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EP 0 820 215 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.12.2005 Patentblatt 2005/52 |
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Anmeldetag: 25.06.1997 |
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Elektrischer Heizkörper
Electrical heating device
Dispositif de chauffage électrique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL |
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Priorität: |
18.07.1996 CH 180096
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.01.1998 Patentblatt 1998/04 |
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Patentinhaber: Arbonia AG |
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9320 Arbon/Frasnacht (CH) |
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Erfinder: |
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- Amann, Helmuth
9320 Arbon (CH)
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Vertreter: Köckeritz, Günter |
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Effert, Bressel und Kollegen,
Radickestrasse 48 12489 Berlin 12489 Berlin (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 503 961 DE-C- 4 106 985 FR-A- 651 347 US-A- 3 796 858
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DE-C- 52 716 DE-U- 9 001 246 FR-A- 2 098 897 US-A- 3 803 386
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Heizkörper, der ein Sokkelgehäuse,
eine in diesem angeordnete Heizung mit einem Netzanschluss für die Stromversorgung
sowie von diesem Sockelgehäuse ausgehende Heizröhren aufweist.
[0002] Es sind elektrisch betriebene Heizkörper nach der eingangs erwähnten Gattung bekannt,
die vorwiegend aus aneinandergereihten Radiatorengliedem oder Stahlrohrbögen hergestellt
sind. Solche Heizkörper sind vornehmlich auf Rollen gelagert und sie dienen als mobile
Übergangsheizung in Wohn- oder Geschäftsräumen.
[0003] Aus der DE 410 6985 C1 ist ein Heizeinsatz für einen Warmwasserspeicher für die Warmwasserzubereitung
bekannt, wobei die in einem Grundkörper befestigten Heizkörper aus einem elastischen
Material (Bimetall) bestehen und vom zu erwärmenden Wasser umgeben sind.
In der FR-A-2 098 897 ist ein Heizkörper bekannt mit aus einem Sockelgehäuse herausragenden
Heizröhren, die in eine erwärmbare Flüssigkeit eingetaucht sind, wobei in den Heizröhren
ein Vakuum erzeugt. In der DE 52 716 C wird ein Dampfheizapparat mit vertikal stehenden
Heizröhren offenbart, wobei durch geeignete Einbauten ein Dampfkreislauf erzeugt wird.
In der FR 651 347 A wird ein mit einer Flüssigkeit gefüllter elektrischer Gliederheizkörper
mit in den Gliedern angeordneten elektrischen Heizkabeln beschrieben.
[0004] Derartige Heizkörper sind bei Ausbildung als Stahlröhren oder Radiatorenglieder meist
mit einer Flüssigkeit gefüllt, welche durch einen im Sockel angeordneten Heizstab
aufgewärmt wird, mittels welchem die erhitzte Flüssigkeit in den Röhren oder dergleichen
aufsteigt und die Wärme auf diese überträgt. Durch die Abkühlung sinkt die Flüssigkeit
wieder nach unten, so dass eine Eigenzirkulation in einer sogenannten Schwerkraftheizung
entsteht. Im weiteren gibt es Heizlüfter, bei denen eine Glühspirale oder ähnlichem
erhitzt wird, bei denen mittels eines Ventilators eine Luftzirkulation erfolgt.
[0005] Der vorliegenden Erfindung wurde demgegenüber die Aufgabe zugrundegelegt, einen elektrischen
Heizkörper zu schaffen, der einen Raum schnell auf eine gewünschte Temperatur aufwärmt
und diese mit einem hohgen Wirkungsgrad aufrechterhalten kann und dabei einfach und
kostengünstig herstellbar ist.
[0006] Die Aufgabe ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass mehrere zu einem losen Bündel
zusammengestellte Heizröhren vorgesehen sind, welche jeweils als aus dem Sockelgehäuse
herausragende längliche Elemente ausgebildet sind, wobei im Sockelgehäuse zusätzlich
ein Luftbefeuchter mit einem Wasserbehälter und einer Verdampfungseinrichtung integriert
ist.
