[0001] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verteilung von Kraftstoff für eine mit
einem Zylinderkopf versehene Brennkraftmaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Eine solche Einrichtung ist aus der DE-39 05 254 A1 bekannt. Diese Einrichtung weist
ein separat an einem Zylinderkopf oder an Saugrohren gehaltenes Gehäuse auf, in welchem
die quer dazu verlaufenden Einspritzventile angeordnet sind. Ferner enthält das Gehäuse
einen kraftstoffzuführenden Kanal, welcher über Querbohrungen mit den Einspritzventilen
verbunden ist. Ein separates Kühlluftgebläse fördert einen stetigen Kühlluftstrom
durch dieses Gehäuse, wodurch im wesentlichen die Einspritzventile gekühlt werden.
Dieser Einrichtung liegt unter anderem die Aufgabe zugrunde, die zu erzielende Kühlwirkung
hinsichtlich aller Einspritzventile zu vergleichmäßigen. Dieses soll dadurch erzielt
werden, daß der gesamte Kühlluftstrom zu allen Einspritzventilen geführt wird, d.
h. an einem Ende des Gehäuses durch das Gebläse eingeführt und am gegenüberliegenden
Ende abgeführt wird.
[0003] Ferner sind aus einer Vielzahl von Dokumenten sogenannte Kraftstoffverteilerleisten
für Brennkraftmaschinen bekannt geworden. Diese sind in aller Regel den Saugrohren
der Brennkraftmaschine zugeordnet und weisen eine zentrale Einspeisestelle für Kraftstoff
auf, einen Kraftstoffdruckregler sowie einen Kraftstoffrücklauf und sind mit separaten
Abgängen für die einzelnen Einspritzventile versehen. Eine solche Einrichtung ist
beispielsweise in EP-0 625 637 A1 offenbart, wobei hier etwa mittig eine zentrale
Einspeisestelle für Kraftstoff vorliegt. Diese fördert den Kraftstoff in ein in ein
Außenrohr geschobenes Innenrohr, welches endseitig mit Querbohrungen versehen ist,
über die der innengeführte Kraftstoff in einen koaxial liegenden äußeren Hohlraum
strömen kann. Dieser ist über Querstutzen mit den einzelnen Einspritzventilen verbunden.
Das Innenrohr ist dabei mit sich über eine begrenzte axiale Länge erstreckenden Rippen
in dem Außenrohr gehalten. Solche Einrichtungen sind vorrangig zum Zwecke einer modular
aufgebauten, vomontierbaren und bauraumsparenden Anordnung geschaffen und behandeln
keinerlei Aspekte der Kraftstoffkühlung oder einer Vergleichmäßigung der Kraftstofftemperatur.
Dieses ist bei solchen Einrichtungen auch nicht erforderlich, da sie, wie bereits
erwähnt frei im Motorraum angeordnet sind.
[0004] Bei Brennkraftmaschinen mit innerhalb des Zylinderkopfes geführten Kraftstoffleitungen
kann sich das Problem ergeben, daß sich im Zuge des Strömungsweges für den Kraftstoff
ein vergleichsweise hoher Wärmeeintrag vom Zylinderkopf in den Kraftstoff einstellt.
Dieser ist um so höher, je länger der Kraftstoff im Zylinderkopf verbleibt. Dieses
führt einerseits zu einer übermäßigen Erwärmung des Kraftstoffes, andererseits aber
zu einer bezüglich der einzelnen Zylinder ungleichmäßigen Kraftstofferwärmung, was
dann aufgrund der starken Temperaturabhängigkeit des Kraftstoffvolumens zu einem ungleichmäßigen
Kraftstoffmassenstrom zu den einzelnen Einspritzventilen führt.
