[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Trockenrasierapparat mit einem durch Breitseitenwände
und Schmalseitenwände gebildeten Gehäuse, mit einem elektrischen Antrieb für wenigstens
ein Schneidsystem, mit wenigstens einem Betätigungsschalter und mit einer am Gehäuse
schwenkbar gelagerten Schutzkappe mit einem das Schersystem schützenden im wesentlichen
U-förmig ausgebildeten Kappenteil.
[0002] Ein Trockenrasierapparat der eingangs genannten Art ist aus dem japanischen Gebrauchsmuster
JP-2-17558 (Y2) bekannt. An den beiden stirnseitigen Enden des Kappenteils sind schmale
Tragarme angeformt, die jeweils mittels eines Schiebe-Drehgelenks an den beiden Schmalseiten
des Gehäuses des Trockenrasierapparates sowohl schiebbar als auch drehbar angelenkt
sind. Hierzu ist in jeder der beiden Stirnseitenwänden des Gehäuses ein Gelenkbolzen
federnd gelagert, der in eine in den Stirnseitenwänden der Tragarme vorgesehene längliche
Nut eingreift. Der Schiebeweg der Schutzkappe ist durch die vorgesehene Länge der
Nuten, d.h. durch Anlage der Gelenkbolzen an den Endwänden der Nuten bestimmt. Zwecks
Freigabe eines durch die Schutzkappe geschützten Schersystems wird die Schutzkappe
mit den angeformten Tragarmen so weit über das des Schersystem hinausgeschoben, bis
eine Schwenkbewegung der Tragarme um die Gelenkbolzen durchführbar ist. Nach Ausführung
einer derartigen Schwenkbewegung um 180° befindet sich die Schutzkappe unterhalb des
parallel zu dem Schersystem verlaufenden Bodenteils des Gehäuses des Trockenrasierapparates
und kann in dieser Stellung auf das Gehäuse aufgeschoben und arretiert werden. Die
Anordnung des Schiebe- und Drehgelenkes in den Schmalseiten des Gehäuses und den schmalen
Tragarmen des Kappenteils führt mangels ausreichendem Platz zwangsläufigerweise zu
einer relativ kleinen Dimensionierung der Bauelemente des Schiebe- und Drehgelenkes
mit der Folge einer erhöhten Bruchgefahr im Verlauf der Nutzung des Trockenrasierapparates.
Die Handhabung einer derartigen, an den Schmalseiten eines Gehäuses sowohl schiebbar
als auch drehbar befestigten Schutzkappeneinrichtung ist schwierig und führt häufig
zum Verkanten der im Eingriff miteinander befindlichen Bauelemente des Schiebe- und
Drehgelenkes.
[0003] Aus der US-PS 27 87 830 ist es bekannt, einen Trockenrasierapparat in einem diskusartig
gestalteten Gehäuse mittels in Lagerschalen eingreifender Gelenkbolzen begrenzt schwenkbar
- ca. 90° - zu lagern. Das runde Gehäuse weist eine segmentartige Unterbrechung seines
Kreisprofiles auf, derart, daß einerseits eine Drehung des aus der Unterbrechung herausragenden
Trockenrasierapparates bis zur Freilegung des Scherkopfes zur Benutzung sowie ein
Anschluß des Kabelsteckers eines Netzkabels durch das Diskusgehäuse hindurch mit dem
Trockenrasierapparat zur unmittelbaren Inbetriebsetzung des elektrischen Antriebes
durchführbar ist.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Trockenrasierapparat der eingangs genannten Art
zu verbessern.
[0005] Nach der Erfindung wird diese Aufgabe bei einem Gerät der eingangs genannten Art
durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0006] Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß sowohl zum Schutze des
Schersystems als auch zur Freigabe des Schersystems durch die Schutzkappe lediglich
eine Bewegung der schwenkbar gelagerten Schutzkappe in einer der Schwenkrichtungen
- in oder entgegen der Uhrzeigerrichtung - auszuführen ist. Darüber hinaus steht der
an den Breitseitenwänden des Gehäuses gelagerten Schutzkappe wesentlich mehr Raum
für die Dimensionierung und die konstruktive Ausgestaltung des bzw. der Drehgelenke
zur Verfügung eine stabile Lagerung des Kappenteils der Schutzkappe mittels einer
oder beider Kappenwände an der jeweiligen Breitseitenwand des Gehäuses gewährleistet
ist.