[0007] Dieser erfindungsgemässe Heizkörper ist in einer sehr vorteilhaften Ausführung in
der Art einer Pflanzenform ausgebildet, wodurch er eine formschöne künstliche Pflanze
darstellt.
[0008] Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie weitere Vorteile derselben sind nachfolgend
anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine perspektivische schematische Darstellung eines erfindungsgemässen Heizkörpers,
- Fig.2
- eine schematische Schnittdarstellung des erfindungsgemäßen Heizkörpers mit einer ersten
Variante einer Röhrenaufheizung,
- Fig. 3
- eine schematische Schnittdarstellung des Heizkörpers nach Fig. 2 mit einer weiteren
Ausführung einer Röhrenaufheizung,
- Fig.4
- eine schematische Schnittdarstellung des Heizkörpers nach Fig. 2 mit einer dritten
Variante einer Röhrenaufheizung und
- Fig.5
- einen Längsschnitt eines Ausführungsbeispieles eines Heizkörpers.
[0009] Fig.1 zeigt einen elektrisch betriebenen Heizkörper 10 der erfindungssgemäßen Art,
der ein Sockelgehäuse 12, eine in diesem angeordnete, nicht näher veranschaulichte
Heizung mit einem Netzanschluss für die Stromversorgung sowie von diesem Sockelgehäuse
herausragende Heizröhren 16 aufweist. Das Gehäuse 12 hat auf der Unterseite Rollen
14, die ein problemloses Verschieben dieses Heizkörpers 10 ermöglichen.
Dabei sind mehrere, zu einem losen Bündel 15 zusammengefasste Heizröhren 16 vorgesehen,
welche jeweils als längliche Elemente ausgebildet sind, die auf der Oberseite 12'
des Sockelgehäuses 12 in annähernd vertikaler Richtung herausragen. Die kennzeichnenden
Merkmale Luftbefeuchter mit Wasserbehälter, sowie Verdampfungseinrichtung sind dieser
Darstellung nicht zu entnehmen
In den vorliegenden Ausführungsbeispielen sind die Heizröhren meist als längliche
Elemente ausgebildeten Heizröhren 16 unterschiedlich stark gekrümmt, jedoch mit gleicher
Dicke versehen. Darüberhinaus sind sie zumindest teils mit unterschiedlichen Längen
versehen und ausserdem unabhängig und beabstandet voneinander angeordnet.
[0010] Diese zu einem Bündel 15 geordneten Röhren 16 bilden vorzugsweise eine pflanzenartige
Form und hierbei ist auch das Sockelgehäuse 12 topfförmig ausgebildet, so dass sich
dieser Heizkörper 10 insgesamt im Sinne einer formschönen künstlichen Pflanze in einen
Wohn- oder Büroraum stellen lässt. Zu diesem Zwecke kann die Oberseite 12' des Gehäuses
analog eines Blumentopfes nach innen versetzt und hierbei mit einer Erdstruktur beschaffen
sein.
[0011] Selbstverständlich könnten diese Heizröhren anders als gezeigt ausgestaltet sein.
So könnten sie mit unterschiedlichen Durchmessern, mit Verästelungen oder auch mit
andersgeformten Querschnitten, bspw. oval, flach oder anderen gebildet sein. Zweckmässigerweise
treten die Röhren 16 annähernd vertikal aus dem diese haltenden Sockelgehäuse 12 aus.
Es ist im Rahmen der Erfindung jedoch nicht ausgeschlossen, dass sie in einem beliebigen
Winkel auf der Oberseite des Sockelgehäuses herausragen können.
[0012] Fig.2 zeigt einen erfindungsgemäßen Heizkörper 30 für die Röhren 16, von denen nur
gerade zwei dargestellt sind. Durch diese Röhren 16 erstreckt sich bis an deren oberes
offenes oder geschlossenes Ende 16' jeweils mindestens ein an sich bekanntes elektrisches
Heizkabel 32. Dieses isolierte Heizkabel 32 ist mit einer an das Netz angeschlossenen,
im Sockelgehäuse 12 angeordneten Versorgungseinheit 33 verbunden. Die Heizleistung
lässt sich vorteilhaft über einen nicht näher dargestellten Schalter stufenlos ändem.
