[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Rohrblock-Wärmeübertrager nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1. Derartige Wärmeübertrager werden beispielsweise in Flachrohrbauweise
als Öl/Luft-Kühler oder als Wasser/Luft-Kühler in Kraftfahrzeugen verwendet. In diesem
Anwendungsfall strömt die zu kühlende Flüssigkeit von einem als Verteilerkanal fungierenden
Anschlußkanal auf einer Rohrblockquerseite durch die Rohre hindurch zu einem als Sammelkanal
fungierenden Anschlußkanal auf der anderen Rohrblockquerseite und wird von zwischen
den Rohren hindurchgeblasener Luft gekühlt. Zur Verbesserung der Wärmeübertragung
ist meist eine Rippenstruktur in die Zwischenräume zwischen den Rohren eingebracht.
[0002] Ein Rohrblock-Wärmeübertrager dieser Art ist beispielsweise in der Offenlegungsschrift
EP 0 479 012 A1 beschrieben. Dort werden die Flachrohre mittels je eines Zwischenbodens
oder Abstützkamms auf jeder Rohrblockquerseite auf Abstand gehalten. Die Rohre treten
dabei durch Durchführungsöffnungen in den Zwischenböden bzw. den Abstützkämmen hindurch
und münden endseitig offen in seitlich anschließende, kastenförmige, als Verteiler-
bzw. Sammelkanal dienende Anschlußkanäle.
[0003] Ein Rohrblock Wärmeübertrager gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 is z.B. aus der
DE-3 8 10 131-C bekannt.
[0004] Der Erfindung liegt als technisches Problem die Bereitstellung eines Rohrblock-Wärmeübertragers
der eingangs genannten Art zugrunde, der vergleichsweise einfach herstellbar ist und
wenigstens zwei voneinander getrennte Fluidkreisläufe besitzt.
[0005] Die Erfindung löst dieses Problem durch die Bereitstellung eines Rohrblock-Wärmeübertragers
mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Dieser Wärmeübertrager besitzt einen vergleichsweise
einfach hergestellbaren Aufbau aus einzelnen, beabstandet nebeneinanderliegenden und
endseitig abgedichteten Rohren sowie Distanzelementen, die zwischen je zwei benachbarten
Rohrendbereichen eingebracht sind, um die gewünschten Zwischenräume zwischen den Rohren
zu bilden. Die erforderlichen Anschlußkanäle an den Rohrblockquerseiten sind durch
jeweilige Queröffnungen gebildet, die in den Endbereichen der Rohre und in den Distanzelementen
mit Ausnahme der Trennungs-Distanzelemente vorgesehen sind. Durch das Anordnen eines
Paares von Trennungs-Distanzelementen, die keine derartigen durchgehenden Queröffnungen
besitzen und sich auf gleicher Höhe im Rohrblock gegenüberliegen, werden auf jeder
Rohrblockquerseite in fertigungstechnisch einfacher Weise zwei oder mehr voneinander
getrennte Anschlußkanäle gebildet. Der Rohrblock wird dadurch in aufeinanderfolgende
Rohrblockabschnitte unterteilt, die von mehreren Fluiden getrennt durchströmt werden
können.
[0006] Dies realisiert mit geringem Herstellungsaufwand einen mit mehreren Fluiden jeweils
voneinander separiert durchströmbaren Wärmeübertrager mit kompaktem Aufbau. Ein solcher
Wärmeübertrager kann beispielsweise zur gleichzeitigen Kühlung von Motoröl einerseits
und Getriebeöl andererseits mittels Luft in einem Kraftfahrzeug eingesetzt werden.
Dabei ist lediglich ein einziger Kühlerblock im Fahrzeug zu befestigen, der ohne weiteres
als Großflächenkühler ausgelegt sein kann.
[0007] In einer Weiterbildung der Erfindung nach Anspruch 2 sind U-förmige Distanzschuhe
vorgesehen, von denen jeder einen zugehörigen Rohrendbereich umgreift, wobei benachbarte
Distanzschuhe kontaktierend aneinandergelegt und fest miteinander verbunden sind.
