[0001] Die Erfindung richtet sich auf ein Diebstahlsicherungs-System der im Oberbegriff
des Anspruches 1 genannten Art. Bei einem solchen Diebstahlsicherungs-System wird
ein Alarmauslöser wie ein Transponder oder ein Magnetstreifen an einer Ware angebracht.
Wird die so gesicherte Ware an einem Detektor vorbeigeführt ohne den Alarmauslöser
vorher zu entfernen oder ihn vorher zu entsichern, dann löst der Detektor einen Alarm
aus.
[0002] Bei Alarmauslösern der oben genannten Art gehört es zum Stand der Technik einen Alarmauslöser,
z.B. einen Transponder, in eine feste Kunstoffplakette einzuarbeiten, die sichtbar
und ertastbar an einer Ware wie z.B. an einem Bekleidungsstück angebracht wird. In
dem Transponder ist ein fadenförmiges Alarmauslöser-Bauteil, wie eine Spule aus Metalldraht,
mit einem Kondensator zu einem Schwingkreis verbunden. Dieser Schwingkreis wird aktiv
wenn von außen durch den Detektor ein elektromagnetisches Feld auf ihn einwirkt und
in der Spule induktiv ein Stromfluß erzeugt wird. Der Alarmauslöser erzeugt auf diese
Weise seinerseits ein elektromagnetisches Feld, welches vom Detektor sensiert wird
und der Alarm dadurch ausgelöst wird.
[0003] Bei einer zweiten Art von Alarmauslösern ist das fadenförmige Alarmauslöser-Bauteil
in Form eines magnetisierbaren oder auch eines dauer-magnetischen Streifens auf ein
Papier Klebe-Etikett aufgebracht. Bei der magnetisierbaren Ausführungsform ist es
so, daß der Alarmauslöser vor der Austellung der Ware magnetisiert werden muss, und
er erst bei einem Verkauf der Ware wieder entmagnetisiert wird.
[0004] Beiden Alarmauslösern diesen Typs ist gemeinsam, daß das von einem solchen Streifen
ausgehende schwache Magnetfeld von einem im Ausgangsbereich befindlichen Detektor
sensiert wird wenn eine mit einem solchen Etikett gesicherte Ware an ihm vorbeigführt
wird und der Detektor dann einen Alarm auslöst.
[0005] Aus dem Gebrauchsmuster G 9308632.6 ist es bekannt, einen Alarmauslöser wie einen
Transponder, in ein Funktionsband für Textile Waren zu integrieren, wobei die Alarmsicherung
durch eine Fachperson wieder entfernt werden kann. Bei einem solchen Funktionsband
kann es sich z.B. um ein Bundband einer Hose, ein Aufhängeband einer Jacke oder ein
beschriftetes Etikett etc. handeln. Das Funktionsband ist dabei an die Ware, eine
Stoffbahn eines Bekleidungsstücks oder dergleichen, angenäht und nicht ohne größeren
Aufwand zu entfernen. Das Funktionsband ist zweilagig ausgebildet, wobei zwischen
den beiden Lagen ein Freiraum wie eine Tasche besteht in den der Alarmauslöser eingelegt
wird.
[0006] Die als Kunststoffplaketten ausgebildeten Alarmauslöser sind nun zum einen durch
ihre äußere Gestalt und Größe sehr auffällig und somit von einem potentiellen Dieb
leicht zu identifizieren und unschädlich zu machen, und zum anderen ist der Aufwand
bei der Produktion dieser Alarmauslöser relativ hoch, der sich aus der Anzahl der
nötigen Produktionsschritte herleitet.
Die in einem Funktionsband integrierten Alarmauslöser erfordern ebenfalls einen höheren
Aufwand bei der Produktion, da sie eine separate Fertigung des Alarmauslösers bedingen,
der erst nachträglich in das Funktionsband integriert wird.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, ein System der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten
Art zu entwickeln, das eine preiswerte Herstellung und sichere Anwendung im oben beschriebenen
Einsatzbereich ermöglicht. Dieses wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil des Anspruches 1 genannten Maßnahmen erreicht, denen folgende besondere Bedeutung
zukommt.
