[0001] Die Erfindung betrifft eine transportable Löschpistole, welche einen Löschdüsenkopf
aufweist, der an seiner vorderen freien Stirnseite mit einer Mehrzahl von beabstandet
zueinander angeordneten Löschdüsen bestückt ist, welche mit einer Löschfluid zuführenden
Versorgungsleitung verbindbar sind und mit denen bei Beaufschlagung mit Löschfluid
ein Fluidnebel erzeugbar ist.
[0002] Eine Löschpistole der eingangs genannten Art ist aus den US-Patent US 3 704 831 bekannt.
Bei der bekannten Pistole ist der Düsenkopf drehbar derart angeordnet, daß die auf
der Stirnfläche angeordneten Düsenöffnungen durch eine Verdrehung des Kopfes mit der
Austrittsöffnung einer Löschfluidversorgungsleitung zur Deckung gebrachtwerden können.
Auf diese Weise tritt jeweils aus einer der Düsen ein Löschmittelstrahl aus. Dabei
ist eine der Löschdüsen derart ausgebildet, daß sie bei Beaufschlagung mit Löschfluid
einen Löschnebel erzeugt.
[0003] Bei der bekannten Löschpistole tritt das Löschfluid mit einer relativ hohen kinetischen
Energie aus. Der Vorteil der Verwendung eines solchen Löschfluidstrahls besteht darin,
daß der Löschmittelstrahl mit einer großen Reichweite in den Bereich des Brandes eingebracht
werden kann. Auf diese Weise ist unter anderem der Feuerwehrmann, welcher die Löschanlage
bedient, nur einem geringen Verletzungsrisiko ausgesetzt. Um dies zu erreichen, wurden
in der Vergangenheit die Wasserschäden als unvermeidlich hingenommen, die durch die
stets erforderlichen großen Menge an Löschmittel zum Löschen eines Feuers verursacht
werden.
[0004] Neben der voranstehend erläuterten bekannten Löschpistole ist aus der internationalen
Anmeldung WO94/25112 ein stationär zu befestigender Löschdüsenhalter bekannt, bei
dem die Löschdüsen auf einer schrägen, kegelförmig ausgebildeten Außenfläche angeordnet
sind. Der Vorteil einer solchen Ausbildung des Löschdüsenhalters besteht darin, daß
über die Löschdüsen ein relativ großes Raumvolumen kurzfristig mit Löschfluid überstrichen
werden kann.
[0005] Neben den herkömmlichen Löschverfahren, bei denen große Mengen von Löschfluid in
den Brandherd geleitet werden, ist es bekannt, zum Löschen eines Feuers einen Fluidnebel
einzusetzen. Durch das Einsprühen eines derartigen Flüssigkeitsnebels in die Umgebung
des Brandherdes wird die Temperatur der den Brandherd umgebenden Gase herabgesenkt.
Gleichzeitig wird der für den Verbrennungsvorgang benötigte Sauerstoff aus der Umgebung
des Brandes verdrängt. Durch die Temperaturherabsetzung und die Verdrängung des Sauerstoffs
wird schließlich der Brand erstickt. Dabei liegt ein weiterer besonderer Vorteil des
Löschens mit einem Fluidnebel darin, daß nur geringe Flüssigkeitsmengen zum Löschen
benötigt werden.
[0006] Aus der WO-A-92/20453 ist ein Löschdüsenkopf für stationäre Löschanlagen bekannt,
welcher ebenfalls an seiner vorderen, freien Stirnseite eine Mehrzahl von Löschdüsen
besitzt. Jede dieser Löschdüsen erzeugt bei Beaufschlagung mit aus einem Druckspeicher
entnommenen Löschfluid einen Löschnebel. Abhängig vom Druck in der Versorgungsleitung,
über welche der Löschdüsenkopf mit Löschfluid versorgt wird, werden eine zentrale
Düse des Löschdüsenkopfes alleine oder alle Düsen des Löschdüsenkopfes gemeinsam mit
Fluid beaufschlagt. Zu diesem Zweck ist ein Kolben vorgesehen, der den Zufluß zu den
seitlich der zentralen Düse angeordneten Löschdüsen absperrt, wenn der Druck in der
Versorgungsleitung unter einen Mindestwert sinkt. Auf diese Weise kann zumindest aus
der zentralen Löschdüse auch dann noch Löschfluid aus dem Löschdüsenkopf ausgebracht
werden, wenn der von dem Druckspeicher abgegebene Druck soweit absinkt, daß bei voller
Öffnung aller Löschdüsen eine ordnungsgemäße Erzeugung des Löschnebels nicht mehr
gewährleistet wäre. Da die Funktionsweise des Löschdüsenkopfes jedoch fest mit dem
Druckverlauf in der Versorgungsleitung gekoppelt ist, kann bei Verwendung eines solchen
Löschdüsenkopfes nicht gewährleistet werden, daß zu jedem Zeitpunkt der für die Bekämpfung
eines Brandes optimale Löschnebel zur Verfügung steht.
