<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE ep-patent-document PUBLIC "-//EPO//EP PATENT DOCUMENT 1.0//EN" "ep-patent-document-v1-0.dtd">
<ep-patent-document id="EP96111569A1" file="96111569.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0819542" kind="A1" date-publ="19980121" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-0">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>......DE....FRGB..................SILTLV........................................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360 (Ver 1.5  21 Nov 2005) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0819542</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>19980121</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>96111569.8</B210><B220><date>19960718</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>19980121</date><bnum>199804</bnum></B405><B430><date>19980121</date><bnum>199804</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>6</B516><B511> 6B 41J   3/407  A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Banddruckgerät</B542><B541>en</B541><B542>Tape printing apparatus</B542><B541>fr</B541><B542>Dispositif d'impression de ruban</B542></B540><B590><B598>6</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>ESSELTE N.V.</snm><iid>01436032</iid><irf>PA-96/08-EP</irf><adr><str>Industriepark Noord 30,
P.O. Box 85</str><city>9100 St. Niklaas</city><ctry>BE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Sims, Charles Robert</snm><adr><str>70 Chapel Lane,
Fowlmere</str><city>Royston, Hertfordshire SG8 7SD</city><ctry>GB</ctry></adr></B721><B721><snm>Heyse, Geert</snm><adr><str>Leeuwerikstraat 12</str><city>2860 St. Katelijne Waver</city><ctry>BE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Franzen, Peter</snm><iid>00059881</iid><adr><str>Esselte Meto International GmbH,
Patent Department,
Westerwaldstrasse 3-13</str><city>64646 Heppenheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>DE</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>AL</ctry></B845EP><B845EP><ctry>LT</ctry></B845EP><B845EP><ctry>LV</ctry></B845EP><B845EP><ctry>SI</ctry></B845EP></B844EP></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="8000"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Die Erfindung bezieht sich auf einen Drucker (1) zum Bedrucken eines langgestreckten, bahnartigen Bandes (14), mit Mitteln zum Drucken eines Schriftzeichens (50) auf das Band (14) in einer normalen Position in der Längsrichtung des Bandes (14) und in einer in Bezug zur normalen Position gedrehten Lage. Es sind Anpassungsmittel zum Festlegen der Breite, mit der das Schriftzeichen (50) in der gedrehten Position ausgedruckt wird, vorhanden. Um die Anpassung der Breite der Schriftzeichen (50) an die Breite des Bandes (14) zu vereinfachen, wird vorgeschlagen, daß der Anpassungsfaktor zur Änderung der Breite der Schriftzeichen (50) in einer Tabelle enthalten ist, in der unterschiedliche Anpassungsfaktoren abgelegt sind.<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="109" he="56" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Banddruckgerät gemäß des Oberbegriffs des Anspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die EP-A-0 557 137 (Brother KK) offenbart ein Banddruckgerät zum Drucken von Bildern, die sich aus Schriftzeichen zusammensetzen, in Längsrichtung auf ein Band. Es ist außerdem in der Lage, das Bild in einer in Bezug zur Längsrichtung des Bandes um 90° gedrehten, vertikalen Weise auf das Band zu drucken. Wenn das gedrehte Bild gedruckt wird, wird zunächst untersucht, ob die Länge des Bildes auf die Breite des Bandes paßt. Wenn das nicht der Fall ist, wird die Größe des auszudruckenden Bildes sukzessive um einen bestimmten Prozentsatz verkleinert (herunterskaliert), bis es derart klein ist, daß es auf das Band druckbar ist.</p>