[0007] Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Drehgelenk durch an
der Breitseitenwand und an der Kappenwand vorgesehene zusammenwirkende Formschlußelemente
gebildet. Vorzugsweise sind die Formschlußelemente als eine runde Ausnehmung und eine
in diese eingreifender runder Zapfen ausgebildet. Die Ausbildung des Drehgelenkes
an der Breitseitenwand und an der Kappenwand ermöglicht einer relativ groß dimensionierte
Ausbildung der Formschlußelemente, wodurch die Gleitbewegung einer runden Ausnehmung
auf einem in diese eingreifenden runden Zapfen relativ gleichmäßig abläuft. Nach einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der runde Zapfen an einer Breitseitenwand
des Gehäuses vorgesehen. In Anpassung an diese Ausführungsform ist die runde Ausnehmung
in der Kappenwand vorgesehen. Die Integration der als Drehgelenk zusammenwirkenden
Formschlußelemente in die vorhandenen Bauelemente wie die Breitseitenwand des Gehäuses
und die das Kappenteil tragende Kappenwand stellt eine besonders preiswert herstellbare
Ausführungsform nach der Erfindung dar.
[0008] Gemäß einer alternativen Ausführungsform der Erfindung ist der runde Zapfen an der
Kappenwand vorgesehen. Korrespondierend mit dem runden Zapfen ist die runde Ausnehmung
in einer Breitseitenwand des Gehäuses vorgesehen. Nach einer besonders vorteilhaften
Ausführungsform der Erfindung ist die runde Ausnehmung als eine die Kappenwand durchsetzende
Öffnung ausgebildet. Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist die runde
Ausnehmung als eine die Breitseitenwand des Gehäuses durchsetzende Öffnung ausgebildet.
[0009] Eine sehr einfache und preiswerte Koppelung der Formschlußelemente zeichnet sich
nach der Erfindung dadurch aus, daß die Formschlußelemente von Breitseitenwand und
Kappenwand mittels einer Klippverbindung zusammenwirkbar gehalten sind. In weiterer
Ausgestaltung dieser Ausführungsform ist vorgesehen, daß die Klippverbindung durch
eine umlaufende Nut und eine in diese Nut einrastbare Feder eines federelastisch ausgebildeten
Federarmes gebildet ist. Vorzugsweise ist die Nut an einem runden Zapfen vorgesehen
und der Federarm mit der Feder an der Wand der runden Ausnehmung mittels eines Filmscharnieres
federelastisch angeformt.
[0010] Um die Reibung zwischen den zusammenwirkenden Formschlußelementen gering zu halten,
sind zwischen dem runden Zapfen und der runden Öffnung Gleitrippen vorgesehen. Nach
einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Gleitrippen an der Innenwand
der runden Öffnung angeformt. Nach einer alternativen Ausführungsform der Erfindung
sind die Gleitrippen an der Außenwand der runden Zapfen angeformt.
[0011] Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Formschlußelemente von
Breitseitenwand und Kappenwand mittels einer Steckverbindung zusammenwirkbar gehalten.
[0012] Gemäß einer für einen Benutzer sehr leicht und einfach zu handhabenden Ausführungsform
der Erfindung ist die Schutzkappe durch zwei Kappenwände und ein die Kappenwände verbindendes
Kappenteil gebildet. Eine preiswert herstellbare Ausführungsform der Erfindung zeichnet
sich dadurch aus, daß die Schutzkappe durch eine Kappenwand und ein an der Kappenwand
vorgesehenes Kappenteil gebildet ist.
[0013] Um die Handhabung des Trockenrasierapparates während des Gebrauches zu erleichtern,
ist nach einer Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß die Schutzkappen mittels
federnd gelagerter Rastmittel in wenigstens einer Schwenkposition gehalten ist. Nach
einer Ausführungsform der Erfindung ist der Betätigungsschalter in der Kappenwand
angeordnet. In weiterer Ausgestaltung dieser Ausführungsform ist nach der Erfindung
der Betätigungsschalter mit der Kappenwand mittels des Drehgelenkes schwenkbar gelagert.
[0014] Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Betätigungsschalter
in einem die Kappenwand durchsetzenden Formschlußelement vorgesehen. Vorzugsweise
ist der Betätigungsschalter als Schiebeschalter ausgebildet. Nach einer Ausführungsform
der Erfindung ist in einer Kappenwand eine Ausnehmung für wenigstens eine Stellbewegung
des Schiebeschalters vorgesehen. Vorzugsweise ist die Ausnehmung in einer schwenkbar
gelagerten Kappenwand vorgesehen. Eine Positionierung der Ausnehmung in der Kappenwand
derart, daß bei einem entgegengesetzt zum Schersystem befindlichen Kappenteil eine
Nutzung der Ausnehmung durch Verschiebung des Betätigungsschalters in die Ausnehmung
hinein der elektrische Antrieb des Trockenrasierapparates eingeschaltet wird, hat
automatisch zur Folge, daß bei einer Schwenkbewegung der Kappenwand um 180° - nach
deren Ausführung das Kappenteil der Schutzkappe das Schersystem U-förmig umgreift
-, der im Ausschaltzustand befindliche Betätigungsschalter gegen eine Verschiebung
in die in der Kappenwand vorgesehene Schaltstellung EIN gesperrt ist, ohne daß hierzu
zusätzliche Bauelemente erforderlich sind.