[0007] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Löschpistole der eingangs genannten
Art dahingehend zu verbessern, daß bei ihr die zum Löschen eines Feuers benötigte
Fluidmenge bei einer gesteigerten Wirksamkeit des Fluidnebels reduziert ist.
[0008] Diese Aufgabe wird durch eine transportable Löschpistole nach Anspruch 1 gelöst.
[0009] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, anstelle von oder zusätzlich zu einer zentralen Hauptdüse
weitere Löschdüsen vorzusehen, welche einen fein verteilten Löschnebel erzeugen, Durch
die Auswahl der einzelnen Löschdüsen, von denen jede je nach Anwendungsfall beispielsweise
Nebel anderer Art und Zusammensetzung erzeugen kann, ihre Anzahl, ihre jeweilige Betriebsweise,
die Art ihrer Beaufschlagung mit Löschfluid und ihre Positionierung auf dem Löschdüsenkopf
ist es möglich, einen Löschnebel von besonderer Qualität zu erzeugen. Dieser Löschnebel
ist unter anderem hinsichtlich der Art und Größe der in ihm enthaltenen einzelnen
Nebeltröpfchen optimal zusammengesetzt.
[0010] Darüber hinaus ermöglicht es die erfindungsgemäße Löschpistole, während des Löscheinsatzes
die Art und Zusammensetzung des erzeugten Löschnebels an die sich mit fortschreitendem
Löscherfolg ändernden Anforderungen anzupassen. Dies wird dadurch erreicht, dass über
eine Ventilkombination wahlweise eine der Löschdüsen für sich und/oder Gruppen der
Löschdüsen mit Löschfluid beaufschlagbar sind. Auf diese Weise können beispielsweise
verschiedene Löschdüsenkombinationen zur Erzeugung eines mit einem breiten Spektrum
unterschiedlicher Fluidtröpfchen zusammengesetzten Löschnebels benutzt werden. Ebenso
ist es beispielsweise im Hinblick auf eine möglichst schnelle Abkühlung der Raumtemperatur
zu Beginn des Löschens möglich, eine Löschnebel zu erzeugen, der aus nur einer einzigen,
besonders feinverteilten Tröpfchenform zusammengesetzt ist. Bei fortschreitendem Löscherfolg
können dann durch Öffnen zusätzlicher Düsen diesem feinen Nebel größere Tropfen beigemischt
werden, um beispielsweise Glutnester direkt zu bekämpfen.
[0011] Je nach Anwendungsfall können die einzelnen Löschdüsen in einer Linie nebeneinander
angeordnet sein. Dies kann für solche Fälle günstig sein, bei denen über eine große
Fläche ein gleichmäßiger Löschnebelaustritt gewünscht wird. Alternativ oder ergänzend
können die Düsen auch auf der Umfangslinie eines Kreissbogens oder auf einem geschlossenen
Kreises angeordnet sein.
[0012] Für den Fall, daß neben den auf der Stirnseite angeordneten Löschdüsen eine zusätzliche
Hauptdüse vorgesehen ist, aus der bei Bedarf kurzfristig größere Mengen Löschmittel
ausgebrachtwerden können, ist es günstig, wenn der Mittelpunkt des Kreises oder des
Kreisbogens, auf dem die Düsen angeordnet sind, im Mittelpunkt dieser zentral angeordneten
Hauptdüse angeordnet ist. Eine gleichmäßige Verteilung des Löschnebels wird auch dadurch
erreicht, daß die einzelnen Düsen in regelmäßig gleichem Abstand zueinander angeordnet
sind.
[0013] Eine im Hinblick auf eine einfache Wartbarkeit der Löschpistole vorteilhafte Ausgestaltung
ist dadurch gekennzeichnet, daß der Löschdüsenkopf lösbar an einer Trägereinheit befestigt
ist.
[0014] Die schnelle Verteilung des Löschnebels in einem möglichst großen Raum kann dadurch
begünstigt werden, daß mindestens eine bestimmte Anzahl von Löschdüsen auf einem schräg
nach hinten zurückweichenden Flächenabschnitt der vorderen Stirnfläche des Löschdüsenkopfes
angeordnet sind. Die Geschwindigkeit, mit der ein Raumvolumen gefüllt werden kann,
kann noch dadurch gesteigert werden, daß der Löschdüsenkopf eine Seitenfläche aufweist,
an der zusätzlich mindestens eine Löschdüse angeordnet ist.