Da die Kraftstoff-Viskosität ebenfalls temperaturabhängig ist, kommt es insbesondere
bei Brennkraftmaschinen mit Pumpe-Düsenanordnungen oder Steckpumpen neben den ungleichmäßigen
Einspritzmengen auch zu stark unterschiedlichen Einspritzdrücken.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Verteilung von Kraftstoff
für eine mit einem Zylinderkopf versehene Brennkraftmaschine zu schaffen, welche eine
Vergleichmäßigung der Temperaturen der den einzelnen Injektoren zugeführten Kraftstoffströme
bietet und darüber hinaus insgesamt das Temperaturniveau des Kraftstoffes absenkt.
[0006] Die Lösung dieser Aufgabe gelingt bei einer gattungsgemäßen Einrichtung dadurch,
daß die kraftstofführende Leitung als sich in Längsrichtung der Brennkraftmaschine
erstreckende Ausnehmung ausgebildet ist, dabei integraler Bestandteil des Zylinderkopfes
dieser Brennkraftmaschine ist und in dieser Ausnehmung ein sich axial erstreckender,
rohrförmiger Einsatz unter Bildung eines mit den Injektoren verbundenen koaxialen
Hohlraumes angeordnet ist. Dieser Einsatz weist einen zentralen Zulaufkanal für Kraftstoff
auf, welcher mittels definierter Abströmöffnungen mit dem Hohlraum verbunden ist.
[0007] Der Kraftstoff tritt also mit einer bestimmten Temperatur in den Zulaufkanal ein
und erwärmt sich auf seinem Strömungsweg innerhalb des Einsatzes allein durch die
im Betrieb der Brennkraftmaschine vorhandene Wärmeentwicklung im Zylinderkopf. Der
am abströmseitigen Ende des Einsatzes in den Hohlraum übertretende Kraftstoff erwärmt
sich im Zuge des dort liegenden Strömungsweges weiter, wobei jedoch bereits eine gewisse
Vergleichmäßigung durch den Wärmeübergang zwischen dem innen liegenden Zulaufkanal
und dem Hohlraum eintritt. Entlang des Strömungsweges stellt sich innerhalb des Einsatzes
ein relativ kühler Kraftstoffstrom ein, während der im außen liegenden Hohlraum relativ
warm ist. Zusätzlich zu der bereits geschilderten Vergleichmäßigung kommt als wesentlicher
Bestandteil der jeweils über die definierten Abströmöffnungen unmittelbar aus dem
Zulaufkanal in den Hohlraum übertretende Kraftstoff hinzu. Dieser vermischt sich mit
dem im Hohlraum strömenden, vergleichsweise warmen Kraftstoff und senkt somit das
gesamte Temperaturniveau ab und sorgt über die axiale Erstreckung für eine weitgehend
gleichmäßige Temperaturverteilung. Dieses führt letztendlich dazu, daß den einzelnen
Zylindern Kraftstoff mit einer Temperatur zugeführt wird, welche sich insgesamt in
einem relativ engen Temperaturspektrum befindet, so daß jedem Injektor eine gleich
große Kraftstoffmenge zugeführt wird.
[0008] Eine Absenkung des gesamten Temperaturniveaus wird bereits dadurch erreicht, daß
der Kraftstoff zunächst durch den Einsatz abgetrennt innerhalb des Zulaufkanales und
somit vor der direkten Wärmeeinstrahlung durch den Zylinderkopf geschützt fließt.
[0009] Eine Optimierung der Vergleichmäßigung und der Kühlung kann über die Abstimmung der
Querschnitte des Zulaufkanales, des koaxialen Hohlraumes sowie der Verbindungsleitungen
zu den Injektoren erfolgen.