Auf diese Weise sind die Distanzelemente, welche benachbarte Rohre auf Abstand halten,
von je zwei miteinander verbundenen Hälften zweier aufeinanderfolgender Distanzschuhe
gebildet. Die Trennungs-Distanzelemente sind dadurch realisiert, daß zugehörige, sich
auf gleicher Höhe gegenüberliegende Distanzschuhhälften nicht mit einer durchgehenden
Queröffnung versehen sind. Diese Wärmeübertragerkonstruktion erlaubt sehr flexibel
die Einbringung der Trennungs-Distanzelemente auf beliebiger, gewünschter Höhe des
Rohrblocks, so daß der Rohrblock sowohl in seiner Gesamtabmessung, insbesondere der
Anzahl der verwendeten Rohre, als auch hinsichtlich seiner Aufteilung in die voneinander
fluidgetrennten Rohrblockabschnitte bei der Herstellung ohne größeren Zusatzaufwand
optimal auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt werden kann.
[0008] Bei einem nach Anspruch 3 weitergebildeten Wärmeübertrager sind die Trennungs-Distanzelemente
auf ihren freiliegenden Außenseitenbereichen anders gestaltet als die übrigen Distanzelemente,
und zwar so, daß dies von einer entsprechenden Sensorik erfaßt werden kann. Auf diese
Weise ist am fertigen Rohrblock-Wärmeübertrager rasch feststellbar, wo sich Trennungs-Distanzelemente
befinden.
[0009] Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt
und wird nachfolgend beschrieben. Hierbei zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Seitenansicht eines als Öl/Luft-Kühler in einem Kraftfahrzeug verwendbaren,
von zwei Fluiden getrennt durchströmbaren Rohrblock-Wärmeübertragers in Flachrohrbauweise,
- Fig. 2
- eine perspektivische Explosionsansicht eines Distanz-schuh-Flachrohr-Elementes des
Wärmeübertragers von Fig. 1 und
- Fig. 3
- eine ausschnittweise Schnittansicht eines Querseitenbereichs des Wärmeübertragers
von Fig. 1.
[0010] Der in Fig. 1 dargestellte Rohrblock-Wärmeübertrager beinhaltet einen Rohrblock aus
mehreren, in einer Reihe in Rohrquerrichtung beabstandet nebeneinander angeordneten
Flachrohren (1). In die Zwischenräume (2) zwischen den Flachrohren (1) sind in herkömmlicher
Weise Wellrippen (3) angebracht, die in Fig. 1 der Übersichtlichkeit halber nur teilweise
dargestellt sind. Die Wellrippen (3) dienen der verbesserten Wärmeübertragung zwischen
Luft, die senkrecht zur Zeichenebene von Fig. 1 durch die Zwischenräume (2) hindurchgeblasen
wird, und dem in den Flachrohren (1) strömenden Fluid.
[0011] Wie in Verbindung mit Fig. 2 genauer zu erkennen, ist jedes Flachrohr (1) an seinen
beiden Stirnenden abgedichtet, z.B. mittels Anbringen eines Flachfalzes und gegebenenfalls
zusätzlichem Dichtlöten. An beiden Endbereichen ist jedes Flachrohr (1) mit je einer
durchgehenden Queröffnung (4a, 4b) versehen. Die Rohrendbereiche werden von je einem
U-förmigen Distanzschuh (5) umgriffen. Zur Fertigung des Wärmeübertragers werden,
wie in Fig. 2 durch die Pfeile angedeutet, zunächst auf jedes Flachrohr (1) die beiden
Distanzschuhe (5) aufgesetzt und dann die so erhaltenen Distanzschuh-Flachrohr-Einheiten
in einer Reihe aneinandergelegt, so daß sich benachbarte Distanzschuhe (5) berühren.
Durch Löten oder ein anderes geeignetes Verbindungsverfahren werden dann die Distanzschuhe
(5) über ihre sich berührenden Flächen fest mit-einander verbunden, wobei jeder Distanzschuh
(5) fest mit dem umgriffenen Rohrendbereich verbunden ist, so daß sich ein starrer
Rohrblockaufbau ergibt. Dieser wird längsseitig durch je ein Abschlußplattenelement
(6a, 6b) abgeschlossen, an denen Befestigungselemente (7a, 7b, 7c, 7d) vorgesehen
sind, mit denen der Rohrblock-Wärmeübertrager am gewünschten Montageort angebracht
werden kann.