<p id="p0003" num="0003">Ein Nachteil des Standes der Technik ist, daß die aufeinanderfolgende Anwendung des Skalierungsfaktors und die Untersuchung, ob das Bild auf die Breite des Bandes paßt, sehr zeitintensiv ist. Das Banddruckgerät arbeitet daher relativ langsam, wenn gedrehte Schriftzeichen auszudrucken sind.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Druckgerät zu schaffen, das in der Lage ist, gedrehte Schriftzeichen mit hoher Geschwindigkeit auf ein Band auszudrucken und beim Skalieren der gedrehten Schriftzeichen unterschiedliche Aspekte berücksichtigt, so daß das ausgedruckte Schriftzeichen ein ansprechendes Aussehen hat.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Aufgabe wird mit einem Banddruckgerät gemäß der Lehre des Anspruchs 1 gelöst.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Grundidee der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Tabelle zu verwenden, in der unterschiedliche Anpassungsfaktoren abgelegt sind. Wenn ein um 90° gedrehtes Schriftzeichen auszudrucken ist, wird der geeignete Anpassungsfaktor aus der Tabelle herausgelesen und die Breite des Schriftzeichens entsprechend an die Breite des Bandes angepaßt. Die gespeicherten Anpassungsfaktoren sind in der Regel derart gewählt, daß die Schriftzeichen optimal auf die Breite des Bandes passen.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Tabelle erlaubt, die Breite der gedrehten Schriftzeichen optimal an die Breite des Bandes anzupassen. Sie vermeidet die Verwendung aufeinanderfolgender Skalierungsoperationen (da nur eine einzige Anpassung vorgenommen wird) und eine Untersuchung, ob das verkleinerte Bild auf die Breite des Bandes paßt, so daß der Druckvorgang wesentlich schneller abläuft.</p>
<p id="p0008" num="0008">In einer bevorzugten Ausführungsform sind die in der Tabelle abgelegten Anpassungsfaktoren Skalierungsfaktoren, mit denen die Breiten der Schriftzeichen skalierbar sind. In dieser Ausführungsform kommt somit ein skalierbarer Schriftzeichensatz, wie z.B. der in der EP-A-0 574 225, deren Inhalt durch Verweis hierin inkorporiert wird, beschriebene Bezier-Font zum Einsatz. Die Breite der Schriftzeichen ist durch Multiplikation der Koordinaten der Endpunkte der den Umriß des<!-- EPO <DP n="3"> --> Schriftzeichen definierenden Linien und Kurven mit den Skalierungsfaktoren beliebig skalierbar. Es ist anzumerken, daß alternativ auch denkbar wäre, Schriftzeichensätze in Punktmusterform in unterschiedlichen Größen zu verwenden und den jeweils zu verwendenden Schriftzeichensatz anhand des in der Tabelle abgelegten Anpassungsfaktors auszuwählen.</p>
<p id="p0009" num="0009">Der Anpassungsfaktor kann von der ursprünglichen Größe des Schriftzeichens und/oder der Breite des Bandes und/oder der Anzahl von Zeilen und/oder davon abhängen, ob das auszudruckende Schriftzeichen von einem Rahmen umgeben ist. Es ist offensichtlich, daß die ursprüngliche Größe und die gedruckte Größe möglichst übereinstimmen sollten, falls nicht eine Verkleinerung des Schriftzeichens nötig ist, da es anderenfalls nicht auf die Breite des Bandes passen würde. Die Breite des Bandes wird daher in der Regel bei der Wahl des Anpassungsfaktors berücksichtigt, falls das Banddruckgerät unterschiedlich breite Bänder aufnehmen kann. Die Breite kann von einer das Band beinhaltenden Kassette abgelesen oder mittels eines Schalters am Boden eines Kassettenaufnahmeraumes oder durch eine direkte Detektierung des Bandes als solches festgestellt werden. Alternativ kann die Breite des Bandes vom Benutzer eingegeben werden. Weiterhin ist der für das Schriftzeichen verfügbare Raum davon abhängig, ob ein Rahmen um das Schriftzeichen herum auszudrucken ist. Falls kein Rahmen gewünscht wird, kann der Anpassungsfaktor größer gewählt werden, als wenn kein Rahmen auszudrucken ist. Schließlich ist offensichtlich, daß das Schriftzeichen um so kleiner auszudrucken ist, je größer die Anzahl der sich ursprünglich (vor der Drehung) horizontal erstreckenden Zeilen des Bildes ist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Der Anpassungsfaktor kann außerdem von den Attributen des auszudruckenden Schriftzeichens, wie normal, fett, eng, kursiv, unterstrichen, schattiert, Umrißdruck oder einer Kombination davon, abhängen.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0011" num="0011">Der Anpassungsfaktor kann auch vom Schriftzeichensatz (Font) des Schriftzeichens abhängen. Dann würde beispielsweise ein Courier-Font anders als ein Times-Roman-Font angepaßt.</p>