Im Sockelgehäuse 12 des Heizkörpers 10 ist neben der Versorgungseinheit 33 ein Behälter
35 angedeutet, welcher mit Wasser 36 auffüllbar ist und als Luftbefeuchter dient.
Das in den Behälter 35 gefüllte Wasser 36 wird zu diesem Zwecke von einem nicht näher
gezeigten Heizstab oder ähnlichem bis zur Verdampfung erhitzt und der Dampf auf herkömmliche
Weise über eine oder mehrere Öffnungen im Gehäuse 12 an die Umgebung abgegeben.
Mit dieser erfindungsgemässen Ausführung ist eine einfache und kostengünstige Lösung
erzielt worden, mittels der sich ein Raum schnell auf eine gewünschte Temperatur aufwärmen
und sich diese mit einem hohen Wirkungsgrad aufrechterhalten lässt.
Fig.3 zeigt einen Heizkörper 40, bei welchem in den am oberen Ende geschlossenen Röhren
46 jeweils ein konzentrisch darin angeordnetes zweites Rohr 27 vorgesehen ist, welches
am oberen und unteren Ende offen ist und dabei in eine im Sockelgehäuse 12 eingefüllte
Flüssigkeit 22 ragt. Letztere wird mittels eines elektrischen Heizstabes erwärmt.
Beim Aufheizen steigt die Flüssigkeit im offenen inneren Rohr 27 soweit hoch, bis
sie oben aus demselben herausströmt und in dem zwischen diesem und der äusseren Röhre
26 gebildeten Ringkanal 24 wieder ins Gehäuse 12 zurückfliesst. Hierbei gibt die äussere
aufgeheizte Röhre 26 Wärme an die Umgebung ab.
[0013] Bei einem Heizkörper 40 gemäss Fig.4 sind die Röhren 46 sowohl am oberen wie auch
am unteren Ende verschlossen, wobei sie vorgängig mit einem Vakuum versehen und anschliessend
mit einem Arbeitsmedium gefüllt wurden. In dem in das Sockelgehäuse 12 ragenden und
darin gehaltenen Teil sind die Röhren 46 jeweils von einem Heizwiderstand 42 oder
dergleichen umschlossen. Die Heizwiderstände 42 werden von der vom Netz gespiesenen
Versorgungseinheit 43 mit einer entsprechenden Spannung versehen und übertragen die
in den Widerständen bewirkte Erhitzung unmittelbar auf die Röhren 46. Letztere könnten
anstelle von Heizwiderständen 42 auch mittels einer im Sockelgehäuse 12 eingefüllten
und durch eine von einem Heizstab erhitzten Flüssigkeit 47 erwärmt werden, wie dies
in Fig.4 strichpunktiert angedeutet ist.
[0014] In den oben erläuterten Ausführungsbeispielen Fig.2 bis Fig.4 sind jeweils nur zwei
Röhren dargestellt. Es versteht sich von selbst, dass mehr als zwei Röhren vorgesehen
sind, die in derselben Weise wie die beiden dargestellten Röhren angeordnet sind.
[0015] Fig.5 zeigt eine konkrete Ausführung eines elektrischen Heizkörpers 50 nach der Erfindung,
welcher ein handelsübliches zylinderförmiges Sockelgehäuse 52 aufweist, dem im unteren
Teil eine Bodenwandung 53 und an dieser unterseitig gehaltene Rollen 14 zugeordnet
sind. Die Rollen 14 sind durch die nach innen versetzte Bodenwandung 53 in der hierdurch
gebildeten Ausnehmung 52' des Sockelgehäuses 52 verdeckt angeordnet.
