[0001] Die Erfindung betrifft eine Auflauf- und Abbremsvorrichtung, insbesondere für Mittelstahl-Walzprofile,
mit einem Einlaufrollgang und einer dazu in paralleler Zuordnung seitlich versetzt
angeordneten Bremsvorrichtung, die im Zusammenwirken ein Auflauf- und Bremssystem
bilden.
[0002] Die Entwicklung von Walzwerken führte in kurzen Zeitabständen jeweils zu höheren
Walzgeschwindigkeiten. Dies hatte zur Folge, daß in den Adjustagen steigende Mengen
an Walzgut anfielen, und wenn dabei die Aufnahmefähigkeit der Adjustagen mit der Walzkapazität
nicht Schritt halten konnte, bildeten diese einen Engpaß für den gesamten Materialfluß.
Daraus ergab sich die Forderung, die Adjustagen derart weiterzuentwickeln und anzupassen,
daß eine immer größer werdende Walzproduktion On-line versorgt werden konnte, mit
der Tendenz nach rationelleren Lösungen, um durch verbesserte Automatisierung die
Kapazität zu erhöhen und zugleich den vergleichsweise hohen Aufwand an Personal zu
verringern.
[0003] Dabei geht es vorrangig um eine höhere Geschwindigkeit des gesamten Materialflusses
und um Mittel und Maßnahmen zur geordneten Ablage von Walzgutstäben in angepaßten
Kühlbettlängen. Von besonderer Wichtigkeit ist dabei eine positionsgenaue Ablage einzelner
Walzstäbe, sei es, daß sie in vorgegebenen Schnittlängen mit jeweils einer Anzahl
von Handelslängen paketweise kopfseitig oder fußseitig bündig auf dem Kühlbett zu
liegen kommen. Um dies zu erreichen, sind üblicherweise zwischen dem Auslauf eines
Walzwerkes und dem Einlauf eines Kühlbettes steuerbare vollautomatische Auflauf- und
Abbremsvorrichtungen erforderlich.
[0004] Eine derartige Einrichtung ist beispielsweise aus der DE-OS 2 218 041 bekannt. Daraus
geht hervor, daß ein aus der Walzstraße auslaufender Walzstab zunächst eine Trennvorrichtung
zum Schopfen der unbrauchbaren Kopfstücke des Walzstabes passiert und danach auf einen
Auflaufrollgang gelangt. Darin wird ein einseitig hebbarer Bremsrollgang aktiviert
und die Bremsung des sich in Bewegung befindlichen Stabes eingeleitet. Ein solcher
Bremsrollgang besteht bei der bekannten Anlage aus mit leichter Schräglage zur Walzachse
angeordneten Transportrollen, die den Walzstab über die gesamte Länge zur Kühlbettseite
versetzen. Sobald der Walzstab seitlich aus dem Bereich des Auflaufrollganges auf
den Abbremsrollgang gelangt, wird dieser abgesenkt und der Auflaufrollgang ist für
die Aufnahme eines neuen Walzstabes wieder frei. Der Bremsrollgang wird je nach Profilart
des Walzstabes so gesteuert, daß ein Schopfen des Stabkopfes in der Trennvorrichtung
in einer vorbestimmten Länge erfolgen kann, oder bei nicht zu schopfenden Walzstäben
eine vor der Trennvorrichtung liegende Endstellung erreicht wird. Falls die Walzstäbe
gerichtet werden sollen, passieren sie eine Richtmaschine und werden anschließend
über den Auslaufrollgang dem Kühlbett, zugeführt. Bei der bekannten Anlage ist gemäß
Figur 1 parallel zum Auslaufrollgang die Bremsvorrichtung in Form eines Bremsrollganges
angeordnet.
[0005] Andere bekannte Lösungen für die Gestaltung eines Auflaufbereiches im Zusammenwirken
mit Abbremsvorrichtungen können auch mit Anordnungen von Bremsschiebern innerhalb
eines Rollganges oder von Abwischern zum seitlichen Abwischen von Walzprofilen in
Form einer Abwurfbewegung in die Seitenwand ausgebildet sein.
[0006] Dabei haben Bremsschieber den Nachteil, daß bei vergleichsweise geringen Walzgeschwindigkeiten
keine schnelle und sichere Querbewegung auf den sich hebenden Bremsschiebern erfolgt.
