstens ein zu säubernder Nagel
(2) bzw. ein den zu säubernden Nagel (2) aufweisendes Körperteil (8), insbesondere
wenigstens ein Finger, in den Reinigungsraum (4) einführbar ist, und der wenigstens
eine sich im Reinigungsraum (4) befindende Nagel (2) von einer Reinigungsflüssigkeit
aus dem Düsenkörper (10, 21) anströmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Düsenkörper (10, 21) ein linienförmiger oder flächiger Auflagebereich (16)
als Anschlag für die Kuppe (17) des Körperteils (8) vorgesehen ist, daß bei Auflage
der Kuppe (17) auf dem Auflagebereich (16) die Düsenöffnung (11) freigegeben ist,
daß bei Auflage der Kuppe (17) auf dem Auflagebereich (16) und Kraftausübung in Richtung
des Auflagebereichs (16) der Spalt (18) zwischen der Kuppe (16) und dem Nagel (2)
geöffnet wird, wenn das Körperteil (8) gleichzeitig in Richtung (L) auf die Düsenöffnung
(11) bewegt wird, und daß die Düsenöffnung (11) in Richtung auf den geöffneten Spalt
(18) ausgerichtet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (10) im Bereich
seines oberen Endes einen kantenartigen Anschlag (19) für die Kuppe (17) aufweist
und daß die Düsenöffnung (11) unterhalb des Anschlags (19) im Düsenkörper (10) vorgesehen
ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Düsenkörper (10) an seinem oberen Ende unter Bildung des Anschlags (19) spitz zuläuft.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
die Düsenöffnung (11) aufweisende Wandung (20) im Anschluß an die Düsenöffnung (11)
nach unten hin steil abfällt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Düsenkörper (21) einen oben offenen und nach unten hin schmaler werdenden, zumindest
eine schräg oder bogenartig ausgebildete Wandung (23) aufweisenden Einführspalt (22)
zum Einführen der Kuppe (17) aufweist, daß an der schrägen oder bogenartigen Wandung
(23) des Einführspaltes (22) der Auflagebereich (16) vorgesehen ist und daß die Düsenöffnung
(11) im unteren Bereich des Einführspaltes (22) außerhalb des Auflagebereichs (16)
vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
der schrägen oder bogenartigen Wandung (23) gegenüberliegende Wandung (24) des Einführspaltes
(22) im wesentlichen senkrecht angeordnet ist und als Anschlag für die Außenseite
des Nagels (2) dient, und daß der Einführspalt (22) derart ausgebildet ist, daß er
in seinem unteren Bereich zum Einführen der Kuppe (17) zu eng ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Einführspalt (22) seitlich und/oder nach unten hin zum Ablauf von Reinigungsflüssigkeit
geöffnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Auflagebereich (16) eine Oberfläche erhöhter Griffigkeit aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mit
dem Düsenkörper (10, 21) ein Schalter zum Ein- und Ausschalten einer die Reinigungsflüssigkeit
zuführenden Pumpe (12) derart zusammenwirkt, daß die Pumpe (12) sich nur dann im Betriebszustand
befindet, solange über die Kuppe (17) eine Kraft auf den Auflagebereich (16) ausgeübt
wird.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Düsenkörper (10, 21) auswechselbar ausgebildet ist.