[0008] Die Besonderheit der dort beschriebenen Maßnahmen liegt darin, daß ein linienförmiger
Alarmauslöser-Bauteil nach Art eines Fadens mittels eines textilen Verfahrens mit
einem Träger verbunden ist. Das fadenartige Alarmauslöser-Bauteil wird dabei z.B.
als Stickgarn nachträglich auf das Funktionsband aufgestickt oder es wird z.B. als
Kettfaden gleichzeitig mit der textiltechnischen Fertigung des Funktionsbands in dieses
eingewebt. Vorteilhafterweise ergibt sich durch das textile Verfahren eine sehr haltbare
Verbindung zwischen dem fadenartigen Alarmauslöser-Bauteil und dem Träger, der auch
direkt eine Lage des Funktionsbands sein kann. Die erfindungsgemäße Fertigungsart
macht den Alarmauslöser sehr unauffällig, so daß er von einem möglichen Dieb nur schwer
zu entdecken und ebenso schwer zu entfernen ist.
[0009] Günstig ist es auch, das der Träger aus den verschiedensten Materialien, wie Vliesstoff,
Folie, gewebtem oder gewirktem Stoff gefertigt sein kann, wodurch der Alarmauslöser
universell einsetzbar ist.
[0010] In der Funktion als Transponder oder ähnlichem, in der das fadenartige Alarmauslöser-Bauteil
als Spule angeordnet ist, besteht das fadenartige Alarmauslöser-Bauteil günstigerweise
aus einem elektrisch gut leitfähigen Metall wie z.B. Kupfer welches dann in vorteilhafter
Weise mit anderen elektronischen Bauteilen einer Schaltung zusammenwirkt. Von Nutzen
ist es dabei auch wenn die anderen elektronischen Bauteile über besondere Kontaktfahnen
verfügen, die eine elektrische Kontaktnahme des fadenartigen Alarmauslöser-Bauteils
mit den weiteren elektrischen Bauteilen durch bloßes Annähen ermöglichen.
[0011] In einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform enthält das fadenartige Alarmauslöser-Bauteil
ein magnetisierbares Material, das mit dem fadenartigen Alarmauslöser-Bauteil in den
Träger eingearbeitet wird, und der Träger in dieser Ausführungsform vorteilhafterweise
das Funktionsband selber ist. Auf diese Weise ist der Alarmauslöser vor Entdeckung
und Entfernung durch Unbefugte nahezu absolut geschützt.
[0012] Weitere Maßnahmen und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen,
der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen. In den Zeichnungen ist die Erfindung
in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen:
- Fig. 1
- schematisch einen in ein Funktionsband integrierten Alarmauslöser , wobei das Funktionsband
an eine Stoffbahn einer Textilie angenäht ist,
- Fig. 2
- schematisch einen Schnitt entlang der Spur II-II in Fig. 1 in einer ersten Ausführungsform,
- Fig. 3
- schematisch einen Schnitt entlang der Spur II-II in Fig. 1 der unter Fig. 2 dargestellten
Ausführungsform mit Angaben zur Einlege-/Entnahmerichtung des Alarmauslösers,
- Fig. 4
- schematisch einen Schnitt entlang der Spur II-II In Fig. 1 in einer weiteren Ausführungsform,
- Fig. 5
- schematisch einen Schnitt entlang der Spur II-II in Fig. 1 in der unter Fig. 4 dargestellten
Ausführungsform mit Richtungspfeil zum Entfernen des Alarmauslösers,
- Fig. 6
- schematisch eine Ausführungsform eines Alarmauslösers,
- Fig. 7
- schematisch einen Schnitt entlang der Spur VII-VII in Fig. 6,
- Fig. 8
- schematisch eine weitere Ausführungsform eines Alarmauslösers,
- Fig. 9
- schematisch einen Ausschnitt einer Ausführungsform eines Alarmauslösers mit eingewebtem
fadenartigem Alarmauslöser-Bauteil.