<p id="p0012" num="0012">Es ist außerdem möglich, verschiedene Anpassungsfaktoren in Abhängigkeit von den Schriftzeichen als solche zu verwenden. Beispielsweise hätte dann ein 'W' einen kleineren Anpassungsfaktor als ein 'i', da das 'W' eine größere Verkleinerung erfordert. Andererseits ist es in der Regel zweckmäßiger, von den Schriftzeichen als solche unabhängige Anpassungsfaktoren zu verwenden, da anderenfalls ein hoher Bedarf an Speicherkapazität erforderlich wäre.</p>
<p id="p0013" num="0013">Schließlich kann nicht nur die Breite, sondern auch die Höhe des Schriftzeichens angepaßt werden. Hier kann ein anderer oder derselbe Anpassungsfaktor verwendet werden, der auch für die Breite des Schriftzeichens relevant ist. Ein anderer Anpassungsfaktor kommt in Betracht, wenn die Länge eines auszudruckenden Etiketts vom Benutzer definiert ist und das Banddruckgerät die Länge des ausgedruckten Bildes entsprechend anpaßt. Da die Länge des Bildes von der Höhe der gedrehten auszudruckenden Schriftzeichen abhängt, muß der Anpassungsfaktor für die Höhe entsprechend festgelegt werden. Andererseits wird das Schriftzeichen sein Aussehen nicht ändern und ansprechend aussehen, wenn beide genannten Anpassungsfaktoren übereinstimmen.</p>
<p id="p0014" num="0014">Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung näher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung:
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>Figur 1: Eine Ansicht der Oberseite eines Banddruckgerätes;</li>
<li>Figur 2: Eine Ansicht des Banddruckgerätes aus Figur 1 von unten;<!-- EPO <DP n="5"> --></li>
<li>Figur 3: Ein vereinfachtes Blockdiagramm der Steuerschaltung des Banddruckgerätes aus Figur 1;</li>
<li>Figur 4: Eine Darstellung des Puffers des Banddruckgeräts;</li>
<li>Figur 5: Eine Darstellung von Schriftzeichen in normaler, gedrehter, kursiver und gedrehter, kursiver Form;</li>
<li>Figur 6: Eine Ansicht eines bedruckten Bandes;</li>
<li>Figur 7: Eine Darstellung des Verfahrens zum Ausdrucken gedrehter Schriftzeichen;</li>
<li>Figur 8: Ein Beispiel einer Tabelle, in der Anpassungsfaktoren gespeichert sind.</li>
</ul></p>
<p id="p0015" num="0015">Figur 1 zeigt eine vereinfachte Ansicht eines Banddruckgerätes 1. Das Banddruckgerät 1 umfaßt eine Tastatur 4. Die Tastatur 4 hat eine Vielzahl an Dateneingabetasten und umfaßt insbesondere eine Vielzahl von mit Nummern, Buchstaben und Punktuationszeichen versehenen Tasten 3 zur Eingabe von Daten, die als ein Etikett auszugeben sind, sowie Funktionstasten 4 zur Änderung der eingegebenen Daten. Diese Funktionstasten 4 dienen z.B. zum Ändern der Größe oder des Fonts der eingegebenen Daten. Zusätzlich ermöglichen die Funktionstasten 4 u.a. Unterstreichung und Einrahmung eines Etikettes. Die Tastatur 2 umfaßt weiterhin eine Drucktaste 5, die zum Ausdrucken eines Etiketts gedrückt wird. Die Tastatur 2 hat zusätzlich eine 'Aus'-Taste 6, um das Banddruckgerät 1 ein- und auszuschalten. Ein Cursor kann über das Display 8 durch Cursortasten 11 bewegt werden. Eine Eingabe- (Return-) Taste ist durch das Bezugszeichen 13 gekennzeichnet. Schließlich ist eine Rotationstaste 7 vorgesehen, um Benutzern des Banddruckgerätes 1 die Herstellung von Etiketten mit gedrehten Bildern oder Schriftzeichen zu ermöglichen. Anstelle einer<!-- EPO <DP n="6"> --> zugeordneten Taste kann eine Drehung der Schriftzeichen auch durch ein benutzergesteuertes Menü erfolgen.</p>
<p id="p0016" num="0016">Das Banddruckgerät 1 hat außerdem ein Flüssigkristalldisplay (LCD) 8, welches die eingegebenen Daten anzeigt. Das Display 8 erlaubt dem Benutzer das gesamte oder einen Teil des auszudruckenden Etiketts vor dem Ausdrucken anzusehen, was das Ändern des Etiketts vor dem Ausdrucken erleichtert. Zusätzlich kann das Display 8 Botschaften an den Benutzer anzeigen, z.B. Fehlermeldungen oder ein Hinweis, daß die Drucktaste 5 betätigt wurde. Das Display 8 wird durch einen Displaytreiber 28 gesteuert, der in Figur 3 dargestellt ist.</p>
