[0001] Die vorliegende Erfindung offenbart ein Verfahren für die Bedämpfung von Aluminium-Hohlprofilen
für den Waggonbau durch Füllung von Hohlräumen. Aluminium-Hohlprofile sind leichte
und sehr steife Bauelemente und sind als solche im modernen Waggonbau bestens geeignet
für die individuelle Konstruktion einer Wagenkasten-Tragstruktur. Allerdings sind
bei ihrer Verwendung auch ihre Eigenschaften bezüglich Wärmeleitung und Akustikverhalten
zu berücksichtigen. Beim ungedämpften Aluminium-Hohlprofil kann sich eine irgendwo
angeregte Biegeschwingung ohne Abschwächung über die ganze Struktur ausbreiten und
hiermit eine unerwünschte starke Schallabstrahlung im Hörbereich bewirken. Der an
sich guten Wärmeleitung von Aluminium wird konstruktiv mit möglichst dünnenwandigen
Stegen zwischen Innen- und Aussenwand entgegengewirkt. Jedoch bleibt dann immer noch
der Wärmetransport von der wärmeren zu der kälteren Seite und umgekehrt durch Rotation
der eingeschlossenen Luft in den Hohlräumen, hervorgerufen durch den Konvektionseffekt.
[0002] Als grundsätzliche Lösungsmöglichkeit bietet sich das Füllen der Hohlräume mit porösem
Material an. Damit wird eine kleinere Wärmeleitfähigkeit durch Verhinderung von Wärmekonvektion
erreicht und wird, je nach den physikalischen und chemischen Eigenschaften der Füllung,
eine entsprechende Schalldämmung erzielt.
[0003] Allgemein ist bekannt, Hohlräume von Profilen und Rohren mit PUR-Schaum auszuspritzen
und auf diese Art zu bedämpfen. Dieses Verfahren hat sich für einfache Anwendungen
z.B. für Zeltstangen, Haushaltgeräte etc. als geeignet erwiesen. Für die Anwendung
im Waggonbau gelten jedoch viel stengere Kriterien, so dass dieses einfache Verfahren
bei weitem nicht mehr genügen kann.
[0004] Die wesentlichen Punkte des Anforderungskataloges betreffend die Bedämpfung von Konstruktionprofilen
für den Waggonbau sind:
[0005] Das Akustikverhalten und die Wärmedämmung, das Brandverhalten, die Festigkeitswerte
und die Haftung an den Innenflächen. Ferner die Beständigkeitkeit gegen Medien (Oel,
Benzin, Tausalz), Wärme, Kälte, Alterung, Schwitzwasser und Rütteln. Eine weitere
Anforderung an die Bedämpfung betrifft die geometrisch gezielte Anbringung der Dämpfungsmaterialien.
[0006] Letzteres ist insofern wichtig, als bei Profilenden Raum für Verbindungs- und Befestigungsmittel
und -Techniken ausgespart werden muss und dies ohne nachträgliche aufwendige Entfernung
von überschüssigem Füllmaterial.
[0007] Für offene Flächen ist die Aufbringung einer Dämmschicht mit bestimmten Abmessungen
einfach, weil die erforderlichen Konturen der Dämmaterialien vor dem Aufbringen nach
Plan zugeschnitten werden können.
[0008] Damit die erforderlichen physikalischen Eigenschaften einer Dämpfung erreicht werden,
muss ein bestimmter Aufbau der Dämpfungsstruktur vorhanden sein.
[0009] Die EP 0 461 215 beschreibt ein schalldämpfendes Verbundwerk zur Lärmreduktion im
Fahrzeugbau. Auf ein schwingfähiges Bauteil aus Blech oder Kunststoff wird eine biegeweiche
Schwerfolie mit einer damit fest verbundenen viskoelastischen Auflage gelegt, wobei
die Schwerfolie mit einer Vielzahl kantig strukturierter Auflageelemente zwischen
dem schwingfähigen Bauteil und der Unterseite der Schwerfolie ein Hohlraumlabyrinth
mit akustisch wirksamen Kavitäten bildet.
[0010] Mit dem beschriebenen Aufbau einer Dämmstruktur kann eine gute Schall- und Wärmedämmung
erreicht werden. Dieses schall- und wärmedämmende Verbundwerk ist jedoch für eine
Bodenbeschichtung in Fahrzeugen vorgesehen und geeignet und kann für eine Hohlraumdämmung
bei Hohlprofilen nicht angewendet werden.
