(19)
(11) EP 0 818 394 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
16.06.1999  Patentblatt  1999/24

(43) Veröffentlichungstag A2:
14.01.1998  Patentblatt  1998/03

(21) Anmeldenummer: 97111788.2

(22) Anmeldetag:  11.07.1997
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6B65D 21/04
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE

(30) Priorität: 13.07.1996 DE 19628373

(71) Anmelder: Linpac stucki Kunststoffverarbeitung GmbH
32107 Bad Salzuflen (DE)

(72) Erfinder:
  • Korte, Klaus
    32107 Bad Salzuflen (DE)
  • Westerheide, Dirk
    33775 Versmold (DE)

(74) Vertreter: Junius, Walther, Dr. 
Wolfstrasse 24
30519 Hannover
30519 Hannover (DE)

   


(54) Transportbehälter aus Kunststoff, der nach dem Drehstapelprinzip stapelbar ist


(57) Die Erfindung betrifft einen Transportbehälter aus Kunststoff, der nach dem Drehstapelprinzip stapelbar ist. Es ist die Aufgabe der Erfindung, mit einfachen Mitteln unter geringem Materialaufwand einen drehstapelbaren Kasten hoher Stabilität und hoher Standfestigkeit zu schaffen, der in seinem Unterteil einen quaderförmigen Raum für das Einstellen von Ware aufweist, d.h. einen Raum aufweist, dessen Seitenwände glatt und eben ohne Aus- und Einbuchtungen sind und rechtwinklig zur Bodenfläche stehen. Die Erfindung löst diese Aufgabe durch einen Transportbehälter aus Kunststoff, der nach dem Drehstapelprinzip stapelbar ist, bestehend aus einem Boden und vier rechtwinklig zum Boden verlaufenden Seitenwänden, deren obere Hälfte gegenüber der unteren Hälfte nach außen versetzt ist und deren oberer Rand durch eine nach außen weisende Krempe gebildet ist, bei dem in den oberen Seitenwandhälften nach außen gerichtete Ausbuchtungen für die Aufnahme von unter diesen Ausbuchtungen in den unteren Seitenwandhälften angeordnete Stützfüße vorgesehen sind, bei dem oberhalb dieser Ausbuchtungen Ausnehmungen in der Krempe befindlich sind, bei dem die Ausbuchtungen an einer Seitenwand versetzt gegenüber Ausbuchtungen an der anderen Seitenwand angeordnet sind, bei dem die Stützfüße an ihrem unteren Ende mit einem an der Außenkante liegenden nasenartigen Vorsprung versehen sind, der beim Übereinanderstapeln in Ausnehmungen oder Vertiefungen in der Krempe eintaucht, und bei dem die Stützfüße durch Rippen an der Außenseite der unteren Kastenhälfte gebildet sind, welche durch eine bodenparallele Rippe miteinander verbunden sind, welche den nasenartigen Vorsprung trägt.





Recherchenbericht