[0001] Die Erfindung betrifft eine Faltschachtel aus Karton, bestehend aus einem die vier
Hauptseiten eines Quaders bildenden Zuschnitt sowie zwei über Laschen mit den Hauptseiten
verbundenen Stirnseitenabdeckungen, wobei der Zuschnitt über vier Hauptfalzlinien
in fünf die Hauptseiten der Schachtel bildende, gleich lange Felder unterteilt ist,
von denen sich die beiden äußeren Felder bei geschlossener Schachtel überdecken und
das außen überdeckende Feld sowie das ihm benachbarte Feld zur Vorbildung eines Deckels
in der Schachtel mit in einer Verschlußlasche zusammenlaufenden, den Karton nur teilweise
durchdringenden Stanzlinien versehen sind.
[0002] Bei Verpackungen für Lebensmittel und insbesondere für Tee-Aufgußbeutel ist es von
großer Bedeutung, daß nach der Befüllung der Verpackung ein fester Verschluß der Verpackung
erfolgt, so daß die darin befindlichen Waren aromadicht verpackt sind. Gleichwohl
muß der Verbraucher nach dem erstmaligen Öffnen der Verpackung die Möglichkeit haben,
diese derart wieder zu verschließen, daß die Ware weiterhin gegen den Einfluß von
Feuchtigkeit und Atmosphäre sowie gegen Aromaverluste geschützt ist. Weitere Anforderungen
an derartige Verpackungen ergeben sich im Rahmen von deren Herstellung. Diese soll
mit geringstem Aufwand an Verpackungsmaterial möglich sein, ferner soll der für die
Verpackung benutzte Kartonzuschnitt in einfacher Weise zur gefalteten Schachtel gefalzt
und geklebt werden, und hierbei eine hohe Festigkeit aufweisen.
[0003] Zur Erzielung einer ausreichenden Aromadichtheit wird bei einer in der Gebrauchsmusterschrift
G 94 07 036 beschriebenen, verschließbaren Faltschachtel vorgeschlagen, den Karton
auf der die Innenseite der Schachtel bildenden Seite mit einer aromadichten und als
Wasserdampfbarriere dienenden Lackoberfläche zu überziehen. Eine solche Lackbehandlung
verteuert jedoch die Herstellungskosten für die Zuschnitte, ferner kann es zu Problemen
bei der Entsorgung solcher zweischichtiger Kartonverpackungen kommen.
[0004] Ferner ist aus der Gebrauchsmusterschrift G 93 17 645 eine aus Pappe bestehende Faltschachtel
zur Aufnahme von Tee-Aufgußbeuteln bekannt, die mit einem aufklappbaren Deckel mit
einer Verschlußlasche versehen ist, so daß auch bei dieser Verpackung nach einem ersten
Anbrechen ein erneutes Verschließen möglich ist. Nachteilig bei dieser Verpackung
ist, daß der der Herstellung zugrundeliegende Zuschnitt durch Verwendung schräg verlaufender
Stanzlinien und Ränder sehr kompliziert ist, und außerdem eine bei der Herstellung
komplizierte Verschlußlaschen-Technik zur Anwendung kommt.
[0005] Der Erfindung liegt die
Aufgabe zugrunde, eine zur aromadichten Verpackung von insbesondere Lebensmitteln geeignete
Faltschachtel zu schaffen, die kostengünstig in einem Arbeitsgang herstellbar ist.
[0006] Zur
Lösung der Aufgabe wird bei einer Faltschachtel der eingangs genannten Art vorgeschlagen,
daß die Schachtel aus einem einzigen Zuschnitt besteht und beide Stirnseitenabdeckungen
sowie mindestens vier der Laschen über Falzlinien einstückig an den schmalen Rändern
der Hauptseiten angeformt sind.
[0007] Durch die angegebenen Merkmale wird aus einem relativ einfach aufgebauten Kartonzuschnitt
ein Quader gefaltet, dessen zunächst offene Stirnseiten durch einstückig mit dem Zuschnitt
verbundene Stirnseitenabdeckungen bündig verschlossen wird. Da zur Herstellung der
Faltschachtel nur ein einziger Zuschnitt erforderlich ist, ist eine Verarbeitung auf
üblichen Verpackungsmaschinen möglich. Nicht nur beide Stirnseitenabdeckungen sind
an den Hauptseiten des Zuschnitts befestigt, sondern auch mindestens vier Laschen,
wodurch sich nach dem Verkleben der Laschen eine ausreichend stabile Verpackung ergibt.