[0015] Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Ausnehmung in einer Breitseitenwand
des Gehäuses vorgesehen. In weiterer Ausgestaltung dieser Ausführungsform ist nach
der Erfindung die Ausnehmung in eine kreisringförmige Ringwand eines Formschlußelementes
eingeformt. In weiterer Ausgestaltung dieser Ausführungsform ist an dem Betätigungsschalter
ein in die Ausnehmung bewegbarer Zapfen vorgesehen.
[0016] Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist der Abstand R1 der Drehachse D zu den
beiden Schmalseitenwänden gleich groß. Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung
ist der Abstand R1 der Drehachse D zum äußersten Punkt P des Schersystems S größer,
als der Abstand R3 zum äußersten Punkt P1 des dem Schersystem S entgegengesetzten
Teils des Gehäuses. Nach einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung
ist der Abstand R1 der Drehachse D zum äußersten Punkt P des Schersystems S gleich
dem Abstand R1 zum äußersten Punkt P1 des dem Schersystem S entgegengesetzten Teils
des Gehäuses.
[0017] In der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen sind einige bevorzugte Ausführungsbeispiele
der Erfindung dargestellt.
[0018] Es zeigt:
- Fig. 1
- die Vorderansicht eines Trockenrasierapparates mit einem um ein Formschlußelement
um 180° geschwenkten Kappenteil,
- Fig. 2
- die Vorderansicht eines Trockenrasierapparates mit einem das Schersystem schützenden
Kappenteil sowie einer um ein Formschlußelement drehbar gelagerten Kappenwand,
- Fig. 3
- eine Sicht auf eine der Schmalseitenwände des Trockenrasierapparates nach den Fig.
1 und 2 mit einem entgegengesetzt zum Schersystem befindlichen an zwei Kappenwänden
vorgesehenen Kappenteil und einem in Trimmstellung befindlichen Langhaarschneidsystem,
- Fig. 4
- eine Seitenansicht des Trockenrasierapparates nach den Fig. 1 bis 3 mit an den Breitseitenwänden
des Gehäuses sowie an den Kappenwänden vorgesehenen zusammenwirkenden Formschlußelementen,
- Fig. 5
- eine Seitenansicht des Trockenrasierapparates nach den Fig. 1 bis 3 mit an einer Breitseitenwand
des Gehäuses und an einer Kappenwand vorgesehenen Formschlußelementen,
- Fig. 6
- eine Seitenansicht eines Trockenrasierapparates nach den Fig. 1 bis 3 mit zwei ein
Kappenteil tragenden Kappenwänden sowie an einer Breitseitenwand und an einer Kappenwand
vorgesehenen Formschlußelementen,
- Fig. 7
- eine Seitenansicht eines Trockenrasierapparates nach den Fig. 1 bis 3 mit an den beiden
Breitseitenwänden des Gehäuses und den parallel hierzu verlaufenden Kappenwänden vorgesehenen
als Drehgelenk ausgebildeten Formschlußelementen,
- Fig. 8
- eine Explosionsdarstellung einer Gehäuseschale mit einem Formschlußelement und einem
Betätigungsschalter, sowie einer Kappenwand mit einer die Kappenwand durchsetzenden
Öffnung als Formschlußelement,
- Fig. 9
- einen Trockenrasierapparat mit einem entgegengesetzt zum Schersystem befindlichen
Kappenteil und einem in Einschaltstellung befindlichen Betätigungsschalter,
- Fig. 10
- eine Gehäuseschale eines Formschlußelementes und ein Betätigungsschalter mit einem
Rastelement,
- Fig. 11
- Trockenrasierapparat nach Fig. 9 mit einem vom Kappenteil geschützten Schersystem
und einem in der Schaltstellung AUS befindlichen Betätigungsschalter,
- Fig. 12
- einen Trockenrasierapparat mit einem sich über die Breitseite des Gehäuses erstreckenden
bogenförmig ausgebildeten Schersystem sowie Bodenteil und einem im Drehgelenk für
die Kappenwand angeordneten Betätigungsschalter,
- Fig. 13
- eine Seitenansicht des Trockenrasierapparates nach Fig. 12.