<p id="p0017" num="0017">An der Unterseite des Banddruckgerätes 1, die in Figur 2 dargestellt ist, befindet sich ein Kassettenaufnahmeraum. Er enthält einen Thermodruckkopf 42 und eine Gegendruckwalze 46, die zusammenwirken und eine Druckzone P definieren. Der Druckkopf 42 ist schwenkbar um einen Drehpunkt 48 gelagert, so daß er in Kontakt mit der Druckwalze 46 bringbar ist und von ihr hinfort bewegt werden kann, um eine Kassette 10 herausnehmen und ersetzen zu können. Eine in den Kassettenaufnahmeraum 2 eingesetzte Kassette ist mit dem Bezugszeichen 10 versehen. Die Kassette 10 enthält eine Vorratsrolle 12 mit Bildempfangsband 14, das eine Bildempfangsschicht umfaßt, die mittels einer Klebstoffschicht an einer abziehbaren Rückseitenschicht befestigt ist. Das Bildempfangsband 14 wird durch einen nicht dargestellten Führungsmechanismus durch die Kassette 10 geführt und verläßt sie kurz nach der Druckzone P durch einen Auslaß O und erreicht dann einen Schneideort C. Dieselbe Kassette 10 enthält weiterhin eine Farbbandvorratsrolle 16 und eine Farbbandaufwickelrolle 18. Das Farbband 20 wird von der Farbbandvorratsrolle 16 durch die Druckzone P geführt und auf der Farbbandaufwickelspule 18 aufgewickelt. Das zu bedruckende Band 14 durchläuft gemeinsam mit dem Farbband 20 die Druckzone P, wobei seine Bildempfangsschicht im Kontakt mit dem Farbband 20 steht.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0018" num="0018">Die Druckwalze 46 wird durch einen Motor 31 (siehe Figur 3), z.B. einen Gleichstrommotor oder einen Schrittmotor, angetrieben, so daß sie sich dreht und das Bildempfangsband 14 in einer parallel zur Längsachse des Bildempfangsbands 14 verlaufenden Richtung durch die Druckzone P verbringt. Auf diese Art wird ein Bild auf das Bildempfangsband 14 aufgedruckt und das Bildempfangsband 14 wird von der Druckzone P zur Schneidezone C geführt. Die Schneidezone C ist an der Wand der Cassette 10 nahe der Druckzone P vorgesehen. Der Teil der Wand der Kassette 10, der die Schneidezone C definiert, ist durch das Bezugszeichen 22 gekennzeichnet. Ein Schlitz 24 ist in diesem Abschnitt 22 der Wand enthalten. Das Bildempfangsband 14 wird von der Druckzone P zur Schneidezone C verbracht, wo es von gegenüberliegenden Wandabschnitten beidseits des Schlitzes 24 gestützt wird.</p>
<p id="p0019" num="0019">Das Banddruckgerät 1 umfaßt einen Schneidemechanismus 26, der einen Schneidenträger 28 umfaßt, der eine Klinge 30 trägt. Die Klinge 30 durchtrennt das Bildempfangsband 14 und tritt dann in den Schlitz 24 ein.</p>
<p id="p0020" num="0020">In den Ausführungsformen, in denen der Motor 31 ein Gleichstrommotor ist, wird das Bildempfangsband 14 kontinuierlich während des Druckvorganges durch die Druckzone P transportiert. Alternativ dreht sich die Gegendruckwalze 46 in Ausführungsformen, in denen ein Schrittmotor verwendet wird, schrittweise, um das Bildempfangsband 14 in einzelnen Schritten sukzessive durch die Druckzone P während des Druckvorganges zu bewegen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Der Druckkopf 42 ist ein Thermodruckkopf, der eine Vielzahl in einer Reihe angeordnete Druckelemente umfaßt. Der Druckkopf 42 ist vorzugsweise nur ein Druckelement breit und die Reihe erstreckt sich in einer orthognal zur Längsrichtung des Bildempfangsbandes 14 verlaufenden Richtung. Die Höhe der<!-- EPO <DP n="8"> --> Reihe der Druckelemente ist vorzugsweise gleich der Breite des Bildempfangsbandes 14, das im Banddruckgerät 1 verwendet werden soll. Falls Bildempfangsbänder 14 unterschiedlicher Breite zu verarbeiten sind, wird die Höhe der Reihe der Druckelemente des Druckkopfes 42 im allgemeinen eine der größten Breite des Bildempfangsbandes 14 entsprechende Höhe aufweisen. Ein Bild wird auf das Bildempfangsband 14 Reihe für Reihe durch den Druckkopf 42 aufgedruckt. Es sollte erwähnt werden, daß ein Bild auf das Bildempfangsband 14 über das Farbband 20 gedruckt werden kann. Alternativ kann ein Bild direkt vom Thermodruckkopf 42 auf das Bildempfangsband 14 aufgebracht werden, ohne Verwendung eines Farbbandes 20, falls das Bildempfangsband 14 aus einem geeigneten, thermisch empfindlichen Material besteht.</p>