Andererseits ergibt sich bei Verwendung von Abwischern der Nachteil, daß Zugstangen
zur gemeinsamen Schwenkbewegung der Abwischer, die thermisch bedingten Längenänderungen
unterworfen sind, zu unerwünschten Schwenkbewegungen führen können. Darüber hinaus
kann ein abruptes seitliches Abwischen und die dadurch bedingte unsanfte Auswurfbewegung
in die Seitenwand zu Deformationen besonders bei dünnwandigen Doppel-T-Profilen führen.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine wesentlich verbesserte Auflauf- und
Abbremsvorrichtung anzugeben, welche eine sichere und schnelle Querförderung von Walzprofilen
aus dem Einlaufbereich in den Bremsbereich unter Vermeidung der vorgenannten Nachteile
und Schwierigkeiten ermöglicht. Die Vorrichtung soll unkompliziert sein und insbesondere
eine pflegliche Walzgutbehandlung ohne Profil-Deformationen sicher gewährleisten.
[0008] Zur Lösung der Aufgabe wird bei einer Auflauf- und Abbremsvorrichtung der im Oberbegriff
von Anspruch 1 genannten Art eine Ausgestaltung entsprechend dem Kennzeichnungsteil
von Anspruch 1 vorgeschlagen.
[0009] Dadurch, daß die Auflauf- und Abbremsvorrichtung erfindungsgemäß als eine zusammenwirkende
Funktionseinheit bestehend aus einem Einlaufrollgang mit einem Hubboden mit dessen
Ebene überragenden Transportrollen sowie aus einer parallel zugeordneten fest angeordneten
Bremsrinne gebildet wird, wobei der Einlaufrollgang zusammen mit Hubboden und Transportrollen
um einen seitlich dazu versenkten Schwenkpunkt in eine gegen die Bremsrinne zu schräg-abfallende
Neigung aufschwenkbar ist, wird unabhängig von den vorhandenen Walzgeschwindigkeiten
eine schnelle und sichere Querbewegung auf der Transportebene der aufschwenkbaren
Transportrollen erreicht.
[0010] Die am Hubboden gelagerten Rollen werden nach Einlaufen eines Profils gemeinsam mit
dem Boden angehoben, wodurch nach Erreichen der oberen Hubstellung infolge der Schräglage
des Systems ein leichtes und schnelles Querfördern des Walzgutes ermöglicht wird.
Dabei rutscht ein Walzprofil auf den leicht geschränkten, sich drehenden Rollen ohne
Gefahr einer Deformation quer zur Transportrichtung in den Bremsbereich und wird auf
diesem nach Absenken der Rollen in zeitlicher Kontrolle ohne Gefahr einer Deformation
zügig abgebremst.
[0011] Infolge des Verzichtes auf die Anordnung von Wischern wird der Anlagenteil der Auflauf-
und Abbremsvorrichtung signifikant vereinfacht. Durch Vermeidung des abrupten seitlichen
Abwischens und der daraus folgenden unsanften Auswurfbewegung in die Seitenwand werden
Deformationen insbesondere der dünnwandigen Doppel-T-Walzprofile mit Vorteil vermieden.
[0012] Eine erfindungswesentliche Ausgestaltung sieht dabei vor, daß der Einlaufrollgang
zusammen mit dem Hubboden und den daran gelagerten Transportrollen um einen seitlich
dazu versetzten Schwenkpunkt in eine gegen die Bremsrinne zu schräg-abfallenden Neigung
ausschwenkbar mit Schwenkmitteln ausgebildet ist.
[0013] Nach einer weiteren Ausgestaltung sind dabei die Bremsrinne und der Einlaufrollgang
derart einander zugeordnet, daß in angehobener Lage des aufschwenkbaren Einlaufrollganges
dessen von den Transportrollen gebildete Transportebene den Boden der Bremsrinne im
parallelen Abstand überragt, wobei der Boden und der Hubboden eine gemeinsame schiefe
Ebene bilden. Andere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung
sind entsprechend den Unteransprüchen vorgesehen.
[0014] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden
Erläuterung eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles.
[0015] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Auflauf- und Abbremsvorrichtung mit einem Einlaufrollgang in abgesenkter Stellung
und eine dazu in paralleler Zuordnung seitlich versetzt angeordnete Bremsrinne im
Querschnitt,
- Fig. 2
- die Vorrichtung gemäß Fig 1, jedoch mit dem Einlaufrollgang in angehobener Schwenkposition,
- Fig. 3
- die Auflauf- und Abbremsvorrichtung in wieder abgesenkter Position des Einlaufrollganges
nach Querförderung eines Profils in die Bremsrinne, ebenfalls im Querschnitt.
[0016] Aus der Zusammenschau der Figuren 1 bis 3 wird die Ausgestaltung der Auflauf- und
Abbremsvorrichtung, sowie das Zusammenwirken und die Funktion ihrer Elemente verdeutlicht.