[0015] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Ansprüchen und der nachfolgenden
Beispielsbeschreibung zu entnehmen. Darin wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel
darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Löschdüsenkopf in frontaler Ansicht;
- Fig. 2
- eine Löschpistole in einem teilweise aufgebrochenen Längsschnitt.
[0016] Die in Fig. 2 gezeigte transportable Löschpistole weist einen Löschdüsenkopf 1 auf,
der rotationssymmetrisch aufgebaut ist und an dessen Stirnseite S eine Stirnfläche
2 ausgebildet ist. Im Zentrum der Stirnfläche 2 ist eine Ausnehmung 3 eingeformt,
die eine zentrale Löschdüse 4 aufnimmt. Die zentrale Löschdüse 4 ist in eine Schraubenaufnahme
5 einer Trägereinheit 6 eingeschraubt, welche mit einer ersten Versorgungsleitung
7 verbunden und am Gehäuserohr R der transportablen Löschpistole L befestigt ist.
[0017] An die Stirnfläche 2 angeformt ist ein umlaufender Flächenabschnitt 8, der konisch
ausgebildet ist und gegenüber der vorderen Stirnfläche 2 in einem Winkel α zurückweicht.
Auf dem Flächenabschnitt 8 sind Löschdüsen 9 angeordnet, welche mit einer zweiten
Versorgungsleitung 10 verbunden sind. Die Löschdüsen 9 sind in regelmäßigen Winkelabständen
β zueinander auf einem Kreis K angeordnet, der konzentrisch zur Öffnung 4a der zentralen
Löschdüse 4 ausgerichtet ist. Bei Druckbeaufschlagung der Versorgungsleitung 10 erzeugen
die Löschdüsen 9 einen Löschnebel, bei dem die einzelnen Flüssigkeitströpfchen ein
geringes Volumen aufweisen und feinverteilt aus den Düsenöffnungen 9a der Löschdüsen
9 in die Umgebung eines Brandherdes austreten.
Um ein Austauschen der Löschdüsen 9 auf einfache Weise zu ermöglichen, sind diese
in Schraubaufnahmen 11 lösbar eingeschraubt, welche mit der zweiten Versorgungsleitung
10 verbunden sind.
[0018] An den Flächenabschnitt 8 der Stirnseite S des Löschdüsenkopfes 1 schließt sich eine
radial umlaufende Seitenfläche 12 an. In die Seitenfläche 12 sind in regelmäßigen
Winkelabständen æ zueinander beabstandet weitere Löschdüsen 13 angeordnet, die über
eine dritte, nicht gezeigte Versorgungsleitung mit Druck beaufschlagbar sind. Die
Löschdüsenköpfe 13 sitzen ebenfalls in Schraubaufnahmen 14 lösbar ein und können bei
Verschleiß auf einfache Weise ausgetauscht werden.
[0019] Die Löschdüsen 9 sind gemeinsam als Gruppe mit Löschfluid über die zweite Versorgungsleitung
10 beaufschlagbar. Ebenso sind die Löschdüsen 13 als Gruppe gemeinsam über die dritte,
nicht gezeigte Versorgungsleitung mit Löschfluid beaufschlagt. Dies ermöglicht es,
die zentrale Löschdüse 4, die aus den Löschdüsen 9 gebildete Gruppe und die aus den
Löschdüsen 13 gebildete Gruppe jeweils unabhängig voneinander mit Löschfluid zu beaufschlagen.
[0020] Ebenso ist es möglich die beiden Gruppen von Löschdüsen 9,13 und die zentrale Löschdüse
4 in verschiedenen Kombinationen miteinander zu betreiben. Um dies zu erreichen, ist
eine nicht näher erläuterte Ventilkombination V vorgesehen. Über eine mit Schrägbohrungen
versehene Zwischenscheibe 20 sind die den beiden Versorgungsleitungen 7,10 und der
dritten, nicht gezeigten Versorgungsleitung zugeordneten Austrittskanäle der Ventilkombination
V mit den Versorgungsleitungen 7, 10 und der dritten, nicht gezeigten Versorgungsleitung
verbunden. Durch die Verwendung der Zwischenscheibe 20 ist es möglich, das Ventilgehäuse
der Ventilkombination einfach auszugestalten und gleichzeitig die Anordnung der Versorgungsleitung
7,10 und der dritten Versorgungsleitung so zu wählen, daß sie einen möglichst geringen
Raum einnehmen.