<p id="p0022" num="0022">Alternativ zu dem in Figur 2 wiedergegebenen EinKassetten-System kann der Kassettenaufnahmeraum 10 derart gestaltet sein, daß eine getrennte Bildempfangsbandkassette und eine getrennte Farbbandkassette einlegbar sind, die so ausgeführt sind, daß das Farbband und das Bildempfangsband 14 übereinander durch die Druckzone geführt werden. Diese spezielle Kassettenanordnung ist z.B. in unserer älteren europäischen Patentanmeldung Nr. 578372 beschrieben, deren Inhalt durch Verweis hierin inkorporiert wird. Ein anderes geeignetes Arrangement zur Bereitstellung eines Vorrates an Bildempfangsband 14 kann selbstverständlich in Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung Verwendung finden.</p>
<p id="p0023" num="0023">Figur 3 zeigt die grundlegende Steuerschaltung zur Steuerung des Banddruckgerätes 1 aus Figuren 1 und 2. Es ist ein Mikroprozessorchip 40 vorhanden, der einen Nur-Lese-Speicher (ROM) 41, einen Mikroprozessor 44 und frei zugängliche Speicherkapazität, die durch ein RAM 41 wiedergegeben wird, enthält. Der Mikroprozessor 44 wird durch im ROM 41 gespeicherte Programme gesteuert. Der Mikroprozessorchip 40 ist mit der Tastatur 2 verbunden, um Etikettendateneingaben zu empfangen.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0024" num="0024">Der Mikroprozessorchip 40 gibt Daten zum Treiben des Displays 8 über den Displaytreiberchip 38 aus, um ein auszudruckendes Etikett (oder einen Teil davon) und/oder eine Nachricht oder Anweisung an den Benutzer anzuzeigen. Zusätzlich gibt der Mikroprozessorchip 40 weiterhin Daten zum Treiben des Druckkopfs 42, der ein Bild auf das Bildempfangsband 14 druckt, aus, um ein Etikett herzustellen. Der Mikroprozessorchip 40 kann auch den Schneidemechanismus 26 steuern, um Längen des Bildempfangsbandes 14 abzuschneiden, nachdem ein Bild darauf aufgedruckt wurde.</p>
<p id="p0025" num="0025">Das Banddruckgerät 1 ermöglicht unter Verwendung der verschiedenen Tasten Etiketten einzugeben und auf dem Display 8 anzuzeigen. Der ROM 41 speichert insbesondere Information, die sich auf alphanumerische Zeichen und dergleichen bezieht, die mit den entsprechenden Tasten 3 in Beziehung stehen, sowie mit den Funktionstasten 4 assoziierte Funktionen. Beim Drücken einer Taste 4 werden Daten, die den entsprechenden Zeichen oder dergleichen entsprechen, aus dem ROM 41 entnommen und dann im RAM 43 abgespeichert. Die im RAM 43 enthaltenen Daten können in der Form eines des Zeichen identifizierenden Codes sein. Der Mikroprozessor 44 erzeugt entsprechend dem RAM 43 gespeicherten Daten Pixeldaten, welche in reihenweiser Form auf den Druckkopf 42 und (in anderer Form) auf das Display 8 übertragen werden.</p>
<p id="p0026" num="0026">Zusätzlich können eine Funktionstaste betreffende Daten aus dem ROM 41 entnommen werden, falls eine oder mehrere der Funktionstasten 4 gedrückt werden. Diese Daten können die Form einer Flagge einnehmen. Die vom Mikroprozessor 44 erzeugten, an den Druckkopf 42 gesandten Pixeldaten und das Display 8 berücksichtigen Daten, die sich auf eine oder mehrere im RAM 43 gespeicherte Funktionen beziehen. Die Tasten 3 und 4 der Tastatur 2 haben festgelegte, zugeordnete Funktionen, welche bedingen, daß festgelegte, mit dieser Funktion assoziierte Daten aus dem ROM 41 entnommen werden.<!-- EPO <DP n="10"> --></p>
<p id="p0027" num="0027">In Figur 4 wird die Art und Weise, in der die auszudruckenden Schriftzeichen im ROM 41 abgelegt sind, aufgezeigt. Es ist anzumerken, daß dieselben Schriftzeichendaten auch für Anzeigezwecke verwendbar sind, wie in EP-A-0 574 225 offenbart ist, deren Inhalt durch Verweis hierin inkorporiert wird. Alle Schriftzeichen 50 werden innerhalb eines Standardquadratrahmens 51 gezeichnet, in dem Punkte spezifiziert werden, zwischen denen Linien und Kurven gezogen werden. Diese Punkte sind in Figur 4 durch Sternchen gekennzeichnet. Der Schriftzeichenfont kann wie in EP-A-0 574 225 ein Bezierfont sein, oder ein anderer Umriß-Font oder ein Bitmap-Font. Unterschiedliche Schriftzeichen füllen verschiedene Anteile des Rahmens 51 in der X-Richtung (horizontal in Figur 4); so ist z.B. ein 'i' schmaler als ein 'w'. Weiterhin wird bei normalem Drucken eine