[0010] Durch die erfindungsgemäßen Merkmale stellen sich noch weitere Vorteile ein. So bewirkt
die Einrichtung eine Dämpfung von Druckpulsationen, die durch den Absteuervorgang
der einzelnen Injektoren verursacht werden. Dieses ist besonders wichtig bei mit Hochdruckeinspritzung
arbeitenden Brennkraftmaschinen, beispielsweise bei Pumpe-Düsenanordnungen. Diese
Druckpulsationen können den Füllvorgang benachbarter Injektoren bezüglich Menge und
Druck negativ beeinflussen. Mit der Dämpfung dieser Druckpulsationen geht eine deutliche
Absenkung des Einspritzgeräusches einher, da die Dämpfung der Druckspitzen ein Unterschreiten
des Dampfdruckes des Kraftstoffes vermeidet. Wird dieser unterschritten, kommt es
häufig zu Hohlräumen, welche mit starker Geräuschabstrahlung implodieren.
[0011] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen benannt.
[0012] Bevorzugt ist jedem Zylinder der Brennkraftmaschine mindestens eine Abströmöffnung
in dem Einsatz zugeordnet, wobei diese vorzugsweise voneinander verschiedene Querschnittsflächen
aufweisen können. Hierbei stellen sich besonders gute Ergebnisse ein, wenn diese Querschnittsflächen
im Zuge des Kraftstoffströmungsweges zunehmen. Dadurch ist sichergestellt, daß auch
bei zunehmender Erwärmung entlang des Zulaufkanales eine ausreichend große Kraftstoffmenge
zur Herabsetzung der Temperatur der in dem koaxial außen liegenden Hohlraum strömenden
Kraftstoffmenge zur Verfügung steht.
[0013] Weiterhin kann bevorzugterweise vorgesehen sein, daß der Einsatz auf seinem äußeren
Umfang mit Stützen versehen in die Ausnehmung des Zylinderkopfes eingesetzt ist. Diese
können bei vergleichsweise geringer axialer Erstreckung ringartig ausgebildet und
mit Durchbrechungen versehen sein, durch welche der Kraftstoff entlang des Hohlraumes
strömt.
[0014] Um einen sicheren Halt des Einsatzes in der Ausnehmung zu gewährleisten und um geräuschverursachende
Schwingungen dieses Einsatzes sicher zu vermeiden, können sich die Stützen vorzugsweise
als axial durchgehende Rippen auf dem Außenumfang des Einsatzes erstrecken, wobei
diese Rippen im Bereich der zu den Injektoren führenden Querleitungen bezüglich ihrer
radialen Erstreckung verringert sind, wodurch sich ein umlaufender, nutartiger Kanal
zur Zufuhr des zwischen den Rippen strömenden Kraftstoffes zu der jeweiligen Querleitung
ergibt.
[0015] Um einer ggf. ungleichmäßigen Wärmeeintragung durch den Zylinderkopf in die Ausnehmung
zu begegnen, kann in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung vorgesehen sein, daß diese
Rippen nicht geradlinig, sondern schraubenlinienförmig verlaufen, wodurch der gesamte
Kraftstoffstrom über alle mit unterschiedlichen Temperaturen versehenen Bereiche des
Zylinderkopfes strömen kann.
[0016] Ein sich mit axial durchgehenden Stützen in einem Hohlraum befassender Stand der
Technik ist zu einem gänzlich anderen Zwecke aus DE-40 19 766 C2 bekannt. Die dort
gezeigte Vorrichtung dient zur Verteilung von Öl innerhalb einer umlaufenden Nockenwelle
und ermöglicht es, mehrere Ölströme unabhängig voneinander in dieser zu führen.
[0017] In einer bezüglich der Temperaturabsenkung besonders vorteilhaften Ausführungsvariante
kann zusätzlich vorgesehen sein, daß sich der kühlwasserführende Bereich im Zylinderkopf
bis in die unmittelbare Umgebung der Ausnehmung erstreckt und hierdurch einen übermäßigen
Wärmeeintrag vom Zylinderkopf in den Kraftstoff verhindert.
[0018] Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus dem anhand einer Zeichnung
näher erläuterten Ausführungsbeispiel.
Es zeigt:
- Figur 1
- schematisch einen Querschnitt durch einen hier interessierenden Bereich eines Zylinderkopfes,
- Figur 2
- einen Querschnitt gemäß Figur 1 und
- Figur 3
- eine Ausführungsvariante zu Figur 1.