[0016] Die oben aus dem Sockelgehäuse 52 herausragenden Heizöhren 56 sind von zwei im Querschnitt
U-förmigen Halbschalen 58 gehalten, welche jeweils aus einem gebogenen Blech gebildet
sind. Diese Halbschalen 58 sind hierbei in der Mitte durch angedeutete Schrauben oder
dergleichen aneinander befestigt und jeweils von mehreren Stützbeinen 59 auf die Bodenwandung
53 gestellt. Die Heizröhren 56 können zur Fixierung in den Halbschalen 58 mit ringförmigen
Aufweitungen 54 versehen sein. Am oberen Ende sind diese Röhren 56 jeweils zu einem
Spitz 56' geformt, wogegen diese am unteren Ende offen sind und
je ein Heizkabel 61 in einer Schlaufe bis etwa auf die halbe Höhe der Röhre 56 geführt
ist. Mittels eines Temperaturreglers 60 mit eingebautem Thermometer und einem Reglerknopf
63 lässt sich die Umgebungstemperatur wunschgemäss einstellen. In der Bodenwandung
53 ist eine Kabeltülle 64 enthalten, durch die ein Netzkabel 51 geführt ist. Ferner
ist oben ein Füllmaterial 57, bspw. Steinchen, als dekorative Ausstattung in das Sockelgehäuse
52 eingefüllt.
[0017] Insbesondere aufgrund der Ausbildung dieser beiden Halbschalen 58 kann dieser Heizkörper
50 einfach und kostengünstig hergestellt und montiert werden.
[0018] Bei den Heizungen können selbstverständlich nicht näher gezeigte Schalter und Einrichtungen
für eine Steuerung oder Regelung der Heiztemperatur vorgesehen sein. Die Röhren könnten
im Prinzip auch paarweise oder mehrere miteinander durch Querrohre verbunden sein.
Vorzugsweise sind sie bei Ausbildung zu einem pflanzenförmigen Bündel mit einer entsprechenden
Farbe, insbesondere einem Pflänzengrün, versehen. Für einen Bündel können vorteilhaft
zwischen fünf und dreissig solcher Röhren verwendet werden. Im Prinzip könnten die
Bündel auch zu einer geometrischen oder zu einer beliebig gestalteten Form angeordnet
sein.
1. Elektrischer Heizkörper, der ein Sockelgehäuse, eine in diesem angeordnete Heizung
mit einem Netzanschluss (11, 51) für die Stromversorgung sowie von diesem Sockelgehäuse
(12, 52) ausgehende Heizröhren (16, 26, 46, 56) aufweist, mehrere zu einem losen Bündel
(15) zusammengestellte Heizröhren (16, 26, 46, 56) vorgesehen sind, welche jeweils
als aus dem Sockelgehäuse (12, 52) herausragende längliche Elemente ausgebildet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass im Sockelgehäuse (12) zusätzlich ein Luftbefeuchter mit einem Wasserbehälter (35)
und einer Verdampfungseinrichtung integriert ist.
2. Elektrischer Heizkörper nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Heizröhren (16, 56) mittels durch diese schlaufenförmig erstreckende elektrische
Heizkabel (32, 61) aufheizbar sind.
3. Elektrischer Heizkörper nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass in einer jeweils geschlossenen Röhre (46) ein Vakuum erzeugt und darin ein Arbeitsmedium,
vorzugsweise ein Gas, eingefüllt ist, und dass die Röhre (46) von einem diese unmittelbar
aufheizenden Heizwiderstand (42) umschlossen ist.
4. Elektrischer Heizkörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhre (46) in eine erwärmbare Flüssigkeit eingetaucht ist.
5. Elektrischer Heizkörper nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb einer am oberen Ende geschlossenen Röhre (26) ein offenes Rohr (27) angeordnet
ist, welche einen Ringkanal (24) bilden, wobei das offene Rohr (27) in eine im Sockelgehäuse
(12) eingefüllter Flüssigkeit (22) eingetaucht ist.
6. Elektrischer Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
die auf der Oberseite (12') des Sockeigehäuses (12) austretenden Heizröhren (16) unterschiedlich
lang und mit unterschiedlichen Krümmungen versehen sind.
7. Elektrischer Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Röhren (16) aus einem runden, ovalen, flachen oder einem andern Querschnitt gebildet
sind.
8. Elektrischer Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizröhren (16) unabhängig voneinander angeordnet sind.
9. Elektrischer Heizkörper nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in ein Sockelgehäuse (52) mindestens zwei im Querschnitt U-förmige Halbschalen (58)
gestellt sind, in welchen die Heizröhren (56) befestigt sind.