[0019] Fig. 1 zeigt die Vorderansicht eines Trockenrasierapparates mit einem Gehäuse 7,
das im wesentlichen durch zwei Breitseitenwände 1 und 2 sowie vier Schmalseitenwände
3, 4,5, 6 gebildet ist, wobei auf der Schmalseitenwand 6 ein als Kurzhaarschneidsystem
ausgebildetes Schneidsystem S angeordnet ist. Das Kurzhaarschneidsystem besteht aus
einem Obermesser 8, das in einem Scherkkopfrahmen 9 bogenförmig eingespannt ist, sowie
einem dem Obermesser 8 zugeordneten Untermesser - nicht dargestellt. Der Scherkopfrahmen
9 ist mit dem Gehäuse 1 abnehmbar gekoppelt. Unterhalb des Scherkopfrahmens 9 ist
im Gehäuse 7 ein aus der Breitseitenwand 2 herausschwenkbares parallel zum Schneidsystem
S erstreckenden Langhaarschneidsystem 10 vorgesehen. Mittels eines in der Schmalseitenwand
4 angeordneten Schalters 11 ist das Langhaarschneidsystem 10 in die in Fig. 3 dargestellte
Trimmposition schwenkbar und nach erneuter Betätigung des Schalters 11 in entgegengesetzter
Richtung in das Gehäuse 7 hinein in eine geschützte Ruhestellung schwenkbar.
[0020] An der Breitseitenwand 1 des Gehäuses 7 ist ein Formschlußelement 13 angeformt. Auf
dem als runder Zapfen ausgebildeten Formschlußelement 13 ist eine Kappenwand 16 mittels
eines Formschlußelementes 12, das als eine die Kappenwand 16 durchsetzende runde Öffnung
ausgebildet ist, drehbar gelagert. An der Kappenwand 16 ist ein Kappenteil 18 angeformt
- siehe Fig. 3 -. Das Kappenteil 18 ist mittels einer weiteren Kappenwand 17 und weiterer
Formschlußelemente 14 und 15 - siehe Schnittdarstellung gemäß Fig. 4 - an der Breitseitenwand
2 des Gehäuses 7 schwenkbar gelagert.
[0021] In Fig. 1 ist der Trockenrasierapparat mit einem für einen Benutzer in Gebrauch zu
nehmenden Zustand dargestellt. Demzufolge befindet sich das Kappenteil 18 in einer
dem Schneidsystem S entgegengesetzten Schwenkposition, d.h. in einer Position, die
parallel zu der als Bodenteil wirkenden Schmalseitenwand 5 des Gehäuses 7 verläuft.
[0022] In dem Zapfen des Formschlußelementes 13 ist ein die Außenwand des Formschlußelementes
13 - die Bestandteil der Breitseitenwand 1 des Gehäuses 7 ist - durchsetzender Betätigungsschalter
20 zum Schalten des elektrischen Antriebes angeordnet. Der Betätigungsschalter 20
ist als Schiebeschalter ausgebildet. Der Schaltweg 21 des Betätigungsschalters 20
ist in der auf dem runden Formschlußelement 13 gelagerten Kappenwand 16 derart eingeformt,
daß der Betätigungsschalter 20 nur bei einem vom Kappenteil 18 freigegebenen Schneidsystem
S in den Schaltweg 21 hinein verschiebbar ist, um mittels dieser Schaltbewegung den
elektrischen Antrieb des Trockenrasierapparates einzuschalten. Im ausgeschalteten
Zustand des Trockenrasierapparates befindet sich der Betätigungsschalter 20 innerhalb
der Kontur des runden Formschlußelementes 13, so daß eine Schwenkbewegung der Kappenwand
16 mit dem angeformten Kappenteil 18 um 180° in eine Schwenkstellung des Kappenteils
18 oberhalb des Schneidsystems S durchführbar ist, wie dies in Fig. 2 dargestellt
ist. In einer derartigen, das Schneidsystem S schützenden Schwenkposition des Kappenteils
18 ist der Betätigungsschalter 20 von der Wand der runden Ausnehmung des Formschlußelementes
12 gegen jegliche Schaltbewegung gesperrt. Eine derartige Abstimmung der Formgebung
von Formschlußelementen 12, 13 und Betätigungsschalter 20 sowie deren Zusammenwirken
gewährleistet einen sicheren Einschaltschutz des für den Trockenrasierapparat bei
einem zum Schutze des Schneidsystem S über das Schneidsystem S geschwenkten Kappenteil
18, ohne daß hier zusätzliche Bauelemente zur Sperrung des Betätigungsschalters 20
erforderlich sind.
[0023] Die Fig. 4, 5, 6 und 7 zeigen unterschiedliche Ausführungsformen der Koppelung eines
das jeweilige Schneidsystem S schützenden Kappenteiles 18 mit eine oder zwei Kappenwänden
16, 17 sowie mit einer oder beiden Breitseitenwänden 1 und 2 des Gehäuses 7 eines
Trockenrasierapparates.