Schrittweite 52 verwendet, um die Schriftzeichen mit konstantem Abstand anzuordnen. Außerdem sind Grenzen, die den äußeren Umriß des Schriftzeichens angeben, gespeichert. Die Grenzen entsprechen den Koordinaten der unteren linken und der oberen rechten Ecke des kleinsten Rechtecks 53, das um das Schriftzeichen gezogen werden kann. Die X-Koordinate der unteren rechten Ecke ist die Differenz zwischen den Breiten 55 und 54, während die Y-Koordinate der unteren linken Ecke die Differenz zwischen den Höhen 57 und 56 ist. Die X-Koordinate der oberen rechten Ecke ist 55, und die Y-Koordinate der oberen rechten Ecke ist 57. Die genannten Grenzen werden zusammen mit den Umriß-Daten des Schriftzeichens 50 gespeichert, so daß die Grenzen für später beschriebene Zwecke bekannt sind, ohne daß eine Analyse der Kurvengleichungen, die das Schriftzeichen definieren, notwendig wäre, dh. ohne eine Transformation der gespeicherten Schriftzeichensatzdaten in druckbare Daten.</p>
<p id="p0028" num="0028">In Figur 5a wird dasselbe Schriftzeichen wie in Figur 4a wiedergegeben. In Figur 5b wurde eine Rotations-Operation auf das Schriftzeichen 50 angewandt, um es vertikal auszudrucken.<!-- EPO <DP n="11"> --></p>
<p id="p0029" num="0029">Das kann vom Benutzer gewünscht sein, um ein Etikett in vertikaler Richtung auf Gegenstände, wie z.B. einen Aktenordner, aufzukleben. In mathematischer Notation wurde eine Koordinatentransformation auf die den Umriß des Schriftzeichens 50' definierenden Punkte angewandt, die durch Sternchen wiedergegeben werden. Diese Transformation ist folgendermaßen beschreibbar:<maths id="math0001" num=""><math display="block"><mrow><mfenced open="(" close=")"><mrow><mtable><mtr><mtd><mtext>x'</mtext></mtd></mtr><mtr><mtd><mtext>y'</mtext></mtd></mtr></mtable></mrow></mfenced><mtext> = R </mtext><mfenced open="(" close=")"><mrow><mtable><mtr><mtd><mtext>x</mtext></mtd></mtr><mtr><mtd><mtext>y</mtext></mtd></mtr></mtable></mrow></mfenced><mtext> wobei R = </mtext><mfenced open="(" close=")"><mrow><mtable><mtr><mtd><mtext>0</mtext></mtd><mtd><mtext>1</mtext></mtd></mtr><mtr><mtd><mtext>1</mtext></mtd><mtd><mtext>0</mtext></mtd></mtr></mtable></mrow></mfenced><mtext> .</mtext></mrow></math><img id="ib0001" file="imgb0001.tif" wi="68" he="9" img-content="math" img-format="tif"/></maths></p>
<p id="p0030" num="0030">x' und y' sind die Koordinaten der Punkte, die das gedrehte Schriftzeichens 50' definieren.</p>
<p id="p0031" num="0031">Figur 5c zeigt dasselbe Schriftzeichen in kursiver Form. Diese wird durch die Anwendung einer anderen Koordinatentransformation auf die Daten erzielt:<maths id="math0002" num=""><math display="block"><mrow><mfenced open="(" close=")"><mrow><mtable><mtr><mtd><mtext>x'</mtext></mtd></mtr><mtr><mtd><mtext>y'</mtext></mtd></mtr></mtable></mrow></mfenced><mtext> = R </mtext><mfenced open="(" close=")"><mrow><mtable><mtr><mtd><mtext>x</mtext></mtd></mtr><mtr><mtd><mtext>y</mtext></mtd></mtr></mtable></mrow></mfenced><mtext> wobei R = </mtext><mfenced open="(" close=")"><mrow><mtable><mtr><mtd><mtext>1</mtext></mtd><mtd><mtext>β</mtext></mtd></mtr><mtr><mtd><mtext>0</mtext></mtd><mtd><mtext>1</mtext></mtd></mtr></mtable></mrow></mfenced><mtext> .</mtext></mrow></math><img id="ib0002" file="imgb0002.tif" wi="68" he="9" img-content="math" img-format="tif"/></maths></p>
<p id="p0032" num="0032">x' und y' sind die Koordinaten, die das kursive Schriftzeichen 50'' definieren. β liegt zwischen 0 und 1, z.B bei 0,1. Die Schriftzeichen 50 sind so gestaltet, daß sie auch nach der Koordinatentransformation in die kursive Form noch in den ursprünglichen Rahmen 51 passen.</p>
<p id="p0033" num="0033">Das gedrehte, kursive Schriftzeichen 50''' wird durch eine Kombination der Rotation nach Figur 5b mit der Kursiv-Umformung<!-- EPO <DP n="12"> --> nach Figur 5c produziert. Die Reihenfolge der beiden Operationen beeinflußt das Ergebnis nicht.</p>