Figur 1 zeigt den Einlaufrollgang (1) und eine dazu in paralleler Zuordnung seitlich
versetzt angeordnete Bremsvorrichtung in Form einer fest angeordneten Bremsrinne (2),
die einen gegenüber der Horizontalen (x-x) nach außen schräg-abfallenden Boden (22)
aufweist. Der benachbarte Einlaufrollgang (1) ist mit einem Hubboden (10) ausgebildet,
dessen Ebene (z-z) von darunter gelagerten Transportrollen (11) überragt wird. Diese
Rollen überdecken die Breite sowohl des Einlaufrollganges (1) als auch der Bremsrinne
(2).
[0017] Wie aus Fig. 1 weiter erkennbar, ist der Einlaufrollgang (1) zusammen mit seinem
Hubboden (10) und den daran gelagerten Transportrollen (11) um einen seitlich dazu
versetzten Schwenkpunkt (20) in eine gegen die Bremsrinne (2) zu schräg-abfallende
Neigung aufschwenkbar mit Schwenkmitteln (21) ausgebildet.
[0018] Den Einlaufrollgang (1) in aufgeschwenkter Position zeigt Figur 2. Daraus ist erkennbar,
daß die Bremsrinne (2) und der Einlaufrollgang (1) einander derart zugeordnet sind,
daß in angehobener Lage des aufschwenkbaren Einlaufrollganges (1) dessen von den Transportrollen
(11) gebildete Transportebene den Boden (22) der Bremsrinne (2) im parallelen Abstand
überragt, wobei der Boden (22) und der Hubboden (10) eine gemeinsame schiefe Ebene
(z-z) bilden. Bei dieser Position von Einlaufrollgang (1) und Bremsrinne (2) ist nach
Erreichen der oberen Hubstellung ein Leichtes und schnelles Querfördern des Walzgutes
(30) möglich. Dabei rutscht das Walzgut (30) auf den leicht geschränkten, sich drehenden
Transportrollen (11) ohne Gefahr einer Deformation quer in den Bremsbereich der Bremsrinne
(2) und wird darin durch natürliche Gleitreibung schonend abgebremst. Durch entsprechende
Steuerung der Hubbewegung des Schwenkmittels (21) kann der Eintritt des Bremsprozesses
zeitlich und örtlich gesteuert werden.
[0019] Aus der Zusammenschau der Figuren 1 bis 3 geht weiter hervor, daß die Bremsrinne
(2) im Querschnitt ein Z-förmiges Profil aufweist mit einem dem Einlaufrollgang (1)
benachbarten abwärts gerichteten Schenkel (23) und einem an der Außenseite des Bodens
(22) nach oben gerichteten Schenkel (24), wobei der abwärts gerichtete Schenkel (23)
bei abgesenkter Position des Einlaufrollganges (1) als Seitenführung (25) für darauf
geförderte Walzprofile (30) und der nach oben gerichtete Schenkel (24) als Seitenführung
(26) für ein in der Bremsrinne (2) befindliches Walzprofil (31, Fig. 3) ausgebildet
ist.
[0020] Weiter sieht die Ausgestaltung der Vorrichtung vor, daß der Einlaufrollgang (1) im
Querschnitt ein Winkelprofil aufweist, mit einem von darunter gelagerten Transportrollen
(11) durchsetzten Boden (10). Dieser wird an der Außenseite von einem vertikalen Schenkel
(27) begrenzt.
[0021] Sehr vorteilhaft wirkt sich für die Funktion der Querförderung eine an sich bekannte
Maßnahme aus, daß die Drehachsen der Transportrollen (11) relativ zu je einer auf
der Längsachse des Einlaufrollganges (1) senkrecht stehenden, der Walzlinie entsprechenden
Achse, einen Schränkungswinkel aufweisen, derart, daß ein auf den Rollen (11) abrollendes
Walzprofil (30) mit einer Bewegungskomponente in Querrichtung gegen die Bremsrinne
(2) gefördert wird.
[0022] Dabei kann der Schränkungswinkel zwischen 2 und 20 Grad betragen, bevorzugt etwa
10 Grad. Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Auflauf- und Abbremsvorrichtung sieht
vor, daß eine über die Zenite der Transportrollen (11) gespannte Ebene einige über
den Hubboden (10) der Einlaufrinne (1) übersteht.