[0024] Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist an beiden Breitseitenwänden 1 und 2 des
Gehäuses 7 ein als runder Zapfen ausgebildetes Formschlußelement 13, 15 angeformt
mit jeweils einer umlaufenden Nut 22. Die geschlossene Außenwand des Formschlußelementes
13 liegt beispielsweise in einer Ebene mit der Außenwand der Kappenwand 16. Demgegenüber
ist in der Außenwand des Formschlußelementes 15 eine Durchbrechung 23 zur Aufnahme
und Führung des Betätigungsschalters 20 eingeformt. In den Kappenwänden 16 und 17
sind die Formschlußelemente 12 und 14 als die Kappenwände 16 und 17 durchsetzende
runde Öffnungen ausgebildet. An dem Öffnungsrand der Formschlußelemente 12 und 14
sind Federarme 32 mit einer in die Nut 22 eingreifenden Feder 33 federelastisch angeformt,
wodurch eine Klippverbindung zwischen den Formschlußelementen 12, 13, 14 und 15 hergestellt
wird. Mittels dieser Klippverbindung sind die Kappenwände 16, 17, mit den Formschlußelementen
13, 15 drehbar gekoppelt und gehalten.
[0025] Fig. 5 zeigt die Ausführungsform eines Trockenrasierapparates mit lediglich einem
an einer Breitseitenwand 2 des Gehäuses 7 angeformten Formschlußelement 15 und einer
einer das Kappenteil 18 tragenden Kappenwand 17, die mittels eines Formschlußelementes
14 mit dem Formschlußelement 15 drehbar gekoppelt ist.
[0026] Die Ausführungsform nach Fig. 6 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig.
5 durch die Anordnung einer weiteren sich parallel zur Breitseitenwand 1 des Gehäuses
7 erstreckenden an dem Kappenteil 18 angeformten Kappenwand 16. Eine formschlüssige
Koppelung der Breitseitenwand 1 mit der Kappenwand 16 ist bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 6 nicht vorgesehen.
[0027] Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 sind die in Eingriff befindlichen Formschlußelemente
12, 13, 14, 15 der Breitseitenwände 1, 2 und das Kappenteil 18 tragenden Kappenwände
16, 17 im Vergleich zu den einen Betätigungsschalter 20 aufnehmenden Ausführungsformen
beispielsweise nach den Fig. 4 bis 6 im Durchmesser kleiner, jedoch größer und demzufolge
stabiler ausgebildet als bei dem bekannten Trockenrasierapparat nach der JP-Y2-2-17558.
Der Betätigungsschalter 20 zur Inbetriebnahme des Trockenrasierapparates ist in einer
der Schmalseitenwände 4 des Gehäuses 7 vorgesehen.
[0028] In den Fig. 1 und 4 bis 7 sowie 12 und 13 ist die Drehachse für die schwenkbar gelagerte
Schutzkappe mit D bezeichnet. Der Trockenrasierapparat gemäß Fig. 12 weist ein sich
im wesentlichen von einer Schmalseitenwand 3 zu einer gegenüberliegenden Schmalseitenwand
4 erstreckendes, länglich ausgebildetes Schersystem S auf, das sich beiderseits der
vertikalen Mittenachse M erstreckt und bogenförmig gestaltet ist. Bei dieser Ausführungsform
ist der Abstand R1 des äußersten Punktes P des bogenförmigen Schersystems S zur Drehachse
D gleich dem Abstand R1 der Drehachse D zum äußersten Punkt P1 der ebenfalls bogenförmig
gestalteten Schmalseitenwand 5, die die Bodenwand des Gehäuses 7 darstellt. Die Innenwand
des schwenkbar gelagerten Kapppenteils 18 weist einen Abstand R2 zur Drehachse D auf,
der geringfügig größer ist als der Abstand R1, um sowohl eine Schwenkbewegung des
Kappenteils 18 um die Drehachse D zum Schutze des Schersystems S über das Schersystem
S als auch eine Schwenkbewegung zur Freigabe des Schersystems S über die Schmalseitenwand
5 des Gehäuses 7 zu gewährleisten.
[0029] Nach einer alternativen Ausführungsform hierzu, die beispielsweise anhand von Fig.