[0011] Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Verfahren vorzuschlagen,
mittels welchem eine wirksame und allen Anforderungen gerecht werdende Bedämpfung
von Hohlprofilen ausgeführt werden kann und mittels welchem das Produzieren und Einbringen
der Dämpfungsmaterialien in die Hohlräume der Hohlprofile wirtschaftlich und fertigungsfreundlich
vorgenommen werden kann.
[0012] Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete und beispielhaft in Beschreibung
und Zeichnung dargestellte Erfindung gelöst.
[0013] Die Erfindung zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass die Dämpfungsmaterialien als Verbund-Dämpfungsprofil
ausserhalb der zu dämpfenden Hohlräume mit individuellen Querschnitten vorgefertigt
werden und in komprimierter Form in die zu dämpfenden Hohlräume geschobem werden
[0014] Vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
[0015] Individuelle Querschnitte von Dämpfungsprofilen entsprechen den vorhandenen und zu
bedämpfenden Hohlraumquerschnitten.
[0016] Die Dämpfungsprofile werden als Verbundplatten vorgefertigt und auf die benötigten
Querschnittsformen und Längen zugeschnitten bezw. zusammengesetzt.
[0017] Das Dämpfungsprofil ist zwei- oder dreischichtig mit einer äusseren Dämmschicht und
einer anschliessenden Stützschicht aufgebaut, wobei die äussere Dämmschicht aus PUR-Schwerschaum
mit geschlossener Oberfläche und die Stützschicht aus offenporigem, hoch elastischem
PUR-Schaum mit zeitlich verzögertem Rückstellverhalten nach Zusammendrücken besteht.
[0018] Die das Einschieben der Dämpfungsprofile ermöglichende Vorkompression erfolgt durch
Einschliessen in Folie und Vakumieren, wobei nach dem Einschieben und Positionieren
des Dämpfungsprofiles die Folie geöffnet wird und dann das Dämpfungsprofil die vorgesehene
Form annimmt, wobei dann der Stützschaum die äussere Dämmschicht dauerhaft an die
Hohlrauminnenwand drückt.
[0019] Es werden nur jene Profilhohlräume bedämpft, welche eine markante Fläche an der Innenseite
der Profilinnenhaut aufweisen.
[0020] Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert
und in den Zeichnungen dargestellt, es zeigen:
- Fig.1
- Einen Halbquerschnitt einer Wagenkastenstruktur,
- Fig.2
- ein für die Wagenkastenstruktur verwendetes stranggepresstes Aluminium-Hohlprofil,
- Fig.3
- verschiedene Formen von Dämpfungsprofilen,
- Fig.4
- eine Waggonseitenansicht mit der Anordnung der Dämpfungsprofile,
- Fig.5
- ein Ausschnitt der Anordnung der Dämpfungsprofile zwischen zwei Fensteröffnungen und
- Fig.6
- eine Verbund-Dämpfungsplatte.
[0021] Die Fig. 1 zeigt einen Halbquerschnitt der tragenden Struktur eines Doppelstockwaggons
1, welche mittels stranggepressten Aluminium-Hohlprofilen 2 aufgebaut ist. Mit 3 ist
das eingekreiste Hohlprofil bezeichnet, welches den Uebergang von der Bodenpartie
zur Seitenwand bildet. Das Hohlprofil 3 weist mehrere Hohlräume mit verschiedenen
Querschnittsformen auf. Etwa die Hälfte der Hohlräume ist mit einer entsprechenden
Füllung bedämpft. Die Hohlräume weisen in diesem Beispiel vier verschiedene Querschnittsformen
auf, welche mit den Grossbuchstaben A-D bezeichnet sind. Die Querschnitte dieser Hohlräume
sind trapez- und dreieckförmig. Die Profilhohlräume in der vertikalen Seitenwand sind
hier quadrat- und rechteckförmig und mit den Grossbuchstaben E und F bezeichnet. Die
Partien mit den Fensteröffnungen sind mit "Fenster" bezeichnet.
[0022] In der Fig.2 ist das Hohlprofil 3 mit den Einzelheiten der Hohlraumfüllungen dargestellt.
Diese Hohlraumfüllungen bestehen aus den eingeführten Dämpfungsprofilen 4. Diese weisen
die Querschnittsformen A, B, C und D auf, welche den jeweiligen Querschnittsformen
der zu füllenden Hohlräume des Hohlprofils 3 entsprechen. In einem der Profilhohlräume
mit der etwa dreieckigen Querschnittsform C ist mit einer überlagerten Schraffur der
Querschnitt des Dämpfungsprofils 4 im komprimierten Zustand dargestellt. Daraus ist
ersichtlich, dass ein Dämpfungsprofil 4 mit dem stark verkleinerten Querschnitt problemlos
in die Hohraumkanäle eingeschoben oder eingezogen werden kann. Die Querschnittsreduktion
im komprimierten Zustand beträgt etwa die Hälfte des einem Dämpfungsprofil 4 zugeordnenten
Hohlraumquerschnittes.