[0013] In Fig. 1 befindet sich ein erfindungsgemäßer Alarmauslöser 10, bestehend aus einem
fadenförmigen Alarmauslöser-Bauteil 12, einem elektronischen Bauteil 13, nämlich einem
Kondensator mit einer Anschlußfahne 14, und einem Träger 19 in einem Funktionsband
11. Das Funktionsband 11 ist in Fig. 1 als Etikett ausgeführt, das auf einer kopfseitigigen
Lage 23, auf einer, der Ware abgewandten Seite, mit einer Beschriftung 15 versehen
ist. Eine solche Beschriftung 15 kann zum kennzeichnen der Warenart, -größe oder dgl.
dienen. Die Festlegung des Funktionsbands 11 erfolgt hier an den beiden kürzeren Außenkanten
16, an denen das Funktionsband 11 warenseitig eingeschlagen ist und entlang zweier
Nähte 17 an einer Stoffbahn 18 einer Ware angenäht ist.
[0014] Aus Fig. 2 geht hervor wie in dieser Ausführungsform der Alarmauslöser in einer Tasche
22, die sich zwischen der kopfseitigen Lage 23 und einer warenseitigen Lage 24 des
Funktionsbands 11 befindet, eingelegt ist. Gemäß Fig. 3 wird der Alarmauslöser 10
bei dieser Ausführungsform in der Pfeilrichtung 20 in das Funktionsband 11 eingelegt,
oder, gemäß einer hier nicht gezeigten Variante, schon in einem vorhergehenden Produktionsablauf
durch z.B. ein Anketteln des Trägers 19 an eine der beiden Lagen 23, 24 am Funktionsband
11 fixiert. Geschlossen wird die Tasche 22 dadurch, daß die warenseitige Lage 24 des
Funktionsbands 11 an einer kurzen Lasche 25 der kopfseitigen Lage 23 vorbei in den
Hohlraum der Tasche 22 hineingedrückt wird, und danach durch diese vorstehende Lasche
25 an einem Herausspringen gehindert wird.
[0015] Eine Ware die in dieser Weise mit einem Transponder als Alarmauslöser 10 versehen
wurde ist somit gesichert und wird bei einem Vorbeigang an einem Detektor einen Alarm
auslösen. Zum Entsichern der Ware muß der Alarmauslöser 10 in der Pfeilrichtung 21
wieder aus dem Funktionsband 11 entfernt werden, nachdem vorher die warenseitige Lage
24 des Funktionsbands 11 zum Öffnen der Tasche 19 and der Lasche 25 vorbei gezogen
wurde.
[0016] In einer Variante der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform entspricht der Träger
19 des Alarmauslösers 10 einer Lage 23, 24 des Funktionsbands 11, wie in Fig. 4 und
5 dargestellt. Hierbei ist es so, daß die Bauteile 12, 13 des Alarmauslösers 10 direkt
auf einer Lage 23, 24 des Funktionsbands 11 festgelegt werden. In dieser Ausführungsform
kann der Alarmauslöser 10 durch bloßes Herausziehen entlang der Pfeilrichtung 21 entfernt
werden, indem er an vorgesehenen Soll-Reißstellen 26 vom Funktionsband 11 abgetrennt
wird.