4 näher erläutert wird, die sich jedoch aus den Seitenansichten des Trockenrasierapparates
nach den Figuren 3, 5, 6 und 7 unmittelbar ergibt, ist der Abstand R3 der Schmalseitenwand
5 zur Drehachse D kleiner als der Abstand R1 der Drehachse zum äußersten Punkt P des
Schersystems S. Bei einem linear ausgebildeten Schersystem S - siehe Fig. 1 - sind
die Bemessungspunkte für den Abstand R1 einerseits die Drehachse D und andererseits
der äußerste Punkt P des auf dem Gehäuse 7 des Trockenrasierapparates angeordneten,
sich im wesentlichen von einer Schmalseitenwand 3 zu einer gegenüberliegenden Seitenwand
4 linear erstreckenden Schersystems S. Der Abstand R2 von der Drehachse zum äußersten
Punkt der U-förmigen Innenwand des Kappenteils 18 ist wiederum geringfügig größer
als der Abstand R1, um eine Schwenkbewegung des Kappenteils 18 über das Schersystem
S zu gewährleisten. Der Abstand R3 von der Drehachse zur Schmalseitenwand 5 des Gehäuses
7 kann innerhalb des Abstandes R2 beliebig variiert werden. Eine Veränderung, d.h.
eine Verringerung des Abstandes R3 bewirkt eine kleinere Ausbildung des Trockenrasierapparates
mit der Folge, daß bei einem über dem Schersystem S befindlichen Kappenteil 18, d.h.
in einem nicht benutzbaren Zustand des Trockenrasierapparates der Trockenrasierapparat
eine sehr kleine und handliche Größe erhält, während bei einem im Betriebszustand
befindlichen Trockenrasierapparat, bei dem das Kappenteil 18 sich parallel zur Schmalseitenwand
5 des Gehäuses 7 befindet, der Trockenrasierapparat mittels der Kappenwände 16,17
und dem Kappenteil 18 verlängert, d.h. vergrößert wird, und somit die Handhabung eines
derart verkleinerten Trockenrasierapparates während der Rasur wesentlich erleichtert.
[0030] In Fig. 8 ist die Breitseitenwand 1 des Gehäuses 7 mit einer zusammenwirkenden Kappenwand
16 im abgenommenen Zustand dargestellt. An der Breitseitenwand 1 ist das Formschlußelement
13 mit der Nut 14 - dargestellt durch eine unterbrochene Linienführung - zur Aufnahme
der an einem Federarm 32 vorgesehenen Feder 33, die Bestandteil des Formschlußelementes
12 der Kappenwand 16 ist, vorgesehen. In dem Formschlußelement 13 ist der Betätigungsschalter
20 angeordnet. In der Breitseitenwand 1 ist eine Vertiefung 24 zur Aufnahme eines
Federelementes 25 und einer Kugel 26 eingeformt. Diese Rastmittel dienen in Wirkverbindung
mit einer ersten Rastvertiefung 28 und einer zweiten Rastvertiefung 27 in der Innenwand
der Kappenwand 16 zur Festlegung einer das Kappenteil 18 tragenden Kappenwand 16,
in einer das Schersystem S freigebenden und in einer das Schersystem S schützenden
Position. Demzufolge sind die Rastvertiefungen 27 und 28 um 180° versetzt zueinander
auf einem Kreisbogen um die Drehachse D vorgesehen. An der Innenwand der als eine
runde Öffnung ausgebildeten Formschlußelementes 12 sind mehrere Gleitrippen 36 angeformt,
mittels denen die Reibung bei Drehung der Kappenwand 16 auf dem als runden Zapfen
ausgebildeten Formschlußelement 13 wesentlich verringert wird.
[0031] In den Fig. 9 und 11 ist ein Trockenrasierapparat mit einem durch die Kappenwand
16 verdeckt angeordneten - durch Formschlußelemente 12, 13, 14, 15 gebildeten - Drehgelenk
dargestellt. Die konstruktive Ausgestaltung des bzw. der Drehgelenke entspricht im
wesentlichen der Ausgestaltung nach Fig. 4 und der zugehörigen Beschreibung. Im Unterschied
zu der Ausführungsform nach Fig. 4 ist auf der Innenseite der Kappenwand 16 eine als
Formschlußelement 12 ausgebildete runde Ausnehmung und keine runde durchgehende Öffnung
vorgesehen, so daß das an der Breiteseitenwand 1 als runder Zapfen angeformte Formschlußelement
13 von der schwenkbar gelagerten Kappenwand 16 verdeckt wird. In Fig. 9 ist der Trockenrasierapparat
mit einem zur Benutzung frei gegebenen Schersystem S dargestellt. Demzufolge befindet
sich das zum Schutze des Schersystem S vorgesehene an der Kappenwand 16 angeformte
Kappenteil 18 in einer Position parallel zu der als Bodenteil wirkenden Schmalseitenwand
5. Mittels einer Drehung um 180° um die Drehachse D wird die Kappenwand 16 mit dem
Kappenteil 18 über das Schersystem S geschwenkt und nimmt dann die in Fig. 11 dargestellte
Position ein. Diese Schwenkbewegung kann nur durchgeführt werden, wenn der in Fig.