Neben der günstigen Herstellbarkeit in einem Arbeitsgang ist noch der Vorteil der
Aromadichtheit hervorzuheben, wozu sich die beiden äußeren Felder der fünf Hauptseiten
des Zuschnittes bei geschlossener Schachtel überlappen und das außen überlappende
Feld sowie das ihm benachbarte Feld zur Vorbildung eines Deckels in der Schachtel
mit zwei in einer Verschlußlasche zusammenlaufenden Stanzlinien versehen sind. Die
Ausbildung des aufreißbaren Deckels in dem Kartonzuschnitt ist daher konstruktiv einfach
gelöst, wobei zugleich eine ausreichende Aromadichtheit gewährleistet wird, indem
die vorgebildeten Stanzlinien den Karton nur teilweise durchdringen, weshalb die Faltschachtel
bis zum Anbrechen durch den Verbraucher vollständig fest verschlossen ist.
[0008] Zu einer Vereinfachung der Zuschnittsform trägt ferner bei, wenn gemäß einer Ausgestaltung
der Faltschachtel insgesamt vier Laschen unmittelbar an den schmalen Rändern der Hauptseiten,
und insgesamt zwei weitere Laschen an den Außenrändern der Stirnseitenabdeckungen
angeformt sind. Ferner sind die Stirnseitenabdeckungen vorzugsweise an jenem Feld
angeformt, welches den Boden der Schachtel bildet.
[0009] Zum Einstecken der Verschlußlasche ist vorzugsweise ein Schlitz vorgesehen. Dieser
ist gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung durchgestanzt, so daß die Verschlußlasche
bereits bei der ersten Benutzung des Deckels wie von selbst in den Schlitz hineingleiten
kann.
[0010] Gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung grenzt die Verschlußlasche an
eine langgestreckte Aufreißlasche in dem außen überdeckenden Feld, wobei sich die
Aufreißlasche parallel zu den Hauptfalzlinien erstreckt und an mindestens drei Seiten
durch teilweise durchdringende Stanzlinien begrenzt ist. Die Aufreißlasche verbessert
die Aromadichtheit der Faltschachtel vor dem Öffnen. Ferner wird verhindert, daß sich
die Verschlußlasche unbeabsichtigt zu früh löst, und damit ein frühzeitiger Luftaustausch
zwischen dem Packungsinneren und der Umgebung eintritt.
[0011] Zur weiteren Erhöhung der Aromadichtheit wird vorgeschlagen, daß sich die Aufreißlasche
unter Wahrung von allseitigen Randbereichen innerhalb der Fläche des überdeckenden
Feldes findet. Vorteilhaft an dieser Maßnahme ist ferner, daß sich die Verschlußlasche
nicht nahe den Kanten der Faltschachtel befindet, und sich diese daher nicht versehentlich
vorzeitig löst. Ein weiterer Vorteil der Aufreißlasche besteht darin, daß das erstmalige
Lösen des Deckels entlang der in der Verschlußlasche zusammenlaufenden, den Karton
nur teilweise durchdringenden Stanzlinien sicherer durchgeführt werden kann, ohne
daß es zu einem unbeabsichtigten Einreißen außerhalb dieser Stanzlinien kommen kann.
[0012] Schließlich wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß die Aufreißlasche kürzer ist
als die Breite des Deckels und daß das eine Ende der Aufreißlasche bündig mit dem
einen Seitenrand des Deckels abschließt. Auch hierdurch wird gewährleistet, daß das
erstmalige Aufreißen des Deckels entlang der in der Verschlußlasche zusammenlaufenden
Stanzlinien sauber ausgeführt wird, ohne daß es zu einem Einreißen schräg oder quer
zu den Stanzlinien kommen kann.
[0013] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnungen, auf der ein bevorzugtes
Ausführungsbeispiel dargestellt ist. Es zeigen:
- Fig. 1
- in einer perspektivischen Darstellung eine Faltschachtel bei geöffnetem Deckel und
- Fig. 2
- einen Kartonzuschnitt zur Herstellung der in Fig. 1 dargestellten Faltschachtel.
[0014] Die in Fig. 1 in zusammengefaltetem Zustand dargestellte Faltschachtel dient vorzugsweise
der Verpackung von Lebensmitteln, z.B. Tee-Aufgußbeuteln. Die quaderförmige Faltschachtel
ist mit einem Deckel 1 versehen, der um eine nach Art eines Scharniers wirkende Stanzlinie
2 schwenkbar ist. Der Deckel 1 selbst ist durch eine weitere Stanzlinie 3 in eine
Oberseite 4 und eine Seitenfläche 5 unterteilt. Der untere Rand der Seitenfläche 5
wird durch eine Verschlußlasche 6 gebildet, die sich in einen Schlitz 7 einer weiteren
Seitenfläche 8 einstecken läßt. Bei geschlossenem Deckel 1 bedeckt daher die Seitenfläche
5 des Deckels 1 einen Teil der feststehenden Seitenfläche 8 der Faltschachtel.