[0019] Ein Zylinderkopf 1 einer nicht näher gezeigten Brennkraftmaschine weist eine hohlzylindrische
Ausnehmung 2 mit einem darin angeordneten Einsatz 3 auf.
Der Einsatz 3 erstreckt sich axial in Längsrichtung L der Brennkraftmaschine und begrenzt
dabei einen koaxial zwischen ihm und der Ausnehmung 2 liegenden Hohlraum 4.
[0020] Im Inneren weist der Einsatz 3 einen zentralen Zulaufkanal 5 für Kraftstoff auf,
welcher mittels bezüglich ihrer Querschnittsflächen exakt definierter Abströmöffnungen
6 mit dem Hohlraum 4 verbunden ist.
[0021] Im Zylinderkopf 1 sind vom Hohlraum 4 ausgehende Querleitungen 7 ausgebildet, welche
den Kraftstoff zu den einzelnen Zylindern der Brennkraftmaschine zugeordneten Injektoren
führen.
[0022] Der Einsatz 3 ist auf seinem äußeren Umfang mit Stützen 8 versehen in der Ausnehmung
2 gehalten. Für einen ungehinderten Kraftstoffübertritt zwischen den einzelnen Querleitungen
7 entlang des Hohlraumes 4 sind diese Stützen 8 jeweils auf ihrem Umfang mit mehreren
Durchbrechungen 9 versehen. Im Betrieb der Brennkraftmaschine erwärmt sich der über
einen in Figur 1 rechts liegenden Eintritt 10 entlang des durch Richtungspfeile gekennzeichneten
Strömungsweges fließende Kraftstoff. Der Wärmeeintrag vom erwärmten Zylinderkopf 1
in den Kraftstoff erfolgt primär über die Grenzfläche zwischen Ausnehmung 2 und Zylinderkopf
1, d. h. auf den im Hohlraum 4 strömenden Kraftstoff. Von dort aus erfolgt ein weiterer
Wärmeübergang durch die Wandung des Einsatzes 3 auf den im Zulaufkanal 5 im Gegenstrom
strömenden Kraftstoff. Teilvolumenströme des über den Eintritt 10 zugeführten Gesamtvolumenstromes
treten durch die Abströmöffnungen 6 vor Erreichen des in Figur 1 links liegenden Endes
11 der Ausnehmung 2 vom Zulaufkanal 5 in den Hohlraum 4.
[0023] Die Größe der Querschnittsflächen der Abströmöffnungen 6 nimmt in Richtung des Strömungsweges
im Zulaufkanal 5 zu, so daß das abnehmende Temperaturgefälle zum Kraftstoff im Hohlraum
4 durch einen erhöhten Volumenstrom kompensiert wird.
[0024] Ohne die erfindungsgemäße Einrichtung zur Verteilung von Kraftstoff wurden zwischen
erstem und letztem Zylinder einer Reihenbrennkraftmaschine Temperaturdifferenzen in
dem an den Injektoren anliegenden Kraftstoff von bis zu 25° Celsius gemessen. Dieses
führte zu einer stark ungleichmäßigen Zufuhr von Kraftstoff und damit inakzeptablem
Motorlauf. Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung liegen die Temperaturdifferenzen
zwischen beliebigen Zylindern innerhalb eines ca. 4° Celsius breiten Toleranzbandes.
[0025] In einer Variante der Erfindung gemäß Figur 3 erstrecken sich die Stützen 8 axial
durchgehend auf dem Außenumfang des Einsatzes 3 und sorgen dadurch für einen schwingungsfreien
Sitz innerhalb der Ausnehmung 2. Die radiale Erstreckung der Stützen 8 ist im Bereich
der Querleitungen 7 vermindert, so daß dort eine umlaufende Nut für den ungehinderten
Austausch des in den Rinnen zwischen den einzelnen Stützen 8 strömenden Kraftstoffes
stattfinden kann.