1. Electrical heating unit which has a socket housing, a heater arranged in said housing
with a mains connection (11, 51) for the current supply, as well as heating tubes
(16, 26, 46, 56) emanating from this socket housing (12, 52), a plurality of these
heating tubes (16, 26, 46, 56), which are designed as elongated elements protruding
from the socket housing (12, 52), being provided arranged together to form a loose
bundle (15), characterised in that an air humidifier having a water container (35) and an evaporating device is additionally
integrated into the socket housing (12).
2. Electrical heating unit according to claim 1, characterised in that the heating tubes (16, 56) can be heated up by means of heating cables (32, 61) which
extend through them in loops.
3. Electrical heating unit according to claim 1, characterised in that a vacuum is generated in a respectively closed tube (46), and this vacuum is filled
with a working medium, preferably a gas, and in that the tube (46) is surrounded by a heating resistor (42) directly heating said tube.
4. Electrical heating unit according to claim 3, characterised in that the tube (46) is immersed in a fluid which can be heated up.
5. Electrical heating unit according to claim 1, characterised in that an open tube (27) is arranged inside a tube (26) which is closed at the upper end,
forming an annular channel (24), the open tube (27) being immersed in a fluid (22)
contained in the socket housing (12).
6. Electrical heating unit according to one of the preceding claims, characterised in that the heating tubes (16) emerging from the upper side (12') of the socket housing (12)
are of differing length and have differing curvatures.
7. Electrical heating unit according to one of the preceding claims, characterised in that the tubes (16) are formed from a round, oval or flat cross-section or from a cross-section
of some other shape.
8. Electrical heating unit according to one of the preceding claims, characterised in that the heating tubes (16) are arranged independent of one another.
9. Electrical heating unit according to one of the preceding claims, characterised in that at least two half-shells (58), which are U-shaped in cross-section, are inserted
into a socket housing (52), the heating tubes (56) being mounted in these half-shells.
1. Radiateur électrique qui présente un boîtier de socle, un chauffage agencé dans celui-ci
et comportant un raccord au réseau (11, 51) pour l'alimentation en courant, ainsi
que des tubulures de chauffage (16, 26, 46, 56) partant de ce boîtier de socle (12,
52), dans lequel sont prévues plusieurs tubulures de chauffage (16, 26, 46, 56) regroupées
en un faisceau lâche (15) et qui sont formées respectivement comme éléments allongés
dépassant du boîtier de socle (12, 52), caractérisé en ce qu'un humidificateur d'air comportant un réservoir d'eau (35) et un dispositif de vaporisation
sont intégrés en supplément dans le boîtier de socle (12).
2. Radiateur électrique selon la revendication 1, caractérisé en ce que les tubulures de chauffage (16, 56) peuvent être chauffées au moyen de câbles de
chauffe électriques (32, 61) s'étendant à travers celles-ci en forme de boucle.
3. Radiateur électrique selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un vide est généré dans une tubulure respectivement fermée (46) et un fluide de travail,
de préférence un gaz, y est rempli et en ce que les tubulures (46) sont entourées par une résistance de chauffage (42) qui chauffe
celles-ci directement.
4. Radiateur électrique selon la revendication 3, caractérisé en ce que la tubulure (46) est immergée dans un liquide pouvant être échauffé.
5. Radiateur électrique selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un tube ouvert (27) est agencé à l'intérieur d'une tubulure (26) fermée sur l'extrémité
supérieure, lequel forme un canal annulaire (24), le tube ouvert (27) étant immergé
dans un liquide (22) rempli dans le boîtier de socle (12).
6. Radiateur électrique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les tubulures de chauffage (16) qui dépassent sur le côté supérieur (12') du boîtier
de socle (12) ont une longueur différente et sont munies de courbures différentes.
7. Radiateur électrique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les tubulures (16) sont formées à partir d'une section transversale ronde, ovale,
plate ou autre.
8. Radiateur électrique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les tubulures de chauffage (16) sont agencées indépendamment l'une de l'autre.
9. Radiateur électrique selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins deux demi-coques (58) à section transversale en forme de U et dans lesquelles
sont fixées les tubulures de chauffage (56), sont posées dans un boîtier de socle
(52).