[0015] Der Deckel 1 erstreckt sich nicht über die gesamte Länge der Faltschachtel, weshalb
Randbereiche 9 verbleiben, die zur Verstärkung der Faltschachtel beitragen. Die Faltschachtel
besteht insgesamt aus einem einzigen Zuschnitt 10. Dessen Kartongewicht sollte zwischen
200 und 250 g/m
2 betragen. Bei dem verwendeten Karton handelt es sich um einen recyclebaren Verpackungskarton
mit Wasserdampfbarriere, aufgebaut aus Frischfaserkarton mit chlorfreier Beschichtung.
Hauptanwendungsgebiete für diese Kartonmaterialien sind das Verpacken von fettigen,
nicht nassen Füllgütern und aromadichte Verpackungen von trockenen, hygroskopischen
Gütern. Die Verklebung der einzelnen Flächen der Faltschachtel erfolgt mit Filzstärkekleber.
[0016] Anhand der Fig. 2 werden nachfolgend Einzelheiten des verwendeten Zuschnitts 10 erläutert.
Dieser setzt sich aus fünf gleich langen Feldern 11, 12, 13, 14, 15 für die Hauptseiten
der Schachtel, zwei Stirnseitenabdeckungen 16, 17 sowie sechs Laschen 18 - 23 zusammen.
Die fünf Felder 11, 12, 13, 14, 15 sind durch vier Hauptfalzlinien 2, 3, 24, 25 voneinander
getrennt. Entlang dieser Hauptfalzlinien 2, 3, 24, 25 werden die einzelnen Felder
jeweils um 90° zueinander abgewinkelt, was, da mehr Felder 11 -15 als Hauptseiten
vorgesehen sind, dazu führt, daß bei geschlossener Schachtel das eine äußere Feld
15 das andere äußere Feld 11 vollständig überlappt.
[0017] Die Stirnseitenabdeckungen 16, 17 sind beim Ausführungsbeispiel einstückig über weitere
Falzlinien an den schmalen Rändern des Feldes 12 angeordnet, und werden ebenfalls
um 90° nach innen gebogen, so daß sie die Stirnseiten des Quaders verschließen. Die
Laschen 18 und 19 werden mit der Innenfläche des Feldes 14, welches die Oberseite
der Faltschachtel bildet, verklebt, wohingegen die Laschen 20 - 23 mit den Innenflächen
der Stirnseitenabdeckungen 16, 17 verklebt werden.
[0018] Das äußere Feld 15, welches das andere äußere Feld 11 überlappt, sowie ferner das
ihm benachbarte Feld 14 sind zur Vorbildung des Deckels 1 mit zwei in der Verschlußlasche
6 zusammenlaufenden, den Karton nur teilweise durchdringenden Stanzlinien 26, 27 versehen.
Diese Stanzlinien 26, 27 trennen daher das Material des Deckels 1 von den Randbereichen
9. Eine weitere Stanzlinie 28 verlängert die Stanzlinien 26, 27 bis zu der Verschlußlasche,
wozu sie sich rechtwinklig zu den beiden Stanzlinien 26, 27 erstreckt. Die Stanzlinie
28 definiert außerdem den einen Rand einer mittig in dem Feld 15 ausgebildeten Aufreißlasche
29, deren anderer Rand durch eine weitere Stanzlinie 30 definiert ist. Während die
Stanzlinie 30 durchgehend gerade gestaltet ist, weist die Stanzlinie 28 eine Einbuchtung
31 auf, die die Gestalt der Verschlußlasche 6 definiert. Die Aufreißlasche 29 ist
kürzer als die Breite B des Deckels 1. Ihr eines Ende 32 schließt bündig mit dem einen,
durch die Stanzlinie 27 gebildeten Seitenrand des Deckels ab. Das andere Ende 33 der
Aufreißlasche 29 ist offen ausgebildet, wozu das Feld 15 des Zuschnittes hier eine
Öffnung 34 aufweist. Die Öffnung 34 erleichtert das Ergreifen des Endes 33 der Aufreißlasche
29.
[0019] Die Stanzlinien 26, 27, 28 und 30 sind mit einer Stufe im Kartonmaterial ausgebildet
und sind nur so weit in dem Kartonmaterial vorgebildet, daß ein müheloses Aufreißen
entlang dieser Stanzlinien möglich ist. Zugleich ist, sofern die Stanzlinien noch
unversehrt sind, ein luftdichter Verschluß und damit die vollständige Aromadichtheit
der Faltschachtel gewährleistet.