<p id="p0034" num="0034">In Figur 6 wird ein Beispiel eines bedruckten Bandes 58 wiedergegeben. Die Schriftzeichen sind in einer gedrehten Weise gedruckt, dh. vertikal, so daß sich ihre Grundlinie entlang der Breite des Bandes 58 erstreckt. Es wurde die in Figur 5b illustrierte rotative Koordinatentransformation angewandt. Die Linie 59 gibt die axiale Mittellinie des Bandes 58 wieder. Die Schriftzeichen 50 sind derart auf dem Band 58 positioniert, daß sie mittig erscheinen, dh. symmetisch zur Mittellinie 59. Das wird erreicht durch Feststellen der Ausdehnung des nicht-gedrehten Schriftzeichens 50 in der X-Richtung entlang des Bandes (oder durch Prüfen der Ausdehnung des gedrehten Schriftzeichens 50' in der vertikalen (Y-) Richtung). Dazu werden die Grenzen des Schriftzeichens 50 unter Verwendung derselben rotativen Koordinatentransformation transformiert, wie auch das Schriftzeichen 50.</p>
<p id="p0035" num="0035">In Figur 7 ist ein Flußdiagramm wiedergegeben, das ein mögliches Verfahren zum Ausdrucken von rotierten (vertikal orientierten) Schriftzeichen beschreibt. Nach dem Start in Schritt 60, werden in einem ersten Schritt 61 die das Schriftzeichen 50 definierenden Koordinaten aus dem Speichermedium, dem ROM 41, ausgelesen. Im nächsten Schritt 62 wird eine Unterscheidung gemacht, ob der Benutzer mittels einer entsprechenden Taste (oder eines Menüs) einen Kursivdruck des jeweiligen Schriftzeichens 50 ausgewählt hat. Ist das der Fall, wird die oben in Bezug auf Figur 5 c beschriebene Koordinatentransformation im Schritt 63 ausgeführt. Anschließend, oder falls kein Kursivdruck auszuführen ist, wird die rotative Transformation, die in Bezug auf Figur 5 b oben beschrieben wurde, in Schritt 64 ausgeführt. Anschließend wird in Schritt 65 das Schriftzeichen 50 symmetrisch zur Mittellinie 59 des Bandes 58 angeordnet, wie in Bezug zur Figur 6 beschrieben. Im nächsten Schritt 66 wird eine Skalierungsoperation ausgeführt,<!-- EPO <DP n="13"> --> die notwendig ist, damit das Schriftzeichen 50 auf die Breite des Bandes 58 paßt. Alternativ kann die Skalierungsoperaton (Schritt 66) vor der Symmetrisierung (Schritt 65) erfolgen. Das Schriftzeichen wird in der Skalierungsoperation 66 derart skaliert (dh. in der Regel verkleinert), daß es in eine Fläche paßt, die durch die vom Benutzer gewählten Größen- und Breiteneinstellungen festgelegt ist. Das heißt, daß ein Skalierungsfaktor auf die Koordinaten des Schriftzeichens 50 angewandt wird. Dieser Skalierungsfaktor wird entsprechend der vom Benutzer (oder selbsttätig entsprechend der Breite des Bandes) gewählten Größe des Schriftzeichens 50, entsprechend der Breite des Breite des Bandes 58, entsprechend der Zahl der auszudruckenden Zeilen ausgewählt und hängt weiterhin davon ab, ob eine Umrahmung des Schriftzeichens (dh. der Druck eines Rahmens um das Schriftzeichen 50) gewünscht wird oder nicht. Wenn keine Umrahmung gewählt ist, wird der Skalierungsfaktor im allgemeinen größer sein, als wenn eine Umrahmung durchzuführen ist. Im nächsten Schritt 57 wird das Schriftzeichen mit Attributen versehen, wie Fettdruck, Umrißdruck, Schattierung. Der ursprüngliche Standardquadratrahmen 51 beinhaltet Ränder, so daß auch das mit Attributen versehene Schriftzeichen hineinpaßt. Der letzte Schritt 68 ist das Ausdrucken des Schriftzeichens 50. Im Anschluß daran beginnt dieselbe Prozedur in Schritt 60 mit dem nächsten auszudruckenden Schriftzeichen 50. In diesem Zusammenhang ist der Abstand zwischen den Schriftzeichen zu berücksichtigen: Bei normalem (nicht gedrehten) Drucken wird die Schrittweite 52 (s. Figur 4) zur Positionierung des nächsten Schriftzeichens verwendet. Bei vertikalem Drucken wird als Schrittweite der Wert 57 (dh. die Y-Koordinate der oberen rechten Ecke des kleinsten um das Schriftzeichen ziehbaren Rechtecks 53 vor der Anwendung jeglicher Koordinatentransformation) verwendet, der dem jeweils ausgewählten Skalierungsfaktor angepaßt wird.</p>
<p id="p0036" num="0036">Figur 8 gibt einige Beispiele von Anpassungsfaktoren (Skalierungsfaktoren) wieder. Die Größen der Schriftzeichen<!-- EPO <DP n="14"> --> sind in zwei mit 1 und 2 bezeichnete Kategorien eingeteilt, wobei die Größe 2 doppelt so groß wie Größe 1 ist. Die Größe 2 würde die gesamte Breite des Bandes 58 ausfüllen, während Größe 2 nur 50 % davon bedruckt. Es ist offensichtlich, daß bei einer Umrahmung des Schriftzeichens der Anpassungsfaktor nur 80 % des Skalierungsfaktors beträgt, der zur Anwendung kommt, falls überhaupt kein Rahmen auszudrucken ist. Weiterhin spielt die Breite des Bandes eine Rolle; der Skalierungsfaktor hängt proportional von der Breite des Bandes ab.</p>