[0017] In den Fig. 6 bis 8 ist der Alarmauslöser 10 in zwei Ausführungsformen als Transponder
abgebildet. Bei diesen Alarmauslösern 10 ist das fadenförmige Alarmauslöser-Bauteil
12 in Form einer Spule auf den Träger 19 aufgestickt und elektrisch leitend mit dem
elektronischen Bauteil 13, einem Kondensator, zu einem elektronischen Schwingkreis
verbunden. Der Träger 19 besteht bei den beiden hier gezeigten Ausführungsformen aus
einem gewebten Material, dessen Struktur in den Fig. 6 und 7 angedeutet ist. Das fadenförmige
Alarmauslöser-Bauteil 12 wird in dieser Ausführungsform an den Durstichpunkten 27
durch das Gewebe des Trägers 19 hindurchgeführt, wobei das fadenförmige Alarmauslöser-Bauteil
12 über längere Abschnitte 28 an der Oberseite 31 des Trägers geführt wird und über
relativ kürzere Abschnitte 29 entlang der Unterseite 32 des Trägers 19. Die Enden
30 des fadenförmigen Alarmauslöser-Bauteils 12 flottieren und sind an die elektronischen
Bauteile 13 des Alarmauslösers 10, die bei den beiden hier dargestellten Ausführungsformen
auf der Oberseite 31 des Trägers 19 angebracht sind, elektrisch leitend angeschlossen.
Das Anbringen der Alarmauslöser 10 an oder in einem Funktionsband 11 geschieht z.B.
gemäß den in den Fig. 2 bis 5 aufgezeigten Lösungen.
[0018] Eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Alarmauslösers 10 ist in Fig.
9 wiedergegeben. Dabei ist das fadenförmige Alarmauslöser-Bauteil 12, das hier aus
einem magnetisierbaren Faden besteht, als Kettfaden 33 in ein Gewebe 34 eingewebt.
Es versteht sich hierbei, daß das fadenförmige Alarmauslöser-Bauteil 12 ebenfalls
in Richtung des Schußfadens 35 in das Gewebe 34 eingebracht werden kann. Bei dem in
der Fig. 9 gezeigten Gewebe 34 kann es sich zum einen um eine Lage 23, 24 des Funktionsbands
11 handeln, oder zum anderen um einen Träger 19, der in ein Funktionsband 11 eingelegt
wird. Im Gegensatz zu den beschriebenen Alarmauslösern 10 nach Art eines Transponders
bei dem der Alarmauslöser 10 zur Entsicherung der Ware von dieser Entfernt werden
muß, ist es bei der Verwendung eines magnetisierbaren faderförmigen Alarmauslöser-Bauteils
12 möglich die Ware durch ein Entmagnetisieren des Alarmauslösers 10 zu entsichern.
Nach einem Entmagnetisieren kann die Ware ohne einen Alarm auszulösen von einem Käufer
an einem Detektor vorbei geführt werden.
[0019] Abschließend sei an dieser Stelle nochmals zu bemerken, daß es sich bei den dargestellten
Gegenständen um Ausführungsbeispiele der Erfindung handelt, auf die die Erfindung
aber nicht beschränkt ist. Insbesondere ist es so, daß das Material des Trägers 19
sowie des Funktionsbands 11 frei wählbar ist und das Funtionsband 11 und/oder der
Träger 19 auch aus Leder, Kunstofffolie oder Vließstoff bestehen können um nur einige
Möglichkeiten zu nennen. Ebenso ist die Art der Waren, bei der die Erfindung Verwendung
findet fielfältig und nicht auf die ausdrücklich erwähnten Waren beschränkt.