[0020] Zum erstmaligen Öffnen der Faltschachtel wird die Aufreißlasche 29 an dem Ende 33
ergriffen und in Richtung zu dem anderen Ende 32 hin aufgerissen, bis die Aufreißlasche
29 vollständig abgetrennt ist. Sodann liegt die Verschlußlasche 6 frei und kann ergriffen
werden, um den Deckel 1 noch entlang der Stanzlinien 26, 27 zu lösen, bis dieser vollständig
aufschwenkbar ist, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist. Zum neuerlichen Verschließen
der Faltschachtel wird der Deckel 1 wieder nach unten geschwenkt und die Verschlußlasche
6 in den Schlitz 7 eingeführt. Um dies zu erleichtern, ist der Schlitz 7 von Anfang
an vollständig durchgestanzt.
[0021] Da bei dem Wiederverschließen der Verpackung die Seitenfläche 5 des Dekkels 1 die
dahinter angeordnete Seitenfläche 8 teilweise überdeckt, ergibt sich eine flächige
Abdichtung, die auch noch nach dem Anbrechen der Faltschachtel beim Wiederverschließen
einen guten Aromaschutz sicherstellt.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1
- Deckel
- 2
- Stanzlinie, Hauptfalzlinie
- 3
- Stanzlinie, Hauptfalzlinie
- 4.
- Oberseite des Deckels
- 5
- Seitenfläche des Deckels
- 6
- Verschlußlasche
- 7
- Schlitz
- 8
- Seitenfläche
- 9
- Randbereich
- 10
- Zuschnitt
- 11
- Feld
- 12
- Feld
- 13
- Feld
- 14
- Feld
- 15
- Feld
- 16
- Stirnseitenabdeckung
- 17
- Stirnseitenabdeckung
- 18
- Lasche
- 19
- Lasche
- 20
- Lasche
- 21
- Lasche
- 22
- Lasche
- 23
- Lasche
- 24
- Hauptfalzlinie
- 25
- Hauptfalzlinie
- 26
- Stanzlinie
- 27
- Stanzlinie
- 28
- Stanzlinie
- 29
- Aufreißlasche
- 30
- Stanzlinie
- 31
- Einbuchtung
- 32
- Ende der Aufreißlasche
- 33
- Ende der Aufreißlasche
- 34
- Öffnung
- B
- Breite des Deckels
1. Faltschachtel aus Karton, bestehend aus einem die vier Hauptseiten eines Quaders bildenden
Zuschnitt sowie zwei über Laschen mit den Hauptseiten verbundenen Stirnseitenabdeckungen,
wobei der Zuschnitt über vier Hauptfalzlinien (2, 3, 24, 25) in fünf die Hauptseiten
der Schachtel bildende, gleich lange Felder (11, 12, 13, 14, 15) unterteilt ist, von
denen sich die beiden äußeren Felder (11, 15) bei geschlossener Schachtel überdecken
und das außen überdeckende Feld (15) sowie das ihm benachbarte Feld (14) zur Vorbildung
eines Deckels (1) in der Schachtel mit in einer Verschlußlasche (6) zusammenlaufenden,
den Karton nur teilweise durchdringenden Stanzlinien (26, 27, 28) versehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schachtel aus einem einzigen Zuschnitt (10) besteht und beide Stirnseitenabdeckungen
(16, 17) sowie mindestens vier der Laschen (20, 21, 22, 23) über Falzlinien einstückig
an den schmalen Rändern der Hauptseiten angeformt sind.
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß insgesamt vier Laschen
(20, 21, 22, 23) unmittelbar an den schmalen Rändern der Hauptseiten, und insgesamt
zwei weitere Laschen (18, 19) an den Außenrändern der Stirnseitenabdeckungen (16,
17) angeformt sind.
3. Faltschachtel nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseitenabdeckungen
(16, 17) an jenem Feld (12) angeformt sind, welches den Boden der Schachtel bildet.
4. Faltschachtel nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Schlitz
(7) zum Einstecken der Verschlußlasche (6).
5. Faltschachtel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (7) durchgestanzt
sind.
6. Faltschachtel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verschlußlasche (6) an eine langgestreckte Aufreißlasche (29) in dem außen überdeckenden
Feld (15) grenzt, die sich parallel zu den Hauptfalzlinien (2, 3, 24, 25) erstreckt
und an mindestens drei Seiten durch teilweise durchdringende Stanzlinien (27, 28,
30) begrenzt ist.
7. Faltschachtel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Aufreißlasche
(29) unter Wahrung von allseitigen Randbereichen (9) innerhalb der Fläche des überdeckenden
Feldes (15) befindet.
8. Faltschachtel nach Anspruch 6 oder Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Verschlußlasche (6) in eine entsprechende seitliche Einbuchtung (31) der Aufreißlasche
(29) hinein erstreckt.
9. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufreißlasche
(29) kürzer ist als die Breite (B) des Deckels (1) und daß das eine Ende (32) der
Aufreißlasche (29) bündig mit dem einen Seitenrand (27) des Deckels (1) abschließt.