[0026] In beiden beschriebenen Ausführungsformen kann zur weiteren Absenkung des Temperaturniveaus
der Kühlwasserraum des Zylinderkopfes 1 so ausgebildet sein, daß er sich zumindest
abschnittsweise mit einigen seiner Kammern 12 bis in unmittelbare Nähe der Ausnehmung
2 erstreckt.
[0027] Die axial durchgehenden Stützen 8 können für eine Vergleichmäßigung des Wärmeaustausches
schraubenlinienförmig gekrümmt um den Zulaufkanal 5 angeordnet sein.
[0028] Durch eine gezielte Werkstoffauswahl für den Einsatz 3 kann die gesamte Einrichtung
auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt werden. Bei beispielsweise einem Aluminiumwerkstoff
mit guter Wärmeleitfähigkeit erfolgt ein vergleichsweise hoher Wärmeaustausch im Gegenstrom
zwischen Zulaufkanal 5 und Hohlraum 4, während bei schlechter Wärmeleitfähigkeit eine
vergleichsweise hohe Temperaturdifferenz erhalten bleibt. Weitere Parameter sind die
Querschnittsflächen der Abströmöffnungen 6 sowie alle weiteren Strömungsquerschnitte.
Bedarfsabhängig können auch alle Abströmöffnungen 6 die gleiche Querschnittsfläche
aufweisen oder aber in Umkehrung der in Figur 1 gezeigten Anordnung eintrittsseitig
größer ausgebildet sein als am Ende 11.
[0029] In Abweichung der in Figur 1 und in Figur 3 gezeigten Ausführungsform kann zur weiteren
Herabsetzung des Temperaturniveaus ergänzend ein beispielsweise keramischer Rohrkörper
vollflächig in die Ausnehmung 2 eingesetzt sein, in welchen dann der Einsatz 3 eingeschoben
ist. Dieser Rohrkörper weist lediglich im Bereich der Querleitung 7 Abströmöffnungen
auf.
1. Einrichtung zur Verteilung von Kraftstoff für eine mit einem Zylinderkopf (1) versehene
Brennkraftmaschine, mit einer kraftstofführenden Leitung, von welcher aus Kraftstoff
zu einzelnen Zylindern der Brennkraftmaschine zugeordneten Injektoren geführt wird,
die im Zylinderkopf angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung von einer sich in Längsrichtung (L) der Brennkraftmaschine
erstreckenden Ausnehmung (2) als integraler Bestandteil des Zylinderkopfes (1) gebildet
ist und in dieser Ausnehmung (2) ein sich axial erstreckender, rohrförmiger Einsatz
(3) unter Bildung eines mit den Injektoren verbundenen, koaxialen Hohlraumes (4) angeordnet
ist, welcher einen zentralen Zulaufkanal (5) für Kraftstoff aufweist, und dieser mittels
definierter Abströmöffnungen (6) mit dem Hohlraum (4) verbunden ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Zylinder der Brennkraftmaschine
mindestens eine Abströmöffnung (6) zugeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einige der Abströmöffnungen
(6) voneinander verschiedene Querschnittsflächen aufweisen.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsflächen mit
zunehmendem Strömungsweg größer werden.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (3) außenumfänglich
mit Stützen (8) versehen in der Ausnehmung (2) gehalten ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (8) außenumfänglich
mit Durchbrechungen (9) versehen sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (4) mittels
im Zylinderkopf (1) ausgebildeter Querleitungen (7) mit den Injektoren verbunden ist
und sich die Stützen (8) axial durchlaufend auf dem Außenumfang des Einsatzes (3)
den Hohlraum (4) überbrückend erstrecken, wobei im Bereich der Querleitungen (7) die
radiale Erstreckung dieser Stützen (8) unter Bildung eines umlaufenden Kanales verringert
ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (8) gekrümmt
verlaufend auf dem Einsatz (3) angeordnet sind.