9 dargestellte Betätigungsschalter 20 von der dort dargestellten Schaltposition EIN
in die Schaltposition AUS bewegt worden ist. Einzelheiten der Ausbildung des Betätigungsschalter
20 sind in Fig. 10 dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
[0032] Fig. 10 zeigt eine Breitseitenwand 1 des Gehäuses 7 mit einem Formschlußelement 13,
das mit einem weiteren Formschlußelement 12 der Kappenwand 16 koppelbar und um die
Drehachse D drehbar ist, sowie einen Betätigungsschalter 20 mit einem Zapfen 50, der
im Verlauf der Schwenkbewegung von Kappenteil 16 und Betätigungsschalter 20 um die
Drehachse D an der kreisringförmigen Ringwand des Formschlußelementes 13 entlang gleitet
und in den Bereich einer als Schaltweg für den Betätigungsschalter 20 vorgesehenen,
in die Ringwand eingeformten Ausnehmung gelangt. Diese Ausnehmung befindet sich auf
der die Breitseitenwand 1 in zwei kongruente Hälften teilenden vertikalen Mittenachse.
In einer Wand 53 ist in einem länglichen Schlitz 54 ein Gleitschieber 55 in einer
vertikalen Richtung gleitend gelagert, wobei die Position des Gleitschiebers 55 mittels
zweier zusammenwirkender Formschlußelemente 56, 57 festlegbar ist. Der Betätigungsschalter
20 ist mittels Steckverbindungselementen 58, 59 mit dem Gleitschieber 55 koppelbar.
Nach Koppelung des Betätigungsschalters 20 mit dem Gleitschieber 55 befindet sich
der Zapfen 50 bei einem in Ausschaltstellung befindlichen Betätigungsschalter 20 und
einem vom Kappenteil 18 frei gegebenen Schersystem S außerhalb der Ringwand des Formschlußelementes
13 und kann zum Zwecke des Einschalten des Trockenrasierapparates in den Schaltweg
21 hineinbewegt werden, wobei die Formschlußelemente 56 und 57 von der ersten Formschlußposition
in eine zweite Formschlußposition gebracht werden. In diesen Zustand nehmen der Betätigungsschalter
20 und die Kappenwand 16 die in Fig. 9 dargestellte Position ein. Um die Schwenkbewegung
der Kappenwand 16 und somit des Kappenteils 18 in die in Fig. 11 dargestellte Position
durchführen zu können, ist zunächst der Betätigungsschalter 20 von der Einschaltposition
in die Ausschaltposition zu bringen. Im Verlauf dieser Bewegung gleitet der Zapfen
50 aus dem Schaltweg 21 heraus und gleitet dann im Verlauf der weiteren Drehbewegung
um die Drehachse D an der kreisringförmigen Ringwand des Formschlußelementes 13 entlang,
bis das Schersystem S von dem Kappenteil 18 bedeckt ist. Der Zapfen 50 befindet sich
dann um 180° versetzt zu der Position des Schaltweges 21 und wird in dieser Position
gegen jegliche Verschiebung in und entgegen einer vertikalen Richtung durch die kreisringförmige
Ringwand des Formschlußelementes 13 gehindert. Dies hat zur Folge, daß der Betätigungsschalter
20 gemäß Fig. 11 in der dargestellten Schaltposition AUS gesperrt ist, d.h. nicht
in den Schaltweg 40 hineinbewegbar ist.
1. Trockenrasierapparat mit einem durch Breitseitenwände (1,2) und Schmalseitenwände
(3, 4, 5, 6) gebildeten Gehäuse (7), mit einem elektrischen Antrieb für wenigstens
ein Schneidsystem (S) mit wenigstens einem Betätigungsschalter (20) und mit einer
am Gehäuse (7) schwenkbar gelagerten Schutzkappe, mit einem das Schersystem schützenden
im wesentlichen U-förmig ausgebildeten Kappenteil (18), dadurch gekennzeichnet, daß das Kappenteil (18) mittels wenigstens einer parallel zu den Breitseitenwänden
(1,2) verlaufenden Kappenwand (16, 17) an wenigstens einer der Breitenwände (1, 2)
des Gehäuses (7) mittels eines Drehgelenkes schwenkbar gelagert ist und daß der Betätigungsschalter
(20) nur in einer das Schersystem (S) freigebenden Schwenkposition von Kapptenteil
(18) und Kappenwand (16, 17) betätigbar ist.
2. Trockenrasierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehgelenk durch an der Breitseitenwand (1, 2) und an der Kappenwand (16,
17) vorgesehene, zusammenwirkende Formschlußelemente (12, 13, 14, 15) gebildet ist.