Bezugszeichenliste
[0020]
- 10
- Alarmauslöser
- 11
- Funktionsband
- 12
- linienförmiges/fadenförmiges Alarmauslöser-Bauteil
- 13
- elektronisches Bauteil
- 14
- Anschlußfahne
- 15
- Beschriftung
- 16
- kürzere Außenkanten (des Etiketts/Funktionsbands 11)
- 17
- Nähte
- 18
- Stoffbahn (der Ware)
- 19
- Träger
- 20
- Pfeilrichtung (in die Tasche)
- 21
- Pfeilrichtung (aus der Tasche raus)
- 22
- Tasche
- 23
- kopfseitige Lage (des Funktionsbands 11)
- 24
- warenseitige Lage (des Funktionsbands 11)
- 25
- Lasche
- 26
- Soll-Reißstelle
- 27
- Durchstichpunkt
- 28
- längere Abschnitte
- 29
- kürzere Abschnitte
- 30
- Enden (des fadenförmigen Alarmauslöser-Bauteils 12)
- 31
- Oberseite (des Trägers 19)
- 32
- Unterseite (des Trägers 19)
- 33
- Kettfaden
- 34
- Gewebe
- 35
- Schußfaden
1. Diebstahlsicherungs-System, insbesondere für Textilien, Lederwaren und andere Waren,
bei dem warenseitig ein Funktionsband (11) wie ein Schonerband, Bundband, Aufhängeband,
Etikett oder ähnliches mit einem Alarmauslöser (10) versehen ist,
und das über wenigstens einen Detektor in den Ausgangsbereichen eines Verkaufsraumes
eines Ladens, Kaufhauses oder dergleichen verfügt, welcher auf den Vorbeigang einer
mit dem Alarmauslöser (10) versehenen Ware anspricht,
und der Alarmauslöser (10) wenigstens ein, der Detektierbarkeit dienendes, linienförmiges
Alarmauslöser-Bauteil (12) umfaßt das auf einem Träger (19) sitzt,
dadurch gekennzeichnet,
daß das linienförmige Alarmauslöser-Bauteil (12) des Alarmauslösers (10) nach Art
eines Fadens textiltechnisch mit dem Träger (19) verbunden ist.
2. Diebstahlsicherungs-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Funktionsband
aus wenigstens zwei Lagen (23, 24) besteht.
3. Diebstahlsicherungs-System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die zwei Lagen (23, 24) des Funktionsbands (11) zwischen sich
eine Tasche (22) freilassen.
4. Diebstahlsicherungs-System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (19) identisch ist mit einer Lage (23, 24) des Funktionsbands
(11).
5. Diebstahlsicherungs-System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (19) textiltechnisch hergestellt ist und die textile
Verbindung des fadenartigen Alarmauslöser-Bauteils (12) mit dem Träger (19) bei der
textilen Herstellung des Trägers (19) erzeugt ist.
6. Diebstahlsicherungs-System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (19) aus einem gewebten Material besteht.
7. Diebstahlsicherungs-System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (19) aus einem gewirkten Material besteht.
8. Diebstahlsicherungs-System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (19) aus einem Vliesstoff besteht.
9. Diebstahlsicherungs-System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Träger (19) aus einer Folie besteht.
10. Diebstahlsicherungs-System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das fadenartige Alarmauslöser-Bauteil (12) aus einem elektrisch
leitfähigen Metall gearbeitet ist.
11. Diebstahlsicherungs-System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das fadenartige Alarmauslöser-Bauteil (12) als ein metallisierter
Folienstreifen ausgeführt ist.
12. Diebstahlsicherungs-System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß das fadenartige Alarmauslöser-Bauteil (12) magnetisch ist.
13. Diebstahlsichenings-System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das fadenartige Alarmauslöser-Bauteil (12) magnetisierbar ist.
14. Diebstahlsicherungs-System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß das fadenartige Alarmauslöser-Bauteil (12) auf den Träger (19)
aufgestickt ist.
15. Diebstahlsicherungs-System nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß das fadenartige Alarmauslöser-Bauteil (12) in den Träger (19)
eingenäht ist.
16. Diebstahlsicherungs-System nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß das fadenartige Alarmauslöser-Bauteil (12) in den Träger (19) eingewebt ist.
17. Diebstahlsicherungs-System nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß das fadenartige Alarmauslöser-Bauteil (12) mittels Häkelgalontechnik in den Träger
(19) eingearbeitet ist.
18. Diebstahlsicherungs-System nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden des fadenartigen Alarmauslöser-Bauteils (12) frei liegen und mit anderen
elektronischen Bauteilen (13) des Alarmauslösers 10 elektrisch leitend verbunden sind.
19. Diebstahlsicherungs-System nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß die elektronischen Bauteile (13) über Kontaktfahnen verfügen, die durch bloßes
Annähen des fadenartigen Alarmauslöser-Bauteils (12) mit diesem kontaktierbar sind.