[0012] Zur Bildung von Anschlußkanälen entlang der beiden Rohrquerseiten sind die Distanzschuhe
(5) mit Ausnahme zweier spezieller Trennungs-Distanzschuhe (5a, 5b) auf jeder ihrer
beiden Hälften mit je einer Queröffnung (8) versehen. Die Distanz-schuh-Queröffnungen
(8) fluchten beim fertiggestellten Rohrblockaufbau auf der jeweiligen Rohrquerseite
untereinander und mit den zugehörgen Rohr-Queröffnungen (4a, 4b), wodurch ein jeweiliger,
als Verteiler- oder Sammelkanal dienender Anschlußkanal gebildet ist. Um nun die getrennte
Durchströmung des Rohrblockaufbaus mit zwei verschiedenen Fluiden zu ermöglichen,
ist auf einer gewünschten Höhe des Rohrblocks anstelle der oben beschriebenen, normalen
Distanzschuhe (5) ein spezielles Paar von Trennungs-Distanzschuhen (5a, 5b) vorgesehen,
wie sie in Fig. 1 schraffiert markiert sind. Dies bedeutet, daß eines (1a) der Flachrohre
mit diesen Trennungs-Distanzschuhen (5a, 5b) anstelle der normalen Distanzschuhe (5)
versehen ist.
[0013] Die Trennungs-Distanzschuhe (5a, 5b) unterscheiden sich von den übrigen Distanzschuhen
(5) dadurch, daß sie nur auf einer (5c) ihrer beiden Hälften (5c, 5d) mit einer Queröffnung
versehen sind, während die andere Hälfte (5d) geschlossen ausgebildet ist, wie dies
für einen (5b) der beiden Trennungs-Distanzschuhe in der Detailansicht von Fig. 3
zu erkennen ist. Dabei liegen die beiden geschlossenen Hälften (5d) der beiden Trennungs-Distanzschuhe
(5a, 5b) innerhalb desselben Zwischenraums (2a) zweier benachbarter Flachrohre. Damit
wird in einfacher Weise eine Teilung der Anschlußkanalstruktur auf jeder Rohrquerseite
in zwei getrennte Anschlußkanäle (9a, 9b) erreicht, wie sie in Fig. 3 für eine Rohrquerseite
teilweise gezeigt sind.
[0014] Mittels der beiden Trennungs-Distanzschuhe (5a, 5b) wird somit der Rohrblockaufbau
in zwei Rohrblockabschnitte mit je einem Verteilerkanal auf der einen Rohrquerseite
und einem zugehörigen Sammelkanal auf der anderen Rohrquerseite unterteilt, durch
die zwei Fluide voneinander separiert hindurchgeführt werden können. Wie in Fig. 1
ersichtlich, sind für jeden der beiden Rohrabschnitte je ein nach außen führender
Anschluß (10a, 10b; 11a, 11b) vorgesehen, von denen jeweils einer als Einlaß in den
zugehörigen Verteilerkanal und der andere als Auslaß aus dem zugehörigen Sammelkanal
fungieren. Beispielsweise kann der Wärmeübertrager von Fig. 1 als kombinierter Öl/Luft-Kühler
zur gleichzeitigen Kühlung von Motoröl und Getriebeöl verwendet werden, indem durch
den einen der beiden, durch die Trennungs-Distanzschuhe (5a, 5b) voneinander separierten
Rohrblockabschnitte das zu kühlende Motoröl und durch den anderen Rohrblockabschnitt
das zu kühlende Getriebeöl hindurchgeleitet werden und der gesamte Rohrblockaufbau
mit Kühlluft angeströmt wird.
[0015] Wie aus Fig. 3 ersichtlich, bestimmen die Distanzschuhe (5, 5a, 5b) den Abstand benachbarter
Flachrohre (1), der sich aus der doppelten Dicke einer Distanzschuhhälfte ergibt.