1. Transportable Löschpistole (L),
- welche einen Löschdüsenkopf (1)aufweist,
- der an seiner vorderen freien Stirnseite (S) mit einer Mehrzahl von beabstandet
zueinander angeordneten Löschdüsen (4,9) bestückt ist,
- welche mit einer Löschfluid zuführenden Versorgungsleitung verbindbar sind und
- von denen jede bei Beaufschlagung mit Löschfluid einen Fluidnebel erzeugen kann;
- dadurch gekennzeichnet,
- dass über eine Ventilkombination (V) wahlweise eine der Löschdüsen (4) für sich und/oder
Gruppen der Löschdüsen (9) mit Löschfluid beaufschlagbar sind.
2. Löschpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Löschdüsenkopf (1) eine zentral auf der Stirnseite (S) angeordnete Löschdüse
(4) aufweist.
3. Löschpistole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Löschdüsen (9) in einer Linie nebeneinander, auf einem Kreisbogen oder einem
geschlossenen Kreis (K) angeordnet sind.
4. Löschpistole nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Löschdüsen (9) in einem regelmässig gleichen Abstand (β, ae) zueinander angeordnet
sind.
5. Löschpistole nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Löschdüsenkopf (1) lösbar an einer Trägereinheit(6) befestigt ist.
6. Löschpistole nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, mindestens eine bestimmte Anzahl von Löschdüsen (9) auf einem schräg nach hinten
zurückweichenden Flächenabschnitt (8) der vorderen Stirnfläche (2)des Löschdüsenkopfes
(1) angeordnet sind.
7. Löschpistole nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Löschdüsenkopf (1) eine Seitenfläche (12)aufweist, an der zusätzlich mindestens
eine Düse (13) angeordnet ist.
1. A portable extinguishing gun (1),having an extinguishing nozzle head (1) equipped
at its from free end face (s) with a plurality of spaced-out extinguishing nozzles
(4, 9) which can be connected to a supply line supplying an extinguishing fluid and
each of which generate a fluid mist when extinguishing fluid is supplied thereto,
characterised in that optionally one of the extinguishing nozzles (4) on its own and/or groups of extinguishing
nozzles (9) can be supplied with extinguishing fluid via a valve combination (V).
2. A extinguishing gun according to claim 1, characterised in that the extinguishing nozzle head (1) has an extinguishing nozzle (4) disposed centrally
on the end face (S).
3. An extinguishing gun according to claims 1 or 2, characterised in that the extinguishing nozzles (9) are disposed in a line one beside the other on an arc
of a circle or on a closed circle (K).
4. An extinguishing gun according to one of the preceding claims, characterised in that the extinguishing nozzles (9) are disposed at a regularly equal distance (β, ae)
in relation to one another.
5. An extinguishing gun according to one of the preceding claims, characterised in that the extinguishing nozzle head (1) is attached releasably to a carried unit (6).
6. An extinguishing gun according to one of the preceding claims, characterised in that at least a predetermined number of extinguishing nozzles (9) are disposed on a surface
portion (8) of the front end face (2) of the extinguishing nozzle head (1) which is
withdrawn at an angle backwards.
7. An extinguishing gun according to one of the preceding claims, characterised in that the extinguishing nozzle head (1) has a lateral surface (12) on which at least one
additional nozzle (13) is disposed.
1. Pistolet d'extincteur portatif (L),
- qui présente une tête à buses d'extinction (1),
- qui est équipée, sur son côté (S) libre avant, d'une pluralité de buses d'extinction
(4, 9) agencées à distance l'une de l'autre,
- qui peuvent être reliées à une conduite d'alimentation acheminant un fluide d'extinction
et
- qui peuvent chacune produire un brouillard de fluide lorsqu'elles sont alimentées
en fluide d'extinction,
- caractérisé en ce que
- on peut alimenter en fluide d'extinction, via une combinaison de soupapes (V), au
choix l'une des buses d'extinction (4) en soi et/ou des groupes de buses d'extinction
(9).
2. Pistolet d'extincteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que la tête à buses d'extinction (1) présente une buse d'extinction (4) agencée en position
centrale sur le côté avant (S).
3. Pistolet d'extincteur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les buses d'extinction (9) sont agencées en ligne les unes à côté des autres, sur
un arc de cercle ou un cercle fermé (K).
4. Pistolet d'extincteur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les buses d'extinction (9) sont agencées à distance égale régulière (β, ae) les unes
des autres.
5. Pistolet d'extincteur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la tête à buses d'extinction (1) est fixée de manière amovible sur une unité de support
(6).
6. Pistolet d'extincteur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins un nombre déterminé de buses d'extinction (9) sont agencées sur une section
de surface (8), dirigée en oblique vers l'arrière, de la surface frontale avant (2)
de la tête à buses d'extinction (1).
7. Pistolet d'extincteur selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que la tête à buses d'extinction (1) présente une surface latérale (12) sur laquelle
est agencée en outre au moins une buse (13).