[0023] Der Aufbau eines Dämpfungsprofils 4 ist aus der Fig.3 ersichtlich. Mit 5 ist die
eigentliche Dämpfungsschicht bezeichnet, welche so angeordnet ist, dass diese nur
an der Innenseite einer Profilinnenhaut 10 und einer Profilaussenhaut 11 anliegt.
Die mittlere Schicht des Dämpfungsprofils 4 ist aus Stützschaum 6 gebildet, und dieser
Stützschaum 6 hat die Aufgabe, die Dämpfungsschicht 5 dauerhaft an ihre Auflagefläche
zu drücken. Als Material für die Dämpfungsschicht 5 wird beispielsweise ein gefüllter
PUR-Schwerschaum mit geschlossener öl- und benzinfester Oberfläche verwendet, wobei
eine Schichtdicke von einigen Millimetern vorgesehen ist. Der Stützschaum 6 ist vorzugsweise
ein offenporiger, hochelastischer PUR-Schaum. Damit die Stützwirkung für die Dämpfungsschicht
5 über die ganze Betriebszeit einer Waggonstruktur erhalten bleibt ist ein Uebermass
des Querschnittes des Dämpfungsprofils 4 von beispielsweise bis 20% vorgesehen.
[0024] Die Teilansicht einer Waggonseite gemäss Fig.4 zeigt quasi als Röntgenbild die Anordnung
der Dämpfungsprofile 4 und insbesondere die Stellen wo keine Dämpfungsprofile 4 sein
dürfen. Solche ausgesparte Stellen befinden sich über den Fensteröffnungen 7, in der
Nähe von einer Türöffnung 8 und dort wo Apparate 13 in die Seitenwand eingebaut sind.
Die Hohlräume über den Fenstern 7 werden für den Einbau von bespielsweise Sonnenstoren
benötigt. Ferner sind bei den Fenster- und Türöffnungen 7 und 8 Randzonen von Füllmaterial
für Befestigungs- und Verbindungsmittel, sowie für Schlösser und weiterer Armaturen
freizuhalten.
[0025] Die Fig.5 zeigt als Ausschnitt eine Seitenwandpartie zwischen zwei Fensteröffnungen
7. Hier sind Dämpfungsprofile 4 mit einer Länge X eingebracht, wobei links und rechts
je eine kleine Randzone für die Fensterrahmenbefestigung frei bleibt.
[0026] Die Verfahren der Bedämpfung von Hohlprofilen besteht aus den folgenden Schritten:
- Vorfertigen von Dämpfungsprofilen 4 mit individuellen, den Querschnitten der zu dämpfenden
Hohlräume entsprechenden Querschnittsformen A-F in Standard- und/oder Individuallängen,
wobei die Dämpfungsprofile im unbelasteten Zustand ein Querschnittsübermass von beispielsweise
20% aufweisen.
- Komprimieren der einzubauenden Dämpfungsprofile 4 mittels Vakuumtechnik und Einschliessen
in luftdichte Folie.
- Lagerung der komprimierten Dämpfungsprofile 4 während einer Woche bis zu 6 Monaten.
- Einschieben, Positionieren und durch Oeffnen (Aufstechen) der Folie expandieren lassen.
[0027] Die Fig.6 zeigt eine Verbund-Dämpfungsplatte 15 mit Produktionsschnitten 16. Das
Vorfertigen der Dämpfungsprofile 4 wird dadurch erleichtert, dass diese nicht vollumfänglich
von der Dämpfungsschicht 5 umschlossen sein müssen. So kann der Aufbau vorerst in
Plattenform stattfinden und können dann anschliessend die Dämpfungsprofile 4 durch
entsprechende Schrägschnitte, genannt Produktionsschnitte 16, von der Platte ab- und
ausgeschnitten werden. Es sind dabei nur Platten mit zwei bis ev. drei verschiedenen
Dicken vorzufertigen. Das Vorfertigen solcher Platten erfolgt maschinell und reproduktiv
mit gleichbleibender Qualität und Abmessung. Zwischen der Dämpfungsschicht 5 und dem
Stützschaum 6 erfolgt während der Produktion eine feste Klebverbindung.