Um die Trennungs-Distanzschuhe (5a, 5b) am fertigen Rohrblock leicht lokalisieren
zu können, tragen sie eine spezielle, außenseitige Markierung (12), die an einer freibleibenden
Stelle angeordnet ist und von einer entsprechenden Sensorik beispielsweise optisch
erfaßt werden kann. Dabei kann die Markierung so gestaltet sein, daß an ihr ablesbar
ist, welches die geschlossen ausgebildete Hälte (5d) des Trennungs-Distanzschuhs (5a,
5b) ist.
[0016] Die Aufteilung des Rohrblockaufbaus in zwei fluidgetrennte Rohrblockabschnitte kann
auch durch alternative, erfindungsgemäße Gestaltungen erreicht werden. Beispielsweise
können zwei sich auf den beiden Rohrquerseiten gegenüberliegende Trennungs-Distanzschuhe
der oben beschriebenen Art vorgesehen sein, die gegeneinander in Rohrquerrichtung
um einen Distanzschuh versetzt so angeordnet sind, daß ihre geschlossen ausgebildeten
Hälften im gleichen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Flachrohren liegen.
[0017] Als weitere Alternative können anstelle der Distanzschuhe andersartige Distanzteile
vorgesehen sein, welche die erforderlichen Distanzelemente zur gegenseitigen Beabstandung
der Flachrohre bereitstellen. So könnten z.B. gelochte Plattenstücke als Distanzelemente
zwischen die benachbarten Rohrendbereiche eingefügt und mit diesen dichtgelötet oder
verklebt sein. Dabei ist dann je ein Paar von ungelochten Plattenstükken als Trennungs-Distanzelemente
vorzusehen, welche die Funktion der Aufteilung des Rohrblocks in fluidgetrennte Abschnitte
erfüllen.
[0018] Selbstverständlich können je nach Bedarf auch mehrere Paare von Trennungs-Distanzelementen,
welche die erläuterte Aufteilungsfunktion besitzen, vorgesehen werden, um den Rohrblock
in mehr als zwei fluidgetrennte Abschnitte aufteilen und eine entsprechende Anzahl
von Fluiden voneinander getrennt hindurchströmen lassen zu können. Für die nicht außenliegenden
Rohrblockabschnitte ist dann jeweils seitlich ein geeigneter Ein- und Auslaß für den
betreffenden Verteiler- bzw. Sammelkanal einzubringen.
[0019] In einer weiteren Ausführungsform kann vorgesehen sein, daß die Rohre nicht wie beschrieben
durch eine Falzung, sondern dadurch endseitig abgedichtet werden, daß die Distanzschuhe
so auf die Flachrohre aufgesteckt werden, daß sie mit einer Hälfte in das Rohr eingreifen
und mit diesem fluiddicht verbunden werden, z.B. durch Dichtlöten. Im fertiggestellten
Rohrblockaufbau wechselt sich dann auf jeder Querseite jeweils eine Distanzschuhhälfte
mit einer Flachrohrwandung sich berührend ab, wobei sie z.B. mittels Löten oder Kleben
fest miteinander verbunden sind.
1. Rohrblock-Wärmeübertrager mit
- einem Rohrblock aus mehreren, in einer Reihe in Querrichtung beabstandet nebeneinander
angeordneten und wenigstens in ihren Endbereichen flach gestalteten Rohren (1),
- zwischen je zwei benachbarten, flachen Rohrendbereichen eingefügten und mit diesen
fest verbundenen Distanzelementen (5, 5a, 5b) und
- jeweils wenigstens einem Anschlußkanal entlang jeder Rohrblockquerseite,
wobei
- die Rohre (1) endseitig abgedichtet und in ihren beiden Endbereichen mit Queröffnungen
(4a, 4b) versehen sind, die mit Distanzelement-Queröffnungen anschlußkanalbildend
in Verbindung stehen
dadurch gekennzeichnet, daß
- wenigstens ein Paar sich im gleichen Zwischenraum (2a) zwischen zwei benachbarten
Rohren gegenüberliegender Trennungs-Distanzelemente (5a, 5b) geschlossen ohne durchgehende
Queröffnung ausgebildet ist und dadurch auf jeder Rohrblockquerseite wenigstens zwei
voneinander separierte Anschlußkanäle (9a, 9b) zur getrennten Durchströmung zugehöriger
Rohrblockabschnitte mit mehreren Fluiden gebildet sind.