</description><!-- EPO <DP n="15"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Drucker (1) zum Bedrucken eines langgestreckten, bahnartigen Bandes (14), umfassend:
<claim-text>Mittel zum Drucken eines Schriftzeichens (50) auf das Band (14) in einer normalen Position in der Längsrichtung des Bandes (14) und in einer in Bezug zur normalen Position gedrehten Lage;</claim-text>
<claim-text>Anpassungsmittel zum Festlegen der Breite, mit der das Schriftzeichen (50) in der gedrehten Position ausgedruckt wird, die die Breite des Schriftzeichens (50) an die Breite des Bandes (14) anpassen;<br/>
   <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die Anpassungsmittel eine Tabelle umfassen, in der unterschiedliche Anpassungsfaktoren abgelegt sind.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Drucker nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die in der Tabelle enthaltenen Anpassungsfaktoren Skalierungsfaktoren sind, mit denen die Größe der Schriftzeichen (50) skalierbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Drucker nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die Anpassungsmittel den Anpassungsfaktor aus der Tabelle in Abhängigkeit von der Größe des Schriftzeichens (50) und/oder in Abhängigkeit von der Breite des Bandes (14) und/oder in Abhängigkeit von der Anzahl der Zeilen eines auszudruckenden Bildes und/oder in Abhängigkeit davon, ob das Schriftzeichen (50) mit einer Umrahmung auszudrucken ist, auswählen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die Anpassungsmittel den Anpassungsfaktor anhand eines Attributs des jeweils auszudruckenden Schriftzeichens (50) auswählen.<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Drucker nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß das Attribut Normaldruck, Fettdruck, Schmaldruck, Kursivdruck, Unterstreichung, Schattierung, Umrißdruck oder eine beliebige Kombination daraus ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die Anpassungsmittel den Anpassungsfaktor anhand des Fonts des Schriftzeichens (50) auswählen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 6 <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die Anpassungsmittel den Anpassungsfaktor anhand des jeweils auszudruckenden Schriftzeichens (50) auswählen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß der Anpassungsfaktor vom auszudruckenden Schriftzeichens (50) unabhängig ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Drucker nach einem der Ansprüche 1 bis 8, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die Anpassungsmittel auch die Höhe des Schriftzeichens (50) variieren.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Drucker nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß die Höhe des Schriftzeichens (50) mit einem anderen oder demselben Anpassungsfaktor als die Breite des Schriftzeichens (50) angepaßt wird.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="17"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="152" he="145" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="18"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="132" he="173" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="19"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="147" he="170" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="140" he="231" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0005" num=""><img id="if0005" file="imgf0005.tif" wi="155" he="241" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="22"> -->
<figure id="f0006" num=""><img id="if0006" file="imgf0006.tif" wi="99" he="232" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings><!-- EPO <DP n="9000"> -->
<search-report-data id="srep" lang="de" srep-office="EP" date-produced=""><doc-page id="srep0001" file="srep0001.tif" wi="155" he="242" type="tif"/></search-report-data>
</ep-patent-document>