3. Trockenrasierapparat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußelemente (12, 13, 14, 15) als eine runde Ausnehmung und eine in
diese eingreifender runder Zapfen ausgebildet sind.
4. Trockenrasierapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der runde Zapfen an einer Breitseitenwand (1, 2) des Gehäuses (7) vorgesehen
ist.
5. Trockenrasierapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der runde Zapfen an der Kappenwand (16, 17) vorgesehen ist.
6. Trockenrasierapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die runde Ausnehmung in der Kappenwand (16, 17) vorgesehen ist.
7. Trockenrasierapparat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die runde Ausnehmung als eine die Kappenwand (16, 17) durchsetzende Öffnung
ausgebildet ist.
8. Trockenrasierapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die runde Ausnehmung als eine die Breitseitenwand (1, 2) des Gehäuses (7) durchsetzende
Öffnung vorgesehen ist.
9. Trockenrasierapparat nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die runde Ausnehmung in einer Breitseitenwand (1, 2) des Gehäuses (7) vorgesehen
ist.
10. Trockenrasierapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußelemente (12, 13, 14, 15) von Breitseitenwand (1, 2) und Kappenwand
(16, 17) mittels einer Klippverbindung zusammenwirkbar gehalten sind.
11. Trockenrasierapparat nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Klippverbindung durch eine auf eine umlaufende Nut (22) und eine in diese
Nut (22) einrastbare Feder (33) eines federelastisch gelagerten Federarmes (32) gebildet
ist.
12. Trockenrasierapparat nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (22) an einem runden Zapfen des Formschlußelementes (13, 15) vorgesehen
und der Federarm (32) mit der Feder (33) an der Wand der runden Ausnehmung der Formschlußelemente
(12, 14) federelastisch angeformt ist.
13. Trockenrasierapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem runden Zapfen und der runden Öffnung Gleitrippen (36) vorgesehen
sind.
14. Trockenrasierapparat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitrippen (36) an der Außenwand des runden Zapfens angeformt sind.
15. Trockenrasierapparat nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitrippen (36) an der Innenwand der runden Öffnung angeformt sind.
16. Trockenrasierapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußelemente (12, 13, 14, 15) von Breitseitenwand (1, 2) und Kappenwand
(16, 17) mittels einer Steckverbindung zusammenwirkbar gehalten sind.
17. Trockenrasierapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe durch zwei Kappenwände (16, 17) und ein die Kappenwände verbindendes
Kappenteil (18) gebildet ist.
18. Trockenrasierapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe durch eine Kappenwand (17) und ein an der Kappenwand (17) vorgesehenes
Kappenteil (18) gebildet ist.
19. Trockenrasierapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe mittels federnd gelagerter Rastmittel (25, 26) in wenigstens
einer Schwenkposition gehalten ist.
20. Trockenrasierapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsschalter (20) in der Kappenwand (16) angeordnet ist.
21. Trockenrasierapparat nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsschalter (20) mit der Kappenwand (16) mittels des Drehgelenkes
schwenkbar gelagert ist.
22. Trockenrasierapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsschalter (20) in einem eine Kappenwand (16) durchsetzenden Formschlußelement
(13) vorgesehen ist.
23. Trockenrasierapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsschalter (20) als Schiebeschalter ausgebildet ist.
24. Trockenrasierapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Kappenwand (16, 17) eine Ausnehmung als Schaltweg (21) für wenigstens
eine Stellbewegung des Betätigungsschalters (20) vorgesehen ist.
25. Trockenrasierapparat nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung des Schaltweges (21) in einer schwenkbar gelagerten Kappenwand
(16) vorgesehen ist.
26. Trockenrasierapparat nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung des Schaltweges (21) in einer Breitseitenwand (1) des Gehäuses
(7) vorgesehen ist.
27. Trockenrasierapparat nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung des Schaltweges (21) in eine kreisringförmige Ringwand eingeformt
ist.
28. Trockenrasierapparat nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Betätigungsschalter (20) ein in den Schaltweg (21) bewegbarer Zapfen
(50) vorgesehen ist.
29. Trockenrasierapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (R1) der Drehachse (D) zu den beiden Schmalseitenwänden (5, 6) gleich
groß ist.
30. Trockenrasierapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (R1) der Drehachse (D) zum äußersten Punkt (P) des Schersystems
(S) größer ist als der Abstand (R3) zum äußersten Punkt (P1) des dem Schersystem (S)
entgegengesetzten Teils des Gehäuses (7).
31. Trockenrasierapparat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (R1) der Drehachse (D) zum äußersten Punkt (P) des Schersystems
(S) gleich dem Abstand (R1) zum äußersten Punkt (P1) des dem Schersystem (S) entgegengesetzten
Teils des Gehäuses (7).