[0028] Es ist für die gewünschten Effekte nicht erforderlich, dass auf den Profilstegen
12 ebenfalls eine Dämpfungsschicht anliegt.
[0029] Ferner ist eine weitere Rationalisierungsmassnahme darin zusehen, dass vor allem
jene Profilhohlräume bedämpft werden, welche eine markante Fläche an der Innenseite
der Profilinnenhaut 10 aufweisen. Dies ermöglicht ein teilweises Auslassen der Bedämpfung
von Hohlräumen ohne nachteilige Folgen. Dies ist beispielhaft in der Fig.2 dargestellt.
Die Hohlräume an den Endpartien des Uebergangsprofiles 3 sind ebenfalls nicht bedämpft,
weil diese für die Mittel und Methoden der angewandten Verbindungstechnik freigehalten
werden müssen.
[0030] Als weitere Methode für das Vorkomprimieren ist auch ein mechanisches Zusammendrücken
der Dämpfungsprofile 4 mit anschliessender Lagerung unter Druck möglich.
[0031] Das beschriebene Verfahren ist nicht auf die Verwendung der beispielhaft aufgeführten
Materialien beschränkt. Es können für das erfindungsgemässe Verfahren auch andere
Materialien Verwendung finden, wenn sie die an sie gestellten Anforderungen erfüllen.
Dies gilt insbesondere für Materialien, welche sich noch im Entwicklungsstadium befinden
und in nächster Zeit zur Verfügung stehen werden.
Teileliste
[0032]
- 1
- Wagenkastenstruktur
- 2
- Strangpressprofil
- 3
- Uebergangsprofil
- 4
- Dämpfungsprofil
- 5
- Dämpfungsschicht
- 6
- Stützschaum
- 7
- Fensteröffnung
- 8
- Türöffnung
- 9
- Seitenwand
- 10
- Profilinnenhaut
- 11
- Profilaussenhaut
- 12
- Profilsteg
- 13
- Apparate
- 14
- Randzone
- 15
- Verbunddämpfungsplatte
- 16
- Produktionsschnitte
1. Verfahren für das Bedämpfen von Aluminium-Hohlprofilen für den Waggonbau durch vollständige
Füllung der Hohlräume mit dämpfenden Materialien, dadurch gekennzeichnet, dass die
dämpfenden Materialien als Dämpfungsprofile (4) mit Querschnittsformen (A-D), welche
in ihrer Form im wesentlichen den zu füllenden Hohlräumen entsprechen, vorgefertigt
werden und in komprimierter Form in die zu füllenden Hohlräume eines Aluminium-Hohlprofiles
eingebracht und positioniert werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsprofile (4) aus
vorgefertigten Dämpfungsplatten (15) von variabler Dicke ausgeschnitten werden, wobei
die Schnitte (16) zur Bildung der den Hohlraumquerschnitten entsprechenden Querschnittsformen
(A-D) verschieden schräg erfolgen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorkomprimieren der Dämpfungsprofile
(4) durch Vakuumbehandlung und Einschliessen in luftdichter Folie erfolgt mit einer
resultierenden Querschnittsreduktion auf mindestens die Hälfte des zu füllenden Hohlraumquerschnittes.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vor dem Einbau komprimierte
Zustand des einzubauenden Dämpfungsprofils (4) mindestens eine Woche und bis zu sechs
Monaten aufrecht erhalten wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche eines
nicht komprimierten Dämpfungsprofils (4) nach dessen Fertigung grösser ist als die
Querschnittsfläche des Hohlraumes für welchen das Dämpfungsprofil (4) vorgesehen ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Dämpfungsprofile (4) mit einer
oder zwei Dämpfungsschichten (5) mit je einseitig anliegenden Stützschäumen (6) verwendet
werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Dämpfungsschicht (5) ein
PUR-Schwerschaum und als Stützschaum (6) ein elastischer PUR-Schaum verwendet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dämpfungsprofile (4) in
der Art in die Hohlräume eingebracht werden, dass die Dämpfungsschicht (5) an der
Innenseite der Profilinnenhaut (10) und an der Innenseite der Profilaussenhaut (11)
anliegt.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im wesentlichen jene Hohlräume
eines Hohlprofils (3) bedämpft werden, welche einen wesentlichen Flächenanteil der
Innenseite einer Profilinnenhaut (10) aufweisen.
10. Bedämpftes Aluminium-Hohlprofil, bei dem die Hohlräume dämpfende Materialien enthalten,
diese Materialien vorgefertigte Dämpfungsprofile (4) sind, welche in ihrer Form den
zu füllenden Hohlräumen entsprechen.