[0023] Die Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann wie folgt kurz beschrieben werden:
[0024] Aus einer Walzstraße Läuft ein Walzstab (30) mit Endwalzgeschwindigkeit aus. Nach
Passieren einer Trennvorrichtung zum Schopfen eines unbrauchbaren Kopfstückes und
fallweise nach Trennen des Walzgutes in vorausberechnete Teilstücke läuft jedes Teilstück
in den Einlaufrollgang (1) der Auflauf- und Abbremsvorrichtung ein. Bei Erreichen
einer durch meßtechnische Mittel (nicht gezeigt) vorgegebenen Förderstrecke wird der
Einlaufrollgang (1) aus der Stellung gemäß Fig. 1 mit darauf gefördertem Walzprofil
(30) sowie mit den Transportrollen (11) bei ununterbrochenem Transport nach Aktivierung
der Schwenkmittel (21) in die in Fig. 2 gezeigte Position hochgeschwenkt. Nach Erreichen
der oberen Hubstellung setzt eine leichte und schnelle Querförderung des Walzgutes
(30) ein, welches auf der von den Zeniten der Transportrollen (11) gebildeten Transportebene
der sich drehenden Rollen (11) quer über den Transportbereich bis auf die Bremsrinne
(2) gefördert wird. Sofort danach wird der Einlaufrollgang (1) mit den Transportrollen
(11) in die abgesenkte Position gemäß Fig. 3 (wie auch Fig. 1) abgesenkt, wodurch
das Profil (31) auf dem festen Boden (22) der Bremsrinne (2) zum Aufliegen kommt und
darauf mittels Gleitreibung abgebremst wird.
[0025] Es ist ersichtlich, daß die Vorrichtung nach der Erfindung unkompliziert und wirkungsvoll
ist und insbesondere eine schonende Behandlung des Walzgutes (30, 31) gewährleistet.
Insofern erfüllt die Erfindung in optimaler Weise die eingangs gestellte Aufgabe.
1. Auflauf- und Abbremsvorrichtung, insbesondere für Mittelstahl-Walzprofile, mit einem
Einlaufrollgang (1) und einer dazu in paralleler Zuordnung seitlich versetzt angeordneten
Bremsvorrichtung (2), die im Zusammenwirken ein Auflauf- und Bremssystem bilden,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die Bremsvorrichtung eine fest angeordnete Bremsrinne (2) mit einem gegenüber
der Horizontalen (x-x) nach außen schräg-abfallenden Boden (22) aufweist,
- daß der Einlaufrollgang (1) mit einem Hubboden (10) ausgebildet ist, dessen Ebene
(z-z) von darunter gelagerten Transportrollen (11) überragt wird, und
- daß der Einlaufrollgang (1) zusammen mit dem Hubboden (10) und den darunter gelagerten
Transportrollen (11) um einen seitlich dazu versetzten Schwenkpunkt (20) in eine gegen
die Bremsrinne (2) zu schräg-abfallende Neigung aufschwenkbar mit Schwenkmitteln (21)
ausgebildet ist.
2. Auflauf- und Abbremsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsrinne (2) und der Einlaufrollgang (1) derart einander zugeordnet sind,
daß in angehobener Lage des aufschwenkbaren Einlaufrollganges (1) dessen von den Transportrollen
(11) gebildete Transportebene den Boden (22) der Bremsrinne (2) im parallelen Abstand
überragt, wobei der Boden (22) und der Hubboden (10) eine gemeinsame schiefe Ebene
(z-z) bilden.
3. Auflauf- und Abbremsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsrinne (2) im Querschnitt ein Z-förmiges Profil aufweist mit einem dem
Einlaufrollgang (1) benachbarten abwärts gerichteten Schenkel (23) und einem an der
Außenseite des Bodens (22) nach oben gerichteten Schenkel (24), wobei der abwärts
gerichtete Schenkel (23) bei abgesenkter Position des Einlaufrollganges (1) als Seitenführung
(25) für darauf geförderte Walzprofile (30), und der nach oben gerichtete Schenkel
(24) als Seitenführung (26) für ein in der Bremsrinne (2) befindliches Walzprofil
(31) ausgebildet ist.
4. Auflauf- und Abbremsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaufrollgang (1) im Querschnitt ein Winkelprofil aufweist, mit einem
von darunter gelagerten Rollen (11) durchsetzten Boden (10), der an der Außenseite
von einem vertikalen Schenkel (27) begrenzt ist.
5. Auflauf- und Abbremsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen der Transportrollen (11) relativ zu je einer auf der Längsachse
des Einlaufrollganges (1) senkrecht stehenden Achse einen Schränkungswinkel aufweisen,
derart, daß ein auf den Rollen (11) abrollendes Walzprofil (30) mit einer seitlichen
Bewegungskomponente gegen die Bremsrinne (2) gefördert wird.
6. Auflauf- und Abbremsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schränkungswinkel zwischen 2 und 20 Grad beträgt.
7. AufLauf- und Abbremsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schränkungswinkel bevorzugt 10 Grad beträgt.
8. AufLauf- und Abbremsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine über die Zenite der Transportrollen (11) gespannte Ebene einige mm über
den Hubboden (10) der Einlaufrinne (1) übersteht.