2. Rohrblock-Wärmeübertrager nach Anspruch 1, weiter dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzelemente von aneinanderliegenden Hälften U-förmiger, die Rohrendbereiche
umgreifender Distanzschuhe (5) gebildet sind, wobei die Trennungs-Distanzelemente
(5a, 5b) aus Distanzschuhen bestehen, deren eine Hälfte (5d) geschlossen ausgebildet
ist.
3. Rohrblock-Wärmeübertrager nach Anspruch 1 oder 2, weiter dadurch gekennzeichnet, daß die Trennungs-Distanzelemente (5a, 5b) auf ihren freiliegenden Außenseitenbereichen
eine gegenüber derjenigen der übrigen Distanzelemente (5) unterschiedliche, sensierbare
Gestaltung besitzen.
1. A tube block heat exchanger with:
- a tube block consisting of a row of several transversely spaced adjacent tubes (1)
that are flat at least in their end areas,
- spacers (5, 5a, 5b) in each case inserted between and affixed to two adjacent flat
tube end areas, and
- at least one connection channel along each transverse side of the tube block,
whereby
- the ends of the tubes (1) are sealed, and both of their end areas are provided with
transverse openings (4a, 4b) that in combination with spacer transverse openings form
a connection channel,
characterized in that
- at least one pair of divider spacers (5a, 5b) lying opposite one another in the
same gap (2a) between two adjacent tubes is closed without a continuous transverse
opening and thus at least two separate connection channels (9a, 9b) are formed on
each transverse side of the tube block so that several fluids can flow separately
through associated tube block sections.
2. A tube block heat exchanger according to claim 1, further characterized in that the spacers are formed by adjacent halves of U-shaped spacer shoes (5) encompassing
the tube end areas, whereby the divider spacers (5a, 5b) consist of spacer shoes whose
one-half is closed.
3. A tube block heat exchanger according to claim 1 or 2, further characterized in that the exposed outside areas of the divider spacers (5a, 5b) possess in comparison to
the other spacers (5) a different, sensor-identifiable form.
1. Bloc tubulaire échangeur de chaleur comportant :
◆ un bloc tubulaire constitué de plusieurs tubes (1) disposés l'un à côté de l'autre
et à distance l'un de l'autre dans une rangée selon la direction transversale et de
forme plate au moins dans leurs zones d'extrémité,
◆ des éléments écarteurs (5, 5a, 5b) insérés entre chaque fois deux zones voisines,
plates, d'extrémité de tube et solidarisés avec ces zones et
◆ chaque fois au moins un canal de raccordement le long de chaque côté transversal
du bloc tubulaire,
◆ dans lequel les tubes (1) sont rendus étanches du côté extrémité et présentent,
dans leur deux zones d'extrémité, des ouvertures transversales (4, 4a, 4b) qui sont
reliées, en formant un canal de raccordement, à des ouvertures transversales prévues
sur l'élément écarteur,
caractérisé par le fait qu'au moins une paire d'éléments écarteurs de séparation (5a, 5b), situés en face l'un
de l'autre dans le même espace intermédiaire (2a) entre deux tubes voisins, sont prévus
fermés, sans ouverture transversale traversante et que de ce fait il se forme de chaque
côté transversal du bloc tubulaire au moins deux canaux de raccordement (9a, 9b) qui
sont séparés l'un de l'autre, pour que plusieurs fluides puissent parcourir séparément
des tronçons de bloc tubulaire correspondants.
2. Bloc tubulaire échangeur de chaleur selon la revendication 1, caractérisé en outre par le fait que les éléments écarteurs sont formés de moitiés, situées l'une contre l'autre, de patins
écarteurs (5) en forme de U, qui enserrent les zones d'extrémité des tubes, les éléments
écarteurs de séparation (5a, 5b) étant constitués de patins écarteurs dont une moitié
(5b) est prévue fermée.
3. Bloc tubulaire échangeur de chaleur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en outre par le fait que les éléments écarteurs de séparation (5a, 5b) possèdent, sur leurs zones latérales
extérieures libres, une forme différente de celle des autres éléments écarteurs (5),
pouvant être détectée.